Der vergessene Genozid muslimischer Eroberer an der indischen Urbevölkerung
Einführung: Den Christen wird immer wieder vorgeworfen, dass sie mit den Kreuzzügen sehr viel Schuld auf sich geladen haben. Was vielen Menschen aber nicht bekannt ist, ist die Tatsachen, dass es erst zu den Kreuzzügen kam, nachdem die Muslime fast 500 Jahre lang (genau 464 Jahre lang, von 635 bis 1099 n.Chr., (1099 = Beginn des ersten Kreuzzuges)) christliche Länder überfallen, sie beraubt, terrorisiert und ausgeplündert haben. Dabei wurden sehr viele Christen ermordet, ihre Frauen vergewaltigt oder zusammen mit den Kindern in die Sklaverei verkauft. Christliche Kirchen wurden zerstört, die Häuser der Christen niedergebrannt und die Christen vor die Wahl gestellt, zu fliehen, sich zum Islam zu bekennen, oder von den Muslimen getötet zu werden.
Von 635 n.Chr. bis Jahr 1099 überfielen muslimische Truppen Palästina, Syrien, Jordanien, Israel, Marokko, Ägypten, Tunesien, Algerien, Lybien, Iran, Irak, Spanien, Portugal, Teile Frankreichs, Sizilien, Griechenland, Bulgarien, Jugoslawien, Rumänien, Armenien, die Türkei (Byzanz), Zypern, Usbekistan, Turkmenistan, Kirgisistan, Tadschikistan, Afghanistan, Indien, China und Pakistan. (siehe: Die Gründe für die Kreuzzüge)
Aber es soll hier nicht um die Kreuzzüge gehen, sondern um die vielen Millionen Inder, die allein bei der Eroberung Indiens durch die Muslime starben. In den anderen Ländern, die die Muslime eroberten, werden sie nicht minder grausam, rücksichtslos und brutal vorgegangen sein. In Indien waren von dieser Grausamkeit sowohl die Hinduisten als auch die Buddhisten betroffen. Die friedlichen und sich nicht gegen die mörderischen Angriffe der Araber zur Wehr setzenden Buddhisten wurden nahezu ausrottete. Aber auch die Hindus, die sich den islamischen Eroberungszügen entgegegnstellten, hatten sehr viele Opfer zu beklagen. (siehe: Europäer als Opfer des islamischen Kolonialismus)
Der amerikanische Philosoph und Schriftsteller William Durant schrieb in seinem Buch „The story of civilisation” (Kapitel 6: The muslim conquest of india - Die muslimische Eroberung Indiens): „Der Mohammedanische Raubzug Indiens ist die vermutlich blutigste Episode in der Menschheitsgeschichte. Die entmutigende Moral dahinter ist, dass Zivilisation ein kostbares Gut ist, dessen filigranes Gleichgewicht von Ordnung, Freiheit, Kultur und Frieden, jederzeit durch Barbaren von aussen oder durch deren Wachstum innerhalb der Zivilisation selbst, umgestürzt werden kann.“
Der indische Historiker Professor Kishori Saran Lal beziffert in seinem Buch „Growth of Muslim population in India” die Anzahl der durch Muslime getöteten Hindus zwischen 1000 und 1500 n.Chr. mit 80 Millionen Opfern, womit die Geschichte der Eroberung Indiens durch muslimische Heere der größte Genozid (Völkermord) in der Geschichte der Menschheit ist, einschließlich der Vernichtungsfeldzüge der Mongolen, Stalins, Maos und Hitlers. Wer diese dunkelste Periode der indischen Geschichte nicht kennt, ist blind für die gegenwärtigen Spannungen zwischen dem muslimischen und nicht-muslimischen Teil des riesigen Subkontinents. Und wer sich nicht der Tatsache bewusst ist, dass Bangladesh, Pakistan und weite Teile Afghanistans dereinst ur-indisches Staatsgebiet und rein hinduistisch und buddhistisch geprägt waren, dem kann nicht klar sein, wie gründlich es dem Islam gelungen ist, dieses Kapitel aus dem Bewusstsein der geschichtlichen Überlieferung zu tilgen.
Seit den Tagen Mohammeds führen Muslime erbarmungslose Vernichtungskriege gegen die „Ungläubigen” und berufen sich dabei, bis hin zur Gegenwart, ausdrücklich auf die über 200 Stellen des Koran und weitere 1800 Stellen der Hadithe (Überlieferungen aus dem Leben Mohammeds), die zur Bekämpfung und Auslöschung aller „Ungläubigen” aufrufen. Westliche Medien und Intellektuelle blenden dieses Thema nicht nur weitestgehend aus. Im Gegenteil. Im Namen der „political correctness” (der von den Linken als politisch korrekt bezeichnete Politik) oder aus politisch motivierten antiwestlichen Ressentiments (Abneigungen) führen sie einen Feldzug gegen all jene, die vor den Gefahren des Islam warnen.
Muslimen wird seit 1400 Jahren in nahezu allen islamischen Geschichtsbüchern das Märchen von der angeblich friedlichen Ausbreitung des Islam erzählt. Und so ergibt sich für fast jeden, der versucht, mit Muslimen über diese blutige Vergangenheit und Gegenwart zu sprechen, immer wieder die Situation, dass man von ihnen als „Lügner”, „Rassist” oder „Faschist” beschimpft wird. Denn kaum etwas können viele Muslime weniger ertragen als die Wahrhreit über ihre eigene Religion.
Am Beispiel der aktuellen blutigen Eroberung nicht-islamischer Völker im Nahen Osten (Libanon), in weiten Teilen Afrikas (Nigeria, Sudan, Kenia, Äthiopien u.a.) und in Asien (Pakistan, Afghanistan, Thailand, China u.a.) zeigt sich die grausame Wahrheit der Erkenntnis, dass, wer die Geschichte nicht kennt, gezwungen ist, sie zu wiederholen. Auch die Islamisierung Europas schreitet beängstigend voran und zeigt nicht nur in den Attentaten von Madrid, Paris, London, Frankfurt oder Moskau sowie in den bügerkriegsähnlichen Zuständen zahlreicher französischer, holländischer, schwedischer oder dänischer Städte und Vorstädte, dass der Islam seit jeher unfähig zur Integration in nicht-islamische Länder ist. Denn Muslime haben den Auftrag Allahs, die Welt von „Ungläubigen” zu säubern und das „Haus des Friedens” (die Herrschaft des Islams) zu errichten: was nichts anderes heißt, als die endgültige Weltherrschaft des Islam zu etablieren.
Ein Blick in die Geschichte der Eroberung Indiens durch die hochgerüsteten muslimischen Heere möge die Augen dafür öffnen, dass sich daran bis heute nichts geändert hat.
Wer sich noch etwas ausführlicher mit der Vorgeschichte beschäftigen möchte, der kann dies auf der Seite von Michael Mannheimer tun. Dort hat Tangsir die Vorgeschichte etwas ausführlicher beschrieben.
Die Einführung (die ersten drei Absätze) ist vom Admin.
Quelle: 80 Millionen Hindus ermordet
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