Samstag, 5. Dezember 2009

Nigeria: 129 Christen ermordet - 46 Kirchen niedergebrannt

Bei PI (Politically Incorrect) fand ich gestern folgende Information: „Der Bundestagsabgeordnete Norbert Geis von der CSU erklärte, er erwarte, dass in Deutschland in 30 bis 40 Jahren jeder Zweite Muslim sein werde. „Wir werden feststellen, dass in Zukunft noch mehr Ausländer da sind, noch mehr Muslime da sind“, sagte Geis im Sender N24. „Wir werden halbe-halbe haben.“

Na, dann sei dem Herrn ein Blick nach Nigeria empfohlen, wo es ebenfalls Halbe-Halbe zwischen Christen und Moslems gibt. In diesem schönen Land werden fast täglich Massenschächtungen an Christen durchgeführt. Vergangenen November brannten Anhänger der „Friedensreligion“ (Islam) während eines einzigen Pogroms 46 Kirchen nieder und metzelten unzählige Christen ab. Nigeria gilt als das einzige Land weltweit, das eine solch gleichmäßige Verteilung von Christen und Moslems aufzuweisen hat. Jedenfalls zur Zeit noch, denn die Moslems sind eifrig dabei, das Verhältnis zu ihren Gunsten umzuformen. In 10 Jahren dürfte es schon ganz anders aussehen…“

Da ich ziemlich erschrocken über diese Vorfälle war, fing ich an zu recherchieren. Auf der Internetseite von Opendoors fand ich folgende Information über die oben erwähnten Vorfälle:

„Gezielt und mit ungeahnter Brutalität gingen am 28. und 29. November 2008 extremistische Muslime gegen Christen in Jos, der Hauptstadt des zentralnigerianischen Bundesstaates Plateau State, vor. 129 Christen, darunter fünf Pastoren, wurden ermordet; 46 Kirchen niedergebrannt und 11 verwüstet*. Zahlreiche Häuser und Geschäfte wurden in überwiegend muslimischen Vierteln im mehrheitlich christlichen Jos zerstört oder geplündert. 30.000 Menschen flohen vor der Gewalt. Seit Langem verfolgen Muslime das Ziel, den Plateau State zu einem islamischen Staat zu machen.

*In Indonesien wurde in den vergangenen vier Jahren wurden sogar über 1.000 Kirchen in Brand gesteckt und christliche Dörfer von Muslim-Milizen terrorisiert (siehe: Christenverfolgung im Islam) welt.de schreibt sogar: In den vergangenen Jahren wurden mehrere tausend Kirchen von Islamisten abgefackelt, und immer wieder brandschatzen und terrorisieren Muslim-Milizen christliche Dörfer, um sich zu bereichern und das Land zu islamisieren.

Martha Azi ist gerade 24 Jahre alt und musste schon ihren Mann und Vater ihrer Kinder zu Grabe tragen. Sie und die Kleinen leiden sehr. Am Morgen des 28. November 2008 war Martha gerade dabei, ihrem Sohn zu helfen, die Schulsachen zusammenzupacken, als das Telefon klingelte. Der Anrufer sagte, die Stadt sei in Aufruhr, randalierende Muslime seien losgezogen, um Christen anzugreifen. Beunruhigt wollte ihr Mann eine Telefonkarte für sein Handy kaufen, um mehr über die Lage zu erfahren. Als er aus dem Haus ging, sah er, dass Muslime die Straße bereits erobert hatten und kurz davor waren, Menschen zu töten und Häuser und Geschäfte zu zerstören. Er rannte ins Haus zurück. Martha und ihr Mann packten jeweils ein Kind, rissen den Zaun hinter ihrem Haus ein und rannten los. Doch sie liefen in einen Hinterhalt.

