Montag, 4. Juli 2011

Beispiellose Bevölkerungsexplosion der Muslime in Europa

Von Michael Mannheimer

Europa wird vom Islam aufgefressen

Gab es 1045 noch ganze 600.000 Muslime in Europa, sind es heute bereits über 50 Millionen. Im Lissabonvertrag hat sich Europa verpflichtet, weitere 50-100 Millionen Muslime nach Europa zu lassen. Bis spätestens 2050. Überwiegend aus den nordafrikanischen Ländern. Aber vermehrt auch aus den südlich der Sahara gelegenen Gebieten des sogenannten Schwarzafrika. Ganze 90 Prozent aller seit den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts nach Europa gekommenen Immigranten sind Muslime.

In Südfrankreich gibt es mittlerweile mehr Moscheen als Kirchen. 30 Prozent der Menschen Frankreichs bis 20 Jahre sind Muslime. In Nizza und Paris beträgt deren Anteil bereits jetzt schon 45 Prozent. 2027 werden 20 Prozent der Franzosen Muslime sein. Spätestens 2050 wird Frankreich eine islamische Republik sein. In Holland wird 2025 die Hälfte der holländischen Bevölkerung islamisch sein. In England wuchs die muslimische Bevölkerung in den letzten 30 Jahren um das 30fache von 82.000 auf 2,5 Millionen. Mittlereile gibt es über 1000 Moscheen – viele von ihnen waren früher Kirchen. In Belgien waren im Jahr 2010 bereits 25 Prozent der Gesamtbevölkerung Muslime. 50 Prozent aller Neugeborenen Belgiens sind heute schon Muslime.

Alle 10 Jahre verdoppelt sich durchschnittlich der Bestand der Muslime in den europäsischen Staaten. Bei einer kleinen numerischen Ausgangsgröße ist das kein Problem. Aber wenn die Ausgangsgröße auf über eine Million angewachsen ist (und dies ist in fast allen Ländern bereits erreicht), trifft das „Gesetz der großen Zahl“ des Bevölkerungswissenschaftlers Birg zu: in wenigen Jahrzehnten kann eine solche wachsende Population die einheimische Bevölkerung zu einer Minderheit im eigenen Land werden lassen und sie schließlich komplett verdrängen. Einsichtig wird dieses Gesetz, wenn man sich die Situation  in Deutschland vor Augen führt: entgegen den offiziellen Zahlen leben in Deutschland bereits heute 8-13 Millionen Muslime.

2020 würden daraus 20 Millionen, 2030 bereits 40 Millionen. Das Islam-Institut in Soest rechnet in einer Hochrechnung mit 51,72 Millionen Muslimen im Jahr 2045 für Deutschland, basierend auf den gegenwärtigen demografischen Verhältnissen. Mit diesen Zahlen rechnen die islamischen Funktionäre (wie vom Zentralrat der Muslime) bereits heute. Spätestens 2040 wollen sie einen muslimischen Bundeskanzler stellen, und pätestens 2050 ist beabsichtigt, die deutsche Verfassung zu einer islamischen Verfassung zu machen. Allein mit Hilfe der dann bereits zu vermutenden Zweidrittelmehrheit an islamischen Bundestagsabgeordnten wäre diese Machtübernahme des Islam denkbar, ohne dass auch nur ein einziger Schuss fallen müsste.

Der Genozid an der europäischen Kultur

Im Zuge der seit den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts bis heute unvermindert anhaltenden Einwanderung , jährlich kommen etwa 1 Million zusätzliche muslimische Migranten nach Europa, setzten sich  auch deren aus ihren Ursprungsländern mitgebrachten kulturelle Gepflogenheiten mehr und mehr durch. Die aus dem islamischen Kulturkreis einwandernden Migranten bringen  uralte patriarchalische Sozial- und Denkmuster mit. Deren Frauen werden viel öfter geschlagen als im Rest Europas. In den Frauenhäusern der europäischen Großstädte liegt der Anteil der dort Zuflucht suchenden muslimischen Frauen zwischen 40-80 Prozent, bei nur 3-10 Prozent Anteil von Muslimen in den Ländern Europas. Polygamie und Verschleierung von Frauen prägen zunehmend das Straßenbild der Großstädte Europas. Tausende von Moscheen schießen wie Pilze aus dem Boden.

