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Samstag, 18. April 2015

Akif Pirincci: Gender-ABC - Transen, Mutanten und sexuelle Irre

Für alle, die noch nicht mitbekommen haben, was Gender-Mainstreaming oder Gender Studies sind: Der Quatsch mit Soße meint mehr oder weniger, daß es keinen Unterschied zwischen Männern und Frauen gäbe, daß das Vorhandensein der Zweigeschlechtlichkeit überhaupt zweifelhaft sei, vielmehr sowohl das geschlechtsspezifische Verhalten als auch die Physis eines solchen Nicht-Mann-nicht-Frau-Wesens, sogar dessen Pipimann, Mumu, Gebärmutter und Hodensack wortwörtlich und im biologischen Sinne anerzogen seien.

In Wahrheit wären bzw. sind alle Menschen wenn überhaupt so was wie Transen, Mutanten und sexuelle Irre. Daß, obwohl ja diese ominösen zwei Geschlechter gar nicht vorhanden sind, trotzdem ganz andere Geschlechter ohne Ende bestünden, allerdings ohne Fotos davon zu veröffentlichen, was sich so Amüsantes in der Hose von diesen komischen Vögeln verbirgt, bzw. der Mann als solcher plötzlich doch irgendwie existiere, aber nur als Buhmann, der die Frau unterdrückt, verarscht, ja, wenn sie nicht aufpaßt, haste nicht gesehen, sogar fickt. Allerdings nicht als Mann mit Migrationshintergrund, weil der ja nur wegen seiner "Kultur" fickt, also die Frau nicht so richtig fickend unterdrückt.

Und wenn ein kleines Mädchen ein Männchen anstatt ein Frauchen auf einer Verkehrsampel erblickt für ihr Leben geschädigt und fortan zu einem Schicksal wie dem von Natascha Kampusch [1] in Onkel Přiklopils Keller verurteilt sei, bzw. wenn eine gemischt geschlechtliche Gruppe von Studenten bloß schnöde mit Studenten und nicht mit Studierenden angesprochen werde oder wenn so ein Chauvi [Macho] von einem Fußgängerweg sich auch noch so nennen und nicht als braver Gehweg bezeichnen läßt, wobei "der" Weg als solcher …
[1] Natascha Kampusch wurde im Jahr 1998 wurde als Zehnjährige von dem arbeitslosen Nachrichtentechniker Wolfgang Přiklopil in Wien entführt und mehr als acht Jahre lang in seinem Haus im Bezirk Gänserndorf, östlich von Wien gefangen gehalten. 2006 konnte sie im Alter von 18 Jahren fliehen. Kurz vor 21 Uhr des gleichen Tages, an dem Natascha Kampusch geflohen war, warf sich Wolfgang Přiklopil im 2. Wiener Bezirk zwischen den Stationen Wien Nord und Traisengasse vor einen Richtung Gänserndorf fahrenden Zug der Wiener S-Bahn und zog sich tödliche Verletzungen zu und starb.
Aber lassen wir das, daß diese männlichen Sprachschnitzer für die Frauen, die es ja so gar nicht gibt, dann die gleiche Wirkung hätten wie für JapanerInnen 1945 in Hiroshima beim Empfang der Atom-Bombe, bzw. daß dies alles unter der Führung eines gollumartigen [2] Wesens namens Judith Butler von Lesben mit dem Aussehen von Josef Wissarionowitsch Stalin (mit Bart) erkannt worden sei und seitdem alle Menschen wie Hape Kerkeling als Königin Beatrix verkleidet und "Ole, wir fahren in Puff nach Barcelona!" singend durch die Straßen laufen würden.
[2] Gollum: Figur aus J.R.R. Tolkiens „Der Herr der Ringe“
Der Begriff wurde erstmals 1985 auf der 3. UN-Weltfrauenkonferenz in Nairobi diskutiert und zehn Jahre später auf der 4. UN-Weltfrauenkonferenz in Peking weiterentwickelt. Seit den Amsterdamer Verträgen von 1997/1999 ist Gender-Mainstreaming ein erklärtes Ziel der Europäischen Union.

Anfangs jubelte man den Doofs von der Politik Gender-Mainstreaming als "Gleichstellung von Mann und Frau" unter, also als die übliche Emanzenkacke, die sich in der westlichen Welt in Wahrheit längst überlebt hat und heutzutage so modern und fortschrittlich wirkt wie der Walkman von Sony, und die anderes Doofs von der Presse beteten diese verpeilte Sichtweise bis jüngst nach, ohne zu recherchieren, was damit wirklich gemeint ist. Einige von diesen Doofs tun es immer noch.

Bald kommt das neue Buch DIE GROSSE VERSCHWULUNG von dem kleinen Akif.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Gender-ABC

Friedrich Nietzsche (1844-1900) schrieb:

„Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes, gegen das wohlgeratene.”

Noch ein klein wenig OT:

Alle sind benachteiligt, alle werden diskriminiert

Von René Scheu

Wie kommt es, dass in den wohl egalitärsten und freizügigsten Gesellschaften aller Zeiten die Zahl der Klagen wegen Diskriminierung inflationäre Ausmasse angenommen hat?

Dieser Widerspruch lässt sich erklären, wenn man die Ideologie des Egalitarismus studiert, der den gesellschaftspolitischen Diskurs der Gegenwart prägt. Demnach stellt der Mensch eine Art Neutrum dar, ein abstammungsfreies, voraussetzungsloses, geschlechtsindifferentes Wesen. Jede Form der Mitgift, seien es Intelligenz, Vermögen oder kultureller Hintergrund, ist verpönt und gilt als unverdiente Privilegierung des Individuums. Was zählt, sind einzig die eigenen Ambitionen [Bedürfnisse, Wünsche, Träume]. Hier kippt der egalitäre Individualismus dann in eine neue Form des individualistischen Kollektivismus: Bleibt mein Status hinter meinen Ambitionen zurück, müssen es die anderen gewesen sein, die mich an der Selbstverwirklichung gehindert haben, auf die ich einen Anspruch habe. Sie haben mich zumindest insofern unterdrückt, als sie mich nicht befähigt haben, meinen Weg zu gehen. Kurz gesagt: Sie haben mich diskriminiert.

Die moderne Gesellschaft stellt sich in dieser Optik als Vergleichsraum dar, in dem sich erst einmal furchtlos jeder mit jedem misst. Die Vergleichsmanie produziert wenige Gewinner und eine Menge Verlierer, von denen viele nicht mit dem Ergebnis des Vergleichs leben können. Die Schuld an ihrem Versagen geben sie selbstbewusst den anderen – die Welt erscheint ihnen als eine grosse Verschwörung der Privilegierten gegen jene, die ihre Lebenschancen nicht nutzen konnten. Dagegen hilft nur eins: klagen. Und so wird die Welt trotz historisch beispiellosem Wohlstand, trotz riesigen Umverteilungsströmen und trotz individueller Förderung auf allen Stufen zum grossen Jammertal. >>> weiterlesen

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:
Peter Helmes: “Konservativer Aufbruch” (KA): Wider den Verlust unserer Heimat!
Akif Pirincci: Profx Lann Hornscheidt: Schluss mit der Zweigeschlechtlichkeit
Akif Pirincci: Neues von der Lügenpresse: Basti, der ewige Bachelor
Daniel W. Szpilman: Iranische Atomwaffen - Die Mullahs verhandeln nicht, sie handeln
Prof. Soeren Kern: Britische Innenministerin an islam. Extremisten: "Das Spiel ist aus"
Sind Iran, Saudi-Arabien, die Türkei und Ägypten bald Atommächte?
Asylantenheim in Tröglitz (Sachsen-Anhalt) angezündet

Freitag, 17. April 2015

Akif Pirincci: Neues von der Lügenpresse: Basti, der ewige Bachelor

Fremdenfeindliche Energien

Von Kempkens, Sebastian (spiegel.de)

Die Junge Alternative ist die Nachwuchs-Organisation der AfD und pestet gern gegen Muslime. Den extremen Ton geben Burschenschaftler und andere Studenten an. >>> weiterlesen
Sebastian Kempkens ist irgend so ein grün links versiffter Journalistendarsteller. Zu einer Festanstellung hat es bei ihm nie gereicht. Überall war er nur Praktikant oder freier Mitarbeiter. Nachdem er lediglich einen hinterhergeschmissenen Bachelor in Geschwätzwissenschaften bekam, hat er in irgend so einer grün links versifften Jornalistendarstellerschule weiter die "Studierenden"-Bank gedrückt. Dabei bekam er sogar irgend so einen grün links versifften 3. Preis, indem er den Verteuerbare-Energie-Schwindel schönredete: "Über den Protagonisten Wiechmann schaffe er `einen menschlichen Zugang in das sperrige und eher unattraktive Thema Energiewende´", lobte irgend so ein grün links versiffter Lobhudler.

Apropos unattraktiv: Da es solche Irgendwas-mit-Medien-Typen wie Sebastian mit hübschen Nerdbrillen wie Sand am Meer gibt, dürfte es um seine Fuckability dementsprechend stehen. Schwer vorstellbar, daß er so wie ich mit 55 noch 20-jährige Studentinnen fickt. Okay, er zeigt vielleicht den geilen Weibern als Paarungsbewerbung seine Artikelchen, ohne natürlich zu erwähnen, daß man dafür als freier Mitarbeiter fast nix kriegt, aber diese Granaten sind nicht gerade auf den Kopf gefallen und lassen eine Nerdbrillen-Latte nicht für einen Latte bei Starbucks in ihrem Höschen fummeln.

Das Lügenblatt DER SPIEGEL, dessen Auflage Gott sei dank stetig zurückgeht, hat solche Leute wie Sebastien sehr gerne, weil sie, wie schon erwähnt, fast nix kosten. Außerdem bringen sie ja die grün links versiffte Gesinnung mit, was für den SPIEGEL noch wichtiger ist als Lesen-und-Schreiben-Können. Jetzt hat Basti einen total sensationellen Artikel im SPIEGEL veröffentlicht. Darin deckt er auf, daß die Nachwuchsorganisation der AfD - jetzt festschnallen! - total rechts sei und gegen Muslime "peste". Na sowas! Wie kann man nur gegen die anbetungswürdigen Muslime pesten, wo sie doch regelmäßig solche Völker verbindenden Chöre wie "Juden ins Gas" anstimmen und ihre Frauen auf Parkplätzen beim lebendigen Leibe verbrennen, weil sie die falsche Einstellung zum, nun ja, Islam haben.

Aber Sebastian findet noch schlimmere Übeltäter in diesen Kreisen, nämlich unter anderem mich:

"Und der stellvertretende Landesvorsitzende aus Hessen, Pierre Braunberger, fordert außerdem auf einem Banner `Solidarität mit Akif Pirincci´, dem Autor und Anti-Feministen, der wegen seiner Beleidigungen schon verurteilt wurde und Mord- und Vergewaltigungsfantasien im Internet veröffentlicht hat."

Da Sebastian durch das Vergleichen der Preise von Tütensuppen und Kondome aus der Ukraine bei Aldi sein Hirn trainiert hat und dadurch etwas schlauer geworden ist, spricht er in dem Zusammenhang von "Fantasien" und vermeidet das Wörtchen "Aufrufe", damit man ihm juristisch nicht was ans Zeug flicken kann und in der Hoffnung, daß der Leser in der Eile das Erstere mit dem Letzteren vertauscht. Natürlich habe ich weder das Eine noch das Andere veröffentlicht, aber was kann man schon von einer Kackbratze von einem Magazin erwarten, das Leute beschäftigt, die allen Ernstes "Anti-Feminist" für etwas Negatives und Nazimäßiges halten?

Allerdings sei in diesem Zusammenhang eine Frage gestellt: Wie ist das denn beim SPIEGEL und bei Sebastian so? Wird beim ehemaligen Bundesminister des Auswärtigen und Stellvertreter des Bundeskanzlers der Bundesrepublik Deutschland Joschka Fischer auch von einem "ehemaligen Polizistenverprügler" gesprochen, der im Verdacht stand, einen Brandsatz während einer Demonstration aus Anlaß des Todes Ulrike Meinhofs am 10. Mai 1976 auf ein Polizeifahrzeug geworfen zu haben, wobei der Polizeiobermeister Jürgen Weber lebensgefährlich verletzt und dauerhaft entstellt worden war.

