Liebe Unterstützer der „FREIHEIT“ [1], wir freuen uns, auf eine erfolgreiche Veranstaltung mit Geert Wilders heute in Berlin zurückblicken zu können. Leider hat unser Livestream technisch nicht wie gewünscht funktioniert. Wir werden Sie aber in den nächsten Tagen an dieser Stelle mit Bildern und einem Videomitschnitt versorgen. Bis dahin erhalten Sie schon einmal den Redetext von Geert Wilders. Machen Sie sich bitte selbst ein Bild.[1] Die „Freiheit“ ist eine neue islamkritische Partei in Berlin, die von René Stadtkewitz, der wegen der Einladung von Geert Wilders nach Berlin, aus der Berliner CDU ausgeschlossen wurde, gegründet wurde.
Liebe Freunde,
ich freue mich sehr, heute hier in Berlin zu sein. Wie Sie wissen, hat die Einladung, die mein Freund René Stadtkewitz an mich ausgesprochen hat, ihn die Mitgliedschaft der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus gekostet. René hat sich jedoch dem Druck nicht gebeugt. Er hat seine Überzeugungen nicht verraten. Sein Rauswurf war für René der Anlass, seine eigene neue politische Partei zu gründen.
René, ich danke dir für deine Einladung und ich wünsche dir das Allerbeste und viel Erfolg mit deiner neuen Partei.
Meine Freunde, wie Sie vielleicht mitbekommen haben, waren die vergangenen Wochen sehr anstrengend für mich. Anfangs dieser Woche konnten wir in den Niederlanden erfolgreich eine Minderheitsregierung der Liberalen und Christ-Demokraten schmieden, die von meiner Partei unterstützt werden wird. Das ist ein historisches Ereignis für die Niederlande. Ich bin sehr stolz darauf, dazu beigetragen zu haben.
In diesem Moment entscheiden die Christdemokraten im Rahmen einer Konferenz, ob sie diese Koalition eingehen wollen. Tun sie das, werden wir in der Lage sein, unser Land neu aufzubauen, unsere nationale Identität zu bewahren und unseren Kindern eine bessere Zukunft zu bieten.
Trotz meines prall gefüllten Terminkalenders war es mir ein Anliegen, nach Berlin zu kommen, weil auch Deutschland eine politische Bewegung braucht, die die deutsche Identität verteidigt und die sich der Islamisierung Deutschlands entgegenstellt. Bundeskanzlerin Angela Merkel sagt, die Islamisierung Deutschlands sei unvermeidlich. Sie hat die Bürger dazu aufgerufen, sich auf weitere Veränderungen durch Einwanderung einzustellen. Sie möchte, dass Sie sich den daraus resultierenden Umständen anpassen. Die Vorsitzende der Christlich Demokratischen Union sagte, ich zitiere: „Moscheen etwa werden stärker als früher ein Teil unseres Stadtbildes sein.“ Ende des Zitats.
Meine Freunde, wir sollten das Inakzeptable nicht als unabänderlich akzeptieren, ohne zu versuchen, das Blatt zu wenden. Es ist unsere Pflicht als Politiker, unsere Nation für unsere Kinder zu bewahren. Ich hoffe, dass Renés Bewegung so erfolgreich sein wird, wie meine eigene „Partij voor de Vrijheid“ (Partei der Freiheit), wie Oskar Freysingers „Schweizerische Volkspartei“ in der Schweiz und wie Pia Kjaersgaards „Dansk Folkeparti“ in Dänemark und ähnliche Bewegungen anderswo.
Meine gute Freundin Pia sprach kürzlich in Schweden auf Einladung der „Sverigedemokraterna“. Sie sagte: „Ich bin nicht gekommen, um mich in schwedische Innenpolitik einzumischen, denn darum sollten sich die Schweden kümmern. Nein, ich bin gekommen, weil mich, trotz gewisser Differenzen, die schwedische Debatte auf vielfältige Weise an jene Debatte erinnert, die wir in Dänemark vor zehn bis 15 Jahren geführt haben. Und ich bin nach Schweden gekommen, weil es auch für Dänemark von Belang ist. Wir können nicht mit den Händen im Schoß dasitzen und stumme Zeugen der politischen Entwicklung in Schweden sein.”
Dasselbe gilt für mich als Niederländer Deutschland betreffend. Ich bin hier, weil Deutschland für die Niederlande und den Rest der Welt von Belang ist und weil wir ohne einen starken deutschen Partner keine „International Freedom Alliance” (Internationale (islamkritische) Freiheits-Allianz) gründen können.
Liebe Freunde,
morgen ist der Tag der deutschen Einheit. Morgen vor genau zwanzig Jahren wurde Ihre große Nation, nach dem Zusammenbruch der totalitären kommunistischen Ideologie, wiedervereinigt. Der Tag der deutschen Einheit ist ein wichtiger Tag für ganz Europa. Deutschland ist die größte Demokratie Europas. Deutschland ist Europas Wirtschaftsmotor. Das Wohlergehen und das Gedeihen Deutschlands ist für uns alle von Nutzen, da das Wohlergehen und das Gedeihen Deutschlands eine Voraussetzung für das Wohlergehen und das Gedeihen Europas ist.