Bewaffnete Muslime erwarteten sie bereits und eröffneten das Feuer. Eine Kugel traf Herr Azi am Kopf. Martha lief mit ihrem Sohn Genesis (7) und der Tochter Jennifer (2) weiter bis zur Kirche. Dort angekommen, informierte sie die anderen, was mit ihrem Mann geschehen war. Während sie noch überlegten, was sie tun sollten, sahen sie Herr Azi blutüberströmt auf die Kirche zulaufen. Kaum war er auf das Kirchengelände gelangt, brach er zusammen. Martha wollte ihrem Mann zu Hilfe eilen, doch die Christen hielten sie zurück. Einige Männer trugen ihn in die Kirche. Sie beruhigten Martha damit, dass ihr Mann nur bewusstlos sei. Später brachte Marthas Schwager sie und die Kinder aus Sicherheitsgründen in einen anderen Teil der Stadt.

Ungewissheit und Angst

Zwei Tage später musste sich Martha der Tatsache stellen: Ihr Mann ist tot. Jetzt leben sie und ihre beiden Kinder bei einem jüngeren Bruder ihres verstorbenen Mannes. Vor diesem Ereignis war sie bei einem Schneiderkurs angemeldet, doch weil ihr Mann tot ist, musste sie ihn aufgeben. Da sie kein Einkommen hat, musste sie ihren Sohn von der Schule nehmen. Sie kämpft wirklich um das Überleben ihrer Kinder. Die zum Zeitpunkt des Todes ihres Mannes schwangere Martha hatte später eine Fehlgeburt. Sie ist stark traumatisiert. Als sie von Open Doors-Mitarbeitern Lebensmittelhilfe für drei Monate erhielt, sagte sie: „Ihr habt mein Leben wirklich sehr berührt. Ich danke euch so sehr für eure Fürsorge. Gott segne euren Dienst!"...

Ist dies auch die Zukunft Deutschlands (Europas). Ich fürchte, dass es auch in Deutschland (Europa) so kommen könnte, denn bereits heute herrschen in vielen europäischen Großstädten bürgerkriegsähnliche Zustände. Wer sich darüber informieren will, wie es bereits heute in etliche europäischen Großstädten aussieht, dem empfehle ich die Internetseite Ist Europa bald muslimisch?.

Terror in den Stockholmer Vorstädten

Weil mir in letzter Zeit die Zustände in den Vorstädten von Stockholm immer wieder durch den Kopf gehen, möchte ich auch kurz darüber berichten. In den Stockholmer Vorstädten herrscht der reinste Terror. Die überwiegend muslimischen Migranten terrorisieren die einheimische Bevölkerung derart, dass diese fluchtartig die Vorstädte verlässt. Michael Mannheimer berichtet in seinem Essay Was kostet uns die islamische Einwanderung? über die Zustände in den Stockholmer Vorstädten. Er schreibt: „Über 20 Stockholmer Vorstädte haben heute bereits einen Migrantenanteil von fast 70 Prozent. Wissenschaftler gehen davon aus, dass in fünf bis spätestens zehn Jahren die Migrantenquote in jenen Vororten bei annähernd 100 Prozent liegen wird.“

Aber nicht nur in den Stockholmer Vorstädten herrschen bürgerkriegsähnlich Zustände, sondern auch in Brüssel, in den Pariser Vorstädten, in Belfast, Birmingham, Göteborg, Uppsala, Malmö, Antwerpen, Kopenhagen und in anderen europäischen Großstädten. In Göteborg z. B. zünden die Migranten Müllcontainer oder Autos an. Kommen dann die Fahrzeuge der Polizei, der Feuerwehr und der Sanitäter um den Brand zu löschen oder sich um Verletzte zu sorgen, dann werden sie während des Einsatzes immer häufiger von den Migranten mit großen Pflastersteinen beworfen oder gar mit scharfer Munition beschossen, um sie bei der Arbeit zu behindern. Gewalt gegen Polizei, Sanitäter und Feuerwehrleute, Vandalismus, brennende Autos und brennende Müllcontainer sind in Hisingen, einer Vorstadt von Göteborg, mittlerweile alltäglich. Die Taten werden von muslimischen Einwanderern verübt. Folgende Warnung gegen die Polizisten haben die Jugendlichen an eine Mauer gesprüht: „Wer einen Polizisten tötet, kommt ins Paradies.“ Immer häufiger geraten Polizisten, Feuerwehrleute und Sanitäter in lebensbedrohliche Situationen, wie das folgende Video zeigt.




