Samstag, 1. Januar 2011

NDR macht Werbung für Verfassungsfeinde

Dr. Yavuz Özoguz: Der Betreiber von „muslimmarkt.de“ - Ein ganz normaler Delmenhorster?

In der NDR-Sendung „Hallo Niedersachsen“ vom 30. Dezember (18 Uhr) wurde eine ziemlich unkritische PR-Aktion (Öffentlichkeitsarbeit) für die islamistische Familie Özoguz durchgeführt, die dort als ganz „normale Bürger“ dargestellt wurden. Yavuz Özoguz, der 1959 in der Türkei geboren wurde, ist der Betreiber der islamistischen Hassseite muslimmarkt.de, die vom Verfasssungsschutz beobachtet wird.

Im Verfassungsschutzbericht 2004 heißt es:

Der türkischstämmige Schiit Dr. Yavuz Özoguz ist Betreiber des Internet-Portals „Muslim-Markt“ (MM). In diesem Zusammenhang wurde er Anfang 2004 wegen Volksverhetzung zu einer Freiheitsstrafe von drei Monaten auf Bewährung verurteilt. Staatsanwaltschaft und Beschuldigter legten Berufung ein.

Gegenstand des Verfahrens waren zwei über den MM (Muslim-Markt) zugängliche Artikel auf der Website „Palästina Spezial“. Dort waren Bilddokumente aus der NS-Zeit mit aktuellen Aufnahmen aus dem israelisch besetzten Westjordanland ohne Kommentierung kombiniert worden. Dies bewertete das Gericht als „feindselige Agitation“ gegen die Juden. Der zweite Anklagepunkt basierte auf der ausschnittsweisen Wiedergabe einer Rede des geistlichen Führers des Iran, Ali Khamenei, zur Authentizität des Holocaust. Özoguz ist in der Vergangenheit bereits häufiger mit islamistischen Äußerungen in Erscheinung getreten. Antizionistische und antiisraelische Propaganda werden über den MM seit längerer Zeit direkt oder indirekt verbreitet.

So hieß es unter der Rubrik „Palästina-Spezial“ in einem Einladungstext: „Die Arbeiten richten sich ausschließlich gegen die Verantwortlichen des Zionismus und Pseudostaates Israel, der auf Unrecht aufgebaut ist“. Eine enge Bindung zum iranischen islamistischen Regierungssystem, repräsentiert durch Ayatollah Khamenei, offenbarten die Brüder Yavuz und Gürhan Özoguz im Juni in einem Interview mit den Aussagen: „eine wirkliche Verfassung, die hat nur der Gottesstaat allein“ und „Imam Khamenei weist uns an“. Auch die Internet-Aktivitäten von Yavuz Özoguz im MM sind damit im Zusammenhang zu sehen.

Wikipedia schreibt: Özoguz publiziert zudem die deutschsprachige „Enzyklopädie des Islam“. Gefördert wird sie unter anderem von der Kulturabteilung der Botschaft der Islamischen Republik Iran in Berlin.

Auch der Spiegel befasste sich im Jahr 2008 mit den Özuguz-Brüdern und deren Morddrohung gegen den Orientalisten Hans-Peter Raddatz:

Offenbar hat der inzwischen verstorbene Revolutionsführer auch Yavuz Özuguz’ Umgang mit Autoren geprägt, die er für Feinde des Islam hält, wie der Fall des Orientalisten Hans-Peter Raddatz zeigt.

Raddatz hält den Islam für gefährlich und expansiv und sieht ihn als eine strukturell gewalttätige Religion, in der eine mehr oder minder gerade Linie von Allah zum Terror führt. Das ist eine These, gegen die es viele Argumente gibt, theologische und historische.

Doch Yavuz Özoguz wollte gegen Raddatz offenbar mehr als nur argumentieren. In einer Diskussion über den Islamkritiker im Muslim-Markt-Forum hatte er den Teilnehmern im Spätsommer 2005 vorgeschlagen: „Lassen Sie uns folgendes Gebet beten: Wenn der Islam so ist, wie Raddatz es immer wieder vorstellt, dann möge der allmächtige Schöpfer alle Anhänger jener Religion vernichten! Und wenn Herr Raddatz ein Hassprediger und Lügner ist, dann möge der allmächtige Schöpfer ihn für seine Verbrechen bestrafen.“

Kurz danach fällten Unbekannte im Garten des Orientalisten einen Baum. Raddatz nannte den Özoguz-Vorschlag einen „geschickt in ein Gebet verpackten Mordaufruf“. Die Staatsanwaltschaft Oldenburg holte bei drei Islamwissenschaftlern Gutachten ein und erhob im Frühjahr 2006 Anklage wegen öffentlicher Aufforderung zu Straftaten, die Muslim-Markt-Betreiber hätten zumindest billigend in Kauf genommen, dass Raddatz durch Straftaten bis hin zum Mord geschädigt werden könne.