Heute bin ich jedoch hier, um Sie vor drohender Spaltung zu warnen. Deutschlands nationale Identität, seine Demokratie und wirtschaftliche Prosperität (sein wirtschaftliches Gedeihen) ist durch die politische Ideologie des Islam bedroht.
1848 begann Karl Marx sein Kommunistisches Manifest mit den berühmten Worten: „Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst des Kommunismus.” Heute geht ein anderes Gespenst in Europa um. Es ist das Gespenst des Islam. Diese Gefahr ist ebenfalls politisch. Der Islam ist nicht bloß eine Religion, wie viele zu glauben scheinen: Der Islam ist vor allem eine politische Ideologie.
Diese Erkenntnis ist nicht neu.
Ich zitiere aus dem Bestseller und der BBC Fernsehserie „The Triumph of the West“ (Der Triumph des Westens), das der renommierte Oxford Historiker J. M. Roberts 1985 schrieb. Er schrieb: „Obwohl wir unvorsichtigerweise beim Islam von einer „Religion“ sprechen, transportiert dieses Wort viele Zwischentöne der besonderen Geschichte Westeuropas. Der Moslem ist vor allem eher ein Mitglied einer Gemeinschaft, der Jünger eines bestimmten Weges, ein Anhänger eines bestimmten Rechtssystems, als jemand, der bestimmte theologische Ansichten vertritt.” Ende des Zitats.
Der flämische Professor Urbain Vermeulen, der frühere Präsident der „European Union of Arabists and Islamicists“, betont ebenfalls, dass „der Islam in erster Linie eher ein Rechtssystem, ein Gesetz”, als eine Religion sei.
Der amerikanische Politikwissenschaftler Mark Alexander schreibt, ich zitiere: „dass einer der größten Fehler darin besteht, den Islam lediglich für nur eine weitere der großen Weltreligionen zu halten. Das sollten wir nicht. Der Islam ist Politik oder er ist gar nichts. Aber yor allem ist er Politik mit einer spirituellen Dimension … die vor nichts haltmachen wird, bis der Westen nicht mehr ist, bis der Westen … ganz und wahrhaftig islamisiert sein wird.” Ende des Zitats.
Dies sind nicht nur Aussagen von Gegnern des Islam. Islamische Denker sagen das selbe. Für diejenigen, die den Koran, die Sira und die Hadithen gelesen haben, kann es über die Natur des Islam keinen Zweifel geben.
Abdul Ala Maududi, der einflussreiche pakistanische islamische Denker des 20. Jahrhunderts, schrieb, ich zitiere, betonend, dass dies nicht meine Worte, sondern die eines führenden islamischen Gelehrten sind: „Der Islam ist nicht bloß eine religiöse Überzeugung, (sondern) eine revolutionäre Ideologie und der Dschihad beruft sich auf diesen revolutionären Kampf … überall auf dem Antlitz der Erde, alle Staaten und Regierungen zu zerstören, die sich der Ideologie und dem Programm des Islam entgegenstellen.” Ende des Zitats.
Ali Sina, ein iranischer islamischer Apostat [2], der in Kanada lebt, weist darauf hin, dass es eine goldene Regel gibt, die im Herzen jeder Religion liegt, dass wir andere so behandeln sollen, wie wir von ihnen behandelt werden wollen. Im Islam bezieht sich diese Regel aber nur auf islamische Glaubensbrüder und nicht auf Ungläubige (Nichtmuslime). Ali Sina sagt, ich zitiere: „Der Grund, warum ich gegen den Islam bin, ist nicht, weil er eine Religion ist, sondern weil er eine politische Ideologie des Imperialismus und der Vorherrschaft in der Verkleidung einer Religion ist. Weil der Islam nicht der (oben angesprochenen) goldenen Regel folgt, zieht er gewalttätige Menschen an.” Ende des Zitats.
[2] Ein Apostat ist jemand, der aus dem Islam austritt oder zu einer anderen Religion übertritt, was normalerweise im Islam mit der Todesstrafe bestraft wird.
Eine leidenschaftslose Studie der Anfänge der islamischen Geschichte zeigt deutlich, dass es Mohammeds Ziel war, zuerst sein eigenes Volk, die Araber, zu erobern und sie unter seiner Herrschaft zu vereinen und dann die Welt zu erobern und zu beherrschen. Das war der ursprüngliche Grund, er war offensichtlich politisch und er wurde von militärischer Macht unterstützt. „Ich wurde angewiesen, alle Menschen zu bekämpfen, bis sie sagen: ‚Es gibt keinen Gott, außer Allah.‘”, sagte Mohammed in seiner letzten Ansprache. Er tat dies in Übereinstimmung mit dem koranischen Gebot in Sure 8:39: „Kämpfet wider sie, bis kein gottlosem Treiben mehr ist und bis alles an Allah glaubt.”