Ganze Stadtteile verloren ihr ursprüngliches europäisches Gesicht. Überall bildeten sich Parallelgesellschaften, in denen eigene Gesetze herrschten. Allein in Frankreich gibt es Hunderte von sogenannten „No-go-Aereas“, Stadtteile, in die sich kein „indigner“ (einheimischer) Franzose mehr wagen würde und in vielen Fällen selbst die Feuerwehr nur noch unter Polizeischutz ihre Einsätze fährt. Kaum anders sind die Zustände in Holland, Dänemark, Schweden und Norwegen. Jene Länder verzeichnen eine Vergewaltigungswelle, die sie in ihrer Geschichte noch nie erlebt haben. Opfer sind meist einheimische Mädchen und junge Frauen. Die Täter meist muslimische Migranten. Die Medien halten sich zunehmend an ihre selbstverordnete Zensur und erwähnen solche Übergriffe mit „Migrationshintergrund“, politisch korrekt, nur noch in so verklausulierter Form, dass der Leser keine Informationen mehr über die ethnische und religiöse Zugehörigkeit der Täter erhält.

Die jämmerliche Figur der intellektuellen Eliten Europas

Europas Intellektuelle, die üblicherweise jeden Akt der Menschenrechtsverletzung seitens des Westens begierig und schonungslos an den Pranger stellen, zeigen sich angesichts der tagtäglichen Menschenrechtsverstöße durch islamische Migranten seltsam blind und erstaunlich verständnisvoll. Waren diese Verstöße gar seitens des Islam gedeckt oder unterstützt, wurde unter dem Scheinargument der „Religionsfreiheit“ geradezu Unfassbares politisch korrekt geduldet und „verstanden“. Mehr noch: es gibt klare Hinweise darauf, dass durch Migranten begangene Kriminalitätsdelikte als Folge einer Selbstzensur der Medien nur an hinteren Stellen oder oftmals gar nicht mehr erwähnt werden. Vordergründiges Argument seitens der Redaktionen ist, dass man Migranten vor dem Volkszorn schützen wolle, ein Argument, das sich bei näherem Hinsehen als fragwürdig und verlogen zugleich erweist.

Fragwürdig, weil es gegen das zentrale Prinzip der Aufklärungspflicht einer freien Presse verstößt. Verlogen, weil die Begründung auffällig selektiver Natur ist: so tabulos gegenüber den eigenen Gesellschaften berichtet wird, so verständnisvoll und weichspülend sind die Berichte über Länder und Religionen, die man glaubt schützen zu müssen. Wie viele Medien dereinst die linken Kultfiguren Stalin, Mao, Che Guevara und Fidel Castro glorifizierten und deren mörderisches Treiben verharmlosten, tun sie es heute beim Thema Islam. Mehr noch: gegenüber den unverhohlenen Machtansprüchen und den täglich wachsenden Angriffen der Muslime gegen eherne Grundprinzipien unserer Kultur und unseres Rechtsstaates ist das Verhalten der meisten europäischen Intellektuellen und des Großteils des europäischen Establishments gekennzeichnt von Feigheit und geradezu hündischer Unterwürfigkeit.

Allein die Person Mohammed böte genügend Anlass für eine Vielzahl kritisch-analytischer Berichterstattungen. Sein Verhältnis zu Frauen, sein sexueller Kontakt mit Kindern, seine Mordbefehle gegenüber Kritikern und Abtrünnigen des Islam, seine Kriege gegen „Ungläubige“. Stoff genug für Jahrzehnte. Was ihre euphemisierende (beschönigende) und skandalös realitätsferne Berichterstattung über den Islam, ihre Unfähigkeit, diese Religion als totalitär, menschenverachtend und welterobernd zu erkennen, anbelangt, versagen die Medien in ihrer Mehrzahl auf ein Neues. Der Werte-Relativismus, dem sich zahlreiche Journalisten, Politiker und Gutmenschen bewusst oder unbewusst verschrieben haben, scheint deren analytisches Denkvermögen in punkto Islam wie eine Droge paralysiert (gelähmt) zu haben. In einer Mischung aus Ignoranz, Feigheit und stiller Sympathie für eine Religion, die antiwestlich, antiamerikanisch und antiisraelisch eingestellt ist, arbeiten sie, gewollt oder nicht, als willkommene Helfershelfer des Islam an der Demontage ihrer eigenen Gesellschaften.