Alles Unsinn, verteidigte sich Yavuz Özoguz. Das Gebet sei kein Mordaufruf, sondern eine „Mubahala“, eine Art gegenseitige Verwünschung. Weil der Streit mit Raddatz auf Erden nicht zu lösen sei, solle eben Gott irgendwann den Fall entscheiden. Außerdem habe er nach der Baum-Attacke auf seiner Web-Seite klar Position bezogen: „Wer Raddatz etwas antut, schadet dem Islam.“

Im Gespräch mit Journalisten der „Zeit“ zeigten sich die Muslim-Brüder sogar ansatzweise reuig. „Ausdrücke wie Vernichtung oder Gottes Strafe können falsche Assoziationen wecken“, räumte Gürhan Özoguz damals ein. Sein Bruder Yavuz wird mit den Worten zitiert, „wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte, würde ich es nicht noch einmal machen“. Die Reporter rätselten: „Sind die Brüder zur Besinnung gekommen, oder reden sie nur deshalb so, um einer Strafe zu entgehen?“

Sicher ist: Yavuz Özoguz ging in Sachen Raddatz straffrei aus. Das Landgericht Oldenburg lehnte die Eröffnung des Hauptverfahrens ab, mit der Begründung, eine Verurteilung des Beschuldigten sei nicht wahrscheinlich, das Bundeskriminalamt (BKA) halte den Text lediglich für eine Verwünschungsformel, die in der arabisch-islamischen Kultur im Alltag weitverbreitet sei.

Doch das Taktieren im Fall Raddatz legt den Verdacht nahe, dass die zur Schau gestellte Einsicht bloß Fassade ist. Denn Hetzparolen werden offenbar nur dort zurückgenommen oder relativiert, wo rechtliche Konsequenzen drohen.

Das Video zur Sendung:



Quelle: NDR macht Werbung für Verfassungsfeinde

Hier noch einige Leserkommentare von PI (Politically Incorrect) zu dem Beitrag:

Isabella2 schreibt: Wenn die Konvertiten-Psychopathin sagt: „Sprache und Gesetze akzeptieren das reicht – was soll dann noch deutsche Leitkultur“, dann zeigt sie damit nur, wie unendlich blöd und ungebildet primitiv sie ist. Ohne ihren faschistoiden Pseudo-Glauben wäre sie eine Vollnull.

Rojas schreibt: Bei Islamkritikern verstehen Muslime auch in der Türkei keinen Spass. Niemals vergessen sollten wir Turan Dursun, der nur wegen seiner islamkritischen Äußerungen im Jahr 1990 auf offener Straße erschossen wurde (ausnahmsweise einmal Islamkritik von einer linken Seite):

Turan Dursun (Bild links) kam 1934 im mittelanatolischen Sivas / Sarikisla im Dorf Gümüstepe als Kind gläubiger armer Eltern (Vater Türke, Mutter Kurdin) zur Welt. Dursun wuchs in einer religiösen Familie auf, sein Vater arbeitete als Imam. Dursun besuchte zunächst Religionsschulen, die trotz Verbot weiterhin eine traditionalle religiöse Ausbildung vermittelten. Sein Vater wollte aus ihm einen guten Islam-Gelehrten machen. Schließlich wurde Dursun zu einem Mufti in Adana, dem Imame, Vorbeter, unterstanden.

14 Jahre lang arbeitete er für das staatliche „Amt für Religiöse Angelegenheiten“ (Diyanet). Später wurde er nach Sinop, in den Kreis Türkeli, strafversetzt, weil er sich mehr für die Verbesserung der Lebensverhältnisse und Ausbildungsmöglichkeiten (Schulen, Krankenhäuser etc.) der einfachen Bevölkerung einsetzte, anstatt den Moscheebau voranzutreiben. Er ging sogar mit seinen Imamen in Kinoveranstaltungen, bis dann die Einstellung einer Frau als Gehilfin in seinem Büro das Faß dann endgültig zum Überlaufen brachte.

