Sonntag, 16. Oktober 2011

Oslo: Fast alle Vergewaltigungen werden durch Muslime verübt

Die Vergewaltigungsepedemie in Norwegen wird von den Linken verschwiegen.

Wer heutzutage in Skandinavien über Einwanderungsprobleme von Moslems redet, wird schnell ermahnend an Anders Breivik und sein Amoklauf im Juli erinnert: „So was kommt von so was“, heißt es dann „politisch korrekt“. Eine „Haßsprache“ (damit ist jede Kritik an Ausländern gemeint) führe letztlich zu solch schrecklichen Taten. Besser also, man hält einfach den Mund, dann passiere so was auch nicht.

In einem dermaßen politisch korrekten Klima ist es kein Wunder, daß die folgende Nachricht des staatlichen Rundfunks von Norwegen (NRK) auch im restlichen Europa verschwiegen wird und eigentlich nur auf islamkritischen Foren im Internet sowie auf Youtube kursiert: Laut einer norwegischen Polizeistatistik vom Mai 2011 sind alle in Oslo in den vergangenen fünf Jahren begangenen Vergewaltigungen durch Einwanderer „nicht-westlicher“ Herkunft verübt worden. Im Klartext spricht die Polizei von muslimischen Tätern, denn diese stammen fast ausschließlich aus dem arabischen oder nord-afrikansichen Raum.

Genauer: Zwischen den Jahren 2006 und 2010 wurden der Polizei in Oslo insgesamt 86 sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen gemeldet. In 83 der Fällen wurde der Täter als „nicht westlich“ beschrieben. Bei den tatsächlichen Vergewaltigungen waren sogar alle Täter „nicht westlich“. Die Opfer waren fast immer Norwegerinnen.

Herkunft der Täter wird verschwiegen

Diese Täter-Opfer-Konstellation sollte eigentlich für sich sprechen: Sie sagt vor allem einiges aus über die mißlungene Integration vieler muslimischer Einwanderer. Während die Zahlen der Polizeistatistik höchst alarmierend sind und zum politischen Handeln auffordern sollten, werden sie in der Presse kaum thematisiert, sagt die norwegische Therapeutin Kristin Spitznogle, die viele der Vergewaltigungsopfer betreut hat. (siehe Video)

In einem Interview mit dem amerikanischen Fernsehsender CBN-News erzählt Spitznogle, daß sie von den norwegischen Medien immer wieder angegriffen worden sei, weil sie unbeliebte Tatsachen öffentlich angesprochen hat.

„Altmodische Ansichten über Frauen“

Denn für gewöhnlich folgt die Presse einer anderen Devise: Anstatt die Täter als Moslems zu benennen, schreiben viele Zeitungen beispielsweise von Männern „mit altmodischen Ansichten über Frauen“. Manche haben die aktuelle Statistik sogar als allgemeine „Veränderung der sexuellen Kultur“ [1] zusammengefaßt und dabei die Herkunft der Täter vollkommen unter dem Tisch fallengelassen.
[1] Wer von einer „Veränderung der sexuellen Kultur“ spricht, verharmlost nicht nur die Vergewaltigungen und nimmt davon Abstand sie juristisch verfolgen zu lassen, sondern er verwehrt den Frauen den Schutz vor solchen Übergriffen und erweckt mit solchen Äußerungen den Eindruck, daß die Frauen diese Vergewaltigungen aufgrund der „Veränderung der sexuellen Kultur“ zukünftig als gegeben hinzunehmen hätten. Anstatt alles zu unternehmen die Vergewaltigungen zu verhindern und die Vergewaltiger zu bestrafen, schafft man ein Klima in dem Vergewaltigungen toleriert und verharmlost werden. Hier wird der Traum der Linken von Multikulti über das Recht der Frauen auf körperliche Unversehrtheit gestellt. Und es gibt sicherlich nicht wenige Frauen aus der linken Szene, die diese Ansichten vertreten.
In der Reportage des weltweit größten christlichen Senders erzählt Spitznogle, daß Frauen, die kein Kopftuch tragen, von moslemischen Männern oft als Freiwild betrachtet würden. „Für viele ist der Hijab ein symbolisches Zeichen, der die gehorsamen moslemischen Frauen von jenen unterscheidet, die sie als norwegische Huren bezeichnen.“ Und mit Letzteren könne man machen, was man wolle.

