Freitag, 19. Dezember 2014

Katharina Szabo: 130 Kinder abgeschlachtet und kein Cem, kein Gregor weit und breit (1)

130 Kinder sind heute in Pakistan gestorben. 130 weitere Kinder wurden verletzt. 260 Kinder abgeschlachtet oder verstümmelt, von einem kranken, abartigen, abgrundtief bösen Abschaum, der tatsächlich die Frechheit besitzt, sich ‚Gotteskrieger‘ zu nennen.

Zwar wird ein gerechter Gott eines Tages dafür sorgen, dass diese Karikaturen eines Menschen für immer in der Hölle schmoren werden, dennoch müssen wir uns, wir, die wir noch das Hirn funktionstüchtig und das Herz nicht zu einem Stück Abfall degeneriert haben, wohl weiterhin damit abfinden müssen, dass Tag für Tag Menschen geschunden und ermordet werden.

Und während im Irak Kinder, deren einziges Verbrechen es ist, als Christen geboren worden zu sein, von Monstern, die kein noch so billiges Splatter-B-Movie erfinden würde, im Namen Allahs gefoltert und geköpft werden, schäumt die deutsche Politik und die deutsche Presse vor Empörung über Pegida-Demonstranten. Ganz so, als sei dieses Thema angesichts des täglichen Grauens auf der Welt irgendwie relevant.

Da kämpft man gegen herbei halluzinierte Nazis in Dresden, während Tausende Kinder jeden Tag schreiend und elendig verrecken. Massakriert von der Hand jener Mörder, für die Ihr in Wahrheit klammheimlich schwärmt wie pubertierende Backfische für Rockstars. Wie Ihr sie entschuldigt, die säbelrasselnden Unmenschen mit ihrem Hass auf Juden, Christen, Amerikaner und den Westen, wie Ihr jede Kritik an einer gnadenlosen Ideologie als ‚Islamophobie‘ ersticken wollt.

Kein Cem Özdemir, der in Rage gerät und die schlachtenden islamistischen Kinderschänder ‚Mischpoke‘ schimpft. Kein Heiko Maas, der hyperventilierend zu ‚Gegenwehr‘ aufruft, kein Gregor Gysi, der Schmierant von der sozialistischen Judenhasser-Partei, der sofortige staatliche Umerziehung fordert. Kein Politiker weit und breit, der das Treiben dieser Verbrecher als Schande für die Menschheit bezeichnet und sofortige Maßnahmen ergreifen will. Kein tapferer heute-show Clown, der die Mörder mit billigen Witzen enttarnen will, kein heute-journal-Moderator, der das Treiben der islamistisch-vereinigten, globalen Widerwärtigkeit nicht mit sozialromantischem Dreck entschuldigen würde.

Mir graut vor Euch, scheinheiliges Pack.

Quelle: Kein Cem, kein Gregor weit und breit

Meine Meinung:

Und wir sind auch noch so dumm und holen uns tausende davon ins eigene Land und täglich werden es mehr. Sie warten nur darauf ihr kriminelles Handwerk auch in unserem Land fortzusetzen und die Politiker von rot-grün bis links stellen sich schützend vor sie. Eine Studie hat festgestellt, daß allein in den Niederlanden einige Hunderttausend potenzielle Jihadisten leben. In Deutschland dürfte es nicht anders sein. Warum lassen wir das zu? Warum unternehmen wir nichts dagegen? Der iranische Attentäter in Sydney konnte sein schändliches Tun auch nur zulassen, weil die australische Regierung nichts gegen ihn unternahm.

spiegel.de schrieb:
Der ehemalige liberale schiitische Ayatollah Man Haron Monis wurde in Australien zum radikalen Sunniten. Im November 2013 wurde Monis wegen Beihilfe zum Mord an seiner Ex-Frau Noleen Hayson Pal angeklagt. Die Frau war im April vergangenen Jahres niedergestochen und anschließend angezündet worden. Monis' neue Partnerin Amirah Droudis soll die Frau umgebracht haben, er selbst habe ihr dabei geholfen, so die Anklage.

Knapp vier Wochen später entließen die Behörden das Paar jedoch auf Bewährung, weil die Indizien nicht ausreichten. Monis beschuldigte die iranischen und australischen Geheimdienste, sie versuchten ihm den Mord anzuhängen. Zurück in Freiheit gab sich der 50-Jährige als spiritueller Heiler aus. In Zeitungsanzeigen präsentierte er sich als "Experte in Astrologie, Numerologie, Meditation und schwarzer Magie". Eine Frau, die eine Sitzung bei ihm in Anspruch genommen hatte, beschuldigte Monis, er habe sie sexuell belästigt. Später meldeten sich weitere Opfer. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm 50 sexuelle Übergriffe vor, der erste soll sich bereits 2002 ereignet haben. Er selbst bezeichnete die Vorwürfe als "Hexenjagd".

Auf seiner Internetseite hetzte Monis weiter: "Islam ist die Religion des Friedens, darum kämpfen wir Muslime gegen die Unterdrückung und den Terror der USA und seiner Verbündeten Großbritannien und Australien", schrieb er am Sonntag. "Wenn wir gegenüber den Kriminellen ruhig bleiben, können wir keine friedliche Gesellschaft haben." Bis Montagabend australischer Zeit war auch seine Facebookseite noch online. Bevor sie gelöscht wurde, hatte sie fast 15.000 Fans.
Warum hat man ihn nicht schon lange vor Gericht gestellt und aus Australien ausgewiesen? Gründe gab es ja genug. Ist es die Gutmütigkeit, die Dummheit oder die Realitätsverweigerung der australischen Gutmenschen, die das Treiben solcher integrationsunwilliger Muslime toleriert und damit zu solchen Attentaten beiträgt.

Man sollte allen, die erkennbar kriminell, religiös-fanatisch oder integrationsunwillig sind und die unsere Gesetze nicht akzeptieren, die rote Karte zeigen und sie ausweisen. Dies sollte ebenso für alle gelten, die weder willens noch in der Lage sind, selber ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Warum soll man solchen Hasspredigern auch noch den Lebensunterhalt finanzieren?

Solche Attentate können nur geschehen, weil die Politik und Justiz der gesamten westlichen Welt die Augen vor der Realität des Islam verschließen. Der Koran ist ein Buch, welches sowohl gegen das Grundgesetz als auch gegen die Menschenrechte verstößt. Demzufolge müßte der Koran, der Islam, sowie der Islamunterricht in den Schulen, verboten und alle Moscheen geschlossen werden.

Hartmut Krauss fordert im Wiener Appell:
Darüber hinaus treten wir ein für die generelle Abschaffung des bekenntnisgebundenen Religionsunterrichts in öffentlichen Schulen. Gerade der bekenntnisreligiöse Islamunterricht mit seiner Zentrierung auf unhinterfragbare göttliche Bestimmungen und Normierungen ist nicht geeignet, Heranwachsende an ein Leben in einem säkularen Rechtsstaat heranzuführen, der auf Prinzipien der Vernunft, der Menschenrechte, der Gleichberechtigung und der demokratischen Vergesellschaftung beruht. Vielmehr läuft er im Endeffekt auf die künstliche Befestigung einer desintegrativen Identität hinaus, die keine Loyalität zu den Werten der kulturellen Moderne zulässt und in starkem Maße einer rückschrittlichen Geschlechtertrennung und patriarchalischen Grundorientierung Vorschub leistet.
Herweg M. schreibt:

Die derzeitigen Politiker & Medieneute kann man bereits durchaus als Verbrechersyndikat bezeichnen. Sie lügen, sie fälschen, sie verfolgen Andersdenkende - und vernichten auch schon deren berufliche Existenzen.

Gerhard S. L. schreibt:

Mit diesen Mördern sollten wir beten. So hat es diese evangelische Schnapsdrossel [Margot Käßmann] den Deutschen empfohlen. Abartig, einfach abartig wie diese Frau die Opfer beleidigt. Ich bin dan mal weg - zum kotzen. Und bald hätte ich es vergessen, Danke Katharina für den aufwühlenden Aufsatz. Danke!


Video: Der Moslem Man Haron Monis tötet in Sydney 132 Menschen (11:55) 

Siehe auch: Katharina Szabo: Keine Solidarität, niemals! mit Özdemir, Gysi & Co. (2)

Siehe auch:
Markus Werner: Ein kleines Lexikon über den Umgang mit abweichenden Meinungen
Couragierter Anwalt wird Opfer von Migrantengewalt - Verfahren eingestellt
Pegida – FÜR Asylrecht, aber GEGEN Asylbetrug
Henryk M. Broder: Gesine Schwans gefährliches Geplapper über Judentum und Islam
Einige Hunderttausend potenzielle Jihadisten leben allein in den Niederlanden
Kann von einer Islamisierung "nachweislich" wirklich keine Rede sein?
Wie uns die Medien belügen - allein in Leipzig leben 9.000 - 10.000 Muslime

Donnerstag, 18. Dezember 2014

Ralph Giordano: Nicht die Migration, der Islam ist das Problem!

Das sage nicht ich, sondern weil jetzt auch auf der Achse von der “angeblichen Islamisierung” zu lesen ist, möchte ich noch einmal den großen Ralph Giordano zu Wort kommen lassen, der bereits vor fünf Jahren in einem Offenen Brief an den damaligen Bundespräsidenten auf die Probleme hingewiesen hat, die heute tausende Menschen auf die Straße treiben - Vera Lengsfeld

Sehr geehrter Herr Bundespräsident,

„Das Christentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland, das Judentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland, das ist unsere christlich-jüdische Geschichte, aber der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland“. Dieser Satz in Ihrer Rede vom 3. Oktober anlässlich des 20. Gedenktags der Wiedervereinigung offenbart in seiner Pauschalität eine so verstörende Unkenntnis der Wirklichkeit und verfrühte Harmonisierung grundverschiedener Systeme, dass es einem die Sprache verschlagen will.

Ich maße mir nicht an, Ihnen Nachhilfeunterricht in Geschichte erteilen zu wollen, aber hier wird eine blauäugige Gleichsetzung des realexistierenden Islam mit einem EU-konformen Wunsch-Islam so sichtbar, dass energischer Widerspruch eingelegt werden muss. Denn der politische und militante Islam ist nicht integrierbar, aber auch der „allgemeine“ jenseits davon ist noch problematisch genug.

Ist er doch bisher auf die Frage, ob er vereinbar sei mit Meinungsvielfalt, Gleichstellung der Frau, Pluralismus, Trennung von Staat und Religion, kurz, mit Demokratie, jede überzeugende Anwort schuldig geblieben. Eine dunkle Wolke, die am Himmel des 21. Jahrhunderts schwebt, und von der auch die Bundesrepublik Deutschland durch eine total verfehlte Immigrationspolitik unmittelbar berührt wird.

