Donnerstag, 1. Juli 2010

Eingebürgerte Ausländerinnen und Ausländer 2009

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden in Deutschland im Verlauf des Jahres 2009 96.100 Ausländerinnen und Ausländer eingebürgert. Sie kamen überwiegend aus islamischen Ländern. Es ist zu befürchten, dass die große Mehrheit von ihnen weder integrationsfähig noch integrationswillig ist und weder über eine Schul- und Berufsausbildung verfügt, so dass sie auf Dauer auf Sozialhilfe angewiesen ist. Dafür werden sie mit großer Sicherheit die Kriminalitätsstatistik entsprechend bereichern. Deutschlands Einwanderungspolitik zeugt wirklich nicht von Intelligenz.

Türkei 24.647
Serbien, Montenegro, Kosovo, Montenegro 5.732
Irak 5.136
Polen 3.841
Afghanistan 3.549
Iran 3.184
Marokko 3.042
Russische Föderation 2.477
Rumänien 2.357
Ukraine 2.345

Man sollte sich ein Beispiel an Kanadas Einwanderungspolitik nehmen. Kanada hätte wahrscheinlich kaum einen der Migranten, die nach Deutschland einwandert sind, ins Land gelassen. Dort wird auf Bildung und berufliche Qualifikation sehr großer Wert gelegt. Niemand erhält dort Sozialhilfe. Nach Deutschland dagegen kommt das Prekariat, die soziale Unterschicht, die schon in ihrer Heimat versagt hat.

Australien verlangt, dass „Einwanderer bestens ausgebildet sind“ und „sehr schnell einen Beitrag zur australischen Wirtschaft leisten können“. Kanada setzt diese Forderung am strengsten um und hat deshalb bei den Kindern seiner Zuwanderer einen höheren IQ (Intelligenzquotienten) als beim einheimischen Nachwuchs. Nirgendwo hingegen liegen Migrantenkinder tiefer unter dem einheimischen Leistungsniveau als in Deutschland. Amerika hat unter seinen Einwanderern 55 Prozent Hochqualifizierte, gegenüber 85 Prozent in Australien und 99 Prozent in Kanada. In Deutschland dagegen sind es gerade einmal 5 bis 10 Prozent.

Quelle: Statistischen Bundesamt

Wohlfahrtsstaat oder Einwanderungsland: Der Kampf um die Torte

Die Millionen von Einwanderer, die im 19.Jahrhundert von Europa aus den Atlantik überquerten, um in der neuen Welt, sei es in den USA oder einem anderen Überseegebiet, ihr Glück zu suchen, erhielten in ihrer neuen Heimat weder Sozialunterstützung, noch Sprach- und Integrationskurse. Sie wurden in der Regel auch nicht zu Konferenzen beim Innenminister eingeladen, um über ihre religiösen Gefühle zu diskutieren. Integration erfolgte eher nebenbei auf der Suche nach Arbeit und dem mühevollem Unterfangen sein tägliches Leben zu sichern. Den einzigen Halt boten erst einmal die „Ghettos“, dort sprach man die eigene Sprache und die Neuankömmlinge fanden sozialen Anschluss. Diese „Parallelgesellschaften“ waren eine Zwischenstation. Wer konnte, versuchte diese Zwischenstation möglichst bald zu verlassen.

Der Motor der „Integration“ war der Hunger nach sozialem Aufstieg und der unbedingte Wille, aus diesen Ghettos herauszukommen, aus ihrer Enge, ihren schlechten Lebensverhältnissen und ihrer Brutalität. Deshalb lernte man die Sprache, deshalb nahm man die einheimischen Sitten an, und deshalb arbeitete man von früh bis spät, um irgendwann einmal einen der guten Jobs zu bekommen und in eine bessere Gegend zu ziehen oder wenigstens für seine Kinder eine solche Perspektive zu schaffen.

Ein Wohlfahrtsstaat, wie Deutschland einer ist, hat besondere anziehende und abstoßende Effekte. Einwanderer, die aufgrund ihrer hohen Qualifikation potentielle Nettozahler sind, werden vom Wohlfahrtsstaat eher abgestoßen. Einwanderer, die aufgrund ihrer niedrigen Qualifikation potentielle Nettoempfänger sind, werden potentiell eher angezogen. Das heißt, der Wohlfahrtsstaat hat sehr klare und sehr nachvollziehbare Konsequenzen auf die Zusammensetzung der Gruppe der Einwanderer. Wer sich international aufgrund seiner hohen Qualifikation seinen Lebensmittelpunkt aussuchen kann, wird ihn nicht gerade da suchen, wo sein Einkommen (durch die hohen Sozialabgaben) besonders stark belastet wird. Wer aus einer armen Region der Welt kommt, für den sind selbst die vom Wohlfahrtsstaat garantierten für westliche Verhältnisse bescheidenen Mindeststandards attraktiv. >>> weiter

Siehe auch:
Prof. Hans-Werner Sinn: Der zu erwartende Migrationssturm nach Deutschland
Matthias Matussek: Der Islam gehört nicht zu Deutschland

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