Die islamische Kolonisierung der Schweiz

Die Anzahl Muslime hat sich zwischen 1980 und 2000 mehr als verfünffacht. 2007 lebten etwa 440.000 Muslime in der Schweiz, was einen Anteil von 5,8 Prozent der Gesamtbevölkerung ausmacht. (Isabella Ackerl: Die Staaten der Erde – Europa und Asien, S. 97. Wiesbaden 2007) Der Islam stellt heute nach der römisch-katholischen und der protestantischen Kirche die drittgrößte Konfession in der Schweiz dar.

90 Prozent der in der Schweiz lebenden Muslime stammen aus der Türkei und den Balkanstaaten (Bosnien-Herzegowina, Albanien, Kosovo), und nur 47 Prozent der in der Schweiz lebenden Muslime sprechen eine der Schweizer Landessprachen. Mit Ausnahme Basels sind die größten muslimischen Bevölkerungsanteile nicht in den Schweizer Großstädten, sondern in den Industriekleinstädten und –dörfern der deutschsprachigen Schweiz vorzufinden. Der geringste Anteil befindet sich in der italienischen Schweiz. Im Jahre 2004 lag der Anteil der Muslime am Gesamtanteil aller Ausländer bei etwa 22 Prozent (Bundesamt für Statistik, Schweiz), wobei 1,495 Millionen Ausländer in der Schweiz insgesamt lebten (Ende 2004 lebten 7 418.000 Männer und Frauen in der Schweiz (Bundesamt für Statistik, Schweiz).

Anteil Muslime an der Schweizer Gesamtbevölkerung (Bundesamt für Statistik, Schweiz).

Während in der Schweiz die großen christlichen Religionen schrumpfen, nimmt der Anteil der Muslime dramatisch zu. Dies gilt in gleichem Maße auch für Österreich und andere westeuropäische Länder mit einer nennenswerten islamischen Migrantenquote. Unter allen Großreligionen stellten die Muslime die mit Abstand höchste Arbeitslosenquote der Schweiz.

56,3 Prozent der unterstützten Personen sind Schweizerinnen oder Schweizer und 43,7 Prozent sind ausländischer Nationalität. Bei einem Ausländeranteil in der Bevölkerung von 20,5 Prozent ist damit das Sozialhilferisiko für die Ausländerinnen und Ausländer wesentlich höher als für die Schweizerinnen und Schweizer. Die oft fehlende Berufsausbildung, die Erwerbssituation und die Familiengröße spielen eine zentrale Rolle für die Sozialhilfeabhängigkeit der ausländischen Personen. Geschlechter-spezifische Unterschiede lassen sich hingegen, wie auch für die Schweizerinnen und Schweizer, kaum feststellen.(Sozialhilfestatistik Schweiz)

Die demografische Zukunft der Schweiz sieht ähnlich düster aus wie bei den übrigen Ländern Europas. So berichtete die Weltwoche, dass Bevölkerungsprognosen für die Schweiz  für das Jahr 2040 ergaben, dass, bei unverminderter Zuwanderung und auch sonst gleichbleibenden politischen Parametern, 76 Prozent aller in der Schweiz lebenden Menschen Muslime sein werden. (s. Grafik)

In den anderen Ländern Europas, in Norwegen, Schweden, Dänemark, in Österreich, Spanien und Italien sieht es nicht besser aus.