Hier stoßen in der Tat zwei grundverschiedene Kulturkreise aufeinander, und das in sehr unterschiedlichen Entwicklungsstadien.

Einmal der judäo-christliche, in dem sich nach finstersten Geschichtsepochen mit Renaissance, Aufklärung, bürgerlichen Revolutionen und ihrer Fortschreibung das liberale Muster durchgesetzt hat, ein gewaltiger Sprung nach vorn. Dann der andere, der islamische Kulturkreis, der nach zivilisatorischen Glanzzeiten, die das Abendland nur beschämen konnten, bei aller inneren Differenzierung dennoch bis heute eine gemeinsame patriarchalisch-archaische Stagnation zu verzeichnen hat: gehorsamsorientiert, säkularitätsfern, auf Ungleichheit der Geschlechter, elterliche Kontrolle und fraglose Anerkennung von religiösen Autoritäten fixiert. Es ist der Zusammenstoß zwischen einer persönliche Freiheiten tief einengenden, traditions- und religionsbestimmten Kultur, und einer anderen, nach langen Irrwegen individualistisch geprägten, vorwiegend christlichen und doch säkularen Gesellschaft.

In dieser Auseinandersetzung türmen sich riesige Hemmnisse, und es sind Muslime selbst, die auf sie hinweisen. So der große türkische Schriftsteller Zafer Senocak, der das Seziermesser an der wundesten Stelle ansetzt: „Kaum ein islamischer Geistlicher, geschweige denn ein frommer Laie, ist willens und in der Lage, das Kernproblem in der Denkstruktur des eigenen Glaubens zu sehen. Sie sind nicht bereit zur kritischen Analyse der eigenen Tradition, zu einer schonungslosen Gegenüberstellung ihres Glaubens mit der Lebenswirklichkeit in der modernen Gesellschaft.“

Oder der unerschrockene Abbas Baydoun, langjähriger Feuilletonchef der libanesischen Tageszeitung „As-Safir“, der sich auf das ähnlich gefährliche Gebiet tabuloser Selbstkritik begibt: „Bei uns suchen viele nach Ausreden, nicht in den Spiegel zu schauen, um uns den Anblick eines fürchterlichen Gesichts zu ersparen, des Gesichts eines anderen Islam, des Islam der Isolation und der willkürlichen Gewalt, der nach und nach die Oberhand gewinnt und bald, während wir dem Höhepunkt der Verblendung zusteuern, unser tatsächliches Gesicht sein wird.“

Was, Herr Bundespräsident, sind Salman Rushdies „Satanische Verse“ gegen diese Beschwörungen? Hier machen Muslime Schluss damit, die Verantwortlichkeit für die eigenen, selbstverursachten Übel und Missstände an „Europa“, den „Großen Satan USA“ oder den „Kleinen Satan Israel“ zu delegieren. Hier prangern Muslime die Unfähigkeit der islamischen Welt zur Selbstreflexion an, hier wird die eigene Elite als der wahre Verursacher der Krise beim Namen genannt. Und dabei ausgesprochen, was auszusprechen kein Nichtmuslim je wagen würde: Nicht die Migration, der Islam ist das Problem!

Ein riesiger, revolutionsüberreifer Teil der Menschheit, die „Umma“, also die gesamte Gemeinschaft der Muslime, so differenziert sie auch in sich ist, droht an ihrer eigenen kultur- und religionsbedingten Rückständigkeit und Unbeweglichkeit zu ersticken. Ein gleichsam dröhnendes Ausrufezeichen dazu: die gespenstische Talmiwelt der Öl-Billionäre am Golf, das Fettauge auf der Bodenlosigkeit eines geld- und goldstrotzenden Zynismus – „Das kann nicht gutgehen“, so Orham Pamuk.

Aber auch in Deutschland, sehr geehrter Herr Bundespräsident, gibt es muslimische Stimmen, die Ihrer Einbringung des islamischen Kulturkreises in den judäo-christlichen skeptisch gegenüberstehen.

So etwa die iranische Theologin Hamideh Mohaghegni, die warnte, „dass die innerislamischen Klärungen auf dem Wege zu einem Euro-Islam noch zwanzig bis dreißig Jahren in Anspruch nehmen werden, und es auch dann immer noch fraglich sei, ob der sich hier durchsetzen oder dem traditionellen Islam unterliegen wird.“

Eine andere Stimme, die dazu aufruft, der Meinung des Volkes Beachtung zu schenken und muslimischen Verbands- und Moscheevereinsfunktionären kritisch gegenüber zu treten, ist die von Dr. Ezhar Cezairli, Mitglied der Deutschen Islamkonferenz: „Ich finde es verständlich, wenn Menschen, die keineswegs der rechten Szene zugehören, Angst vor Islamisierung haben.“ Und weiter: „Es ist eine Gefahr für die Zukunft Deutschlands, dass manche Politiker durch ihre Ignoranz gegenüber islamischen Organisationen dabei sind, die Grundlagen unserer aufgeklärten Gesellschaft aufzugeben.“

Das all den Pauschalumarmern, xenophilen Einäugigen, Sozialromantikern, Gutmenschen vom Dienst und Beschwichtigungsaposteln ins Stammbuch, deren Kuschelpädagogik auch nach Thilo Sarazzin noch so tut, als ob es sich um eine multikulturelle Idylle handelt, die durch sozialtherapeutische Maßnahmen behoben werden könnte.

Keine Missverständnisse, sehr geehrter Herr Bundespräsident: Es bleibt die Ehre der Nation, jeden Zuwanderer, Fremden oder Ausländer gegen die Pest des Rassismus und seine Komplizen zu schützen. Gleichzeitig aber ist es bürgerliche Pflicht, sich gegen Tendenzen, Sitten, Gebräuche und Traditionen aus der türkisch-arabischen Minderheit zu wehren, die jenseits von Lippenbekenntnissen den freiheitlichen Errungenschaften der demokratischen Republik und ihrem Verfassungsstaat ablehnend bis feindlich gegenüberstehen.

Die entscheidenden Integrationshemmnisse kommen aus der muslimischen Minderheit selbst, auch wenn man davon ausgehen kann, dass ihre Mehrheit friedliebend ist. Es bleibt jedoch verstörend, wie rasch in der Welt des Islam riesige Protestaktionen organisiert werden können, sobald Muslime sich angegriffen oder beleidigt fühlen. Wie stumm es aber in den hiesigen Verbänden und Moscheevereinen bleibt, wenn, zum Beispiel, in der türkischen Stadt Malatya drei Mitarbeiter eines Bibelverlags massakriert, Nonnen in Somalia erschossen und in Pakistan Christen wegen Verstoßes gegen das „Blasphämiegesetz“ in Todeszellen gehalten werden, wo sie auf ihre Exekution warten. Eisernes Schweigen…

Das Migrations/Integrationsproblem erfordert aber eine ebenso furchtlose wie kritische Sprache.

Wo sind wir denn, dass wir uns fürchten, zu Ausländer- und Fremdenfeinden gestempelt zu werden, wenn wir uns zu eigenen Wertvorstellungen bekennen? Wo sind wir denn, dass wir uns scheuen müssen, eine paternalistische Kultur, in der das Individuum nichts, die Familie und Glaubensgemeinschaft aber alles ist, integrationsfeindlich zu nennen? Was ist denn falsch an der Feststellung, dass in ungezählten Fällen der Zuwanderung der Anreiz nicht Arbeit gewesen ist, sondern die Lockungen der bundesdeutschen Sozialkasse?

„Aber der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland“ – wirklich?

Nehmen Sie bitte zur Kenntnis, dass es nicht unbedrohlich ist, daran Zweifel zu äußern – ich weiß, wovon ich rede. Der Islam kennt die kritische Methode nicht. Deshalb wird Kritik stets mit Beleidigung gleichgesetzt. Was nicht heißt, daß es keine kritischen Muslime gibt.

Meinen Beitrag führe ich an ihrer Seite, mit so tapferen Frauen wie Necla Kelek, Seyran Ates, Mina Ahadi, Ayaan Hirsi Ali – und allen anderen friedlichen Muslima und Muslimen auf der Welt.

Noch ein Postscriptum zu meinem eigenen Antrieb: Als Überlebender des Holocaust kenne ich den Unterschied zwischen Hitlerdeutschland und der Bundesrepublik. Ihre Demokratie ist mir heilig, denn nur in ihr fühle ich mich sicher.

Deshalb: Wer sie antastet, hat mich am Hals, ob nun Moslem, Christ oder Atheist.

Mit vorzüglicher Hochachtung

Ralph Giordano

Quelle: Nicht die Migration, der Islam ist das Problem!

Siehe auch:
Frankreich läßt alle Weihnachtskrippen aus den öffentlichen Räumen entfernen
Hamburg: Warnung vor 240 radikalen Salafisten
Michael Stürzenberger: Islam-Terror im November 2014 - 5042 Tote in 4 Wochen
Manfred Gillner: Wer ein Patriot ist, entscheidet der Innenminister
Akif Pirincci: Liebe Freundinnen und Freunde (Margarete Stokowski (taz.de)
Schweiz: Aus Asylanten werden Sozialhilfefälle - und der Schweizer Michel zahlt
Antje Sievers: Das "Vegnügen" mit einem muslimischen Beduinen verheiratet zu sein

Mittwoch, 17. Dezember 2014

Frankreich läßt alle Weihnachtskrippen aus den öffentlichen Räumen entfernen

Der Bürgermeister von Béziers, Robert Ménard (Front National), will sich der Verordnung widersetzen und seine Krippe behalten.

Wenn man sich überlegt, dass Frankreich trotz seiner Säkularität zu den Ländern gehört, die seit Anbeginn bis vor Kurzem eine wichtigste Säule des Christentums waren, und das die Franzosen zusammen mit den Spaniern, Italienern, Österreichern, Polen und Ungarn zu dem Kern des katholischen Christentums gehören, fragt man sich, von wem Frankreich regiert wird, der solche Maßnahmen verordnet, die dem Volkeswillen diametral entgegen gesetzt sind. Man erinnere sich nur, wie viele Hunderttausende die Katholiken erst vor zwei Jahren mobilisieren konnten, als die gottlosen Politiker aus diversen Ländern, die heute die Regierung in Frankreich stellen, dort die Homo-Ehen einführen wollten. Jetzt will diese antifranzösische, antichristliche Regierung die katholische Kirche aus dem öffentlichen Raum total verdrängen. Man läßt zu Weihnachten überall die Krippen entfernen:
Die "französischen" Behörden [solche Marokkaner, Kariben, Spanier, Sozialisten usw. die derzeit die französische Regierung stellen] haben den Kommunalbehörden befohlen, aus allen öffentlichen Regierungsgebäuden die Weihnachtskrippen zu entfernen, weil das säkulare Gesetz zu einer strikten Trennung zwischen Kirche und Staat verpflichtet. Ein ultrarechter Bürgermeister hat diese Woche gesagt, dass er der Verordnung trotzen und die Krippe im Rathaus behalten wird.

