Samstag, 25. Mai 2013

Japan: glückliches Land – Land ohne Muslime


In der Jewishpress, Ausgabe vom 19.5.2013 erschien ein sehr lesenswerter Artikel des israelischen Gelehrten und Dozenten für Arabisch und Islam an der Bar-Ilan-Universität in Tel Aviv, Dr. Mordechai Kedar, über ein Land, das wegweisend sein könnte für den Umgang mit der größten Bedrohung für Freiheit und Frieden in unserer Zeit. Wir veröffentlichen die deutsche Übersetzung:

Es gibt Länder in der Welt, vor allem in Europa, die derzeit eine bedeutende kulturelle Transformation als Folge der muslimischen Einwanderung durchmachen. Frankreich, Deutschland, Belgien und Holland sind interessante Beispiele dafür, dass die Einwanderung aus muslimischen Ländern, zusammen mit der muslimischen hohen Fertilitätsrate [Geburtenrate], Auswirkungen auf alle Bereiche des Lebens hat.

Es ist interessant zu wissen, dass es ein Land in der Welt gibt, dessen offizieller und öffentlicher Umgang mit der muslimischen Angelegenheit völlig anders ist. Dieses Land ist Japan. Dieses Land ist auf allen Ebenen bezüglich der Muslime sehr zurückhaltend: Auf der diplomatischen Ebene besuchen hochrangige politische Persönlichkeiten aus islamischen Ländern Japan so gut wie nie und japanische Führer besuchen selten muslimische Länder. Die Beziehungen mit muslimischen Ländern werden auf den Handel mit Öl und Gas, die aus einigen muslimischen Ländern nach Japan importiert werden, beschränkt. Die offizielle Politik Japans ist, dass Muslime keine Staatsbürgerschaft erhalten und auch unbefristete Aufenthaltsgenehmigungen werden kaum ausgestellt.

Japan verbietet das werben für den Islam „(Dawah = Mission),“ weil es die aktive Konversion zum Islam fördert und der Islam als eine fremde und unerwünschte Kultur angesehen wird. Wenige akademische Institutionen lehren die arabische Sprache. Es ist sehr schwierig, Bücher wie den Koran nach Japan zu importieren. Muslime, die nach Japan kommen, sind in der Regel Mitarbeiter von ausländischen Unternehmen. In Japan gibt es sehr wenige Moscheen [insgesamt 15 Moscheen]. Die offizielle Politik der japanischen Behörden ist es, alle Anstrengungen zu unternehmen, die Einreise von Muslimen zu verhindern, auch wenn es sich um  Ärzte, Ingenieure und Manager von ausländischen Unternehmen handelt, die in der Region tätig sind. Die Japanische Gesellschaft erwartet, dass muslimische Männer zu Hause beten. [1]
[1] Was für ein weises Volk, die Japaner, und nicht solche islamischen Arschkriecher wie die europäischen Politiker, sagt unser Hausmeister.
Japanische Unternehmen achten bei ausländischen Arbeitskräften speziell darauf, dass es keine Muslime sind. Und jeder Muslim, der versucht sesshaft zu werden, macht die Erfahrung, dass es sehr schwierig ist, eine Wohnung zu mieten. Überall wo ein Muslim lebt, werden die Nachbarn unruhig. Japan verbietet die Einrichtung von  islamischen Organisationen und Institutionen, auch die Errichtung von Moscheen und Islamischen Schulen ist fast unmöglich. In Tokio gibt es nur einen Imam.

Im Gegensatz zu dem, was in Europa geschieht, sind nur sehr wenige Japaner dem Islam zugetan. Wenn eine Japanerin einen Muslim heiratet, wird sie von ihrem sozialen und familiären Umfeld ausgestoßen [am besten beide ausweisen]. Es gibt keine Anwendung der Scharia in Japan. Es gibt einige Lebensmittel in Japan, die nach islamischem Recht halal sind, aber es ist nicht leicht, diese im Supermarkt zu finden [Halalfleisch wegen Tierquälerei verbieten].

