Samstag, 7. Januar 2012

Duisburg: Gewalt gegen Kirchen in Duisburg aus Frust?

Duisburg: Ein Ortstermin in der Nachbarschaft des Laarer Doms, der immer wieder das Ziel von Steinewerfern ist, offenbart die Tiefe und Bandbreite der sozialen Probleme in dem Duisburger Nord-Stadtteil.

„Ich respektiere diese Kirche genauso wie ich meine Moschee respektiere“, sagt Senol Altintas, der gerade auf dem Weg in die Sultan-Ahmet-Moschee ist, die direkt neben dem Laarer Dom ihre Pforten zum Mittagsgebet geöffnet hat. Er lebe seit 40 Jahren in Laar, sagt Altintas, und sei traurig darüber, dass sich der Stadtteil so zum Nachteil entwickelt habe.

Steine auf eine Kirche? Für ihn völlig unvorstellbar: „Niemand aus unserer Moschee würde so etwas machen.“ Nicht nur für ihn persönlich sei religiöse Toleranz ein Grundsatz.

Die türkisch-osmanische Tradition

„Schauen sie sich die Geschichte des Osmanischen Reiches an. Wurden da Kirchen geschändet? Das wäre gegen meinen Glauben und gegen die türkisch-osmanische Tradition“, sagt Altintas und wird richtig emotional: „Mensch, das ist doch deine und meine Heimat hier, das ist unser Stadtteil! Ich würde diese Kirche genauso beschützen wie meine Moschee!“

Ob er denn eine Ahnung habe, wer Steine auf die Kirche geworfen hat? Das wisse er wirklich nicht, aber eines stehe fest: „Es gibt Leute hier, die machen nichts als Ärger“, sagt Senol Altintas.

Dann deutet er auf ein Lokal, in dessen Fenster eine libanesische Flagge hängt. Vor dem Eingang stehen fünf junge Männer, zwei davon vermutlich noch Jugendliche. Auf die Frage, ob sie denn wüssten, wer bei der Kirche die Scheiben einwirft, antworten sie erst abweisend: „Und wenn ich es wüsste, ihnen würde ich es sowieso nicht sagen“, sagt einer, der sich uns später als Omar vorstellt.

Beim Fußball brüsk weggescheucht

Wir bleiben hartnäckig und fragen die jungen Männer weiter, ob sie sich denn oft auf dem Kirchenparkplatz aufhielten und ob es dort Probleme gebe? „Ja, da gibt’s Probleme“, sagt Omar schließlich, „wenn Sie es genau wissen wollen, dann ist das Problem, dass man in Laar nirgendwo Fußball spielen kann!“

Nicht nur sie, sondern auch andere Jungs würden überall, wo sie kickten, brüsk weggescheucht: „An der Grundschule, zum Beispiel. Dann spielen wir eben, gemeinsam mit Türken, Jugoslawen, Arabern, auf dem Kirchenparkplatz und dann werden wir dort auch weggescheucht und die Polizei wird sofort gerufen. Dann sind wir sauer.“

Und werft ihr dann Steine? „Natürlich nicht“, sagt Omar und grinst.

Gar nicht lustig fand Pfarrer Andreas Rose, der sich Donnerstag in der Redaktion meldete, was er erlebte, als er neulich eine kleine Gruppe fußballspielender Männer nett bat, doch die laufende Messe nicht mit Schüssen gegen die Kirche zu stören: „Da wurde ich auf das Übelste beleidigt und die wurden enorm aggressiv. Schlimm“, sagt Rose, „schlimm und traurig.“

Quelle: Quelle: Gewalt gegen Kirchen in Duisburg aus Frust?

Gewalt gegen Kirchen im Duisburger Norden

Bereits zu Neujahr war es in den Duisburger Stadtteilen Laar und Beeck zu Schäden an Kirchen durch Steine, Böller und Raketen durch unbekannte Täter gekommen. Nicht zum ersten mal seien die Gotteshäuser angegriffen worden, berichten Gemeindemitglieder. Offen beschuldigen wollen sie niemanden - aus Angst vor Racheakten.

Unbekannte schossen mit Raketen in die frisch renovierten Toilettenanlagen. Die evangelische Gemeinde in Laar hatte die Toilettenanlage erst für 18.000 Euro neu eingebaut. Auch das gesamte Untergeschoss der Kirche mit Veranstaltungsräumen und Gemeindesaal sind bis auf Weiteres nicht mehr zu nutzen. In der Silvesternacht haben Unbekannte gezielt Feuerwerkskörper durch ein Lüftungsloch in das Kirchengebäude gefeuert. Der Sachschaden beläuft sich auf mindestens 15.000 Euro. An eingeworfene Kirchenfenster haben sie sich in auch Beeck bei der evangelischen Kirche am Ortseingang gewöhnen müssen.

