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Freitag, 29. Mai 2015

Stuttgart: Die “Flüchtlings”-Zahlen explodieren!


Der Wahnsinn scheint kein Ende zu nehmen. Wie heute bekannt wurde, rechnet die Stadt Stuttgart mit einer Steigerung der unterzubringenden “Flüchtlinge” um mehr als das Doppelte im Vergleich zu letztem Jahr und es weist nichts darauf hin, dass der derzeitige Zustrom kurz-, mittel- oder langfristig abebben werde. Rechnete Stuttgart bisher noch mit 207 Unterzubringenden im Monat, so wird nun in der Prognose für die laufenden Monate von je 307 Menschen ausgegangen.

50 Millionen Euro zusätzlich

In einem Nachtragshaushalt sollen jetzt, für die dieses Jahr zusätzlich erwarteten 1500 Asylbewerber, 50 Millionen Euro extra bewilligt werden. Allein im letzten Jahr betrug die Gesamtzahl der Asylforderer allein in Stuttgart 2615, was damals schon fast eine Verdoppelung zum Vorjahr darstellte. Die Kosten trage letztlich nicht die Stadt. „Wenn die Plätze besetzt sind, bekommen wir die Kosten über das Land innerhalb von zehn Jahren refinanziert“, so der erste Bürgermeister Michael Föll (CDU), in den Stuttgarter Nachrichten.

Geld, das dann an anderer Stelle fehlen wird. Es ist schon grotesk, dass sich die Politik anscheinend nur die Frage zu stellen scheint, ob Bund, Länder oder die Kommunen die Kosten zu tragen hätten. In der Folge ist das vollkommen irrelevant, da die Zeche am Ende sowieso nur einer zu zahlen hat, egal über welche Umwege – der deutsche Steuerzahler!

Zurzeit leben in Stuttgart 3285 illegale Eindringlinge in 72 Unterkünften in 17 Stadtbezirken. Sechs gleichartige Fertigbauten sind bereits in Betrieb, drei weitere, sowie Erweiterungen an zwei bestehenden Standorten folgen, teils gegen örtlichen Protest, bis Ende 2015 oder Anfang 2016. Mittlerweile haben sogar schon Anwohner ihre Häuser verkauft, weil die Stadt ihre Zusagen nicht eingehalten hat, die Asylunterkünfte immer weiter ausgebaut werden und den sozialen Frieden in der Stadt stören.


Keine Container – Wohnungen sollen es sein!

Wer angesichts der exorbitant gestiegenen Kosten für Unterbringung und Verpflegung der Eindringlinge jetzt mit einer sparsameren Politik rechnet, muss enttäuscht werden. Für Stuttgart sind die deutschlandweit verwendeten und auch nicht gerade günstigen Containerbauten, nicht gut genug. Es sollen richtige Wohnungen her. Und so will die vom grünen Oberbürgermeister Fritz Kuhn regierte Stadt, allein in diesem Jahr noch einmal kurzfristig 60 private Wohnungen anmieten. Angesichts des in Stuttgart sehr angespannten Wohnungsmarktes ein katastrophales Signal für jeden Wohnungssuchenden.

Ein frei gewordenes Krankenhaus, das Bürgerhospital auf dessen Gelände theoretisch neuer Wohnraum hätte entstehen können, wird zusätzlich mit 250 Illegalen belegt werden. Außerdem ist geplant einen besseren Betreuungsschlüssel, sprich mehr Sozialarbeiter, für die Betreuung, umzusetzen. Dieses Konjunkturprogramm für die Asylindustrie kostet den Steuerzahler natürlich auch noch weitere Unsummen, die dann natürlich über viele Jahre zurück gezahlt werden müssen.

Medien fordern: “Wir müssen!”

Und was machen die Medien? Sie lügen weiter, sprechen nur von syrischen Flüchtlingen ohne dabei die Völkerwanderung von Millionen Menschen aus Schwarzafrika beim Namen zu nennen. Sie sprechen beim Thema Finanzen davon, dass das Geld vom “Land” käme, “die Kommunen würden ja entlastet”, ohne die wirklichen Finanziers, die Steuerzahler zu nennen. Als wenn das nicht schon genug wäre, so fordern sie auch noch die Ausgaben zu steigern. Am Ende hört der Bürger immer nur ein Wort “muss”!

“Wir müssen!” – Wirklich?

Politiker von CDU bis Linke sprechen im Zusammenhang mit der illegalen Einwanderung weiter nur von “Flüchtlingen” und leiten daraus ab, helfen zu müssen. Alternativlos wird in der sehr einseitig geführten Debatte um die “Flüchtlings”-Problematik in der Folge immer nur eine Schlussfolgerung zugelassen: “Wir müssen!". Aber “müssen” wir wirklich? Nein! Angesichts der nicht enden wollenden Armutseinwanderung und der Vernachlässigung der Interessen der angestammten Bevölkerung, ist statt “müssen”, laut “STOPP”, zu rufen!

Es geht auch nicht in erster Linie ums Geld, das im schwarzen Loch der Bereicherungs- und Asylindustrie verschwindet. Es ist vor allem die Identität, die durch den immer offensichtlicher zutage tretenden und zunehmend beschleunigten Bevölkerungsaustausch verloren geht. Das betrifft übrigens nicht nur Deutschland, sondern ganz Europa! Wenn wir also etwas müssen, dann ist es diese Irrsinnspolitik zu stoppen. Jetzt!

Quelle: Stuttgart: “Flüchtlings”-Zahlen explodieren!

Meine Meinung:

Die Stuttgarter müssen glückliche Menschen sein. Jetzt bekommen sie jede Menge Migranten, so wie sie es sich mit der Wahl von Rot-Grün gewünscht haben. Es gibt da ein Sprichwort, was die Situation sehr gut beschreibt: Wenn's dem Esel zu gut geht, geht er auf's Glatteis. Gibt es in Stuttgart so viele Esel?

Populist [#4] schreibt:

Danke deutsche Wählerschaft für diese Zustände, danke für euer Desinteresse, danke fürs Wegsehen, danke für eure Naivität, danke für euer duckmäuserisches Verhalten. Danke, dass ihr unseren Kindern solche Zustände hinterlasst. Die Hauptsache euch gehts gut und ihr habt keine Probleme.

Meine Meinung:

Diesen gleichgültigen, dummen und verantwortungslosen Menschen wird es nicht mehr allzulange gut gehen. Sie werden bald das Messer an der Kehle spüren. Und das ist gut so. Sonst wachen sie nämlich nicht mehr aus ihrerem Multikultikoma auf, welches man ihnen seit Jahrzehnten eingetrichtert hat. Fünf Jahrzehnte Monitor, Panorama, Report, Kontraste, Fakt, Frontal21 und andere linksversiffte Politikmagazine haben eine wunderbare Arbeit geleistet. Ich muß gestehen, ich bin ihnen viele Jahre lang ebenfalls auf den Leim gegangen. Wer kann sich dieser politisch-korrekten Gehirnwäsche schon entziehen, zumal viele andere Medien und Organisationen (Zeitung, Illustrierten, Rundfunk, Literatur, Parteien, Kirchen, Gewerkschaften) ebenfalls den politisch-korrekten Mainstream verbreiteten?

Und was die Kinder dieser Menschen betrifft, so dürften viele unter ihnen sein, die ihre eigenen Kinder ermordet (abgetrieben) haben. Wie kann eine Mutter, ein Vater, es über's Herz bringen, sein eigenes Kind zu töten? Wie kann eine Gesellschaft die massenhafte Abtreibung zulassen? Jede Gesellschaft, die die Abtreibung zuläßt wird dafür ihren Preis bezahlen. Sie schafft sich nämlich selber ab bzw. sie wird durch eine andere ersetzt. In unserem Fall durch eine islamische Gesellschaft. Bei diesem Austauch werden am Ende Ströme von Blut fließen. Die ISIS zeigt uns wie es abläuft, was auf uns zukommt.

Also holen wir noch mehr Migranten ins Land, um so schneller haben wir es hinter uns. Die Bundesregierung scheint dieser Forderung nachzukommen, denn sie bewilligt mittlerweile jeden zweiten Asylantrag. Jetzt fehlt nur noch die Zwangseinweisung. Freut euch schon mal auf die Einweisung von einigen Afrikanern und Muslimen in eure Wohnungen und Häuser. So viel Willkommenskultur sollte schon sein. Schließlich habt ihr durch einer Kreuz in der Wahlkabine dem zugestimmt. Jedem aufgeweckten Bürger sollte dies zumindest bewusst gewesen sein.

Deutschland bewilligt jeden zweiten Asylantrag

Deutschland hat in den ersten drei Monaten 2015 so viele Flüchtlinge anerkannt wie seit Jahren nicht. Insgesamt wurde jeder zweite Antrag bewilligt. Bei Flüchtlingen aus Syrien, Eritrea und dem Irak lag die bereinigte Schutzquote bei fast hundert Prozent... Die Behörden schieben zudem Migranten seltener gemäß dem Dublin-Verfahren in einen EU-Mitgliedstaat ab. >>> weiterlesen

Mautpreller [#12] schreibt:

Wer hätte das gedacht? Sie rauben uns und unseren Kindern die Zukunft, unsere Identität, unsere Kultur und unsere Frauen. Horden von jungen Männern überrennen uns und jetzt alle: Hurra die Fachkräfte sind da…

Chrmenn [#13] schreibt:

Man muss hier einmal eines deutlich sagen: Niemand hat etwas gegen Einwanderung. Es hat zu allen Zeiten Einwanderer gegeben, die wegen irgendwas in ein Land gekommen sind. Das kann tatsächlich bereichern. Aber hier geht es um etwas Anderes: Hier wird ein hoch entwickeltes Land geflutet mit Leuten, die nicht integrationsfähig sind. Ich möchte den Prozentsatz der Analphabeten gar nicht wissen, die da kommen. Das sind Leute, die können noch nicht mal einen Park ordentlich fegen, geschweige denn irgendwas anderes, außer Drogen an den Mann bringen.

Soll das alles Deutschland aufbringen? [Sollte Deutschland die alle aufnehmen?] Und eigentlich wie? Und noch was: Es gibt Ausländer, die studieren hier, die wirklichen Fachkräfte. Ziemlich viele sogar. Wollt ihr wissen, was die machen, wenn sie fertig sind? Genau. Die gehen wieder. Denen sind die deutschen Steuern nämlich zu hoch. Hat mir neulich ein saudischer Arzt erklärt, der hier studiert hat.

Derb [#16] schreibt:

Die Deutschen sind zu pflegmatisch [faul] um von jetzt auf gleich in den Widerstand zu gehen. Die sind sogar zu faul zur Wahl zu gehen, siehe Bremen. [Walbeteiligung 50,1 %]

Dortmunder1 [#20] schreibt:

Selbst im tiefen afrikanischen Busch trommelt man schon, dass einem in Deutschland die gebratenen Tauben in den Mund fliegen. 370 € Asylbetrügergeld plus Miete und Heizung für eine Einzelperson. In Berlin Zb. ca. 750 €. In bar. In Polen gibt es 120 €, in Bulgarien 80 €, in Italien 160 € und im sozialistischen Frankreich 220 € plus Miete und Heizung. Und wenn Zb. ein iranisches Ehepaar das über Polen eingereist ist, von Deutschland nach dort hin zurück soll, dann gibt es “Kirchenasyl”, und anschließend eine Duldung in Deutschland. Irgendwann platzt hier mal der Kessel. Zuerst im Ruhrgebiet. Ein Grund zur Freude wird das wohl nicht sein.

gegendenstrom [#29]:

Könnte aber auch sein, daß die Neger hier, wie in Südafrika, sich in Banden zusammenrotten, und über die einheimische Bevölkerung herfallen, die Bewohner aus ihren Häusern schmeißen, oder sogar umbringen! Mehr als 3.000 Weiße sollen in den letzten Jahren allein in Südafrika bestialisch ermordet worden sein:

Südafrike: Schwarzer Rassismus gegen Europäer: 10 Weiße werden monatlich zerhackt

Schüfeli [#47] schreibt:
Der Wahnsinn scheint kein Ende zu nehmen. Wie heute bekannt wurde, rechnet die Stadt Stuttgart mit einer Steigerung der unterzubringenden “Flüchtlinge” um mehr als das Doppelte im Vergleich zu letztem Jahr und es weist nichts darauf hin, dass der derzeitige Zustrom kurz-, mittel- oder langfristig abebben werde.
Der Zustrom wird nicht abbeben, solange dieses Land von Wahnsinnigen regiert wird. Denn Wahnsinnige haben eingeladen (offene Grenzen, Hartz4, Wohnungen, Kindergeld, Krankenkasse, Arbeit usw. für Asylanten) und die Neger kommen. Es sind 700 Mio. Neger die kommen wollen und noch ein Paar Milliarden Asiaten. WIR WERDEN VON SELBSTMÖRDERN REGIERT, DIE UNS IN DEN ABGRUND ZIEHEN.

