Montag, 24. Januar 2011

Ist der Islam eine Politreligion und eine totalitäre Ideologie?

Dies ist ein Vortrag den Dr. Hiltrud Schröter (Bild links) anläßlich des ersten öffentlichen Treffens des unabhängigen Arbeitskreises Integration in Frankfurt am Main (01.10.2008) hielt. Sie erläuterte die Grundzüge des Islam und die daraus resultierenden Bedrohungen für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung. Dr. Hiltrud Schröter starb am 11. Juni 2010.

Von Dr. Hiltrud Schröter

Mein Thema sind nicht die Menschen, die Muslime, sondern der Islam selbst, der in der Regel als Religion behandelt wird. Meine Frage ist, ist der Islam nicht eine Politreligion und muß deshalb auch anders behandelt werden? Der Islam ist nicht nur privater Glaube und Religiosität, sondern auch Gesellschaftsideologie mit eigener Werte- und Rechtsordnung. Er ist also nicht nur Religion, sondern auch Politreligion, die sich weltweit ausbreitet und die Welt erobern will. Zum Islam gehören, und jetzt werde ich ihnen das in elf Aspekten beschreiben:

1. Der oberste Führer im Islam ist Allah

Ein oberster Führer ist also kennzeichnend für den Islam. Er ist oberster Gesetzgeber des Allah-Gesetzes im Koran. Dieses wurde erläutert und beispielhaft vorgeführt durch Mohammed und ist in der Sunna [1] beschrieben. Allah hat ein Doppelgesicht, eine Seite des Friedens und der Barmherzigkeit, die andere voll Hass, Sadismus und Gewalt. Zum Beispiel erschafft Allah laut Koran Menschen von Geburt an für die Hölle. Ungläubigen schenkt er ein besonders langes Leben, damit sie an Sünde zunehmen und er sie besonders bestrafen kann. Er führt in die Irre, wen er will. Das steht etwa 20- bis 30-mal im Koran. Und erist der beste derer, die Ränke, Intrigen und Machenschaften schmieden. Dies ist alles aus dem Koran zitiert.
[1] In der Sunna sind die Anweisungen, nachahmenswerten Handlungen, Empfehlungen und vor allen Dingen die Verbote und religiös-moralische Warnungen Mohammeds enthalten, die im Koran nicht enthalten sind.
Ich mache es jetzt nicht so, daß ich ihnen jeweils die Verse angebe, genaue Quellenangaben mache. Sie finden den Vortrag als Manuskript hinten auf dem Tisch liegen. Dort sind für jedes Koranzitat, und zu allem, was ich sonst zitiere, genaue Quellenangaben enthalten.

Wie Allah ein Doppelgesicht hat, so hat auch der Islam ein Doppelgesicht, eine Seite des Friedens und eine Seite der Gewalt.

2. Der Islam ist ein dualistisches Systen

Der zweite Gesichtspunkt zum Islam ist der, daß wir im Islam ein dualistisches Weltbild haben. Wie haben einerseits „Das Haus des Islam“, „Dar al-Islam“, im Arabischen genannt. Das ist der Bereich der Welt, auf dem die Muslime in der Mehrheit sind und die Herrschaft haben. Im Unterschied dazu gibt es das „Haus des Krieges“, das „Dar al-Harb“. Das ist dort, wo die Nichtmuslime in der Mehrheit sind und die Macht haben. Dazwischen, in den Übergangsphasen, gibt es noch ein „Haus des Vertrages“, das „Dar al-Ahd“. Diese Übergangsphasen sind aber in ein „Haus des Islam“ umzuwandeln.

3. Der Islam ist die beste Gemeinschaft

Allah sagt: „Ihr seid die beste Gemeinschaft, die unter den Menschen entstanden ist. Ihr gebietet, was recht ist und verbietet, was verwerflich ist und glaubt an Allah“. Dreimal verspricht Allah mit denselben Worten im Koran den Sieg des Islam. Er sagt: „Er, Allah, ist es, der seinen Gesandten (Mohammed) mit der Rechtleitung und der Religion der Wahrheit beauftragt hat, um ihr die Oberhand über alle anderen Religionen zu verleihen.“ Ich komme zum vierten Punkt.

4. Die Rechtsordnung des Islam ist die Scharia

In der Scharia, also im islamischen Recht, gilt nicht der Grundsatz der Gleicheit, sondern der Grundsatz der Verschiedenheit. Das bedeutet, Männer und Frauen, Muslime und Nichtmuslime, haben unterschiedliche Rechte und Pflichten. Das stärkt den Patriarchalismus, weil die Männer nach islamischen Recht in allem den Frauen überlegen sind. Wenn wir sehen, wie es Nichtmuslimen geht, dann sind sie im Islam immer Menschen zweiter Klasse.

