Geert Wilders, Mitglied des niederländischen Parlaments und Vorsitzender der Freiheitspartei PVV
Um zu erkennen, warum der Islam eine tödliche Gefahr darstellt, muss man nicht nur den Koran anschauen, sondern auch den Charakter Mohammeds, der den Koran empfangen hat, sowie die Gesamtheit des Islam.
Der Koran ist nicht bloß ein Buch. Die Muslime glauben, Allah selbst habe es geschrieben und dass es Mohammed in der Originalversion diktiert worden wäre, der Umm al-Kitab [1], die auf einem Tisch im Himmel aufbewahrt wird. Daraus ergibt sich, dass man über die Inhalte nicht diskutieren kann. Wer würde es wagen, dem, was Allah selbst geschrieben hat, nicht zuzustimmen? Dies erklärt viel über das mohammedanische Verhalten, von der Gewaltsamkeit des Dschihad bis zum Hass und der Verfolgung der Juden, Christen und anderer Nicht-Muslime sowie Apostaten (aus dem Islam Ausgetretene). Was wir im Westen als abnormal betrachten, ist absolut normal für den Islam.
[1] Al-Fatiha (arabisch: die Eröffnung) ist die erste Sure des Korans. Sie wird auch Umm al-Kitab genannt.Ein zweites unüberwindbares Problem ist die Gestalt von Mohammed. Er ist nicht irgendwer. Er ist al-insan al-kamil, der perfekte Mensch. Um Muslim zu werden, muss man die Schahada aussprechen (das muslimische Glaubensbekenntnis). Wer die Schahada ausspricht, bezeugt, dass es keinen Gott außer Allah gibt und dass Mohammed sein Diener und Bote ist.
Der Koran und somit Allah legen fest, dass Mohammeds Leben nachgeahmt werden muss. Die Konsequenzen sind fürchterlich und können tagtäglich beobachtet werden.
Es gab viele Untersuchungen zur geistigen Gesundheit Mohammeds. Trotz all der verfügbaren Nachforschungen, werden sie kaum erwähnt oder debattiert. Es ist Tabu, über das wahre Wesen des Mannes zu diskutieren, den eineinhalb Milliarden Muslime weltweit als einen heiligen Propheten und ein nachahmenswertes Vorbild erachten. Dieses Tabu muss im Westen und hier in den Niederlanden gebrochen werden.
Ali Sina ist ein iranischer Ex-Muslim, der „Freedom International“ (Freiheit International), eine Organisation für Apostaten des islamischen Glaubens, gegründet hat. In seinem letzten Buch „Understanding Muhammad: A Psychobiography of Allah's Prophet“, postuliert er, Mohammed sei ein Narzisst, ein Pädophiler, ein Massenmörder, ein Terrorist, ein Frauenhasser, ein Lustmolch, ein Kult-Führer, ein Irrer, ein Vergewaltiger, ein Folterer, ein Attentäter und ein Plünderer. Sina bietet dem, der das Gegenteil beweisen kann, 50.000 Dollar. Niemand hat den Preis bisher eingefordert. Kein Wunder, denn die Beschreibung basiert auf den islamischen Texten selbst, wie den Hadithen, den Beschreibungen über Mohammeds Leben aus Zeugnissen von Zeitgenossen.
Der historische Mohammed war ein wilder Anführer einer Räuberbande aus Medina. Ohne Skrupel haben sie geplündert, vergewaltigt und gemordet. Die Quellen beschreiben wilde Orgien, bei denen hunderten von Menschen die Kehlen aufgeschlitzt, Hände und Füße abgeschlagen, Augen ausgestochen und ganze Stämme massakriert wurden. Ein Beispiel ist die Ausrottung des jüdischen Kurayza-Stammes in Medina 627 (auch Quraiza geschrieben). Einer derjenigen, der ihnen die Köpfe abschlug, war Mohammed selber. Die Frauen und Kinder wurden als Sklaven verkauft. Wenn wir dem Wahnwitz heutiger islamischer Terroristen begegnen, ist es nicht schwer, herauszufinden, woher dieser Wahnwitz kommt.