Anthropos [#50] schreibt:

Es wird solange weitergehen bis die Situation eskaliert. Die Stimmung in der Bevölkerung kippt langsam und es wird zwangsläufig zu Konflikten zwischen “Flüchtlingen” und angestammter Bevölkerung kommen. Auch die Willkommenstrottel die der Propaganda von einer humanistischen EU-Politik glauben schenken, werden hieran nichts ändern.

Die “Rettung von Flüchtlingen” ist nichts anderes als ein Fischen von ausbeutbaren Arbeitssklaven, die als illegale Einwanderer zu mindestlohnneutralen Konditionen erpresst werden können. Ihren Pass haben die illegalen Einwanderer ja zuvor entsorgt. Ein gutes Geschäft für die Schlepper und die deutsche Wirtschaft. Quasi ein inverser Kolonialismus. Die knallharten Neo-Liberalen lachen sich gemeinsam mit der Politelite kaputt über die nützlichen Idioten in der Willkommensfront.

Diese Perspektive erschließt sich den debilen Willkommensbürgern jedoch nicht. Schließlich wird das naive Gutmenschengewissen durch die EU-Propaganda bestätigt. Und jeder der dies anprangert wird eben zum Nazi oder Ausländerhasser erklärt. Genau dies sind die einfachen Botschaften für die einfach strukturierten Gutmenschen, die sie immer wieder gerne den “Fremdenfeindlichen” zuweisen.

Noch ein klein wenig OT:

Auch aus München gibt es erfreuliches zu vermelden:

Bayern und München mit traurigem Asyl-Rekord

900 illegale Flüchtlinge an einem Wochenende

München - Allein am Wochenende sind rund 900 Flüchtlinge illegal nach Bayern eingereist. Laut Polizei ist die Grenze längst erreicht. Die Stadt macht derweil mehr Geld locker - insgesamt eine halbe Milliarde Euro. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Weiter so. Erst wenn es endlich richtig knallt in München, wachen die Deutschen aus ihrem Multikultikoma auf. 

Siehe auch:
Australien entzieht Dschihadisten die Staatsbürgerschaft
Spanien: Coca-Cola wirbt für „Homo-Ehe“ und Homo-Adoption
Martin Lichtmesz: Das Heerlager der Heiligen - Teil 2/2
Michael Klonovsky: Windräder - Zerstörung wie durch Bombenterror
Prof. Soeren Kern: Großbritannien April 2015: Terroristen & Kinderprostitution
Gender-Beauftragte an Londoner Uni: “Tötet alle weißen Männer”
Heinz Buschkowsky: Muslimische Einwanderer sind Träger des Judenhasses

Donnerstag, 28. Mai 2015

Spanien: Coca-Cola wirbt für „Homo-Ehe“ und Homo-Adoption


(Madrid) Coca-Cola Spanien betreibt mit einer neuen Werbekampagne Propaganda für „Homo-Ehe“ und „Familiendiversität“. Die Kampagne stellt anhand fiktiver Geschichten von Kindern unterschiedliche sexuelle Orientierungen und unterschiedliche Formen von „Familie“ als gleichwertig dar.

Die Organisation Hazte Oír spricht von einem Mißbrauch der Kinder für eine politische Kampagne und startete eine Unterschriftenaktion. Mit der Petition wird von Coca-Cola verlangt, die jüngste Werbekampagne abzusetzen, andernfalls werde eine Boykott-Kampagne gegen Coca-Cola gestartet. „Boykott“, sei das einzige Wort, das Konzerne erschrecken lasse.

Laut Hazte Oír werden Kinder von Coca-Cola mißbraucht, um Werbung für die „Homo-Ehe“ und die Kinderadoption durch Homosexuelle zu machen. „Auf Kinder zurückzugreifen, um eine Ideologie zu verbreiten, ist eine Vorgangsweise, die für eine große Marke wie Coca-Cola unangemessen ist“, so Hazte Oír.

Neue Form von direkter politischer Einflußnahme durch Großunternehmen

Die Petition wird Jorge Garduño, dem Generaldirektor von Coca-Cola España übergeben, sobald 50.000 Unterschriften gesammelt wurden. Innerhalb weniger Tage haben bereits mehr als 30.000 Spanier die Petition unterzeichnet.

Zusammen mit Walt Disney, Google, Amazon, Facebook, Deutsche Bank und anderen Großunternehmen mit Sitz oder Niederlassung in den USA forderte Coca-Cola im vergangenen März den Obersten Gerichtshof der USA auf, Urteile im Sinne der Homo-Lobby zu fällen. [1] Ein politischer Lobbyismus, der erkennen läßt, daß in Zukunft milliardenschwere Unternehmen sich viel direkter in die Politik einmischen werden als bisher. Aufgrund ihres Finanzvolumens und der ihnen für Webezwecke und Lobbyismus zur Verfügung stehenden „Kriegskasse“ verfügen sie über viele Möglichkeiten dazu (siehe dazu 379 US-Firmen fordern definitive Legalisierung der „Homo-Ehe“ und Homo-Lobbyismus: McKinsey, Ernst & Young, KPMG… und alle arbeiten für den Vatikan).
[1] Unter den Großkonzernen, die die Homo-Kampagne unterstützen, finden sich Bloomberg, Coca Cola, Pepsi, Facebook, Apple, Microsoft, Google, eBay, Amazon, Procter & Gamble, Delta Airlines, United Airlines, Groupon, Hewlett-Packard, Twitter, Intel, General Electric, American Express, Visa, Bank of America, Chase, JPMorgan, HSBC, Walt Disney, CBS, Pfizer, Johnson & Johnson, Dow Chemical, Glaxo, Colgate-Palmolive und nicht zu vergessen die Deutsche Bank. Soweit nur ein Teil der beteiligten Unternehmen. Jedes der genannten Unternehmen ist eine Macht für sich. Zusammen sind sie die Spitze der internationalen Wirtschafts- und Finanzmacht, gegen die Papst Franziskus unermüdlich seine Bannstrahle abfeuert.
Text: Giuseppe Nardi

Quelle: Coca-Cola wirbt mit neuer Werbekampagne für „Homo-Ehe“ und Homo-Adoption

Meine Meinung:

Kann mir einmal jemand erzählen, was alle die oben genannten Unternehmen an der Arschfickerei so toll finden? Rennen sie einfach nur einem völlig amoralischem Zeitgeist hinterher oder geht ihnen der finanzielle Gewinn über jedes moralische Prinzip? Fürchten sie Schwule, Lesben, Transgender und andere sexuelle Randgruppen als Kunden zu verlieren? Und deshalb verbiegen sie sich in dieser unappetitlichen Weise? Finden sie, jemanden in den Ar*** zu fick** etwa als moralisch? Ich nicht.

Mich kotzt die ganze Homo-Lobby nur noch an. Es würde mich gar nicht wundern, wenn die Pädophilen eines Tages ebenso auf der Matte stehen und für sich das Recht einfordern Kinder sexuell zu missbrauchen. Und wieder wird dies Vorhaben von den Global Players unterstützt. All diese Bestrebungen zeigen mir, daß jede verantwortliche Ethik und Moral in der Gesellschaft verloren gegangen ist. Genau an diesem Sittenverfall wird die Gesellschaft eines Tages zu Grunde gehen.

Marienzweig sagt:

Firmen stellen irgendetwas her, ob es nun unbedingt nötig zum Leben ist oder nicht. Sie wollen, sollen, dürfen oder können Werbung für diese ihre hergestellte Ware machen. Es liegt amVerbraucher, sich für dieses Produkt zu entscheiden oder nicht. Unter diesen Verbrauchern sind Ehepaare, Singles, Geschiedene, Homosexuelle, Junge und Alte, Kranke und Gesunde. Sie alle sind einfach nur potentielle Kunden! Genügt dies den Firmen nicht? Es ist meiner Ansicht nach nicht die Aufgabe einer Firma oder eines Konzerns mit Hilfe enormer Geldmittel politische Werbung zu machen und offen oder unterschwellig Botschaften zu vermitteln, um die sie nicht gebeten wurden.

Noch ein klein wenig OT:

Hamburgs zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank (Grüne) will die Homo-Ampel


In Wien leuchten sie bereits, in Deutschland will jetzt München nachziehen. Und auch in Hamburg könnten sie demnächst Premiere feiern: die schwul-lesbischen Ampelpärchen. Sie halten Händchen, ein Herz symbolisiert ihre Liebe. Und sie stehen für Toleranz. Die Homo-Ampeln erobern die Städte. Und auch Hamburgs Zweite Bürgermeisterin, Katharina Fegebank (Grüne), zeigt sich begeistert von den schwul-lesbischen Ampelpärchen... Der Siegeszug der Homo-Ampeln begann vor ein paar Wochen in Wien. Rund 50 Fußgängersignale wurden mit den besagten Pärchen bestückt. Anlass waren bevorstehende Events wie der Eurovision Song Contest und der Life Ball zugunsten HIV-positiver Menschen. Mit den Ampeln wollte die Stadt für mehr Toleranz werben.

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Meine Meinung

Werden wir nur noch von Geisteskranken regiert? Haben die Politiker nichts Wichtigeres zu tun? Ich glaube, diese Ampeln werden nicht alt.

Made in Germany West [#46] schreibt:

Ob Frau Fegebank wirklich glaubt, dass Homosexuelle, die Darkrooms frequentieren, sich im Dunkeln erst mal in einen nach dem anderen verlieben, bevor sie sich anonym und all you can fuck miteinander vergnügen? Und was werden bloß die von den Grünen so verhätschelten, umhegten und umgarnten Moslems dazu sagen?

Meine Meinung

Ich glaube, die Muslime werden den Schwulen ordentlich den Ar*** aufreißen. Und das ist auch gut so, würde Wowereit bestimmt sagen. Oder habe ich da etwas verwechselt?

Babieca [#48] schreibt:

Frau Fegebank könnte auch ihren Arxxx auf eine Fußgängerampel kleben, der dann wahlweise rot-grün leuchtet. Meine Fre$$e, Politiker sind inzwischen schlimmer und gefährlicher als Dreijährige mit Handgranaten. Die glauben an die Heilkraft ihrer schwachmatischen Symbolpolitik (Schwulettenampel), obwohl ganz andere Dinge zählen: Wenn Ali Bleifuß neuerdings – “binnisch Chef von Doitschlan, ich nix Gesetz” – über rote Ampeln nietet, ist es vollkommen Wurst, ob das grüne Fußgängermännchen Herr mit Hut, schwul, ein Kleeblatt, ein Gesäß oder eine grüne Banane ist. Jessesnochmal!

