Weigerungen ziehen hohe Strafen nach sich.
Von Scheich Mutlaq an-Nabet, der saudisch „staatlichen
Sittenbehörde“.
Die ägyptische Zeitung egynews.net veröffentlichte im
November 2011 einen Bericht, in dem es um ein neues Gesetz
Saudi-Arabiens geht, das von Frauen die Verschleierung der Augen in der
Öffentlichkeit verlangt. Scheich Mutlaq an-Nabet, der offizielle
Sprecher der saudischen staatlichen Sittenbehörde, kommentierte
den Beschluss seiner Behörde und erläuterte, es werde [mit
diesem Gesetz] Frauen verboten, ihre Augen in der Öffentlichkeit
unverschleiert zu zeigen, vor allem, wenn die Augen besonders anziehend
seien.
„Die Sittenbehörde“, so an-Nabet, „wird Frauen mit
unverschleierten Augen dazu zwingen, ihre Augen zu bedecken, denn die
Behörde ist dazu bevollmächtigt“.
Die genannte Zeitung berichtete in diesem Zusammenhang von einem Saudi,
der Ende letzten Jahres ins Krankenhaus eingeliefert worden war. Es war
von Mitgliedern der Sittenbehörde mehrmals mit einem Messer auf
ihn eingestochen worden, nachdem er seine Frau verteidigt hatte, die
sich dem Befehl zur Bedeckung der Augen widersetzt hatte.
Der saudische Staat sprach die Mitglieder der Sittenbehörde, die
in diesen Fall verwickelt waren, frei. Der betroffene Ehemann wurde zu
einer Freiheitsstrafe von 8 Monaten und 300 Peitschenhieben verurteilt.
Ein anderer, der ebenfalls während des Konfliktes anwesend war,
erhielt eine Freiheitsstrafe von 18 Monaten und 700 Peitschenhieben.
Quelle: Institut für
Islamfragen der Evangelischen Allianz +++ (arabisch)
Meine Meinung: Wie lange wird es dauern, bis auch die deutschen
Frauen verschleiert durch die Straßen gehen? Die Frauen von heute
können sich das nicht vorstellen. Sie können sich ebenso
wenig vorstellen, daß Deutschland in einigen Jahrzehnten ein
islamisches Land sein wird, wenn die Entwicklung so weitergeht. Aber so
weit haben die meisten Frauen noch gar nicht gedacht. Sie sollten
vielleicht einmal bedenken, daß etwa 60 bis 70 Prozent aller
Neugeborenen in deutschen Großstädten Migranten, in der
Regel Muslime, sind. Das wird natürlich tiefgreifende
Veränderungen mit sich bringen. Irgendwann werden die Muslime in
der Mehrheit sein und die Macht an sich reißen. Und dann
bestimmen sie, in der Regel die radikalen Muslime, wo es langgeht.
Dies kann man z.B. in den muslimischen Stadtteilen von Brüssel und
in etlichen anderen Stadtteilen und Vororten europäischer
Städte beobachten. In Brüssel und Antwerpen überwacht
die marokkanische Sittenpolizei bereits heute die islamische
Kleiderordnung und die belgische Polizei schreitet nicht
ein. In diesen Stadtteilen bestimmen die radikalen Muslime die Gesetze
und wehe der Frau, die es wagt dagegen zu verstoßen. (siehe: Video: Die Islamisierung Brüssels
(2:39)) In etlichen europäischen Städten sind die
gleichen Bestrebungen in Gange. Und wehe der Frau, die es wagt, sich
nicht islamisch zu kleiden. Sie muß mit dem Schlimmsten rechnen.
Und natürlich haben nicht nur die Frauen nichts zu lachen. Viele
nichtmuslimische Familien flüchten aus diesen Stadtteilen, weil
sie von den Muslimen terrorisiert werden. In den islamischen Pariser
Vororten muß jede Frau mit Gruppenvergewaltigungen
rechnen, falls sie sich nicht der islamischen Kleiderordnung unterwirft.
Die Pforzheimer
Zeitung berichtete am 26.01.2010 unter der Überschrift
„Die Zukunft Pforzheims gehört den Migranten“, dass 71,1 Prozent
aller Dreijährigen in Pforzheim einen Migrantionshintergrund
haben. Wie lange also wird es dauern, bis Deutschland sich in einen
islamischen Staat verwandelt hat? Aber darüber macht sich kaum
einer Gedanken, am allerwenigsten offenbar die Frauen. In
Großbritannien sind mittlerweile 80 Prozent aller
Neugeborenen Kinder von Migranten. Wird ein britisches Kind
geboren, so werden gleichzeitig vier ausländische Kinder geboren.