Der Grundsatz der Gleichheit, der unsere Rechtsordnung fundiert und bestimmt, und der auch unsere Menschenrechtsordnung bestimmt, ist mit der Scharia, dem islamischen Recht nicht vereinbar. [2] Auch nicht mit den islamischen Menschenrechtserklärungen. Es gibt zwei, die im Gegensatz zu unseren westlichen stehen. Das ist vor allem die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte im Islam“. Das ist die Erklärung von 1981. Und es gibt die soganannte „Kairoer Menschenrechtserklärung“ von 1990. Sie basieren beide auf der Scharia, beide auf dem Grundsatz der Verschiedenheit. Beide sind mit unseren Menschenrechtserklärungen nicht kompatibel. Gar nichts! Ich komme zum fünften Punkt.
[2] Eine kleine Notiz am Rande. Bei der ersten Islamkonferenz in Deutschland (2006), die seinerzeit noch von Innnenminister Schäuble (CDU) einberufen wurde, waren von den anwesenden islamischen Organisationen bis auf zwei Organisationen nicht bereit, das deutsche Grundgesetz anzuerkennen. Die eine Organisation davon war die Alevitische Gemeinde. Dies hätte eigentlich die Konsequenz haben müssen, daß man alle islamischen Organisationen, die das Grundgesetz nicht anerkennen, verbieten müßte. Aber was geschah?
5. Die Erlaubnis zum Töten, zu Körperstrafen und zu Blutgeld

Es gibt einen Koranvers, der wird in der Regel so zitiert: „Und tötet nicht den Menschen, den Allah für unantastbar erklärt hat“, und dann hört das Zitat auf. Dies habe ich schon in vielen Reden von Mulimen so gehört. Der Satz heißt aber anders: „Und tötet nicht den Menschen, den Allah für unantastbar erklärt hat, es sei denn, bei vorliegender Berechtigung“. So steht der Satz dreimal im Koran. Das heißt, bei vorliegender Berechtigung ist das Töten den Muslimen erlaubt. Nur was ist die Berechtigung? Das ist im Koran nicht so genau beschrieben, aber es ist in der Sunna genau beschrieben, etliche Male.

Ich zitieren ihnen hier einen der bekanntesten Texte. Er ist von Buchari und auch von Muslim (beides sind bedeutende islamische Gelehrte, die die Sunna erstellt haben). „Das Blut eines Muslim“, es geht jetzt nur um das Töten von Muslimen, „darf nur in drei Fällen legitimer Weise vergossen werden: 1. Wenn es um einen Ehebrecher geht. 2. Als Strafe für einen Mord. 3. Bei demjenigen, der von seiner Religion abfällt und seine Gemeinschaft verläßt.“ Das Töten von Juden, Christen und Atheisten ist nicht an diese Begrenzung gebunden, wie die Gewaltbefehle Allahs im Koran und das Vorbild Mohammeds zeigen.

Das islamische Strafrecht erlaubt brutale Körperstrafen. Auspeitschen, Abhacken der Körperglieder, Steinigung und Kreuzigung. Es gestattet ersatzweise die Zahlung von Blutgeld, „Diyya“. Bei seiner Berechnung (bei der Berechnung des Blutgeldes) ist der Mann, zum Beispiel nach dem iranischen Strafrecht in der Fassung von 1991, doppelt so viel wert, wie die muslimische Frau. Die muslimische Frau ist weniger wert als der linke Hoden des Mannes. Dies ist Artikel 435. Ich habe dies ausführlich in dem Buch „Das Gesetz Allahs“ beschrieben. Nichtmuslime sind noch weniger wert.

Das islamische Strafrecht, wenn es auch unterschiedlich in den islamischen Ländern ist, zeigt besonders deutlich, daß der Islam eine Werteordnung hat, die mit unserer, auf jüdisch-christlich-humanistischen Werten basierenden Ordnung, nicht vereinbar ist. Ich komme zum Punkt 6.

6. Eroberungsstrategien, Taqiyya, Legalitätstaktik und Gewalt


Zu den Eroberungsstrategien gehören die Taqiyya [3], das ist die Verschleierung des Zieles, besonders des politischen Zieles, außerdem die Legalitätstaktik und die Gewalt. Das Missionierungs- und Eroberungsgebot ist Pflicht aller Gläubigen (Muslime). Der Koran schreibt vor: „Wo ihr, die ihr glaubt, kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen, die in eurer Nähe sind. Sie sollen von eurer Seite aus Härte spüren.“ Weiter heißt es: „So erlahmt nicht und ruft nicht zum Frieden, wo ihr die Oberhand haben werdet.“ Es gibt im Koran 67 Kampfbefehle Allahs, ich habe da so eine Zusammenstellung hingelegt (siehe: Die 67 Kampfbefehle Allahs im Koran).