Ein Gericht im Westen Frankreichs, in Nantes, hatte den Komunalbehörden in der Region Vendée, ein Gebiet mit starker katholischer Tradition, befohlen, die Krippe zu entfernen, die man im Distriktgebäude aufgestellt hatte. Geklagt hatte die Föderation der Freidenkern (Liberalen). 
French local councils ordered to scrap Christmas cribs (Französische Gemeinden werden angewiesen Weihnachtskrippen zu entfernen)

Für solche Aktionen werden wir die Freidenker bestimmt nicht lieb haben, auch wenn wir selber Agnostiker sind. Denn man sollte die Tradition und die Kultur wahren, auch wenn man kein gläubiger, sondern nur kultureller Christ ist. Die wunderbare Atheistin Oriana Fallaci war eine der ersten berühmten Kulturchristen, die uns darauf aufmerksam machte, dass Christentum nicht nur Religion, sondern auch Kultur ist, und dass auch Atheisten diese Kultur wertschätzen müssen, wenn sie ihr Volk, ihre Tratition, ihre Werte nicht verlieren wollen. Und wenn den Freidenkern das alles nichts Wert ist, dann sind die Freidenker für uns noch weniger Wert. Sie sollen von uns kein Gemeinschaftssinn erwarten, wenn sie uns eines Tages brauchen sollten.

Quelle: Frankreich läßt alle Krippen aus den öffentlichen Räumen entfernen

Meine Meinung:

Da wünscht man sich, die katholischen Könige Ferdinand II. und Königin Elisabeth I., die 1492 den letzten arabischen Herrscher Muhammad XII in Al-Andalus besiegt und die Musline nach fast 800 Jahren Besatzung aus Spanien vertrieben haben, kämen zurück und sie würden die französischen Sozialisten (die deutschen gleich mit), die Freidenker und die Freimaurer gleich mit, aus Europa vertreiben. Jedenfalls haben die Freidenker ab sofort bei mir versch*****. Und warum entfernt man eigentlich nicht die Moscheen aus öffentlichen Räumen? Ich fühle mich dadurch in meinen religiösen Gefühlen verletzt? ;-(

Siehe auch:
Hamburg: Warnung vor 240 radikalen Salafisten
Michael Stürzenberger: Islam-Terror im November 2014 - 5042 Tote in 4 Wochen
Manfred Gillner: Wer ein Patriot ist, entscheidet der Innenminister
Akif Pirincci: Liebe Freundinnen und Freunde (Margarete Stokowski (taz.de)
Schweiz: Aus Asylanten werden Sozialhilfefälle - und der Schweizer Michel zahlt
Antje Sievers: Das "Vegnügen" mit einem muslimischen Beduinen verheiratet zu sein
Straffällig und gewaltbereit: In deutschen Gefängnissen blüht der radikale Salafismus

Dienstag, 16. Dezember 2014

Michael Stürzenberger: Islam-Terror im November 2014 - 5042 Tote in 4 Wochen


Keiner darf sich darüber wundern, dass die kriegerische Ausbreitung des Islams bisher 270 Millionen Tote forderte. Was der vermeintliche “Prophet” Mohammed seinen Anhängern als Worte des “Gottes” Allah verkaufte und im Koran als zeitlos gültige Befehle festgehalten sind, wird von besonders eifrigen Moslems Tag für Tag umgesetzt. BILD hat dokumentiert, dass im November 2014 in 14 Ländern 664 dschihadistische Anschläge mit 5042 Todesopfern erfolgten.

Wir erleben momentan weltweit eine Renaissance der kriegerischen Anfangszeit des Islams, als Mohammed seine neue “Religion” mit Gewalt auf die arabische Halbinsel pfropfte. Durch Krieg, Überfall, Raub, Mord, Massenhinrichtungen und Versklavungen war am Ende seines “religiösen” Wirkens das Gebiet des heutigen Saudi-Arabiens komplett islamisiert und das Christen- sowie Judentum ausgelöscht.

Bitte auf das Bild klicken, um es zu vergrößern

Im Mutterland des Islams wird diese Todfeindschaft gegenüber anderen Religionen bis heute fortgeführt, und nicht nur dort. Wie geistig krank müssen die sogenannten “Eliten” in Europa sein, dass sie von der Bevölkerung verlangen, diese knallharte Unterwerfungsideologie als “Bereicherung” zu sehen und sie unter dem Deckmantel einer völlig falsch dargestellten “Religionsfreiheit” zu schützen? Es muss ein für allemal mit diesem verhängnisvollen Irrtum aufgeräumt werden. Der Artikel 4 des Grundgesetzes behandelt lediglich die Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit:
(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.

(2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.
Jedes Grundrecht des Grundgesetzes gilt nur im Rahmen der allgemeinen Gesetze. Sobald die “Religionsausübung” gegen ein Strafgesetz verstößt, ist es vorbei mit deren ungestörter Ausübung. Der Islam verstößt mit immens vielen seiner Bestimmungen gegen unsere verfassungsrechtliche Ordnung, daher ist seine “Ausübung” umfangreich einzuschränken. Es ist kein Wunder, dass es bei einem solchen Befehlsbuch wie dem Koran weltweit täglich zu Terror kommt.

BILD berichtet:
Die meisten Opfer starben bei Bombenanschläge: 1653 Menschen bei insgesamt 241 Attentaten. Der schlimmste Anschlag ereignete sich in einer Moschee in Kano (Nigeria) am 20. November mit 120 Todesopfern. 1.574 Menschen wurden direkt erschossen, 666 waren Opfer, meist auch von Erschießungen, bei Angriffen aus dem Hinterhalt. 426 Menschen wurden hingerichtet, mindestens 50 geköpft. 34 Enthauptungen vollzogen die Dschihadisten in Syrien, 12 im Jemen und 4 in Libyen.

Die Zahlen der neuen Studie belegen das, was gefühlt schon lange Realität ist: Islamistische Terrorgruppen sind weltweit auf dem Vormarsch. Terrorismus-Experte Neumann: „Es ist offensichtlich, dass die dschihadistische Bewegung, bei der noch vor drei Jahren alle davon ausgegangen waren, dass sie sich zurückzieht, stärker als je zuvor ist. Sie zu bekämpfen, wird eine Herausforderung für Generationen sein.“
Bitte auf das Bild klicken, um es zu vergrößern

Dem Islam die Legitimation für Mord und Totschlag zu nehmen, ist die wichtigste historische Mission für die zivilisierte Menschheit. Dazu müssten Politiker und Kirchenvertreter aber schleunigst ihr jämmerliches Appeasement beenden und die Fakten knallhart ansprechen. Sonst versündigen sie sich an der Zukunft Europas und werden verantwortlich sein für eine kommende Apokalypse, deren Ausmaß sich momentan noch keiner so richtig vorstellen kann. Aber wir dürfen nicht warten, bis es kracht. Die tickende Zeitbombe muss jetzt entschärft werden: Forderung zur Verzichts-Erklärung auf die verfassungsfeindlichen Bestandteile des Islams

Quelle: Islam-Terror im November 2014: 5042 Tote in 4 Wochen

Maria-Belen [#8] schreibt:

Dabei sind die Terrorakte mit Opfern an anderen Orten noch nicht einmal mit erfaßt! In Schweden reagieren die Moslems auch aggressiver seit Gegenwind von den "Schwedendemokraten" weht! “Im Stockholmer Stadtteil Ragsved kam es am späten Samstagabend zu einem Angriff auf Polizisten mit Brandbomben. Elf Jugendliche wurden wegen Randale und Brandstiftung festgenommen. Die Ausschreitungen in Ragsved erinnern an die wochenlangen Krawalle in Husby vor sechs Monaten, als hunderte Autos in Brand gesteckt wurden und die Polizei gegen Jugendbanden aus dem Einwanderermilieu vorging.

Nach Angaben von Reuters äußerte sich die Polizei noch nicht zum Täterkreis, aber sie sagte, dass elf der Festgenommenen jünger als 18 Jahre seien. Ungewöhnlich sei jedoch, so der Polizeisprecher, dass diese Aktion offensichtlich geplant war. Die Brandbomben und Steine lagen schon bereit als die Polizei eintraf und etwa 30 Menschen hatten sich maskiert. Wie in Husby so leben auch in Ragsved hauptsächlich Migranten. Weitere Randale könnten den einwanderungskritischen Schwedendemokraten bei den Neuwahlen im kommenden März noch mehr Auftrieb verleihen.”

Tritt-Ihn [#11] schreibt:

Video: Grüne Jugend skandiert in Köln: “Nie wieder Deutschland”. Passanten entgegnen: “Dann geht doch nach Afrika.”

haka fan [#19] schreibt:

Islamische Bereicherung in Großbritannien. Mohammedaner schneidet die Kehle seiner früheren Verlobten durch, weil sie ihn für einen Anderen verlassen hat

kurier.at schreibt:

Rund 65 ausländische [türkische] Imame, die von der türkischen Regierung bezahlt werden, müssen Ende 2015 Österreich verlassen. Das Verbot der Auslandsfinanzierung für Imame und Moscheen ist einer der Eckpunkte des Entwurfes für das neue Islamgesetz, das am Mittwoch vom Ministerrat beschlossen wurde. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Video: Nord-Indonesien hat sich zu einem religiösen (islamischen) Terrorregime entwickelt: Schwule werden vor der Moschee ausgepeischt - Ehebrecher sollen gesteinigt werden (04:31) - Und der deutsche Aussenminister Steinmeier schweigt dazu. Waffengeschäfte sind ihm wichtiger.