Joschka Fischer, der die Ermordung von Hans-Martin Schleyer, Siegfried Buback und Jürgen Ponto durch die RAF mit dem Satz kommentierte: "Bei den drei hohen Herren mag mir keine rechte Trauer aufkommen, das sage ich ganz offen für mich."? Nein, wieso nicht? Weil Joschka, wie man selber, bis zu den Kiemen grün-links-versifft ist und der kleine Akif nicht? Oder ist es nicht eher so, daß alle, die nicht ins grün links versiffte Schema passen, bis an die Grenze des Rufmords gehenden Mitteln medial zum Aussätzigen erklärt werden sollen? [dürfen]

Tja, SPIEGEL und Sebastian, da habt ihr aber leider mit mir den Falschen ausgesucht. Es geht mir nämlich am Arsch vorbei, ob ihr mich einen Mörder oder Hansi Hinterseer oder Adolf Pirinçci nennt. Denn ich schwebe geldmäßig längst über euch. Bald kommt mein neues Buch DIE GROSSE VERSCHWULUNG heraus und wird sofort von 0 auf Platz 1 der Bestsellerliste springen, wetten?

Und derweil ich die 20-jährigen Studentinnen weiter beackere, werdet ihr wie immer in euren Redaktionsklos auf irgendwelche Nutten aus You Porn wichsen, weil eure Schabracken bei euch zu Hause euch eher zum Aufsetzen solcher Dummbeutel-Artikel animieren. Aber danach schön die Latte abwischen, ihr traurigen Clowns.

Übrigens kann man Sebastian gern unter folgender Nummer und Mailadresse kontaktieren, wie es von ihm auf seiner Homepage erwünscht:

015773293242
sebastian.kempkens@gmail.com

Quelle: Neues von der Lügenpresse: Basti, der ewige Bachelor

Meine Meinung:

Ich muß Akif recht geben. Sebastian Kempkens schreibt in seinem Artikel eine Menge Müll. Er setzt sich nicht mit Inhalten auseinander, sondern versucht lediglich jeden, der nicht seiner Meinung ist in die passende rechte Schublade zu stecken. Allesamt, egal ob Identitäre, Die Freiheit oder Pegida, sind ohnehin rechtsradikal. Man muß ganz schön gehirngewaschen sein, um solch einen Müll zu schreiben. Aber offensichtlich braucht der Spiegel Journalisten, die bei ihrer Arbeit das Gehirn ausschalten.

Mich wundert immer wieder, warum solche Journalisten wie Sebastian Kempkens es selber nicht merken, wie gehirngewaschen sie sind. Sie geben lediglich das wieder, was sie in den vergangenen Jahren in ihrer linksversifften Subkultur aufgesogen haben, ohne jemals darüber nachgedacht zu haben. Sie haben bis heute kein selbstständiges Denken gelernt. Das Leben läßt sich ja auch so bequem in der linken Subkultur einrichten. Überall gleichgesinnte Freunde, Parties, abhängen, gemeinsame Freizeitgestaltung, Teilnahme an Demonstrationen. Wenn man das Gehirn abschaltet, läßt sich ganz gut damit leben. Mir wären solche Freunde allerdings zu dumm, zu oberflächlich, meist werden sie auch noch ziemlich aggrressiv, wenn man Kritik übt. Nein, das ist nicht meine Welt.

Und wenn man sich das Bild von Sebastian Kempkns anschaut, dann sieht man, der ist noch grün hinter den Ohren, der hat noch voll die linksversifften Flausen im Kopf. Der hat vom Leben noch nicht viel mitbekommen, sondern hat seine Füße bisher vermutlich bequem unter Mamas Tisch gestellt. Der träumt immer noch seinen Multikultitraum, aus dem es eines Tages ein bitteres Erwachen geben wird. Menschen, wie Sebastian Kempkens sägen am eigenen Ast, ohne es zu merken. Die Zukunft wird sie eines Besseren belehren.

Hagen S. schreibt:

Sollte man vielleicht verbal abrüsten? Och nöööö! Ich nenne die einfach weiter Rotfaschisten.

Martin Hablik schreibt:

Super Artikel, wie immer, aber es ist auch „Trolle füttern“.

Wer hätte schon mal was von Basti Kempkens gehört, hättest Du ihn nicht bekannt gemacht? Solche Typen werden ansonsten nie berühmt, die schreiben, um zu leben, während richtige Journalisten leben, um zu schreiben. Irgendwann findet man sie dann wie David Carradine, womöglich nicht in einem Schrank - allerdings mit Sicherheit nicht ansatzweise so berühmt -, eher am Schreibtisch, den kleinen Lurch noch fest mit zwei Fingern umklammert, xvideos.com [Pornovideos] läuft und Madison Ivy lässt die Glocken klingeln (die Süße hatte übrigens gerade einen fiesen Autounfall, drücken wir ihr bitte alle mal die Daumen Für gewöhnlich werden sie dann mangels Geld, Familie oder reicher Gönner gleich in der Mülltonne hinter dem Haus entsorgt - dem namenlosen Grab des tapferen politkorrekten Schreiberlings.

Oder Sabrina Hoffmann [ Hier sind alle Dinge, in denen Deutsche Ausländern überlegen sind]. Who the fuck is...? Ihre Erwähnung auf Deiner Seite ist schon jetzt der absehbare Höhepunkt im Leben dieser Dame. Wie traurig ist das? In fünfzig oder sechzig Jahren, wenn sie im Heim liegt, Sabber am Kinn, während ein Tag ohne vollgeschissenes Bett zu ihren Highlights zählt, erinnert sie sich vielleicht in den wenigen lichten Momenten, die sie nicht mit trüben Knopfaugen an die Decke ihres Zimmers starrt und auf den Tod wartet, daran, dass Du sie einmal, wenn auch nur für einen kurzen Augenblick, berühmt gemacht hast, wenigstens, bis der Pfleger sie medikamentös wieder ins Land des Lächelns verfrachtet, um sich deren nervige Logorrhoe [krankhafte Geschwätzigkeit] zu ersparen. Oh, jetzt, wo ich darüber nachdenke, glaube ich, Deinen Plan zu verstehen, Akif - Du bist der Teufel.

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:
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Donnerstag, 16. April 2015

Prof. Soeren Kern: Britische Innenministerin an islamische Extremisten: "Das Spiel ist aus"

Englischer Originaltext: British Home Secretary to Islamic Extremists: "The Game is Up"

Übersetzung: H. Eiteneier
"Es gibt zunehmend Belege dafür, dass eine kleine, aber erhebliche Zahl in Großbritannien lebender Menschen, fast alle britische Staatsbürger, unsere Werte ablehnen. Diese Beispiele machen klar, dass Extremismus viele Formen annehmen kann. Sie lehnen britische und westliche Werte komplett ab, einschließlich Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und die Gleichberechtigung aller Bürger, ungeachtet ihres Geschlechts, ihrer Ethnie, Religion oder Sexualität. Sie glauben, dass es unmöglich ist ein guter Muslim und ein guter britischer Staatsbürger zu sein. Und sie lehnen jeden, der ihnen nicht zustimmt, als 'Kuffar' oder Ungläubigen ab, einschließlich anderer Muslime.", Theresa May, britische Innenministerin.

"Intoleranz, Hass und Fanatismus werden normal. Vertrauen wird durch Angst ersetzt, wechselseitiges Geben und Nehmen durch Neid und Solidarität durch Aufspaltung. … Wenn ein anderer Frauen diskriminiert, Menschen aufgrund ihrer Religion verurteilt, den demokratischen Prozess ablehnt, Menschen aufgrund ihrer Sexualität attackiert oder Gewalt und Terrorismus abnickt, würden wir nicht zögern gegen ihn vorzugehen oder, falls das Gesetz gebrochen wird, seine strafrechtliche Verfolgung und Verurteilung zu fordern." - Theresa May, britische Innenministerin.

Einige muslimische Gruppen sagten, Mays Äußerungen kämen "Islamophobie" gleich.

Manzoor Moghal, der Vorsitzende des Think Tanks „Mulim Forum”, sagte gegenüber der BBC, Mays Vorschläge würden die freie Meinungsäußerung verletzen.
Die britische Innenministerin Theresa May hat eine Reihe neuer Vorschläge vorgestellt, die darauf abzielen islamischen Extremismus "an allen Fronten" zu bekämpfen.

Der Plan ist Teil des Wahlprogramms der Torys, einer Erklärung zu Politik und Programmen, die umgesetzt werden sollen, wenn Premierminister David Camerons Konservative Partei nach den allgemeinen Wahlen am 7. Mai 2015 an der Macht bleiben sollte.

Die Innenministerin versprach, dass eine zukünftige Tory-Regierung neben anderen Maßnahmen islamische Hassprediger ächten, extremistische Moscheen schließen und überprüfen wird, ob Scharia-Gerichte in England und Wales mit britischen Werten vereinbar sind.

May versprach zudem, hart gegen islamischen Extremismus in britischen Gefängnissen vorzugehen, zu beobachten, wie die Polizei auf sogenannte Ehrenverbrechen, weibliche Genitalverstümmelung und Zwangseheschließungen reagiert und das Staatsbürgerschaftsgesetz so zu ändern, dass erfolgreiche Antragsteller britische Werte achten.

Die Reaktion auf Mays Vorschläge ist gemischt gewesen. Zwar sind viele mit ihrer zum Ausdruck gebrachten Entschlossenheit dem islamischen Extremismus entgegenzutreten zufrieden, aber andere glauben, dass viele Elemente des Plans schwierig, wenn nicht unmöglich umzusetzen sein werden, besonders wenn die Konservativen eine weitere Koalitionsregierung mit den Liberaldemokraten eingehen, die gegen jede Einschränkung der freien Meinungsäußerung sind.

May kündigte das Vorgehen am 23. März in einer knallharten Rede in London an, bei der sie Extremismus als "die mit Worten ausgedrückte oder tatkräftige Gegnerschaft zu fundamentalen britischen Werten, einschließlich Demokratie, Rechtstaatlichkeit, individueller Freiheit und gegenseitigem Respekt und Toleranz unterschiedlicher Glauben und Überzeugungen" definierte.

Mit einer Klarheit, die im öffentlichen Diskurs zum Islam heute nicht zu sehen ist, stellte May islamischen Extremismus als die herausragende Bedrohung des zeitgenössischen Britannien heraus. Sie sagte:
"Es gibt zunehmende Belege dafür, dass eine kleine, aber erhebliche Zahl in Großbritannien lebender Menschen - fast alle britische Staatsbürger - unsere Werte ablehnen. Wir haben das Komplott Trojanisches Pferd zur Übernahme von staatlichen Schulen in Birmingham erlebt. Manche betreffen religiöse Komplementärschulen. Weit verbreitete Vorwürfe zu Korruption, Vetternwirtschaft, Extremismus, Homophobie und Antisemitismus in Tower Hamlets. Zu Reden an britischen Hochschulen und Universitäten eingeladene Hassprediger.

Dass an Universitäten Geschlechtertrennung gestattet und sogar von „Universities UK” [einer Lobbygruppe, die die britischen Universitäten vertritt] begrüßt wird. Dass Wohlfahrtsorganisationen und die Großzügigkeit der spendenden britischen Öffentlichkeit von Extremisten missbraucht werden. Beispiele dafür, dass das Scharia-Recht zur Diskriminierung von Frauen benutzt wird. Dass jedes Jahr tausende "Ehren"-Verbrechen begangen werden. Und Hunderte britischer Bürger, die zum Kämpfen nach Syrien und in den Irak gereist sind.

Diese Beispiele verdeutlichen, dass Extremismus viele Formen annehmen kann. Er kann ideologisch sein oder er kann von sozialen und kulturellen Normen getrieben sein, die britischen Werten widersprechen und schlichtweg inakzeptabel sind. Wir haben immer klar gemacht, dass die Antiextremismus-Strategie der Regierung anstreben muss Extremismus in all seinen Formen zu besiegen, aber die Beweise machen offensichtlich, dass die schwerste und am weitesten verbreitete Form des Extremismus, dem wir entgegentreten müssen, der islamistische Extremismus ist.

Islamistische Extremisten glauben an einen Konflikt der Zivilisationen. Sie bewerben eine fundamentale Unvereinbarkeit von islamischen und westlichen Werten, eine zwangsläufige Spaltung in 'die und wir'. Sie fordern ein Kalifat oder einen neuen islamischen Staat, regiert von einer strengen Interpretation des Scharia-Rechts. Sie lehnen britische und westliche Werte komplett ab, einschließlich Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und die Gleichberechtigung aller Bürger, ungeachtet ihres Geschlechts, ihrer Ethnie, Religion oder Sexualität. Sie glauben, dass es unmöglich ist ein guter Muslim und ein guter britischer Staatsbürger zu sein. Und sie lehnen jeden, der ihnen nicht zustimmt, als 'Kuffar' oder Ungläubige ab, einschließlich anderer Muslime.

