Mittwoch, 25. Januar 2012

Saudi-Arabien: Verschleierung der Augen für Frauen wird Pflicht

Weigerungen ziehen hohe Strafen nach sich.

Von Scheich Mutlaq an-Nabet, der saudisch „staatlichen Sittenbehörde“.

Die ägyptische Zeitung egynews.net veröffentlichte im November 2011 einen Bericht, in dem es um ein neues Gesetz Saudi-Arabiens geht, das von Frauen die Verschleierung der Augen in der Öffentlichkeit verlangt. Scheich Mutlaq an-Nabet, der offizielle Sprecher der saudischen staatlichen Sittenbehörde, kommentierte den Beschluss seiner Behörde und erläuterte, es werde [mit diesem Gesetz] Frauen verboten, ihre Augen in der Öffentlichkeit unverschleiert zu zeigen, vor allem, wenn die Augen besonders anziehend seien.

„Die Sittenbehörde“, so an-Nabet, „wird Frauen mit unverschleierten Augen dazu zwingen, ihre Augen zu bedecken, denn die Behörde ist dazu bevollmächtigt“.

Die genannte Zeitung berichtete in diesem Zusammenhang von einem Saudi, der Ende letzten Jahres ins Krankenhaus eingeliefert worden war. Es war von Mitgliedern der Sittenbehörde mehrmals mit einem Messer auf ihn eingestochen worden, nachdem er seine Frau verteidigt hatte, die sich dem Befehl zur Bedeckung der Augen widersetzt hatte.

Der saudische Staat sprach die Mitglieder der Sittenbehörde, die in diesen Fall verwickelt waren, frei. Der betroffene Ehemann wurde zu einer Freiheitsstrafe von 8 Monaten und 300 Peitschenhieben verurteilt. Ein anderer, der ebenfalls während des Konfliktes anwesend war, erhielt eine Freiheitsstrafe von 18 Monaten und 700 Peitschenhieben.

Quelle: Institut für Islamfragen der Evangelischen Allianz  +++  (arabisch)

Meine Meinung: Wie lange wird es dauern, bis auch die deutschen Frauen verschleiert durch die Straßen gehen? Die Frauen von heute können sich das nicht vorstellen. Sie können sich ebenso wenig vorstellen, daß Deutschland in einigen Jahrzehnten ein islamisches Land sein wird, wenn die Entwicklung so weitergeht. Aber so weit haben die meisten Frauen noch gar nicht gedacht. Sie sollten vielleicht einmal bedenken, daß etwa 60 bis 70 Prozent aller Neugeborenen in deutschen Großstädten Migranten, in der Regel Muslime, sind. Das wird natürlich tiefgreifende Veränderungen mit sich bringen. Irgendwann werden die Muslime in der Mehrheit sein und die Macht an sich reißen. Und dann bestimmen sie, in der Regel die radikalen Muslime, wo es langgeht.

Dies kann man z.B. in den muslimischen Stadtteilen von Brüssel und in etlichen anderen Stadtteilen und Vororten europäischer Städte beobachten. In Brüssel und Antwerpen überwacht die marokkanische Sittenpolizei bereits heute die islamische Kleiderordnung und die belgische Polizei schreitet nicht ein. In diesen Stadtteilen bestimmen die radikalen Muslime die Gesetze und wehe der Frau, die es wagt dagegen zu verstoßen. (siehe: Video: Die Islamisierung Brüssels (2:39)) In etlichen europäischen Städten sind die gleichen Bestrebungen in Gange. Und wehe der Frau, die es wagt, sich nicht islamisch zu kleiden. Sie muß mit dem Schlimmsten rechnen. Und natürlich haben nicht nur die Frauen nichts zu lachen. Viele nichtmuslimische Familien flüchten aus diesen Stadtteilen, weil sie von den Muslimen terrorisiert werden. In den islamischen Pariser Vororten muß jede Frau mit Gruppenvergewaltigungen rechnen, falls sie sich nicht der islamischen Kleiderordnung unterwirft.

Die Pforzheimer Zeitung berichtete am 26.01.2010 unter der Überschrift „Die Zukunft Pforzheims gehört den Migranten“, dass 71,1 Prozent aller Dreijährigen in Pforzheim einen Migrantionshintergrund haben. Wie lange also wird es dauern, bis Deutschland sich in einen islamischen Staat verwandelt hat? Aber darüber macht sich kaum einer Gedanken, am allerwenigsten offenbar die Frauen. In Großbritannien sind mittlerweile 80 Prozent aller Neugeborenen Kinder von Migranten. Wird ein britisches Kind geboren, so werden gleichzeitig vier ausländische Kinder geboren. Diese Entwicklung wird sich auch in Deutschland einstellen. Wie lange also wird es dauern, bis der Islam auch in Deutschland den Ton angibt und die Frauen tief verschleiert durch die Straßen gehen, wenn man ihnen überhaupt erlaubt, allein das Haus zu verlassen. Das ist den Frauen nämlich in den islamischen Staaten in der Regel verboten.