Video: Nord-Indonesien entwickelt sich zu einem islamischen Terrorstaat (04:31)

Siehe auch:
Manfred Gillner: Wer ein Patriot ist, entscheidet der Innenminister
Akif Pirincci: Liebe Freundinnen und Freunde (Margarete Stokowski (taz.de)
Schweiz: Aus Asylanten werden Sozialhilfefälle - und der Schweizer Michel zahlt
Antje Sievers: Das "Vegnügen" mit einem muslimischen Beduinen verheiratet zu sein
Straffällig und gewaltbereit: In deutschen Gefängnissen blüht der radikale Salafismus
Iuvenal: Pegida Dresden – die Sonne geht im Osten auf
Die Marktwirtschaft liegt auf dem Sterbebett, die Demokratie steht auf dem Spiel

Montag, 15. Dezember 2014

Schweiz: Aus Asylanten werden Sozialhilfefälle - und der Schweizer Michel zahlt


Wenn die Flüchtlinge eine Aufenthaltsgenehmigung haben, müssten sie eigentlich für sich selber sorgen. Doch dem ist nicht so. Im aargauischen Städtchen Aarburg hat die Gemeinde errechnet, dass siebzig Prozent der ehemaligen Asylsuchenden bei der Sozialhilfe landen und das Budget der Gemeinde belasten (die Basler Zeitung berichtete). Bei den Flüchtlingen aus Eritrea sind es 95 Prozent. Gemeinden, die Flüchtlinge aufnehmen, werden so finanziell bestraft, weil sie auf Jahre oder Jahrzehnte hinaus deren Unterhalt bezahlen müssen.

Im Jahr 2012 war von den erwerbsfähigen Flüchtlingen mit Aufenthaltsbewilligung (bis fünf Jahre Aufenthalt in der Schweiz) und erwerbsfähigen, vorläufig aufgenommenen Flüchtlingen (bis sieben Jahre Aufenthalt in der Schweiz) die grosse Mehrheit von der Sozialhilfe abhängig.

Bei den Eritreern waren es 91 Prozent, bei Iranern 84 Prozent. Auch bei Flüchtlingen aus Sri Lanka, die allgemein als gut integriert gelten, bezogen drei von vier erwerbsfähigen Personen Sozialhilfe (75 Prozent). Bei Flüchtlingen aus der Türkei waren es fast neun von zehn (89 Prozent). Die Quote ist damit höher als bei Menschen aus Syrien (87 Prozent). Am besten schnitten die Chinesen ab mit 69 Prozent.

Der Nidwaldner SVP-Nationalrat Peter Keller findet diese Quoten „verheerend”. „Offensichtlich bieten die Sozialleistungen keinen Anreiz, sich im Arbeitsmarkt zu integrieren.” Zu den erwerbsfähigen Flüchtlingen kämen weitere Personen hinzu, die später mittels Familiennachzug in die Schweiz kämen. „Wir haben eine verfehlte Asylpolitik auf dem Buckel der Gemeinden und ihrer Steuerzahler. Das Dubliner Abkommen ist gescheitert”, sagt Keller. „Wir können weder nach Italien noch nach Griechenland Flüchtlinge schicken, die von dorther kommen.”

Auszug aus einem Artikel der Basler Zeitung. In Deutschland und Österreich läuft das natürlich ganz anders, ansonsten würde die BRD-Presse doch darüber berichten… / Spürnase: german defence league

Quelle: Schweiz: Aus Asylanten werden Sozialhilfefälle

Meine Meinung:

Die Lösung ist doch ganz einfach. Alle Sozialleistungen werden für Migranten nach einer bestimmten Zeit, meinetwegen nach 6 Monaten, gestrichen. Wer nicht willens und in der Lage ist, selber seinen Lebensunterhalt zu bestreiten, der wird ausgewiesen. Und dann wollen wir mal sehen, wie schnell sie plötzlich eine Arbeit finden und sogar bereit sind, selbst in der Familie deutsch zu sprechen. Man muß nur den Druck auf die Migranten ein klein wenig erhöhen, dann klappt es auch mit der Integration.

In den USA gibt es zehn Jahre lang keinerlei Sozialhilfe. Und wenn ein Migrant sechs Wochen arbeitslos ist, dann wird er ausgewiesen. Die USA läßt es nicht zu, daß Migranten das Sozialsystem missbrauchen. Die Dummheit der Europäer ist wirklich nicht zu beschreiben. Es wird höchste Zeit, daß sich etwas ändert. Aber die etablierten Parteien werden sich vehement dagegen wehren die Migranten auszuweisen, weil sie sie als zukünftige Wähler betrachten, die ihnen Machtgewinn bringen. Lieber erhöhen sie die Steuern und der europäische Michel zahlt und wählt weiterhin die islamophilen (islamverliebten) und machtbesessenen Parteien.

Marie-Belen [#3] schreibt:

Und ganz Europa steht hilflos da und zahlt. Was seid Ihr eigentlich für Deppen, Ihr Europäer?

abendland [#15] schreibt:

Ich habe unter PEGIDA eine Hartz4-Tabelle für in Deutschland lebende Ausländer gefunden: Ist die schon bekannt? [Dabei ist zu beachten, das Paßdeutsche hier nicht berücksichtigt sind.]

Siehe auch:
Antje Sievers: Das "Vegnügen" mit einem muslimischen Beduinen verheiratet zu sein
Straffällig und gewaltbereit: In deutschen Gefängnissen blüht der radikale Salafismus
Iuvenal: Pegida Dresden – die Sonne geht im Osten auf
Die Marktwirtschaft liegt auf dem Sterbebett, die Demokratie steht auf dem Spiel
Der BILD-Fakten-Check: Was wollen die PEGIDA-Demonstranten?
Akif Pirincci: Aus Die grosse Verschwulung 3 - erscheint Frühjahr 2015
Akif Pirincci: Loch ist Loch

Sonntag, 14. Dezember 2014

Antje Sievers: Das "Vegnügen" mit einem muslimischen Beduinen verheiratet zu sein

Salim ist ein Beduine aus der Negev-Wüste in Israel. Salim lebt, unter anderem, von der Kamelzucht, vom Erfinden zusammengelogener Geschichten für Touristen, vor allem aber vom Drogenhandel. „Das ist meine Art, die Israelis nach und nach umzubringen.“, sagt er selbstzufrieden. Außerdem ist Salim noch Dieb, Betrüger, Lügner, Bigamist und ein brutaler Psychopath, der Frauen und Kinder schlägt und auch vor Vergewaltigung nicht zurückschreckt. Was kann eine hübsche junge Frau, die achtzehnjährige Studentin Berit Kessler aus Jena, dazu bringen, sich in eine totale psychische und physische Abhängigkeit von so einem Mann zu begeben?

Das Buch „Ich werde immer um euch kämpfen“, das nun bei Bastei Lübbe erschienen ist und die Geschichte ihres jahrelangen Martyriums erzählt, gibt keine wirklich befriedigende Antwort auf diese Frage. Berit Kessler reist Ende der neunziger Jahre kurz nach dem Abitur als Volontärin in den Kibbuz Ein Gedi am toten Meer. Dort trifft sie auf den Beduinen Salim, der Wüstentouren für Touristen organisiert. Die Autorin ist fasziniert von der Schönheit der Wüste und bald auch von dem Wüstensohn, der ihr, so kommt es ihr jedenfalls vor, mit viel Respekt begegnet und ihr eine ganz neue Welt erschließt. Zudem scheint er überhaupt nicht von seiner Kultur geprägt zu sein; er macht sich über sein „Beduinenkostüm“ lustig, das er nur für die Touristen trägt; er ist nicht einmal praktizierender Muslim. Er ist genau ein Mann wie aus dem Westen, nur mit Exotik-Faktor.

Nach vier Jahren Fernbeziehung wird die Autorin von ihm schwanger. Sie beschließt, zu ihm nach Israel zu ziehen und dort das romantische Wüstenleben fortzuführen, auch wenn sie keine konkrete Vorstellung davon hat, wie dies aussehen wird und wovon sie dort leben soll. Mit der Eheschließung nehmen die Ereignisse den rasanten Verlauf einer alles erschlagenden Gerölllawine: In ein paar Sekunden zum Islam konvertiert und verheiratet, abgeschoben in eine schäbige Wohnung in Mitzpe Ramon, findet sie sich, nachdem ihre Ersparnisse aufgebraucht sind, alsbald als rechtlose Zweitfrau eines Mannes wieder, von dem sie finanziell und emotional vollkommen abhängig ist und der sie behandelt wie den letzten Dreck.

Sie wird noch ein zweites Mal und, nach einer Vergewaltigung, ein drittes Mal schwanger. Es beginnt eine Spirale von Gewalttätigkeiten gegenüber ihr und ihren Kindern. Die Ehe wird geschieden, das Sorgerecht aber nach vielen Kämpfen dem Vater zugesprochen, der mit den Söhnen für immer längere Perioden in der Wüste verschwindet. Doch entrinnen kann Berit Kessler ihrer unerträglichen Situation nicht; ohne die Zustimmung des Ehemannes kann sie ihre Kinder nicht nach Deutschland bringen. Sie lebt über zehn Jahre illegal in Israel und hat keine Arbeitserlaubnis; sie vegetiert bitterarm von ein wenig Sozialhilfe, die sie vom Land Thüringen erhält.

Im Jahr 2009 geht Berit Kessler zum ersten Mal an die Öffentlichkeit. Sie richtet einen Blog ein, tauscht sich in Internetforen aus. Über ihre Geschichte wird in der „Jüdischen Allgemeinen“ berichtet, ebenso in der israelischen „Jedi’ot Acharonot“. Aber konkrete Hilfe ist nicht in Sicht.

Wer die begrenzten sprachlichen Mittel der Autorin bereits von ihrem Blog kennt, muss davon ausgehen, dass das Buch vorwiegend aus der Feder der Koautorin Beate Rygierl stammt. Befremdlich wirkt, dass im Text Städte wie Tel Aviv und Jerusalem kursiv geschrieben werden, ganz so, als handele es sich um unbekannte Hüttendörfer irgendwo am Sambesi. Der Gazastreifen hingegen nicht, dafür ist er „sogenannt“ und wird von Israel ständig angegriffen. Man ist sehr bemüht, als Schuldigen am Leben der Berit Kessler in erster Linie die israelischen Behörden und deren Mitarbeiter herauszustellen: Polizei, Sozialarbeiter, Juristen und Beamte. Israel wird als rassistischer Staat dargestellt, in dem Deutsche als Nazis beschimpft werden.

Der Negev zwischen Be’er Sheva und Mitzpe Ramon wird, so macht die Lektüre des Buches glauben, von vorn bis hinten vom Beduinenstamm ihres Mannes kontrolliert, der dort mafiagleich alle Fäden in der Hand hat. Leider fehlt im Buch die groteske Episode von dem in Deutschland zum Psychologen ausgebildeten Beduinen, der Berit Kessler den Ratschlag erteilt, sich zu verschleiern, Beduinenessen zu kochen, sich an den Dreck in den Zelten zu gewöhnen und vor allem nicht mit irgendeinem Mann außer dem eigenen zu reden. Berit Kesslers Schicksal und das ihrer drei Söhne ist herzzerreißend. Aber es greift zu kurz, die Autorin ausschließlich als das Opfer übermächtiger Umstände darzustellen.