Extremismus ist nichts, das einfach ignoriert werden kann. Man kann ihn nicht wegwünschen. Er muss direkt angegangen werden. Denn wo Extremismus Fuß fasst, sind die Folgen klar. Frauenrechte werden ausgehöhlt. Es gibt Diskriminierung aufgrund von Rasse und Sexualität. Es gibt nicht länger gleichberechtigten Zugang zum Arbeitsmarkt, zum Recht oder der allgemeinen Gesellschaft. Gemeinschaften werden voneinander abgesondert. Intoleranz, Hass und Fanatismus werden normal. Vertrauen wird durch Angst ersetzt, wechselseitiges Geben und Nehmen durch Neid, Solidarität durch Aufspaltung.

Auch wegen seiner Verbindung zum Terrorismus ist es ebenso wichtig den Extremismus zu bekämpfen. Nicht aller Extremismus führt zu Gewalt und nicht alle Extremisten sind gewalttätig, aber es gibt zweifelsohne einen Faden, der die Art von Extremismus, die Hass und ein Gefühl der Überlegenheit über andere fördert, mit den Taten derer verbindet, die uns ihre Überzeugungen durch Gewalt aufzwingen wollen.

Ich weiß, dass es einige gibt, die mit mir nicht übereinstimmen. Sie sagen, was ich als islamistischen Extremismus beschreibe, sei einfach sozialer Konservatismus. Doch wenn irgendein anderer Frauen diskriminiert, Menschen aufgrund ihrer Religion verurteilt, den demokratischen Prozess ablehnt, Menschen aufgrund ihrer Sexualität attackiert oder Gewalt und Terrorismus abnickt, würden wir nicht zögern gegen ihn vorzugehen oder, falls das Gesetz gebrochen wird, seine strafrechtliche Verfolgung und Verurteilung zu fordern."
Innenministerin Theresa May beendete ihre Rede mit einer Warnung an die islamischen Extremisten: "Das Spiel ist aus. Wir werden euer Verhalten nicht länger tolerieren. Wir werden eure von Hass erfüllten Überzeugungen als das bloßstellen, was sie sind. Wo ihr Hass verbreiten wollt, werden wir dazwischen gehen. Wo ihr das Gesetz brecht, werden wir euch strafrechtlich verfolgen, wo ihr uns entzweien wollt, werden wir zusammenstehen. Und gemeinsam werden wir euch besiegen."

Einige Elemente von Mays Antiextremismus-Plan wurden früher von ihr bereits in einer Rede auf dem Parteitag der Konservativen im September 2014 umrissen. May hatte geplant die offizielle Antiextremismus-Strategie vor der Auflösung des Parlaments am 30. März 2015 zu veröffentlichen, war aber gezwungen einige Schlüsselvorschläge abzuschwächen, weil es Opposition einiger leitender Mitglieder ihrer eigenen Partei gab.

Die britische Innenministerin Theresa May kündigte in einer Rede mi September 2014 neue "Extremism Disruption Orders" [Anordnung zur Störung von Extremismus] an, die jeder von der Regierung als "extremistisch" bezeichnete Person den Auftritt in Radio oder Fernsehen, das Protestieren in der Öffentlichkeit oder sogar Einträge auf Facebook, Twitter oder YouTube ohne Genehmigung durch die Regierung verbietet.

Nach Angaben der „Financial Times” war Universitätsminister Greg Clark gegen einen Vorschlag die Universitäten anzuweisen extremistische Redner zu verbieten, während Justizminister Chris Grayling zu Vorsicht bei Schritten zur Kontrolle von Imamen drängte, die bereits im Gefängnis tätig sind. Eric Pickles, Minister für Kommunen und lokales Selbstverwaltung, war dagegen religiöse Leiter zu überprüfen, während Bildungsministerin Nicky Morgan der Rolle von Ofsted, der offiziellen Schulaufsicht, bei der Durchsetzung der strengeren Vollstreckung der Antiextremismusregelungen kritisch gegenüber.

Manche Beobachter sagen, Mays Plan dürfte dasselbe Schicksal erleiden wie ein ähnlicher 12-Punkte-Plan, den der ehemalige Premierminister Tony Blair im August 2005 skizzierte, einen Monat nachdem vier britische Islamisten die Bombenanschläge von London verübten, bei denen 52 Personen getötet und 700 weitere verletzt wurden.

Damals versprach Blair, er würde zeigen, dass sich für islamische Terroristen "die Spielregeln ändern". Doch der Großteil von Blairs Plan wurde nie umgesetzt; Gründe waren interne Kämpfe innerhalb der Labour-Regierung und Sorgen, dass einige Vorschläge gegen Menschenrechtsgesetze verstoßen würden.

Haras Rafiq, geschäftsführender Direktor der Quilliam Foundation (ein Think Tank zur Bekämpfung von Extremismus), lobte Mays Rede, sagte aber, es werde zu viel geredet und zu wenig gehandelt. In einem Interview mit dem Magazin „Newsweek” sagte er:
"Die gesamte Dauer dieser Koalitionsregierung über wurde keine Strategie zur Bekämpfung der Ideen und der Ideologie hinter nicht gewalttätigem Extremismus veröffentlicht. Wir haben noch immer dieselben Gespräche. Wir reden noch immer über das Scharia-Recht, reden noch immer davon mehr zu lernen, reden noch immer darüber, den nicht gewalttätigen Extremismus zu bekämpfen, warum tun wir es nicht?"
Rafiq fügte hinzu:
"Nicht gewalttätigen Extremismus in einer liberal-säkularen Demokratie zu verbieten funktioniert nicht. Nehmen wir die Politik von Anjem Choudary und Al-Muhajiroun [islamische Hassprediger]. Sie waren einmal geächtet, aber sie tauchten mit unterschiedlichen Namen immer wieder auf."
Yvette Cooper, Schatten-Innenministerin der Labour Party, sagte, es gebe eine "gewaltige Lücke zwischen Rhetorik und Realität". Sie sagte, obwohl die Prinzipien hinter Mays Vorschlägen "die richtigen" seien, hinterfrage sie das Fehlen von "Politik, die diese Prinzipien unterstützen".

Einige muslimische Gruppen sagten, Mays Vorschläge kämen "Islamophobie" gleich. Der Vorsitzende der „Islamic Human Rights Commission”, Massoud Shadjareh, sagte: "Niemand wird sich von den Behauptungen der Innenministerin täuschen lassen, diese Maßnahmen seien dazu geschaffen Extremismus zu bekämpfen. Sie sind schamloser Ausdruck eines Hasses und Fanatismus, der in Britannien zunehmend normal wird."

Manzoor Moghal, Vorsitzender des Think Tanks „Muslim Forum”, sagte gegenüber der BBC, Mays Vorschläge würden die freie Meinungsäußerung beeinträchtigen. "Wir könnten schlafwandelnd in das laufen, was wie ein Polizeistaat wäre"; sagte er. Moghal sage auch, Scharia-Gerichte "sind nicht mit britischen Gesetzen unvereinbar" und seien "zu jeder Zeit britischen Gesetzen untergeordnet".

Die Diskussion darum, wie mit islamischem Extremismus umzugehen ist, hat sich intensiviert, seit sich herausstellte, dass mehr als 500 britische Jihadisten mit dem Islamischen Staat im Irak und Syrien kämpfen. Über Sicherheitsfragen hinaus hat das Thema allerdings eine wichtige politische Dimension.

Die allgemeine Wahl in diesem Jahr ist eine der engsten seit Jahrzehnten, da die Umfragen die Konservativen Kopf an Kopf mit der Labour Party zeigen. Das ist zum Teil dem Aufstieg der Antieinwanderungspartei UKIP (UK Independence Party) von Nigel Farage geschuldet, die aktuell die drittstärkste Partei Großbritanniens und doppelt so beliebt wie die Liberaldemokraten ist.

Eine jüngst erhobene Studie stellte fest, dass die Konservativen am 7. Mai fast zwei Millionen Wähler an die UKIP verlieren könnten. UKIP hat lange eine härtere Linie gegen islamische Extremisten in Großbritannien gefordert, eine Sorge, die offenbar von einer zunehmenden Zahl britischer Wähler geteilt wird.
„Sören Kern ist Senior Fellow am Gatestone Institute mit Sitz in New York. Er ist zudem Senior Fellow for European Politics der Grupo de Estudios Estreégios/Gruppe Strategische Studien in Madrid. Folgen Sie ihm auf Facebook und auf Twitter.”
Quelle: Britische Innenministerin an islamische Extremisten: "Das Spiel ist aus"

Meine Meinung:

Das alles ist nur Schall und Rauch und dient nur dazu den britischen Wählern vorzugaukeln, man würde etwas gegen den islamischen Extremismus unternehmen. Wenn man wirklich etwa gegen den britischen Extremismus unternehmen wollte, hätte man dazu in den vergangenen vier Jahren Zeit genug gehabt. Aber was ist passiert? Es ist genau dasselbe, wie bei den deutschen Konservativen passiert, sie sind den Muslimen feige und unterwürfig in den Hintern gekrochen. Und genau dasselbe wird in Zukunft geschehen, denn Theresa May und David Cameron haben genau so wenig Charakter und Rückgrat, wie Angela Merkel und Thomas die Misere [Thomas de Maiziere].

Darum kann man nur hoffen, daß die britischen Wähler das ganze Lügengebäude von Theresa May durchschauen und eben nicht die Konservativen wählen, sonder Nigel Farage von der UKIP, der solche Vorschläge nicht nur ankündigt, sondern sie auch umsetzt. Ich hatte vor vier Jahren große Hoffnungen in David Cameron gesetzt, aber alle meine Hoffnungen sind enttäuscht worden. Er hat nichts getan, um die Islamisierung zu stoppen. Er hat einfach alles so weiterlaufen lassen wie bisher. Und genau so wird er sich auch zukünftig verhalten. Wer keinen Arsch in der Hose hat, von dem sollte man nicht allzuviel erwarten.

Tony Blair, David Cameron und Theresa May haben Großbritannien in eine islamische Müllhalde verwandelt und es wird Zeit, daß sie von der politischen Bühne verschwinden und zwar für immer und sich nicht wieder durch die Hintertür einschleichen wie der konservative französische Versager und Verlierer Nicolai Sarkozy, der Frankreich in ein zweites Unglück stürzen wird, sollte er wieder an die Macht kommen. Aber leider lassen sich viele Wähler durch die salbungsvollen Worte der Politverbrecher immer wieder einlullen. Man bringt die total unwissenden und verblödeten Wähler durch die Lügenmedien in die Spur, in die man sie haben will. Und die gehirngewaschene Hammelherde folgt treu und brav den kriminellen Politikern und Medien.

Wenn Theresa May wirklich etwas gegen die muslimischen Extremisten hätte unternehmen wollen, dann hätte sie schlicht und einfach den Islam verbieten sollen, denn er ist nicht mit unserem Grundgesetz und den Menschenrechten vereinbar, denn der Islam ist eine mittelalterliche faschistische Ideologie, die in der Neuzeit nichts zu suchen hat. Sie tut das nicht, weil sie Angst vor dem Aufbegehren der Muslime hat, weil sie Angst vor ethischen und religiös begründeten Bürgerkriegen hat. Der Bürgerkrieg wird so oder so kommen, vielleicht sogar bereits in der nächsten Legislaturperiode. Vielleicht muß auch erst der Bürgerkrieg kommen, damit die geisteskranken Politiker endlich aus ihren Multikultiträumen erwachen. Na, ja, wir werden ja sehen, wann die britischen Innenstädte wieder in Flammen stehen und die ersten Köpfe rollen.

Siehe auch:
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Mittwoch, 15. April 2015

Österreich: Volks-Rock’n Roller Andreas Gabalier politisch inkorrekt – Shitstorm


Der derzeit populärste und bekannteste Volks-Rock´n Roller Andreas Gabalier (Foto) nimmt kein Blatt vor den Mund. Politisch inkorrekt vertritt er konservative Positionen – Genderideologen rotieren. Folge: ein Shitstorm der politisch Korrekten. Was war passiert? Letzten Endes hatte es Gabalier nur gewagt seinen gesunden Menschenverstand nach außen zu kehren. Er sprach sich unter anderem dafür aus, dass Mütter doch für ihre Kinder länger zu Hause bleiben sollten.

