Donnerstag, 15. April 2010

Wafa Sultan: Ein Gott, der die Frauen hasst

Von Henrik R Clausen

Wafa Sultan ist eine in Syrien geborene Psychiaterin, die weltbekannt wurde, nachdem sie beim arabischen Nachrichtensender Al-Jazeera in Katar frei über die Stagnation und Repression von Frauen in der islamischen Welt berichtet hatte, und nicht zuletzt deswegen, weil sie ihrem männlichen Gegner sagte: „Seien Sie still, jetzt bin ich an der Reihe!“

Ihr neues Buch A God Who Hates (Ein Gott, der hasst) ist eine tief bewegende und teilweise autobiographische Reise durch eine Welt, in der Paranoia, Verschwörungen und die Unterdrückung der Frauen an der Tagesordnung sind, und in der ein Leben in Würde, so wie es der Westen versteht, ausgeschlossen zu sein scheint. Das Buch hat 240 Seiten und lässt sich leicht lesen.

„A God Who Hates“ beschreibt die Lebensbedingungen in der arabischen Welt, insbesondere in Syrien. Es ist ein intensiver Bericht, der zu den Ereignissen ein wichtiges Stück Verständnis der arabischen Mentalität bietet, ein Verständnis, von dem Politiker und andere, die mit der arabischen Welt und Dingen, die mit dem Islam zu tun haben, gut lernen können.

In die Unterwerfung hineingeboren

Wafa Sultan ist eine geborene Muslimin. Syrien war noch durch das 12. Jahrhundert hindurch ein christliches Land, aber heute hat es eine überwältigende muslimische Mehrheit. Der Islam ist eine Religion, die jedes Verhaltensdetail seiner Anhänger bestimmt. Das kann für diejenigen, die die Freiheit und persönliche Verantwortung ablehnen, akzeptabel sein, aber es ist dem gegenseitgen Respekt und wechselseitigen Vertrauen nicht dienlich.

Wafa Sultan ist keine gute Muslimin, weil sie zu ehrlich ist. Sie erläutert, dass die arabische Mentalität dazu neigt, Ereignisse grundsätzlich aus einem negativen Blickwinkel zu betrachten. Es werden sogar positive Ereignisse in negativen Begriffen dargestellt. Durch diese Mentalität verwandelt sich das tägliche Leben in einen Kampf. Muslime schreien und brüllen einander an und haben dies schon immer so getan.

Wafa Sultan verbindet dieses Verhalten mit den Anfängen des Islams in der Wüste, in der Ressourcen knapp waren und die Gefahr eines Überfalls allgegenwärtig war. Sie findet es nicht besonders überraschend, dass Mohammed und die frühen Muslime davon lebten, ihre Umgebung auszurauben, aber sie sieht es als ein signifikantes Problem an, dass diese Raubmentalität in den Schriften kanonisiert (aufgenommen und festgelegt) wurde und es so zu einem zeitlosen Beispiel für alle Muslime wurde.

Das Monster auf dem Berg

Eine immer wiederkehrende Metapher (Umschreibung, Sinnbild) ist das Monster auf dem Berg, das jeden in einen permanenten Zustand der Angst versetzt. Jeder fürchtet sich vor dem Monster, und alle halten sich an die Einhaltung der Regeln, die das Monster ausgibt.

Aber, wenn jemand tatsächlich die Courage aufbringt, auf den Berg zu steigen und sich dem Monster zu stellen, wird er nicht in der Lage sein es zu finden. Das Monster ist abhängig von Menschen, die an es glauben und es fürchten. Ohne den Glauben und die Angst hat es keine Macht über andere. So wie der junge, mutige Mann, der den Berg besteigt und fragt (Seite 3):