In Türkeli kam er erstmals mit der linken Ideologie in Kontakt. Da er in seiner neuen Umgebung als „Kommunist“ beschimpft wurde, begann er sich mit der marxistischen Literatur zu beschäftigen. Dadurch öffneten sich ihm neue Horizonte. Später fing er an, die Wurzeln des Islam zu erforschen. Je mehr er diese Religion ergründete, desto mehr distanzierte er sich von ihr. Schließlich ließ er seine Tätigkeit als Mufti ruhen und entwickelte sich zum kämpferischen Aufklärer.

„Ängstigen sollen sie sich vor dem Licht in meiner Hand. Sie sollen spüren, wie sogar ein Kerzenlicht einen riesigen dunklen Raum erhellen kann. Der Tag wird kommen, an dem die tausendjährigen Lügen in den Köpfen zerspringen.“

Ihm war bewußt, daß es nicht einfach war, die tausendjährigen Tabus zu brechen. Er wußte, daß dazu ein entschlossener Kampf notwendig war. Mit seiner einzigen Waffe, dem Bleistift ging er mutig gegen die Rückständigkeit im Lande vor. An vorderster Front setzte er sich für die Befreiung des Individuums von der Religion ein. Der prominente Islamkritiker publizierte in verschiedenen Zeitschriften und Zeitungen hunderte von theoretisch-wissenschaftlichen Essays und veröffentlichte zahlreiche Bücher zum Islam. Dursun beherrschte dabei wie kaum ein anderer in der islamischen Welt den Koran und seine Exegesen (Koranauslegungen).

Er nahm an zahllosen Konferenzen und Diskussionsveranstaltungen teil, um die Menschen von den Fesseln der Religion zu befreien. Seine Gegner lud er zu öffentlichen Veranstaltungen ein, um deren wahres Gesicht zu zeigen. Da die Islamvertreter seine Behauptungen nicht widerlegen konnten, wurde er beschimpft und mit dem Tode bedroht, um ihn zum Schweigen zu bringen.

Am 4. September 1990 wurde er wenige Meter von seiner Wohnung entfernt in Istanbul mit sieben Kugeln erschossen. Radio Teheran meldete den Tod des „türkischen Salman Rushdie“, Turan Dursun, wie eine Siegesmeldung. [1]

[1] Das zeigt die ganze Feigheit der Muslime. Nicht nur, daß ihnen die Intelligenz fehlt, um sich kritisch mit dem Islam auseinander zu setzen, ihnen fehlt auch die Intelligenz sich einer Diskussion mit einem Mann wie Turan Dursun zu stellen, denn sie wissen ganz genau, daß sie keine überzeugenden Argumente haben. Das einzige was sie vorbringen ist die Behauptung, der Koran sei eine Offenbarung Gottes und was im Koran steht müsse demzufolge kritiklos akzeptiert werden. In ihrem religiösen Fanatismus fällt ihnen natürlich nichts anderes ein, als Menschen wie Turan Dursun zu ermorden. Sie merken nicht einmal, daß sie Opfer einer 1400-jährigen Gehirnwäsche sind. Zu ihrer Entschuldigung sei gesagt, sie können es nicht merken, denn sie werden tagtäglich manipuliert. Sie saugen die Lügen des Islam bereits mit der Muttermilch ein und man verwehrt ihnen das freie Denken. Kritik am Islam steht unter Todesstrafe. Das ist nichts anderes als religiöser Terror gegen die Meinungsfreiheit.

Quelle: Erinnerung an den Islam-Kritiker Turan Dursun

Kritik an ihrer Religion können Muslime offenbar nur mit Morddrohungen oder Mord beantworten, siehe auch Salman Rushdie (Die satanischen Verse) oder Kurt Westergaard (Mohammed-Karrikaturen). Deshalb muss sich auch Hans-Peter Raddatz in Acht nehmen. Und der NDR sollte sich schämen, offen erklärte Islamisten und Verfassungsfeinde zu hofieren. Warum kommen ausgerechnet die Özguz-Brüder zu so einem „Privileg“?

