Sollten wir der Zukunft nicht freudig entgegensehen und die Sharia willkommen heißen? Die zukünftige Bundeskanzlerin Claudia Roth (Grüne) würde es bestimmt begrüßen. Salamaleikum - oder willkommen im Irrenhaus Germanistan!
Schule plant Islam-Unterricht
Angebot soll kulturelle Identität muslimischer Schüler stärken.
An der Anne-Frank-Schule soll künftig islamischer Religionsunterricht angeboten werden. Die Grundschule in Kaltenmoor beabsichtigt die Teilnahme an einem entsprechenden Schulversuch. Heute soll das Vorhaben im Schulausschuss des Rates vorgestellt werden. Die Sitzung beginnt um 15.30 Uhr in der Grundschule Kreideberg.
Rektorin Daniela Tiesing-Neben begründet das Vorhaben: "Wir halten die Teilnahme am Schulversuch ,Islamischer Religionsunterricht' für eine sinnvolle Alternative für den hohen Anteil unserer muslimischen Schüler, deren Eltern spätestens ab Klasse 3 eine Teilnahme am evangelischen Religionsunterricht ablehnen. Für diese Kinder besteht zurzeit keine Möglichkeit, an einem ähnlichen Angebot teilzunehmen. Erschwerend kommt hinzu, dass bei uns keine zusätzlichen Lehrerstunden für eine Aufsicht dieser Kinder zur Verfügung stehen. Das Angebot eines Werte- und Normenunterrichts ist erst ab Klasse 5 möglich."
Das Niedersächsische Kultusministerium ermöglicht Islamischen Religionsunterricht unter bestimmten Voraussetzungen. Unter anderem müssen Gesamtkonferenz und Schulvorstand der Schule hinter dem Vorhaben stehen, ebenso der Schulträger, in diesem Fall also die Stadt Lüneburg. Nur Lehrer, die selbst islamischen Glaubens sind, können den Religionsunterricht erteilen. Da es noch keine entsprechend universitär ausgebildeten Lehrer gibt, wird mit Übergangslösungen gearbeitet. Das heißt: Die Lehrer kommen meist aus islamisch geprägten Ländern.
Von 2005 bis 2008 hat es eine wissenschaftliche Begleitung des Schulversuchs gegeben, die Ergebnisse waren "äußerst positiv und erfreulich", heißt es aus dem Kultusministerium. Der Islamische Religionsunterricht trage zur Integration bei und stärke die kulturelle Identität muslimischer Schüler. An 29 Grundschulen im Land werde bereits Islamischer Religionsunterricht angeboten. Der Unterricht solle muslimischen Kindern Wissen und Kenntnisse über die eigene Religion und andere Religionen vermitteln und dabei das Gemeinsame und das Differenzierende herausstellen, außerdem einen Beitrag zur Integration leisten.
Die für den Antrag notwendigen Beschlüsse der schulischen Gremien der Anne-Frank-Schule sollen bis zu den Osterferien eingeholt, der Antrag soll danach über die Landesschulbehörde ans Kultusministerium weitergeleitet werden. Der Schulversuch könnte dann zum kommenden Schuljahr beginnen.
Quelle: Lüneburg: Schule plant Islam-Unterricht
Meine Meinung: Unsere lieben Gutmenschen von der Lehrerschaft, die mit großer Wahrscheinlichkeit nur wenig Kenntnisse vom Islam haben, sind sicherlich fest davon überzeugt, daß Islam gleich Frieden ist. Also haben sie nichts besseres zu tun, als islamischen Religionsunterricht in den Schulen anzubieten. Daß der Islam eine faschistische Ideologie sein könnte, wagen sie nicht einmal zu denken, denn unsere Medien haben ganze Arbeit geleistet und beschimpfen jeden als Rassisten, der es wagt, den Islam zu kritisieren. Und als Rassisten wollen sich unsere LehrerInnen natürlich nicht bezeichnen lassen. Also hält man lieber die Klappe und beugt sich der (linksorientierten) Obrigkeit.
Von Seiten des Kultusministeriums geht man offensichtlich davon aus, daß nur Lehrer, die selbst islamischen Glaubens sind, den islamischen Religionsunterricht erteilen können. Was dabei herauskommt, ist nicht schwer zu erraten. Man ist sogar davon überzeugt, das Angebot stärkt „die kulturelle Identität muslimischer Schüler”. Das mag durchaus richtig sein. Die andere Seite ist allerdings, daß der islamische Religionsunterricht mit großer Wahrscheinlichkeit von den islamischen Religionslehrern dazu genutzt wird, andere Religionen zu verunglimpfen und die Integration der Muslime weiter zu erschweren.