Andreas Gabalier, der bei der Preisverleihung des Amadeus-Award den Preis für den „Live-Act des Jahres“ bekam, sprach in seiner Rede darüber, dass man schnell ins rechte Lager gerückt werde, wenn man die Bundeshymne so singe, wie man sie gelernt hätte (nämlich ohne nachträglich hinzugedichtete große Töchter).

Auch wagte er es, zum Entsetzen von Genderlobbyisten und Co., dabei den folgenschweren Satz über seine Lippen kommen zu lassen:
“Man hat´s schwer, wenn man als Manderl noch auf Weiberl steht.”
Das war für alle selbsternannten Genderempörungsbeauftragten nun wirklich nicht mehr auszuhalten. Ein Mann, der auf Frauen steht und durch diesen Satz indirekt auch noch auf das dominierende “Heititei” im Showgeschäft aufmerksam macht. Die Folge war ein Shitstorm, der mit den dafür typischen Stereotypen geführt wurde. Gabalier wurde vorgeworfen “homophob” und “rechts” zu sein und “an gescheiten Rausch” zu haben.

Er bekam aber auch Unterstützung durch die meist nicht in den Medien dargestellte Mehrheitsmeinung. Kommentare auf Facebook:
“Wir sind stolz auf Dich”, “95%…der Österreicher stehen hinter Dir, einem Mann mit Rückgrat”.
Gabalier blieb standhaft

Gabalier konterte:
Willkommen Österreich, wer den Toleranzbefürwortern nicht gefällt, der schleiche sich gleich!…Das ist Toleranzheuchelei, ihr, denen Toleranz ja so wichtig ist! Nur gut, dass die Leute da draußen sich ihre Meinung immer noch selbst bilden! Ich wünsche frohe Ostern und viel Liebe, egal mit wem.
Nicht nur in Österreich wird gegen jeden geschossen und auch schon mal geprügelt. Die Presse immer mit dabei, wenn die Gender- und Homolobby ihre Forderungen stellt, findet das dann auch noch ganz in Ordnung. Jüngste Meldungen von heute:

Polen: Michalczewski prügelt für Rechte von Schwulen

So schlug erst kürzlich der polnische Boxer Dariusz Michalczewski öffentlichkeitswirksam einen Mann zusammen, der angeblich gegen einen Homosexuellen handgreiflich geworden sein soll. Bild kommentierte zufrieden und rechtfertigend:
Und er schlägt nur noch zu, wenn es um die Rechte von Schwulen geht.
Es ist auch nicht das erste Mal, dass Michalczewski so rabiat auftritt wenn er für seine neuen “Schutzbefohlenen” Partei ergreift. Erst im September titelte die zum Springer – Konzern gehörende “Welt“:
Ein Boxer muss den Polen Toleranz einbimsen
USA: Shitstorm gegen Senator, der sich gegen gleichgeschlechtliche Ehe aussprach

Der 37-jährige republikanische US-Senator Tom Cotton hatte sich in einem „CNN“-Interview gegen die gleichgeschlechtliche Ehe ausgesprochen. Pop-Stern Miley Cyrus veröffentlichte daraufhin seine Telefonnummer und rief über ihren Twitter-Account ihre rund 19,4 Millionen Nutzer dazu auf, dem Senator “ordentlich die Meinung zu geigen”. Folge: Die Mailbox des konservativen Senators ist voll, sein Büro ist telefonisch nicht mehr zu erreichen.

Wer das familien- und gesellschaftsfeindliche Lied der Homo- und Genderlobby nicht mitsingen möchte, fällt dem politisch unterstützten Gesinnungs- und Medienterror zum Opfer.

Quelle: Österreich: Volks-Rock’n Roller Andreas Gabalier politisch inkorrekt – Shitstorm

shanghaikid [#38] schreibt:
Dieses ganze Gender-Getue “kotzt” die Leute allmählich nur noch an!
Davon gehe ich auch aus. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es auch (oder gerade?!) allen [vielen] Schwulen, Frauen … massiv auf die Nerven gehen müsste. Erstaunlich dabei ist jedoch, dass die Genderidioten im öffentlichen Raum der Medien den Ton angeben und es nur wenige gibt, die dagegen Stellung beziehen bzw. diese Genderidioten der Lächerlichkeit preisgeben.

Jehukal [#45] schreibt:

Da stellt sich wieder die Frage: “Welche Religion ist schlimmer, der Islam oder Gender?“ Beide verehren einem menschenverachtenden Gott. Der eine lässt alle Umbringen die nicht an ihn glauben wollen (Allah). Der andere Opfert ungeborene Kinder auf dem Altar der freien Sexualität. Die ist ja bekanntlich ein Teil der Gender-Ideologie.

toll_toller_tolerant [#50] schreibt:

Aus einem FB-Beitrag von User “Matthias Böhm” auf der Gabalier-Seite (Hervorhebungen von mir):
“Fakt ist aber, dass es nicht intolerant ist, jemandem zu kritisieren der diskriminierende oder intolerante Aussagen tätigt, sondern nur richtig und korrekt. Man kann nicht unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit intolerant sein.
1. Wer entscheidet, was “richtig und korrekt” ist? Herr Böhm? Das EU-Parlament? Solche schon apodiktischen [keinen Widerspruch duldenden] Kategorieeinordnungen zeugen von einem offensichtlichen Hang zum Faschismus, wo der Zeitgeist vollkommen sakrosankt [unantastbar, gottgleich] ist.

2. Seit wann fallen intolerante Meinungen nicht mehr unter die Meinungsfreiheit??!! Hier ist wohl der Wunsch Vater des ebenfalls eindeutig faschistoiden Gedankens, wonach abweichende Meinungen kurzerhand verboten werden.

Fazit: Mit solchen Leuten ist keinerlei Diskussion mehr möglich, weil sie die Meinung des Gegenübers nicht nur nicht teilen, sondern quasi als illegal ansehen. Man kann solche Leute nur bekämpfen, bis am Ende nur noch einer von beiden übrigbleibt. Klingt martialisch, ist aber der Weg, den es am Ende ohnehin gehen wird, denn wenn Typen wie Matthias Böhm könnten, wie sie wollten, säße Herr Gabalier im Knast (wenn nicht schlimmeres).

Meine Meinung:

Hier zeigt sich wieder die typische linke, bzw. rot-grüne Intoleranz, die keine andere Meinung duldet. Stalinistische Meinunsdiktatur, die alle, die eine andere Meinung als sie selber haben, als Rassisten, Faschisten und ähnliches bezeichnet und versucht sie zu vernichten, oft mit brutaler verbaler und körperlicher Gewalt.

D500 [#53] schreibt:

widerlich diese keifenden nazi tunten. jeder der anderer meinung ist, wird zerfetzt und anscheinend ist da auch körperliche gewalt völlig okay, wenn es von linken hinterladern als gerecht empfunden wird. ZUM KOTZEN diese ARSCH[FICKER?] HEUCHLER! gut dass es noch echte männer mit rückgrat gibt, die sich nicht diesem widernatürlichen abschaum beugen. homosexualität ist und bleibt eine geisteskrankheit.

Meine Meinung:

Ich würde zwar nicht sagen, Homosexualität ist eine Geisteskrankheit, aber normal erscheint sie mir auch nicht. Irgendetwas ist da schiefgelaufen. Dafür können die Menschen zwar nichts, weil sie es sich nicht ausgesucht haben, aber offenbar hat das besonders bei vielen Schwulen zu Minderwertigkeitsgefühlen geführt, die sie jetzt dadurch kompensieren wollen, in dem sie allen Menschen diese krankhafte Gender-Mainstream-Ideologie aufzwingen wollen.

Nee, liebe Lesben und Schwule belästigt uns bitte nicht damit. Bei mir hat der ganze Genderwahnsinn nur dazu geführt, daß meine Toleranz gegenüber Schwulen und Lesben erheblich gesunken ist und dass mich die ganze Arschfickerei nur noch ankotzt. Zu was soll das gut sein? Nur um die Triebe zu befriedigen? Gibt es nicht auch irgendwo Grenzen, die man nicht überschreiten sollte, aus ethischen und moralischen Gründen?

Auch Pädophile und Menschen, die gern Sex mit Tieren, mit Toten oder anderen sexuellen Praktiken nachgehen würden, können ihren sexuellen Vorstellungen nicht nachgehen. Und wieso rennt ihr eigentlich pausenlos dem Sex hinterher? Habt ihr wirklich nichts Besseres zu tun, als eure Sexsucht zu stillen? Seit ihr so auf euren Schwanz, auf eure Möse fixiert? Was ich damit meine? Seht hier: Sexualität und Spiritualität

Lepanto2014 [#83] schreibt:

Unglaublich, was bildet sich dieser Gabalier eigentlich ein? Einfach so auf Frauen zu stehen – und das auch noch zuzugeben ;-) Der hat wohl den Genderplan nicht gelesen.

UP36 [#99] schreibt:

Diese Gender-Scheiße muß endlich aufhören!! Es schreit zum Himmel, welcher Blödsinn und welche ideologische Verbohrtheit von kindesfernen Kampflesben und fanatischen Schwulen auf die Bevölkerung losgelassen wird. Daher dürfen sie sich nicht wundern, wenn die bisherige allgemeine Akzeptanz dieser Minderheit in ihr Gegenteil umschlägt! Es ist und bleibt eine Minderheit und der gesunde Wille und das Lebensprinzip wird sich immer durchsetzen. Weg mit diesen Genderprofessoren, die nur von unserem Geld leben. Mehr können sie nicht!

Siehe auch:
Al Hayat TV: Verfolgung der orientalischen Christen unter dem Islam
Matthias Küntzel: Wann stürzt die iranische Atomwaffen-Lüge zusammen?
Dr. Udo Ulfkotte: Warum zwei Drittel der Flüchtlinge Muslime sind
Chemnitz: Libyschen Sextäter und andere Asylanten heimlich in Nobelhotel einquartiert
Akif Pirincci: Die 115.000-Euro-Kugel für zurückgekehrte Dschihadisten
Heinz Buschkowsky: Neukölln 1960 – Neukölln 2015
Deutschland Multikulti: Bandenkrieg, Vergewaltigungen und Überfälle

Dienstag, 14. April 2015

Dr. Udo Ulfkotte: Warum zwei Drittel der Flüchtlinge Muslime sind

Ich glaube nicht an Verschwörungstheorien. Aber es gibt einen offen einsehbaren Plan, Europa mithilfe von Migration zu islamisieren. Die Fakten.


Saudi-Arabien hat nach Angaben von Amnesty International bis heute nicht einen Flüchtling aus Syrien aufgenommen. Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum das so ist? Die Antwort: Die großen Flüchtlingsströme sollen als Migrationsströme nach Europa geleitet werden.

Den dahinter stehenden Plan hat der renommierte muslimische Sozialwissenschaftler Professor Bassam Tibi schon vor Jahren in seinem Buch Der wahre Imam (erschienen 1996) auf Seite 64 veröffentlicht. Dort heißt es:
Die Islamische Liga hat anlässlich ihrer Tagung im Juli 1993 ein Arbeitspapier verabschiedet, wonach die Migration nach Europa und der Aufbau islamischer Zentren als Mittel der Islamisierung Europas gesehen werden. (Veröffentlicht in: Asharq al-Awsat vom 28. Juli 1993.)
Und was ist zwei Jahrzehnte nach der Verabschiedung dieses Plans zur Islamisierung Europas mit Migrationsströmen geworden? Nach Angaben des deutschen Bundesamtes für Migration waren 2013 genau 64,9 Prozent aller Flüchtlinge, die Deutschland aufnimmt, Muslime (Quelle: »Das Bundesamt in Zahlen 2013«). Dort heißt es auf Seite 24 oben:
Die Betrachtung der Asylerstanträge des Jahres 2013 unter dem Aspekt Religionszugehörigkeit zeigt, dass mit 64,9 Prozent Angehörige des Islam den größten Anteil der Erstantragsteller bilden.
Das ist die eine Seite. Die andere: In Saudi-Arabien, dem Heimatland des Islam, hat man gerade 50 000 Migranten in die Gefängnisse geworfen, auch sie kommen zumeist aus islamischen Staaten. Haben Sie etwa einen Aufschrei in deutschen Medien vernommen? [1]
[1] Die Aargauer Zeitung schreibt:

Deshalb versucht man [die Ölstaaten] sich abzuschotten und behandelt jene meist ostasiatischen Arbeitsmigranten, auf welche man zur Mehrung von Wohlstand und Wachstum nicht verzichten kann, wie Sklaven.