Ich möchte noch einmal auf die Zustände in den Stockholmer Vorstädten zurückkommen. (Die Zustände in den Pariser Vorstädten, den Banlieus, sehen übrigens nicht anders aus. Dort gab es bereits 1996 20.000 Gruppenvergewaltigungen. (siehe: Ehrenmord) Michael Mannheimer berichtet über die Zustände in den Stockholmer Zuständen noch folgendes:

Die Stadt Södertälje liegt etwa 40 Kilometer südöstlich von Stockholm und hat 82.000 Einwohner. In Schweden kennt man sie besser unter dem Begriff „Klein-Bagdad“. Södertälje sollte einmal eine Musterstadt für gelungene Integration in Schweden werden. Doch das Gegenteil ist eingetreten. Inzwischen sind bereits über 40 Prozent der Einwohner Södertäljes Migranten, in der Mehrzahl muslimischen Glaubens. Und jede Woche kommen durchschnittlich 30 neue Großfamilien aus dem Bürgerkriegsland Irak hinzu. Je mehr Iraker kommen, desto mehr Schweden ziehen aus Södertälje weg. Anders Lago ist Bürgermeister in Södertälje und verzweifelt über die Flut der neuen Mitbürger. Doch aufhalten kann auch er sie nicht. In Schweden, in Skandinavien und im Rest Europas wiederholen sich die Bilder: In den Städten werden ganze einheimische Bevölkerungen durch „nicht-westliche“ Bevölkerungen ausgetauscht. Wo dies gegen den Willen der eigenen Bevölkerung geschieht, und insbesondere wo sich die eingewanderte (muslimische) Bevölkerung kollektiv weigert, sich den Sitten und Gesetzen ihres Gastlandes anzupassen, da kann man nicht weiter von Immigration, sondern muss von systematischer Kolonisation sprechen.

Massenvergewaltigungen und sonstige Schwerstkriminalität

Zur gleichen Zeit gab es in Schweden im Zuge einer nie dagewesenen Einwanderungswelle einen geradezu explosiven Anstieg jeglicher Form von Gewalt. Politisch korrekt wird jener Umstand in Schweden sowohl durch die Politik als auch seitens der Medien totgeschwiegen. In einem der seltenen Fälle von wahrheitsgemäßer Berichterstattung enthüllte das sozialdemokratische Boulevardmagazin Aftonbladet, dass neun von zehn der kriminellsten ethnischen Gruppierungen Muslime sind, ein Trend, der sich in den anderen europäischen Metropolen nahezu identisch wiederfindet. (Beispiel Frankreich: dort machen die Muslime „nur“ zehn Prozent der Bevölkerung aus, stellen aber 70 (!) Prozent aller französischen Gefängnis-Insassen).

So hat sich die Zahl der Vergewaltigungen in Schweden in nur wenig mehr als 20 Jahren vervierfacht (siehe: Immigrant Rape Wave in Sweden) (Immigranten Vergewaltigungswelle in Schweden), wobei Vergewaltigung von Kindern unter 15 Jahren (vor der Immigration ein nahezu unbekanntes Phänomen in Schweden) heute sechs Mal so häufig wie vor nur einer Generation vorkommen. In Schweden ansässige Ausländer aus Algerien, Libyen, Marokko, Irak und Tunesien dominieren die Gruppe der Verdächtigen. Die Rechtsanwältin Christine Hjelm, die Vergewaltigungsfälle an einem Gericht erforscht hat, fand heraus, dass 85 Prozent der verurteilten Vergewaltiger entweder im Ausland oder von ausländischen Eltern geboren worden waren (Hanne Kjöller: En riktig våldtäktsman). Das norwegische Blatt Aftenposten zog jetzt mit neuesten Erkenntnissen zu diesem Thema nach. Demnach sind alle Vergewaltiger, die in den letzten drei Jahren für Vergewaltigungen angezeigt wurden, Einwanderer mit „nicht-westlichem Hintergrund“.