„Wer bist du?“ fragte der junge Mann.
„Ich bin die Angst,“ antwortete das Monster.
„Die Angst vor was?“ fragte der junge Mann.
„Das hängt davon ab, wer du bist. Wie jeder Mensch mich sieht ist davon abhängig, wie er mich sich vorstellt. Manche Menschen fürchten Krankheiten, also sehen sie mich als Krankheit an. Andere fürchten die Armut, also betrachten sie mich als Armut. Andere fürchten Autorität, also sehen sie die Autorität in mir. Einige fürchten Ungerechtigkeit, andere fürchten wilde Tiere oder Stürme, also erscheine ich ihnen, so wie sie mich sehen. Derjenige, der das Wasser fürchtet, sieht mich als Flut. Derjenige der Krieg fürchtet, nimmt mich als Armee wahr, als Waffen und dergleichen.“
„Aber warum denken sie, dass du größer bist als in Wirklichkeit?“
„Jedem Menschen erscheine ich so groß, wie dessen Angst vor mir ist. So lange sie sich weigern näher zu treten und mir entgegen zu treten, werden sie niemals meine wahre Größe erkennen.“

Im wahren Leben ist es genau das, was Terroristen so grausam und furchteinflößend erscheinen läßt. Sie beeindrucken Tausende, Millionen, gelegentlich sogar Milliarden, durch relativ einfache Aktionen, die beliebige Individuen zum Ziel haben. Denn ohne Angst gibt es keine Unterwerfung.

Der 11. September 2001 war ein Wendepunkt, der Tag an dem der Westen definitiv gezwungen wurde den Islam Ernst zu nehmen. Darüber sagt Wafa Sultan folgendes (Seite 7):

Nach dem Attentat am 11.9. 2001 fragten sich die Amerikaner: „Warum hassen sie uns?“ Meine Antwort darauf: „Weil Muslime ihre Frauen hassen, und jede Gruppe, die ihre Frauen hasst, kann niemand anderen lieben.“ Die Menschen fragen: „Aber warum hassen Muslime ihre Frauen?“ Ich kann darauf nur antworten: „Weil ihr Gott es auch tut.“

Die Rolle der Frau im Islam

Das immer wiederkehrende Thema des Buchs, auch in Kapiteln, die sich mit anderen Themen befassen, ist das der Position der Frau im Islam. Wafa Sultan stellt am Anfang ihres Kapitels 6 (Seite 71) fest:

NATÜRLICH erstreckt sich DIE ANGST in der muslimischen Welt auch auf die Art und Weise wie die Männer ihre Frauen behandeln. Es ist in vielerlei Hinsicht die abscheulichste und hasserfüllteste Behandlung, mit der die muslimische Welt andere heimsucht.

In ihrer Funktion als Assistentin in einer gynäkologischen Klinik in Aleppo (Nordsyrien) erhielt Wafa Sultan einen breiten und direkten Einblick in die Situation von Frauen in der heutigen syrischen Gesellschaft. In immer wiederkehrender Häufigkeit gab es Gewalt, sexueller Missbrauch, Betrug, Untreue und sogar Trunkenheit. Die vielen realen weltbewegenden Tragödien, durch die sie den Frauen hindurch geholfen hat, sprechen für sich selbst, mit der klaren Botschaft, dass es keinen guten Grund gibt anzunehmen, dass die Situation an der Universitätsklinik von Aleppo ungwöhnlich gewesen wäre.

Wafa Sultan kennt aus ihrer eigenen Erfahrung heraus das islamische Milieu, die Situation von Frauen und die Ansichten der Männer und hat das Märchen durchschaut. Das Buch ist keine akademische Dissertation, sondern eher ein Bericht aus der Erfahrung einer Person, deren Leben mehr als drei Jahrzehnte lang nur wenig anders war als das der anderen Syrer. Sie schildert die Ursachen dieser Probleme aus der Sicht einer Psychiaterin.

Dieser nüchterne Ansatz ist verstörend, weil die offensichtliche Schlussfolgerung die ist, dass Millionen und Abermillionen von Arabern und andere Muslime unter ähnlich erniedrigenden Umständen leiden, oder sogar noch schlimmer. Was besonders schmerzhaft ist, ist die Rolle der Frau, die diesem Teufelskreis der Unterdrückung akzeptiert und ihn unterstützt. Wenn sich eine Frau nicht selbst gestattet frei zu leben, dann ist es ganz einfach für sie, mit ihrer Frustation anderen zu schaden, Töchtern, Schwägerinnen, Nichten. Auch ihnen wird Angst gemacht zu ihren eigenen Rechten zu stehen, ganz zu schweigen davon, sich gegen die Tradition der Unterdrückung aufzulehnen.