Nach der Mythologie gründete Mohammed den Islam in Mekka, nachdem ihn der Engel Gabriel im Jahre 610 das erste Mal besucht hatte. Die ersten zwölf Jahre des Islam, als der Islam eher religiös als politisch war, waren kein Erfolg. 622 wanderte Mohammed mit seiner kleinen Gruppe von 150 Anhängern nach Yatrib (Medina) aus, einer überwiegend jüdischen Oase. Dort gründete er die erste Moschee der Geschichte, übernahm politische Macht, gab Yatrib den Namen Medina, was „Stadt des Propheten“ bedeutet, und begann seine Karriere als militärischer und politischer Herrscher, der ganz Arabien eroberte. Bezeichnenderweise beginnt der islamische Kalender mit der Hidschra, der Auswanderung nach Medina (im Jahre 622 n.Chr.), dem Moment, als der Islam zu einer politischen Bewegung wurde.
Nach Mohammeds Tod entwickelte der Islam, basierend auf seinen Worten und Taten, die Scharia, ein ausgeklügeltes Rechtssystem, das die repressive Beherrschung durch göttliches Recht legitimierte, einschließlich der Regeln für den Dschihad (den Heiligen Krieg) und für die absolute Kontrolle von Gläubigen und Ungläubigen. Die Scharia ist das Gesetz Saudi-Arabiens, des Iran und auch anderer islamischer Staaten. Sie ist auch von zentraler Bedeutung für die „Organization of the Islamic Conference” (OIC), die in Artikel 24 ihrer „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“ erklärt, dass „alle Rechte und Freiheiten der islamischen Scharia unterworfen sind.” Die OIC ist keine religiöse Institution, sie ist eine politische Körperschaft. Sie stellt den größten Stimmenblock der Vereinten Nationen dar und schreibt Berichte über sogenannte „Islamophobie” in westlichen Ländern, die uns der Verletzung von Menschenrechten bezichtigt. Um es in der Sprache der Bibel auszudrücken: Sie suchen nach dem Splitter in unserem Auge und leugnen den Balken in ihrem eigenen.
Bevor ich fortfahre und um jedes Missverständnis zu vermeiden, möchte ich betonen, dass ich über den Islam spreche, nicht über Muslime. Ich mache immer einen klaren Unterschied zwischen den Menschen und der Ideologie, zwischen Muslimen und dem Islam. Es gibt viele moderate (liberale, friedliebende) Muslime, aber die politische Ideologie des Islam ist nicht moderat und hat globale Ambitionen (Bestrebungen). Sie beabsichtigt, der ganzen Welt das islamische Gesetz, die Scharia, aufzuzwingen. Dies soll durch den Dschihad erreicht werden. Die gute Nachricht ist, dass Millionen von Moslems auf der Welt, darunter viele in Deutschland und den Niederlanden, den Vorgaben der Scharia nicht folgen, geschweige denn, sich im Dschihad engagieren. Die schlechte Nachricht ist jedoch, dass diejenigen, die das tun, bereit sind, alle verfügbaren Mittel zur Erreichung ihres ideologischen, revolutionären Zieles einzusetzen.
1954 schrieb der britisch-amerikanische Publizist und Historiker Professor Bernard Lewis in seinem Essay „Communism and Islam“ vom, ich zitiere: „Totalitarismus der islamischen politischen Tradition“ Ende des Zitats. Professor Lewis sagte, dass, ich zitiere: „die traditionelle islamische Aufteilung der Welt in das „Haus des Islam“ und das „Haus des Krieges“ … offensichtliche Parallelen zur kommunistischen Weltanschauung zeigt. … Der aggressive Fanatismus des Gläubigen ist derselbe.“ Ende des Zitats. [3]
[3] Mit dem „Haus des Islam sind alle islamischen Staaten gemeint. Unter dem „Haus des Krieges“ versteht man alle nichtislamischen Staaten, die notfalls auch mit militärischen Mitteln bekämpft werden, bis sie zum „Hasu des Friedens“, also zu einem islamischen Staat, geworden sind.
Mark Alexander [4] führt aus, dass sich die Natur des Islam sehr wenig, und eher im Detail als in der Art, von verabscheuungswürdigen und totalitären Ideologien, wie dem Nationalsozialismus und dem Kommunismus unterscheidet. Er zählt die folgenden Charakteristika für diese drei Ideologien auf:
[4] Mark Alexander ist der Autor des Buches „The Dawning of a New Dark Age: A Collection of Essays on Islam“ (Der Beginn eines neuen dunklen Zeitalters: Eine Sammlung von Essays über den Islam.)
• 1. Sie verwenden politische Säuberungen, um die Gesellschaft von dem zu „reinigen”, was sie für nicht wünschenswert erachten.
• 2. Sie dulden nur eine politische Partei. Wo der Islam mehrere Parteien erlaubt, besteht er darauf, dass alle Parteien islamisch sind.
•3. Sie zwingen das Volk auf den Pfad, dem es nach ihren Vorgaben zu folgen hat.
• 4. Sie verwischen die liberale Unterscheidung zwischen dem Bereich des privaten Ermessens und der öffentlichen Kontrolle.
• 5. Sie verwandeln das Bildungssystem in einen Apparat. zum Zweck der allgemeinen Indoktrination.