Ausserhalb der Landesgrenzen, die Saudi-Arabien und Kuwait durch elektrische Zäune zu sichern versuchen, legen sich die arabischen Golfstaaten dagegen keine Beschränkungen auf. Besonders in Syrien, aber auch im Irak, sind sie massgeblich an der Anheizung der Bürgerkriege beteiligt.

Der in Syrien aktive Kaida-Ableger «Nusra Front» wird seit zwei Jahren vom katarischen Geheimdienst unterstützt. Das Schüren religiöser Feindschaften ist auch ein wesentlicher Bestandteil der saudischen und kuwaitischen Aussenpolitik.

Ziel der arabischen Golfstaaten war und ist der Sturz des alawitischen Assad-Regimes und die Schwächung des mit Damaskus verbündeten schiitischen Iran. Dabei gehen alle Konfliktparteien über Leichen und nehmen die Flucht von fast vier Millionen syrischen Zivilisten in die Nachbarländer und sieben Millionen Binnenflüchtlinge achselzuckend in Kauf.
Wenn mehr als 50 000 Menschen in Gefängniszellen eingesperrt und anschließend deportiert werden, dann sollte man meinen, dass unsere Leitmedien eine solche Aktion zumindest neutral vermelden würden.

Saudi-Arabien hat in den letzten Wochen allein im Verwaltungsbezirk Medina 52 347 Migranten verhaftet, sie inhaftiert und angekündigt, sie zu »deportieren«.

Das islamische Königreich hat schon vor Monaten mitgeteilt, man wolle rund eine Million im Land lebende Ausländer in ihre Heimatländer zurückschicken. In Saudi-Arabien gibt es jetzt jede Woche Pressemeldungen zu Razzien, bei denen nach Migranten gesucht wird, die dann gewaltsam außer Landes geschafft werden.

Und jeden Tag kommen Hunderte neue Verhaftungen hinzu – wirklich jeden Tag. Kein einziges Wort dazu in unseren Medien.

Nicht nur die Saudis, auch die reichen arabischen Golfstaaten [Katar, Bahrain, Kuwait, Oman] machen jetzt Jagd vor allem auf syrische Flüchtlinge, welche bei ihnen Zuflucht suchen. Die Vereinten Nationen hatten die Golfstaaten vergeblich darum ersucht, sich für syrische Flüchtlinge zu öffnen.

Wenn man sich den 1993 veröffentlichten Plan der Islamischen Liga zur Islamisierung Europas in Erinnerung ruft, dann ahnt man, warum die reichen arabischen Golfstaaten sich genau so verhalten. Und wie reagieren unsere Medien? Sie behaupten, es gebe keine Islamisierungspläne. Eine Islamisierung Deutschlands wird geleugnet. Und wenn wir sie doch entdecken, dann nur im Roman von Houellebecq.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Hintergrund: Warum zwei Drittel der Flüchtlinge Muslime sind

KDL [#1] schreibt:

Die Begründung Saudi-Arabiens, dass sie keine Flüchtlinge aufnehmen wollen: “Sie würden das Land destabilisieren”. Welch ein Hohn! Als ob Europa dadurch nicht auch destabilisiert würde. Hätten wir eine Regierung mit Eiern (statt Eierstöcken), dann würde die den Saudis sagen: Wir nehmen maximal soviel moslemische Flüchtlinge auf, wie ihr selbst.

daskindbeimnamennennen [#38] schreibt:

Eine Regierung mit Eiern wie Gabriel, de Maiziere oder Maas? Ich weiß ja, dass es inzwischen 56 Geschlechter gibt, aber das Problem unserer Regierung ist absolut nicht geschlechtsspezifisch.

Islamexperte2137 [#3] schreibt:

Natürlich ist die Islamisierung Europas der Masterplan der Golfstaaten und der in Europa gekauften Politiker. Und während Europa mit muslimischen Flüchtlingen geflutet wird, folgt gleichzeitig die Islamisierung in allen bereits bekannten Formen:

Belege für die von Medien und Politik bestrittene Islamisierung Deutschlands und Europas, herbeigeführt durch die herrschende Politik:

• 1. Islamisierung in Schulen und Kindergärten: Keine Zubereitung von Schweinefleisch mehr in vielen Küchen und Kantinen. Vielfach keine Klassenarbeiten im Ramadan und Sonderferien für muslimische Schüler

• 2. Islamisierung in Schwimmbädern: Spezielle Badetage nur für muslimische Gäste. Andersgläubige müssen draußen bleiben.

• 3. Islamisierung christlicher Gebäude: Kirchen werden Muslimen überlassen und zu Moscheen umgebaut.

• 4. Islamisierung in der Justiz: Shariagerichte und Friedensrichterurteile als Paralleljustiz bereits an vielen Orten Deutschlands.

• 5. Islamisierung auf Friedhöfen: Große Bereiche werden nur für Muslime reserviert und sie dürfen dort Ihre Toten ohne Sarg oder Urne – nur mit Tuch begraben, was früher aus hygienischen Gründen verboten war.

• 6. Islamisierung im Eherecht: Polygamie, durch illegale Hochzeiten in deutschen Moscheen wird nicht bestraft.

• 7. Islamisierung der Städte: Neue Moscheen werden tagtäglich in deutschen Städten gebaut. Selbst der Muezzinruf ertönt in mittlerweile 15 deutschen Städten: Aachen, Dortmund, Duisburg, Bochum, Hamm, Siegen, Düren und anderen.

• 8. Islamisierung in den Medien: Verbot von Islamkritik – nur Islamismus darf kritisiert werden.

• 9. Islamisierung auf der Straße: In manchen Städten patroulliert schon eine Shariapolizei und achtet auf islamische (Kleidungs-)Vorschriften.

• 10. Islamisierung beim Demonstrationsrecht: Judenhass auf Islamdemos. Muslime dürfen straffrei (!) “Jude ab ins Gas” rufen.

• 11: Islamisierung der Sprache sowie christlicher Bräuche: Weihnachtsmärkte werden in Wintermärkte umbenannt. Weihnachtsfeste (oder -feiern) in Unternehmen werden in Jahresabschlussfeiern oder Jahresendfeste umbenannt. St. Martins Umzüge werden umbenannt in Lichterfeste.

• 12. Islamisierung in der Politik: Immer mehr muslimische Politiker, die immer dreistere Forderungen nach Sonderrechten für Muslime stellen

• 13. Islamisierung in öffentlichen Gebäuden und Schulen: Kruzifixe müssen abgehängt werden.

• 14. Islamisierung unserer Kultur: Absage von Faschings- und Karnevalsveranstaltungen aus Angst vor islamischen Anschlägen oder demnächst, weil sie die Gefühle von Muslimen verletzten.

• 15. Islamisierung in Gefängnissen: Überproportional viele Kriminelle sind Muslime, angestiftet durch Predigten gegen Ungläubige in Moscheen.

• 16. Islamisierung / Verbrechen an Kleinkindern: Immer mehr Genitalverstümmelungen bei kleinen Mädchen mitten hier unter uns in Deutschland

• 17. Islamisierung / Bedrohung von (europäischen) Mädchen und Frauen: Stark steigende (Überfall-)Vergewaltigungsraten in allen europäischen Ländern mit hoher muslimischer Einwanderung

• 18. Islamisierung bei Zuwanderern: Laut Umfragen des Wissenschaftszentrums Berlin halten zwei Drittel der europäischen Muslime religiöse Gesetze für wichtiger als die Gesetze des Landes, in dem sie leben

• 19. Islamisierung der Medien: Öffentliche und große private Medienanstalten werden angehalten positive Beiträge über den Islam zu bringen.

• 20. Islamisierung in großen Konzernen: Katar und andere Golfstaaten kaufen große Aktienpakete auf und nehmen Einfluss auf die Unternehmenspolitik zum Schaden der Europäischen Bürger.

• 21. Islamisierung unserer Einkaufsplätze und Promenaden: Koranverteilungen von Salafisten an (fast) jeder Ecke.

• 22. Islamisierung im Supermarkt: Halal-Nahrungsmittel bei Aldi, Penny, Lidl und anderen. Tiere wurden dazu vorher grausam geschächtet. Tierschutz ist Muslimen und ihren rotgrünen Unterstützern dabei völlig egal.

• 23. Islamisierung von Feiertagen: Niedersachsen und andere Bundesländer wollen muslimische Feiertage einführen. Schon jetzt erhalten Muslime immer mehr mehr Sonderferien.

• 24. Islamisierung in der Öffentlichlkeit: Immer mehr Burkas (und Kopftücher) als klares Zeichen der Ablehnung westlicher Werte

• 25. Islamisierung in den Nachrichten: Jeden Tag Meldungen über Terroranschläge, Enthauptungen und Entführungen, ausgeführt von Muslimen gegen Andersgläubige.

• 26. Islamisierung der Gesellschaft: Anstieg der muslimischen Bevölkerung in Deutschland von wenigen Tausend Anfang der 60er Jahre auf mittlerweile 4-5 Millionen (offiziell) oder in Wirklichkeit wohl schon weit mehr…

• 27. Islamisierung als Aufgabe des Staates: Hamburg, Bremen (und andere Länder) haben bereits Staatsverträge mit Muslimen beschlossen.

• 28. Islamisierung von Wahlen, Parlamenten und Volksvertretungen: Immer mehr Muslime auf den Wählerlisten. Wahlplakate (ganz) auf Türkisch gibt es immer mehr.

• 29. Islamisierung der christlichen, jüdischen und atheistischen Europäer: Wir als Nichtmohammedaner müssen uns an immer mehr islamische Gebote und Regeln anpassen (vor allem im Ramadan).

Liste zum Ausdrucken und Verteilen an alle, die immer noch an das Märchen der Medien glauben, es gäbe keine Islamisierung.

Dichter [#4] schreibt:

Ja, wissen denn die Saudis nicht, dass die Flüchtlinge Millionen in die Sozialkassen spülen? Wie gut, dass wir schlauer sind! ;-)

grimmenschnitter [#5] scvhreibt:

An Verschwörungen glaube ich auch nicht, aber, so viel Zufall kann es nicht geben, am Ende haben die Menschen recht, die schon immer vor der gelenkten Überfremdung gewarnt haben. Die Islamisierung findet statt und die Flüchtlingsströme dienen der Zerstörung unserer Kultur und unterstützt die schon von Innen fortschreitende Islamisierung von Außen. Also müssen die muslimischen Flüchtlinge spüren, dass sie hier nicht erwünscht sind! Parteien ändern nichts an der Islamisierung, nur Zentral koordinierte Aktionen mit dezentral agierenden Aktionsgruppen können noch was erreichen, HoGeSa hat den Weg gewiesen, nun muss es weitergehen.

Meine Meinung:

Der türkische Schriftsteller Zafer Senocak schrieb in seinem Artikel Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam: „Dem wahren Gesicht des Islam begegnet man nicht auf der deutschen Islamkonferenz. Man begegnet ihm in Ländern wie Pakistan. Dieser Islam hat einen Weltkrieg angefangen. Doch die Welt tut so, als wüsste sie immer noch nichts davon.” Und was machen die geisteskranken Europäer? Sie lassen ihre Feinde in Massen einwandern, anstatt sich der Islamisierung zu widersetzen.

Schüfeli [#16] schreibt:

Es sieht so aus, dass der Plan der Islamisierung nicht aufgehen wird. Wenn es so weiter mit Masseneinwanderung geht, dann wird Europa SOMALISIERT [afrikanisiert?], noch bevor es islamisiert wird, d.h. es wird zu einem 3.Welt Slum, der aus vielen Territorien unter der Herrschaft von lokalen Banden / Clans / Warlords usw. besteht (darunter sicher auch ein Paar Kalifate).

