Geschäfte, die von Menschen muslimischen Glaubens betrieben
werden, gibt es tausendfach in Hamburg. Boutiquen, Dönerbuden,
Autohändler, Gemüseläden, Restaurants. Längst
gehören sie zum normalen Hamburger Straßenbild dazu. Anders
das „Firdaus-Center“ am Krummholzberg in Harburg. Ein deutschlandweit
einmaliges Projekt.
Harburg. Zum ersten Mal werden hier gezielt nur islamische
Geschäftsleute angesprochen. Ursprünglich suchte
Pächterin Noura A. als Untermieter „Nur Muslime!!!!“. Auf ihrer
Internetseite forderte sie Glaubensbrüder auf: „Zögert nicht,
die Dawa [islamische Mission] in Deutschland voranzubringen.“
Dawa steht für die Verbreitung des islamischen Glaubens. Nach
aktuellen Erkenntnissen des Hamburger Verfassungsschutzes stecken
hinter dem Projekt Salafisten. Eine radikale strenggläubige
Strömung innerhalb des Islam.
Marco Haase, Sprecher des Verfassungsschutzes, bestätigt den HAN „den
Verdacht, dass es dort eine Nähe zum Salafismus gibt“. Haase
weiter: „Sie halten sich strikt an die Regeln der Scharia und lehnen
von Menschen gemachte Gesetze oder irdische Gerichte ab.“
Nach Schätzungen leben in Hamburg rund 200 Salafisten. Die haben
auch in Harburg schon jetzt einen Treffpunkt: die Moschee an der
Anzengruberstraße in Wilstorf. Das Gotteshaus liegt im
Übrigen kaum mehr als einen Kilometer vom Krummholzberg entfernt.
Verfassungschef Manfred Murck über den dortigen Trägerverein, „Die Gemeinschaft des Olivenbaums Harburg“: „Dieser Verein ist
salafistisch geprägt und einige der Besucher der Moschee gelten
als gewaltbereite Jihadisten.“
Gesicherte Erkenntnisse, inwieweit das „Firdaus-Center“ und die
„Olivenbaum-Moschee“ in Verbindung stehen, liegen dem Verfassungsschutz
bislang nicht vor. Unterdessen bestätigt Haase aber: „Unsere
Ermittlungen zum Firdaus-Center dauern weiter an. Und wir werden auch
künftig ein Auge darauf haben, ob sich dort ein neuer Anlaufpunkt
für möglicherweise islamistische Bestrebungen entwickelt oder
nicht.“
Noura A. äußert sich nicht zu dem Verdacht, das Center diene
in erster Linie als Treffpunkt für Salafisten. Presseanfragen
blieben unbeantwortet. Auf ihrer Internetseite dagegen ist über
ihr Weltbild von Frauen zu lesen, diese seien „sündhaft, wenn sie
ohne Kleidung nach der Scharia ihr Haus verlassen“.
Quelle: Harburger
Anzeigen und Nachrichten (HAN)
Siehe auch:
„Rechtslage eindeutig“ Muslim-Kaufhaus: Bezirksamt kann es nicht verbieten
Schariazone in Hamburg: Hier dürfen nur Muslime Geschäfte machen
Harburg Firdaus-Center: Im Fokus des
Staatsschutzes
Hansestadt Hamburg
Bürgermeister und Senatoren
Büro des Ersten Bürgermeisters Olaf Scholz
Rathausmarkt 1
20095 Hamburg
Tel.: 040-42831-2411
Bürgermeister
Olaf Scholz (SPD)
Email: olaf.scholz@sk.hamburg.de
Freie und
Hansestadt Hamburg Bezirksamt Harburg
Geschäftsstelle der Bezirksversammlung
Harburger Rathausplatz 1
21073 Hamburg
Tel.: 040 42871-3514
Fax: 040 42790-7711
Email: Bezirksversammlung@harburg.hamburg.de
Meine Meinung: Schuld an dem ganzen Schlamassel ist die SPD mit
dem Bürgermeister Olaf Scholz. Sie treiben die Islamisierung
fleißig in Hamburg voran. Dies wurde schon dadurch deutlich,
daß Olaf Scholz den islamischen Organisationen den Status von
Religionsgemeinschaften zuerkennen, den islamischen
Religionsunterricht in den Schulen einführen möchte und indem
er 137.000
Ausländern in Hamburg die deutsche Staatsbürgerschaft anbot.
Offensichtlich will die SPD ihre Macht mit den Stimmen der Muslime
aufrechterhalten. Darum wundert es nun auch nicht, wenn Radikale, wie
die Salafisten, immer mehr an Einfluß gewinnen. Zunächst
geben sie sich friedlich. Wenn sie aber das erreicht haben, was sie
wollen, dann zeigen sie ihr wahres Gesicht. So schreitet die
Islamisierung in Hamburg munter voran.
Was wird wohl erst in zehn bis zwanzig Jahren sein? Dürfen sich
die Hamburger dann dank Olaf Scholz und der SPD darauf einstellen,
daß ganze Staddteile in Hamburg muslimisch sind und von Deutschen
nicht mehr betreten werden dürfen? Stadtteile in denen islamisches
Recht herrscht, in denen die Frauen rechtlos sind und in denen die
Muslime mehrheitlich von Sozialhilfe leben, die die Deutschen
natürlich bezahlen dürfen. Es wird Zeit, daß wir alle
muslimischen Sozialschmarotzer, alle kriminellen und radikalen Muslime,
hierzu gehören vor allen auch die Salafisten, ausweisen. Großbritannien
macht uns vor wie das geht. Warum hat man die Entstehung
solcher Parallelgesellschaften überhaupt zugelassen? Mir scheint,
für die Macht geht die SPD über Leichen und viele Hamburger
haben noch gar nicht begriffen, was sich dort entwickelt.
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