Nachtrag 24.05.2015 - 17:02 Uhr:

München: Umstellung auf 8 Homoampeln kostet 10.000 Euro (mopo.de)

Riesen-Aufregung um die Homo-Ampeln. „Hat Hamburg keine anderen Sorgen?“ oder „Wer soll das denn bitte bezahlen?“ Die MOPO-Leser reagierten mit einem regelrechten Sturm der Entrüstung auf die Ankündigung, dass die Stadt vielleicht bald Ampeln mit händchenhaltenden Homo-Pärchen bekommt.

Die CDU reagierte weniger entspannt. Dennis Thering, verkehrspolitischer Sprecher: „Hamburg ist Stauhauptstadt Deutschlands, der ÖPNV ist an seiner Kapazitätsgrenze und die Verkehrswege aus und in den Hafen müssen dringend ausgebaut werden. Doch statt die drängenden Probleme anzugehen, will die Zweite Bürgermeisterin die Hamburger mit neuen Ampelmännchen beglücken.“

„In München hat die Umrüstung von gerade einmal acht dieser Fußgängerampeln schon 10.000 Euro gekostet.“ „Steigt Frau Fegebank der Senatorenposten schon zu Kopf?“, fragt Walter Scheuerl. Hamburg sei mit 30 Milliarden Euro verschuldet.

„Die Steuerzahler müssen täglich eine Million Euro allein für Zinszahlungen auf Schulden der Stadt aufbringen. Hamburg hat wichtigere Probleme als das Umrüsten von Ampeln auf Gender-Pärchen.“

>>> weiterlesen

Siehe auch:
Martin Lichtmesz: Das Heerlager der Heiligen - Teil 2/2
Michael Klonovsky: Windräder - Zerstörung wie durch Bombenterror
Prof. Soeren Kern: Großbritannien April 2015: Terroristen & Kinderprostitution
Gender-Beauftragte an Londoner Uni: “Tötet alle weißen Männer”
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Erlebnisbericht von der ersten Pegida in Stuttgart
Björn Höcke (AfD): Deutsche dürfen stolz auf sich sein

Mittwoch, 27. Mai 2015

Martin Lichtmesz: Das Heerlager der Heiligen - Teil 2/2

Martin Lichtmesz: Das Heerlager der Heiligen - Teil 1/2

Ich habe Das Heerlager der Heiligen (meine Neuübersetzung wird ja deutlich umfangreicher als gedacht) zum ersten Mal vor zehn Jahren gelesen. Schon damals wies Lorenz Jäger in der FAZ auf die „prophetische“ Kraft des Romans hin. Das gilt heute mehr als je zuvor; was wir in den letzten beiden Jahrzehnten an Immigrationsströmen erlebt haben war nur eine Vorhut, und was wir jetzt erleben, ist erst der Anfang.

Vor allem die Reaktionen der westlichen Politiker, Kirchen, NGOs, Journalisten hat Raspail derart treffend karikiert, daß die Wirklichkeit inzwischen das Buch zu imitieren scheint. Wohlgemerkt ist das „Heerlager“ vor allem eine Satire, die häufig zum Mittel der Überspitzung und Übertreibung greift.

Auch ist die Handlung als Parabel und nicht als realistische Schilderung zu verstehen. Die „Armada der letzten Chance“, eine Million verhungernder Inder, die auf Europa zusteuern und dort mit einer messianischen Inbrunst erwartet werden, ist eine Metapher für einen Vorgang, der im Roman zwei Monate dauert, der sich aber in Wirklichkeit über Jahrzehnte erstreckt. Die „Inder“ sind symbolische „Stand-Ins“ für die verarmten Menschenfluten aus der „Dritten Welt“ schlechthin.

Ein besonderer Reiz des Romans liegt in dem Umstand, daß er ein Geschehen der heutigen Zeit schildert, als würde es in den Siebziger Jahren stattfinden. Wir befinden uns in einer Welt, in der die Massenmedien zwar eine enorme Rolle spielen, in der aber das Radio noch eine wichtigere Funktion hat als das Fernsehen und in der es kein Internet gibt – eine technische Entwicklung, die unser alltägliches Leben erheblich beeinflußt hat.

Auch die auftretenden Personen sind unzweifelhaft Personal ungefähr aus der Entstehungszeit des Buches, 1973: die links-libertären Intellektuellen, die Popstars, die Fernseh- und Radiomoderatoren, die post-gaullistischen Politiker etwa. Häufig wird Bezug auf damals recht aktuelle politische Ereignisse genommen. Das nationale Trauma des Abstiegs Frankreichs als Kolonialmacht ist stark präsent: immerhin lag das Ende des Algerienkriegs erst gute zehn Jahre zurück.

Das bedeutet, daß die Prophetie Raspails für heutige Leser einem gewissen Verfremdungseffekt unterliegt. Ähnlich erinnert die Atmosphäre in Orwells „1984″ eher an die Nachkriegszeit der Vierziger und das totalitäre Jahrzehnt der Dreißiger Jahre. Oft meint man, die Gesichter, Frisuren, Kleider, Autos und Schnurrbärte dieser Zeit vor sich zu sehen. Raspail hat seine Zeit „zur Kenntlichkeit entstellt“, mit einem makaber-grotesken Humor, voller Fantasie und Ironie. Manche Szenen aus dem geschilderten Humanitätskarneval wirken, als kämen sie direkt aus einem Fellini-Film. Der Humor hat mich teilweise an René Goscinny erinnert, freilich um einen ordentlichen Zacken böser und abgründiger.

Man erkennt dabei deutlich die Linien des Zerfalls, die von 1968 bis heute führen. Das Vokabular hat sich geändert, aber bestimmte Mentalitäten und Ideen sind gleich geblieben. In meiner Neubearbeitung habe ich die Sprache der Protagonisten stellenweise vorsichtig der heutigen angeglichen. Die „bien-pensants“, gegen die schon ein Bernanos in den Dreißiger Jahren polemisierte, sind im wesentlichen die „politisch Korrekten“ von heute, und als solche habe ich sie bezeichnet, wenn es paßte. Die „belles consciences“ (die „schönen“ bzw. „guten Gewissen“) bei Raspail firmieren in meiner Fassung als „Gutmenschen“ oder „Moralapostel“.

Ingesamt fällt auf, daß sich selbst die übelsten Demagogen bei Raspail immer noch schöner, gewählter und auch pathetischer ausdrücken als ihre heutigen Pendants; die Infantilisierung und Vulgarisierung der heutigen politischen Sprache konnte nicht einmal er sich vorstellen. Wobei ich nicht beurteilen kann, ob die Lage in Frankreich heute ebenso schlimm ist wie im „bunten“ Deutschland.

Raspail schildert eine kindisch, leichtfertig und sentimental gewordene „Spaßgesellschaft“, die nicht mehr fähig ist, den „Ernstfall“ zu denken und dadurch ihr Ende besiegelt. Sie ist aber auch zerfressen von Sinnentleerung, Müdigkeit, Neurosen und Selbsthaß. Wie Günter Maschke 1997 in einem Interview sagte: “Die Genußsucht wird mit Zerknirschung bezahlt“. Vor allem aber sieht der Autor in ihr eine dekadente Form der Religiosität am Werk, die sich selbst nicht als solche erkennt.

Das ist ein ganz wichtiger Punkt. Man kann den Wahnsinn, der den Westen etwa in Form von Multikulturalismus, „Gender“-, und Selbstabschaffungspolitik befallen hat, nur dann verstehen, wenn man ihn als pseudoreligiöses Phänomen begreift – ein Grund, weshalb rationale Argumente dagegen ohnmächtig sind. Raspail lokalisiert an der Wurzel dieser Entwicklung eine Mischung aus Ressentiment, Regression und einem säkularisierten, utopischen Messianismus.

Dieser Gedanke hat mein eigenes Buch „Kann nur ein Gott uns retten?“ enorm beeinflußt.

Besonders böse zeichnet Raspail die Rolle der Kirchen. Sowohl die katholische als auch die evangelische Kirche bilden in seinem Buch die Speerspitzen linksradikaler Zersetzung und westlicher Selbstaufgabe. Raspail schrieb unter dem unmittelbaren Eindruck des Zweiten Vatikanischen Konzils; in der später revidierten Erstausgabe des Romans ist sogar von einem fiktiven dritten Konzil die Rede, das den Linksruck der Kirchen vollendet hat. Der vorkonziliare Katholik Raspail sieht darin unmißverständlich eine antichristliche Tendenz, im weiteren ebenso wie im engeren, eschatologischen Sinn.

Einer der eindrucksvollsten Aspekte des Romans ist die Darstellung der zerrüttenden Wirkung der Massenkultur und der totalen Gehirnwäsche und Gefühlsmanipulation, zu der sie imstande ist. Die Masse und ihre auflösende, alle Kultur und Vernunft zerstörende Macht ist überhaupt ein zentrales Thema in „Heerlager der Heiligen“; ja, man möchte fast glauben, daß Raspail Canettis „Masse und Macht“ gründlich studiert hat.

So erscheint auch nicht die Einwanderung als Problem per se: die große, stetig wachsende Zahl der Einwanderer es, die eine überbeanspruchte Zivilisation zum Kollaps bringt. Allerdings kommt die ungleich größere Gefahr durch die Verwesung von innen, und das zeigt der Autor ganz unmißverständlich und mit historischem Weitblick drastisch auf.

Wenn wir schon bei Querveweisen sind: natürlich gibt es auch starke, zum Teil verblüffende Bezüge zwischen dem „Heerlager der Heiligen“ und Michel Houellebecqs aktuellen Roman „Unterwerfung“. Thorsten Hinz bemerkte in der Jungen Freiheit zu Recht, daß man die Romane Raspails und Houellebecqs „komplementär“ lesen müsse, um die Krise der heutigen Zeit zu verstehen.
Beide haben die fortschreitende Krankheit Europas am klarsten erkannt und am gründlichsten beschrieben – jeder auf seine Weise. Man muß sie als Komplementär-Autoren lesen und verstehen. (…)

Houellebecqs Modell wird deshalb erst durch die Komplementär-Lektüre Jean Raspails vollständig. Im „Heerlager“ bildet eine Hungersnot in Indien den Auftakt für den Marsch der Millionen nach Europa. Die Heerscharen, die in Südfrankreich an Land gehen, sind religiös und politisch leidenschaftslos. Sie treibt die Hoffnung auf ein besseres Leben. Die vom Humanitarismus ergriffenen Europäer verfügen über keine moralische Widerstandslinie, an der sie sich der Menschenlawine entgegenstellen könnten, die schließlich alle und alles unter sich begräbt. Bei Houellebecq ist es das geistig-moralische Vakuum des modernen Europa, das die Eroberer ansaugt. Bei Raspail offenbart der äußere Druck die innere Schwäche des alten Kontinents.
Übrigens hat sich Raspail in einem Interview sehr positiv über Houellebecq geäußert:
Die französische Zivilisation muß durch die Literatur vermittelt werden. Die Massenmedien können das nicht leisten. Ich glaube in dieser Hinsicht an die Bedeutung des Romans. Abhandlungen zu allen möglichen Themen werden andauernd geschrieben. Kein Politiker, der nicht Tinte pinkelt.Die romanhafte Form aber ist eine Weise, die Dinge weniger didaktisch, dafür umso freier zur Sprache zu bringen. Die Gattung des Romans ist auch zum Zweck der Selbstbildung und der Unterhaltung geschaffen worden. Heute stehen Autoren wie François Taillandier oder Michel Houellebecq für diese Kraft des Romans. Sie hilft einem auch, über die Dinge zu sprechen, wenn man entmutigt ist.
Nachlesen kann man dies in dem Kaplakenbändchen „Der letzte Franzose“, einer Sammlung von kleineren Texten, die einen guten Einblick in die Werkstatt des Meisters bieten. Der Band enthält auch den fulminanten Essay „Big Other“, den Raspail 2011 anläßlich der französischen Neuauflage des „Heerlagers“ schrieb - die übrigens ein vieldiskutierter Bestseller war. [Ich habe den Text von Karlheinz Weissmann unten eingefügt.] Hoffen wir, daß das Buch in Deutschland auch zum Roman unserer Zeit und unserer Katastrophe wird. Das Heerlager der Heiligen in meiner Neuübersetzung: Hier vorbestellen!