Der japanische Umgang mit den Muslimen wird auch durch Zahlen belegt: In Japan gibt es 127 Millionen Einwohner, aber nur zehntausend Muslime, weniger als ein Hundertstel eines Prozents [0,01 %]. Die Zahl der Japaner, die konvertiert sind, wird als äußerst gering geschätzt. In Japan gibt es ein paar Zehntausende ausländische Arbeitnehmer, die Muslime sind, vor allem aus Pakistan, die es geschafft haben, über Baufirmen als Arbeitnehmer nach Japan zu kommen. Doch wegen der ablehnenden Haltung gegenüber dem Islam bleiben sie in der Minderzahl.

Es gibt mehrere Gründe für diese Situation:

1. Die Japaner neigen dazu, pauschal alle Muslime als Fundamentalisten zu betrachten, die nicht bereit sind, ihre traditionelle Sicht gegen die Einführung moderner Denk- und Verhaltensweisen zu tauschen. In Japan wird der Islam als fremde Religion wahrgenommen, die jeder intelligente Mensch meiden sollte. [2]
[2] Das sehe ich genau so, denn wenn es drauf ankommt folgen sie dem Koran und nicht dem vernünftigen Menschenverstand (der bei ihnen ohnehin nicht sehr ausgeprägt zu sein scheint). Die Japaner sind Realisten und keine linken Multikultiträumer. Und deswegen werden die Japaner auch die nächsten Jahrzehnte überleben, während die Europäer sich in christlich-islamischen Bürgerkriegen selbst zerfleischen, sagt unser Hausmeister.
2. Die meisten Japaner haben keine Religion, sondern Verhaltensweisen, die mit der Shinto-Religion und mit Elementen des Buddhismus verbunden sind, in die nationale Tradition integriert. In Japan wird die Religion in ein nationalistisches Konzept eingebunden und es existieren gewisse Vorurteile gegenüber Ausländern, ob sie Chinesisch, Koreanisch, Malaiisch oder Indonesisch sind. Auch der Westen ist nicht ausgenommen von diesem Phänomen. Die einen nennen das einen „gesunden entwickelten Sinn des Nationalismus“, andere nennen es „Rassismus“. Es scheint, dass keines von beiden falsch ist. [Ich nenne es gesunde Vaterlandsliebe, Heimatliebe bzw. Patriotismus, sagt unser Hausmeister.]

3. Der Japaner lehnt das Konzept des Monotheismus und Glauben an einen  abstrakten Gott ab, weil sein Welt-Konzept mehr dem Materiellen verbunden ist und weniger dem Glauben und den Emotionen. Es scheint, dass sie das Judentum dem Islam gleichsetzen. Das Christentum existiert in Japan und wird nicht negativ betrachtet, offenbar weil das Bild von Jesus in Japan wahrgenommen wird, wie die Bilder von Buddha und Shinto. [3]
[3] Ob jemand an einen Gott, an mehrere Götter oder an keinen Gott glaubt, sollte man jedem selbst überlassen. Wenn das Judentum ebenso negativ bewertet wird, wie der Islam, dann sind das wohl die Früchte des weltweiten Antisemitismus. Das hat das Judentum eigentlich nicht verdient, hat das Judentum doch niemals, wie der Islam den Anspruch gehabt, seine Religion mit Gewalt zu verbreiten.

Auch hat das Judentum, wie das Christentum, in den Vergangenheit einen tiegreifenden Wandel hin zu einer friedlichen Religion gemacht. Wenn man auch noch die Beschneidung abschafft, die nichts anderes als Kindesmisshandlung ist und die ganze koschere Tierquälerei verbietet, dann ist das Judentum auf einem Weg zu einer der heutigen Zeit gerecht werdenden Religion, sagt unser Hausmeister.
Die interessanteste Sache in Japan ist, dass die Japaner nicht das Bedürfnis verspüren, sich für ihre ablehnende Art und Weise im Umgang mit dem Islam zu entschuldigen. Sie machen eine klare Unterscheidung zwischen ihrem wirtschaftlichen Interesse an Ressourcen von Öl und Gas aus muslimischen Ländern, die Japan geziemt, gute Beziehungen mit diesen Ländern zu haben, und dem japanischen nationalistischen Standpunkt, der den Islam als etwas sieht, das nicht zu Japan gehört und deshalb die Muslime draußen bleiben müssen.