• 6. Sie setzen Regeln für Kunst, Literatur, Wissenschaft und Religion fest.
• 7. Sie unterdrücken Menschen, denen ein Status zweiter Klasse zugewiesen wird.
• 8. Sie erzeugen eine dem Fanatismus ähnliche Gemütsverfassung. Die Anpassung geschieht durch Kampf und Dominanz.
• 9. Sie sind ausfällig (beleidigend) gegenüber ihren Gegnern und erachten jede Konzession (jedes Entgegegnkommen) ihrerseits als temporären Behelf, während sie das Entgegenkommen des Rivalen als Zeichen der Schwäche erachten.
• 10. Sie sehen Politik als einen Ausdruck von Macht.
• 11. Sie sind antisemitisch.
Es gibt eine weitere bemerkenswerte Parallele, aber diese ist kein Charakteristikum der drei politischen Ideologien (Nationalsozialismus, Kommunismus, Islam), sondern eine des Westens. Es ist die offensichtliche Unfähigkeit des Westens, die Gefahr zu erkennen. Die Voraussetzung für das Verständnis politischer Gefahr ist die Bereitschaft, die Wahrheit zu sehen, selbst wenn diese unangenehm ist. Leider scheinen die modernen westlichen Politiker diese Fähigkeit verloren zu haben.
Unsere Unfähigkeit führt uns dahin, die logischen und historischen Schlussfolgerungen, die aus den Tatsachen zu ziehen sind, zurückzuweisen, obwohl wir es besser wissen könnten und sollten. Was stimmt beim modernen westlichen Menschen nicht, dass wir den selben Fehler immer und immer wieder begehen?
Es gibt keinen besseren Ort, über diese Frage nachzudenken, als hier in Berlin, der früheren Hauptstadt des Reiches des Bösen von Nazideutschland und einer Stadt, die über vierzig Jahre lang von der sogenannten „Deutschen Demokratischen Republik“ gefangen gehalten wurde.
Als die Bürger Osteuropas 1989 dem Kommunismus entsagten, waren sie inspiriert von Dissidenten (Systemkritiker), wie Alexander Solschenizyn, Václav Havel, Vladimir Bukowski und anderen, die ihnen sagten, dass die Menschen ein Recht, aber auch eine Verpflichtung haben „innerhalb der Wahrheit zu leben.” Die Freiheit erfordert ewige Wachsamkeit. Das gilt auch für die Wahrheit. Solschenizyn fügte jedoch hinzu, dass „die Wahrheit selten süß ist; sie ist fast ausnahmslos bitter.”
Lasst uns der bitteren Wahrheit ins Auge sehen: Wir haben unsere Fähigkeit verloren, die Gefahr zu erkennen und die Wahrheit zu verstehen, weil wir die Freiheit nicht mehr wertschätzen.
Politiker von fast allen etablierten Parteien befördern heute die Islamisierung. Sie bejubeln jede neue Islamschule, islamische Bank und jeden neuen islamischen Gerichtshof. Sie betrachten den Islam als mit unserer eigenen Kultur gleichwertig. Islam oder Freiheit? Das bedeutet ihnen nicht wirklich etwas. Aber uns bedeutet es etwas. Das gesamte Establishment, die Elite, Universitäten, Kirchen, Gewerkschaften, die Medien, Politiker, setzen unsere schwer ertrotzten Freiheiten aufs Spiel. Sie sprechen über Gleichheit, aber vermögen es erstaunlicherweise nicht, zu sehen, dass im Islam die Frauen weniger Rechte als Männer und Ungläubige weniger Rechte als die Anhänger des Islam haben.
Sind wir dabei, die verhängnisvollen Fehler der Weimarer Republik zu wiederholen? Ergeben wir uns dem Islam, da unsere Hingabe zur Freiheit bereits tot ist? Nein, dies wird keinesfalls geschehen. Wir sind nicht wie Frau Merkel. Wir akzeptieren die Islamisierung nicht als unabwendbar. Wir müssen die Freiheit erhalten. Und, soweit wir diese schon eingebüßt haben, müssen wir sie im Rahmen unserer demokratischen Wahlen zurückerlangen. Deshalb brauchen wir neue politische Parteien, die die Freiheit verteidigen. Um solche Parteien zu unterstützen, habe ich die „International Freedom Alliance“ gegründet.
Wie Sie wissen, stehe ich in den Niederlanden unter Anklage. Am Montag muss ich wieder vor Gericht erscheinen und werde damit den größten Teil des kommenden Monats verbringen. Dieses Gerichtsverfahren wurde wegen meiner Meinung über den Islam gegen mich angestrengt, und weil ich dieser Meinung eine Stimme in Reden, Artikeln und meinem Dokumentarfilm Fitna verliehen habe. Ich lebe unter ständigem Polizeischutz, weil islamische Extremisten mich ermorden wollen und doch bin ich es, der vor Gericht steht, da das niederländische Establishment, das zum größten Teil aus Nichtmuslimen besteht, mich zum Schweigen bringen möchte.