Noch am Mittwochmorgen liegt rund um die katholische Kirche St. Ewaldi, den Laarer  Dom an der Friedrich-Ebert-Straße, eine Mischung aus Silvesterböllern und zahlreichen Steinen, teils faustgroß. Einige dieser Steine – soviel steht fest – sind am Neujahrstag in die Scheiben der altehrwürdigen Kirche geflogen. Nicht zum ersten Mal, wie Gemeindemitglieder im Gespräch mit der WAZ bestätigten: „Das ist schon öfter vorgekommen, dass uns die Scheiben eingeworfen werden“, sagt Ewald Kapsuch, „jetzt haben wir schon Sicherheitsglas vor den Fenstern, aber die werfen so fest, dass es trotzdem bricht.“

Selbst Sicherheitsglas ging  zu Bruch

„Wir haben für rund 6000 Euro das hochstabile Sicherheitsglas einbauen lassen“, sagt Heribert Schulz vom Gemeindevorstand, „bevor das zu Bruch geht, da muss schon Kraft dahinterstecken.“ Neben den Kirchenfenstern haben die Unbekannten in der Vergangenheit sämtliche Scheiben in der Sakristei eingeschlagen.“ Auf die Hilfe der Polizei wagt Schulz kaum noch zu hoffen: „Natürlich nehmen die sehr korrekt immer wieder die Anzeigen auf. Aber einen Täter haben die noch nie ermittelt.“ Schulz würde sich mehr Polizeipräsenz vor der Kirche wünschen: „Aber dann heißt es immer: ,Sorry, wir haben im Norden zu viel zu tun.“ Schulz befürchtet, dass die nächste kaputte Scheibe nicht bis Silvester auf sich warten lässt. >>> weiterlesen +++ Politically Incorrect

Meine Meinung: Multikulti ist doch so schön. Das wird immer deutlicher. Und natürlich haben die Türken nie etwas gegen die Christen gehabt, nicht wahr, Herr Altinos. Sie sollten sich vielleicht einmal etwas ausführlicher mit der türkischen Geschichte beschäftigen und mit dem türkischen Genozid an den Christen. Schauen sie sich dieses Video an und sie werden eines besseren belehrt. Video: Der Massenmord der Christen in der Türkei

Das Video zeigt, daß die Gründung des türkischen Staates auf der Ermordung der armenischen, griechischen und syrischen Christen beruht. Die Türkei war nämlich einst ein christlicher Staat, Herr  Altinos. Ich weiß nicht, ob ihnen das bekannt ist. Aber die Türken und Osmanen haben fast alle Christen entweder vertrieben, zwangsislamisiert oder ermordet. Bis heute ist die Türkei christenfeindlich und würde am liebsten auch noch die restlichen verbliebenen Christen verjagen.

Und wenn die Kirchen heute Ärger mit den Mulimen haben, dann geschieht es ihnen irgendwie auch zu recht. Hat sich nicht immer die Kirche in ihrer Multikultiverliebtheit für die Muslime eingesetzt und alle Warnungen vor dem Islam in den Wind geschlagen? Jetzt müssen sie erkennen, daß die Islamkritiker recht hatten. Es wird sicherlich nicht mehr lange dauern, dann brennen die Muslime auch in Deutschland die ersten Kirchen nieder, wie dies heute bereits in vielen islamischen Ländern geschieht. Ob dann endlich die multikulti-verliebten Christen aufwachen?

Und warum spielen die muslimischen Jugendlichen eigentlich nicht vor der Moschee? Vielleicht hätte man sich die Minarette ersparen sollen, das Muezzin-Geplärre geht einem sowieso auf die Nerven. Von dem Geld für die Mirarette hätte man lieber Fußballplätze bauen sollen.

Die Verhältnisse in Duisburg sind kein Einzelfall. Man darf davon ausgehen, daß in den nächsten Jahren immer mehr christliche Kirchen vom Vandalismus der [moderaten] Muslime betroffen sein werden, wie dies heute in Duisburg der Fall ist. Die katholische Kirche in Milbertshoven kann heute schon ein Lied davon singen:


Video: Milbertshoven: Kirche und muslimischer Vandalismus (06:19)

Siehe auch:
Bonn: Trostloser Vandalismus: Anschlag auf Rüngsdorfer Madonna
Duisburg - Vandalismus gegen christliche Kirchen  +++  Video 

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