Die Situation dieser Frauen ist ähnlich der Frauen, von denen Ludwig von Mises im Jahr 1925 in seinem Buch Sozialismus schrieb, und zwar über die Umstände der Frauen in barbarischen Gesellschaften:

Dort, wo das Prinzip der Gewalt vorherrscht, ist Polygamie (die Vielehe, ein Mann kann mehrere Frauen heiraten) allgemeingültig. Jeder Mann hat so viele Ehefrauen wie er verteidigen kann. Ehefrauen sind eine Form des Reichtums, wovon es besser ist immer mehre als zu wenig zu haben. Ein Mann ist bestrebt mehr Frauen zu haben, so wie er bestrebt ist mehr Sklaven oder Kühe zu haben. Seine moralische Einstellung ist dieselbe, ob es um Sklaven, Kühe oder Ehefrauen geht. Er erwartet Treue von seinen Ehefrauen. Er alleine kann über ihre Arbeit und ihren Körper bestimmen, er selbst aber ist frei von jeglichen Fesseln.

Wafa Sultan schaffte es dieser Falle zu entkommen und zwar auf Grund von zwei glücklichen Umständen: Erstens, sie liebte es zu lesen und zu schreiben und entdeckte so, dass man alternative Lebensarten finden kann. Zweitens, traf und heiratete sie einen Mann, den sie sich selbst ausgesucht hatte und den sie selbst bestimmt hatte, jemand der sie unterstützte und als Individuum respektierte. Sie erhielt das seltene Geschenk, in die Vereinigten Staaten auswandern zu dürfen, wo sie schließlich selbst eine freie Gesellschaft erfahren durfte.

Das Bild Gottes im Islam

Das Konzept von Gott im Islam wird ausführlich ausgearbeitet. Der Islam entstand in einer Wüstenwelt karger natürlicher Ressourcen, wo man immer auf der Hut sein musste, um am Leben zu bleiben. Überfälle waren an der Tagesordnung. Auch Mohammed und die ersten Muslime verübten immer wieder Überfälle. Das ist kein Problem an sich. Was heute interessiert ist die gesamte Mentalität, bis hin zum Teilen der Beute, Frauen und Sklaven, die im Koran und den Hadithen [1] kodifiziert (festgelegt) wurden und die Mohammed immer noch als das Beispiel eines idealen Führers für gläubige Muslime ansehen.

Koran 33,21: „Wahrlich, ihr habt an dem Gesandten Allahs ein schönes Vorbild für jeden, der auf Allah und den Letzten Tag hofft und Allahs häufig gedenkt.“

[1] Als Hadithen bezeichnet man die Überlieferungen Dritter über Mohammed. Sie handeln von Mohammeds Anweisungen, nachahmenswerten Handlungen, Billigungen von Handlungen, von seinen Empfehlungen und vor allen Dingen seinen Verboten und religiös-moralischen Warnungen, die nicht im Koran enthalten sind.


Dennoch, wenn es nur um einen spezifischen Faktor ginge, wäre alles lächerlich und irrelevant. Aber dieser Faktor ist die Angst. Angst vor den Nachbarn, die unislamisches Verhalten verurteilen, Angst vor der Schwiegermutter, die andere Frauen in der Familie „Schlampen“ nennt, wenn sie sich nicht verschleiern. Angst davor aus der Familie entfernt zu werden, Angst vor Männern die sexuellen Missbrauch als ihr Recht ansehen und nicht als Problem. Alle diese Ängste kann man letztlich zurückverfolgen zu dem Monster auf dem Berg, dem sich niemand stellen will.