Babieca [#19] antwortet Schüfeli [#16]:

Genau so wird das aussehen. Hier weiterer Anschauungsunterricht zu Europas islamischer Mordbanden-Zukunft. Hat natürlich nix mit dem Islam zu tun. Auch wenn es 1:1 islamisch begründet wird:

http://www.jihadwatch.org/2015/04/mali-with-the-help-of-the-hand-of-allah-muslims-kill-red-cross-aid-worker

Hat auch nix mit dem Islam zu tun. Weshalb sich in der Begründung bekanntlich alles um den Islam dreht: Uni in Kenia. Mit Handgranaten und allem Pipapo.
Die somalische Terrormiliz Al-Shabaab hat sich mittlerweile zu dem Angriff bekannt. Ein ranghoher Sprecher der Gruppe sagte der Deutschen Presse-Agentur, es habe sich um “eine heilige Operation” mutiger Al-Shabaab-Kämpfer gehandelt.
http://www.abendblatt.de/vermischtes/article205236933/Angreifer-stuermen-Uni-und-nehmen-Geiseln-Mehrere-Tote.html

Und die Brutalos aus Mali und Somalia sind natürlich schon alle in großen Gebinden hier. Laut BME (Zahlen mit Vorsicht zu genießen) gab es 2013 aus Somalia 3.875 Asylanträge; 2014 kamen weitere 5.685 dazu. Also locker 10.000+++ Somalier im Land.

*http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2015/01/asylzahlen_2014.html

Zu Mali gibt es nur europaweite Aussagen; das aktuellste von 2014 – nächster Bericht kommt erst im Juni 2015 – hier:
Die stärksten prozentualen Anstiege bei den 30 häufigsten Staatsangehörigkeiten von Asylbewerbern in der EU im Jahr 2013 im Vergleich zu 2012 wurden bei Personen aus mehreren afrikanischen Ländern registriert, deren Lage durch Unruhen oder die Verschlechterung der Menschenrechtssituation gekennzeichnet war, nämlich Mali, Gambia, Eritrea und Nigeria.
*http://ec.europa.eu/eurostat/statistics-explained/index.php/Asylum_statistics/de

Hastalapizza [#21] schreibt:

1. Die moslemischen Flüchtlinge wollen garnicht zu ihren Glaubensbrüdern nach Arabien, denn dort gibt es keine Sozialhilfe und das würde beim religiös-verfogtsein doch sehr stören.

2. Der islamische Masterplan einer Islamisierung Europas ist eine Milchmädchenrechnung und wird nicht aufgehen. Wenn Europa islamisiert ist – wer soll dann die schicken Autos, Lear-Jets, Flachbild-TVs usw. für die Scheichs bauen? Wer betreibt die Luxuskliniken? Moslemische Fachkrafte? Und wer kauft ihr Öl?

Es gibt doch in den Moslemstaaten nichts, was auf Eigenleistung fundiert – jeder Wohlstand basiert auf Öl. Und wenn die Amis das Öl nicht gefunden und die Förderanlagen geliefert hätten, würden die Scheichs heute noch Ziegen über die Ölfelder treiben.

Siehe auch:
Chemnitz: Libyschen Sextäter und andere Asylanten heimlich in Nobelhotel einquartiert
Akif Pirincci: Die 115.000-Euro-Kugel für zurückgekehrte Dschihadisten
Heinz Buschkowsky: Neukölln 1960 – Neukölln 2015
Deutschland Multikulti: Bandenkrieg, Vergewaltigungen und Überfälle
Dr. Necla Kelek: Das Kopftuch gehört nicht zu Deutschland!
Akif Pirincci: Ein Loch geht um die Welt - Teil 2
Heinz Buschkowsky: „Zu viel Einwanderer-Kitsch”

Montag, 13. April 2015

Akif Pirincci: Die 115.000-Euro-Kugel für zurückgekehrte Dschihadisten

Berlin betreut Dschihad-Rückkehrer (tagesspiegel.de)

von Frank Bachner

Ex-IS-Kämpfer sollen in Normalität zurück
In Berlin startet diese Woche eine Beratungsstelle für desillusionierte Rückkehrer aus dem Dschihad. Vom Senat finanzierte Betreuer sollen ihnen helfen, in ein friedliches Leben zurückzufinden. >>> weiterlesen

Deutschland war einmal ein normales Land. Die Leute hatten einen normalen Job wie z. B. Dachdecker oder Bankangestellter, gingen am Sonntag normal im Park spazieren und genehmigten sich anschließend ganz normal Kaffee und Kuchen, und wenn Opa Willi Geburtstag hatte, schütteten sie sich mit ihm gepflegt ein paar Jägermeisterchen rein, klar, total normal. Doch irgendwann gaben diese normalen Leute bei Wahlen gefährlichen Irren ihre Stimme, also den Systemparteien, und so irre wie sie waren kümmerten die sich fortan nicht mehr um die normalen Leute, schon gar nicht wenn sie deutscher Abstammung waren, sondern um Perverse und Mörder, kurz um den Abschaum dieser Welt. Normal, daß am Ende die Normalen dafür die Zeche bezahlen mußten.

Das Epizentrum der Geistesgestörten ist wie allseits bekannt Berlin, eine Stadt, die auf ihrer Landesfahne die Abbildung eines parasitären Bandwurms trägt. Kongenial zu dieser Stadt gewordenen Geisteskrankheit gibt es den eben besagtes Leiden medial behandelnden "Tagesspiegel", der den Verlauf der Krankheit nicht allein akkurat dokumentiert, sondern den Angehörigen des Patienten unablässig Trost spendet, indem er das Endstadium als "auf dem Weg der Besserung" verkauft. Hier ein besonders schönes Beispiel dafür, wie die Ärzte-Depeschen aus der Beklopptenstation an das Volk solcherweise aufgearbeitet sind, daß es sich vor den gemeingefährlichen Irren und Parasiten weiterhin in Sicherheit wiegt:

"In Berlin startet diese Woche eine Beratungsstelle für desillusionierte Rückkehrer aus dem Dschihad. Vom Senat finanzierte Betreuer sollen ihnen helfen, in ein friedliches Leben zurückzufinden … 115 000 Euro bezahlt der Senat für 2015 dafür …"

Der Dschihad "desillusioniert", das ist allgemein bekannt. Da rammt man so einer 15-Jährigen eine Eisenstange in die Vagina, und die Drecksau stöhnt dabei nicht einmal anständig. Das hat sich Abdullah, dem es an einem Hauptschulabschluß gebrach, weil er lediglich bis eins und nicht bis drei zählen konnte, echt geiler vorgestellt. Und denkste, so'n Kopf hast du im Nullkommanix tranchiert, neenee, das kann dauern. Wer wischt später die Sauerei weg, he? Klar, der Depp aus Deutschland! Schon ist die Illusion weg, und man ist in der Realität angekommen.

Aber der "vom Senat finanzierte Betreuer" hilft Abdullah nun, "in ein friedliches Leben zurückzufinden." Hier verwechselt "Der Tagesspiegel" allerdings Einiges. Der Betreuer wird nicht vom Senat finanziert, sondern vom deutschen Steuerzahler, der für diesen Dreck in rudimentärer Menschengestalt morgens um 5 aus dem Bett und malochen gehen muß. Und der Herr Dschihadist hatte auch vorher ein friedliches Leben und ist ja deshalb Dschihadist geworden, weil er ein aufregendes bevorzugte, indem er mit Ratten wie seinesgleichen … aber halt, Moment mal, was hat Abdullah jetzt da unten im Kamelland nun explizit angestellt? "Der Tagesspiel" hat eine sehr eigenwillige Vorstellung davon:

"Vermutlich haben sie mit vermummten Gesichtern stolz Waffen gereckt und mit der schwarzen IS-Flagge gewedelt."

Wie, das war's? Die haben dort nur "mit vermummten Gesichtern stolz Waffen gereckt und mit der schwarzen IS-Flagge gewedelt"? Nicht mehr? Also wenn Sie mich fragen, klingt das eher so, als hätten sie die Leutchen dort eher ein bißchen geärgert, und die haben ihnen dann als Rache ein Eimer Wasser übern Kopf gekippt. Natürlich darf man nicht vergessen, daß "Der Tagesspiegel" ein eingetragenes Mitglied der Lügenpresse ist, und immer wenn es um die islamische Seuche geht, ein bißchen lügen tun muß bzw. den Islamkack solcherart parfümieren, daß er nicht arg so stinkt. Freilich gelingt das nicht immer, und die Lüge stinkt dann doch zum Himmel:

"… er (der Betreuer) wird auf traumatisierte, desillusionierte Ex-Dschihadisten treffen, die selber Angst und Schrecken fühlten und aus dem Heiligen Krieg zurückkehrten."

Der arme Dschihad-Mann, ein Opfer wie es opferiger gar nicht mehr geht, hat er doch im "Heiligen Krieg" selbst Angst und Schrecken erfahren und ist nun traumatisiert, in etwa so wie mein Arschloch traumatisiert ist beim Kanonenfurz nach der Verdauung von einem Topf Bohnen und Zwiebeln. Jaja, so ein am Leibe brennender Mensch in einem Käfig ist nun einmal nicht "How I Met Your Mother", ich meine jetzt was die Gag-Anzahl betrifft. Da kann man schon vor Langeweile ein Trauma erleiden. Deshalb:

"Sie brauchen Stabilität, Perspektiven, einen neuen Sinn des Lebens. Zumindest wenn sie nicht vorhaben, den Terror nach Deutschland zu bringen."

Aber sie brauchen auch was zum Ficken, ein hübsches Taschengeld vom "Senat", eine ordentliche Krankenversicherung, falls sie mal einen Pickel auf der Nase haben sollten oder so, und einen 4er BMW. Der "neue Sinn des Lebens" kann ja nicht nur darin bestehen, daß man den ganzen Tag Aristoteles liest. Wofür hat man sich sonst fürs Vaterland traumatisieren lassen? Man muß bei solchen Opfern mit Fingerspitzengefühl vorgehen, sonst bringen sie am Ende "den Terror nach Deutschland", und das kostet dem "Senat" noch mehr, wenn die Müllabfuhr die ganzen Gliedmaßen und Hirnfetzen vom Asphalt kratzen muß.

Wie gesagt, damals, als solche Idiotenblätter wie "Der Tagesspiegel" noch nicht komplett von Irren gemacht wurde und man aus lauter Islam-Appeasement und Schiß in der Hose vor diesem Dreck, dem man sich immer noch freiwillig und unablässig ins Land holt, blutsaufende Massenmörder nicht zu armen Schweinen umlog, damals, als Deutschland noch normal war, hätte man sich für das Leiden des Ex-Dschihadisten auch eine kompaktere Lösung einfallen lassen. Zum Beispiel direkt an der Grenze bei der "Rückkehr" sie wieder ins Dschihad-Land zurückschicken.

Quelle: Die 115.000-Euro-Kugel

Rolf W. schreibt:

Ein Steinbruch bietet eine stabile Perspektive für ein langes Leben!

Martin B. schreibt:

Wenn du also als Deutscher in der Ukraine an der Seite der prorussischen Separatisten kämpfst, riskierst du die Staatsbürgerschaft zu verlieren. Wenn du allerdings einen auf Primat machst, was allein schon eine Beleidigung aller Affen dieses Planeten darstellt und Djihadist wirst, kriegste wahrscheinlich auch noch so eine Refutschi-Gratisnutte spendiert, weils mit der 72-jährigen Jungfrau doch nicht so geklappt hat wie gewünscht. Ich frag mich langsam was die rotgrünen Gut... Entschuldigung Dummmenschen so rauchen? In diesem Land kommt man aus dem Kotzen gar nicht mehr heraus.

Anderes Beispiel? Letztens in einer Verblödungs-flimmerkisten-rotfunk-bequatschungsrunde wars noch total unmenschlich die armen Refutschis in Containern wohnen zu lassen. Vor zwei Wochen im örtlichen Tagesblatt: "Kita XY freut sich über den neuen Containeranbau für unsere Kleinsten". Ich komm langsam nicht mehr mit.

Maria T. schreibt:

Ich sage es doch schon seit Jahren. Deutschland leidet unter einer galoppierenden und sich immer mehr verbreitenden Schizophrenie. Und die Menschen, die das erkennen, benennen, kritisieren und dafür auf die Straße gehen, ernten Beschimpfungen, Diffamierungen und werden sogar körperlichen Angriffen ausgesetzt.

Marius O. schreibt:

Da kann man doch nur den Kopf schütteln. Ich habe dieses Programm als Steuerzahler NICHT abgesegnet, meine Gelder werden dafür benutzt, womit ich so gar nicht einverstanden bin. Ich bin aber für das 0,70 € Programm. Dies ist der Preis für eine 7,65 mm Patrone. Das sollte reichen um das Ticket ins so herbeigesehnte Paradies zu ermöglichen.