Bereits im April 2001 deutete der ehemalige türkische Ministerpräsident Necmettin Erbakan bei der Generalversammlung der islamistischen „Milli Görüş“ eine (schleichende) Islamisierung Europas durch muslimische Einwanderung an. Der Verfassungsschutzbericht zitiert ihn mit den Worten: „Die Europäer glauben, dass die Muslime nur zum Geldverdienen nach Europa gekommen sind. Aber Allah hat einen anderen Plan.“ Und genau das passiert in ganz Europa. Es findet eine von den Muslimen gewollte und von den Linken (SPD, Grüne, Linke) unterstütze schleichende Islamisierung statt. Der islamische Religionsunterricht ist ein Teil dieser schleichenden Islamisierung.
Entweder sind die Europäer zu dumm oder zu feige, diese Islamisierung zu stoppen. Diese Islamisierung hat nur ein einziges Ziel, die Macht in Europa zu übernehmen. Um so mehr Macht die Muslime haben, um so weniger Demokratie, Menschenrechte, Frauenrechte, Religions-, Meinungs- und Pressefreiheit wird es in Europa geben. Das kann eigentlich jeder erkennen, der sich mit dem Islam und der Geschichte des Islam beschäftigt.
Warum die Politiker in Europa dies nicht sehen wollen, kann ich mir nur dadurch erklären, daß sie so sehr an ihren Futtertrögen kleben, daß sie die Realität nicht sehen wollen, oder daß sie korrupt, geistig nicht gesund, oder was den Islam betrifft, ziemlich unwissend sein müssen. Ich kann mir auch sehr gut vorstellen, daß sie der linken Indoktrination, die uns jahrzehntelang von den Medien eingetrichtert wurde, verfallen sind. Diese linke Gehirnwäsche empfinde ich als fast genauso vergiftend, wie die islamische Gehirnwäsche, der die Muslime ein ganzes Leben lang unterliegen.
Die Indoktrination durch die linken Medien hat sich selbst bis in konservative Kreise eingenistet. Das hat die Konsequenz, daß es heute keine wirkliche demokratische konservative Partei mehr gibt. Alle versuchen sie, die Linken links zu überholen. Auf den Universitäten wird die geistige Elite auf „links” gedrillt. Links ist „chic”. Links ist „in”. Vieles wird deshalb gar nicht weiter hinterfragt, wenn es dem linken Mainstream entspricht. Wenn man nichts „links” ist, bekommt man keinen Job als Journalist. Die Folge davon ist natürlich, daß fast alle Medien „links” orientiert sind und linke Ideale anpreisen. Und das bereits seit einigen Jahrzehnten. Der Spiegel-Journalist Jan Fleischhauer hat dies in einem sehr bemerkenswerten Artikel sehr gut beschrieben. Es gibt auch ein sehr gutes Video von ihm, daß ich ebenfalls empfehlen kann: Video: Jan Fleischhauer - Unter Linken
Der Islam müsste normalerweise verboten werden, weil er gegen die Verfassung verstößt. Unsere Politiker meinen allerdings, es wäre besser, die Kinder in der Schule mit dem Islam zu vergiften. Wie sehr die islamischen Lehrer im islamischen Religionsunterricht gegen Juden und Christen hetzen, kann man sich auf den Videos der folgenden Seite ansehen:
Video: Hass und Hetze an deutschen Koranschulen
Siehe auch:
Islamunterricht: Nordrhein-Westfalen macht den Anfang
Hans-Peter Raddatz: Islam und Demokratie sind unvereinbar
(Ironie ein) Als ein weiterer notwendiger Schritt zur Islamisierung ist natürlich die baldige Einführung der Scharia unausweichlich. Deshalb hat die kommende rot-grüne Bundesregierung unter der zukünftigen Bundeskanzlerin Claudia Roth, aus Rücksicht auf die Wählerstimmen der muslimischen Bürger, schon einmal eine Scharia-Kommision unter der Leitung von Maria Böhmer (ehemals CDU) ins Leben gerufen (die ja immer schon mit den Grünen liebäugelte), die sich mit der Fragestellung auseinandersetzt, wie dieses Vorhaben in die Realität umgesetzt werden kann. Offenbar war man davon überzeugt, daß Frau Böhmer die Leitung dieser Kommision übernehmen sollte, zeigte sie doch immer schon große Sympathie und Verständnis für unsere muslimischen Mitbürger. Sie erinnern sich ja sicherlich noch an die Aussage Frau Böhmers: „Diese Menschen (Muslime) mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.” Zeugt dies nicht gerdezu von christlicher Nächstenliebe? Wir sollten also der Einführung der Scharia mit Freude und Gelassenheit entgegensehen. (Ironie aus)
Zum Schluß noch eine kleine Geschichte, nämlich die Geschichte vom Ponchomann. Beim Panchomann handelt es sich um den 67-jährigen Leo S. aus Herne. Er trägt ein Poncho, also einen langen Überhang (Mantel), auf dem er islamkritische Sätze geschrieben hat (siehe Bild). Dieser Ponchomann ist schon in vielen deutschen Städten gewesen, um die Menschen auf die Gefahren des Islam hinzuweisen. Die meisten Menschen werden ihn wohl ausgelacht und für einen Spinner gehalten haben, weil sie noch gar nicht erkannt haben, wie groß die Gefahr der Islamisierung ist. Das ist leider das Schicksal des einsamen Rufers in der Wüste. Die Leute, die ihn heute auslachen, werden auch noch aufwachen und erkennen, wie recht der Ponchomann hatte. Dann allerdings könnte es ein bitteres Erwachen geben.