Martin Lichtmesz: Das Heerlager der Heiligen: Teil 1/2 (sezession.de)
Martin Lichtmesz: Das Heerlager der Heiligen: Teil 2/2 (sezession.de)

Quelle: Martin Lichtmesz: Das Heerlager der Heiligen (Werkstatt 2) (sezession.de)

Karlheinz Weissmann: Heerlager der Heiligen - Den letzten Ausweg suchen

„Heerlager der Heiligen“: Fast vierzig Jahre nach Erscheinen debattiert Frankreich über ein visionäres Buch.

Dieser Tage hat die Neuausgabe des französischen Originals von Jean Raspails Buch „Das Heerlager der Heiligen“ für einiges Aufsehen gesorgt. Ursache sind die Ereignisse in Nordafrika, das Bersten des Cordon sanitaire [europäischen Schutzwalls] an der Flanke Europas, der Ansturm der Flüchtlinge auf Lampedusa. Der Verfasser selbst hat diesen aktuellen Bezug betont, mit einem neuen Vorwort, in dem es um „Big Other“ geht, eine deutliche Anspielung auf Orwells Big Brother.

Aber gemeint ist hier nicht ein tyrannischer Einzelner mit allmächtigem Apparat, der Gedanken und Äußerungen kontrolliert, sondern die eher diffuse, gleichwohl wirksame Macht der Meinungseliten, die in Medien und Politik, unter Kirchenmännern und Wirtschaftsführern, in Parteien und Gewerkschaften, Sorge tragen für das, was Raspail die „Sakralisierung [Vergöttlichung, Vergötterung] des Fremden“, vielleicht sollte man sagen: die „Vergötzung des Fremden“, nennt.

Jenes Ideologem, das uns unfähig macht, der Bedrohung entgegenzutreten, eigentlich die Bedrohung überhaupt als solche zu verstehen. Die Neigung, das zum Maßstab zu machen, was unserer kulturellen Überlieferung widerspricht, führt Raspail auf die masochistischen Neigungen der europäischen Intelligenz, die demoralisierende Wirkung des postkolonialen Diskurses und auf eine Perversion der christlichen Nächstenliebe zurück.

Diesen Zusammenhang stellt auch sein Roman ins Zentrum. Dessen eigentümlicher Titel geht zurück auf eine Stelle im Kapitel 20 der Offenbarung des Johannes, wo es über das Ende der Zeit heißt, daß da die Völker Gog und Magog von den Enden der Erde herbeikommen, „deren Zahl ist wie der Sand am Meer. Und sie stiegen herauf auf die Ebenen der Erde und umringten das Heerlager der Heiligen und die geliebte Stadt.“ Zwar hat Raspail seit dem ersten Erscheinen seines Buches fast neunzig Prozesse führen müssen, aber bemerkenswerterweise ist bisher nicht zum Skandal gemacht worden, daß das Abendland hier mit der Gottesstadt gleichgesetzt und im übrigen deren Rettung durch Himmelsfeuer angekündigt wird.

Man kann diese Lücke in der Argumentation seiner Gegner unschwer mit der fortschreitenden Säkularisierung erklären, die Raspail ebenso suspekt ist wie fast alle anderen Erscheinungen der Moderne. Er hat sich verschiedentlich als Mann der Rechten und als Royalist bezeichnet, aber diese Bekenntnisse haben bei ihm einen Zug ins Prinzipielle und sind nicht als Parteinahme im unmittelbaren Sinn zu verstehen. Das Königtum und der Glaube sind für ihn „edle“ Ideen, ein notwendiges Antidot [Gegenmittel, Gegengift?], um sich in der miserablen Gegenwart seelisch gesund zu erhalten. Im übrigen will Raspail sein schriftstellerisches Werk ausdrücklich nicht als Mittel des politischen Engagements verstanden wissen.

Als „Le Camp des Saints“ [Das Heerlager der Heiligen] zuerst 1973 veröffentlicht wurde, stand Raspail schon am Ende seines fünften Lebensjahrzehnts. Seine Bücher hatten bis dahin nur begrenzten Erfolg. Immerhin besaß er einen Namen als Expeditionsleiter in entlegene Regionen und als Reiseschriftsteller. Der Arktis und den fremden Kulturen Amerikas und der Karibik galt immer seine Liebe. Ein Buch über den Untergang der Feuerlandindianer gehört zu den wenigen, die auch ins Deutsche übersetzt wurden.

Überraschend war an der Veröffentlichung des „Heerlagers“, daß Raspail hier – wenngleich in einer Parabel – auch die europäische als eine bedrohte Welt behandelte. Denn es geht um die Invasion asiatischer Massen, die den alten Kontinent überfluten, dessen Völker ausgedünnt und demoralisiert, von ihren Führern im Stich gelassen werden.

Die Intelligenz hat alle Tradition zersetzt und die Auffassung etabliert, daß Selbstbehauptung unmoralisch ist, die Geistlichen glauben längst nicht mehr an die Wahrheit der alten Lehre und predigen Indifferenz [Vielfalt?] oder eine als Nächstenliebe getarnte Sentimentalität, die Wirtschaft ist allein auf Gewinnmaximierung aus und schert sich nicht um das Gemeinwohl. Die Politiker sind korrupt, und den Soldaten hat man alle Möglichkeiten genommen, auf ihren Dienst stolz zu sein und ihr Leben für die Nation zu wagen. Längst sind die Vorhuten der Invasoren im Land, haben Brückenköpfe errichtet und Verbündete gesucht und gefunden und den Tag vorbereitet, an dem Europa untergehen soll.

Dazu kommt es, weil die Auswirkungen der großen Wanderung nur allmählich sichtbar werden. Es handelt sich eben nicht um bewaffnete Invasoren, sondern um die Verdammten dieser Erde, deren schiere Zahl und deren Elend überwältigend wirkt, weil es Gefühle des Mitleids weckt, die den Widerstand erschweren. Schließlich kommen alle Abwehrversuche zu spät, Südfrankreich wird vor den Massen der Eindringlinge geräumt, und man kann sich unschwer ausmalen, was in der Folgezeit geschieht. „Das Heerlager der Heiligen“ war ein außerordentlicher Erfolg, bis heute sind mehr als eine Million Exemplare verkauft. Das ist um so erstaunlicher, als der Band nur von den Blättern der Rechten positiv besprochen, von den bürgerlichen verhalten kommentierend, von denen der Linken aber gar nicht zur Kenntnis genommen wurde.

Freilich gab es massive Attacken auf Raspail; die tonangebenden Kreise der Französischen Republik (allen voran der einflußreiche Max Gallo [französischer Schriftsteller, Historiker, Politiker, Sozialist]) sahen in ihm selbstverständlich einen „Reaktionär“ und „Rassisten“. Allerdings bot sein rasch wachsendes literarisches Renommee – Raspail erhielt 1981 den Romanpreis der Académie Française – und die Tatsache, daß das „Heerlager“ erschienen war, bevor die Menge der Antidiskriminierungsgesetze erlassen wurde, auch einen Schutz: eine rückwirkende Sanktionierung ist nicht möglich, am Wortlaut mußte bis heute kein Buchstabe verändert werden.

Selbstverständlich weiß Raspail, daß ihm die Entwicklung recht gibt. Er selbst sah sich schon 2005 durch die Aufstände in den Banlieues zu einer entsprechenden Stellungnahme veranlaßt. In einem langen Leserbrief an den Figaro äußerte er damals seine Verwunderung darüber, daß noch jemand verwundert sei: über die Eskalation des Prozesses, das Phlegma der Europäer und die Unfähigkeit ihrer Eliten.

Hoffnung auf einen Wandel zum Besseren habe er aber nicht mehr, schrieb er, und er wolle auch nicht mehr zur Feder greifen, um literarisch eine Alternative zu gestalten. Immerhin deutete er an, wie so etwas aussehen könnte. Es müsse, so Raspail, in Zukunft ein junger Autor den Mut finden, die ungeschehene Geschichte jener Reconquista zu schreiben, zu der die resteuropäische Bevölkerung irgendwann in den kommenden Jahrhunderten antrete.

Auch wenn Raspail das Buch über die Rückeroberung nicht schreiben will, ist seine Entschlossenheit geblieben, gegen die große Lüge zu kämpfen. Darunter versteht er nicht nur jenes lähmende Wertesystem, das die Geistesfreiheit tötet und die Selbstverteidigung unmöglich macht, sondern auch die strukturelle Verlogenheit der tonangebenden Kreise wie der vielen, die zwar nach außen politisch korrekt, aber unter vier Augen ganz anders reden.

Zudem nimmt er einen gewissen Stimmungswandel wahr, angesichts der unbestreitbaren Tatsache, daß bis 2050 der Prozeß, dessen Anfang er im „Heerlager“ beschrieben hat, an sein Ende kommen wird, die „Mestizisierung“ [Ausrottung] der „weißen Völker“ Europas, das Ende ihrer ethnischen Identität und ihrer in zweitausend Jahren geschaffenen Kultur, zum letzten, daß er als alter Mann nichts mehr zu fürchten hat und jene Wahrheiten aussprechen darf, die sonst einer Verschwörung des Schweigens zum Opfer fallen.

Als seinen Leitspruch hat Raspail einmal formuliert: „Wenn man für eine (fast) verlorene Sache steht, dann muß man ins Horn stoßen, sich auf sein Pferd schwingen und den letzten Ausweg suchen, denn sonst stirbt man an jämmerlicher Altersschwäche auf dem Boden einer vergessenen Festung, die niemand mehr belagert, weil das Leben sie verlassen hat.“

Mehr über Jean Raspail lesen Sie unter  www.jungefreiheit.de 

Das Buch: wieder lieferbar [?]

Der Zustrom von Flüchtlingen aus Afrika in Richtung Europa hat offenbar wieder ein verstärktes Interesse an Raspails fast vier Jahrzehnte altem Roman geweckt. Jedenfalls war das „Heerlager der Heiligen“, dessen deutsche Übersetzung (erstmals 1985) im Hohenrain-Verlag erschienen ist, für einige Zeit ausverkauft.

Nachdem im Laufe eines Jahres verschiedene Zeitungen, darunter die JUNGE FREIHEIT und die Frankfurter Allgemeine Zeitung, das Buch erwähnt hatten, war die Nachfrage „sehr deutlich bemerkbar“ in die Höhe geschnellt, teilte Claude Michel, Produktionsleiter bei Hohenrain, einem Tochterunternehmen des Tübinger Grabert Verlags, auf Anfrage dieser Zeitung mit. Nun ist der Roman wieder lieferbar; der Neudruck enthält allerdings nicht das aktuelle Vorwort, welches Raspail jetzt unter dem Titel „Big Other“ der französischen Neuauflage vorangestellt hat. Ob eine deutsche Übersetzung erscheinen wird, ließ Michel offen.

Das „Heerlager der Heiligen“ kann im JF-Buchdienst bestellt werden.

Jean Raspail: Das Heerlager der Heiligen. Eine Vision. Hohenrain Verlag, Tübingen 1985, brosch., 272 Seiten, 17,80 Euro

Der Inhalt: Europa hat kapituliert

Hungernde Inder haben eine Flotte maroder alter Schiffe geentert, um in der westlichen Wohlstandshemisphäre der Not ihrer Heimat zu entgehen.