Die geplante Islamisierung Europas

Der Islam schickt sich an, Europa mit dessen eigenen Gesetzen zu erobern. Wer darauf hinweist, wird mit dem Vorwurf der Islamophobie niedergemacht, ein Begriff, der interessanterweise in den thinktanks der Muslimbrüder entwickelt wurde und auch seitens der Kultur-Relativisten gerne und mit Erfolg verwendet wird. Dass mit dem Vorwurf der Islamophobie jedoch jede Kritik am Islam quasi zur Krankheit erklärt wird, ist nicht nur ungeheuerlich, sondern aufschlussreich zugleich. Denn totalitäre Systeme greifen bei ihren Kritikern gerne auf das Mittel der psychiatrischen Stigmatisierung zurück. Zu sowjetischen Zeiten sperrte man System- und Staatskritiker gern in Psychiatrien, wo sie unmenschlichen Torturen wie stundenlangem Sitzen in eiskaltem Wasser oder schmerzhaften Injektion unterzogen wurden. Und in zahlreichen islamischen Ländern sitzen Islamkritiker oft lebenslang  in Psychiatrien, wenn sie nicht vorher schon umgebracht wurden.

Wo der Islamophobie-Vorwurf nicht zieht, wird zu härteren Mitteln gegriffen. Jeder Islamkritiker muss damit rechnen, als Rassist oder Ausländerfeind gebrandmarkt zu werden, ein Totschlagsargument, dem die wenigsten fundiert begegnen können und das sich als besonders erfolgreich erweist, weitere Kritik an der „Religion des Friedens“ im Keim zu ersticken. So ergeht es derzeit u.a. dem deutschen Politologen und Journalisten Udo Ulfkotte, der im Gegensatz seiner meisten über den Islam berichtenden Kollegen den Islam aus nächster Nähe kennengelernt hat. Über 12 Jahre lebte er in verschiedenen  islamischen Ländern des Nahen Ostens. Ulfkotte:
„Ich habe Hinrichtungen in Saudi-Arabien erlebt und im Jemen gesehen, wie abgehackte Hände an das Stadttor geheftet wurden. Ich habe Steinigungen gesehen von Frauen, die Einteilung von Menschen in verschiedene Klassen und das menschenverachtende Weltbild der Muslime erlebt.“
Seine gutmenschlichen und im linken Spektrum angesiedelten Gegner, die ihm inhaltlich wenig entgegenzusetzen haben, stellen ihn gleichwohl in die rechte und rassistische Ecke. Ein besonders in Deutschland bewährtes Mittel, den politischen Gegner auf Dauer kaltzustellen. O-Ton Ulfkotte:
„Wenn man als Journalist über die Bürgerkriege im Nahen Osten und die ethnischen Konflikte dort berichtet, gilt man in Deutschland als Experte. Wenn man über die ethnischen Konflikte zwischen Deutschen und Ausländern in Deutschland berichtet, gilt man als Rechtsextremist.“ Udo Ulfkotte, Berliner Kolleg Anfang Juli 2007
Serap Cileli, eine deutsch-türkische Schriftstellerin („Wir sind Eure Töchter, nicht Eure Ehre!“) bringt die apathische Stimmung und die Denkblockade in Europa angesichts der Bedrohung durch den Islam auf den Punkt:
„Wer sich für die Rechte der moslemisch-türkischen Frauen einsetzt, die Stellung der Frau im Islam hinterfragt, sich gegen Zwangsheirat, Ehrenmorde, Verschleierung, Sprach -und Rechtlosigkeit der isolierten Frauen ausspricht, läuft Gefahr, als ausländerfeindlich gebrandmarkt zu werden…Ein falsch verstandener Toleranzbegriff und eine gewisse Mutlosigkeit, als „rassistisch” oder „ausländerfeindlich” stigmatisiert zu werden, hielt und hält viele Menschen hier in Deutschland davon ab, frauenverachtende und ungerechte Traditionen, die Menschenrechtsverletzungen darstellen, zu kritisieren und sich für deren Beendigung einzusetzen.”
Stets auf Toleranz und Religionsfreiheit pochend, Werte, die dem Islam selbst fremd sind, hat sich der Islam in Europa mit einer in der Geschichte noch nie dagewesenen Geschwindigkeit ausgebreitet.

