Weil sie nicht bereit ist, sich über Dinge zu informieren, geschweige denn, sich mit ihnen auseinanderzusetzen, die sie möglicherweise mit einer schlimmen Bedrohungslage konfrontieren könnte oder kurz: weil sie Angst vor der Wahrheit hat; weil sie gerne glauben will, dass mit dem Ende des Kalten Krieges auch das „Ende der Geschichte“ und damit ewige Party-Time eingekehrt sei; weil sie sich partout nicht vorstellen kann, dass es auch im 21. Jahrhundert Menschen gibt, die ihre Religion auch mit Gewalt zum weltweiten Sieg verhelfen wollen.Weil sie in typisch westlicher Hyper-Selbsthinterfragung die Schuld für die Aggression anderer immer nur bei SICH sucht und einfach nicht akzeptieren kann und will, dass der weltweite Terror tatsächlich mit dem Islam zu tun hat; weil sich einige insgeheim oder auch unbewusst mit dem Aggressor identifizieren; weil die innere Kapitulation vor einem so gewalttätigen und (scheinbar) übermächtigen Gegner tiefenpsychologisch den Weg zu seiner Akzeptanz bahnt und letztlich sogar zum „white-wash“ (zum Reinwaschen) des eigentlich offenkundig Bösen führt.
Weil sie im Laufe des jahrzehntelangen Wohlstands und grenzenlosen Sich-Auslebens den geistig-moralischen Boden unter den Füßen und damit ihr innerliches Standbein verloren hat; weil sie es nach jahrzehntelangem Frieden nicht mehr gewöhnt ist, um ihr kulturelles Dasein zu kämpfen; weil sie durch die permanente Überflutung mit verschiedensten relativistischen und subjektivistischen Zeitgeist-Strömungen den Glauben in eine höhere Verantwortlichkeit, den Bezug zu transzendentalen, absoluten Wertmaßstäben und schließlich in ein lohnendes Endziel (auch und gerade NACH dem irdischen Leben) und damit zu Gott aufgegeben hat. [1]
[1] Bis hierher stimme ich mit „katze“ weitgehend überein. Wenn katze nun aber beginnt den Bogen zum Transzendenten, zum Göttlichen, zu spannen, dann kann ich ihm nicht mehr zustimmen. Man muss wissen, der Autor scheint ein sehr religiöser Mensch zu sein. Dies kann man seiner Webseite entnehmen. Wenn er glaubt, die Lösung aller Probleme in der christlichen Religion zu finden, dann macht er im Prinzip genau dasselbe wie die Muslime, die er kritisiert. Auch sie glauben, die heiligen Schriften des Islam seien die Lösung für alle Probleme der Welt. Was wir brauchen ist keine Hinwendung zu irgendeiner Religion, die uns Halt und religiöse Werte vermittelt, sondern was wir brauchen ist eine humanistische Weltanschauung, die sich an der Würde des einzelnen Menschen orientiert. Dieser Humanismus beinhaltet Toleranz, Gewaltfreiheit und Meinungsfreiheit. Er setzt sich für die Demokratie und die Menschenrechte ein. Die Gewaltfreiheit gilt aber nur solange, wie die oben genannten Werte nicht gefährdet sind. Sollte also jemand versuchen, die Meinungsfreiheit, die Toleranz, die Demokratie oder die Menschenrechte abzuschaffen, wie dies das Anliegen der Muslime ist, dann muss man dem entschieden entgegentreten.
Nun weiter mit dem Text von katze.
Weil sie (die Gesellschaft) von Politik, Medien und Kirchen zum Teil bewusst im Unklaren gelassen bzw. sogar gezielt getäuscht wird, um „bei Laune“ gehalten zu werden (Stichwort „Brot und Spiele“), um somit als Stimmvieh und Kassenfüller weiter „funktionieren“ zu können. [2]
[2] Dass wir von der Politik, den Medien und den christlichen Kirchen bewusst oder unbewusst manipuliert werden, dürfte jedem bewusst sein. Die Parteien wollen ihre Wähler (ihre Macht und Privilegien) nicht verlieren, die Medien ihre Auflagenzahlen und die Kirchen wollen ebenfalls ihren gesellschaftlichen Einfluss nicht verlieren. Wenn ich allerdings lese, dass der katholische Bischof Norbert Trelle aus dem Bistum Hildesheim bei einem Kongress der Konrad-Adenauer-Stiftung in Hildesheim sagt: „Die Präsenz von Muslimen in unserem Land ist nicht der Untergang des Abendlandes, sondern eine Form der Bereicherung.“, dann wundere ich mich keinesfalls, wenn manche Menschen ihm Altersstarrsinn nachsagen. Wie kann ein christlicher Würdenträger in solch einer verantwortlichen Stelle solch eine Äußerung tun? Er bringt damit lediglich zum Ausdruck, dass er keine Ahnung vom Islam hat. Und genau das ist das Problem. Viele Menschen unserer politischen, religiösen und medialen Elite haben keine Ahnung vom Islam. Sie sind immer noch in dem Glauben, der Islam sei eine Religion wie jede andere.
