Eine Frau wird von zwei Südländern in einem Auto herangewunken. Sie versucht, die Pfiffe und anzüglichen Gesten zu ignorieren. Einer der Männer springt aus dem Wagen und schlägt die Frau brutal nieder…. Eine Frau wartet vor ihrem Hotel auf das Taxi, ein Auto mit Südländern fährt vor; die Männer versuchen, sie ins Auto zu zerren…. Ein Schulmädchen ist zu Fuß auf dem Heimweg und wird vom muslimbärtigen Fahrer des Lieferwagens eines Paketdienstes verfolgt und sexuell belästigt, bis sie ihr Elternhaus erreicht. Alle drei Vorfälle geschahen nicht in Großstädten, sondern in vermeintlich beschaulichen Kleinstädten am Rande des Sauerlandes.
Von Jerry Blackwater
Als Einzelfälle waren sie allenfalls Randnotizen in der Lokalpresse. Überregional wird diesen Fällen keine Bedeutung zugemessen und sie werden mit Sicherheit in keine Statistik Eingang finden. Die Zusammenhänge mit der Ausbreitung des Islam und der muslimischen Gewalt gegen Frauen werden von den Medien nun mal gerne ignoriert.
Für diejenigen, die nicht mehr auf die Gehirnwäsche der politisch Korrekten hereinfallen, ist der Zusammenhang zwischen den Einzelfällen klar erkennbar. Es ist der gleiche Zusammenhang wie bei den Begriffen Bezness, Loverboys, Tournante und Rape-Jihad oder Vergewaltigungs-Jihad (siehe auch: Gruppenvergewaltigung): Frauen werden als minderwertig eingestuft, stehen unter der Herrschaft der Männer, und wenn sie nicht-muslimisch sind, sind sie in den Augen streng muslimischer Männer völlig rechtlos. Diese finanziell und sexuell auszunutzen, auch unter Anwendung von Gewalt, gilt für sie durch den Koran als moralisch gerechtfertigt, ja sogar gewünscht.
Bezness, Loverboys, Tournante und Rape-Jihad repräsentieren als Sammelbegriffe eine Vielzahl von tragischen Einzelschicksalen. Da braucht man keine Statistik mehr! Ohne die Vielzahl der Fälle, gäbe es die Sammelbegriffe nicht. Der Gutmensch wird zwar auch daran seine Zweifel äußern und lieber glauben, dass „Islamophobe“ diese Begriffe erfunden haben; aber es geht in diesem Artikel schließlich nicht darum, die Islamophilen zu bekehren. Hier sollen die wichtigsten Sammelbegriffe nebeneinander präsentiert und kurz erläutert werden, mit Links zu Internetseiten für die ausführliche Information.
Bezness ist das Geschäft islamischer Heiratsschwindler, die uninformierte Europäerinnen mit einer naiven Vorstellung von orientalischer Liebe als leichte Opfer finden. Auf der Internet-Seite 1001geschichte.de findet man über 200 Fallbeispiele ausführlich geschildert.
Die Loverboys haben europäische minderjährige Mädchen, die dazu erzogen worden sind, nur ja keine Vorurteile zu haben und Multikulti gut zu finden, als billiges Fleisch (cheap meat) ausgemacht. Derzeit treiben sie besonders in England und den Niederlanden ihr Unwesen, indem sie die christlichen Mädchen erst einlullen, dann mit Drogen und Gewalt gefügig machen und zur Prostitution zwingen. Hinter dem niedlichen Begriff Loverboy stehen also vorwiegend muslimische Zuhälter im Bereich Kinderprostitution. Auch zu diesem Thema gibt es eine eigene Website: stoploverboys.nu. Dass englische Schulmädchen von Muslimen als Sexsklavinnen missbraucht werden (Video siehe unten), wurde jahrelang aus Angst vor Islamfeindlichkeit vertuscht. Möglicherweise sind die Verhältnisse in Deutschland ähnlich, aber noch weniger bekannt, weil die Vertuschung besser funktioniert.