Anfangs wird noch deutlich, dass sie eine resolute, selbstbewusste Frau ist, die ihr Leben in die Hand nimmt und bewusst Entscheidungen für sich trifft. Vier Jahre Fernbeziehung sind eine lange Zeit. Diese Zeit hätte sie fraglos gut nutzen können, um sich über die israelischen Gesetze, die archaischen Bräuche der Beduinen und - last not least!- den Islam zu informieren. Stattdessen stürzt sie sich kopflos in ihr bizarres Wüstenabenteuer und gibt auch nach jedem neuen Fehlschlag, jeder Misshandlung und etlichen Aufenthalten im Frauenhaus nie die Hoffnung auf, dass sich doch noch irgendwie alles zum Guten wenden möge. Man möchte es ihr wirklich wünschen.

Zuerst erschienen hier: https://antjesievers.wordpress.com

Quelle: In die Wüste geschickt

Meine Meinung:

Weitere Geschichten über das Vergnügen mit einem Muslim verheiratet zu sein, kann man auf der Webseite 1001geschichte.de lesen.

Thomas S. schreibt:

Wenn diese Studentin (was in Deutschland alles zum Studium zugelassen wird, unglaublich) nach all den Jahren des Martyriums immer noch die Lügen ihres beduinischen Besitzers nachbetet (Israel ein “rassistischer Staat”), dann, ja dann, wünsche ich ihr noch viele, viele Jahre in dem Elend, in das sie sich durch ihre grenzenlose Naivität und frappierende Ignoranz selbst begeben hat. Dass der deutsche Staat solche irrationalen Existenzen auch noch durch Zahlung von Sozialhilfe alimentiert, muss reichen, Mitleid ist hier jedenfalls komplett fehl am Platz.

Siehe auch:
Straffällig und gewaltbereit: In deutschen Gefängnissen blüht der radikale Salafismus
Iuvenal: Pegida Dresden – die Sonne geht im Osten auf
Die Marktwirtschaft liegt auf dem Sterbebett, die Demokratie steht auf dem Spiel
Der BILD-Fakten-Check: Was wollen die PEGIDA-Demonstranten?
Akif Pirincci: Aus Die grosse Verschwulung 3 - erscheint Frühjahr 2015
Akif Pirincci: Loch ist Loch
Vera Lengsfeld: Bei Zivilcourage droht der Staatsanwalt!

Samstag, 13. Dezember 2014

Iuvenal: Pegida Dresden – die Sonne geht im Osten auf

Von Iuvenal


Die DDR 2.0 hält Deutschland noch unter einer eisernen Knute. Wer aufmuckt, wie Uckermann in Köln, verfängt sich leicht in den Stricken der Justiz und wird für kleinere Unregelmäßigkeiten bei der Abrechnung strenger bestraft als mancher türkisch-muslimische Kopftreter, dessen Weg von Leichen gepflastert ist. Aber es gibt Hoffnung: In Dresden formiert sich 2014 der Advent der Freiheit. So wie 1989. Die Sonne geht eben im Osten auf.

Nach dem „Wunder von Köln“ und dem „Friedensfest von Hannover“ bricht nun ein dritter Lichtstrahl durch die politische Finsternis Deutschlands: Der „Advent von Dresden“ wird in die Geschichtsbücher eingehen als die Bewegung, die mit ruhiger, sachlicher und klarer Bürgerstimme dem Souverän, dem Deutschen Volk, seine Rechte zurück geholt hat. Lange, hart und zäh wird der Kampf werden, aber er wird von Erfolg gekrönt sein. Denn das eurokratische Unrechtssystem ist dabei, an seinen eigenen Lügen [Griechenland bekommt drittes Hilfspaket] zu krepieren, an den importierten Fehlentwicklungen [Anzahl der Asylanträge] zu ersticken und aufgrund imperialer Überdehnung [Ukraine] zu implodieren.

[...] Der Souverän. Dafür steht Dresden. Gestern mit 10.000 Menschen, bald schon vielleicht Potenzen mehr. 100.000, 1.000.000. Wieder einmal muss das Volk sich sein Land von abgehobenen, nachgerade extraterrestrisch gewordenen Eliten, die hinter dem Mond leben, zurück erobern. So wie der 4. September 1989 nur in der Rückschau von allen verstanden worden ist, wird auch Pegida [Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes] nur in der Rückschau von allen verstanden werden. Aber für uns, die wir jetzt verstehen, ist es Zeit zu handeln.

Gegen die schäumende Hetze gekaufter Journalisten und die totalitäre Bevormundung politisch korrekt gedrillter Apparatschiks. [...] Dafür stehen die mutigen Frauen und Männer von Dresden, die den Advent der Freiheit feiern.

Der Advent der Freiheit beginnt mit ganz kleinen Lichtblicken. Es wird nicht das Rad neu erfunden, aber es wird wiederentdeckt, dass man mit einem runden Rad besser fahren kann als mit einem eckigen. In dieser dunklen Zeit ist das eine tief bewegende Einsicht.

Wenn das Städtchen Großröhrsdorf [bei Bautzen] etwa versucht, den Asylirrsinn tunesischer Flüchtlinge nicht länger zu ignorieren, sondern zu korrigieren, wenn also Ideologie nicht länger die Wirklichkeitswahrnehmung verstellt und Gesetz und Ordnung langsam zurückkehren.

Wenn sich herumspricht, dass zwar politisch Verfolgte Asyl genießen, dass aber Personen, die aus sicheren Drittstaaten einreisen, gerade nicht politisch verfolgt sind, und dass alle EU-Mitgliedstaaten sicher sind. Wer aus Bulgarien oder Rumänien kommend nicht arbeiten will, sondern den „Flüchtling“ spielt, ist kein Flüchtling. Wer nach Ende von Krieg und Anarchie in Tunesien als „Asylant“ hier aufschlägt, ist kein Asylant. Dass „traumatisierte Kriegsflüchtlinge“ aus Ländern kommen, in denen wir gerne Urlaub machen, das wollen wir nicht glauben, und das will auch Pegida nicht glauben. Wenn also solche einfachen Wahrheiten wieder ans Licht kommen und der [rot-grüne] ideologische Gedankenmüll, der sie verschüttet hat, beharrlich beiseite geräumt wird.

Daran ist nicht „Nazi“, „Rassismus“ oder „Menschenfeindschaft“ schuld, sondern es geht um „Vernunft“, „Augenmaß“ und „Realitätssinn“, gegen „Links“, „Ideologie“ und „Totalitarismus“. Der Satz Hegels, wenn die Tatsachen sich nicht an die Theorie hielten, dann umso schlimmer für die Tatsachen, soll nicht mehr die Leitlinien der Politik bestimmen. Das wollen die Menschen in Dresden und bundesweit. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Dass umgekehrt diejenigen, die sich als „Antinazis“ bezeichnen, mit Nazimethoden verleumden, blockieren, angreifen, läßt keinen Zweifel daran, dass die „Antifaschisten“ hier die, um mit Kurt Schumacher und Erhart Körting zu sprechen, „rot lackierten Faschisten“ sind und die angeblichen „Nazis“ in Wirklichkeit brave, gesetzestreue Bürger, die mit Demokratie ernst machen wollen.

Wer heute gegen die steht, die gegen die Salafisten stehen, steht an der Seite der Salafisten. Damit reichen knallrote Antifanazis und, der Piratenflagge des Räuberpropheten folgend, tiefschwarze Islamnazis sich brüderlich die Hände. Pegida steht auch hier wie PI [Politically Incorrect] auf der richtigen Seite: Für Demokratie, Menschenrechte und nicht zuletzt Humanität – gegen Totalitarismus, Menschenverachtung und äußerste Barbarei. Und dafür braucht es entgegen der jahrzehntelangen Tradition von Anarchie, Rechtsbeugung und Migrantenbegünstigung in Deutschland nunmehr auch wieder Ordnung, Recht und Gesetz. Nicht, um Menschen zu knechten, sondern um Freiheit überhaupt erst möglich werden zu lassen.

Um es mit Thomas Mann zu sagen: Daß die Erde wieder die Erde sei, ein Tal der Notdurft, aber doch keine Luderwiese.

Video: Pegida in der Heute-Sendung vom 8.12.14


Video: Pegida in der Heute-Sendung vom 8.12.14 (02:03)

Quelle: Pegida Dresden – Advent der Freiheit

Noch ein klein wenig OT:


Video: Dr. Alfons Proebstl 47 - PEGIDA 2 (07:09)

Rede der ehemaligen ZDF-Reporterin Melanie Dittmer in Düsseldorf


Video: Düsseldorf: DÜGIDA - Rede von Melanie Dittmer (06:49)  

Siehe auch:
Die Marktwirtschaft liegt auf dem Sterbebett, die Demokratie steht auf dem Spiel
Der BILD-Fakten-Check: Was wollen die PEGIDA-Demonstranten?
Akif Pirincci: Aus Die grosse Verschwulung 3 - erscheint Frühjahr 2015
Akif Pirincci: Loch ist Loch
Vera Lengsfeld: Bei Zivilcourage droht der Staatsanwalt!
Österreich: Radikale Islamisten stalken Schüler
Großröhrsdorf/Bautzen: “Flüchtlinge” attackieren Anwohner, zerstören Unterkunft

Freitag, 12. Dezember 2014

Der BILD-Fakten-Check: Was wollen die PEGIDA-Demonstranten?

Von C. Fischer, S. Hornig und L. Schlitter

PEGIDA verzichtete diesmal auf eine Demo, hielt eine Kundgebung mit 10.000 Teilnehmern ab

bild.de berichtet heute über die islamkritische PEGIDA-Demonstration vom 08.12.2014 in Dresden. Dabei hat Bild der PEGIDA-Bewegung einem Faktencheck unterzogen. Dieser Faktencheck ist allerdings vom Umfang her sehr gering. Damit ist der Faktencheck natürlich nicht sehr aussagefähig. Bei "Politically Incorrect" hat man dem Faktencheck von Bild einer Prüfung unterzogen. Ich stelle beide Artikel hier rein, damit man sie miteinander vergleichen kann. Zuerst der Bericht von Bild, dann die Erwiderung von Politically Incorrect.

Hier zuerst der Bild-Artikel:

Rekord-Aufmarsch der Asyl- und Islamisierungs-Gegner in Dresden: 10.000 Teilnehmer bei Protest-Kindgebung +++ 9000 Gegen-Demonstranten fordern eine „weltoffene Stadt“.

Sie wollen das Asylrecht ändern, „Wirtschaftsflüchtlinge“ so schnell wie möglich abschieben, die „Islamisierung“ der Gesellschaft stoppen. Sie behaupten, keine Rassisten zu sein, und nichts gegen unappetitliche Sympathisanten aus der Neonazi- und Hooligan-Szene tun zu können.