Auf die Frage, „Werden Sie, wenn Sie mit Ihrem Poncho unterwegs sind, eher von Muslimen oder Einheimischen belästigt?”, antwortete er: „Etwa gleich von Muslimen und Einheimischen. Besonders die Frauen der „grünen Partei” tun sich hier hervor.” Diese Antwort fand ich sehr bemerkenswert. Ich stelle mir die Frage, in welcher Welt leben diese „grünen” Frauen eigentlich? Meinen sie etwa, wenn man den Kopf, wie der Vogel Strauß in den Sand steckt, lösen sich die Probleme von selbst? Ist diesen grünen Frauen nicht klar, daß die Frauen die ersten Opfer der Islamisierung sein werden? Man wird ihnen ihre Rechte nehmen, man wird sie unters Kopftuch oder unter die Burka zwingen und in die Häuser einsperren. Wenn man eine Vorstellung davon bekommen möchte, welche Vorstellungen Muslime vom Leben der Frauen haben, dann sehe man sich am besten einmal an, wie die Frauen einst in Afghanistan lebten und wie sie vermutlich wieder leben werden, wenn die internationalen Truppen aus Afghanistan abgezogen werden.
Genauso selbstverständlich wie es im Islam keine Frauenrechte gibt, gibt es keine selbstbestimmte Sexualität für die Frauen. Sie haben gefälligst dem Mann zur Verfügung zu stehen, wenn dieser es wünscht. Jede Frau, die sich nicht nach der islamischen Kleiderordnung kleidet, muß damit rechnen, jederzeit vergewaltigt zu werden. Massenvergewaltigungen sind in diesem Zusammnhang nicht außergewöhnlich. Ich möchte auch einmal daran erinnern, daß viele Frauen in Afghanistan (und nicht nur dort) über ihre Lage dermaßen verzweifelt sind, daß sie sich selber anzünden und den Freitod wählen, anstatt dieses Leid weiterhin zu ertragen. (siehe: Flucht ins Feuer) Ich möchte damit nicht behaupten, daß es gleich so extrem kommen muß, aber es zeigt die Richtung an, in die es gehen wird.
Und dann kommt ein Mensch, wie der Ponchomann daher, und ist bemüht, die Menschen über den Islam aufzuklären, und solche grünen Frauen haben nichts besseres zu tun, als ihn wahrscheinlich als Nazi und Rassisten zu beschimpfen, genau so wie sie Alice Schwarzer beschimpfen, weil die ebenfalls versucht, auf die Probleme des Islam aufmerksam zu machen. Ich verstehe nicht, wie man dermaßen mit Scheuklappen durchs Leben laufen kann. Wahrscheinlich müssen sie erst am eigenen Körper erleben, was Islam wirklich bedeutet. Haben die grünen Frauen etwa so wenig Phantasie, daß sie sich nicht einmal im Geiste vorstellen können, was es für Frauen heißt, in einer islamischen Gesellschaft zu leben? Oder ahnen sie bereits, daß die Realität in einer islamischen Gesellschaft für Frauen alles andere als ein Zuckerschlecken ist und verdrängen es daher und beschimpfen jeden, der sie daran erinnert?
Das Dumme ist nur, daß diese grünen Frauen bei der nächsten Bundestagswahl vielleicht in der Regierung sitzen und versuchen das umzusetzen, was ihnen heute vorschwebt. Und deshalb ist es vielleicht gar nicht so utopisch, daß Claudia Roth die nächste Bundeskanzlerin wird und vielleicht sogar aus Dank für die muslimischen Wähler, eine Scharia-Konferenz ins Leben ruft. Wenn nicht sofort, dann vielleicht in einigen Jahren. Bereits bei ihrem Besuch in Iran trug Claudia Roth schön brav und unterwürfig, aus Rücksicht gegenüber den islamischen Mullahs, schon einmal ein Kopftuch (siehe Bild).