Mohammed ist in vielen Ländern der EU bereits heute der häufigste Vorname bei männlichen Neugeborenen

Und jedes Jahr kommen  eine weitere Million muslimische Migranten hinzu, die oft direkt in die Sozialsysteme der betreffenden Länder einwandernd. In Brüssel, Mailand, Oslo, ist „Mohammed“ bereits heute der häufigste Vorname bei männlichen Neugeborenen, und England ist das erste Land Europas, in dem „Mohammed“ insgesamt der häufigste Vorname bei männlichen Neugeborenen geworden ist. In den Großstädten Hollands waren 2004 bereits 56 Prozent aller Kinder und Jugendlichen Ausländer, die meisten davon Muslime. Für die Schweiz sehen Statistiken für das Jahr 2040 einen Anteil von 76 Prozent Muslimen, wenn sich an der Politik der Alpenrepublik nichts ändern sollte.

Nach einer österreichischen Studie wird im Jahre 2051 jeder dritte Schüler Österreichs ein Muslim sein. Und eine Studie des Islam-Archiv in Soest (2006) zur Bevölkerungsentwicklung in Deutschland prognostiziert für das Jahr 2045 einen Stand von 51,72 Millionen in Deutschland lebenden Muslimen. Ein Datum, mit dem bei führenden Muslimvertretern bereits fest gerechnet wird. So formuliert der  Vorsitzende der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland, Ibrahim El-Zayat, Ex-Generalsekretär des Dachverbandes „Islamisches Konzil“ und Ex-Bundesvorsitzender der „Muslimischen Studentenvereinigung Deutschland e.V.“ (MSV), dem enge Verbindungen zur Muslimbrüderschaft nachgesagt werden, folgende Vision für die Zukunft der Muslime in Deutschland:
„Heute gibt es ca. 2,5 Millionen Muslime in Deutschland. Durch die Gnade Allahs leben wir in einem der reichsten Länder dieser Erde…Die Zukunft des Islam in diesem, unserem Land, in Deutschland, gestalten wir; wir, die hier geboren und aufgewachsen sind, wir, die wir die deutsche Sprache sprechen und die Mentalität dieses Volkes kennen.

Ich glaube nicht, dass es unmöglich ist, dass der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, dass wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin habe… Dieses Land ist unser Land und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen.“ Ibrahim El-Zayat im islamischen Jugend-Magazin “TNT”, 1/1996
Auch der Vorgänger Erdogans, der ehemalige türkische Premierminister Necmettin Erbakan, schlug ähnliche Töne an, als er verkündete:
„Unser Ziel ist es, auf dem europäischen Kontinent Wurzeln zu schlagen und dort in Ruhe und gemäß den Gesetzen zu leben, so dass eines Tages vielleicht ganz Europa muslimisch ist.”
Der deutsch-türkische Vural Öger (Öger-Tours), der für die deutsche SPD im Europaparlament sitzt, erklärte bei einem Essen mit seinen türkischen Freunden der größten türkischen Zeitung „Hürriyet”:
„Das, was Sultan Süleyman mit der Belagerung Wiens 1683 begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen”.
Der 300 000 europäische Mitglieder zählende türkische Verband „Milli Görüs“, der in Deutschland neben der „Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion“ (DITIB) bedeutendste muslimische Verband, sieht es als eine seiner Hauptaufgaben, die Muslime von einer erfolgreichen Integration in Deutschland und Europa abzuhalten. O-Ton Milli Görüs:
„Milli Görüs ist ein Schild, das unsere Mitbürger vor der Assimilierung im barbarischen Europa schützt”. (zitiert im NRW-Verfassungsschutzbericht für 1996)
Die organisationsnahe Zeitung „Milli Gazete” bezeichnete die Bundesrepublik Deutschland als „Land der Niedertracht und des Unglaubens” und die Europäer als
„Götzenanbeter, Imperialisten, Kapitalisten, Kommunisten und Wucherer.”
Nicht anders ist es um den Respekt gegenüber Nicht-Muslimen in anderen islamischen Teilen der Welt bestellt. Was der Islam für sich selbst einfordert, wird Dritten nicht gewährt. Das schiitische Staatsoberhaupt der Islamischen Republik Iran, Ayatollah Khomeini, ließ keinen Zweifel, was von Nicht-Muslimen zu halten sein:
„Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt…Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen.“
Der Imam von London, Scheich Omar Bakri Muhammad, äußerte sich in einem Interview mit dem portugiesischen Magazin „Publica“ ganz ähnlich zum Thema des Respekts seiner Religion gegenüber Andersgläubigen:
„Wir machen keinen Unterschied zwischen Zivilisten und Nicht-Zivilisten, zwischen Unschuldigen und Schuldigen, nur zwischen Moslems und Ungläubigen. Und das Leben eines Ungläubigen ist wertlos!“
Wie sich unsere Demokratien abschaffen*

* siehe dazu der hochinteressante Artikel „Das Ende der Demokratie” von Ilona Schliebs!