Hans F. schreibt:

BERLIN: STADT DER IRREN UND DES IRRSINNS

Mein Großvater war Berliner, mein Vater war Berliner und ich bin Berliner. Ein leidenschaftlicher dazu....jedenfalls gewesen. Ich atmete die Stadt, ging jahrelang zweimal die Woche in die Oper und 3 Mal in die Philharmonie, kannte jede Ecke, viele Bars und Kneipen, alle Parks, so manchen Puff und - natürlich - die Museen.

Vor der Wende eroberte ich mir den Ostteil der Stadt mit einem westdeutschen Zweitausweis, nach der Wende wurde die ganze Stadt MEINE Stadt. Wir hatten ein Abbonnement der Zeitung DER TAGESSPIEGEL, damals ein bürgerliches Blatt und gottlob nicht mit einem so gewaltigen Anzeigenfriedhof wie die MORGENPOST.

Um meine ersten Kinder zu sehen fuhr ich 13 Jahre an unzähligen Wochenenden nach Kiel und beim Zurückkommen übersah ich geflissentlich das größenwahnsinnige und übergroße Schild "BERLIN - HAUPTSTADT DER DDR" und bog vom Berliner Ring dort ab, wo klein und unscheinbar der Wegweiser "Nach WEST-BERLIN" stand.

In Berlin-Frohnau lebte es sich komfortabel und ruhig, auch nachdem die Mauer fiel und der Entenschnabel geöffnet wurde und auch dann, wenn am 1. Mai in Kreuzberg die Linkschaoten Autos und Bollefilialen anzünden und Straßenschlacht mit der Polizei spielten.

Vor 17 Jahren habe ich dann die Stadt verlassen und - von außen zurückgesehen - bemerkt, daß sie sich wichtiger nahm als sie ist. Es gibt auch andere Städte mit Opern und Kultur, mit Parks und Bars. Zweimal in den 17 Jahren war ich in Berlin, jedesmal mit einem Klos im Hals, eine Liebe vergißt man nicht, und - natürlich sind die jeweiligen Stadtquartiere einmalig.

Einmalig ist auch der Irrsinn, gelegentlich komplett plemplem, und war früher, also noch vor meiner Zeit, Berlin eine Stadt der besonderen Persönlichkeiten, eine Stadt wo Menschen aus aller Welt studierten und ihre positiven Spuren und Fußabdrücke hinterließen, so degenerierte das jetzíge Berlin zu einer Stadt der Irren, des Abschaums, des Auswurfs aus aller Herren Länder, der Chaoten, Undisziplinierten, der Etatisten und Knete Abgreifer.

Die Nomenklatura [Regierenden] habe ich noch nie als etwas anderes erlebt als selbstherrlich, überheblich und zutiefst sozialistisch-umverteilend. Das wird auch nicht gemildert von den paar Profs, Künstlern und Unternehmern in Wannsee, auf Schwanenwerder oder in Frohnau. Das Proletariat ist hier besonders grob, die Taxifahrer besonders maulfaul und die Angestellten des öffentlichen Dienstes besonders unfreundlich. Und mit dem BER, dem ICC und der Staatsoper und dem Schloß verrät Berlin seine neue Inkompetenz und Unzurechnungsfähigkeit. Da paßt es ja auch gut, daß die piefigen Abgeordneten-Provinzler sich statt im verschlafenen Bonn nun im dekadenten Berlin austoben dürfen.

Und bei mir? Da stand nach 17 Jahren und inzwischen einigen kleinen Enkeln die Entscheidung an in Deutschland wieder ein Standbein haben zu wollen. In Berlin? Nee...ich will ja meine Nerven schonen. Einiges werde ich vermissen, wie bisher auch: Die Oper, die Konzerte, die Ausstellungen, die Museen, die Bars...nein, die Puffs nicht mehr. Aber zwischen Irrsinn zu leben macht mir nicht mehr so viel Spaß. Und wenn dieser Irrsinn staatsbezahlt ist, beginnt es mich anzukotzen. Dann macht mal alleine. Ich brauche Euch nicht, ihr mich ja auch nicht.

 Berliner: Füttert eure Salafisten an, macht das Bett für rumänische Zigeuner, grillt mit den Fackräften die über Lampedusa kommen, prügelt euch mit dem autonomen Abschaum. Macht nur, macht nur.

Es gibt auch ruhigere Ecken in Deutschland. Und Ruhe heißt nicht zwangsläufig Friedhofsruhe, sondern kann sich sehr konstruktiv und gesund auf Geist und Seele auswirken.

Noch ein klein wenig OT:


Video: Dr. Alfons Proebstl - Freundin des German Wings-Piloten Muslima? (06:20)


Video: Lüneburg: Krieg zwischen Kurden-Clans - Polizei angegriffen (01:17)

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:
Heinz Buschkowsky: Neukölln 1960 – Neukölln 2015
Deutschland Multikulti: Bandenkrieg, Vergewaltigungen und Überfälle
Dr. Necla Kelek: Das Kopftuch gehört nicht zu Deutschland!
Akif Pirincci: Ein Loch geht um die Welt - Teil 2
Heinz Buschkowsky: „Zu viel Einwanderer-Kitsch”
Antje Sievsers: Lehrerbildung: Ab in die Moschee nebenan!
Prof. Soeren Kern: Frankreich erklärt radikalem Islam den Krieg

Sonntag, 12. April 2015

Heinz Buschkowsky: Neukölln 1960 – Neukölln 2015


Man kann das Interview von Heinz Buschkowsky mit Christoph Heinemann auch auf der Seite vom Deutschlandfunk als Audiodatei anhören.

Es ist eine völlig andere Stadt geworden, mit einem völlig anderen öffentlichen Design. Die Menschen sind andere geworden. Die Bevölkerungsstruktur hat sich völlig verändert. Wir sind heute eine Einwandererstadt. Zwei Drittel der Kinder, die jährlich unsere Schulen verlassen, sind Kindern von Einwanderern. Es ist eine völlig neue Lebenswelt in diese Stadt gekommen – der Islam als neue Religion, mit einem völlig anderen Wertegerüst, als ich es kenne, als ich aufgewachsen bin hier. Und die Menschen haben eine andere Kleidung, als sie in Mitteleuropa üblich ist. Wenn sie hier aus dem Fenster schauen, dann sehen sie plötzlich traditionell gekleidete Frauen und Männer, die sie normalerweise in ihrem Gedankengerüst niemals nach Mitteleuropa versetzen würden.

Also das ist alles etwas völlig anderes, als das alte Arbeiterquartier. Neukölln ist ja nie der Ort der Schönen und Reichen gewesen, sondern hier wohnten und wohnen zum Teil noch handfeste Menschen mit klaren Vorstellungen, was man tut und was man nicht tut und was man seinen Kindern beizubringen hat. Also: “Wenn du was haben willst, dann musst du was dafür tun.“ “Wenn du in der Straßenbahn oder im Autobus sitzt und ein älterer Mensch kommt rein, dann stehst du gefälligst auf.“ “Warum denn? Ich will auch sitzen!“ – Weil es sich so gehört!“ Das sind Dinge, die ich heute nur noch schwer wiederfinde…

Der Bösewicht heißt “Ignoranz” – einfach zu sagen: ‘Tja, das ruckelt sich schon von alleine und wir gucken mal. Je länger die Leute hier sind, desto besser integrieren die sich selbst.’ Da hat übrigens der erste Ausländerbeauftragte, Heinz Kühn, 1979 schon gesagt: ‘Das ist ein Irrweg. Ihr müsst gucken, dass ihr die Kinder aus den bildungsfernen Familien, dass ihr die ausbildet, dass ihr ihnen in der Schule etwas beibringt, was man in einer modernen Leistungsgesellschaft haben muss: nämlich Kompetenzen, Wissenskompetenzen und soziale Kompetenzen’. Aber es hat keiner hingehört.

Dann gab es eine Süssmuth-Kommission 2000/2001, die hat gesagt: ‘Wir müssen weg von der Zufallseinwanderung, wir brauchen eine Konzeption!’ ‘Nein’, haben wieder andere gesagt, ‘wir sind kein Einwanderungsland, dann brauchen wir auch keine Konzeption.’ Und so sind ganze Generationen entstanden von jungen Leuten, die für sich in dieser Gesellschaft, für sich überhaupt keine Perspektive sehen, die die Grundrechenarten nicht beherrschen, die keinen Satz in deutscher Sprache mit vernünftigem Anfang und Ende bilden können. So, und die transferieren wir bis heute nahtlos aus der Schule ins Jobcenter.

Jetzt sagen viele: ‘Na, hören Sie doch auf, alles schwarzzumalen. In meinem Bekanntenkreis gibt es viele, viele, viele gelungene Integrationskarrieren.’ Na klar, gibt es die, aber wenn sie die Verkehrssicherheit einer Kreuzung untersuchen sollen, zählen Sie da die Autos, die unfallfrei rübergefahren sind oder werten Sie das Unfallgeschehen aus? Ich sage Ihnen, dass wir durchaus ein Riesenproblem haben, was im Wesentlich auch gespeist wird durch eine andere Werteordnung…

Also, ich weiß nicht, was die Vier-Frauen-Ehe mit einem Sozialproblem zu tun hat. Ich weiß nicht, was eine unterschiedliche Wertstellung weiblichen und männlichen Lebewesen mit einer sozialen Problemstellung zu tun hat. Wir haben hier Fahrschulen nur mit weiblichen Fahrlehrerinnen, weil eine Frau nicht mit einem Mann alleine in einem Auto sitzen darf. Was hat das bitte alles mit sozialem Status zu tun? Wir haben es hier schon mit einer anderen Werteordnung zu tun.

Wir haben es auch mit einer Religion zu tun, die Menschen auffordert, sich in einem bestimmten Verhalten zu üben, und dieses Verhalten steht zur westlichen Welt in einem Spannungsverhältnis. Und wer eben sagt: ‘Mit dieser Gesellschaft will ich gar nichts zu tun haben, die ist mir zu sündig, die ist mir zu verdorben’, aber gleichzeitig der Auffassung ist, dass diese Gesellschaft meinen Lebensstandard sicherzustellen hat und zwar in der Art, wie ich mir das vorstelle, da sage ich immer: Dieser Mensch sollte einfach mal überlegen, ob er wirklich an der richtigen Stelle aus dem Zug gestiegen ist…

Dem zugrunde liegt ein falscher Begriff von Integration. Weil ich glaube, Integration heißt nicht, Aufgabe der Lebensregeln der Gesellschaft auf dem Altar der Beliebigkeit…

Zum Bespiel in den Fällen zu sagen: Wenn Sie drei, vier Ehefrauen haben wollen, das gehört zur kulturellen Identität. Zur kulturellen Identität gehört auch, dass der Patriarch in der Familie als Herrscher über Leben und Tod Gewalt anwendet. Rabatte in Strafprozessen – Dutzende von Beispielen.

Das berühmte “Frankfurter Urteil“, dass die Scheidungsklage einer Frau ablehnt, weil ihr Mann sie immer verdrischt, mit der Begründung: Dort, wo der Mann her kommt, ist das allgemeine Übung. Die Frau ist das Eigentum des Mannes. Er hat kein Unrechtsbewusstsein. Scheidungsbegehren abgelehnt. Ich glaube nicht, dass so ein Urteil heute nochmal möglich ist, weil es führte ja damals zu einem Aufschrei.

Aber es gibt viele, viele Stellen, wo wir sagen: ‘Ach, mein Gott, nun lass sie doch, ist doch nicht so schlimm.’ Das halte ich eben für falsch. Ich glaube schon, dass insbesondere die Wertstellung einzelner Menschen, die Ächtung der Gewalt, die Gleichheit der Geschlechter, dass das unverhandelbar ist. Und deswegen glaube ich, dass hier die Gesellschaft etwas unmissverständlicher sein dürfte, sein müsste, um klar zu machen: Du bis hier herzlich willkommen, wir möchten auch, dass du ein Teil von uns bist und deswegen hätten wir gerne, dass du dich unserer Art und Weise, wie wir leben, anschließt.

Heinemann: Gilt Ihre Kritik auch für das jüngste Urteil des Bundesverfassungsgerichtes, das ja entschieden hat oder eine Entscheidung veröffentlicht hat in diesem Monat, dass ein Kopftuchverbot für muslimische Lehrerinnen an Schulen nicht pauschal gelten darf?

