Mitglieder der kurdisch-libanesischen Familie A. anläßlich
einer Gerichtsverhandlung wegen eines Überfalls auf das
Grand-Hyatt-Hotel in Berlin, bei dem während eines Pokerturniers 242.000 Euro
gestohlen wurden. Eine bereits mit rund 600.000 Euro
gefüllte Tasche konnte von einem Sicherheitsmann und einem
Hotelmitarbeiter sichergestellt werden.
In Berlin gibt es ein Phänomen zu bestaunen: die kriminelle
Auffälligkeit von Mitgliedern arabischer Großfamilien. Dabei
häufig vertreten sind Täter mit libanesischen Wurzeln. Als
besonders mächtig gilt eine Familie, die wir mit A. [el-Awayti?]
abkürzen, ein Clan, mit sechs teils vorbestraften Brüdern. In
den Akten der Hauptstadt-Polizei fällt der Name im Zusammenhang
mit Prostitution, Raubüberfällen und Körperverletzung
und etwas überraschend, dem Rapper Bushido.
Video: Spiegel-TV - Kriminelle
Araber-Clans in Berlin (14:12)
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Brennpunkt Berlin Neukölln:
Jugendliche in der Ockerstaße (11:51)
Muslimische Parallelwelten in Berlin
(07:20)
Ausländische Gangs regieren in
Berlin (09:50)
Neue Parallelgesellschaft - Roma in
Berlin (08:01)
Spiegel-TV - Rumänische
Wanderarbeiter in Berlin (08:50)
Die kriminelle kurdisch-libanesische
Familie Miri aus Bremen (20:41)
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1 Kommentare:
Na ihr habt ja voll die Peilung. Jeder Drittklässler in Berlin kann dir sagten dass A nicht el Awatyi sondern Abou Chaker ist!
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