Darum sagt „WirSindDasVolk“ wohl auch zu recht: „Sorry, aber ich kann es echt nicht mehr hören. Macht doch endlch Nägel mit Köpfen. Alle Kirchen abreißen, Islam als Staatsreligion, Sharia, Burkazwang, ethnische Säuberungen, Zwangskonvertierungen, Kinderehen, und jeden Freitag lustige Schlachtorgien auf der Moscheeplatte (ehemals Domplatte) usw. und was weiss ich noch. Sie brüllen, lechzen, hungern doch quasi danach! Uns fragt eh keiner.“
Weiter mit dem Text von katze:
Eine Gesellschaft aber, der alles egal ist, ist auch sich selbst egal, womit sie die Substanz und den eigenen Willen, sich selbst und ihre Werte zu verteidigen, verliert. Denn wem nichts mehr etwas wert ist, der ist auch selbst nichts mehr wert. Er ist nur noch ein Vakuum, das ausfüllen kann, wer will. Und der Islam will. Lassen Sie uns also auch wieder wollen und die von Satan spirituell entleerten Räume wieder mit dem Geist Christi anreichern! Lassen Sie uns das ungeheuer große abendländische Geistes-Erbe und unsere christlichen Wurzeln wiederentdecken und zurückholen, denn NOCH ist das Spiel nicht verloren! [3]
[3] Ich stimme mit katze darin überein, dass in der westlichen Welt ein ethisches Vakuum entstanden ist, welches durch Egoismus ersetzt wurde. Wir haben in den vergangenen Jahrzehnten in der westlichen Welt in einem Wohlstand gelebt, wie dies noch niemals vorher möglich war. Dieser Wohlstand verleitete uns dazu, dass wir faul und träge wurden. Was im Vordergrund stand, war die Befriedigung unserer persönlichen Wünsche. Dies ist durchaus normal und verständlich, diese egoistische Haltung darf aber nicht soweit gehen, dass wir unsere eigenen Kinder abtreiben, weil sie unserem Wohlergehen im Wege stehen.
Hinzu kommt, dass die linken Medien, die mittlerweile die Hoheit in der Medienlandschaft übernommen haben, uns einzureden versuchen, alle Kulturen seinen gleichwertig. Fremde Kulturen, wie der Islam etwa, werden deshalb gar nicht mehr hinterfragt, sondern als exotische Bereicherung betrachtet. Wer es wagt, Kritik am Islam zu äußern, wird mit dem Vorwurf, rechtsradikal und rassistisch zu sein, mundtot gemacht. Selbst die ganzen Menschenrechtsverletzungen, die in den islamischen Staaten an der Tagesordnung sind, und die jeder, der sie sehen will, auch sehen kann, werden von den Linken nicht zur Diskussion gestellt, denn sie könnten das Bild von der heilen Welt und von der Gleichwertigkeit aller Kulturen ins Wanken bringen.
Die Behauptung der Linken, dass alle Kulturen gleichwertig sind, hat sich so stark in die Köpfe der Menschen eingeprägt, dass sie das Denken der Menschen dominieren. Angesichts der Trägheit und Bequemlichkeit der Menschen, die immer noch glauben, ihr Schlaraffenland würde ewig währen, fällt es ihnen schwer, sich mit der Wirklichkeit des Islam auseinander zu setzen. Die Linken, die permanent gegen den Faschismus Stellung beziehen, haben aufgrund ihrer intellektuellen Bequemlichkeit nicht einmal erkannt, dass der Islam die größte momentane faschistische Bedrohung darstellt. Und deshalb setzen sie sich in ihrer naiven Gutmütigkeit immer noch für eine verstärkte Einwanderung muslimischer Migranten ein. Über die Folgen dieser Migrationspolitik machen sie sich keine Gedanken.
Was ist also erforderlich, um eine Änderung dieser Politik zu ermöglichen? Es ist bestimmt keine verstärkte Hinwendung zum christlichen Glauben, wie katze dies fordert, obwohl die Demokratie, die Menschenrechte und andere Freiheiten sich in eben dieser christlich-abendländischen Kultur entwickelt haben. Wenn wir die demokratischen Werte, die sich in den westlichen Staaten in den letzten zwei Jahrhunderten seit der französischen Revolution durchgesetzt haben, aufrechterhalten wollen, dann müssen wir uns wieder verstärkt darauf besinnen. Und wir sollten uns bemühen, sie mit allen Mitteln aufrecht zu erhalten. Dies erfordert auch, dass wir eine neue Elite brauchen. Die alte Elite wird sich ihre Macht und Privilegien aber nicht freiwillig nehmen lassen. Lieber gehen sie einen Pakt mit dem Teufel (mit dem Islam) ein, anstatt neuen (klügeren und mutigeren) Köpfen Platz zu machen.
Quelle: Warum schaut die Gesellschaft zu?
Siehe auch:
Geheimplan: Brüssel will 50 Millionen Afrikaner in die EU holen
Ist der Islam mit dem Grundgesetz vereinbar?
Has-Peter Raddatz: Islam und Demokratie sind unvereinbar
Wie sich der Islam in unserer Gesellschaft ausbreitet
Die geplante Islamisierung Europas
Die schleichende Islamisierung Deutschlands
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