Rolf West weist uns auf den Spiegel-Artikel über die Brüder Yavuz und Gürhan Özoguz hin: Zwei Deutschtürken betreiben eines der größten deutschsprachigen Internet-Portale für Muslime. Sie sind bekennende Fundamentalisten, werden vom Verfassungsschutz beobachtet und werben für einen Islam nach Art des iranischen Mullah-Regimes. Spiegel: Toleranz und Terror - Hetze im Netz

Meine Meinung: Yavuz Özoguz stellt in dem Film die Frage: „Wollen sie uns als deutsche Staatsbürger, die hier ihre Heimat haben, akzeptieren, dann sind wir dabei.“ Sehr geehrter Dr. Özugus, wir können auf Muslime wie sie sehr gut verzichten. Wer nicht bereit ist, sich in die deutsche Kultur zu integrieren, der sollte lieber wieder in die Türkei zurückgehen, wo er ohne Vorbehalte seinen islamischen Glauben praktizieren kann.

Welche Haltung Yavuz Özoguz gegenüber den Frauen vertritt, zeigt der Film gleich zu Anfang, als Yavuz Özoguz sich weigert, einer Frau die Hand zu geben und dies mit seiner Religion begründet. Wer nicht in der Lage ist, sich kritisch mit dem rückständigen Islam auseinander zu setzen, dem fehlt entweder die Intelligenz oder er ist ein religiöser Fanatiker. Ich vermute, bei Yavuz Özoguz trifft beides zu.

Daß er ein religiöser Fanatiker ist, hat er oft genug im Muslimmarkt unter Beweis gestellt. Sein religiöser Fanatismus ging sogar soweit, daß er in Form eines Gebetes zum Mord an den Islamkritiker Hans-Peter Raddatz aufrief. Seine Reue, die er hinterher angeblich zeigte, überzeugt mich keinesfalls. Sie diente lediglich dazu, ihn vor einer Strafe zu bewahren. In meinen Augen ist es ein radikaler Muslim, der in der Maske eines Biedermann daherkommt. In einigen Jahren, wenn die Anzahl der Muslime noch weiter angestiegen sein wird, sind es Leute wie Yavuz Özoguz, die ganz offen zum Mord an Islamkritiker aufrufen. Davon bin ich jedenfalls überzeugt.

Wie er sich die Verfassung vorstellt, zeigt sein Ausspruch: „Eine wirkliche Verfassung, hat nur der Gottesstaat allein.“. Solche Sätze sind an Dummheit nicht zu überbieten. Dies ist die Ansicht eines religiösen Fanatikers. Allein solche Sätze sollten ausreichen, solche Muslime wie Yavuz Özoguz auszuweisen, denn sie beweisen, daß er nicht bereit ist die deutsche Verfassung anzuerkennen.

Ich frage mich immer wieder, wie der Islam es schafft, so viele Menschen zu manipulieren, sie so kritiklos und fanatisch werden zu lassen. Man kann dieses wahrscheinlich nur psychologisch oder als Ausdruck mangelnder Intelligenz bzw. mangelnder Bildung erklären.

Vor einiger Zeit traf ich einen muslimischen Professor, er behauptete jedenfalls, er sei Professor, und ich glaubte ihm dieses sogar, denn er hatte eine sehr beeindruckende Persönlichkeit. Als es aber um den Islam ging, da war von seiner ganzen Intelligenz nichts zu spüren. Er führte sich im übrigen wie ein asozialer Prolet auf, so daß ich bei mir dachte, was für ein armes Würstchen, dieser Herr Professor. Ich glaube, ihm selber ist nicht einmal aufgefallen, was für ein erbärmliches Verhalten er an den Tag legte. Auch dies ist ein Zeichen mangelnder Intelligenz, denn jeder intelligente Mensch hätte sich nach solch einem Verhalten die Frage gestellt, warum er es eigentlich nötig hat, sich dermaßen aufzuführen?

Damit wollte ich zum Ausdruck bringen, daß die Religion eines der Themen ist, die zu teilweise vollkommen irrationalen Handlungen und Ansichten führen. Ich habe das Gefühl, daß die meisten Muslime sehr aggressiv reagieren, sobald man den Islam kritisiert, weil sie sehr unwissend und unsicher sind und weil sie es nie gelernt haben, sich kritisch mit dem Islam zu beschäftigen. Sie sind in der Regel willige Wiederkäuer dessen, was man ihnen von klein auf eingetrichtert hat. Man hat ihnen nicht nur eingetrichtert, daß der Islam die beste Religion der ganzen Welt ist, sondern auch, daß jede Kritik am Islam einer Gotteslästerung gleichkommt und bestraft werden muß. Sie kommen gar nicht erst auf die Idee, darüber nachzudenken, was der Islamkritiker behauptet, sondern sie fühlen sich in ihrer Ehre verletzt und reagieren auf jede Kritik am Islam mit Hass und Gewalt.