Ich wurde vor Gericht gezerrt, da in meinem Land die Freiheit nicht mehr uneingeschränkt ausgeübt werden kann. Anders als Amerika verfügen wir nicht über einen Verfassungszusatz, der Menschen die Freiheit der Rede garantiert und ihnen so ermöglicht, mit ihrer Meinung öffentliche Debatten zu befördern. Im Unterschied zu Amerika schreiben die nationalen Staaten und zunehmend die Europäische Union vor, wie Bürger, einschließlich demokratisch gewählter Politiker wie ich, denken sollen und was ihnen zu sagen erlaubt ist.
Eines der Dinge, die zu sagen uns nicht mehr erlaubt wird, ist, dass unsere Kultur bestimmten anderen Kulturen überlegen ist. Dies wird als eine diskriminierende Äußerung gesehen, wenn nicht sogar als eine des Hasses. Wir werden täglich in den Schulen und durch die Medien mit der Botschaft indoktriniert, alle Kulturen seien gleichwertig und dass, wenn eine Kultur schlimmer als andere ist, dies unsere eigene sei. Eine Flut von Schuldgefühlen und Scham bezüglich unserer Identität und dessen, wofür wir stehen, ergießt sich über uns. Wir werden ermahnt, jedem und allem Respekt zu zollen, außer uns selbst. Das ist die Botschaft der Linken und des politisch korrekten herrschenden Establishments. Sie wollen bei uns das Gefühl der Scham hinsichtlich unserer eigenen Identität auslösen, so dass wir davon Abstand nehmen, für diese einzutreten.
Die schädliche Besessenheit unserer kulturellen und politischen Elite mit dem westlichen Schuldgefühl untermauert die Sicht, die der Islam auf uns hat. Der Koran bezeichnet Nichtmuslime als Kuffar, was wörtlich „Verweigerer“ oder „Undankbare“ heißt. Folglich sind Ungläubige „schuldig“.
Der Islam lehrt, wir seien in unserem Urzustand alle als Gläubige geboren. Der Islam lehrt, dass falls wir heute keine Gläubigen sind, dies unsere eigene Schuld oder die unserer Vorfahren sei. Folglich sind wir immer Kafir, schuldig, da entweder wir selbst oder unsere Väter Apostaten sind. Und somit, aus Sicht einiger, Unterwerfung verdienen.
Unsere heutigen linken Intellektuellen sind gegenüber den Gefahren des Islam blind. Der frühere sowjetische Dissident Wladimir Bukovsky führt an, der Westen habe nach dem Fall des Kommunismus versäumt, diejenigen bloßzustellen, die den Kommunisten in die Hände spielten, indem sie für eine Politik der Entspannung eintraten, für eine Reduzierung internationaler Spannungen und für friedliche Koexistenz. Er macht deutlich, dass der Kalte Krieg, ich zitiere: „ein Krieg war, den wir nie gewannen. Wir haben in diesem nicht einmal gefochten. … Über die meiste Zeit hinweg gab sich der Westen einer Politik des Appeasement (der Beschwichtigung) gegenüber dem Sowjet-Block hin, und Appeaser gewinnen keine Kriege.“ Ende des Zitats.
Der Islam ist der Kommunismus der Gegenwart. Aber, aufgrund unseres Versagens mit dem Kommunismus abzurechnen, sind wir unfähig, mit ihm umzugehen, gefangen wie wir sind durch die alte kommunistische Gepflogenheit der Täuschung und der sprachlichen Tarnung, die zuvor die Nationen im Osten heimsuchte und die nun uns alle heimsucht.
So wie sie sich zuvor gegenüber dem Kommunismus blind stellten, so verschließen dieselben Linken aus diesem Versagen heraus heute die Augen vor dem Islam. Sie bedienen sich exakt derselben Argumente zugunsten der Entspannung, verbesserter Beziehungen und Appeasement, wie auch zuvor. Sie behaupten, unser Feind sei genauso friedliebend wie wir das sind, dass, wenn wir ihm auf halbem Wege entgegenkämen, er es uns gleichtun würde, dass er nur nach Respekt verlangt und, wenn wir ihn respektierten, er den gleichen Respekt uns gegenüber zollte. Wir hören sogar die Wiederholung des alten moralischen Gleichheitsmantras. Sie pflegten zu behaupten, westlicher „Imperialismus“ wäre genauso übel wie sowjetischer Imperialismus; heute nun behaupten sie, westlicher „Imperialismus“ sei genauso übel wie islamischer Terrorismus.
In meiner Rede nahe Ground Zero in New York am 11. September 2010 habe ich betont, dass wir dem Spielchen der Schuldzuweisung an den Westen, an Amerika, das die islamischen Sprecher mit uns spielen, Einhalt gebieten müssen. Und wir müssen aufhören, das Spielchen selbst zu spielen. An Sie richte ich die gleiche Botschaft. Es ist eine Beleidigung, uns zu erzählen, wir seien schuldig und wir verdienten, was mit uns passiert. Erstens verdienen wir es nicht, zu Fremden in unserem eigenen Land zu werden. Wir sollten solche Beleidigungen nicht hinnehmen. Zunächst einmal ist die westliche Zivilisation die freieste und die florierendste auf Erden, weshalb auch so viele Immigranten hierher kommen. Zweitens gibt es so etwas wie Kollektivschuld nicht. Freie Individuen sind freie moralische Akteure, die ausschließlich für ihre persönlichen Taten verantwortlich sind.