Mit Absicht hat Jean Raspail die in seinem visionären Roman nach Europa strömenden Massen nicht vom anderen Ufer des Mittelmeeres, sondern vom Ganges aufbrechen lassen. Damit wollte er die virulente europäische Debatte um Rassismus und Antirassismus umgehen, auf die er sich sonst hätte einlassen müssen.

Nach einer vierzigtägigen Passage – und nachdem sich Staaten wie etwa Südafrika einer Anlandung recht robust widersetzen – steuert die „Armada der letzten Chance“ auf die französische Mittelmeerküste zu. Ihr Herannahen hat unter der Bevölkerung Südfrankreichs eine Panik ausgelöst: Die Menschen verlassen ihren Besitz und setzen sich gen Norden ab. Zum Schutz entsendet der Präsident die Armee in die entvölkerten Gebiete, doch ein großer Teil der mobilisierten Soldaten desertiert.

Nur zögerlich erteilt der Oberbefehlshaber der Grande Nation schließlich einem Kavallerie-Oberst den Befehl, sich der knapp eine Million zählenden Eindringlinge auch mit militärischen Mitteln zu erwehren, während eben noch in den Oberschulen des Landes eine Aussprache über Rassismus stattfand. Doch in Raspails bisweilen grotesk dargestellter Apokalypse sind die glühendsten Verfechter des Multikulturalismus auch die ersten Opfer des Ansturms der Armada.

„Sie nennen es Nächstenliebe, Solidarität, Weltgewissen, aber wenn ich Sie anschaue, sehe ich in jedem von Ihnen nur Selbstverachtung und Verachtung dessen, was Sie vertreten“, wird einigen Vertretern der gutmenschlichen Intelligenz entgegengeschleudert. Sie repräsentieren das kapitulierende Europa, in dem der Papst den Besitz der Kirche für humanitäre Zwecke veräußerte und in dessen Metropolen man der islamischen Gemeinde Kirchen schenkte.

Quelle: Karlheinz Weissmann: Heerlager der Heiligen - Den letzten Ausweg suchen

Siehe auch:
Michael Klonovsky: Windräder - Zerstörung wie durch Bombenterror
Prof. Soeren Kern: Großbritannien April 2015: Terroristen & Kinderprostitution
Gender-Beauftragte an Londoner Uni: “Tötet alle weißen Männer”
Heinz Buschkowsky: Muslimische Einwanderer sind Träger des Judenhasses
Erlebnisbericht von der ersten Pegida in Stuttgart
Björn Höcke (AfD): Deutsche dürfen stolz auf sich sein
Dirk Schümer: Europa muss eine Festung bleiben

Dienstag, 26. Mai 2015

Michael Klonovsky: Windräder - Zerstörung wie durch Bombenterror

Subventionierte Plage: Windräder verschandeln die Landschaft: Bewehrung [Moniereisen, wird später mit Beton vergossen] eines Fundamentes einer Windenergieanlage bei Schonungen/Schweinfurt (Bayern).

Ein Bundestagsabgeordneter stellt in größerer Runde die Frage, wie mächtig eigentlich das Betonfundament eines Windrades sei. Niemandes Schätzung kommt der Realität wirklich nahe: 1.200 Kubikmeter. Diese Zahl lässt sich auch leicht im Netz finden, aber man muss eben erst einmal danach fragen. Ein solches Fundament (die neuesten Versionen wuchten noch ein paar hundert Kubikmeter mehr ins Grüne), in dem neben dem Beton knapp 200 Tonnen Stahl verbaut sind, was ungefähr vier Panzern entspricht, wiegt insgesamt um die 3.500 Tonnen.

Darauf steht der Turm, der es samt Rotoren und Maschinenhaus auf noch einmal so viel Gewicht bringt. Macht zusammen etwa 7.000 Tonnen. Natürlich muss der Boden unter einer solchen Last künstlich verdichtet werden. Und nicht zu vergessen: Zu jedem Windrad führt eine Straße, damit notfalls ein Kran dorthin gelangt, das heißt, diese Straßen sind um die fünf Meter breit.

Tausende solcher geflügelten Riesenfurunkel stehen inzwischen in ehemals reizvollen Wald- und Heidelandschaften, Zehntausende von Bäumen mussten ihnen weichen, sie beeinflussen den Grundwasserverlauf, schreddern Vögel hekatombenweise, verschandeln die Landschaft, sind ökonomisch sinnlos, nur durch Subventionen möglich, schädigen den Steuerzahler, aber bereichern ihre Besitzer – und kein Ende ist abzusehen.

Was die rein ästhetischen Folgen dieser Plage betrifft, kann man die flächendeckende Zerstörung deutscher Naturlandschaften durch das Aufstellen von Windrädern durchaus mit der Ausradierung deutscher Innenstädte durch die alliierten Bombergeschwader vergleichen – und wer die Grünen kennt, wird, neben dem Eigennutz und der Weltklimarettung, sogar vergleichbare Sekundärmotive entdecken.

Dieser Artikel erschien zuerst auf Acta diurna.

Meine Meinung:

Windräder zerstören aber nicht nur alles Leben im Erdreich, sondern sie töten gleichzeitig hunderttausende von Vögel.

Gisela Gross schreibt:

Windräder schreddern 250.000 Fledermäuse im Jahr

Massensterben der besonderen Art: Durch die rund 24.000 Windkraftanlagen in Deutschland werden jedes Jahr Hunderttausende Fledermäuse getötet. Eigentlich stehen die Tiere unter strengem Schutz. Zum Schutz von Fledermäusen sollte nach Einschätzung von Forschern mehr getan werden. An Windrädern in Deutschland könnten pro Jahr mehr als 250.000 Fledermäuse umkommen, wenn die Anlagen ohne Rücksicht auf Naturschutz betrieben werden, schätzen Berliner Forscher um den Biologen Christian Voigt am Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) im Fachblatt "European Journal of Wildlife Research".

Vermutlich erfülle nur ein Bruchteil der aktuell rund 24.000 Windkraftanlagen entsprechende Auflagen, teilte das IZW mit. Dazu gehört unter anderem, dass die Betriebszeiten der Windräder an den Fledermausflug angepasst werden. Die exakte Zahl der unter diesen Auflagen betriebenen Windräder ist laut Voigt nicht bekannt. Tatsächlich könnten aber noch mehr Fledermäuse getötet werden, denn Forscher stützen sich bislang auf Suchaktionen unterhalb von Windrädern. Dort finden sie aber nur Tiere, die sofort umkommen. Etwa weil sie Knochenbrüche erlitten oder erschlagen wurden.

extremnews.com schreibt:

Aber warum findet man praktisch nie die Opfer?

Das liegt daran, dass sie nur ausnahmsweise direkt unter das Windrad fallen, sondern meist von den Rotorblättern aus einer Höhe von bis zu 200 m mit Geschwindigkeiten bis zu 400 km/h weggeschleudert werden und zwar bei Kollisionen oberhalb der Rotornabe nach der einen Seite und unterhalb der Rotornabe nach der anderen Seite. Außerdem werden sie je nach Windrichtung in andere Richtungen geschleudert, wobei sie der Wind zusätzlich ablenkt. So werden die Opfer durch die Rotoren auf einer Kreisfläche von mehreren Hektar verteilt und sind kaum zu finden. Bei noch höheren Windrädern wird die Suche noch schwerer und praktisch aussichtslos ist sie im Wald oder auf See. So erging es mir auch mit der Feldlerche. Ich fand sie nicht, aber ihr Trällern habe ich auch nicht mehr gehört. Bei Volltreffern kommt hinzu, dass von den Tieren kaum noch Erkennbares übrig bleibt.

Opfer „verschwinden“, weil andere Tiere sie fressen

Für Krähen, Elstern, Rotmilane, Bussarde, Turmfalken, Füchse, Katzen, Marder, Wiesel, Ratten und andere Tiere sind die Windradopfer eine bequeme und begehrte Nahrung. Sie alle warten geradezu auf die nächste „Fütterung“ und werden dabei oft selbst zu Opfern, wie die seit Jahren seltener werdenden Rotmilane. Auch Geier suchen als Aasfresser den Bereich von Windrädern ab und werden prompt erschlagen. Tote Eintagsküken, die man um ein Windrad herum abgelegt und sogar versteckt hatte, waren deshalb schon nach wenigen Stunden „verschwunden“ und so geht es auch den Opfern der Windräder. Deshalb werden sie so selten gefunden und die offiziellen Funddateien bilden nur die Spitze des Eisberges ab, was allen Fachleuten bekannt ist.

Mit anderen Worten: es werden nicht nur Fledermäuse Opfer von Windrädern, sndern auch viele tausend, Falken, Wiesenweihen, Bussarde, Krähen, Elstern, Rotmilane, Geier, usw.. 

Siehe auch:
Prof. Soeren Kern: Großbritannien April 2015: Terroristen & Kinderprostitution
Gender-Beauftragte an Londoner Uni: “Tötet alle weißen Männer”
Heinz Buschkowsky: Muslimische Einwanderer sind Träger des Judenhasses
Erlebnisbericht von der ersten Pegida in Stuttgart
Björn Höcke (AfD): Deutsche dürfen stolz auf sich sein
Dirk Schümer: Europa muss eine Festung bleiben
Dr. Andreas Unterberger: Zuwanderung - Amerika hat es viel besser gemacht

Montag, 25. Mai 2015

Prof. Soeren Kern: Großbritannien im April 2015: Muslimische Vergewaltigungsbanden, Terroristen als "Popstars" und Kinderprostitution

Englischer Originaltext: Muslim Rape Gangs, Terrorists as 'Pop-Idols,' and the Trafficking of Children

Übersetzung: Stefan Frank

  • "Die Jungen wollen wie sie [die Dschihadisten] sein, und die Mädchen wollen dabei sein. Das ist es, was man einst über die Beatles sagte. [Muslimische Teenager] betrachten ihr eigenes Leben als im Vergleich armselig und begreifen nicht, dass sie benutzt werden", sagt Nazir Afzal, Großbritanniens führender muslimischer Staatsanwalt.

  • "Die extremen Ansichten eines, Rassisten, Homophoben [Schwulenhassers] und Antisemiten', der die Tötung von Nichtmuslimen und die ,Steinigung von Ehebrechern' unterstützt, werden ... mit Billigung der [Gefängnis-] Behörden verbreitet", berichtet „Newsweek”.

  • "Mohammed verkaufte mich für 250 Pfund an Pädophile aus dem ganzen Land. Sie kamen herein, setzten sich und begannen, mich anzufassen. ... Manchmal wurde ich von einem Perversen zum nächsten weitergereicht. ... Mohammeds Verteidigung war lachhaft: Er behauptete, ich hätte ihn gezwungen, Drogen zu nehmen und Sex mit mir zu haben. Seine Anwältin deutete an, dass ich rassistisch sei, weil alle Angeklagten Muslime waren." Ausschnitt aus dem Buch „ Girl for Sale” von Lara McDonnell.

  • "Demokratie ... verletzt die Rechte Allahs. Der Islam ist die einzig wirkliche, funktionierende Lösung für Großbritannien." – Wahlplakat in Cardiff, Wales.
Im Folgenden gibt es eine Zusammenfassung einiger islamischer bzw. im Zusammenhang mit dem Islam stehender Angelegenheiten, die sich alle in Großbritannien im April 2015 zugetragen haben. Sie sind in vier größere Themenkreise eingeteilt: 1.) Islamischer Extremismus 2.) Britischer Multikulturalismus 3.) Muslimische Integration 4.) Muslime und die britischen Parlamentswahlen

1. Islamischer Extremismus und Bedrohungen im Zusammenhang mit Syrien

Seit Ausbruch des jüngsten Konflikts in Syrien Anfang 2011 sind nach Einschätzung der Polizei etwa 600 Briten nach Syrien und in den Irak ausgereist. Rund die Hälfte von ihnen ist mutmaßlich nach Großbritannien zurückgekehrt.

