Montag, 16. Januar 2012

Großbritannien: Kriminalität bei Moslems steigt rapide an

Aus Großbritannien gibt es erschreckende Zahlen zu melden. Dort hat sich die Zahl der muslimischen Strafgefangenen in den vergangenen 20 Jahren mehr als verfünffacht. Gründe [Entschuldigungen] werden dafür natürlich wieder reichlich genannt.

Idea berichtet:

London (idea) – In Großbritannien hat sich die Zahl der muslimischen Strafgefangenen in den vergangenen 20 Jahren mehr als verfünffacht. 1991 saßen 1.957 Muslime in Gefängnissen ein; jetzt sind es 10.600. Sie stellen 12,6 Prozent aller Inhaftierten. Der Bevölkerungsanteil der Muslime beträgt jedoch nur 3,2 Prozent. Die hohe Kriminalitätsrate ist der Londoner Zeitung Times zufolge unter anderem darauf zurückzuführen, dass etwa die Hälfte der zwei Millionen Muslime unter 25 Jahre alt sei; kriminelles Verhalten sei aber generell am häufigsten in der Altersgruppe unter 30 Jahren anzutreffen. Der muslimische Berater des britischen Strafvollzugs, Ahtsham Ali, macht auch den Zerfall der Familienstrukturen für die Kriminalitätsanfälligkeit junger Muslime verantwortlich. Arrangierte Ehen führten immer wieder zu Konflikten und ließen die Scheidungsrate steigen. Auch fehle es an männlichen Vorbildern.

Muslime wenden sich „in Scharen“ vom Islam ab

Alis Hauptkritik richtet sich gegen die Moscheegemeinden. Vielen gelinge es nicht, die zweite und dritte Generation der Einwanderer etwa aus Pakistan oder Bangladesch zu integrieren. Oft könnten ausländische Imame kaum Englisch sprechen. Sie konzentrierten sich auf religiöse Traditionen und berieten etwa über die richtige Gebetshaltung oder die korrekte Bartlänge. Als Folge wendeten sich junge Muslime „in Scharen“ ab, sagte Ali gegenüber der Times.

Manche lernten erst im Gefängnis islamische Seelsorger kennen, die ihnen auf Augenhöhe begegneten. Das sei „eine Tragödie“, so Ali. Er ist seit über acht Jahren im Strafvollzug tätig. Dort sind der Times zufolge 55 Vollzeit-Imame beschäftigt, die von 59 Teilzeitseelsorgern und 96 weiteren Ehrenamtlichen unterstützt würden.

Großbritannien hat 61,8 Millionen Einwohner:

Anglikanische Kirche: 27,2 Millionen (44 Prozent)
Protestantische Kirche: 11,1 Millionen (18 Prozent)
Katholiken: 6,2 Millionen (10 Prozent)
Muslime: 2 Millionen (3,2 Prozent)
Atheisten: 9,3 Millionen (15 Prozent)
Der Rest besteht aus Hindus, Sikhs, Buddhisten und Juden.

Quelle: GB: Kriminalität bei Moslems steigt rapide an

Meine Meinung: Gar nicht lange in Gefängnisse stecken, sondern ruckzuck ausweisen. Warum soll der Steuerzahler für all die kriminellen Muslime aufkommen? Warum holt man sie überhaupt ins Land? Sie haben oft nur eine geringe Intelligenz, häufig weder eine Schul-, noch eine Berufsausbildung, mittelalterliche islamische Vorstellungen, sie hassen die westliche Gesellschaft, nutzen die Sozialsysteme schamlos aus und sind überproportional kriminell. Es wird höchste Zeit, daß man die Einwanderungsgesetze ändert und diejenigen, die nicht willens oder in der Lage sind, sich zu integrieren, ausweist. Sonst ist abzusehen, daß sich in Großbritannien, ebenso wie im übrigen Europa, nur mit einiger Verzögerung, ein hochexplosiver Sprengsatz bildet. In Deutschland ist übrigens eine ähnliche Entwicklung zu beobachten. Polizeikreise sprechen davon, daß 80 Prozent der Berliner Intensivtäter einen Migrationshintergrund haben. (siehe: Video: Abschiebung als letzte Konseqenz)