Ich bin sehr glücklich, heute hier in Berlin zu sein und diese Botschaft zu vermitteln, die äußerst wichtig ist, besonders in Deutschland. Was immer in der Vergangenheit in Ihrem Land geschah, die heutige Generation ist dafür nicht verantwortlich. Was immer in der Vergangenheit geschah, ist keine Entschuldigung dafür, die Deutschen heute zu bestrafen.
Aber es ist für Sie auch keine Entschuldigung, sich dem Kampf für Ihre eigene Identität zu entziehen. Ihre einzige Verantwortung ist es, die Irrtümer der Vergangenheit zu vermeiden. Es liegt in Ihrer Verantwortung, an der Seite derer zu stehen, die durch den Islam bedroht sind, wie der Staat Israel und Ihre jüdischen Landsleute. Die Weimarer Republik weigerte sich, für die Freiheit zu kämpfen und wurde durch eine totalitäre Ideologie überrollt, mit katastrophalen Konsequenzen für Deutschland, den Rest Europas und für die Welt. Versäumen Sie es nicht, heute für Ihre Freiheit zu kämpfen.
Ich bin glücklich, heute in Ihrer Mitte zu sein, da es so scheint, als ob 20 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung eine neue Generation nicht mehr länger für die Tatsache Schuld verspürt, deutsch zu sein. Die gegenwärtige und sehr heftige Debatte über das kürzlich erschienene Buch Thilo Sarrazins ist ein Anzeichen dafür, dass Deutschland mit sich ins Reine kommt.
Ich habe das Buch Dr. Sarrazins noch nicht gelesen, aber ich sehe, dass, während die politisch korrekten Eliten fast geschlossen seinen Thesen kritisch gegenüberstehen und für seine Entlassung als Bundesbanker eintraten, die große Mehrheit der Deutschen würdigt, dass Dr. Sarrazin ein wichtiges und drängendes Thema anspricht. „Deutschland schafft sich ab“, warnt Sarrazin und ruft die Deutschen auf, diesen Prozess aufzuhalten. Die enorme Wirkung des Buches spricht dafür, dass viele Deutsche dies genauso sehen. Die Deutschen wollen Deutschland nicht abgeschafft sehen, trotz all der politischen Indoktrination, der sich die Deutschen ausgesetzt sahen. Deutschland schämt sich nicht länger, seinen nationalen Stolz wieder geltend zu machen.
In diesen schweren Zeiten, in der unsere nationale Identität bedroht wird, müssen wir das Schuldgefühl abstreifen und damit aufhören uns schuldig zu fühlen, die zu sein, die wir sind. Wir sind nicht „Kafir“, wir sind nicht schuldig.
Wie andere Völker auch, haben Deutsche das Recht zu bleiben, wer sie sind. Deutsche sollten weder Franzosen werden müssen, noch Niederländer, noch Amerikaner, noch Türken. Sie sollten Deutsche bleiben. Als der türkische Premierminister Erdogan 2008 Ihr Land besuchte, machte er den hier lebenden Türken deutlich, dass sie Türken bleiben sollten. Er sagte wörtlich „Assimilation (Integration) ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit“. Erdogan hätte Recht gehabt, wenn er zu Türken in der Türkei gesprochen hätte.
Deutschland ist jedoch das Land der Deutschen. Folglich haben die Deutschen ein Recht zu verlangen, dass diejenigen, die nach Deutschland kommen, um dort zu leben, sich anpassen. Sie haben das Recht, nein, sie haben die Pflicht gegenüber ihren Kindern, zu verlangen, dass Hinzukommende die deutsche Identität und sein Recht diese Identität zu erhalten, respektieren.
Wir müssen uns vergegenwärtigen, dass der Islam sich auf zwei Weisen ausbreitet. Da es keine Religion ist, ist Konversion (der Beitritt zum Islam) ein marginales (nebensächliches) Phänomen. Historisch breitete sich der Islam entweder durch militärische Eroberung oder durch die Hijra (Hidschra), der Einwanderung, aus. Mohammed eroberte Medina durch Einwanderung. Hijra ist auch das, dem wir uns heute gegenüber sehen. Die Islamisierung Europas schreitet kontinuierlich voran. Aber der Westen hat keine Strategie, wie er mit der islamischen Ideologie umgehen soll, da unsere Eliten sagen, wir müssten uns ihnen anpassen, anstatt genau anders herum.