Am 1. April 2015 nimmt die türkische Polizei britische Staatsangehörige fest, die aus Rochdale im Großraum Manchester stammen und mutmaßlich versucht haben, sich dem Islamischen Staat in Syrien anzuschließen. Es handelt sich insgesamt um neun Personen – fünf Erwachsene und vier Kinder, darunter ein einjähriges Baby, die Festnahme erfolgte in der türkischen Stadt Hatay.

Einer der Festgenommenen ist Waheed Ahmed, ein Student der Politikwissenschaft an der Universität Manchester. Sein Vater Shakil, der für die Labourpartei im Stadtrat von Rochdale sitzt, gab an, er habe geglaubt, sein Sohn mache ein Praktikum in Birmingham. Er sagt:
"Warum er dort ist, ist mir ein völliges Rätsel, ich war in dem Glauben, dass er in Birmingham ein Praktikum macht. Mein Sohn ist ein guter Muslim, und seine Loyalität gehört Großbritannien, darum verstehe ich nicht, was er dort getan hat. Wenn ich auch nur für eine Sekunde geglaubt hätte, dass die Gefahr besteht, dass er radikalisiert wird, hätte ich ihn bei den Behörden angezeigt."
Ebenfalls am 1. April wird Erol Incedal, 27, ein britischer Staatsangehöriger türkischer Herkunft, wegen des Besitzes einer Bombenbauanleitung zu einer Haftstrafe von 42 Monaten [3 1/2 Jahre] verurteilt. Sein Freund Mounir Rarmoul-Bouhadjar, 26, ein britischer Staatsangehöriger algerischer Herkunft, der gestanden hat, die gleiche Anleitung zu besitzen, erhält drei Jahre. Beide Männer haben sich im syrisch-türkischen Grenzgebiet aufgehalten und sich dort mit Dschihadisten getroffen, welche sie im Umgang mit Waffen und Sprengstoff schulten.

In der Zwischenzeit kommt ans Licht, dass der Vater von einem der drei Teenager aus Brent im Nordwesten Londons, die im März in der Türkei festgenommen worden waren, weil sie verdächtigt wurden, sich dem Islamischen Staat in Syrien anschließen zu wollen, für das britische Verteidigungsministerium arbeitet. Der Vater, der möglicherweise Zugriff auf die Namen und Adressen von Angehörigen des britischen Militärs im Inland und in Übersee gehabt hat, wurde "beurlaubt".

Am 2. April wird Yahya Rashid aus Willesden, ebenfalls im Nordwesten Londons, angeklagt, "zwischen November 2014 und März 2015 Handlungen unternommen zu haben, die der Vorbereitung eines Akts des Terrorismus dienen, und ferner Handlungen mit der Absicht unternommen zu haben, Beihilfe zu Akten des Terrorismus zu leisten". Rashid, 19, wurde am Flughafen Luton festgenommen, wo er mit einem Flug aus Istanbul angekommen war. Der Elektronikstudent der Universität Middlesex kehrte mutmaßlich aus Syrien zurück, wohin er über Marokko und die Türkei gereist sein soll.

Am 3. April werden sechs Muslime im Hafen von Dover festgenommen, die versucht haben sollen, England zu verlassen, um sich dem Islamischen Staat anzuschließen. Nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft wurden drei der Personen im Laderaum eines Lastwagens gefunden, als sie offensichtlich versuchten, sich außer Landes zu schmuggeln. Gegen sie wird Anklage wegen der "Vorbereitung von Akten des Terrorismus" erhoben.

Am 5. April gibt Abase Hussen, der Vater der von zu Hause weggelaufenen Schülerin Amira Hussen, zu, dass seine Tochter radikalisiert worden sein könnte, nachdem er sie zu einer extremistischen Demonstration mitgenommen hatte, die von der verbotenen islamistischen Gruppierung „Al-Muhajiroun” organisiert worden war, die von Anjem Choudary, dem in Großbritannien geborenen muslimischen Hassprediger, geführt wird.

Amira, 15, war eine von drei Schülerinnen der Bethnal Green Academy im Osten Londons, die im Februar in die Türkei flogen, um "Dschihad-Bräute" in Syrien zu werden. Während einer Anhörung im Innenausschuss, die im März stattfand, hatte Abase die britischen Behörden beschuldigt, es versäumt zu haben, seine Tochter daran zu hindern, nach Syrien zu entlaufen. Als der Vorsitzende Keith Vaz ihn fragte, ob Amira irgendwelchen extremistischen Einflüssen ausgesetzt gewesen sei, antwortete er: "Überhaupt nicht. Nichts." Die Polizei entschuldigte sich am Ende.

Abase änderte jedoch seine Story, als ein Video veröffentlicht wurde, das ihn als einen islamischen Radikalen enttarnte, der auf islamistischen Hassdemos an der Seite von Choudary und Michael Adebolajo, dem Mörder von Lee Rigby [der britische Soldat, der im Mai 2013 in London am hellichten Tag und auf offener Straße hinterrücks ermordet und geköpft wurde; d. Übers.] marschiert war. Abase, der aus Äthiopien stammt, sagt, er sei 1999 nach Großbritannien gekommen "um der Demokratie, der Freiheit und eines besseren Lebens für die Kinder willen, damit sie Englisch lernen".

Am 8. April gesteht Alaa Abdullah Esayed aus dem Süden Londons, innerhalb von nur einem Jahr 45.600 Tweets zur Unterstützung des Islamischen Staates gepostet zu haben. Die Tweets, die auch Fotos der Leichen von Getöteten enthielten, ermunterten Kinder, sich zu bewaffnen. Einer enthielt ein Gedicht mit dem Titel "Mutter des Märtyrers", das Eltern Ratschläge gibt, wie man Kindern den Dschihad lehrt. Esayed, 22, drohen bis zu 14 Jahre Gefängnis wegen der Aufstachelung zum Terrorismus und der Verbreitung terroristischer Publikationen.

Am 9. April berichten die Familien zweier Teenager aus Dewsbury, West-Yorkshire, die ausgereist sein sollen, um sich dem Islamischen Staat anzuschließen, sie seien "in einem Zustand des tiefen Schocks" und sehr besorgt um die Sicherheit ihrer "ganz gewöhnlichen Yorkshire-Jungs". Es wird angenommen, dass die 17 Jahre alten Jungen Hassan Munshi und Talha Asmal einen Flug in die Türkei am 31. März zur Weiterreise nach Syrien genutzt haben. Ihren Angehörigen sollen sie gesagt haben, dass sie eine Klassenfahrt unternähmen, doch stattdessen nutzten sie die "Gelegenheit" der Osterferien, um Großbritannien zu verlassen.

Am 20. April wird ein 14 Jahre alter Schüler aus Blackburn, Lancashire, zu Großbritanniens jüngstem Terrorverdächtigen. Seine Verhaftung steht in Zusammenhang mit dem vom Islamischen Staat inspirierten Anschlagsversuch in Melbourne, Australien. Laut der Polizei weisen Nachrichten, die auf seinem Computer und seinem Mobiltelefon gefunden wurden, auf einen Plan hin, einen Anschlag auf die Hundertjahrfeier der ANZAC-Landung [ANZAC = „Australian and New Zealand Army Corps”; d. Übers.] auf Gallipoli während des Ersten Weltkriegs zu verüben. (Jedes Jahr am 25. April, dem „Anzac Day”, wird der ersten großen von australischen und neuseeländischen Streitkräften durchgeführten Militäroperation des Ersten Weltkriegs gedacht).

Ebenfalls am 20. April verhaftet die türkische Polizei ein britisches Paar und ihre vier minderjährigen Kinder, weil sie verdächtigt werden, in den vom Islamischen Staat kontrollierten Teil Syriens reisen zu wollen. Asif Malik, seine Frau Sara, und die vier Kinder – im Alter zwischen 11 Monaten und 7 Jahren – werden in einem Hotel in Ankara festgenommen. Türkische Beamte sagen, die Familie sei am 16. April aus Griechenland eingereist und aufgrund eines Hinweises der britischen Polizei festgenommen worden.

Am 24. April wird Hassan Munir aus Bradford zu einer Haftstrafe von 18 Monaten verurteilt, weil er auf Facebook Links zu „Dabiq”, einem Propagandamagazin des Islamischen Staats, gepostet hatte. Nach Angaben des Gerichts hatte Munir, 27, wiederholte Warnungen von Facebook und der Polizei ignoriert, die ihm erteilt worden waren, nachdem er dschihadistisches Material, u.a. zu Enthauptungen, gepostet hatte. Das Magazin stelle eine ernste Gefahr dar, so der Richter, da es Leute dazu anstachele, im Auftrag des Islamischen Staats zu den Waffen zu greifen.

Am 27. April wird Mohammed Kahar aus Sunderland verhaftet, nachdem er beim Verteilen von extremistischem Material ertappt wurde, darunter Dokumente mit Titeln wie "Der Sprengstoffkurs", "44 Wege zu dienen und am Dschihad teilzunehmen", "Das Buch des Dschihad" oder "Dies ist die Provinz Allahs". Kahar, 37, wird zudem vorgeworfen, Terroranschläge im Zusammenhang mit Syrien vorbereitet, eine verbotene Organisation unterstützt und Terrorismus finanziert zu haben – insgesamt geht es um zehn Delikte in einem Zeitraum von 18 Monaten.

Am 28. April wird Kazi Jawad Islam, ein 18-jähriger Dschihadist, wegen "Terroranbahnung" verurteilt; er soll versucht haben, seinen Freund Harry Thomas, "einen verletzlichen jungen Mann mit Lernbehinderung", durch eine "Gehirnwäsche" dazu zu bringen, britische Soldaten mit einem Fleischerbeil anzugreifen.

Laut Aussagen, die vor dem Obersten Strafgerichtshof von England und Wales (auch bekannt als „Old Bailey”) gemacht wurden, suchte Kazi Islam – mutmaßlich inspiriert durch die Enthauptung des Soldaten Lee Rigby im Jahr 2013 – im Oktober 2013 die Freundschaft des damals 19 Jahre alten Thomas, den er an der Uni getroffen hatte. Islam soll seinen autistischen Freund "rücksichtslos ausgebeutet" haben, um diesen u.a. die Vorbereitung für den Bau einer Bombe ausführen zu lassen.

In einem vom „Guardian” veröffentlichten Interview, warnt Nazir Afzal, Großbritanniens führender muslimischer Staatsanwalt, dass mehr britische Kinder dem Risiko einer "Dschihadomanie" ausgesetzt sind, als bislang vermutet – für sie seien islamische Terroristen "Popstars". Er sagt:
"Die Jungen wollen wie sie sein, und die Mädchen wollen dabei sein. Das ist es, was man einst über die Beatles sagte und in jüngerer Zeit über „One Direction” [britisch-irische Boygroup] oder Justin Bieber. Die Propaganda der Terroristen funktioniert wie Reklame, und viele unserer Jugendlichen sprechen auf dieses Image an."

"Sie betrachten ihr eigenes Leben als im Vergleich armselig und begreifen nicht, dass sie benutzt werden. Die Extremisten gehen nach derselben Masche vor wie „Sugar Daddies” ["treusorgende" (mitfühlende) Ersatzväter (Freunde)] – sie manipulieren sie, entfernen sie von ihren Freunden und Familien und übernehmen sie dann."