Oft wird davon geredet, beim Jihad (beim Heiligen Krieg), geht es vor allen Dingen um einen inneren Jihad (Dschihad), um einen inneren Kampf. Es geht aber bei den Kampfbefehlen Allahs gar nicht um das Wort „Jihad“, sondern es geht um ein Wort, das im Koran immer und immer wieder verwendet wird, das ist das Substantiv „qitaalun“ und das heißt Kampf mit der Waffe, um zu töten und auch das entsprechende Verb „qaatala“ ist eben das Kämpfen mit der Waffe, um zu töten. Und dazu gibt es im Koran 67 Verse. Ich komme zum 7. Punkt.
[3] Die Taqiyya bezeichnet im Islam die Erlaubnis, bei Zwang oder Gefahr für Leib und Besitz rituelle Pflichten zu missachten und den eigenen Glauben zu verheimlichen. Mit anderen Worten, die Taqiyya erlaubt es den Muslimen, zu lügen.
7. Verachtung, Unterdrückung und Vernichtung von Juden und Christen

Für andere Religionen gilt im Islamland Missionierungsverbot. Die Entwertung der Juden ist Bestandteil des Allahgesetzes. Der Koran nennt Juden an drei Stellen „Affen“ und „Schweine“. Laut Koran haben Juden und Christen im Vergleich zu Atheisten einen Sonderstatus. [4] Und zwar sind Juden und Christen die „Dhimmis“, die Schutzbefohlenen, und sie müssen einen Tribut zahlen. Dann können sie als Untergeordnete weiterleben. Folglich mussten sie in der islamischen Herrschaft Kopf- und Landsteuer, „Dschizya“ (Jiziya) und „Haradsch“ zahlen und garantierten damit früher weitgehend Einnahmen des islamischen Staates. Außerdem waren sie, wie schon das Dekret des Kalifen Omar im 8. Jahrhundert zeigt, von öffentlichen Ämtern ausgeschlossen, ihre Zeugenaussagen gegen Muslime waren nichtig. Für das Töten von Christen und Juden war von Muslimen nur eine niedrige Geldstrafe zu zahlen. Der Bau von Kirchen und Synagogen war verboten. Daran hat sich auch bis heute nicht viel geändert. Ich komme zum 8. Punkt.
[4] Die Atheisten haben im Islam keinerlei Rechte. Entweder sie konvertieren zum Islam oder sie werden getötet.
8. Das Sanktions- und Verführungsinstrumentarium des Islam

Ein Sanktions- (Bestrafungs-) und Verführungs-Instrumentarium (Zuckerbrot und Peitsche) gehört ebenfalls zum Islam. Zum Sanktionsinstrumentarium gehört das Androhen von höllischen Strafen und das Versprechen paradiesischer Belohnung. Der Koran enthält viele sadistische Beschreibungen der Höllenqualen und ist insofern mehr ein Drohbuch als eine frohe Botschaft (wie das Christentum). Allah verspricht zum Beispiel als Getränk stinkenden Eiter und Früchte (Essen) vom Zakumbaum, die wie geschmolzenes Erz in den Bäuchen kochen. Sooft ihre Häute gar sind, tauschen wir (Allah) ihnen andere Häute dagegen ein, damit sie die Pein kosten..

Das Paradies für die muslimischen Männer beschreibt der große islamische Theologe Dschalal ad-Din as-Suyuti wie folgt: „Jedesmal, wenn wir mit einer Huri (Paradiesjungfrau) schlafen, erleben wir sie als Jungfrau. Außerdem wird der Penis der Auserwählten nie erschlaffen. Die Erektion (Gliedsteife) ist immerwährend. Jeder der Erwählten wird mit 70 Huris verheiratet sein, zusätzlich zu den Frauen, die er auf Erden geheiratet hat. Und eine jede von ihnen wird eine köstliche Vagina haben.“ Mit derartigen Produkten aus islamischem Männerwunschdenken wird seit 1.400 Jahren für das islamische Martyrium (für den Märtyrertod) geworben. Tod, Sexualität und Paradies werden für Machtpolitik instrumentalisiert.