Diese Entwicklung wird sich auch in Deutschland einstellen. Wie lange
also wird es dauern, bis der Islam auch in Deutschland den Ton angibt
und die Frauen tief verschleiert durch die Straßen gehen, wenn
man ihnen überhaupt erlaubt, allein das Haus zu verlassen. Das ist
den Frauen nämlich in den islamischen Staaten in der Regel
verboten.
Auf die Frauen kommen also „goldene“ Zeiten zu, wenn sie einst
schön unterwürfig und verschleiert durch die Straßen
laufen, natürlich in gebührendem Abstand von ihrem holden
muslimischen Gatten. Und von wegen allein auf die Straße oder auf
Parties, liebe Mädels, das könnt ihr auch ebenso abschminken,
wie euren Lippenstift und eure Kosmetika. Im Islam ist Zucht und
Ordnung angesagt und kein Minirock oder Highheels. Das werden euch die
Muslime ganz schnell abgewöhnen. Und trotzdem glauben viele Frauen
heute immer noch, der Islam sei mit dem Christentum vergleichbar.
Bei Ungehorsam droht den Frauen eine kleine erzieherische
Maßnahme, ganz korankonform (Sure 4.34). Und an Bildung und
Gleichberechtigung ist gar nicht zu denken, liebe Frauen. Lest euch
doch einmal durch, wie „glücklich“ die islamischen
Frauen in Afghanistan sind, von denen viele vor Verzweiflung
Selbstmord begehen. Und gegen eine nette Zwangsheirat oder
einen Ehrenmord, falls ihr euch nicht an die islamischen Sitten haltet,
habt ihr doch sicherlich auch nichts einzuwenden, oder? Bei Ehebruch
[Untreue] droht dann vielleicht auch schon mal eine Auspeitschung oder
womöglich eine Steinigung. Das regelt das Schariagericht dann
für euch. Warum sind es eigentlich besonders die Frauen, die die
Parteien wählen, die sich für die Einwanderung von Muslimen
einsetzen?
Aber nicht, dass diese Zukunft die links-rot-grünen Frauen
irgendwie stören würde. Sie kämpfen am verbissensten
für die Einwanderung von Muslimen und damit für die
Islamisierung Europas. Wahrscheinlich lieben sie die Unterwerfung. Euch
kann geholfen werden, liebe linke Frauen. In einigen Jahren dürft
ihr eure Unterwürfigkeit wieder voll und ganz ausleben. Und keine
Sorge, so schnell wird sich dann daran nichts ändern. Man sieht
also, die Frauenbewegung hat bald ihr Ziel erreicht, die „unselige“
Emanzipation, die Gleichberechtigung, die sich mittlerweile in der
christlichen Kultur ausgebreitet hat, wieder zu verteiben. Es lebe
Multikulti - es lebe der [islamische] Fortschritt.
Wir sind das Volk, wir werden siegen, auch wenn die Politik heute noch
glaubt, sie könne über unsere Köpfe hinweg entscheiden.
Wenn wir gemeinsam an dem Ziel arbeiten, den Islam wieder aus Europa zu
vertreiben, werden wir es schaffen. Dabei möchte ich nicht
vergessen zu sagen, daß es ganz wunderbare Muslime gibt, für
die es selbstverständlich ist, sich in unsere Kultur zu
integrieren. Sie sind alle herzlich willkommen. Alle anderen sollten
wir in ihr islamisches Paradies, sprich, in ihre Heimat,
zurückschicken. Dort finden sie genau die Verhältnisse, die
sie hier einführen wollen. Sie sollen uns einfach mit ihrem Islam
in Ruhe lassen.
Könnt ihr euch solch eine Zukunft vorstellen, liebe Frauen,
für euch und eure Töchter? Nein? Dann würde ich endlich
einmal anfangen aufzuwachen, um sich der Gefahr bewußt werden,
die da in Form des Islam auf uns zukommt. Und hört endlich auf,
die Parteien zu wählen, die sich für die Zuwanderung von
Muslimen einsetzen (Linke, Grüne, SPD, Piraten). Eine der Frauen,
die der jahrzehntelangen Gehirnwäsche der Linken und Muslime, die
uns immer wieder erzählen, der Islam sei die „Religion des
Friedens“, nicht auf den Leim gegangen ist, ist Heidi. Ihr könnt
euch in dem folgenden Video einmal ansehen, was diese „rassistische“
Heidi [wird jedenfalls von den Linken und Muslimen so gesehen] zu
unserer muslimischen Zukunft zu sagen hat:
Spiegel-TV:
Salafisten in Mönchengladbach (19:37) - (Heidi ab 00:57)
Siehe auch:
Fjordman:
Westlicher Feminismus und das Bedürfnis nach Unterwerfung
P. Weston: Muslimische
Frauenfeindlichkeit – Feministische Gleichgültigkeit
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