Vorurteil und Realität

Nun, Wafa Sultan und ihr Mann Morad haben Glück gehabt, dass sie aus Syrien fliehen und in die USA emigrieren (auswandern) konnten. Da sie eine studierte Ärztin ist, war es für sie nicht leicht, neu zu beginnen und an einer Tankstelle zu arbeiten. Aber es war eine gute Chance für sie, die Sprache zu lernen und eine große Menge verschiedenartiger Amerikaner kennenzulernen. Und etwas kam überraschend für Wafa: Amerikaner sind freundlich untereinander.

Als sie auf dem Flughafen in Los Angles ankam, bei verschiedenen Behörden und nicht zuletzt an der örtlichen Schule, und selbst bei ganz fremden Menschen stellte sie fest, dass sie sie in einer freundlichen und vernünftigen Art behandelten. Ein scharfer Kontrast zu dem, was ihr in der Schule über die unmoralischen und dekadenten Amerikaner beigebracht worden war. Es gab eine ganz bestimmte Facette einer Paranoia (eines Wahns), die sie erst nach einer Weile durchschaute, den Judenhass. Wie in anderen arabischen Länder, so hatte sie in der Schule gelernt, dass Juden von Natur aus Böse sind, und sie brauchte eine Weile um zu entdecken, dass dies ganz und gar falsch war. Es ist schwer, sich vorzustellen, dass eine gebildete moderne Frau schreiend aus einem Schuhgeschäft lief, nur weil sich herausstellte, dass der Geschäftsinhaber ein israelischer Jude war. Das ist die Macht einer Indoktrination (Gehirnwäsche) von Kindesbeinen an.

Wer ist diese Frau auf Al-Jazeera?

Abgesehen davon, dass sie Englisch lernte und die Berechtigung den Arztberuf auszuüben erhielt, fand Wafa Sultan einen neuen Weg sich auszudrücken, indem sie an Zeitungen und Zeitschriften über den Islam und über die Rolle der Frau in einer freien Gesellschaft schrieb. Ein Artikel folgte dem nächsten, und nach einer Weile verwandelte sie sich in eine bekannte Kritikerin des Islams und der Menschenrechtssituation in islamischen Ländern.

Dies brachte ihr eine Einladung von Al-Jazeera ein, anscheinend mit der verborgenen Absicht sie zurück in eine Rolle zu drängen, die besser zu einer Frau passt, und dass sie beschämt nach Hause zurückkehren und es aufgeben würde, sich weiterhin so offen zu äußern. Das berühmte Ergebnis haben Millionen auf Youtube angesehen (arabisch mit deutschen Untertiteln):



Dr. Wafa Sultan: Ein Gott, der hasst (englisch mit deutschen Untertiteln):



Die Einladung direkt zur arabischen Welt zu sprechen erwies sich als strategischer Reinfall. Anstatt dass sie respektvoll zwischen ja und nein hin und her watschelte, für und gegen, sprach sie die Wahrheit aus über die Unterdrückung der Frau in islamischen Ländern, über den Islam und Terrorismus und sie gab die Verantwortung für die Probleme direkt dem Islam, frei von der typisch arabischen Doppeldeutigkeit die man von ihr erwartet hatte. Sie hatte sogar die Kühnheit, sich an die Regeln der Sprechzeit zu halten und an ihren Anteil, obwohl ihr Gegner in der Debatte ein Mann war. Das hat die Menschen in der gesamten arabischen Welt aufgerüttelt. Aber das Problem, das diejenigen haben, die von ihr enttäuscht waren, war eigentlich ganz einfach: Wafa Sultan hatte es satt und ist furchtlos geworden.

