In Duisburg-Hochfeld warten täglich Rumänen und Bulgaren am
so genannten „Bauarbeiter-Strich“ auf Arbeit. Die Männer arbeiten
auf Baustellen in ganz Nordrhein-Westfalen.
Tausende Osteuropäer [meist Sinti und Roma aus Rumänien und
Bulgarien] sind in den vergangenen Monaten nach NRW gezogen. Mehr als
5000 Rumänen und Bulgaren sind es allein in Duisburg. Sie sind
legal in Deutschland, dürfen aber nur illegal arbeiten. Die
Kommunen sind überfordert. Die Anwohner protestieren.
Zu Dutzenden stehen sie seit 6 Uhr morgens in der Kälte auf einem
Parkplatz in Duisburg-Hochfeld: Männer aus Osteuropa, die am
"Bauarbeiter-Strich" auf Arbeit warten. "Wir machen jeden Job: Mauern,
Fliesen, Elektrik", sagt Jaruslav K. "Hauptsache wir verdienen etwas
Geld für unsere Familien." Er muss nicht lange warten, bis ein
Kleinbus hält. "Der Bus bringt uns zu Großbaustellen im
ganzen Land, auch Privatleute nutzen unsere Dienste", sagt K.,
während er gemeinsam mit zwei anderen Männern einsteigt. Am
späten Abend, sagen sie noch schnell, werden sie an der gleichen
Stelle wieder abgesetzt.
Die Arbeiter gehören zu den etwa 5000 Rumänen und Bulgaren,
die in den vergangenen Monaten mit ihren Frauen und Kindern nach
Duisburg-Hochfeld gezogen sind. Wie viele es genau sind, vermag niemand
verlässlich zu sagen. Viele werden nach Angaben der Stadt in ihren
Heimatländern diskriminiert und verfolgt, weil sie zu der
Volksgruppe der Sinti und Roma gehören. Als EU-Bürger
dürfen sie sich drei Monate unangemeldet in Deutschland aufhalten,
hier aber nicht offiziell arbeiten.
Sie wohnen in heruntergekommenen Häusern, viele davon ohne
fließend Wasser und Heizung. "Wir wissen von Fällen, in
denen Großfamilien in einem kleinen Raum zusammengepfercht sind",
sagt Duisburgs Kultur- und Bildungsdezernent Karl Janssen.
Nicht nur seine Stadt hat mit dem massenhaften Anstieg von
Zuwanderungen zu kämpfen. In NRW sind Dortmund, Köln,
Gelsenkirchen und Düsseldorf in einer ähnlichen Lage. Doch
die Städte sind überfordert. "Wir wollen den Menschen helfen,
sich hier zurechtzufinden, aber das ist mit hohen Kosten verbunden",
erklärt Janssen. "Und das Geld haben wir nicht." Im
zuständigen Sozialausschuss der Stadt Duisburg sollte am Montag
eine Lösung für das Problem gefunden werden. Doch die Sitzung
endete mit einem erneuten Hilferuf. "EU, Bund und Land müssen
einspringen. Wir können nicht viel machen", so ein
Ausschussmitglied.
Besonders die vielen hundert schulpflichtigen Kinder der Zuwanderer
leiden unter der Situation. Um sie von der Straße zu holen, hatte
Duisburg bei der Bezirksregierung beantragt, ihnen Schokotickets zur
Verfügung zu stellen, damit sie kostenlos mit Bus und Bahn zu den
umliegenden Schulen fahren können. Die Bezirksregierung lehnte das
ab. Zudem müssten für die kleineren Kinder Kita-Plätze
geschaffen werden, um sie zu integrieren, betont Janssen. Das
würde 2,1 Millionen Euro kosten.
Das Ministerium für Integration ist skeptisch. "EU-Bürger
können nicht zur Integration gezwungen werden", sagt Sprecherin
Daniela Milutin. "Wichtig ist, dass die Städte untereinander
kommunizieren, um Erfahrungswerte auszutauschen." Duisburg und Dortmund
tun das bereits. Dort ließ die Stadt Häuser räumen, in
denen Bulgaren und Rumänen wohnten. So weit will man in Duisburg
zwar nicht gehen. "Doch ohne finanzielle Unterstützung des Landes
gibt es nicht viele Alternativen", sagt Janssen.
300 Anwohner protestieren in Kirche
Bei den Bürgern wächst der Unmut über die Zuwanderer.
Mehr als 300 Anwohner haben zuletzt in einer Kirche in Hochfeld gegen
die Zuwanderer protestiert. "Wir sind am Ende und müde", sagt
Petra Wosnitzka von der Bürgerinitiative "Zukunftsstadtteil
Hochfeld". Michael Willhardt, Sprecher der Initiative, fürchtet,
dass bald viele Einheimische wegziehen werden: "Wenn das so weitergeht,
bekommen selbst die Hartgesottenen kalte Füße und verlassen
Hochfeld."
Seit die Zuwanderer in Duisburg sind, häufen sich die Klagen
über steigende Kriminalität, berichtet die Polizei. Auch wenn
die Ermittler noch keine konkreten Zahlen über von Rumänen
und Bulgaren begangene Straftaten vorliegen haben. Anders als etwa in
Köln verzichtet die Duisburger Polizei jedoch auf Amtshilfe von
Polizisten aus Osteuropa, um besser gegen klauende Kinder auf
Spielplätzen und Diebesbanden vorgehen zu können. "Wir haben
die Streifen stattdessen verdoppelt und fahren eine Nulltoleranzlinie",
sagt Sprecher Stefan Hausch.