Buschkowsky: Also bei diesem Thema muss ich aufpassen, dass mir die Formulierungen nicht entgleisen. Ich beginne mal mit dem Guten. In einem hat das Urteil recht: Ich kann nicht Kruzifixe an die Wand hängen und gleichzeitig das Kopftuch verbieten – das geht nicht. Es muss uns auch schon jede Religion gleichviel wert sein. Das ist das Eine. Dann hört aber mein Verständnis auf. Die, die dieses Urteil gefällt haben, haben keine Ahnung – null -, wie es in Gebieten, in Stadtlagen wie Neukölln zugeht oder in Mannheim oder in Kiel-Gaarden oder in Hamburg-Veddel oder in Duisburg oder in Dortmund oder wo immer Sie auch wollen, weil es ist die falsche Botschaft.

Es ist die völlig falsche Botschaft, weil es wird hier weiter geprägt die alt überlieferte Form: Die Frau hat zu gehorchen, sie hat rein und devot zu sein und sie ist das Eigentum ihres Mannes. Und die Botschaft ist: Oma trägt Kopftuch, die Tanten tragen Kopftuch, Mutter trägt Kopftuch und die Lehrerin trägt es auch. Der soziale Druck im Wohngebiet auf die säkularen, auf die liberalen Muslime nimmt immens zu. Und die haben nur eine Entscheidungsalternative, wegziehen oder mit den Wölfen zu heulen.

Und was das Gericht da gemacht hat, es hat eine Säule unserer Gesellschaft ohne Not geschleift: Staatliches Handeln hat wertneutral zu sein! Dieser Grundsatz ist aufgegeben worden. Das Gericht hat gesagt: Die Wertneutralität staatlichen Handelns übt keine normative Funktion aus, sondern ist eher eine offene Haltung. Können Sie mir das mal erklären? Ich verstehe es nicht. Ich kleiner, dummer Neuköllner verstehe es nicht, was Wertneutralität für eine offene Haltung ist.

Ich empfehle jedem, wenn er ein bisschen seine Kontenance wahren will und wieder Kraft schöpfen will, das Minderheitenvotum der Richter zu lesen. Also ich habe noch nie in so barschen und deutlichen Worten gelesen, wie einige Verfassungsrichter ihre Mehrheitskollegen abwatschen. Dieses Urteil ist ein weiteres Einknicken vor, ich sage mal, denen, die wie Lautsprecher durch das Land gehen und immer einfordern, dass sie benachteiligt sind, dass sie Opfer sind. Ich sage Ihnen aber mal eines: Für mich ist ein Einwanderer und seine Kinder, das sind keine Patienten, das sind Staatsbürger, wie alle anderen auch, und sie haben sich auch, wie alle anderen auch, zu benehmen. Unsere Lebensregeln gelten für alle…

… Gehen Sie einfach mit offenen Augen und offenen Ohren durch die Welt, dann werden Sie das sehen’. Also gerade das, was Sie vorhin angesprochen haben: ‘Arabische junge Männer haben bei mir hier einen Anteil von neun Prozent an der Bevölkerung, sie stehen aber für 50 Prozent aller Straftaten’. So, das ist schon wieder rassistisch. Weil ich habe gesagt “arabische junge Männer”. Ich hätte eigentlich korrekt sagen müssen: Es gibt bei uns junge Männer, die reziprok oder sonst wie zu ihrem Bevölkerungsanteil Straftaten begehen. Sie hätten zwar nicht gewusst, worüber ich rede, aber es wäre politisch korrekt gewesen.

Ich mache Ihnen ein weiteres Beispiel. Schüler in den Schulen, die andere verdreschen, ihnen auf den Kopf treten, die die Lehrer bespucken, also früher waren das Rowdys oder Krawalltypen, heute nennen wir sie “verhaltensoriginelle Schüler”. Da weiß auch keiner mehr, was ist.

Jemand, der im Sozialtransfer steht, der ist im Jobcenter plötzlich ein Kunde und der hat nicht massive Vermittlungshemmnisse, sondern der hat eine komplexe Profillage. Also unsere Sprache wird so verballhornt, dass sie eigentlich die wahren Dinge verdeckt. Also darüber sollte mal einer promovieren. Also teilweise hat das richtig komödiantische Züge.

Wenn sie jetzt sagen – und bei mir ist das so – im statistischen Durchschnitt sind muslimische Eltern weiter von einem normalem Verhältnis zum Bildungserwerb ihrer Kinder entfernt als zum Beispiel polnische Eltern oder asiatische, also Sie, da kriegen sie richtig ausgekübelt. Und wenn sie zum Beispiel sagen: Ich erwarte von jedem Einwanderer als Bringschuld, dass er die Bereitschaft zur Integration mitbringt, dann sind sie ein deutschtümelnder alter Mann.

Wenn sie sagen: Also es gibt bestimmte Teile des Islam, die sind eigentlich mit einer modernen Welt nicht kompatibel, das ist ein klarer Beweis dafür, dass sie islamophob sind. So gibt es Dinge, wo sie beigebracht kriegen: ‘Du redest über Sachen, wie man nicht reden sollte, mein Lieber. Und wenn du das nicht sein lässt, dann müssen wir dich ein bisschen ächten. Hast du verstanden!’

Und so wurden es immer weniger, die gewagt haben, den Kopf aus der Masse herauszuheben, weil keiner hat Lust zum Gegenstand von “Management by Champignon” zu werden: Wer den Kopf rausstreckt, kriegt ihn abgehauen! Und denken Sie mal nach, wie viele Namen fallen Ihnen noch ein von Menschen, die über gesellschaftliche Fehlentwicklungen reden, so dass man es versteht, so, wie sie es sehen? Weil ich sage immer wieder: Wissen Sie – wenn mir vorgehalten wird, das hat was mit Hybris zu tun: Neukölln ist überall -, ich sage: Wissen Sie, das ist die Botschaft an die Leute, die im Sessel sitzen und sagen: ‘Gell Mama, gut, dass wir da nicht leben.’ Und ich sage: ‘Hey, nimm mal den Hinter hoch, geh mal in das Nachbarwohnviertel in deiner eigenen Stadt, da wirst du eventuell das gleiche Milieu treffen, wie ich es beschreibe.’

Weil es ist auch so, quer durch die Bundesrepublik, von Norden bis Süden. Ich habe Hunderte von Vorträgen in Deutschland gehalten und was meinen Sie, wie oft ich den Satz gehört habe: ‘Alles, was Sie erzählen, das ist ja, als ob Sie hier bei uns leben würden.’ Und ich bin einmal von einer Staatskanzlei eingeladen worden zu einem Vortrag und dann habe ich vor dem Mittagessen gefragt: ‘Sagen Sie mal, ich werde doch mit Sicherheit nichts erzählen, was Sie nicht wissen. Können Sie mir mal beantworten, warum Sie mich aus Berlin, mehrere hundert Kilometer einfliegen, damit ich das hier vortrage?’ Da war die Antwort: ‘Das ist ganz einfach, weil sich das hier keiner zu sagen traut, was Sie sagen.’ …

Auszug aus einem Buschkowsky-Interview im Deutschlandfunk!

Quelle: Heinz Buschkowsky: Neukölln 1960 – Neukölln 2015

George Orwell [#3] schreibt:

Was Buschkowsky hier schildert, ist die von Rotgrün-Merkelschwarz ausdrücklich gewollte Zerschlagung der verhaßten deutschen Kultur mit ihren Werten wie Zuverlässigkeit, Verbindlichkeit, Genauigkeit, sowie des “ungerechten” Bildungssystems, worin dieses Land einst führend war. Dazu gehörte früher auch eine Kultur der politischen Diskussion und der harten, aber sachlichen Auseinandersetzung, die 1968 angezählt wurde und mittlerweile völlig untergegangen ist. An die Stelle dieser Kultur sind die vereinten radikalen Kampftruppen von Grünen, Linken, Antifa, Gewerkschaften, Gender-/Öko- und sonstigen Ideologen sowie der gewaltbereiten bzw. gewalttätigen “Zuwanderer” getreten. Ihre Sprache sind Haß und Gewalt, ihre Ziele Auslöschung der Demokratie und aller deutschen/tradierten Werte.

uwilein [#9] schreibt:

Vor einigen Tagen lief auf arte ein Film von Sautet mit Lino Ventura und Jean-Paul Belmondo. Die Straßenszenen waren so unglaublich schockierend, kein Kopftuch, keine schwarzen Bereicherer, unglaublich, eine andere Welt, ich bin nur mehr traurig, diese Welt verloren zu haben. Und weiter geht’s in der Politik uns auszurotten und hinzurichten.

Meine Meinung:

Ich kenne diese Traurigkeit, das alte Deutschland zu verlieren auch. Und wenn ich mir die heutige Jugend ansehe, dann ist die große Mehrheit von ihnen total ungebildet, gleichgültig und gehirngewaschen, was den Islam und ihre eigene Zukunft betrifft. Sie ahnen nicht einmal, welche bittere Zukunft ihnen bevorsteht, aber sie gehen zu Tausenden auf die Straße, um sich für die Flüchtlinge einzusetzen, die mit großer Wahrscheinlichkeit eines Tages ihr Leben zur Hölle machen werden. Aber darüber machen sich die idiotischen Gutmenschen keine Gedanken. Sie wollen die Realität gar nicht sehen.

Wenn ich mir allein die Raubüberfälle, Einbrüche, Messerstechereien, Vergewaltigungen und das grundlose Zusammenschlagen von meist deutschen Jugendlichen und jungen Männern vom letzten Wochenende ansehe, dann ahne ich, daß diese Gewaltdelikte in Zukunft weiter zunehmen werden. Genau so wird die Zukunft der Deutschen aussehen. Sie sollten dabei allerdings nicht auf die Polizei und die Justiz vertrauen. Das beste Beispiel ist der Türke Ali B. (18) aus Bonn, der zusammen mit einigen Komplizen einen 18-Jährigen Abiturienten brutal zusammenschlug und zusammentrat und dafür nur eine Bewährungsstrafe erhielt.

Wenn die heutige Jugend nicht endlich aus ihren Multikultiträumen aufwacht, dann wird man sie eines Tages genau so abschlachten, wie dies heute in Syrien, Libyen und Irak mit Nichtmuslimen geschieht. Oder glaubt ihr wirklich, die Muslime werden sich in Deutschland integrieren? Dann träumt mal schön weiter. Spätestens wenn das Sozialsystem zusammenbricht, was bei der Masseneinwanderung nicht mehr allzu lange dauern wird, geht hier die Post ab. Dann beginnt der Krieg auf den Straßen. Selbst der CIA spricht über einen Bürgerkrieg in Deutschland und Europa: CIA prophezeit Bürgerkrieg in Deutschland und EU

Hier noch zwei Menschen, die ebenfalls über ihre verlorene Heimat trauern:

Akif Pirinçci: „Ich möchte mein altes Deutschland wieder haben“
Ingrid Carlqvist (Schweden): Ich will mein Land zurück

Babieca [#16] schreibt:
Ich empfehle jedem, wenn er ein bisschen seine Kontenance wahren will und wieder Kraft schöpfen will, das Minderheitenvotum der Richter zu lesen. Also ich habe noch nie in so barschen und deutlichen Worten gelesen, wie einige Verfassungsrichter ihre Mehrheitskollegen abwatschen.
Nur, falls das hier untergegangen sein sollte: Die beiden Verfassungsrichter des Zweiten Senats GEGEN das Kopftuch waren Wilhelm Schluckebier und Monika Hermanns; ihre Stellungname ist ab Randnummer 159 [mit 31 Unterpunkten] zu lesen unter: Abweichende Meinung des Richters Schluckebier und der Richterin Hermanns zum Beschluss des Ersten Senats vom 27. Januar 2015 [Ich finde es ehrlich gesagt nicht besonders spannend - Juristendeutsch]

Siehe auch:
Deutschland Multikulti: Bandenkrieg, Vergewaltigungen und Überfälle
Dr. Necla Kelek: Das Kopftuch gehört nicht zu Deutschland!
Akif Pirincci: Ein Loch geht um die Welt - Teil 2
Heinz Buschkowsky: „Zu viel Einwanderer-Kitsch”
Antje Sievsers: Lehrerbildung: Ab in die Moschee nebenan!
Prof. Soeren Kern: Frankreich erklärt radikalem Islam den Krieg
Hamburg-Harburg: 2. Erstaufnahmeeinrichtung für minderjährige Flüchtlinge