„Cheap meat“ ist seit dem Fall Charlene Downes doppeldeutig: die 14-Jährige wurde gemäß polizeilicher Ermittlungen in einem Dönerladen in Blackpool vergewaltigt, ermordet, durch einen Fleischwolf gedreht und endete als „Döner mit Allem“, einschließlich der Knochen, gemäß der Aussagen des Hauptverdächtigen auf abgehörten Tonbandmitschnitten. Der redete sich mit „hab einen Scherz gemacht“ heraus und ist wegen Verfahrensfehlern zusammen mit seinem Kompagnon auf freiem Fuß, zudem um mehrere Hunderttausend Britische Pfund Prozessentschädigung reicher. Die Details sind nachlesbar auf den Hompages von Casuals United und der English Defence League, die bereits zweimal mit 2000 Aktiven für Charlene Downes gemeinsam mit der Downes Familie in Blackpool demonstriert haben.
Tournantes sind die regelmäßige Vergewaltigungen Minderjähriger durch muslimische Jugendgangs in den französischen Vorstädten. Samira Bellil hat bereits im Jahr 2002 ein autobiographisches Buch darüber veröffentlicht (Dans l’enfer des tournantes), das unter dem Titel „Durch die Hölle der Gewalt” [1] in deutscher Sprache erschienen ist.
[1] anti-kinderporno.de schreibt über das Buch von Samira Bellil:Die Begriffe Rape-Jihad und Vergewaltigungs-Jihad unterstellen bereits eine Systematik und einen Ursprung in der islamischen Gedankenwelt, in der Tat naheliegend, wenn man die Berichte aus den europäischen Nachbarländern sichtet. Die Mehrzahl der Überfall-Vergewaltigungen in europäischen Großstädten wie Oslo, insbesondere der in Gruppen ausgeführten Vergewaltigungen, gehen aufs Konto muslimischer Einwanderer. Eine Übersicht findet man unter: reconquista-europa.com. Bereits 2005 analysiert Fjordman die „Vergewaltigungsepidemie durch Muslime in Schweden“ treffend als ideologisch begründet: westliche Frauen werden als Kriegsbeute gesehen, die man sich zu nehmen hat wie das Land der Ungläubigen. Im Übrigen ein weltweites Problem, denn Australien ist genauso betroffen.
Blick in eine Vorstadthölle
Samira Bellil schreibt über ihren Leidensweg: Vergewaltigung ist ein Alltagsdelikt in den Gettos vor Paris.
In Frankreich wurden 1998 fast 1000 Jugendliche wegen Vergewaltigung festgenommen. Die meisten Fälle bleiben jedoch folgenlos, denn laut Statistik erheben nur fünf Prozent der Opfer Anklage gegen ihre Täter. Zu diesen wenigen Frauen gehört Samira Bellil, die das erste Mal als 14-Jährige von drei Jugendlichen brutal vergewaltigt wurde. In ihrem Buch „Durch die Hölle der Gewalt” erzählt die Französin algerischer Herkunft ihren Leidensweg als missbrauchte Frau. Das 2002 in Frankreich erschienene Werk stand wochenlang auf den Bestsellerlisten. Nun ist es auch auf Deutsch erschienen.
Es ist eine schwere Kost: Die heute 30-Jährige beschreibt in nüchternem Ton, wie sie mehrmals Opfer von Gruppenvergewaltigungen wurde. Sie kritisiert schonungslos Justiz und Gesellschaft, die die Täter deckt und die Opfer nicht ernst nimmt. Das Buch hat in Frankreich für viel Aufsehen gesorgt, denn es beschreibt das Leben in den Pariser Vorstadtsiedlungen, Hochburgen der Immigration, in denen das Gesetz des Dschungels herrscht. „Sexualität existiert dort oft nur in Verbindung mit Gewalt und Herrschaft... Man leiht sich untereinander Mädchen wie eine CD oder einen Pullover aus. Sie werden wie ein Joint herumgereicht”, schreibt Bellil über die Gruppenvergewaltigungen, die so genannten „Tournantes”, über die sich niemand mehr wundert, denn die Brutalität in den Kellern nimmt immer mehr zu. „In den Gettos und den einschlägigen Vierteln hat sich der traditionelle Machismo vom Haus heraus auf die Straße verlagert”, berichtet die Autorin weiter.