9. Die Einschränkung von Medien- und Meinungsfreiheit

Die Einschränkung der Presse und Medienfreiheit ist Bestandteil jedes totalitären Systems, so auch des islamischen, wie die Bedrohung von islamkritischen Karikaturisten und Autoren zeigt. Andererseits nutzen totalitäre Systeme freie Medien auf dem Weg zur Macht.

10. Einschränkung der Freiheit der Wissenschaft

Aufgabe der Wissenschaft ist unabhängige ergebnisoffene Forschung [5]. Daß die Freiheit der Wissenschaft mit dem Islam unvereinbar ist, demonstrierte soeben der „Koordinatsrat der Muslime in Deutschland“ (KRM, erster Sprecher: Ayyub Axel Köhler), dem die vier größten islamischen Organisationen in Deutschland angehören. Er trat an der Universität Münster aus dem Beirat des „Zentrums für religiöse Studien“ mit folgender Begründung aus: „Professor Mohammad Sven Kalisch, der erste Lehrstuhlinhaber für die Religion des Islam, würde Grundlagen des Islam in Zweifel ziehen und könne daher keine Lehrer mehr ausbilden.“ (siehe: Hat Mohammed wirklich gelebt?)
[5] Heute geben in den Fachbereichen der universitären Islamwissenschaft in der Regel konservative islamische Theologen den Ton an. Wer es wagt, kritische Fragen zu stellen, wird von den oft fundamental-islamischen Studenten gemobbt. Wie die Situation an deutschen Universitäten im Studienfach Islamwissenschaften aussieht, beschrieb Marti, ein Student der Islamwissenschaft, wie folgt: (Ich habe dieselbe Meinung von anderen Studenten der Islamwisseschaft gehört, die ich persönlich kenne.)

„Leider gibt es an den islamwissenschaftlichen Seminaren in Deutschland haufenweise Deppen wie Heine, die seit Jahren nicht anderes machen als den Islam schönzureden und jeden Studenten, der es wagt, eine islamkritische Meinung zu äußern, kaltzustellen. Flankiert wird das Ganze von einem geisteswissenschaftlichen Umfeld, für das die Gleichwertigkeit aller Kulturen und Religionen das zentrale Dogma ist. Wer etwas anderes äußert, ist ein Rassist und Nazi und sofort beginnen die Mechanismen der sozialen Isolierung eines jeden, der „rechtes Gedankengut“ äußert, zu wirken.

Wenn jemand sich trotzdem nicht davon abhalten lässt offen seine Meinung zu sagen, beginnt früher oder später das Mobbing. An vorderster Front stehen dabei orthodoxe und fundamentalistische Muslime, die es überall in der Islamwissenschaft gibt und die natürlich geduldet werden, man will ja den „Dialog mit dem gemäßigten Fundamentalisten“.

Die Professoren schauen weg und lassen diese Muslime die Decksarbeit machen. Opfer sind oft auch Aleviten, Iraner der zweiten Generation, die meist wenig mit dem Islam am Hut haben und andere Studenten mit muslimischen Hintergrund, die kritische Fagen stellen. Nach außen hin setzt man sich für einen „weltoffenen Islam“ ein, in Wirklichkeit jedoch funktioniert das Bündnis der Linksgrünen mit den Orthodoxen und Islamisten aber wunderbar.

Konkret darauf angesprochen, wie man als Professor dieses Mobbing dulden könne, bekam ich zur Antwort, man müsse den antimuslimschen Rassimus und die Islamophobie bekämpfen. Dazu kommen die gängigen alt-68er Phrasen vom „Kampf gegen Rechts“ und dass die Muslime die Juden von heute seinen, und so weiter und so fort.

Abgesehen von wenigen integren Islamwissenaschaftlern, wie Tilman Nagel oder Ursula Spuler-Stegemann, beide schon über der Pensionsgrenze, ist die heutige Islamwissenschaft Teil des Problems Islam und keineswegs Teil einer Lösung. Der Tübinger Professor Heinz Halm war beispielsweise eine treibende Kraft hinter der Feindbild-Islam-Kampagne, die Anfang der 90er Jahre in den Medien gestartet wurde.