Will man dem Muslim begreifbar machen, daß er eventuell im Unrecht mit seinen Ansichten ist, dann muß man ihn gewissermaßen wie ein kleines Kind behandeln, dem man das ABC beibringt. Man muß also Lehrer und Psychologe zugleich sein, denn man muß bei vielen Muslimen stets damit rechnen, daß sie auf jede Kritik am Islam mit Aggressionen reagieren. Und dann ist jede vernünftige Diskussion zwecklos, denn dann geht es nur noch darum, den anderen zu verletzen oder gar ihm Gewalt anzutun. Ich muß ehrlich gestehen, ich habe heute keine Lust mehr, mich auf dieses kindliche Niveau herabzulassen. Wenn ich merke, daß jemand nicht in der Lage ist, ruhig und sachlich über ein Thema zu diskutieren, dann gehe ich lieber meine Wege, als mich mit solch einen Trottel auf eine Diskussion einzulassen.

Aber zurück zu Yavuz Özoguz. Sein Hass auf Israel ist sogar teilweise verständlich, zumindest aus seiner Sicht. Was mir allerdings in diesem Zusammenhang vollkommen fehlt, ist die gleiche kritische Auseinandersetzung mit der Politik der islamischen Staaten, die sich die Vernichtung Israels auf die Fahne geschrieben haben. Der Hass auf Israel wird dabei nicht nur durch den Koran legitimiert, sondern er ruft offen zur Vernichtung aller Juden auf. Wer nicht bereit ist, diese anti-zionistische Sichtweise des Korans zu hinterfragen, dem fehlt wiederum die Intelligenz oder man hat ihn seit seiner Geburt einer islamischen Gehirnwäsche unterzogen, so daß er nur noch in vorgefertigten islamischen Kategorien denken kann. Er funktioniert im Prinzip wie eine Marionette.

Dies zeigt auch die vollkommen unkritische Haltung Yavuz Özoguz' gegenüber dem Iran und gegenüber dem geistlichen Führers des Iran, Ali Khamenei. Ali Khamenei, den Yavuz Özugus so bewundert, war ein fanatischer Israelhasser. Während der Freitagspredigt, am 15. Dezember 2000, übertragen von iranischen Fernsehen, äußerte Chamenei: „Es ist die Position des Iran, als erstes durch den Imam Chomeini verkündet und viele Male von den Verantwortlichen wiederholt, dass das Krebsgeschwür, genannt Israel, aus der Region herausgerissen werden muss.“ Es geht dem geistlichen Führer des Irans, Ali Khamenei, um nichts anderes als die Vernichtung der Existenz Israels. Was ist das für ein geistlicher Führer, der zur Venichtung Israels aufruft, anstatt sich für eine friedliches Nebeneinander einzusetzen. Aber Yavuz Özugus, und mit ihm wohl die meisten Muslime, hat nichts anderes zu tun, als in die Hasstiraden seines geistlichen Führers einzustimmen.

Zum Schluß noch ein Wort zum NDR, der die religiös-politischen Hintergründe Yavuz Özugus fast völlig ausblendet und ihn gewissermaßen als einen Ehrenbürger darstellt, der einen friedlichen und moderaten Islam vertritt. Die ist aber keineswegs der Fall. Yavuz Özugus ist ein Wolf im Schafspelz, von dem wir sicherlich noch manches zu hören bekommen. Wenn behauptet wird, Yavuz Özugus sei ein Verfassungsfeind, so kann ich dem nur zustimmen. Ich würde es sehr begrüßen, wenn Muslime wie Yavuz Özugus, den ich als radikal-islamisch betrachte, unser Land so schnell wie möglich verlassen würden. Seine Rückkehr in die Türkei betrachte ich als eine Bereicherung unserer demokratisch-freiheitlichen Kultur, die Yavuz Özugus allzugerne durch eine islamische Diktatur (einen islamischen Gottesstaat) ersetzen würde, in der die Scharia herrscht.

Die Anmerkung [1] ist ebenfalls vom Blogbetreiber.

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