"Jeder von ihnen wird, wenn er nach Syrien reist, noch radikaler zurückkommen. Und wenn sie nicht ausreisen, werden sie zu einem Problem, einer tickenden Zeitbombe, die irgendwann hochgeht."
2. Britischer Multikulturalismus

Ein Dutzend Schüler im Alter zwischen acht und elf Jahren wird im April von Vertretern der Lostwithiel-Schule in Cornwall öffentlich erniedrigt, weil ihre Eltern nicht erlaubt hatten, dass sie an einem Schulausflug zu einer Moschee in Exeter teilnehmen. Einige der Eltern sagen, dass sie sich Sorgen um die Sicherheit ihrer Kinder gemacht hätten, andere geben an, dass sie gegen das Lehren des Islam in der Schule seien. Trotzdem zwingen Vertreter der Schule jeden einzelnen Schüler, der nicht an der Exkursion teilnahm, vor einer Versammlung aller Schüler eine Erklärung abzugeben.

Am 5. April reicht Victoria Wasteney, 38, eine christliche Krankenschwester, Berufung gegen das Urteil eines Arbeitsgerichts ein, wonach sie eine muslimische Kollegin "gemobbt" habe, indem sie für diese gebetet und sie in ihre Kirche eingeladen hatte. Wasteney wurde von ihrer Tätigkeit als leitende Ergotherapeutin am John Howard Centre, einer psychiatrischen Einrichtung im Osten Londons, suspendiert, nachdem ihre Kollegin Enya Nawaz, 25, sie beschuldigt hatte, sie zum Christentum bekehren zu wollen. Wasteneys Anwälte sagen, das Gericht habe das Recht gebeugt, indem es die in Artikel 9 der Europäischen Menschenrechtskonvention garantierte Gewissens- und Religionsfreiheit ihrer Mandantin eingeschränkt habe.

Wie der „Guardian” am 8. April berichtet, ist die Zahl der der Polizei gemeldeten Fälle des sexuellen Missbrauchs von Kindern in den letzten vier Jahren um 60 Prozent gestiegen – das besagen offizielle Daten, die die Behörden als Antwort auf eine Anfrage im Rahmen des „Freedom of Information Act” herausgaben, und die zum ersten Mal das Ausmaß des Problems in England und Wales öffentlich machen.

Die Zahl der bei der Polizei angezeigten Fälle schnellte zwischen 2011 und 2014 von 5.557 auf 8.892 nach oben. Während desselben Zeitraums fiel die Zahl der wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern vorgenommenen Verhaftungen von 3.511 auf 3.208 pro Jahr – ein Rückgang von neun Prozent.

Den stärksten Anstieg von Fällen, die in einem einzigen Polizeigebiet gemeldet wurden, gab es in Süd-Yorkshire. Die dortige Polizei registrierte einen Anstieg der Fälle um 577 Prozent – von 74 im Jahr 2011 auf 501 im Jahr 2014 –, worin sich offenbar die Aufdeckung des muslimischen Missbrauchsskandals in Rotherham niederschlägt.

Am 14. April fordert der Präsident des Obersten Gerichtshofs, Lord Neuberger, in einer Rede, es müsse muslimischen Frauen gestattet sein, vor Gericht einen Schleier zu tragen. Um ihre Fairness gegenüber an Verfahren Beteiligten zu zeigen, müssten Richter "Verständnis unterschiedlicher kultureller und gesellschaftlicher Bräuche" mit sich bringen. Weiterhin sagt er:
"Weithin bekannte Beispiele sind etwa, dass manche Religionen es für unangemessen halten, einen Eid zu leisten, manche Leute es als unhöflich betrachten, anderen Menschen in die Augen zu schauen, manche Frauen es für unziemlich halten, mit unbedecktem Gesicht in der Öffentlichkeit zu erscheinen, und manche Leute es für unangemessen halten, anderen zu trotzen oder selbst von anderen die Stirn geboten zu bekommen – etwa durch eine unverblümte Verneinung."
Neuberger gibt diesen Kommentar, nachdem ein Richter ein Urteil bestätigt hat, welches es Rebekah Dawson, einer 22-Jährigen, die zum Islam konvertiert ist, erlaubt, vor Gericht in einem „Niqab” zu erscheinen, einem Schleier, der nur die Augen sichtbar lässt.

Am 15. April berichtet „Newsweek”, dass "unter Gefängnisimamen und Häftlingen in ganz England und Wales die extremen Ansichten eines ,Rassisten, Homophoben und Antisemiten', verbreitet werden, der die Tötung von Nichtmuslimen und die ,Steinigung von Ehebrechern' unterstützt." Dies geschehe mit Billigung der Behörden.

Die Zeitschrift hat Haras Rafiq befragt, den Direktor der „Quilliam Foundation”, eines Think Tanks, der sich gegen Extremismus einsetzt. Dadurch, dass sie es den Insassen gestatteten, die Schriften des umstrittenen indischen Klerikers Abul Ala-Maududi zu lesen, würden britische Gefängnisse zu "Brutstätten des islamischen Extremismus", warnt Rafiq. Rafiq nennt den 1979 verstorbenen Maududi den "Großvater des Islamismus".

Wie Recherchen von „Newsweek” ergeben, wurden bei einem Seminar für Gefängnisimame und Seelsorger, das im März in der Strafvollzugshochschule in Rugby stattfand, Hunderte Exemplare von Maududis Koranexegese verteilt. Die Bücher seien vom „Markfield Institute for Higher Education” gekommen; dieses sei Teil der „Islamic Foundation”, einer in Großbritannien ansässigen Organisation, die "von der Muslimbruderschaft inspiriert ist".

Am 22. April veröffentlicht die „Daily Mail” Passagen eines gerade erschienen Buches mit dem Titel „Girl for Sale”. Darin wird das schockierende Martyrium von Lara McDonnell beschrieben, die im Alter von 13 Jahren Opfer einer muslimischen Bande von Pädophilen wurde. Sie schreibt:
"Mohammed verkaufte mich für 250 Pfund an Pädophile aus dem ganzen Land. Sie kamen herein, setzten sich und begannen, mich anzufassen. Wenn ich zurückzuckte, flößte mir Mohammed mehr Crack ein, so dass ich meine Augen schließen und dahinschweben konnte. Ich war eine Schale, im Innern tot."

"Manchmal wurde ich von einem Perversen zum nächsten weitergereicht. In Oxford waren viele meiner Misshandler asiatischen Ursprungs [Pakistaner]; in London waren sie mediterran, schwarz oder Araber."

"Dann, Anfang 2012 [gut fünf Jahre nach Beginn des Missbrauchs], verlangte die Thames-Valley-Polizei, mich zu treffen. Sie hatte eine seit langem überfällige Ermittlung über sexuelle Ausbeutung junger Mädchen durchgeführt und wollte sich mit mir unterhalten. Ich erzählte ihnen alles. Ende März saßen Mohammed und seine Bande in Haft. Fünf andere Mädchen hatten, ohne dass ich davon gewusst hätte, bei der Polizei dasselbe ausgesagt."

"Mohammeds Verteidigung war lachhaft: Er behauptete, ich hätte ihn gezwungen, Drogen zu nehmen und Sex mit mir zu haben. Seine Anwältin deutete an, dass ich rassistisch sei, weil alle Angeklagten Muslime waren."

"Weil alle Angeklagten Muslime waren, stellte der Fall heikle Fragen über Rasse und Religion. Meine Ansicht ist klar: Sie benahmen sich so wegen ihrer andersgearteten Sicht auf Frauen."
Am 25. April berichtet der „Telegraph”, dass die britischen Steuerzahler die Miete für Hani al-Sibai zahlen, den islamistischen Prediger und "Mentor" von Mohammed Emwazi (auch bekannt als „Jihadi John”, der Henker des Islamischen Staats). Al-Sibai, 54, Vater von fünf Kindern, lebt in einem eine Million Pfund teuren Haus in Hammersmith, einem Stadtteil im Westen Londons. Der „Telegraph” schreibt:
"Die öffentliche Hand zahlte auch für eine Reihe von Klagen, die al-Sibai gegen die britische Regierung angestrengt hat, um seine Abschiebung nach Ägypten zu verhindern und seine Streichung von der Sanktionsliste zur Terrorabwehr zu erreichen."

"Von seiner Wohnung aus steuert al-Sibai, der auch als Hani Youssef bekannt ist, eine erfolgreiche Al-Qaeda-Propagandamaschinerie, zu der auch das „ Al-Maqreze-Zentrum für historische Studien” gehört. In den vergangenen Monaten pries er auf verschiedenen Internetseiten Osama Bin-Laden und verherrlichte Al-Qaedas Krieg gegen die ,Kreuzritter-Zionisten'".
Ebenfalls im April veröffentlicht Reverend David Robertson, der demnächst Vorsitzender der „Free Church of Scotland” wird, einen schonungslosen Essay auf der Website „Christian Today”, in welchem er argumentiert, dass "die Angst vor Islamophobie viele unserer Politiker blind macht gegenüber der Gefahr, die uns durch den Islam droht."

Robertson schreibt weiter:
"Das Christentum ist die Basis und das Fundament unserer säkularen Gesellschaft. Der Islam ist anders. Im Islam gibt es keine Lehre, wonach das Geistliche und das Politische getrennt zu sein haben. Der Islam ist, und war immer, eine politische Bewegung. So etwas wie einen säkularen Islam kann es nicht geben. In der islamischen Anschauung ist die Welt in zwei Häuser geteilt: „Dar al-Islam”, das Haus des Islam, und „Dar al-Harb”, das Haus des Krieges. Jenes ist das Gebiet, das vom Islam kontrolliert wird, in dem Sinne, dass er dort die vollständige politische und religiöse Kontrolle hat. Letzteres sind die Gebiete der Welt, die noch nicht vom Islam unterworfen wurden. Islam bedeutet ,Unterwerfung', nicht Frieden."
Robertson fügt hinzu:
"Kürzlich besuchte ich ein Montagabend-Treffen in einer Moschee in meiner Stadt. ... Ich war beeindruckt von dem, was ich sah. Da trafen sich 150 größtenteils junge Männer an einem Montagabend zum Gebet. Es war nicht das Freitagsgebet. Es war nur eine von fünf Moscheen, die es in der Stadt gibt. Und da war ein Moment der Gemeinschaft, des Gesellschaftlichen und Politischen, der sehr beeindruckt. Doch ich war auch deprimiert.

Weil ich weiß, dass es keine Kirche in der Stadt gibt, zu der 150 Männer kommen würden, um zu beten. Weil ich weiß, dass es keine politische oder soziale Organisation in der Stadt gibt, die auch nur annähernd dem ähnelt, was ich dort gesehen habe. Und dies ist eine Stadt, in der lediglich zwei Prozent der Bevölkerung Muslime sind. Kann man sich vorstellen, welche Macht sie in einer Stadt haben können, in der 25 Prozent Muslime sind?"

"Es geht nicht so sehr um Zahlen – Regierung erfolgt nicht über Meinungsumfragen. Organisation, soziale Kohäsion [sozialer Zusammenhalt], Geld und innere Disziplin sind die Dinge, die einem politische Macht einbringen, wenn man sie denn will. Und der Islam will. Eine Studie, die diese Woche veröffentlicht wurde, zeigt, dass der Islam in Großbritannien in wenigen Jahrzehnten elf Prozent der Bevölkerung ausmachen wird."
3. Muslimische Integration

Am 8. April verurteilt das Staatsgericht Leicester Jafar Adeli, einen Asylbewerber aus Afghanistan, zu einer Haftstrafe von 27 Monaten. Er hatte gestanden, versucht zu haben, "Amy", ein minderjähriges Mädchen, zu treffen, nachdem er über das Internet Kontakt geknüpft und eindeutige Avancen gemacht hatte. Adeli, 32 Jahre alt und verheiratet, arrangierte ein Treffen mit dem Mädchen, nachdem er im Internet mit ihr Gespräche sexuellen Inhalts geführt und ihr ein anstößiges Foto von sich geschickt hatte. Doch er wurde überlistet – von einer Anti-Pädophilen-Bürgerwehr namens Letzgo Hunting. "Amy" war in Wirklichkeit ein zu dieser Gruppe gehörender Mann namens John, der sich als junges Mädchen ausgegeben hatte.