„Sie demonstrieren jeden Montagabend und brüllen „Wir sind das Volk“ – wie die Wendehelden vor 25 Jahren.”

Rekordaufmarsch der Asylgegner in Dresden

Diesmal kamen 10 000 Menschen zum Protest-„Spaziergang“ der „Patriotischen Europäer Gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (PEGIDA).

Ihnen gegenüber stand ein breites Bündnis „für eine weltoffene Stadt“ . Unter dem Motto „Dresden für alle” zogen 9000 Menschen in einem Sternlauf aus sechs Richtungen zum Rathaus. Dahinter steht ein Bündnis aus christlichen Kirchen, dem Islamischen Zentrum, der Jüdischen Gemeinde, dem Ausländerbeirat, verschiedenen Verbänden.

In Dresden ist PEGIDA inzwischen Tagesgespräch, die Elbmetropole ist in zwei Lager gespalten.

BILD macht den Fakten-Check: Was wollen die PEGIDA-Leute mit ihrem Protest ausdrücken?

BILD sprach mit Demo-Teilnehmern – und stellt die Fakten gegenüber

Horst B. (55), Unternehmer

Horst B. (55, Unternehmer): „Wir wollen unsere Meinung sagen. Ich bin kein Rassist und will nicht stigmatisiert werden!“

FAKT 1: Auch wenn auf der Demo schon NPD-Funktionäre wie der Ex-Landtagsabgeordnete Arne Schirmer (41) mitliefen, sind nicht alle Teilnehmer automatisch Rassisten. Alle Teilnehmer in die rechte Ecke zu stellen, ist falsch.

Thomas F. (47) EU-Rentner

Thomas F. (47, EU-Rentner): „Es darf nicht sein, das straffällige Asylbewerber nicht abgeschoben werden!“

FAKT 2: Sachsen verfolgt eine strenge Abschiebepolitik. Aber die Verfahren dauern sehr lang. Am 24. September 2013 randalierten zum Beispiel 46 Asylbeweber im Auffanglager Chemnitz. Ein Jahr danach waren erst zwei der Asyl-Prügler abgeschoben, elf zwischenzeitlich untergetaucht.

Birgitt W. (66) Rentnerin

Birgit W. (66, Rentnerin): „Ich möchte nicht, dass meine Kinder und Enkelkinder im Islam aufwachsen. Auch wenn Moslems heute eine Minderheit sind, habe ich Angst davor.“

FAKT 3: Die Angst ist unbegründet! Sachsen hat ca. 4 Mio. Einwohner und einen Ausländeranteil von nur 2,2% – die größte Gruppe sind Vietnamesen und die sind in der Regel Buddhisten. Laut Verfassungsschutz gibt es in Sachsen etwa 190 Islamisten. Auch wen die Tendenz mit 30% steigend ist, werden die Wenigen aus dem Freistaat sicher kein Kalifat machen.

Rosemarie O. (54), Heilpraktikerin mit Ehemann Ulrich (54), Versicherungsmakler

Rosemarie O. (54, Heilpraktikerin) und Ehemann Ulrich (54, Versicherungsmakler): „Uns geht es um die Asylpolitik. Wer wirklich Hilfe braucht soll aufgenommen werden und unter menschenwürdigen Bedingungen leben. Besonders gilt das für Familien mit Kindern aus Kriegsgebieten!“

FAKT 4: Laut Bundesamt für Migration kamen im November 18 748 Asylbewerber nach Deutschland. Davon allein aus Syrien 27,2%! Im Oktober lebten 1940 Asylbewerber in Dresden. Sie sind bisher in acht Übergangswohnheimen und 236 Wohnungen untergebracht.

Roland L. (30), Restaurantfacharbeiter

Roland L. (30, Restaurantfacharbeiter): „Die Politik soll endlich uns einmal zuhören! Bis jetzt redet doch niemand mit uns.“

FAKT 5: Bisher reden Politiker über, aber nicht mit PEGIDA. Sowohl Innenminister Markus Ulbig (50, CDU), Integrationsministerin Petra Köpping (56, SPD), Wissenschaftsministerin Eva-Maria Stange (57, SPD) und OB Helma Orosz (61, CDU) waren am Montag nur bei der Gegendemo. Bis jetzt wurden die PEGIDA-Organisatoren nur zu einer Podiumsdiskussion von der Landeszentrale für Politische Bildung eingeladen, sagten aber ab. [1]
[1] Die PEGIDA-Organisatoren können froh sein, daß sie an der Podiumsdiskussion von der "Landeszentrale für Politische Bildung" nicht teilgenommen haben, denn dort lauerten bereits die Schläger der Antifa. Was diese Linksfaschisten mit den PEGIDA-Organisatoren angestellt hätten, mag man sich gar nicht vorstellen. Was sind das nur für Kriminelle, die sogar eine friedliche Diskussion mit Gewalt verhindern wollen? Die Information, daß die Antifaschläger bereits der PEGIDA-Organisatoren auflauerten, wurde von einer Sprecherin auf der Montagsdemo in Dresden erzählt. Es war die zweite Sprecherin auf diesem Video von der Montagsdemonstration am 08.12.2014.

Video: 10.000 bei Pegida in Dresden am 08.12.2014 (01:16:09)
... und 9000 Dresdner protestierten dagegen!

„Refugees welcome“ – „Flüchtlinge willkommen“, steht auf einem Plakat des Dresdner Bündnisses „für eine weltoffene Stadt“

So zahlreich war der Widerstand gegen die PEGIDA noch nie! 9000 Anhänger von Parteien, Vereinen und Glaubensgemeinschaften setzten am Abend mit dem „Sternmarsch“ ein Zeichen für ein weltoffenes Dresden. Von sechs Startpunkten, wie Bahnhof Neustadt oder Zoo zogen die Teilnehmer, darunter Integrationsministerin Petra Köpping (58, SPD) und Innenminister Markus Ulbig (50, CDU), zum Rathausplatz.

Innenminister Markus Ulbig (50,CDU) und Wissenschaftsministerin Eva-Maria Stange (57, SPD) beim Sternmarsch

Als nach dem Ende der PEGIDA-Demo Teilnehmer der unterschiedlichen Lager aufeinander trafen, schlug die friedliche Stimmung um, flogen Knaller. Polizeisprecher Marko Laske (40): „Wir haben drei Böllerwerfer festgestellt.“ Nun prüft die Polizei welchem Lager die Männer zuzuordnen sind. Insgesamt 1200 Beamte aus fünf Bundesländern sorgten für Sicherheit.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Der BILD-Fakten-Check: Was wollen die PEGIDA-Demonstranten?

Und nun die Gegenargumentation von Politically Incorrect:

BILD-Fakten-Check zur Pegida unter der Lupe

BILD-Dresden hat sich an einem “Fakten-Check” zur gestrigen Pegida-Kundgebung mit über 10.000 Teilnehmern versucht. Um es vorweg zu nehmen: Der Artikel ist nicht nur mager vom Umfang, sondern auch vom Inhalt ist. PI-Leser „GroKo Haram” hat den Fakten-Check genau unter die Lupe genommen.

Fakt 1

„Aussage PEGIDA Teilnehmer:”
Horst B. (55, Unternehmer): „Wir wollen unsere Meinung sagen. Ich bin kein Rassist und will nicht stigmatisiert werden!“
„BILD meint:”
Auch wenn auf der Demo schon NPD-Funktionäre wie der Ex-Landtagsabgeordnete Arne Schirmer (41) mitliefen, sind nicht alle Teilnehmer automatisch Rassisten. Alle Teilnehmer in die rechte Ecke zu stellen, ist falsch.
Ja, jetzt wo 10.800 auf der Straße waren, wird es schwer, alle in die Nazi-Ecke zu stellen. Das las sich in den letzten Wochen noch ganz anders. Jetzt gesteht man sich ein, dass es Bürger mit zum Teil berechtigten Sorgen gibt, aber sie werden als unmündig dargestellt, weil sie rechten Rattenfängern auf den Leim gehen. Sich selbstständig eine fundierte politische Meinung gebildet zu haben, wird ihnen nicht zugestanden.

Fakt 2

„Aussage PEGIDA Teilnehmer:”
Thomas F. (47, EU-Rentner): „Es darf nicht sein, dass straffällige Asylbewerber nicht abgeschoben werden!“
„BILD meint:”
Sachsen verfolgt eine strenge Abschiebepolitik. Aber die Verfahren dauern sehr lang. Am 24. September 2013 randalierten zum Beispiel 46 Asylbeweber im Auffanglager Chemnitz. Ein Jahr danach waren erst zwei der Asyl-Prügler abgeschoben, elf zwischenzeitlich untergetaucht.
Zum einem ist diese Aussage ein Armutszeugnis für den Rechtsstaat, die zwei Abschiebungen sind ein Witz. Zum anderem leben die Dresdener nicht im Terrarium, sondern in Deutschland als Teil Europas. Es geht nicht nur um Sachsen, sondern um Deutschland und das Abendland. Lokal handeln, global denken passt hier sehr gut.

siehe auch: Keine Abschiebung trotz Urteil: 145 000 abgelehnte Asylbewerber noch da!

Fakt 3

„Aussage PEGIDA Teilnehmer:”
Birgitt W. (66, Rentnerin): „Ich möchte nicht, dass meine Kinder und Enkelkinder im Islam aufwachsen. Auch wenn Moslems heute eine Minderheit sind, habe ich Angst davor.“
„BILD meint:”
Die Angst ist unbegründet! Sachsen hat ca. 4 Mio. Einwohner und einen Ausländeranteil von nur 2,2%, die größte Gruppe sind Vietnamesen und die sind in der Regel Buddhisten. Laut Verfassungsschutz gibt es in Sachsen etwa 190 Islamisten. Auch wen die Tendenz mit 30% steigend ist, werden die Wenigen aus dem Freistaat sicher kein Kalifat machen.
Wo soll man anfangen? Wie gesagt, es geht nicht nur um Sachsen, wieder diese argumentaive Nebelkerze. Aber selbst die 190 Islamisten mit steigender Tendenz bgründen Sorgen und Ängste. Wir wissen, wie in den 1970er-Jahren 30 RAF-Terroristen die Republik in Atem hielten. Wir wissen, mit welchen Bildern, Videos und Texten sich diese Islamisten radikalisieren, welchen Wert unser und ihr Leben für sie hat.