Offiziell sollen also 2 Millionen Muslime in Großbritannien leben. Wie viele aber sind es in Wirklichkeit? Sieht man sich einmal das Video „The True Face Of Immigration“ an, dann bekommt man einen Eindruck, wie das Großbritannien der Zukunft aussehen wird. Die Zahl von 2 Millionen Muslimen in Großbritannien wirkt so harmlos. Sie ändert aber nichts an der Tatsache, daß die Zukunft in Großbritannien den Muslimen gehört, denn in Großbritannien sind bereits 80% der Babys, die in britischen Krankenhäusern geboren werden, Ausländer. Wird ein britisches Kind geboren, so werden gleichzeitig vier ausländische Kinder geboren. Großbritannien ist also auf dem besten Weg ein islamischer Staat zu werden. Den meisten Briten ist aber wohl noch nicht klar, was das bedeutet.

Großbritannien: 80% der Babys in britischen Krankenhäusern sind Ausländer

Mehr als 80% der Babys, die im Ealing-Hospital, in West-London geboren werden, haben eine ausländische Mutter, haben neue Zahlen ergeben. Von den 3.289 Kindern, die im NHS-Krankenhaus im vergangenen Jahr geboren wurden, haben 2.655 Kinder eine ausländische Staatsangehörigkeit.

537 Babys haben eine indischen Mutter. Dies ist die größte ethnische Gruppe. Weiter wurden 389 Polen, 270 Sri Lanker, 260 Somalier, 208 Pakistaner und 200 Afghanen geboren. 634 Babys hatten britische Mütter.

Die Statistiken zeigen auch, dass in den zwölf Monaten bis Februar 2011 auf der Entbindungsstation Kinder aus insgesamt 104 verschiedenen Nationalitäten geboren wurden. Die Masseneinwanderung ist der entscheidende Faktor für die Zunahme der ausländischen Geburten. Außerdem gebären ausländische Frauen mehr Kinder als britische Frauen.

Ausländische Frauen gebären im Durchschnitt 2,5 Kinder, britische Mütter dagegen nur 1,84. Wird ein britisches Kind geboren, so werden gleichzeitig vier ausländische Kinder geboren. Vor fünfzehn Jahren war die Zahl der ausländischen Babys nur halb so groß.

Quelle: 80% of Babies Born in “British” Hospital Are Foreign

brontosaurus schreibt:

Aber wir wollen uns ja nicht beklagen, denn unsere muslimischen Freunde schaffen sichere und gutbezahlte Arbeitsplätze: So macht die Massenzuwanderung ultrabrutaler und gewalttätiger, auf mittelalterlicher Unkultur verharrender Völker Sinn!

Zuerst einmal blüht die deutsche Bauindustrie wegen der teuren Sicherheitsmaßnahmen an den Wohnungen und Häusern der Ureinwohner auf. Da man, wie wir z.b. in Großbritannien sehen, mit steigenden und nicht zu verhindernden scharia-bedingten Verbrechen rechnen müssen, wird auch der Wach- und Schutzsektor, Personenschützer, Ordnungsdienste, Feuerwehren, Sanitäter, Drogenberater, Frauenhäuser, Polizei, Zoll, Bundespolizei,  Justiz, Drogenfahndung, Swat (SEK, GSG 9), Sondereinsatzkommandos, Telefonseelsorge, Caritas, Kirchliche Hilfsdienste, Asylberater + Förderer (Anwälte), Bestattunsunternehmer, Hersteller von gepanzerten PKW, von Schutzwesten und Alarmanlagen, um nur einige zu nennen, aufblühen.

Hochkonjunktur haben desgleichen die Opferbetreuer, die Sozialämter, die Gefängnispsychologen und Seelsorger, die Gefängnis-Imame, die Hersteller von Prothesen und Rollstühlen für die halbtot geschlagenen Deutschen und für die ins Koma Getretenen, die Krankenhäuser und Sanatorien und die Hersteller von Psychopharmaka + Alkohol und letztendlich die Friedhöfe und Grabpfleger! Infolge der Zuwanderung wird also die Arbeitslosigkeit sinken und das Bruttosozialprodukt, sowie der Aktienkurs dieser Unternehmen steigen! Und das ist auch gut so! Wir sehen sonnigen Zeiten entgegen!

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