Der Islam: Eine versiegelte Flasche

Als Psychiaterin hat Wafa Sultan ein oder zwei Worte über die psychologischen Auswirkungen des Islam zu sagen und sie schlägt sicherlich nicht mit gewalttätigen Worten zu. Wenn man die Kapitel über den Islam liest, dann ist das so ähnlich als ob man Geert Wilders, Ayaan Hirsi Ali oder andere liest, nur viel kraftvoller. Und Wafa Sultan spricht von ihrem eigenen Volk, den Arabern und ihrer eigenen Religion, dem Islam. Manchmal liegen Schlussfolgerungen und Werturteile eng beieinander, aber wichtig ist das Material, und das Buch schreitet schnell voran auf immer neue Interessensgebiete. Sie spricht von der offensichtlichen Zurückgewandheit des Islam verglichen mit dem Westen, wo Logik, Verstand und Wissenschaft erkannt wurden und wo jeder Mensch als Individuum angesehen wird mit unveränderlichen Rechten. Sie erklärt die Machtstruktur des Islams, in dem jede Person auf die eine oder andere Art entweder Sklave oder Herr ist, von der einfachsten Person auf der Straße bis hin zum Imam oder Mufti, der sich selbst immer noch als „Sklave von Allah“ betrachtet, aber umgekehrt die Schriften des Islam dazu benutzt, Macht über andere zu erlangen. Und sie stellt über den „Krieg gegen den Terror“ fest (Seite 184):

Der Krieg gegen den Terrorismus ist zwecklos, wenn die Welt nicht zusammenarbeitet, um diese lebensverachtende Kultur, die Menschen dazu anstachelt ihr Leben zu opfern, durch eine humanere und sinnvollere Alternative zu ersetzen.

Interessanterweise sieht sie sich selbst noch als Muslimin an. Sie wurde geboren und aufgezogen in einer muslimischen Gesellschaft und glaubt, dass sie niemals ganz alle Prägungen, die sie hat, loswerden wird. Aber sie hofft, dass ihre Kinder als Nicht-Muslime aufwachsen werden. Mit einer mutigen Mutter wie sie eine ist, sollten sie jede mögliche Chance dazu haben.

Der Kampf der Kulturen und die persönliche Verantwortung

Wafa Sultan beendet ihr Buch mit einem Bezug zu Samuel Huntingtons Buch „Der Kampf der Kulturen“. Für sie war es schockierend, wenn auch nicht überraschend, dass sich (beim Terroranschlag auf die USA am 11.09.2001) 19 junge Araber dazu entschlossen hatten sich selbst zu opfern, sowie vier Flugzeuge und das Leben von 3000 zufällig betroffenen Menschen für ihren Gott. Es war hauptsächlich eine Frage des wo und wann, dass etwas passieren musste.

Araber, und die Gesamtheit aller Muslime, verlagern systematisch ihre Verantwortung woanders hin. Das können die Frauen sein, die Juden, die Amerikaner oder deren (christlicher) Gott, und diese Mentalität wird kurz und knapp in dem winzigen Wort „inshallah“ (Wenn Allah es will) zusammengefasst. Dieser Fatalismus (diese zersetzende Geisteshaltung) macht es schwer, bindende Vereinbarungen zu treffen, weil es nur wenige Individuen gibt, die damit klar kommen. Es gibt (in der islamischen Welt) einfach zu wenige Individuen, die sich trauen aufzubegehren und sich selbst als unabhängige und freie Menschen bezeichnen. Aber Wafa Sultan traut sich. Sie ist ehrlich betroffen von dem traurigen Zustand in der islamischen Welt und dem endlosen Verschieben von Verantwortung, dass nun die Probleme der islamischen Welt zu den Problemen der westlichen Welt gemacht werden, wohingegen es sinnvoll erscheint, die Probleme an der Wurzel zu lösen. Immigration (Einwanderung) und Expansion (Ausweitung) des Islams in den Westen haben nun aus islamischen Problemen Probleme des Westens gemacht, aber ganze neun Jahre nach 9/11 scheinen die meisten unserer Politiker immer noch nicht die Natur oder die Tiefe der Probleme verstanden zu haben.

Also sollten Politiker, Journalisten und andere, die auf irgendeine Art mit dem Islam zu tun haben, dieses Buch sorgfältig lesen.

Übersetzung: LIZ für EuropeNews

Quelle: Wafa Sultan und der hasserfüllte Gott

Siehe auch:
Über Wafa Sultans Buch: „Ein Gott der hasst.“
Wafa Sulta: Der Kampf der Kulturen

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