Während die westlichen Demokratien ihren Feinden theoretisch unendlich viele Chancen gewähren, sich der Demokratie per Wahl zu entledigen, erhält sie von diesem Gegner nach gewonnener Wahl keine weitere Chance, sich demokratisch erneut zu etablieren. Das Beispiel Gaza zeigt, wohin es führt, wenn man Demokratie nicht von seinem Geist her, sondern formal nur als Urnengang begreift. Die Wahl als Ausdruck des Wählerwillens ist nicht der Zweck, sondern allein das Mittel einer Demokratie. Unverständlich also, wenn politische Kommentatoren bei Wahlen wie im Gazastreifen von demokratischen Wahlen sprechen, als handle es sich um Wahlen wie in England oder Frankreich.

Wer einem erklärten Feind der Demokratie die Möglichkeit gibt, sich an demokratischen Wahlen zu beteiligen, nimmt deren Vernichtung leichtfertig in Kauf. Der zeigt sich als radikaler Toleranter, der das Prinzip der Toleranz nur zur Hälfte begriffen hat. Carlo Schmid, einer der Väter des deutschen Grundgesetzes war jemand, der am eigenen Leib erfahren hat, wohin der radikal tolerante Demokratiebegriff der Weimarer Republik geführt hat. Und er begriff, dass es auch in einer Demokratie Grenzen der Toleranz geben muss. Carlo Schmid vor dem Plenum des Parlamentarischen Rates, 1949:
„Ich für meinen Teil bin der Meinung, dass es nicht zum Begriff der Demokratie gehört, dass sie selber die Voraussetzungen für ihre Beseitigung schafft.“
Toleranz ja, aber nur gegenüber toleranten Kräften. Im Falle Hitlers, dessen Wahl 1933 die letzte demokratische Wahl der Weimarer Republik war, hat die Wiedereinführung eines demokratischen Deutschlands 55 Millionen Menschen das Leben gekostet. Noch größere Opfer an Menschenleben kostete die Ära des intoleranten Kommunismus, die bis heute noch nicht gänzlich überwunden ist (Nordkorea, China, Cuba).

Doch bezeichnenderweise wird eine solche Rechnung von Pazifisten, Gutmenschen und Werte-Relativisten üblicherweise nicht aufgestellt: die Rechnung nämlich, was es kostet, nicht für die Freiheit zu kämpfen, und wenn es sein muss, auch mit Mitteln der Gewalt. Anders, als manche Pazifisten zu glauben scheinen, ist Europa vom Joch des Hitlerfaschismus nicht durch Friedensdemonstrationen in London, New York oder Washington befreit worden. Und auch die deutschen Konzentrations- und Vernichtungslager sind nicht durch Gespräche, Konferenzen oder Einsicht der Nazis in das Unrechte ihres Tuns abgeschafft worden. Und auch die Millionen Menschenleben kostende Expansionspolitik des kaiserlich-totalitären Japan der 30er und 40er Jahre des 20. Jahrhunderts fand ihr Ende nicht in Gesprächen und Konferenzen, ebenso wenig wie Serbiens Krieg gegen die Teilstaaten Restjugoslawiens. In allen Fällen, so zeigt die Geschichte,  war Krieg das einzige Mittel, den Krieg des Bösen zu stoppen.

Quelle: Beispiellose Bevölkerungsexplosion der Muslime in Europa

Siehe auch: Ilona Schliebs: „Das Ende der Demokratie”

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1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Wie immer klare Worte und eine brillante Analyse von Michael Mannheimer. Diesen Artikel weiterverbreiten - und sich aktiv am Widerstand gegen die Islamisierung Europas beteiligen.