In dieser Beziehung können wir von Amerika, der freiesten Nation der Erde, etwas lernen. Amerikaner sind stolz auf ihre Nation, ihre Errungenschaften und ihre Flagge. Wir sollten ebenfalls stolz auf unsere Nation sein. Die Vereinigten Staaten waren immer eine Nation von Einwanderern. Präsident Theodore Roosevelt hatte eine klare Vorstellung von den Pflichten der Zuwanderer. Hier ist, was er dazu sagte. Ich zitiere: „Wir sollten darauf bestehen, dass der Einwanderer, der mit guten Absichten kommt, ein Amerikaner wird und sich assimiliert; er soll genau wie jeder andere behandelt werden unter voller Gleichstellung mit jedem anderen… Aber dies gilt nur, soweit derjenige auch tatsächlich ein Amerikaner und nichts anderes als ein Amerikaner wird. …Es kann hier keine geteilten Zugehörigkeiten geben. Wir haben nur Platz für eine einzige Loyalität und das ist eine Loyalität gegenüber dem amerikanischen Volk.“ Ende des Zitats.
Es ist nicht meine Aufgabe, zu definieren, woraus die nationale Identität Deutschlands besteht. Das ist ganz und gar Ihnen überlassen. Ich weiß jedoch, dass deutsche Kultur, wie auch die der benachbarten Länder, darunter auch mein eigenes, in jüdisch-christlichen und humanistischen Werten wurzelt. Jeder verantwortliche Politiker hat die politische Verpflichtung, diese Werte gegenüber Ideologien zu erhalten, die diese Werte bedrohen. Ein Deutschland voller Moscheen und verschleierter Frauen ist nicht mehr das Deutschland Goethes, Schillers und Heines, Bachs und Mendelssohns. Es wäre für uns alle ein Verlust. Es ist wichtig, dass Sie als Nation diese Wurzeln hegen und erhalten. Andernfalls wird es Ihnen nicht möglich sein, Ihre Identität zu bewahren; Sie würden als Volk abgeschafft und Sie würden Ihre Freiheit verlieren. Und das übrige Europa würde zusammen mit Ihnen seine Freiheit verlieren.
Meine Freunde,
als Ronald Reagan das geteilte Berlin vor 23 Jahren besuchte, richtete er, unweit von hier vor dem Brandenburger Tor, die historischen Worte an den sowjetischen Generalsekretär: „Mister Gorbatschow, tear down this wall!“ („Herr Gorbatschow, reißen Sie diese Mauer nieder!“). Präsident Reagan war kein Appeaser, aber ein Mann, der die Wahrheit aussprach und die Freiheit liebte. Heute müssen auch wir eine (andere) Mauer niederreißen. Es ist keine Mauer aus Beton, sondern eine Mauer der Verleugnung und Verdrängung der wahren Natur des Islam. Die „International Freedom Alliance“ beabsichtigt, hierzu die notwendigen Anstrengungen zu koordinieren.
Weil wir die Wahrheit sagen, haben die Wähler meiner Partei „Partij voor de Vrijheid“ und anderen Parteien, wie die „Dansk Folkeparti“ und die „Schweizerische Volkspartei“, uns in die Lage versetzt, den politischen Entscheidungsprozess zu beeinflussen. Ob nun aus der Opposition oder durch Unterstützung einer Minderheitsregierung, wie wir das auch in den Niederlanden künftig umsetzen möchten. Präsident Reagan hat gezeigt, dass man durch das Aussprechen der Wahrheit den Lauf der Geschichte ändern kann. Er zeigte auf, dass es keinen Anlass zur Verzweiflung gibt. Niemals!
Erfüllen Sie schlicht Ihre Pflicht. Haben Sie keine Angst. Sprechen Sie die Wahrheit aus. Verteidigen Sie die Freiheit. Gemeinsam können wir die Freiheit erhalten, sollten wir die Freiheit erhalten, und, meine Freunde, werden wir die Freiheit erhalten!
Danke schön.
Quelle: Geert Wilders Rede in Berlin
Rede von Geert Wilders als Video
Hier nun die Rede von Geert Wilders als Video. Geert Wilders spricht in deutscher Sprache, aber er spricht nicht immer klar und deutlich. Darum sollte man sich vielleicht den obigen Text vorher durchlesen.
Berlin: Polizeipräsident Dieter Glietsch schickt Justitiar zu Geert Wilders!
Ich möchte an dieser Stelle einen Beitrag von fact-fiction.net einfügen (in Kewils eigener und deutlicher Sprache)

Polizeipräsident Dieter Glietsch
Kaum kommt man heute morgen aus dem Bette, darf man sich wieder die abartigsten Geschichten aus dem Migrantenstadl DDR 2.0 (früher BRD) reinziehen! Die Vollstrecker der linken Meinungsdiktatur gegen das eigene Volk demaskieren sich fürchterlich, und diese der Moschee in den Hintern kriechenden Blockwarte merken nicht einmal, was für widerliche Arschgeigen und Pseudodemokraten sie in Wahrheit sind!
Da wiesen doch ganz offensichtlich die regierenden Bolschewisten der Hauptstadt den Polizeipräsidenten Dieter Glietsch an, einen staatlichen Schnüffler in Geert Wilders’ Rede zu schicken, der den Auftrag hatte, die Veranstaltung sofort zu beenden, wenn es dem islamophilen (islamfreundlichen) Polizeiminister zuviel wird.