In Wien wurde die Frauenrechtlerin Elisabeth Sabaditsch-Wolff kürzlich zu einer Geldstrafe wegen Beleidigung einer Religion verurteilt, weil sie Mohammed einen Pädophilen nannte. Aber das ist die Wahrheit. Zahlreiche Hadithe enthalten Zeugnisse von Mohammeds Lieblingsfrau, der Kind-Frau Aischa. Aischa sagt wörtlich: „Der Prophet heiratete mich, als ich sechs Jahre alt war und er verkehrte mit mir, als ich neun war.“ [2]
[2] Kapitel: Die Heirat (Nikah): Aischa, Allahs Wohlgefallen auf ihr, berichtete, dass der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, seine Eheschließung mit ihr vornahm, als sie sechs Jahre alt war, und mit ihr die ehelichen Beziehungen erst unterhielt, als sie neun jahre alt war, und daß die Ehe mit ihm insgesamt neun jahre dauerte (bis er mit 62 Jahren starb). (Quelle: Hadith: Sahih Al-Bucharyy Nr. 5133)Die Kinderbraut aus Afghanistan - Die Frau bzw. das Kind, als sexuelles Lustobjekt, das jederzeit dem muslimischen Mann zur Verfügung zu stehen hat. Hat das irgendetwas mit Liebe zu tun? Oder geht es hier allein um die sexuelle Triebbefriedigung des Mannes? Schon im Koran ist zu lesen: Sure 2,223: Eure Frauen sind ein Saatfeld für euch; darum bestellt euer Saatfeld wie ihr wollt. Und in Sure 4,34 steht geschrieben: Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!
Tatsache ist, ein 53-jähriger Mann hat mit einem 9-jährigen Mädchen Geschlechtsverkehr. Nach unserem heutigen Verständnis würde solch ein Mann wegen Kindesmissbrauch (Pädophilie) verurteilt. Das erinnert mich ein wenig an das „Unicef-Foto des Jahres“ von 2007, auf dem der 40-jähriger Bräutigam Mohammed neben seiner 11-jährigen Braut Ghulam sitzt. „Ich kenne diesen Mann nicht, was sollte ich denn fühlen?“, sagte die elfjährige Ghulam am Tag ihrer Verlobung mit dem 40-jährigen Mohammed. Und das, was am Tag der „Hochzeit“ stattfindet, kann man schlicht und einfach als Vergewaltigung bezeichnen. Diese Praxis der Kinderbräute wird in islamischen Ländern heute noch millionenfach praktiziert. Nach Angaben von Unicef werden weltweit mehr als 60 Millionen junge Frauen vor Erreichen der Volljährigkeit verheiratet. Jede zweite lebt in Südasien. (Quelle)
Gemäß dem Historiker Theophanes (752-817) war Mohammed ein Epileptiker. Epileptische Anfälle sind oft von Halluzinationen begleitet, Schweißausbrüchen auf der Stirn und Schaum vor dem Mund, das sind alles Symptome die Mohammed zeigte, als er seine Visionen erhielt.
In seinem Buch „The other Muhammad“ (Der andere Mohammed -1992) kommt der flämische Psychologe Dr. Herman Somers zum Schluss, dass der „Prophet“ in seinen Vierzigern an Akrenvergrößerung [3] zu leiden begann, einer Krankheit, die durch einen Tumor in der Hypophyse ausgelöst wird, einem kleinen Organ, das sich genau unter dem Gehirn befindet. Wenn der Tumor in der Hypophyse zu viel Druck auf das Gehirn ausübt, fangen die Leute an, Dinge zu sehen und zu hören, die nicht da sind. Somers psychopathologische Diagnose von Mohammeds Zustand ist: Organische halluzinative Beschwerden mit paranoiden Eigenschaften.