Und wer so feige ist, der wird es auch sonst nicht wagen, irgendetwas gegen den Islam zu unternehmen. Wenn die Grünen erst einmal an der Regierung sind, dann nimmt die Islamisierung richtig Fahrt auf und die Demokratie geht den Bach runter. Aber offensichtlich wollen die Deutschen genau dieses, denn die Grünen sind zur Zeit dermaßen im Aufwind, daß sie kaum noch die Füße auf den Boden bekommen, weil sie mindestens zwei Meter über dem Boden schweben.
Es könnte allerdings auch einen tiefen Sturz geben, denn außer einem Tsunami und einem Kernenergie-Supergau (Fukuschima) könnte es auch einen Islam-Supergau in Deutschland geben, denn man kann der Natur bzw. dem Zufall nicht in die Karten schauen. Nehmen wir einmal an, die Regierung ist nicht mehr in der Lage, den Millionen arbeitslosen Muslimen, die von Sozialleistungen leben, ihren Lebensunterhalt zu finanzieren. Was wäre, wenn diese Muslime dann einen Bürgerkrieg gegen die einheimische Bevölkerung entfachen würde? Was machen wir dann Frau Roth? [1] Lassen wir uns dann auch von den Muslimen abschlachten, wie dies erst vor ein paar Tagen an der Elfenbeinküste geschah, als die muslimischen Truppen von Alassane Ouattara in der Stadt Duékoué 1.000 Christen ermordeten?
[1] Nebenbei gesagt, gibt es diese bürgerkriegsähnlichen Zustände bereits in etlichen europäischen Groß- und Vorstädten, in denen die Muslime bereits in der Mehrheit sind. Sie terrorisieren die einheimische Bevölkerung dermaßen, daß diese in Scharen aus den Städten fliehen. Unsere „politisch korrekten” Medien berichten allerdings darüber nicht, denn das könnte man ja als rassistisch auslegen. (siehe: Warum immer mehr Dänen aus den Städten fliehen) (Diese Zustände sind natürlich nicht nur in Dänemark anzutreffen, sondern ebenfalls in vielen anderen europäischen Städten. Es würde aber zu weitschweifend sein, würde ich diese Städte hier alle benennen.) Man hat bei den Medien offensichtlich solch eine Panik, in die rechte Ecke gestellt zu werden, daß man lieber die Wahrheit verschweigt, als sie zu benennen. Dies ist das Ergebnis der oben erwähnten jahrzehntelangen linken Gehirnwäsche.
Mir fiel gerade ein, daß der Panchomann von „grünen” Frauen sprach. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, daß unter den von ihm bezeichneten „grünen” Fauen, auch die eine oder andere Frau aus der linken Szene war, die mit „grün” wenig am Hut haben, die sich aber dadurch auszeichnen, daß sie meist noch radikaler auftreten. Mit anderen Worten, daß sie den Islam noch unkritischer entgegenstehen, ja, ihn fast schon herbeisehnen. In gemäßigter Weise gilt das natürlich auch für viele Frauen aus der SPD. Was ich aus dieser ganzen linken Ecke schon über den Islam zu hören bekam, geht wirklich auf keine Kuhhaut. Und natürlich nicht nur von den linken Frauen. Sie haben in der Regel Null Ahnung vom Islam, verteidigen ihn aber mit Händen und Klauen. Einst kämpften die grünen (und linken) Frauen für Frauenrechte und heute werfen sie sich der frauenfeindlichen und patriarchalischen Ideologie des Islam zu Füßen. Und für alle diese grünen und linken Frauen, die immer noch nicht verstanden haben, was es heißt, Frau im Islam zu sein, hier noch ein Video. Vielleicht läßt das die grünen und linken Frauen ein wenig zur Besinnung kommen.
Video: Frauen im Islam (04:50)
Weitere islamkritische Videos: HIER
Siehe auch:
Prof. Hans-Werner Sinn: Der zu erwartende Migrationssturm nach Deutschland
Matthias Matussek: Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Frauen im Islam - Im Namen Allahs unterdrückt
Siehe auch:
Roxana: Sind Scharia und Grundgesetz miteinander vereinbar?
Aleviten: SPD und Grüne „machen Radikale salonfähig”
Ist der Islam mit dem Grundgesetz vereinbar?
Has-Peter Raddatz: Islam und Demokratie sind unvereinbar
Wie sich der Islam in unserer Gesellschaft ausbreitet
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Die geplante Islamisierung Europas
Michael Mannheimer: Aufruf zum Widerstand gegen die Islamisierung Europas
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