Die heutigen Tübinger Islam-Professoren, die in der Tradtion Halms stehen, verbreiten natürlicher lieber die krasseste Islam-Apologetik (Verteidigung, Rechtfertigung), als zuzugeben, dass man sich damals total geirrt hat. Dazu kommt die tiefe emotionale Verbundenheit von vielen alt-68er Professoren mit der iranischen Revolution, die dazu führt, dass bis heute übelste Ahmedinejad-Anhänger im Lehrkörper bei allem, was sie tun, gedeckt werden. Das Ganze ist nur noch zum Kotzen!
11. Regression und Patriarchalismus (Geistiger Verfall und Männerherrschaft)

Autoritäre Ideologien bewirken durch Indoktrination (geistige Beeinflussung, Manipulation) und Propaganda geistige und psychische Regression und Vernichtung der Autonomie (der Selbstbestimmung) des Individiums und sie verführen zu Unterwerfung und Gehorsam. Sie haben auch eine gewisse Attraktion. So könnte bei der Pro-Islam-Lobby eine geheime Sehnsucht nach der Wiederkehr von Patriarchalismus und nach Führung und Bevormundung motivierend sein. Daraus folgt, der Islam ist keine Religion, sondern er ist eine Politreligion und ist eine totalitäre Ideologie.

Wie gehen wir damit um? Von besonderer Bedeutung ist in diesem Zusammanhang Grundgesetz Artikel 4, Absatz 2, der die ungestörte Religionsausübung garantiert. Mit ihm und mit Hilfe des Baurechts, wird der Bau sogenannter islamischer Gebetsstätten und sogenannter Gotteshäuser gefordert und bewilligt, auch im monumentalen (gewaltigen) Ausmaß. Aber Moscheen sind Demonstrationen von Macht und Herrschaft, Lehrstätten des Allahgesetzes und Stützpunkte islamischer Eroberungen.

Zu beobachten ist diese Entwicklung besonders gut, bei dem Mammut-Moschee-Projekt in Köln, der DITIB, und dem türkisch-pakistanisch-schiitischen Projekt in Frankfurt-Hausen (Stadtteil von Frankfurt am Main). Das neue Zentrum soll die größte der 34 bereits existierenden Moscheen in Frankfurt werden. In Köln kommt hinzu, daß es sich um die Einrichtung einer Enklave (um ein politisches Gebiet) des türkischen Staates handelt, mitten im Herzen der Stadt.

Auch beim islamischen Kopftuch, das ein politisches Symbol ist und kein religiöses, und bei der Einschränkung von Frauen und Mädchen, beruft man sich immer wieder auf Artikel 4 des Grundgesetzes. Im Grunde hat aber der Islam gar kein Recht auf Religionsfreiheit, da er keine Religion im Sinne des Grundgesetzes ist, sondern eine Politreligion mit eigener Staats-, Rechts- und Werteordnung. An ein solches Gebilde haben die Mütter und Väter unseres Grundgesetzes 1948/49 nicht gedacht.

Islamische Anführer und die Pro-Islam-Lobby nutzen die Religionsfreiheit als Instrument, um mit der Scharia das deutsche Rechtssystem zu unterwandern. Zu beobachten ist eine schleichende Schariatisierung, sowohl hierzulande, wie in England, in Kanada und sogar im Menschenrechtsrat der Vereinten Nation (UN).

Missachtet wird bei uns besonders Artikel 18 des Grundgesetzes, der die Freiheitsrechte einschränkt, wenn sie, ich zitiere: „... zum Kampf gegen die freiheitliche, demokratische Grundordnung missbraucht werden.“

1999 erklärte der Imam von Izmir (West-Türkei): „Dank eurer Gesetze werden wir euch beherrschen.“ Prophetisch sagte Dr. Carlo Schmidt, Abgeordneter des Parlamentarischen Rates in seiner Rede über das Grundgesetz am 8. September 1948: „Ich, für meinen Teil, bin der Meinung, daß es nicht zum Begriff der Demokratie gehört, daß sie selber die Voraussetzungen für ihre Beseitung schafft. Ja, ich möchte weiter gehen, ich möchte sagen, Demokratie ist nur dort mehr als ein Produkt einer bloßen Zweckmäßigkeitsentscheidung, wo man den Mut hat, an sie als etwas für die Würde des Menschen notwendiges zu glauben.“

Wenn man diesen Mut hat, dann sollte man auch den Mut zur Intoleranz denen gegenüber aufbringen, die die Demokratie gebrauchen wollen, um sie abzuschaffen. Mein Wusch: Möge der Mut zu dieser Intoleranz und zum Widerstand gegen die Islamisierung und deren fortschreitende Verharmlosung wachsen, damit sich die Voraussage des Imam von Izmir nicht realisiert. Möge die Aufklärung über die Politreligion Islam, die Erkenntnisblindheit, die unkritischen Kräfte und die Laissez-faire-Politik (einfach laufen lassen) siegen.

Ich danke ihnen.

Die Anmerkungen [1] bis [5] sind vom Admin.

Hier die Videos zum Vortrag:





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