Doch gegen den "Baurbeiterstrich" ist auch die Polizei machtlos.
"Lösen wir einen Schwarzarbeiter-Treffpunkt auf, stehen die
Männer am nächsten Tag woanders", sagt Hausch. Denn die
Osteuropäer dürfen erst ab dem Jahr 2015 einer
sozialversicherungspflichtigen Arbeit nachgehen. Laut Gesetz sind sie
bis dahin als EU-Bürger nur geduldet, solange sie als
Selbstständige arbeiten. Und das tun sie. Die Männer als
Tagelöhner auf dem Bau, die Frauen als Prostituierte. Auch Kinder
seien schon zum Sex angeboten worden, sagt Janssen. "Das ekelt mich an."
Quelle: Duisburg:
Städte hilflos gegen Zuwanderer
Lesen Sie auch: "Gekommen, um zu
bleiben"
Meine Meinung: Da holt man also Tausende von Roma und Sinti nach
Deutschland, obwohl die Kassen in NRW leer sind. Aber macht euch keine
Sorgen, liebe Politiker und Sozialexperten, denn die Sinti und Roma
werden das Problem schon sehr bald auf ihre Art und Weise lösen,
wie sie es bereits seit Jahrhunderten gemacht haben. Es wird zwar nicht
jedem einheimischen Bürger gefallen, aber ansonsten heißen
die Duisburger die Roma und Sinti herzlich willkommen, denn sonst
hätten sie ja nicht SPD, Linke und Grüne gewählt.
Und vielleicht ist in Duisburg auch noch ein Plätzchen für 152 Migranten aus
Somalia, Äthiopien, Eritea und dem Sudan frei, die
heute mit dem Flugzeug aus Malta in Deutschland gelandet sind. In
Duisburg wartet man bestimmt schon händeringend auf diese
„Fachkräfte“. Schließlich steht man ja auf Multikulti. Und
wenn sonst schon nichts erfreuliches in Duisburg geschieht, so kann man
wenigstens auf einen ordentlichen Zuwachs in der Kriminalstatistik
verweisen. Wenigstens hier belegt Duisburg einen Spitzenplatz.
Mir scheint, die Linken [die EU] wollen Deutschland [Europa] zugrunde
richten. Und der schlafmützige deutsche Michel merkt das nicht
einmal. Wann wacht der deutsche Michel endlich auf? Zum Glück geht
es momentan mit den Linken und den Grünen steil abwärts. Ich
hoffe, der Trend erfasst auch bald die SPD, sonst ist der Untergang
Deutschlands nicht mehr abzuwenden.
Andererseits fürchte ich, der brave deutsche Michel möchte ja
kein Nazi sein und wählt darum wieder SPD, Grüne und Linke.
Lieber deutscher Michel, genau das ist die Absicht, warum seit einigen
Wochen so stark gegen den Rechtsradikalismus gehetzt wird. Es geht in
Wirklichkeit gar nicht um den Rechtsradikalismus, denn die linke
Politik, die uns diese Verhältnisse beschert, ist viel
gefährlicher als die paar Rechtsradikalen, die angeblich die
Dönermorde in eigener Regie begangen haben sollen. Die
Dönermorde werden vor allem deswegen so breit und ausgiebig in den
Medien zelebriert, damit der deutsche Michel es ja nicht wagt, sich
politisch nach rechts zu orientieren.
Solche Gehirnwäsche
funktioniert im allgemeinen immer sehr gut, denn der deutsche Michel
läßt sich, im Gegensatz zu den meisten Europäern, sehr leicht
einschüchtern. Dies erkennt man zum Beispiel daran, daß es in fast
allen europäischen Ländern mittlerweile starke islam- und
europakritische [sogenannte rechtspopulistische] Parteien gibt. Nur
eben in Deutschland nicht, weil sie von den Linken als faschistisch
gebrandmarkt werden. Liebe Linke, ihr könnt so laut schreien wie ihr
wollt, aber diesen Parteien gehört die Zukunft. Dafür sorgt ihr mit
eurer unverantwortlichen Multikulti- und Einwanderungs-Politik.
Schaut euch auch die beiden Videos über das lustige Zigeunerleben
in Berlin an:
Video: Spiegel-TV - Rumänische
Wanderarbeiter in Berlin (08:50)
Video: Neue Parallelgesellschaft - Roma
in Berlin (08:01)
Berlin: 9730 Wohnungseinbrüche in 11 Monaten (Roma & Sinti)
Tausende
Migranten vom Balkan beantragen Asyl in Deutschland
Roma-Kinder in
Berlin - Aufstieg ins Elend
Duisburg-Hochfeld
zwischen Strich und Verfall
Duisburg rollt
den roten Teppich für EU-Bürger (Roma) aus
Duisburg:
Bulgarische und rumänische Roma sorgen für Unsicherheit
Warum es Bulgaren
und Rumänen (Roma und Sinti) ins Revier zieht
Tschechien: Roma
griffen Tschechen mit Macheten und Metallstangen an
Deutschland, das
Zigeunerparadies - Immer mehr Roma und Sinti
Mehr zum Thema Islam
Videos zum Thema Islam
Aktuelles aus Islam & Politik

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen