Freitag, 9. Oktober 2009

Geert Wilders: Wir werden niemals kapitulieren

Die muslimische Übernahme Europas ist absehbar, die von Ronald Reagan prophezeiten „1.000 Jahre der Finsternis“ stehen kurz bevor. Der Koran ruft zur Unterwerfung und zum Mord an Ungläubigen auf. Einen moderaten Islam kann es auf Grundlage dieses Buches nicht geben. Die neue islamische Invasion geschieht nicht mit Waffen an den Grenzen, sondern kommt in einem Trojanischen Pferd namens Migration daher. Der Migrationsdschihad hat erst begonnen und kommt durch unseren Kulturrelativismus und unsere Political Correctness langsam ins Rollen. Am Ende werden wir unsere gesamte Zivilisation verlieren, zuerst Europa, dann die USA.

Hier sehen sie Auszüge aus der Rede von Geert Wilders, dem niederländischen Politiker und Vorsitzenden der „Partij voor de Vrijheid“ (Partei für die Freiheit), die er am 27. April 2009 aus Anlass der Verleihung des Freiheitspreises des „Florida Security Councils“ in Miami gehalten hat. Den deutschen Text können sie unten nachlesen. Die englische Übersetzung findet man HIER. Wilders Rede gilt als Warnung an den Westen.









Geert Wilders: „Wir werden niemals kapitulieren!“

Ich danke Ihnen. Ich danke Ihnen für die Einladung und ich danke der US-Grenzpolizei, dass Sie mich ins Land hat einreisen lassen. Dies sind dramatische Zeiten. Europa könnte sehr gut auf dem Weg seiner Zerstörung sein. Wir sind Zeugen des gewaltigsten Zustroms in der Geschichte der Menschheit. Dies gefährdet unser Erbe, unsere Freiheit, unseren Wohlstand und unseren Frieden. Ich wünschte, ich wäre an diesen Ort, den man den Sonnenscheinstaat nennt, mit besseren Nachrichten gekommen. Aber es wäre unklug zu leugnen, dass die Lage düster aussieht.

Es könnte eine Weile dauern, Ihnen zu erklären, in welcher Situation wir uns jetzt befinden. Vielleicht denken Sie als Amerikaner, Europa sei immer noch ein Ort mit einer großartigen Kultur und einer tiefgründigen Art, die Dinge zu betrachten. Vielleicht betrachten Sie Immigration als etwas grundsätzlich Gutes für ein Land, da sie die USA so sehr bereichert hat.

Das Europa, das Sie von einer Urlaubsreise kennen oder von einer Geschichte Ihrer Großeltern, steht am Rande eines Kollaps. Wir sind gegenwärtig Zeugen eines tiefgreifenden Umbruchs, der Europas Schicksal für immer verändern und den Kontinent in etwas hineinversetzen wird, das Ronald Reagan einst als „tausend Jahre Finsternis“ bezeichnet hatte.

Die Übernahme Europas ist Teil des globalen Kampfes des Islams zur Erlangung der Weltherrschaft. Der Islam ist eine politische Ideologie. Das Herz des Islams liegt im Koran. Der Koran ist ein Buch, das zum Hass, zur Gewalt, zum Morden und zur Unterwerfung aufruft. Der Koran verlangt von Muslimen, Nicht-Muslime zu töten. Der Koran beschreibt Juden als Affen und Schweine. Churchill verglich den Koran mit Adolf Hitlers „Mein Kampf“.

Das Kernproblem mit dem Islam ist zweifach. Erstens sind die Befehle im Koran nicht auf eine Zeit oder einen Ort begrenzt, sie gelten für alle Zeiten, für alle Muslime. Zweitens ist der Koran das Wort Gottes (Allahs) selbst. Dies lässt keinen Interpretationsspielraum. Deswegen gibt es so etwas wie einen moderaten (friedlichen) Islam nicht. So wie der türkische Premierminister Erdogan es einmal ausdrückte: „Es gibt keinen gemäßigten Islam, Islam ist Islam.“

Nebst dem Koran spielt das Leben Mohammeds eine entscheidende Rolle innerhalb der islamischen Ideologie. Mohammed ist ein Vorbild für alle Muslime. Er war ein Eroberer und ein Kriegsherr. Bei der Gründung des Islams predigte er Gewalt und das Abschlachten von Nicht-Muslimen. Er nahm an 78 Schlachten Teil (siehe: Biographie Mohammeds) und schlachtete den jüdischen Stamm Banu Qurayza* ab. Mohammed sagte: „Ich bin von Allah beauftragt worden, solange gegen die Völker zu kämpfen, bis sie bezeugen, dass es keinen Gott gibt außer Allah und Mohammed sein Prophet ist.“ Mohammeds Verhalten inspirierte Irans früheren Ayatollah Khomeini zu der Aussage: „Die reinste Freude im Islam ist zu töten und getötet zu werden für Allah.“ Das Verhalten Mohammeds, sowie der Koran, inspirierte die Dschihadisten (Gotteskrieger), unschuldige Menschen in Washington, New York, Madrid, London und Mumbai (Indien) abzuschlachten.

*Anmerkung: 627 ließ Mohammed etwa 700 bis 900 Männer des jüdischen Stammes Banu Quraiza auf dem Marktplatz von Medina enthaupten. Die Frauen und Kinder des Stammes verkaufte er in die Sklaverei, um sich davon Waffen, Pferde und Kamele für weitere Kriege zu kaufen.

Meine Damen und Herren, der Islam hat immer schon versucht, Europa zu erobern. Und er hat es jahrhundertelang geschafft. Die christliche Stadt Konstantinopel (heute Istanbul) fiel im 15. Jahrhundert. Und jetzt im 21. Jahrhundert unternimmt der Islam einen neuen Versuch. Dieses Mal nicht mit Armeen, aber mit der Anwendung von Al-Hijra, der islamischen Migrations-Doktrin. Wie es mein guter Freund Sam Solomon (Ex-Moslem und Professor für islamisches Recht) in seinem Buch „Al-Hijra“ so meisterhaft dargelegt hat, beruht diese Lehre auf dem Beispiel Mohammeds, der selbst von Mekka nach Medina auswanderte.

Der libysche Führer Muammar al-Gaddafi sagte: „Wir haben 50 Millionen Muslime in Europa. Es gibt Anzeichen dafür, dass Allah uns den Sieg in Europa gewähren wird – ohne Schwerter, ohne Waffen, ohne Eroberungsfeldzug. Die 50 Millionen Muslime werden Europa in ein paar Jahrzehnten in einen muslimischen Kontinent verwandeln.“

Gaddafi hat Recht. Die Al-Hijra-Lehre ist und war früher schon sehr erfolgreich. Das erste Mal in der Weltgeschichte leben Dutzende Millionen Muslime außerhalb der „Dar al-Islam“ (Haus des Islam), der islamischen Welt. Und dies stellt den Westen vor enorme Probleme. Meine Damen und Herren, Al-Hijra (die Migration) könnte das Ende der westlichen Zivilisation, so wie wir sie kennen, sein.

Die dramatischste Situation ist die in Europa. Mein Land ist gerade dabei, Hollandistan zu werden und Europa zu Eurabien. Nur zwölf Prozent der deutschen Muslime betrachten sich selbst mehr als Deutsche, denn als Muslime. Die Kirchen werden immer leerer, während Moscheen wie Pilze aus dem Boden schießen. Mittelalterliche Phänomene wie Burkas, Ehrenmorde und die genitale Verstümmelung von Frauen werden immer verbreiteter. Scharia-Testamente, Scharia-Hypotheken, Scharia-Schulen, Scharia-Banken, Scharia-Gerichte und sogar Scharia Barbie-Puppen – Europa hat das alles. Und ich habe noch nicht einmal die Tatsache erwähnt, dass über 70 Prozent aller Verbrechen in Kopenhagen von Muslimen begangen werden. Wir haben das trojanische Pferd eingelassen.

Die freie Welt steht nun dem „Einschleich-Dschihad“ gegenüber, der islamische Versuch, die Scharia Stück für Stück einzuführen. Erlauben Sie mir, ein paar Beispiele für die Islamisierung in den Vereinigten Staaten zu nennen: Muslimische Taxifahrer am Flughafen in Minneapolis haben über 5.000 Fahrgäste nicht befördert, weil sie Alkohol bei sich hatten. Muslimische Studenten verlangen separate Unterkünfte auf dem Campus. Musliminnen verlangen separate Zeiten in Turnhallen und Schwimmbädern. Schulen verbieten Halloween und Weihnachtsfeiern. Schulen nehmen sogar Schweinefleisch aus ihren Menus in der Cafeteria, nur um muslimische Schüler nicht zu beleidigen. Meine Damen und Herren, seien Sie sich bewusst, dass dies erst der Anfang ist. Wenn die Dinge so weiterlaufen wie bisher, werden Sie dieselben Probleme haben, vor denen wir jetzt in Europa stehen.

Wenn wir die Islamisierung nicht aufhalten, werden wir alles verlieren: Unsere Identität, unsere Kultur, unseren demokratischen Rechtsstaat, unsere Freiheit und unsere Zivilisation. In Europa verlieren wir bereits das Recht auf freie Meinungsäußerung, das Recht, den Islam zu kritisieren. Ich denke, es sollte in einer freien Welt immer möglich sein, Religionen und Ideologien zu kritisieren. Die Menschenrechte existieren zum Schutz von Individuen, nicht von Religionen und Ideologien. Ich schlage vor, dass alle Gesetze die Volksverhetzung betreffen, in Europa aufgehoben werden. Europa sollte die Meinungsfreiheit mit mindestes genau so viel Hingabe verteidigen wie die Vereinigten Staaten. Eigentlich sollte Europa sich in dieser Frage an den USA ein Vorbild nehmen. Der Unterschied zwischen den USA und Europa betreffend der Meinungsfreiheit wird in meinem Film Fitna aufgezeigt. Vor ein paar Monaten wurde ich von Senator Jon Kyl eingeladen, Fitna im US-Senat zu zeigen. Im Gegensatz dazu wurde die Vorführung meines Films im europäischen Parlament zweimal verboten. Lassen Sie uns zusehen, dass die Meinungsfreiheit nicht nur in Washington DC, sondern auch in Brüssel und Straßburg ausgeübt wird. Aus diesem Grund schlage ich einen ersten europäischen Verfassungszusatz vor.

Meine Damen und Herren, es gibt ein westliches Land, das dazu gezwungen wurde, für den Erhalt der eigenen Werte vom ersten Tag seiner Existenz an gegen die Kräfte des Dschihads zu kämpfen: Israel, der Kanarienvogel im Kohlebergwerk. Lassen sie mich ein paar Worte über dieses Land sagen.

Ich hatte das Privileg, einige Jahre in Israel zu leben und habe Israel seither viele, viele Male besucht. Ich liebe Israel. Aber in Europa macht dies einen bereits zur bedrohten Art, pro-Israel zu sein. Israel ist ein Leuchtfeuer des Lichts in einer Gegend, dem Nahen Osten, die überall sonst pechschwarz ist. Israel ist eine westliche Demokratie, während Syrien, Saudi-Arabien, Iran und Ägypten mittelalterliche Diktaturen sind.

Der sogenannte „Nahostkonflikt“ dreht sich überhaupt nicht um Land. Es ist ein Konflikt der Ideologien; eine Schlacht zwischen dem Islam und der Freiheit. Es geht nicht um etwas Land in Gaza, Judäa und Samaria. Es geht um Dschihad. Für den Islam ist ganz Israel ein besetztes Gebiet. Sie sehen auch Tel Aviv und Haifa als Siedlungen. Ich bin ein sehr starker Befürworter einer Zweistaatenlösung. Ich meine damit Churchills Zweistaatenlösung von 1921, als Palästina in einen jüdischen und einen arabischen Teil aufgeteilt wurde. Das arabische Palästina heißt heute Jordanien und darum existiert bereits ein palästinensischer Staat. Da achtzig Prozent der Bevölkerung Wurzeln auf der anderen Seite des Jordans haben, gibt es keinen Zweifel daran, dass Jordanien tatsächlich der palästinensische Staat ist. Ich hoffe, die israelische Regierung wird damit anfangen, dies der Welt zu erzählen.

Der Islam zwingt Israel zum Kämpfen und Israel kämpft nicht nur für sich selbst. Israel kämpft für uns alle, für den gesamten Westen. Genauso wie jene mutigen amerikanischen Soldaten, die 1943 in Sizilien gelandet sind und 1944 die Küste der Normandie gestürmt haben, kämpfen junge israelische Männer und Frauen für unsere Freiheit, unsere Zivilisation.

Wie Bosnien, der Kosovo, Nigeria, der Sudan, der Kaukasus, Kaschmir, Süd-Thailand, West-China und der Süden der Philippinen, befindet sich Israel exakt auf der Trennlinie zwischen „Dar al-Islam“ („Haus des Islam“), der islamischen Welt, und dem „Dar al-Harb“ („Haus des Krieges“), der nicht-islamischen Welt. Es ist kein Zufall, dass es genau diese Trennlinie ist, wo in vielen Gebieten Blut fließt und Krieg wütet. Wir müssen uns von dem politisch-korrekten Trugschluss trennen, es gehe in diesen Fällen um unterschiedliche Konflikte. Lassen sie uns erlauben, den Zusammenhang zu betrachten, dass alle diese Konflikte etwas mit dem Dschihad (dem Heiligen Krieg) zu tun haben. Dschihad im Geiste Mohammeds. Meine Damen und Herren, Europa sollte Israel bis zum Schwertgriff unterstützen in seinem unerbittlichen Kampf gegen jene, die es bedrohen, sei es die Hisbollah, die Hamas oder ein nuklearer Iran. Auch wegen seiner Geschichte ist Europa sicherlich moralisch dazu verpflichtet, um jeden Preis einen weiteren Holocaust gegen das jüdische Volk zu verhindern.

Der Islam ist nicht unser Hauptproblem. Der kulturelle Relativismus* ist es. Die verrückte Idee, alle Kulturen seien gleichwertig. Lassen Sie mich Ihnen sagen, dass sie es nicht sind. Unsere Kultur, die sich auf dem Christentum, dem Judentum und dem Humanismus gründet, ist um Vieles besser als die islamische Kultur, und ich bin stolz darauf, das zu sagen. Die Eliten sind vor langer Zeit zu dieser Philosophie (des Kulturrelativismus) konvertiert. Staatschefs, Richter, Kirchen, Gewerkschaften, Universitäten, die Medien, sie alle sind geblendet von der Political Correctness und haben die Seite des Islams gewählt. Sie bedauern die Muslime und bemitleiden sie. Der kulturelle Relativismus schwächt den Westen Tag für Tag. Als Folge des kulturellen Relativismus stirbt jeden Tag ein Bisschen des freien Westens. Viele Politiker scheinen zu glauben, ihr Job sei nicht, die Demokratie zu verteidigen, sondern den Übergang zur Scharia (dem islamischen Rechtssystem) so reibungslos wie möglich zu machen.

*Anmerkung: In die Kritik ist der Kulturrelativismus geraten, weil er u.a. verlangt, den aus dem islamischen Kulturkreis stammenden Menschen das Recht zuzugestehen, die Menschenrechte nicht beachten zu müssen, weil diese ein Produkt der westlichen Kultur seien, und daher auch von Muslimen begangene Menschenrechtsverletzungen nicht angeprangert werden dürften, weil dies „rassistisch“ sei.

Meine Damen und Herren, ich werde oft gefragt, ob ich Lösungen für das Problem hätte und wie diese aussähen. Sicher habe ich ein paar Antworten. Hier nenne ich Ihnen zehn Dinge, die getan werden müssten, um die Islamisierung des Westens aufzuhalten:

1. Stoppen des kulturellen Relativismus.

2. Aufhören vorzugeben, der Islam sei bloß eine Religion. Der Islam ist eine totalitäre Ideologie. Mit anderen Worten, die Religionsfreiheit sollte auf den Islam nicht angewandt werden.

3. Stoppen der Massenimmigration durch Menschen aus muslimischen Staaten. Wir müssen die Al-Hijra (die Migration) beenden.

4. Freiwillige Rückwanderung begünstigen.

5. Kriminelle Ausländer und Kriminelle mit doppelter Nationalität, nachdem ihnen die doppelte Staatsbürgerschaft entzogen wurde, ausweisen und sie in ihre arabischen Länder zurückschicken. Genauso alle ausweisen, die einen „gewaltsamen Dschihad“ (Heiligen Krieg) fordern.

6. Wir brauchen einen ersten europäischen Verfassungszusatz, der die Meinungsfreiheit stärkt.

7. Wir brauchen einen verbindlichen Treueschwur aller westlichen Staaten.

8. Den Neubau von Moscheen stoppen. So lange keine Kirchen und Synagogen in Ländern wie Saudi-Arabien gebaut werden dürfen, werden wir keine neuen Moscheen in unseren westlichen Ländern dulden. Schließung aller Moscheen, in denen zur Gewalt aufgerufen wird. Schließung aller islamischen Schulen als faschistische Institutionen. Kleine Kinder sollten nicht in einer Ideologie des Hasses und der Gewalt unterrichtet werden.

Anmerkung: Allein in Berlin leben 3.000 radikale Islamisten der Hisbollah (Libanon), der Hamas (Palästina) und von der Muslimbruderschaft (Ägypten). Treffpunkte dieser Gruppen ist eine Neuköllner Mosche. (Quelle)

9. Loswerden der gegenwärtigen schwachen Anführer (der westlichen Politiker). Wir haben das Privileg, in einer Demokratie zu leben. Lassen sie uns dieses Privileg ausnutzen und die Feiglinge mit Helden ersetzen. Wir brauchen mehr Churchills und weniger Chamberlains.

10. Wir müssen in die Offensive gehen und zurückschlagen. Wir dürfen es uns nicht länger erlauben, in unseren Armsesseln sitzen zu bleiben. Wenn sie uns mit der Scharia bombardieren, bombardieren wir sie zurück mit Menschenrechten. Wenn sie uns mit Gerichtsverhandlungen bombardieren, werden wir mit Gerichtsverhandlungen zurückschlagen. Wir müssen zurückschlagen und zeigen, dass Millionen von Menschen die Nase voll von alledem haben und es nicht mehr aushalten. Wir müssen klar machen, dass Millionen von freiheitsliebenden Menschen sagen: „Genug ist genug.“

Abschließend habe ich, meine Damen und Herren, nicht vergessen, wem wir diese Freiheiten verdanken. Um unsere Freiheiten wurde erbittert gekämpft. Amerikanische Soldaten kämpften, bluteten und starben für die Freiheit Europas. Die amerikanischen Soldaten starben nicht für ein islamisiertes Europa, sie starben für ein freies Europa. Wir schulden diesen mutigen Männern etwas. Ihr Erbe darf nicht verschleudert und weggegeben werden.

Der dritte Präsident und geistige Vater dieser großartigen Nation sagte: „Der Preis der Freiheit ist ewige Wachsamkeit.“ Wie so oft hatte Thomas Jefferson Recht. Unsere Freiheit muss gehütet werden. Und wir müssen es selbst tun. Ein Moment der Unachtsamkeit, nur für einen Augenblick, könnte uns unsere Freiheit kosten. Einfach so. Es geschah schon früher in unserer Geschichte. Lassen wir bitte nicht zu, dass es je wieder geschieht.

Alles, wofür wir stehen, muss mit all unserer Macht verteidigt werden: Unsere Identität, unsere Kultur, unsere demokratische Verfassung, unsere Freiheit und unsere Zivilisation. Wir schulden es unseren Kindern.

Und so, meine Damen und Herren, verlasse ich Sie mit diesem Ausdruck unserer Entschlossenheit: Wir werden niemals einlenken. Wir werden niemals aufgeben. Wir werden niemals kapitulieren.

Quellen:
Geert Wilders: Warnung an Amerika
Geert Wilders: “Wir werden niemals kapitulieren!”
Die englische Übersetzung der Rede Geert Wilders vom 27. April 2009
Die Biographie Mohammeds
Die Enthauptung des jüdischen Stammes der Banu Qurayza
Geert Wilders Film: „Fitna“
In Berlin leben 3.000 radikale Islamisten

Geert Wilders Rede am 14. Juni 2009 auf einer islam-kritischen Konferenz vor dem dänischen Parlament.


Geert Wilders - Islam, and the freedom of speech (1/4)
(English)
Geert Wilders - Islam, and the freedom of speech (2/4) (English)
Geert Wilders - Islam, and the freedom of speech (3/4) (English)
Geert Wilders - Islam, and the freedom of speech (4/4) (English)

Weitere Informationen über Geert Wilders
Geert Wilders „Steht auf, Männer und Frauen der freien Welt!“ (25.05.2012)
Geert Wilders: „Wir müssen die Wahrheit über den Islam sagen“ (01.05.2012)
Geert Wilders: Rede in in Berlin („Die Freiheit“) (03.09.2011) (Video)
Geert Wilders: „Es ist Zeit für einen Wandel!“ (25.03.2011)
Geert Wilders: „Sie werden uns nicht stoppen“ (08.11.2010)
Geert Wilders Rede im Hotel Berlin in Berlin (2.10.2010)
Rede von Geert Wilders am „Ground Zero“ in New York (11.09.2010)
Geert Wilders: Meine Botschaft an die Muslime (19.07.2010)
Rede von Geert Wilders am 05.03.2010 im britischen Oberhaus
Geert Wilders Wahlkampfrede in Almera: „Hisst die Fahnen!“ (26.02.2010)
Geert Wilders wegen Volksverhetzung in Amsterdam vor Gericht (20.01.2010)
Geert Wilders Rede am 16. September 2009 vor dem niederländischen Parlament (Niederländisch mit englischen Untertiteln - Deutscher Text)
Geert Wilders - "It´s Over!" - Part 1 - Speech to the Dutch Parliamen
Geert Wilders - "It´s Over!" - Part 2 - Speech to the Dutch Parliament
Geert Wilders Rede an der Columbia Universität in New York (21.10.2009)
Britische Muslime fordern den Tod von Geert Wilders

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