120 Linke, demonstrierten in Berlin gegen Geert Wilders. Auf Transparenten der Teilnehmer ist zu lesen „Sofortige Auflösung aller faschistischen und rassistischen Organisationen“ sowie „Berlin gegen Nazis - Blockieren ist unser Recht“.
Interessanter als die (linken) Proteste vor dem Hotel war für die Berliner Polizei, ob Wilders bei seiner Rede vor 540 ausgesuchten Gästen die Grenzen der Meinungsfreiheit einhält, oder sie überschreitet. Deshalb war der Justitiar der Polizei im Hotel. Und Polizeipräsident Dieter Glietsch hatte dem Veranstalter, dem früheren CDU-Abgeordneten René Stadtkewitz, bereits am Freitag einen Brief mit der Aufforderung, „mäßigend“ auf Geert Wilders einzuwirken, zugestellt, damit dieser nicht gegen deutsches Recht verstoße. In dem Schreiben wurde Stadtkewitz angedroht, dass die Polizei die Veranstaltung notfalls abbrechen werde. „Volksverhetzung lassen wir uns nicht bieten“, sagte der Polizei-Justitiar Oliver Tölle. Weil die Rede im Internet live übertragen wurde, sei damit die Öffentlichkeit hergestellt. Also könne auch der „öffentliche Frieden gestört“ werden, hieß es.
Das war wohlgemerkt kein untergeordneter Schlapphut, sondern der Polizei-Justitiar, also ein Oberzensor mit juristischem Staatsexamen! Die kommunistische Mekka-Stasi will einem bedeutenden niederländischen Politiker innerhalb der EU das Reden verbieten! Nazi-Enkel überprüfen Holländer auf „Volksverhetzung“! Nach welchen Kriterien? Haben diese gehirnamputierten Politbonzen schon einmal einen Justitiar zu islamischen Haßpredigern geschickt? Da haben sie die Hosen voll, der Herr Polizeipräsident und seine roten Hintermänner im Senat. Und am 1. Mai 2008 mußte Glietsch feige vor seinen geistesverwandten, linksautonomen Sturmtruppen flüchten, er hatte Angst um sein Leben! Aber gegen die Meinungsfreiheit vorgehen, das kann er, der Büttel! Warum der Berliner Tagesspiegel von Stadtkewitz richtigerweise ausgesperrt wurde, das lesen Sie im selben Artikel!
Meine Meinung: Was für eine „demokratische“ Gesinnung unsere Volksvertreter haben, möchte ich an zwei Beispielen deutlich machen: Im Tagesspiegel erklärte die SPD-Bundestagsabgeordnete Mechthild Rawert: „Wilders ist nicht willkommen in Berlin“. Und Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg rief am Samstag zur Wachsamkeit vor „Rechtspopulisten“ wie Geert Wilders auf und bezeichnete den Niederländer als „Scharlatan“ und „Typen“.
Diese Reaktionen erinnern mich irgendwie an das Verhalten von Angele Merkel, die Thilo Sarrazin kritisierte, ohne sein Buch gelesen zu haben. Auch die SPD-Bundestagsabgeordnete Mechthild Rawert, sowie der CDU-Abgeordnete Karl-Theodor zu Guttenberg haben sich wahrscheinlich niemals die Mühe gemacht, den Koran oder die Biographie Mohammeds zu lesen. In ihrer gutmenschlichen Naivität sind sie sicher immer noch davon überzeugt, dass der Islam eine genau so friedliche „Religion“ ist, wie andere Religionen. Ja, meine Damen und Herren von der SPD und CDU: „Wissen ist macht.“ Und wer da sagt, „Nichts wissen, macht nichts!“, der irrt.
Weitere Informationen über Geert Wilders
Geert Wilders: Rede in in Berlin („Die Freiheit“) (03.09.2011) (Video)
Geert Wilders: Es ist an der Zeit, Mohammed zu demaskieren (30.03.2011)
Geert Wilders: „Es ist Zeit für einen Wandel!“ (25.03.2011)
Geert Wilders: „Sie werden uns nicht stoppen“ (08.11.2010)
Geert Wilders toleriert rechte Minderheitsregierung (31.07.2010)
Geert Wilders: „Meine Botschaft an die Muslime.“ (19.07.2010)
Facebook speert die persönliche Seite Geert Wilders (04.07.2010)
Rede von Geert Wilders im britischen Oberhaus (05.03.2010)
Geert Wilders in Almere: „Hisst die Fahnen!“ (26.02.2010)
Geert Wilders plant neuen Anti-Islam-Film (26.01.2010)
Geert Wilders vor Gericht (20.01.2010)
Geert Wilders Rede an der Columbia Universität in New York (21.10.2009)
Geert Wilders: „It's over. - Diese Regierung ist auf Grund gelaufen.“ (16.09.2009)
Geert Wilder: „Wir werden niemals kapitulieren.“ (27.04.2009)
Michael Savage Interview mit Geert Wilders (Radio Interview, englisch)
Geert Wilders Film: „Fitna“
Britische Muslime fordern den Tod Geert Wilders
Hip-Hop: Hass gegen Geert Wilders
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