Montag, 11. Juli 2011

Deutschland, das Zigeunerparadies - Immer mehr Roma und Sinti

Bild links: Duisburg-Hochfeld, Pauluskirchplatz: Hier sind häufig die Menschen aus Rumänien und Bulgarien anzutreffen. Um ihnen zu helfen, wird nun nach einer Lösung gesucht.

Duisburg: Türken nehmen Zigeuner aus

Im Ruhrgebiet kommen immer mehr bulgarische und rumänische Roma an. Allein in Duisburg leben bereits 4.000 von ihnen. Die im Ruhrgebiet lebenden türkischen Gast-Arbeitslosen nehmen sie brutal aus: Türkische Vermieter pferchen Dutzende Zigeuner in ein Zimmer, für das jeder von ihnen viel Miete bezahlen muss. Die Frauen der Zigeuner gehen oftmals in den "Kulturvereinen" unserer türkischen Mitbürger der Billig-Prostitution nach. Und wenn sie Kindersex wollen, dann bekommen sie auch das von den Neuankömmlingen. (Quelle: akte-islam.de) (Viele Roma werden außerdem von türkischen Schleppern zu einem Stundenlohn von ein bis drei Euro auf Baustellen eingesetzt.)

Duisburg: Ein Leben in Elend

In Duisburg leben schätzungsweise 4000 EU-Bürger aus Rumänien und Bulgarien fast wie im "Untergrund". Sie sind nicht versichert, haben keine geregelte Arbeit, und die Kinder gehen nicht zur Schule.

Die zwei bulgarischen Mädchen, neun und zwölf Jahre alt, die die Polizei wie berichtet in dieser Woche beim Einbruch ertappte, gehören zu einer großen Gemeinschaft von Rumänen und Bulgaren, die in Duisburg weitgehend anonym lebt.

Schätzungsweise 4000 Menschen aus diesen beiden südosteuropäischen Ländern wohnen irgendwo im Stadtgebiet, vor allem in Marxloh und Hochfeld. Es ist bekannt, dass sie hier sind. Doch an detaillierten Informationen mangelt es.

Unter Leitung von Schuldezernent Karl Janssen befassen sich inzwischen Fachämter, Behörden und freie Wohlfahrtsverbände in einer Lenkungsrunde mit drei Arbeitsgruppen (mit thematisch unterschiedlich ausgerichteten Schwerpunkten) mit der Problematik dieser Menschen. "Sie haben einen Anspruch hier zu leben. Und wir wollen und werden ihnen zur Seite stehen", so Janssen.

Zusammengepfercht

EU-Bürger dürfen sich drei Monate lang unangemeldet hier aufhalten. Die meisten der 4000 leben schon länger hier. Ihre Wohnadressen sind in der Regel nicht bekannt, wohl aber ihre Lebensumstände. "Wir wissen von Fällen, in denen große Familien in einem kleinen Raum zusammengepfercht sind", so Janssen.

Vermieter seien auffallend oft türkische Immobilienbesitzer. "Was mit diesen Leuten passiert, das erinnert stark an den früheren Umgang mancher Deutschen mit türkischen Gastarbeitern. Sie lassen die Rumänen und Bulgaren mit 15 Menschen in einem kleinen Raum schlafen und nehmen dafür auch noch Miete", empört sich ein Mitarbeiter aus dem Umfeld von Janssen. Dass die Stadt bislang nicht eingegriffen hat, ist vor allem der Tatsache geschuldet, dass diese Menschen fast wie "untergetaucht" im Stadtgebiet leben und ihre Probleme erst in jüngster Zeit an die Öffentlichkeit drangen.

Zum Beispiel die der Kinder: Sie sprechen wie ihre Eltern selten deutsch, sie kennen kyrillische Buchstaben, aber nicht unsere. Wenige von ihnen haben bis heute eine Schule von innen gesehen. Sie sind zwar oft hungrig auf Bildung. "Aber wir haben von einer Schule bereits gehört, dass die türkischen Eltern mit der Abmeldung ihrer Kinder drohen, wenn Bulgaren und Rumänen kommen", heißt es aus dem Lenkungskreis. Die Jungen und Mädchen aus der Gruppe der rund 4000 sollen aber auf jeden Fall beschult werden.

Inzwischen steht fest, dass sie Schoko-Tickets (Jahresabo für Schüler_Innen) bekommen können, um mit Bus oder Bahn zu Schulen in anderen Stadtteilen zu fahren. So vergleichsweise einfach lassen sich andere Probleme nicht aus der Welt schaffen. "Die medizinische Versorgung der Kinder muss gesichert sein", so Janssen.

Ein rumänisches Kind mit gebrochenem Arm sei in einem Krankenhaus abgewiesen worden, weil die Bezahlung nicht geklärt war, wurde Janssen berichtet. Inzwischen entzieht das Jugendamt im Krankheitsfall den Eltern das Kind für einen Tag, lässt es behandeln und gibt es dann wieder zu Mutter und Vater zurück. Auf diese Weise darf die Stadt die Kosten übernehmen.

In den Arbeitsgruppen wird nun nach Lösungen gesucht, wie Kinder und Eltern krankenversichert werden können, aber auch, wie man ein anderes Problem in den Griff bekommen kann. Etliche der Rumäninnen und Bulgarinnen gingen in Hinterhof-Teestuben der Prostitution für ganz kleines Geld nach.