Das Buch schildert Bellils Flucht von zu Hause und aus Heimen, ihr Leben auf der Straße, wo sie trinkt, hascht, von Diebstählen lebt und mit jedem Erstbesten schläft. Wer Bellil zum ersten Mal begegnet, ist erstaunt darüber, eine lebensfrohe Frau vor sich zu sehen. „Ich bin optimistisch, stark und habe Lust zu leben”, sagt sie. „Wie andere Menschen auch möchte ich ein normales Leben führen, das Leben einer Frau mit Kindern”, erzählt Bellil, die heute in dem Pariser Vorort Saint-Denis als Betreuerin für Kinder arbeitet.
Diese Stärke hat sie auch vor dem völligen Untergang gerettet. „Im Gegensatz zu anderen Mädchen, die in die Drogensucht, in die Prostitution oder in den Wahnsinn abgeglitten sind, hat sie es geschafft, sich beispielhaft aus dieser Hölle zu befreien”, steht im Vorwort des Buches. Mit ihrem Buch will Bellil auf das Spannungsfeld aufmerksam machen, in dem die Jugendlichen in den Einwanderergettos leben. „Die jungen Leute sind gefangen im Widerspruch zwischen den rigiden Regeln ihrer kulturellen Herkunft - religiöse Strenge, Unberührbarkeit der Frau, Polygamie des Mannes - und einem stark erotisierenden kulturellen Umfeld”, schreibt die Autorin, die zur Symbolfigur des Widerstands der Frauen gegen Unterdrückung geworden ist.
„Ich führe keinen Geschlechterkampf. Ich will den Kampf gegen die archaischen Traditionen in den Gettos gemeinsam mit den Männern führen. Dazu muss viel Erziehungsarbeit geleistet werden, in deren Mittelpunkt Gleichheit und Menschenwürde stehen”, erklärte Bellil.
Erscheinen uns die drei eingangs geschilderten Fälle vergleichsweise geradezu harmlos? Ebenso wie die Berichte aus Berlin, dass Schülerinnen gesenkten Blickes an den muslimischen Herren des Schulhofes vorbei müssen, um ihr Schulgebäude betreten zu können und gelegentlich in eine Ecke gedrängt simulierte Kopulationsbewegungen über sich ergehen lassen müssen? Nein! Jeder der Fälle ist mit einer Traumatisierung der Opfer verbunden und in der Gesamtschau Teil und Ausprägung des Jihads, mit dem der Islam die scheinbar noch freie westliche Welt heimsucht. Ausnahmslos jeder, der noch CDU, CSU, FDP oder gar SPD, Grüne und Linke wählt und hofft, dass diese Parteien endlich aufwachen, sollte sich ernsthaft fragen, ob er sich nicht mitschuldig macht an diesen seit Jahren sichtbaren Vorgängen. [2]
[2] In ganz Deutschland bilden sich jetzt neue Landesverbände der Partei „Die Freiheit”. Die Partei „Die Freiheit” tritt bei der Landtagswahl im September 2011 in Berlin zum ersten Mal an. Die Partei „Die Freiheit” versteht sich als konservative, islamkritische und demokratische Partei. Ich glaube und hoffe, daß ihr eine große Zukunft bevorsteht, denn alle etablierten Parteien ignorieren mehr oder weniger die Wünsche und Bedürfnisse der Bevölkerung.Wer endlich aktiv werden möchte, hat genügend Möglichkeiten und kann sich lokalen PI-Gruppen (Politically Incorrect), Pax Europa oder der German Defence League anschließen.
Anmerkung [1] und [2] ist vom Admin.
Quelle: Facetten des Vergewaltigungs-Jihads
Video: RTL-Extra - Loverboys (23:31)
Video: Pakistan. „Loverboys“ vergewaltigen englische Schulmädchen (07:42)
Siehe auch:
Muslima fordert nichtmuslimische Sexsklavinnen für islamische Männer
Video: Sieben Türken vergewaltigen ein deutsches Mädchen
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