Donnerstag, 2. Februar 2012

Hamburg: Firdaus Center: Angst vor Salafisten-Center

Geschäfte, die von Menschen muslimischen Glaubens betrieben werden, gibt es tausendfach in Hamburg. Boutiquen, Dönerbuden, Autohändler, Gemüseläden, Restaurants. Längst gehören sie zum normalen Hamburger Straßenbild dazu. Anders das „Firdaus-Center“ am Krummholzberg in Harburg. Ein deutschlandweit einmaliges Projekt.

Harburg. Zum ersten Mal werden hier gezielt nur islamische Geschäftsleute angesprochen. Ursprünglich suchte Pächterin Noura A. als Untermieter „Nur Muslime!!!!“. Auf ihrer Internetseite forderte sie Glaubensbrüder auf: „Zögert nicht, die Dawa [islamische Mission] in Deutschland voranzubringen.“

Dawa steht für die Verbreitung des islamischen Glaubens. Nach aktuellen Erkenntnissen des Hamburger Verfassungsschutzes stecken hinter dem Projekt Salafisten. Eine radikale strenggläubige Strömung innerhalb des Islam.

Marco Haase, Sprecher des Verfassungsschutzes, bestätigt den HAN „den Verdacht, dass es dort eine Nähe zum Salafismus gibt“. Haase weiter: „Sie halten sich strikt an die Regeln der Scharia und lehnen von Menschen gemachte Gesetze oder irdische Gerichte ab.“

Nach Schätzungen leben in Hamburg rund 200 Salafisten. Die haben auch in Harburg schon jetzt einen Treffpunkt: die Moschee an der Anzengruberstraße in Wilstorf. Das Gotteshaus liegt im Übrigen kaum mehr als einen Kilometer vom Krummholzberg entfernt.

Verfassungschef Manfred Murck über den dortigen Trägerverein, „Die Gemeinschaft des Olivenbaums Harburg“: „Dieser Verein ist salafistisch geprägt und einige der Besucher der Moschee gelten als gewaltbereite Jihadisten.“

Gesicherte Erkenntnisse, inwieweit das „Firdaus-Center“ und die „Olivenbaum-Moschee“ in Verbindung stehen, liegen dem Verfassungsschutz bislang nicht vor. Unterdessen bestätigt Haase aber: „Unsere Ermittlungen zum Firdaus-Center dauern weiter an. Und wir werden auch künftig ein Auge darauf haben, ob sich dort ein neuer Anlaufpunkt für möglicherweise islamistische Bestrebungen entwickelt oder nicht.“

Noura A. äußert sich nicht zu dem Verdacht, das Center diene in erster Linie als Treffpunkt für Salafisten. Presseanfragen blieben unbeantwortet. Auf ihrer Internetseite dagegen ist über ihr Weltbild von Frauen zu lesen, diese seien „sündhaft, wenn sie ohne Kleidung nach der Scharia ihr Haus verlassen“.

Quelle: Harburger Anzeigen und Nachrichten (HAN)

Siehe auch:
„Rechtslage eindeutig“ Muslim-Kaufhaus: Bezirksamt kann es nicht verbieten
Schariazone in Hamburg: Hier dürfen nur Muslime Geschäfte machen
Harburg Firdaus-Center: Im Fokus des Staatsschutzes

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Meine Meinung: Schuld an dem ganzen Schlamassel ist die SPD mit dem Bürgermeister Olaf Scholz. Sie treiben die Islamisierung fleißig in Hamburg voran. Dies wurde schon dadurch deutlich, daß Olaf Scholz den islamischen Organisationen den Status von Religionsgemeinschaften zuerkennen, den islamischen Religionsunterricht in den Schulen einführen möchte und indem er 137.000 Ausländern in Hamburg die deutsche Staatsbürgerschaft anbot. Offensichtlich will die SPD ihre Macht mit den Stimmen der Muslime aufrechterhalten. Darum wundert es nun auch nicht, wenn Radikale, wie die Salafisten, immer mehr an Einfluß gewinnen. Zunächst geben sie sich friedlich. Wenn sie aber das erreicht haben, was sie wollen, dann zeigen sie ihr wahres Gesicht. So schreitet die Islamisierung in Hamburg munter voran.

Was wird wohl erst in zehn bis zwanzig Jahren sein? Dürfen sich die Hamburger dann dank Olaf Scholz und der SPD darauf einstellen, daß ganze Staddteile in Hamburg muslimisch sind und von Deutschen nicht mehr betreten werden dürfen? Stadtteile in denen islamisches Recht herrscht, in denen die Frauen rechtlos sind und in denen die Muslime mehrheitlich von Sozialhilfe leben, die die Deutschen natürlich bezahlen dürfen. Es wird Zeit, daß wir alle muslimischen Sozialschmarotzer, alle kriminellen und radikalen Muslime, hierzu gehören vor allen auch die Salafisten, ausweisen. Großbritannien macht uns vor wie das geht. Warum hat man die Entstehung solcher Parallelgesellschaften überhaupt zugelassen? Mir scheint, für die Macht geht die SPD über Leichen und viele Hamburger haben noch gar nicht begriffen, was sich dort entwickelt.

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