Ich bin auf einen Artikel über die Vergewaltigungen in Norwegen aus dem Jahre 2008 gestoßen. Mittlerweile dürfte sich die Anzahl der Vergewaltigungen, besonders durch die Zuwanderung weiterer muslimischer Migranten, weiter erhöht haben.
Dieses Schild mit der Vergewaltigungswarnung hing an einem Laterenpfahl in der Nähe des Osloer Rathauses. In Norwegen finden jedes Jahr etwa 16.000 Vergewaltigungen statt. Dies fand eine von der Regierung eingesetzte Kommision heraus. Die Ausschußvorsitzende Rita Sletner sagte, die meisten Vergewaltigungen geschehen innerhalb der Beziehungen. Die Kommision geht davon aus, daß etwa 0,5 bis 1 Prozent aller Frauen vergewaltigt werden. Dies sind konservative Schätzungen, die Realität kann aber viel schlimmer sein, sagte Rita Sletner. Der Justizminister Knut Storberget'm war ganz überrascht von diesen hohen Zahlen.
Quelle: 16.000 voldtekter hvert eneste år
Vergewaltigungsepedemie in westlichen Ländern
Der schwedische Journalist Fjordman warnt in seinem Artikel vom 15. Dezember 2005 vor einer regelrechten Vergewaltigungsepedemie in Schweden und Norwegen: Er schreibt, dass gemäß einer neuen Studie des „Crime Prevention Council“ in Schweden die Wahrscheinlichkeit, dass ein Vergewaltiger ausländischer Herkunft ist, viermal so hoch sei wie die, dass der Täter gebürtiger Schwede sei. Zuwanderer aus Algerien, Libyen, Marokko und Tunesien würden diese Gruppe dominieren. Auch in Norwegen und Dänemark sind Zuwanderer moslemischen Glaubens deutlich überrepräsentiert.
Im Jahre 2001 waren Einwanderer an zwei von drei Vergewaltigungsfällen beteiligt, in Kopenhagen sogar an drei von vier Fällen! In diesen Statistiken werden allerdings nicht die Nachkommen von Zuwanderern berücksichtigt. Rechtsanwältin Ann Christin Hjelm fand heraus, dass 85% aller wegen Vergewaltigung verurteilten Straftäter Zuwanderer bzw. deren Nachkommen waren, 80% der Opfer sind Schwedinnen. Die Zahl der von moslemischen Zuwanderern verübten Vergewaltigungen ist so hoch, dass es laut Fjordman wirklich Schwierigkeiten bereitet, diese Dinge als Randerscheinung und individuelle Verfehlungen zu betrachten.
Vergewaltigungen: Domäne der Zuwanderer
Im Dezember 2005 berichtete das Frontpage Magazine über die zunehmende Zahl von Vergewaltigungen westlicher Frauen durch Zuwanderer moslemischen Glaubens. Jetzt zieht der norwegische Aftenposten nach. Demnach sind alle Täter, die in den letzten drei Jahren in Oslo für Überfallsvergewaltigungen angezeigt wurden, Einwanderer mit nicht-westlichem Hintergrund.
Hier ist der Artikel sinngemäß übersetzt.
Zahlen der Osloer Polizeisektion für Gewalt- und Sittlichkeitsverbrechen zeigen, dass alle 41 angezeigten Überfallsvergewaltigungen von 2006-2008 von nicht-westlichen Tätern begangen wurden.In Kopenhagen ließ der islamische Mufti Shahid Mehdi verlauten, dass Mädchen, die kein Kopftuch trügen, um eine Vergewaltigung geradezu bitten würden.
„Die Täter sind relativ junge Männer, die aus anderen Ländern kommen. Sie sind häufig Asylbewerber und kommen oft aus traumatisierten Ländern oder Ländern mit einem ganz anderen Frauenbild, als wir in Norwegen haben”, sagt Leiterin Hanne Kristin Rohde von der Osloer Polizeisektion für Gewalt und Sittlichkeitsverbrechen dem Sender NRK (norwegisches Staatsfernsehen, Anm.).
Es sind Männer mit kurdischem oder oder afrikanischem Hintergrund, die die Statistik dominieren, und die Polizei meint, dass mehr vorbeugende Arbeit bei Männern mit Migrationshintergrund nötig ist.
Laut des Berichts „Vergewaltigung in Oslo 2007“ hatten 72,8% der Täter in dem Jahr einen anderen Nationalitätshintergrund als norwegisch. Bei einer entsprechenden Untersuchung im Jahr 2004 lag diese Zahl bei 63,2%, und in 2001 bei 53%. Dies sind Zahlen für alle Vergewaltigungen. Der Anteil ausländischer Täter bei Überfallsvergewaltigungen war durchgehend höher. „Wir sehen, dass viele von ihnen ein Frauenbild haben, das es gestattet, dass sie, wann immer sie wollen, Kontrolle über andere Personen ausüben können, insbesondere Frauen”, sagt Rohde.
Vor drei Wochen wurde ein ägyptischer Mann angeklagt, der insgesamt acht Frauen im Zeitraum von 1998 bis 2007 vergewaltigt oder zu vergewaltigen versucht haben soll. Dieser Fall wurde von Staatsanwalt Pal-Fredrik Hjort Kraby als schwerster Vergewaltigungsfall in Oslo in moderner Zeit charakterisiert. Dem Mann wurde inzwischen die norwegische Staatsbürgerschaft aberkannt.
Quelle: Vergewaltigungsepedemie in westlichen Ländern
In Schweden hat sich die Zahl der Vergewaltigungen in nur wenig mehr als 20 Jahren vervierfacht (Immigrant Rape Wave in Sweden) (Immigranten Vergewaltigungswelle in Schweden), 12.12.2005), wobei Vergewaltigung von Kindern unter 15 Jahren (vor der Immigration ein nahezu unbekanntes Phänomen in Schweden) heute sechs Mal so häufig wie vor nur einer Generation vorkommen. In Schweden ansässige Ausländer aus Algerien, Libyen, Marokko und Tunesien dominieren die Gruppe der Verdächtigen. Die Rechtsanwältin Christine Hjelm, die Vergewaltigungsfälle an einem Gericht erforscht hat, fand heraus, dass 85 Prozent der verurteilten Vergewaltiger entweder im Ausland oder von ausländischen Eltern geboren worden waren (Hanne Kjöller: En riktig våldtäktsman, in: Opinion, 04.11.2005).
Quelle: Michael Mannheimer: Was die islamische Immigration Europa kostet
Video: Alle Vergewaltigungen wurden durch „nicht-westliche“ Männer verübt:
Video: Oslo: ALL Assaults involving Rape commited by Non-Western Men (02:17)
Siehe auch:
Norwegen: Vergewaltigungsserie schürt Ausländerhass
Rassistische Vergewaltigungen in Norwegen
Oslo: Fast alle Vergewaltigungen werden durch Muslime verübt
Video: CBN über das „muslimische Experiment“ in Norwegen
Dr. Udo Ulfkotte: Tabuthema: Vergewaltigung durch Migranten
Oslo: Immer mehr Norweger von muslimischen Migranten überfallen
Dänemark: Islamische Moralpolizisten fordern "Scharia-Zonen"
Muslima fordert nichtmuslimische Sexsklavinnen für islamische Männer
Der Vergewaltigungs-Jihad - Vergewaltigung durch Muslime
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Vergewaltigungsepedemie durch Migranten in westlichen Ländern
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