Sollten diese Leute zur Waffe greifen, Polizeistationen überfallen, sich in die Luft jagen und durch die Straßen marodieren, würde selbst die Bundeswehr kein Massaker verhindern können. Es gibt da einfach einige Szenarien, die absolut beängstigend sind. Das fängt bei einer Kleingruppe mit fünf Mann mit Messern, Macheten und Co. an und lässt sich steigern. Wir sehen es ja in anderen westlichen Ländern. Die Aussage der BILD ist in keinster Weise beruhigend. [2]
[2] Wer sagt außerdem, daß die Anzahl der muslimischen Flüchtlinge im Osten so klein bleibt? Die Linke, die soeben in Thüringen den Ministerpräsidenten stellt, hat angekündigt, eine “aktive Einwanderungspolitik” zu betreiben. Es ist also zu erwarten, daß nun verstärkt Flüchtlinge nach Thüringen einwandern. Dies wird ebenso in anderen ostdeutschen Ländern geschehen, sollte dort die Linke, die SPD oder die Grünen (mit) an der Regierung sein. Außerdem war es in der Geschichte des Islams stets so, daß eine kleine Minderheit radikaler und gewaltbereiter Muslime gesagt hat, wo es lang geht. Die große schweigende "friedliche" Mehrheit der Muslime ist ihnen meist begeistert gefolgt.
Fakt 4

„Aussage PEGIDA Teilnehmer:”
Rosemarie O. (54, Heilpraktikerin) und Ehemann Ulrich (54, Versicherungsmakler): „Uns geht es um die Asylpolitik. Wer wirklich Hilfe braucht soll aufgenommen werden und unter menschenwürdigen Bedingungen leben. Besonders gilt das für Familien mit Kindern aus Kriegsgebieten!“
„BILD meint:”
Laut Bundesamt für Migration kamen im November 18.748 Asylbewerber nach Deutschland. Davon allein aus Syrien 27,2%! Im Oktober lebten 1940 Asylbewerber in Dresden. Sie sind bisher in acht Übergangswohnheimen und 236 Wohnungen untergebracht.
Und was ist dann mit den restlichen 72,8%? Es sollte Länder geben, aus denen Flüchtlinge sofort wieder abgeschoben werden, weil es offensichtlich ist, dass es sich um Wirtschaftsflüchtlinge handelt. So würden Ressourcen frei werden, um sich um Kriegsflüchtlinge zu kümmern. Aber auch bei Kriegsflüchtlingen muss klar sein, dass unsere Aufnahmebereitschaft Grenzen hat.

Wer sich hier nicht an die Regeln hält, muss wieder gehen. Das sollte schon dann beginnen, wenn versucht wird, unsere Gesellschaft mit unverschämten Forderungen zu erpressen. [3]
[3] Außerdem möchte ich in diesem Zusammenhang an den Artikel Wir sind doch nicht am Flüchtlingselend schuld von Henryk M. Broder erinnern. Henryk M. Broder stellt zu recht die Frage, warum Deutschland, Europa, die USA, kurz, der Westen, sich dafür verantwortlich fühlt, den Terror der IS-Milizen zu bekämpfen und die Flüchtlingsprobleme zu lösen, während die Arabische Liga und der OIC, die Organisation der islamischen Konferenz, der immerhin 56 islamischen Staaten angehören, die Hände in den Schoß legen, in ihre alt gewohnte Opferrolle schlüpfen, den Westen für alle Probleme der Welt verantwortlich machen und die angeblich zunehmende Islamophobie in Europa beklagen.

Henryk M. Broder schreibt:
„Umso unverständlicher ist es, dass sie den Opfern der Kriege in Syrien und im Irak eine gefährliche Flucht in das islamophobe Europa zumuten, statt sich ihrer anzunehmen. Wenn sie schon nicht in der Lage waren, eine panarabische Armee aufzustellen, um Syrien und den Irak zu befrieden, sollten sie wenigstens die Hauptrolle bei der Aufnahme und Integration der Flüchtlinge übernehmen. Es wäre eine maßgeschneiderte Aufgabe für die Länder der Arabischen Liga und die OIC. Bis jetzt waren nur die Türkei, der Libanon und Jordanien dazu bereit.”
Außerdem sollte man die Ursachen des Flüchtlingselends beseitigen. Das ist zum einen die enorme Überbevölkerung in den islamischen Staaten. Wenn die afrikanischen Staaten meinen, sie müssten so viele Kinder gebären, dann sollen sie gefälligst auch die Konsequenzen tragen und nicht ihr Elend, für welches sie größtenteils allein verantwortlich sind, nach Europa exportieren, damit Europa daran ebenfalls zu Grunde geht.

Und wenn die muslimischen afrikanischen Staaten meinen, sie müssten sich strikt an den Koran halten, der jeden geistigen, technischen, wissenschaftlichen, sozialen und kulturellen Fortschritt hemmt, was schließlich zu Hass, Gewalt, Intoleranz, Armut, Terrorismus, Kriegen, Revolten, Völkermord, Vandalismus und Verslummung führt, der muß erst das Ergebnis seiner Politk am eigenen Leib spüren, bevor er erkennt, daß dieser Weg ein Weg in den Untergang ist.
Fakt 5

„Aussage PEGIDA Teilnehmer:”
Roland L. (30, Restaurantfacharbeiter): „Die Politik soll endlich uns einmal zuhören! Bis jetzt redet doch niemand mit uns.“
„BILD meint:”
Bisher reden Politiker über, aber nicht mir PEGIDA. Sowohl Innenminister Markus Ulbig (50, CDU), Integrationsministerin Petra Köpping (56, SPD), Wissenschaftsministerin Eva-Maria Stange (57, SPD) und OB Helma Orosz (61, CDU) waren am Montag nur bei der Gegendemo. Bis jetzt wurden die PEGIDA-Organisatoren nur zu einer Podiumsdiskussion von der Landeszentrale für Politische Bildung eingeladen, sagten aber ab.
Wie soll man in dieser vergifteten Atmosphäre miteinander reden? Wie soll man bei einer Podiumsdiskussion teilnehmen, wenn man damit rechnen muss, dass die Jagd eröffnet wird (so wie dort tatsächlich durch 15 Antifanten geschehen). Ausbildungsplatz, Anstellung, etc. sind in Gefahr, Antifa Schlägertrupps trachten nach der Gesundheit, die wirtschaftliche, soziale und physische Existenz wird attakiert. Und das alles in einem Land, das vorgibt, “demokratisch” zu sein.

Fazit

Die “Fakten” der BILD sind unseriös und weit von einer sachlichen Auseinandersetzung mit dem Thema entfernt. Der Druck auf Politik und Medien muss steigen, und das kann nur mit einem weiteren steten Wachstum der Bewegung bundesweit erfolgen.

Auch wenn es abgedroschen klingt, aber bei PEGIDA sind Politik und Medien wie üblich nach “Schema F” vorgegangen. Ignorieren, verleugnen und verspotten, Un- und Halbwahrheiten verbreiten und auf allen Eben bekämpfen. So ist das halt, das wusste schon Mahatma Gandhi: „Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“

P.S.: BILD Dresden schreibt auf seiner Internetseite in großen Lettern:
Ihre Meinung ist uns wichtig! Wenn Sie Anmerkungen zum Internetauftritt oder zur Print-Ausgabe von BILD Dresden haben, freuen wir uns auf Ihre E-Mail an dresden@bild.de. Telefonisch sind wir unter (0351) 86 57 300 oder per Fax unter (0351) 49 04 224 zu erreichen.
Wer kann dazu schon Nein sagen…

Quelle: BILD-Fakten-Check zur Pegida unter der Lupe

Das_Sanfte_Lamm [#2] schreibt:
BILD meint: Die Angst ist unbegründet! Sachsen hat ca. 4 Mio. Einwohner und einen Ausländeranteil von nur 2,2% – die größte Gruppe sind Vietnamesen und die sind in der Regel Buddhisten. Laut Verfassungsschutz gibt es in Sachsen etwa 190 Islamisten. Auch wen die Tendenz mit 30% steigend ist, werden die Wenigen aus dem Freistaat sicher kein Kalifat machen.
Warum soll dann, liebe Bild, in Leipzig eine Großmoschee entstehen, wenn es dort in Sachsen keine Moslems gibt.

gegendenstrom [#3] schreibt:

Bosbach / C*DU
Wolfgang Bosbach, der Innenexperte der CDU-Bundestagsfraktion, warnt vor einer Teilnahme an „Pegida”-Demonstrationen:

Jeder könne für oder gegen etwas demonstrieren, sagte er der „Neuen Osnabrücker Zeitung“, jedoch sollte sich niemand „für extreme politische Ziele instrumentalisieren lassen, die man selbst nicht teilt”. Eine bessere Aufklärung über die wahren Absichten der Kundgebungen sei nötig. Den Veranstaltern, so Bosbach, gehe es um die gezielte „Verankerung radikaler Ansichten in der Mitte der Gesellschaft”.
Wer hätte das gedacht? Der Bosbach, hat sich auch schon mal anders angehört.

Meine Meinung:

Was möchte Herr Bosbach, der immer so vehement vor dem Islam gewarnt hat, denn dagegen unternahmen? Möchte er den Kampf gegen den Islam etwa den Schnarchnasen der CDU überlassen? Dann ist Deutschland verraten und verkauft, dem Untergang geweiht. Schließlich hat die CDU die Islamisierung Deutschlands mit Volldampf betrieben. Die CDU ist der Hauptschuldige an der Islamisierung Deutschlands. Erst durch die Demonstrationen der Islamkritiker konnte sich auch die Große Koalition entschließen, etwas gegen die illegalen und kriminellen Flüchtlinge zu unternehmen.

rudy_rallalah [#25] schreibt:

Der Hinweis auf den niedrigen Anteil von Moslems an der sächsischen Bevölkerung ist irreführend. Nicht nur, weil niemand die wahren Zahlen kennt (offizielle Statistiken sind oft geschönt, die Zahlen nicht selten auf methodisch falsche Weise ermittelt), das Problem, auf das von den Demonstranten hingewiesen wird, betrifft ganz Deutschland, ja ganz Europa und langfristig sogar die gesamte westliche Welt.

omega [#48] schreibt:

Als Reiseredakteur war ich in den letzten Monaten in fast allen europäischen Hauptstädten unterwegs, von Moskau bis Reykjavik. In nur sechs Hauptstädten habe ich gar keine Moslems gesehen. Reykjavik, Riga, Tallin, Vilnius, Kiew und Warschau. Besonders schlimm hingegen war es in Berlin, Paris, London, Rom, Moskau, Athen, Sofia, Madrid, Lissabon, Wien, Brüssel, Bern, Amsterdam, Kopenhagen, Oslo und Stockholm... Das sind die Fakten, die niemand bestreiten kann, der mit offenen Augen durch Europa fährt, fliegt und läuft!