Auf die Frauen kommen also „goldene“ Zeiten zu, wenn sie einst schön unterwürfig und verschleiert durch die Straßen laufen, natürlich in gebührendem Abstand von ihrem holden muslimischen Gatten. Und von wegen allein auf die Straße oder auf Parties, liebe Mädels, das könnt ihr auch ebenso abschminken, wie euren Lippenstift und eure Kosmetika. Im Islam ist Zucht und Ordnung angesagt und kein Minirock oder Highheels. Das werden euch die Muslime ganz schnell abgewöhnen. Und trotzdem glauben viele Frauen heute immer noch, der Islam sei mit dem Christentum vergleichbar.

Bei Ungehorsam droht den Frauen eine kleine erzieherische Maßnahme, ganz korankonform (Sure 4.34). Und an Bildung und Gleichberechtigung ist gar nicht zu denken, liebe Frauen. Lest euch doch einmal durch, wie „glücklich“ die islamischen Frauen in Afghanistan sind, von denen viele vor Verzweiflung Selbstmord begehen. Und gegen eine nette Zwangsheirat oder einen Ehrenmord, falls ihr euch nicht an die islamischen Sitten haltet, habt ihr doch sicherlich auch nichts einzuwenden, oder? Bei Ehebruch [Untreue] droht dann vielleicht auch schon mal eine Auspeitschung oder womöglich eine Steinigung. Das regelt das Schariagericht dann für euch. Warum sind es eigentlich besonders die Frauen, die die Parteien wählen, die sich für die Einwanderung von Muslimen einsetzen?

Aber nicht, dass diese Zukunft die links-rot-grünen Frauen irgendwie stören würde. Sie kämpfen am verbissensten für die Einwanderung von Muslimen und damit für die Islamisierung Europas. Wahrscheinlich lieben sie die Unterwerfung. Euch kann geholfen werden, liebe linke Frauen. In einigen Jahren dürft ihr eure Unterwürfigkeit wieder voll und ganz ausleben. Und keine Sorge, so schnell wird sich dann daran nichts ändern. Man sieht also, die Frauenbewegung hat bald ihr Ziel erreicht, die „unselige“ Emanzipation, die Gleichberechtigung, die sich mittlerweile in der christlichen Kultur ausgebreitet hat, wieder zu verteiben. Es lebe Multikulti - es lebe der [islamische] Fortschritt.

Wir sind das Volk, wir werden siegen, auch wenn die Politik heute noch glaubt, sie könne über unsere Köpfe hinweg entscheiden. Wenn wir gemeinsam an dem Ziel arbeiten, den Islam wieder aus Europa zu vertreiben, werden wir es schaffen. Dabei möchte ich nicht vergessen zu sagen, daß es ganz wunderbare Muslime gibt, für die es selbstverständlich ist, sich in unsere Kultur zu integrieren. Sie sind alle herzlich willkommen. Alle anderen sollten wir in ihr islamisches Paradies, sprich, in ihre Heimat, zurückschicken. Dort finden sie genau die Verhältnisse, die sie hier einführen wollen. Sie sollen uns einfach mit ihrem Islam in Ruhe lassen.

Könnt ihr euch solch eine Zukunft vorstellen, liebe Frauen, für euch und eure Töchter? Nein? Dann würde ich endlich einmal anfangen aufzuwachen, um sich der Gefahr bewußt werden, die da in Form des Islam auf uns zukommt. Und hört endlich auf, die Parteien zu wählen, die sich für die Zuwanderung von Muslimen einsetzen (Linke, Grüne, SPD, Piraten). Eine der Frauen, die der jahrzehntelangen Gehirnwäsche der Linken und Muslime, die uns immer wieder erzählen, der Islam sei die „Religion des Friedens“, nicht auf den Leim gegangen ist, ist Heidi. Ihr könnt euch in dem folgenden Video einmal ansehen, was diese „rassistische“ Heidi [wird jedenfalls von den Linken und Muslimen so gesehen] zu unserer muslimischen Zukunft zu sagen hat:


Spiegel-TV: Salafisten in Mönchengladbach (19:37) - (Heidi ab 00:57)

Siehe auch:
Fjordman: Westlicher Feminismus und das Bedürfnis nach Unterwerfung
P. Weston: Muslimische Frauenfeindlichkeit – Feministische Gleichgültigkeit

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