Die Einwanderung hat in Großbritannien interessante Folgen: Die Vereinten Nationen erklärten jetzt Teile von Manchester, Liverpool und Birmingham zu No-Go-Areas für Europäer. In Deutschland zeichnet sich die gleiche Entwicklung ab. In Uelzen versetzen Migranten jetzt schon Journalisten in Angst und Schrecken. In Bayern verbietet die Polizei einen Polizeikalender. Und erinnern Sie sich noch an eine aus Ägypten eingeschleppte Mikrobe namens EHEC? Der Erreger ist zurück.
No-Go-Areas, so nennt man Gebiete in Städten der Dritten Welt, die man besser nicht betreten sollte. Die gibt es nun Dank der Massenzuwanderung und Scharen von Drogenhändlern und Kriminellen auch in Manchester, Liverpool und Birmingham. Die Lage sei dort, so die UN, wie in den schlimmsten Teilen Mexikos. Normalerweise würde man nun mit viel Geld Programme auflegen, um diesen Zustand zu ändern. Aber die britische Regierung hat öffentlich erklärt, dass sie finanziell bankrott ist. Die Lage wird sich also weiter verschlimmern.
Multikulti und Globalisierung werden es sicher auch noch schaffen, dass die „UN“ bald auch deutsche Städte offiziell zu No-Go-Areas erklärt. In Berlin haben wir jedenfalls dank offener Grenzen nun den GAU [1] auf dem Gebiet der Kriminalität, obwohl uns die Politiker genau das Gegenteil versprochen hatten. Ich hatte im Verlag Bertelsmann dazu 2004 vor der EU-Osterweiterung das Buch „Grenzenlos kriminell“ geschrieben (es ist heute veraltet, die Realität hat es überholt) und genau das, was ich damals prognostiziert habe, ist Schritt für Schritt eingetreten. Ich werde nie vergessen, wie mich damals Politiker wie Hans-Dietrich Genscher und EU-Erweiterungskommissar Günter Verheugen in der Talkshow mit Sabine Christiansen verbal vor der Kamera fertig machten und zum Idioten stempelten, weil ich es wagte, die kriminellen Schattenseiten ihrer Politik zu brandmarken.
- [1] GAU = Größter Anzunehmender Unfall
Da berichtet die Hannoversche Allgemeine Zeitung über einen Prozess gegen einige dieser kriminellen Migranten:
- Auch die Redakteure der Allgemeinen Zeitung, die über den
Prozess in Lüneburg berichten, sind scharfen Angriffen ausgesetzt.
„Wir schlachten dich ab, du Schwein. Das war dein letzter Artikel“,
hätten Angehörige bei Anrufen gedroht, sagt der Redakteur
Thomas Mitzlaff. „Scheiß Journalisten, wir machen euch platt“,
hätten sie vor dem Gerichtsgebäude gerufen, demonstrativ ihre
Messer gezeigt. Sogar im Gerichtssaal sei es zu Pöbeleien
gekommen, berichtet Mitzlaff. „Ihr solltet besser nicht schreiben“,
habe ihm jemand von hinten zugeraunt. „Ihr wisst ja, was anderen
passiert ist.“ Das sei kein gutes Gefühl, sagt der Journalist.
Besonders beängstigend sei, dass die Freunde und Angehörigen
Messer mit in die Verhandlung nehmen könnten. „Bisher ist niemand
kontrolliert worden.“
Wir Deutschen schauen lieber zu. Wir zahlen lieber überall. Wir schlucken alles runter.
Ganz bestimmt wird im deutschsprachigen Raum auch eine neue Studie kein Gehör finden, die in der Psychiatrie-Fachzeitschrift „British Journal of Psychiatry“ veröffentlicht wurde: Kinder von Migranten haben häufig geistige Störungen. Die Facetten der Folgen der Zuwanderung sind beim Albtraum Zuwanderung wahrlich groß . Denn wir wollen schließlich nicht ausländerfeindlich und rassistisch sein. Und deshalb hat man jetzt in Bayern der Polizei sogar einen Polizeikalender verboten:
- „Ein Kalender der Deutschen Polizeigewerkschaft hat heftigen Streit in Bayern ausgelöst. Der Grund: Einige Karikaturen darin sollen geschmacklos oder sogar latent rassistisch sein. Der Münchner Polizeipräsident Wilhelm Schmidbauer hat seine Dienststellen angewiesen, den Kalender nicht mehr aufzuhängen, sagte ein Polizeisprecher (…) Konkret geht es zum Beispiel um eine Karikatur mit einem festgenommenen Farbigen mit überzeichneten dicken roten Lippen, der sich gegen den Griff eines Polizeibeamten wehrt und in gebrochenem Deutsch schreit: „Was heiß’ hie’ Ve’dunklungsgefah’....?!“ Auf einem anderen Bild prügeln sich junge Männer, die ausnahmslos Migranten zu sein scheinen. Einer von ihnen sagt: „Boah... krass... 3ern BMW...“ [siehe auch: Kalender-Exemplare der Polizeigewerkschaft vergriffen] (mit Karikaturen aus dem Polizeikalender)
Ein Junge des Gymnasiums Hamburg-Blankenese und ein Kita-Kind sind erkrankt. Eine Spur führt an die Gorch-Fock-Schule, an der ein Mädchen gestorben war. In dem Brief an die Eltern und Schüler heißt es:
- „Liebe Schüler und Schülerinnen, sehr geehrte Eltern,
- ich möchte Ihnen einige wichtige Informationen geben, die
Ihnen Klarheit verschaffen mögen. Wir wurden heute, [am]
28.2.2012, vom Gesundheitsamt darüber informiert, dass ein
Schüler unserer 6. Klassen mit EHEC infiziert ist. Dem Jungen
selbst geht es gut. Dennoch kann er andere Menschen anstecken. Seine
kleine Schwester besucht die Gorch-Fock-Schule, so dass mit
besonderer Vorsicht reagiert werden muss. Ich habe mich deshalb
entschieden, alle Kinder unserer 6. Klassen nach Hause zu
schicken. Darunter sind auch solche, die als mögliche
Kontaktpersonen gelten können. Das Gesundheitsamt hat heute
Nachmittag eine flächendeckende Desinfektion unserer gesamten
Schule angeordnet und dafür ein Spezialteam angefordert, das
bereits im Einsatz ist und zwei Tage brauchen wird. Danach wird
eine Grundreinigung notwendig werden. Während dieser Zeit
dürfen sich keine Personen in der Schule aufhalten (...) Dies sind
alles präventive Maßnahmen. Bitte seien Sie versichert, dass
wir alles tun, um eine Gesundheitsgefährdung auszuschließen.“
Quelle: Polizei verbietet Polizeikalender
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