Sami Miri vor Gericht. Er ist als gewalttätig bekannt. 77 mal ist er bereits polizeilich in Erscheinung getreten, davon allein 21 mal wegen Körperverletzung und Waffenbesitzes.
Die Miris aus Bremen sind nicht einfach eine Familie, sondern ein regelrecht berüchtigter kurdisch-libanesischer Clan. Etwa 2.500 Miri's leben in Bremen. Über 1.000 von ihnen sind inzwischen polizeibekannt. Sie sammeln Straftaten, wie andere Leute Briefmarken. So sollen die Miris allein mit ihren Drogengeschäften über 50 Millionen Euro im Jahr verdienen. Allein auf die Brüder Halil, Sami und Ali Miri fallen 162 Tatverdächtigungen. Bremen ist offenbar gegen die Macht der Miri's hilflos.
Video: Die kriminelle kurdisch-libanesische Familie Miri aus Bremen (20:41)
Meine Meinung: Wenn da behauptet wird, Bremen sei gegen die Macht der Miri's hilflos, dann soll das lediglich die Untätigkeit des Bremer Senats, bestehend aus SPD und Grünen, vertuschen. Die Bremer Justiz fällt immer wieder Kuschelurteile gegen die Mitglieder der Miri's. Ändert die Gesetze und man hat auch die Möglichkeit etwas gegen die Miri's zu unternehmen. Aber gerade dagegen wehren sich die SPD und die Grünen in ihrer Multikultiromantik. Sie wollen nämlich in Wahrheit gar nichts gegen die Miri's unternehmen, weil sie Angst vor den Miri's haben.
Bild oben: Jan Timpke, Vorsitzender dee islamkritischen Partei „Bürger in Wut“ (BIW) aus Bremen. Jan Timke ist der einzige, der in Bremen versucht, etwas gegen die Miri's zu unternehmen. Der ehemalige Polizeibeamte wurde übrigens in dem Beitrag mit keinem Wort erwähnt, obwohl Stern-TV, von dem der Film ist, auch mit Jan Timke sprach. Das sind eben die „politisch korrekten” Medien. Liebe Bremer, am 22. Mai 2011 sind in Bremen Bürgerschaftswahlen. Ich hoffe, ihr wisst, wo ihr euer Kreuz zu machen habt. (siehe auch: „Bürger in Wut” stellen 26 Kandidaten für die Bürgerschaftswahl 2011 auf)
Bremen: Warum verharmlosen Sie die kriminellen Miris, Frau Staatsrätin?
Verharmlost Staatsrätin Karen Buse das Problem mit dem kurdisch-libanesischen Miri-Clan?
„Ein Clan verbreitet Angst und Schrecken“. Unter diesem Titel sendete „stern tv“ eine Reportage aus Bremen, über den Machenschaften der libanesischen Großfamilie Miri. Auf ihr Konto gehen Drogenhandel, Raub, gefährliche Körperverletzung. Doch bei einer anschließenden Talkrunde spielte Inneres-Staatsrätin Karen Buse die Probleme runter.
Die SPD-Politikerin: „Wir beschlossen bereits 2009 eine Null-Toleranz-Strategie. Außerdem lassen wir keine rechtsfreien Räume für kriminelle Clans zu. Das Problem haben wir im Griff.“
Inneres-Staatsrätin Buse behauptet: „Wir haben das Problem mit den Clans im Griff“. Leider sieht die Wirklichkeit anders aus. Von den 2600 Clan-Mitgliedern sind 1100 Miris bereits bei der Polizei aktenkundig. Viele gehören zur Gruppe der Intensivtäter. Allein gegen die Brüder Halil, Sami und Ali wird wegen 162 Taten ermittelt.
Der CDU-Innenexperte und Talkgast Wilhelm Hinners: „Viele Mitglieder des Miri-Clans betrachten uns als Beutegesellschaft. Sie haben kein Respekt vor der Polizei und vor der Justiz.“ So brüllte Sami Miri bei einem aktuellen Prozess neun Minuten lang die Richterin an. Ohne Konsequenzen.
Staatsrätin Buse: „Das muss eine Richterin aushalten. Rumschreien und Theater machen sind Bestandteil eines Prozesses. Dadurch erfahren wir mehr über den Charakter des Angeklagten, als durch Zeugenaussagen.“
Talkgast Rainer Wendt von der Deutschen Polizeigewerkschaft hat dafür kein Verständnis: „Die staatliche Autorität ist im freien Fall. Ein politischer Wille, bei den kriminellen Clans einzugreifen, ist nicht zu erkennen.“ Ein Ende der kriminellen Machenschaften ist leider nicht in Sicht.
Quelle: Staatsrätin Karen Buse bei Stern-TV: Warum verharmlosen Sie die Miris, Frau Staatsrätin?
Video: Bremer Polizei hat Angst vor dem Miri-Clan (14:07)
Siehe auch:
Arabische Kriminelle hebeln die deutsche Justiz aus
Video: Stadt in Angst - Die Kriminalität der Miris in Bremen (03:00)
Der Staat kuscht vor kriminellen kurdisch-arabischen Clans
Kriminelle arabisch-kurdische Familienclans in Berlin
Die Kriminalität kurdisch-libanesischer Großfamilien in Berlin, Bremen und Essen
Kirsten Heisig: Deutschland hat Angst vor arabischen Clans
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