Doch anstatt das Problem anzugehen, kritisieren Norwegens Linke und die Medien laut Spitznogle die Opfer. Die vergewaltigten Frauen würden den Islam als frauenfeindlich verunglimpfen und so Haß auf Moslems schüren. [2] Und dieser Haß verhindere letztlich die Integration und bringe nur wieder neue Breiviks hervor.
[2] Mich wundert nur, warum die Frauen diese Linken, die sie so schutzlos der Vergewaltigung ausliefern, überhaupt noch wählt. Aber viele junge Frauen träumen durch die jahrelange Indoktrinierung linker Medien ebenso einen Multikultitraum und ihr Bewußtsein für diese Problematik schlummert noch tief und fest. Sie wollen sich ihren Traum von einer heilen Multikultiwelt nicht zerstören lassen, dabei unterscheiden sich die Zustände in Deutschland gar nicht so sehr von denen in Norwegen. Die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer schreibt: „Ein Kölner Polizist hat mir kürzlich erzählt, siebzig oder achtzig Prozent der Vergewaltigungen in Köln würden von Türken verübt. Ich habe ihn gefragt: Warum sagen Sie das nicht, damit wir an die Wurzeln des Problems gehen können? Er antwortete: Das dürfen wir ja nicht, Frau Schwarzer, das gilt als Rassismus.“ Wahrscheinlich wachen die Frauen erst auf, wenn sie selber Opfer einer Vergewaltigung geworden sind.

Und es sind nicht nur erwachsene Frauen die vergewaltigt werden. Michael Mannheimer schreibt in einem Essay: „So hat sich die Zahl der Vergewaltigungen in Schweden in nur wenig mehr als 20 Jahren vervierfacht, wobei Vergewaltigung von Kindern unter 15 Jahren (vor der Immigration ein nahezu unbekanntes Phänomen in Schweden) heute sechs Mal so häufig wie vor nur einer Generation vorkommen. In Schweden ansässige Ausländer aus Algerien, Libyen, Marokko und Tunesien dominieren die Gruppe der Verdächtigen. Die Rechtsanwältin Christine Hjelm, die Vergewaltigungsfälle an einem Gericht erforscht hat, fand heraus, dass 85 Prozent der verurteilten Vergewaltiger entweder im Ausland oder von ausländischen Eltern geboren worden waren.“ In Norwegen dürften die Verhältnisse ähnlich sein.

Liebe Linke, es ist nicht die Darstellung der Realität, die neue Attentäter im Stile eines Anders Beviks hervorbringt, sondern es ist die Wut über das Wegsehen, Verschweigen und Verharmlosen der Realität, wie es die Linke seit Jahrzehnten macht. Die Linke verhindert die öffentliche Auseinandersetzung mit der Thematik und schafft dadurch immer wieder neue Vergewaltigungsopfer. Was würdet ihr denn tun, liebe Linke, wenn eure Frauen, Freundinnen oder Töchter von Muslimen vergewaltigt werden? Würdet ihr dieses Verhalten dann ebenso tolerieren? Ich glaube kaum.

Die Linken haben sich bereits soweit den Forderungen der radikalen Muslime unterworfen, daß jede Frau die kein Kopftuch, keinen Hijab trägt, selbstverständlich von den Muslimen als westliche Schlampe angesehen und vergewaltigt werden darf. Von den Linken kommt jedenfalls gegen dieses frauenfeindliche Verhalten der Muslime kein Protest. Im Gegenteil, sie schauen genauso weg, wie sie auch bei anderen frauenfeindlichen Praktiken der Muslime wegschauen, sei es die Zwangsheirat, die Beschneidung oder der Ehrenmord.

Dadurch höhlen die Linken nicht nur die westliche Demokratie aus, sondern leisten der Islamisierung Vorschub, um die von ihnen gehasste westliche Kultur zu zerstören und durch eine multikulturelle Gesellschaft zu ersetzen, die in Wahrheit auf eine islamische Monokultur hinausläuft. Die Gefahren eines solchen Wandels ignorieren sie, weil sie glauben alle Kulturen seien gleichwertig. Wie kann aber eine muslimische Kultur, in der es weder Demokratie, noch Menschenrechte, Frauenrechte, Religionsfreiheit, Meinung-, Versammlungs- und Pressefreiheit gibt, einer westlichen Kultur gleichwertig sein?
Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Vergewaltigungen in Oslo


Video: Oslo Rape Epidemic (Vergewaltigungs-Epedemie in Oslo) (03:11)

Video: Oslo: ALLE Vergewaltigungen werden von nicht-westlichen Männern verübt


Video: Oslo: ALL Assaults involving Rape commited by Non-Western Men (02:17)