[3] Als Akren werden diejenigen Körperteile bezeichnet, die am weitesten vom Rumpf entfernt sind. Hierzu zählen beispielsweise Körperteile wie Hände, Finger, Zehen, Nase, Kinn und verschiedene Gesichtspartien, wie das Jochbein. (Das Jochbein ist der Knochen, der unter und an der Seite der beiden Augen vorhanden ist.) Eine ausgeprägte Vergrößerung der Akren wird Akromegalie genannt.Der deutsche Medizinhistoriker Armin Geus spricht von paranoider halluzinativer Schizophrenie (wahnhafte Sinnestäuschung) [4]. Eine ähnliche Analyse findet sich im Buch “The Medical Case of Muhammad” (der medizinische Fall Mohammed) des Arztes Dede Korkut.
[4] Siehe: Litt Mohammed an paranoid-halluzinatorischer Schizophrenie?In seinem Buch „Psychology of Mohammed: Inside the Brain of a Prophet“ (Psychologie Mohammeds: Im Gehirn eines Propheten) nennt Dr. Masud Ansari Mohammed „die perfekte Personifizierung eines Psychopathen an der Macht.“ Mohammed hatte eine zerrüttete, paranoide Persönlichkeit mit einem Minderwertigkeitskomplex und größenwahnsinnigen Tendenzen. In seinen Vierzigern beginnt er, Visionen zu haben, die ihn dazu bringen, zu glauben, er hätte eine kosmische Mission (himmlische Aufgabe) und niemand könnte ihn aufhalten.
Die Wahrheit ist nicht immer erfreulich oder politisch korrekt. Aufgrund der oben erwähnten Untersuchungen, kann dargelegt werden, dass das islamische Glaubensbekenntnis von eineinhalb Milliarden Menschen weltweit, darunter eine Million, die in den Niederlanden lebt, verlangt, Mohammed zu ihrem Vorbild zu nehmen. Es gibt keine Umkehr, wenn jemand einmal Muslim geworden ist. Auch während Artikel 18 der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ erwähnt, dass jeder Mensch das Recht hat, „seine Religion oder seinen Glauben zu wechseln“, gibt es im Islam die Todesstrafe für das Verlassen des Glaubens.
Jeder, der Kritik am Islam und Mohammed übt, ist in großer persönlicher Gefahr, wie ich es selbst erlebt habe. Und wer auch immer versucht, dem Einfluss des Islam und Mohammeds zu entfliehen, riskiert den Tod. Wir können diese Sachlage nicht länger akzeptieren. Eine öffentliche Debatte über das wahre Wesen und den Charakter Mohammeds kann Muslimen auf der ganzen Welt, die den Islam verlassen wollen, Erkenntnis und Unterstützung gewähren.
Apostaten (aus dem Islam Ausgetretene) sind Helden und sie verdienen die Unterstützung von freiheitsliebenden Menschen auf der ganzen Welt mehr als je zuvor. Parteipolitik sollte in dieser Sache keine Rolle spielen. Es ist für uns an der Zeit, diesen Leuten zu helfen, in dem wir Mohammed bloßstellen.
Die Anmerkungen [1] bis [4] sind vom Admin.
Dieser Artikel wurde im Original im niederländischen Wochenmagazin „HP/De Tijd” vom 30. März 2011 veröffentlicht. Deutsche Übersetzung: Politically Incorrect
Weitere Reden von Geert Wilders:
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Geert Wilders im britischen Oberhaus (05.03.2010)
Siehe auch:
Bert Conrados: Auszug aus dem Buch „Die islamische Ideologie“
Armin Geuss: Die Krankheit des Propheten
Tilman Nagel: „Mohammed ging es immer auch um Macht“
Daniele Dell'Agli: Sie ertragen das wahre Gesicht Mohammeds nicht
Sven Kalisch: Hat Mohammed wirklich gelebt?
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