Meine Meinung:

Es wird höchste Zeit, daß wir sie alle wieder ausweisen - und die europäischen Politiker, die für diesen Volksverrat verantwortlich sind, gleich mit.

SPIEGEL-Leser [#55] schreibt:

Zum Mutti-Schoßhündchen Bosbach: Der steht nicht auf unserer Seite und stand auch nie dort. Alles Show, damit konservative Wähler den Eindruck haben, dass sie in der CDU auch eine Stimme haben, die für sie spricht. Wer in der CDU wirklich islamkritisch ist, den Asyl-Irrsinn kritisiert usw., der fährt entgegen der Parteilinie und wird kaltgestellt.

Anti-Deutscher Justizminister Heiko Maas ruft zur Gegenwehr von PEGIDA auf 

Alle gegen Pegida: Justizminister Maas fordert sämtliche Parteien zur offenen Auseinandersetzung mit dem rechtspopulistischen Bündnis auf. Die Aufmärsche zeichneten ein Zerrbild der tatsächlichen Stimmung gegenüber Flüchtlingen. >>> weiterlesen (spiegel.de)

Babieca [#86] schreibt:

Chef von “Dresden-Nazifrei”, dem “breiten Bündnis”, das da gestern Pegida stören wollte, ist übrigens der SED-Apparatschik Silvio Lang, Student und „Mitglied im Landesvorstand DIE LINKE. Sachsen, Sprecher für Antifaschistische Politik; Mitglied im Stadtvorstand DIE LINKE. Dresden”. Hier Lang über Lang (kann jeder im Netz finden, will nicht zur SED verlinken):
Alter: 30
Weia…
Familienstand: ledig, in Fernbeziehung mit Stiefkind
Armens Kind.
Beruf/Tätigkeit: Lehramt studiert, Mitarbeit in der Landtagsfraktion
Berufsstudent und Politruk (Politkommissar). Genau solche Leute, die nichts als dumm rumlabern können und brandgefährlich sind.
Wahlkreis: 9, Prohlis, Niedersedlitz, Lockwitz, Strehlen, Reick
Ihr wißt hoffentlich, was ihr nicht wählt!
Ich gehöre zu... den Antifaschist_innen, den 100%-politischen Menschen, den Demokrat_innen, den Fußballverrückten, den Fans des glorreichen Dresdner SC, den jung gebliebenen, denen mit viel zu früh viel zu grauen Haaren, denen die zum Studieren herkamen und dann blieben, denen die sich im Februar mit auf die Straße setzen; der letzten Generation, die sich noch erinnert, wie es ohne das Internet war und sich dennoch heute sicher darin bewegt.
Was für eine Wurst!
Ich gehöre nicht zu… den Nazis, den Raucher_innen, denen die ein Auto besitzen, denen mit ausreichendem Einkommen, den Haustierhalter_innen, den Technik-Affinen, den Jogger_innen.
Nicht nur Wurst, auch noch eine verkrachte, verkniffene Existenz, die ihr freudloses Dasein allen anderen zwangsverordnen will.
Meine eigenen vier Wände sind… In einem Plattenbau und alle viel zu nah beisammen.
Haha, was für ein funkelnder Geist! Nicht.
Ich lebe zusammen mit… Couch, Fernseher, Kühlschrank, Herd und PC.
Und?
Unsere Stadt soll… nazifrei werden, raus aus der Provinzialität und ihren Großstadtcharakter auch ausleben.
Typischer SED-Naziwahn (feindlich-negative Elemente). Und dummes Geschwurbel. Wie bitte „lebt eine Stadt ihren Großstadtcharakter aus“? Und ausgerechnet DD?
Meine Frage an die Dresdnerinnen und Dresdner: Wie wichtig ist euch, dass alle Menschen hier angstfrei leben können?
Sehr! Deshalb reicht es auch mit Mohammedanern und illegaler Masseneinwanderung vom Balkan, aus Afrika und dem Mittleren Osten.

Meine Meinung:

Was für ein armes Würstchen. In den 60ern stehen geblieben und nicht mitbekommen, bzw. nicht mitbekommen wollen, daß der alte Faschismus längst durch einen neuen abgelöst wurde (welcher mag das nur sein?). Liegt es vielleicht daran, daß der Vater (Großvater) dieses edlen Antifaschisten vielleicht im Dritten Reich eine Rolle als Wasserträger, Mitläufer oder gar als Täter spielte? Ich weiß es nicht, ist aber bei manchen dieser linksgestrickten Fanatiker der Fall. Oder soll hier möglicherweise die Rolle des eigenen Vaters (Großvaters) gesühnt werden. Oder macht sich hier nur die langjährige SED-Gehirnwäsche bemerkbar?

Siehe auch:
Akif Pirincci: Aus Die grosse Verschwulung 3 - erscheint Frühjahr 2015
Akif Pirincci: Loch ist Loch
Vera Lengsfeld: Bei Zivilcourage droht der Staatsanwalt!
Österreich: Radikale Islamisten stalken Schüler
Großröhrsdorf/Bautzen: “Flüchtlinge” attackieren Anwohner, zerstören Unterkunft
Henryk M. Broder Von der Entwicklung überfallen, von einem Symptom vergewaltigt
Akif Pirincci: Wenn Flachpfeifen Demokratie spielen

Donnerstag, 11. Dezember 2014

Österreich: Radikale Islamisten stalken Schüler


Die Szene der radikalen Islamisten in Österreich, die mit dem Terrorismus sympathisieren, den Rechtsstaat ablehnen und bereit sind, nach Syrien oder Irak zu ziehen, um im Heiligen Krieg gegen Ungläubige zu bekämpfen und zu töten, wird immer größer. In der Steiermark sind es bereits einige hundert Islamisten.

Weil man jahrelang weggeschaut hat, den Islam nicht nur verharmlost, sondern sich ihm feige zu Füßen geworfen hat, konnte sich der radikale Islam immer weiter ausbreiten.  Bei den Muslimen äußert sie sich darin, daß sie dazu übergehen, Nichtmuslime zu bedrohen und versuchen, sie zu zwingen, zum Islam überzutreten. Dies ist eine Praxis, die seit 1.400 Jahren von den Muslimen praktiziert wird. Haben sie ein Land gewaltsam erobert, so wurde das Volk zwangsislamisiert. Ansonsten blieb den Nichtmuslimen nur die Flucht oder sie wurden getötet. Die ISIS übt diese Praxis heute immer noch aus.

Im Europa aber sind die Muslime nicht gewaltsam eingefallen, sondern die Europäer waren so dumm und blauäugig, Muslime in Massen nach Europa einwandern zu lassen, ohne sich Gedanken über die Folgen dieser Migration zu machen. Warnende Stimmen ignorierte man, dafür sprach sich die gesamte links-liberale Szene, die heute weitgehend die Politik und die Medien beherrscht, für eine weitere Masseneinwanderung von Muslimen nach Europa aus. Was das für folgen hat, kann man heute in Österreich beobachten. Die radikale islamistische Szene ist bereits größer als die Szene der Neonazis.

Elisabeth Holzer von kurier.at schreibt:
80 Prozent der Betroffenen [Muslime] seien erst 15 bis 25 Jahre jung, oft Österreicher mit Migrationshintergrund der zweiten oder dritten Generation. Sie seien es auch, die Gleichaltrige ködern wollen: Am Freitag wurde bekannt, dass Islamisten Schülerinnen in Graz mehrfach bedroht und massiv unter Druck gesetzt haben, zum Islam zu konvertieren.

Dies sei längst nicht mehr der einzige Fall, bedauert die Polizei: Auch in Kapfenberg und Zeltweg wurden Vorfälle gemeldet, bei denen Schüler regelrecht von Radikalen gestalkt wurden. "Sie sprechen sie an und wollen sie zum Islam zwingen."

Solche Drohungen soll es auch gegenüber Spaziergängern im Grazer Stadtpark gegeben haben, ebenso gegenüber Passagieren eines Zuges im oststeirischen Feldbach. Bekannt wurde vor zwei Wochen auch eine extremere Variante im Leobner Spital: Es wurden islamistische Broschüren verteilt, als Ansprechpartner wurde der deutsche Salafisten-Prediger Pierre Vogel genannt.
Die Szene der Islamisten und Salafisten breitet sich immer weiter aus und schreckt nicht davor zurück Nichtmuslime zu bedrohen. Wie lange wird es dauern, bis sie dazu übergehen Nichtmuslimen Gewalt anzutun oder sie zu töten, wenn sie nicht zum Islam übertreten? Offensichtlich sind  Moscheen, die von radikalen islamischen Staaten, wie Saudi-Arabien oder Katar finanziert werden, für die Radikalisierung der Muslime verantwortlich. Warum hat man diese Moscheen nicht schon lange geschlossen und die Hassprediger ausgewiesen? Erst jetzt hat man erste Schritte unternommen.

Elisabeth Holzer über diese radikalen Moscheen:
Ausgangspunkt der Radikalen dürften einige der 19 Moscheevereine in Graz sein, vermutet die Polizei. "Einige davon sind radikal oder islamistisch-dschihadistisch. Diese Problemmoscheen werden alle aus dem Ausland finanziert." Ins Ausland wollen auch viel junge Österreicher: 160 sollen in den Krieg nach Syrien gegangen sein, 60 wieder zurückgekehrt. Verglichen mit dem größeren Deutschland ist die Anzahl der selbst ernannten Kämpfer in Österreich auffällig hoch: Der deutsche Verfassungsschutz meldete 550 Syrien-Auswanderer.
Um so besser, daß Österreich nun ein Gesetz verabschiedet hat, welches muslimischen Einrichtungen in Österreich verbietet, sich durch ausländisches Geld finanzieren zu lassen. Dadurch will man die Einmischung radikaler islamistischer Gruppen und Staaten in Österreich verhindern.

Würde man diese Regel ebenfalls in Deutschland anwenden, dann dürfte z.B. das Islamzentrum in München nicht durch Geldgeber aus Katar finanziert werden. Den Geldgebern in Katar geht es ja nicht nur darum, ein Islamzentrum zu errichten, sondern sie wollen ebenso wie in Österreich den radikalen Islam in Deutschland etablieren.

Siehe auch:
Österreich: Es bleibt beim Verbot ausländischer Finanzierung für muslim. Einrichtungen
Österreich: Straches Partei FPÖ ist in Umfragen auf Platz 1 gestiegen
Österreich: 2.000 offen bekennende IS-Sympathisanten bei nur 8,5 Mio. Einwohnern
Österreich: Junger Mohammedaner droht seinen Mitschülern mit “Abschlachten”
Österreich: Jeder zweite Häftling ist ein Migrant (unzensuriert.at)