Gegen Adeli, der gegen seine Abschiebung Berufung eingelegt hat, wurden für die Dauer von zehn Jahren Maßregeln zur Vorbeugung sexuellen Missbrauchs verhängt. Richter Philip Head sagte: "Es war Ihre Absicht, vollständige sexuelle Aktivitäten mit jemandem zu haben, von dem Sie annahmen, dass er 14 Jahre alt ist, was, wie Sie wissen, in diesem Land eine Straftat ist. Sie haben diese Person mit dem Ziel sexueller Handlungen umworben."

Jafar Adeli (links), ein 32 Jahre alter Asylbewerber aus Afghanistan, wurde im April zu einer Haftstrafe von 27 Monaten verurteilt, weil er zum Zweck einer sexuellen Beziehung ein Treffen mit einem 14-jährigen Mädchen arrangierte. Der aus Pakistan stammende Mohammed Khubaib (rechts), 43, wurde im April verurteilt, weil er Mädchen, von denen einige erst 12 Jahre alt waren, mit Essen, Geld, Zigaretten und Alkohol zu sexuellen Handlungen lockte.

Am 10. April kommt Abukar Jimale auf freien Fuß. Der 46-jährige Vater von vier Kindern, der in Großbritannien Asyl beantragt hat, nachdem er aus dem vom Bürgerkrieg zerrütteten Somalia geflohen war, hatte einen sexuellen Übergriff auf einen weiblichen Fahrgast verübt, den er in seinem Taxi in Bristol gefahren hatte. Obwohl Jimale des sexuellen Übergriffs für schuldig befunden wurde, und schuldig befunden wurde, eine Person gegen deren Willen zu sexuellen Handlungen genötigt zu haben, wurde seine zweijährige Haftstrafe aufgehoben. Sein Strafverteidiger sagte, Jimale, der Somalia 2001 verlassen hätte, weil er dort verfolgt worden sei, sei ein hart arbeitender Vater, der wegen des von ihm begangenen Delikts bereits seinen Job und seine Reputation [sein Ansehen, seine Ehre] verloren habe.

Am 13. April wird Mohammed Khubaib, ein aus Pakistan stammender Vater von fünf Kindern, verurteilt, weil er versucht hat, sich Mädchen, von denen einige erst zwölf waren, mit geschenktem Essen, Geld, Zigaretten und Alkohol gefügig zu machen. Der 43-jährige verheiratete Geschäftsmann, der in Peterborough mit seiner Frau und seinen Kindern lebt, machte sich in Restaurants an Mädchen heran und "köderte" sie dann mit Alkohol, meist Wodka, im Versuch, sie sich so zu willen zu machen.

Am Ende des Verfahrens im „Old Baley” wird Khubaib für schuldig befunden, ein 14 Jahre altes Mädchen zu sexuellen Handlungen gezwungen und zwischen November 2010 und Januar 2013 in neun Fällen Menschenhandel zum Zweck des sexuellen Missbrauchs von Mädchen im Alter zwischen 12 und 15 betrieben zu haben.

Am 14. April wird Mohammed Ali Sultan, 28, aus Wellington, Telford, zu fünf Jahren Haft verurteilt, nachdem er der Vergewaltigung in einem Fall und der versuchten Vergewaltigung in zwei Fällen für schuldig befunden wurde. Diese Strafe kommt zu einer siebenjährigen Haftstrafe hinzu, die gegen ihn bereits verhängt worden ist, nachdem er sich sexueller Handlungen an einem Kind in zwei Fällen und der Organisation von Kinderprostitution in einem Fall im Jahr 2012 für schuldig erklärt hatte.

Am 22. April werden vier muslimische Männer angeklagt, Sexualdelikte gegen Kinder in Rochdale verübt zu haben. Hadi Jamel, 33, aus Rochdale, Abid Khan, 38, aus Liverpool, Mohammed Zahid, 54, aus Rochdale, und Raja Abid Khan, 38, aus Rochdale, werden alle sexueller Handlungen an einem Kind in jeweils einem Fall angeklagt. Die Anklage bezieht sich auf den mutmaßlichen Missbrauch eines Mädchens, das zum Tatzeitpunkt unter 16 Jahre alt war.

Diese Anklage ist die neueste in einer Reihe von Prozessen im Zuge von „Operation Doublet”, der von einer Sonderkommission der Polizei Manchester vorgenommenen Ermittlung in Fällen von mutmaßlicher sexueller Ausbeutung von Kindern in Rochdale. Im März 2015 wurden zehn Männer angeklagt, Sexualdelikte gegen das Mädchen und sechs weitere verübt zu haben.

Am 23. April befindet Großbritanniens Wahlgericht Lutfur Rahman, den Bürgermeister des Londoner Bezirks Tower Hamlets, des Wahlbetrugs für schuldig, und ordnet an, dass er sein Amt umgehend aufzugeben hat. Der in Bangladesch geborene Rahman und seine Unterstützer erreichten nach Erkenntnis des Gerichts dessen am 24. Mai 2014 erfolgte Wiederwahl für eine zweite Amtszeit durch religiöse Einschüchterung, Stimmenkauf und indem sie den konkurrierenden Kandidaten der Labourpartei fälschlicherweise als Rassisten brandmarkten.

Rahman wird untersagt, noch einmal für ein Amt zu kandidieren. Ihm wurde auch nachgewiesen, mit kommunalen Geldern Stimmen gekauft zu haben. Er muss nun für daraus resultierende Kosten von derzeit 250.000 Pfund (350.000 Euro) aufkommen, der Gesamtschaden wird auf eine Million Pfund geschätzt.

Am 23. April verurteilt das Staatsgericht Birmingham Imran Uddin, 25, der an der Universität Birmingham studiert, zu einer viermonatigen Gefängnisstrafe. Er hatte sich in das Computersystem der Universität eingehackt, um seine Noten zu verbessern. Dabei nutzte Uddin einen Keylogger, um die Passwörter der Universitätsmitarbeiter zu stehlen, und verbesserte anschließend seine Noten in fünf Prüfungen. Uddin ist wohl der erste britische Student, der je wegen Schummelns zu einer Gefängnisstrafe verurteilt wurde.

Am 23. April findet vor Geschworenen des Staatsgerichts Chester der Prozess gegen Masood Mansouri, 33, statt. Der Mann aus Saltney, Flintshire, soll eine 20-jährige Frau aus Mochdre, in der Nähe von Colwyn Bay, entführt und vergewaltigt haben, nachdem er sich gegenüber der Frau, die versuchte, ein Taxi heranzuwinken, als Taxifahrer ausgegeben hatte. Fünf Tage später soll die Frau an einer Überdosis Medikamenten gestorben sein. Mansouri weist alle Vorwürfe von sich.

Am 28. April wird Aftab Ahmed, 44, aus Winchcombe Place, Heaton, angeklagt. Er soll gedroht haben, David Robinson-Young, den Kandidaten der „United Kingdom Independence Party” (UKIP) in Newcastle-Ost zu enthaupten.

4. Muslime und die britischen Parlamentswahlen

Am 4. April berichtet der „Telegraph”, eine Tarnorganisation muslimischer Extremisten brüste sich damit, bei den Parlamentswahlen am 7. Mai der "Königsmacher" zu sein; sie führe "Verhandlungen mit den Führungen von Tory und Labour", um ihre Forderungen durchzusetzen.

Laut der Zeitung habe die Vereinigung „Muslim Engagement and Development” (MEND) Verbindungen zu beiden Parteien aufgebaut, indem sie behauptet habe, die "demokratische Beteiligung" von Muslimen zu fördern. Tatsächlich aber handele es sich um "eine Fassade, um politischen Zugang und Einfluss für Individuen mit extremen, fanatischen und antidemokratischen Ansichten zu gewinnen."

Auf einer von MEND organisierten Veranstaltung am 3. April rief ein Mann namens Abu Eesa Niamatullah, der Briten in der Vergangenheit als "Tiere" bezeichnet hatte, dazu auf, dass Frauen nicht arbeiten sollten, griff die Demokratie an und sagte, "der Schöpfer ist derjenige, der über die Gesetze entscheiden soll".

Zur selben Zeit verspricht Ed Miliband, der Kandidat der Labourpartei für das Amt des Ministerpräsidenten, er werde im Falle eines Wahlsiegs "Islamophobie" verbieten. In einem Interview mit „The Muslim News”, sagt Miliband:
"Wir werden [Islamophobie] zu einem Verbrechen von besonderer Schwere machen. Wir werden sicherstellen, dass sie in den Polizeiakten vermerkt wird, denn wir wollen Islamophobie als ein Hassverbrechen an der Wurzel ausmerzen."

"Wir werden das Gesetz so ändern, dass unsere Abscheu vor Hassverbrechen und Islamophobie absolut klar wird. Erstmals wird die Polizei islamophobe Angriffe überall im Land registrieren."
Der Schritt – den ein Beobachter wegen seiner Auswirkungen auf die Redefreiheit in Großbritannien als "zutiefst beängstigend" bezeichnet – wird weithin als ein Versuch Milibands gewertet, um muslimische Wähler zu buhlen.

Zuvor hatte Innenministerin Theresa May bereits versprochen, dass im Falle eines Wahlsiegs der Konservativen jedes Polizeirevier in England und Wales verpflichtet werde, antimuslimische Hassverbrechen als eigene Kategorie zu erfassen, wie es derzeit bereits bei antisemitischen Verbrechen der Fall ist.

In Derby im Landkreis Gulzabeen Afsar ruft eine Äußerung einer muslimischen Kandidatin für den Stadtrat Empörung hervor; sie hatte Ed Miliband in einem auf Arabisch gehaltenen Redebeitrag als "den Juden" bezeichnet. [Ed Miliband ist jüdischen Glaubens.]

Währenddessen rät der in Großbritannien geborene Islamist Anjem Choudary Muslimen davon ab, wählen zu gehen. In seinen über Twitter versandten Thesen mit dem Hashtag #StayMuslimDontVote argumentiert Choudary, dass das Wählen eine "Sünde" gegen den Islam sei, weil Allah "der einzige Gesetzgeber" sei. Muslime, die wählen oder bei Wahlen kandidieren, bezeichnet er als "Apostaten" [vom Glauben Abgefallene].

Andere britische Islamisten schließen sich Choudary an. In der walisischen Hauptstadt Cardiff und in Leicester wurden gelbe Plakate gesichtet, auf denen behauptet wird, Demokratie sei ein "Verstoß gegen die Rechte Allahs". Sie sind Teil einer Bewegung namens #DontVote4ManMadeLaw.

Auf einem der Plakate heißt es:
"Demokratie ist ein System, in dem der Mensch die Rechte Allahs verletzt und allein aufgrund seiner Launen und Gelüste darüber befindet, was der Menschheit erlaubt oder verboten ist."

"Der Islam ist die einzig wirkliche, funktionierende Lösung für Großbritannien. Er ist ein umfassendes Regierungssystem, in dem die Gesetze Allahs umgesetzt werden und die Gerechtigkeit gewahrt wird."
„Soeren Kern”„ ist ein Senior Fellow des New Yorker” „Gatestone Institute”„ und Senior Fellow for European Politics der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf” „Facebook”„ und folgen ihm auf” „ Twitter”.

Quelle: Ein Monat des Islam in Großbritannien: April 2015: Muslimische Vergewaltigungsbanden, Terroristen als "Popstars" und Kinderprostitution

Weitere Texte von Prof. Soeren Kern

Siehe auch:
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