Zum Schluß möchte ich noch kurz an einen Vorfall in der ägyptischen Stadt Farshoot erinnern, wo über 3.000 Muslime mehr als 50 Geschäfte von koptischen Christen plünderten und anzündeten. Der muslimische Mob plünderte, verwüstete und verbrannte koptisches Eigentum und Grundbesitz für schätzungsweise sechs Millionen ägyptische Pfund (über eine Million Dollar), während die Kopten sich in ihren Häusern versteckten und um ihr Leben fürchteten. Es gibt Berichte, dass viele Kopten angegriffen und verletzt wurden. Bei diesen Übergriffen wurden auch 5 koptische Christen von Muslimen getötet. (siehe: 3.000 Muslime terrorisieren koptische Christen in Ägypten)

Wollen wir solch ein Zukunft auch in Deutschland? Nach Informationen der Tagesschau liegt der Anteil der Migranten bei den Neugeborenen in den deutschen Großstädten bereits bei mehr als 60 Prozent. In Düsseldorf und Stuttgart liegt die Geburtenrate der Migranten bei 64 Prozent, in Frankfurt bei 65 Prozent und in Nürnberg sogar bei 67 Prozent. Es deutet also alles darauf hin, dass die Muslime auch in Deutschland eines Tages die Mehrheit der Bevölkerung stellen werden. Was wird uns dann erwarten? Ich glaube ehrlich gesagt, nicht an eine friedliche Zukunft.

Hartmut Krauss vom Hintergrundverlag sagte wohl zu recht: „Sehr aufschlussreich, ja nachgerade exemplarisch, waren in diesem Konflikt (beim Minarettverbot in der Schweiz) die Argumente der Herrschenden. Als wollte sie der gesamten islamkritischen Bewegung im Westen noch einmal eine echte Chance auf tiefere Einsicht geben und eine Lektion erteilen, hatte die Schweizer Regierung im Namen des Großkapitals unumwunden erklärt, worum es dem mächtigsten und ausschlaggebenden Flügel der „Freunde des Islam“ wirklich geht: Um die Wahrung von Profitchancen im Exporthandel sowie um reibungslose Verflechtung mit dem Islamkapital. Entsprechend groß war der Alarmismus, der immer wieder mit der Warnung vor Konsequenzen für die Schweizer Wirtschaft und für das Verhältnis zu den arabischen Staaten verknüpft wurde. Wer sich gegen Minarette, d. h. gegen den Islam und sein repressives und antiemanzipatorisches Regelsystem sowie sein irrationalistisch-herrschsüchtiges Weltbild wendet, schadet den Interessen der (mit den islamischen Staaten) kollaborierenden Kapitalfraktionen, indem er die muslimischen Geschäftspartner verstimmt. Um diese bei guter (Geschäfts-)Laune zu halten und eine profitable Liason nicht zu gefährden, sind die westlichen Profiteuere bereit, nicht nur über die Menschenrechtswidrigkeit des orthodoxen Gesetzes-Islam hinwegzusehen, sondern den einheimischen Bevölkerungen die Ausbreitung islamischer Gegengesellschaften aufzubürden, diese zu erdulden und obendrein auch noch steuerlich zu finanzieren.“

Siehe auch:
Nigeria: Islamisten richten Massaker in Kirchen an (05.11.2011)
Nigeria: Muslime schlachten 15 christliche Dorfbewohner ab (12.01.2011)
Nigeria: Blutige Angriffe auf Christen forderten 80 Menschenleben (29.12.2010)
Nigeria: Muslime töten 500 Christen (08.03.2010)
Nigeria: 129 Christen ermordet - 46 Kirchen niedergebrannt (28.11.2008)
Nigeria: Liste des islamistischen Terrors in Nigeria (2000-2009)

Ich möchte auch noch auf folgende Internetseiten hinweisen:
250 Millionen Christen werden weltweit verfolgt
175000 Christen werden jährlich ermordet

Information zum Thema Islam
Videos zum Thema Islam

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