Einen Riegel vorschieben

Auch Kinder seien dort schon zum Sex angeboten worden. "Das ekelt mich an. Wir haben alle Interesse daran, dem so schnell wie es geht einen Riegel vorzuschieben", sagt Janssen. Voraussetzung sei allerdings, Zugang zu dieser "Szene" zu bekommen, um zu wissen, wo derartig verachtenswerte "Geschäfte" gemacht werden. Bekannt ist, dass an verschiedenen Stellen im Stadtgebiet morgens sehr früh die Männer aus diesen bulgarischen und rumänischen Familien von Schleppern abgeholt und zur Arbeit gefahren werden.

Für zwei oder drei Euro Stundenlohn würden sie dann beispielsweise auf Baustellen eingesetzt. Was sie verdienen, reiche am Ende oft nur für die Miete der Kleinstwohnung, so Karl Janssen. Mit Hilfe von Arbeitsagentur, Jobcenter, Polizei und Zoll hofft er, hier eine Lösung zu finden.

Quelle: Ein Leben im Elend

Meine Meinung: Die Dänen und die Schweden wissen schon, warum sie ihre Grenzen zukünftig schärfer überwachen wollen. Die Deutschen dagegen meinen aus Gutmütigkeit jeden nach Deutschland einwandern lassen zu müssen, alles natürlich auf Kosten des Steuerzahlers. Kein Wunder, daß viele qualifizierte Deutsche die Nase voll haben und Deutschland verlassen. Dafür wandern immer mehr unqualifizierte Migranten direkt in die Sozialhilfe ein. Offiziell dürfen sie sich zwar nur drei Monate in Deutschland aufhalten. Nach fünf Jahren allerdings haben sie das Recht, alle Sozialleistungen in Anspruch zu nehmen. Solange hält man sich mit legalen oder illegalen Mitteln über Wasser. Nach fünf Jahren aber haben sie ein Recht auf Sozialhilfe, auf eine Sozialwohnung, auf Wohngeld, Kindergeld, Krankenversicherung, usw. Also Hereinspaziert, liebe Roma und Sinti, Deutschland ist das Zigeunerparadies.

Die Tatsache, dass etliche Migranten nach Deutschland einwandern, die gar nicht die Absicht haben, zu arbeiten, könnte unsere europäischen Sozialstaaten zerstören. Ifo-Chef Professor Hans-Werner Sinn (Ifo = Institut für Wirtschaftsforschung) sagte in einem Interview mit dem „Focus”: „Der Sozialstaat wird erodieren, da er Einheimische und Zuwanderer gleich behandeln muss und das sehr teuer wird. Die Bedürftigen gehen immer dorthin, wo die Leistungen großzügiger sind. Da auch die Steuerzahler sich das Land aussuchen, in dem es ihnen besser geht, werden sie die Sozialstaaten meiden. Beide Effekte zusammen bewirken, dass die Leistungen nicht mehr finanzierbar sind. Die Idee der EU war, eine soziale Wohltat zu verankern. In Wahrheit hat man dem Sozialstaat das Grab geschaufelt.” (Quelle: Der zu erwartende Migrationssturm nach Deutschland)




Video: Neue Parallelgesellschaft - Roma in Berlin (08:01)


Siehe auch:
Video: Spiegel-TV - Rumänische Wanderarbeiter in Berlin (08:50)
Duisburg bekommt Roma-Problem nicht in den Griff
Berlin: 9730 Wohnungseinbrüche in 11 Monaten (Roma & Sinti)
Tausende Roma vom Balkan beantragen Asyl in Deutschland
Roma-Kinder in Berlin - Aufstieg ins Elend
Duisburg: Städte hilflos gegen Roma- und Sinti-Zuwanderer 
Duisburg-Hochfeld zwischen Strich und Verfall
Duisburg rollt den roten Teppich für EU-Bürger (Roma) aus
Duisburg: Bulgarische und rumänische Roma sorgen für Unsicherheit 
Belgien: Muslimische Migranten wollen keine Roma-Kinder an Schulen
Berlin: Roma-Familien aus dem Görlitzer Park: Neue Bleibe, letzte Chance
Tschechien: Roma griffen Tschechen mit Macheten und Metallstangen an
Berlin: Multikulti im links-alternativen Cafe Edelweiß
Der zu erwartende Migrationssturm nach Deutschland
Hans-Werner Sinn: „Wir rechnen mit Millionen von Migranten“
Matthias Matussek: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
1,3 Millionen muslimische Albaner wollen nach Europa
Richard Kiessler: Warum so viele Deutsche auswandern
28 Prozent aller Hartz-IV-Empfänger sind Migranten
Gunnar Heinsohn: Der Sozialstaat vermehrt die Armut und die Kriminalität
Goodbye Deutschland: Immer mehr Deutsche wandern aus

Mehr zum Thema Islam
Videos zum Thema Islam
Aktuelles aus Islam & Politik

1 Kommentar:

Kaschmirdecken hat gesagt…

In Hamburg Veddel gibt es auch viele Bulgarische Roma, die verschiedenen Geschäften nachgehen.....Dort wohnen auch viele Türken, ob die da auch verstrickt sind, glaub ich nicht...in Veddel sind die Bulgaren unabhängiger...aber reden auch alle türkisch in der Öffentlichkeit...