Siehe auch:
Alle Vergewaltigungen in Oslo durch Zuwanderer
CBN über Moslem-Experiment in Norwegen

Leserkommentare:

unverified schreibt:

Vergewaltigungen westlicher Frauen werden von moslemischen Geistlichen weltweit verteidigt, ja sogar befürwortet. Bereits 2006 nennt PI [Politically Incorrect: Vergewaltigungsepedemien in westlichen Ländern] einige derartige Islamvertreter:

1) Sheik Faiz Mohammed (Sydney): „Vergewaltigungsopfer haben nur sich selbst anzuklagen. Sie haben durch knappe Kleidung zur Vergewaltigung eingeladen. Solche Frauen sind Huren und Schlampen.“

2) Sheik Yusaf al-Quaradawi (London): „Vergewaltigte Frauen müssen bestraft werden, da sie die Tat provoziert haben.“

3) Mufti Shahid Mehdi (Kopenhagen): „Frauen ohne Kopftuch fordern den Mann zur Vergewaltigung auf.“

Eine interessante Anmerkung von melcher66:

Eine Ergänzung zum Zustand unserer Medien: Ein Journalist der New York Times sagte bei seiner Verabschiedungsfeier vor Kollegen: „Eine freie Presse gibt es nicht. Sie wissen das und ich weiß es ebenfalls. Kein einziger von Ihnen würde es wagen, seine ehrliche Meinung zu schreiben. Das Geschäft eines Publizisten ist es vielmehr, die Wahrheit zu zerstören, geradezu zu lügen, zu verdrehen, zu leugnen, zu Füßen des Mammons zu kriechen und sich selbst, sein Land und seine Rasse um des täglichen Brotes willen zu verkaufen. Wir sind Werkzeuge und Hörige der Finanzgewaltigen hinter den Kulissen. Wir sind Hampelmänner, sie ziehen Strippen, wir tanzen, unser Talent, unsere Fähigkeiten und unser Leben sind im Besitz dieser Männer. Wir sind intellektuelle Prostituierte.“

Alster antwortet auf ich2:

ich2 schreibt: „Laut oben angegebener Quelle wurden in Oslo zwischen 2006 und 2010 785 Vergewaltigungen gemeldet und nicht nur 83!“

Alster antwortet: „Stimmt, die Angaben sind so nicht richtig. Die obigen Zahlen handeln von polizeilich erfolgreich verfolgten Fällen dieses Jahres bis Anfang September. Mehr als 300 Personen suchten wegen sexueller Gewalt die Notaufnahme in Oslo in diesem Jahr auf. Dabei geht es allerdings um alle Arten von Vergewaltigungen wie versuchte, vollendete, Überfalls-Vergewaltigungen usw.. Alleine bis zum 20 September besuchten 312 Personen den Notdienst für sexuelle Übergriffe, der Teil des Osloer Rettungsdienstes ist. Eine Steigerung von fast 13 Prozent dem gleichen Zeitraum des Vorjahres (277 Fälle) gegenüber. Studien haben gezeigt, dass nur 10 bis 15 Prozent der Menschen, die Opfer von sexuellem Missbrauch sind, das Gesundheitswesen oder die Polizei um Hilfe ersuchen, sagt Henriette Myhre Waitz zu Aftenposten.no. Diese Meldung ist vom 28.09.2011.

Meine Meinung: Wenn nur 10 bis 15 Prozent der Fälle von sexuellem Misbrauch gemeldet werden, kann man davon ausgehen, daß die Anzahl der Vergewaltigungen in Wirklichkeit etwa 7- bis 10-mal höher ist, als die angegebene Zahl von 83 stattgefundenen Vergewaltigungen. In Wirklichkeit fanden also im Zeitraum von 2006 bis 2010 also nicht 83 Vergewaltigungen statt, sondern zwischen 580 und 830, wobei sexuelle Belästigungen, versuchte Vergewaltigungen u.ä. nicht berücksichtigt sind.

Weitere islamkritische Videos: HIER

Siehe auch:
Norwegen: Vergewaltigungsserie schürt Ausländerhass
Norwegen: 16.000 Vergewaltigungen pro Jahr
Rassistische Vergewaltigungen in Norwegen
Video: CBN über das „muslimische Experiment“ in Norwegen
Dr. Udo Ulfkotte: Tabuthema: Vergewaltigung durch Migranten
Vergewaltigungsepedemie in westlichen Ländern
Der Vergewaltigungs-Jihad - Vergewaltigung durch Muslime
Oslo: Immer mehr Norweger von muslimischen Migranten überfallen

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