Weil die Japaner von sanftem Temperament sind und Gelassenheit und Ruhe gegenüber Ausländern ausstrahlen, neigen Ausländer dazu, das auf Höflichkeit und Respekt der Japaner ihnen gegenüber zu beziehen. Ein japanischer Diplomat würde nie seine Stimme erheben oder unsanft in Anwesenheit von Ausländern über sie sprechen. Daher glauben Ausländer an den japanischen Respekt, trotz ihres „Rassismus“ und der „Diskriminierung“ von Muslimen in der Frage der Einwanderung.

Ein japanischer Beamter, der mit einer peinlichen Frage nach der Art und Weise der japanischen Weise mit Muslimen umzugehen konfrontiert wird, wird in der Regel von der Beantwortung absehen, weil er weiß, dass eine ehrliche Antwort Zorn wecken würde und er sowohl unfähig als auch unwillig ist, eine Antwort zu geben, die nicht der Wahrheit entspricht. Er wird lächeln, aber die Frage nicht beantworten und wenn er bedrängt wird, auf seinen Vorgesetzten verweisen, obwohl er genau weiß, dass auch dieser die Frage nicht beantworten wird.

Japan schafft es, ein Land fast ohne muslimische Präsenz zu bleiben, weil Japans ablehnende Haltung gegenüber dem Islam und den Muslimen jede Ebene der Bevölkerung durchdringt, vom Mann auf der Straße, über Organisationen und Unternehmen zum Senior und dem Beamtentum. Im Gegensatz zu anderen Ländern gibt es in Japan keine Menschenrechtsorganisationen zur Unterstützung der muslimischen Ansprüche gegen die Position der Regierung. In Japan schleust niemand illegal Muslime in das Land, um ein paar Yen zu verdienen, und fast niemand gibt ihnen die rechtliche Unterstützung, die sie benötigen würden, für eine temporäre oder dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung oder um eine Staatsbürgerschaft zu bekommen.

Ein weiterer Punkt, wie die Japaner die muslimische Einwanderung fern halten, ist ihre Haltung gegenüber dem Arbeitnehmer und der Beschäftigung. Wanderarbeiter werden in Japan negativ wahrgenommen, weil sie dem japanischen Arbeitnehmer den Arbeitsplatz wegnehmen. Ein japanischer Arbeitgeber fühlt sich verpflichtet, japanische Arbeiter zu beschäftigen, auch wenn es ihn viel mehr kostet, als es ausländische Arbeitnehmer würden.

Die traditionelle Verbindung zwischen einem Arbeitnehmer und Arbeitgeber in Japan ist viel stärker als im Westen, und die Arbeitgeber und Arbeitnehmer fühlen eine gegenseitige Verpflichtung füreinander: ein Arbeitgeber fühlt sich verpflichtet, für den Lebensunterhalt seiner Mitarbeiter zu sorgen und der Mitarbeiter fühlt sich gegenüber dem Arbeitgeber verpflichtet, ordentliche Arbeit zu leisten. Diese Situation schafft keine Anreize für die Akzeptanz von ausländischen Arbeitnehmern, deren Engagement für den Arbeitgeber gering ist.

Die Tatsache, dass die Öffentlichkeit und die Beamten in ihrer Haltung gegen muslimische Einwanderung vereint, eine Art eiserne Mauer rund um Japan bilden, führt dazu, dass Muslimen sowohl die Berechtigung als auch die Fähigkeit zur Überwindung [dieser Mauer] fehlt. Und die Welt schweigt eisern zu dieser unüberwindlichen Mauer, denn die Welt versteht, dass es keinen Sinn hat, Japan in dieser Angelegenheit zu kritisieren, da Kritik Japan nicht überzeugen wird, die Tore für eine muslimische Einwanderung zu öffnen.

Japan lehrt die ganze Welt eine interessante Lektion: Es gibt eine direkte Korrelation zwischen nationalem Erbe und der Erlaubnis zur Einreise: ein Volk, das ein solides und klares nationales Erbe und eine Identität hat, wird nicht zulassen, dass die Arbeitslosen der Welt sie überrennen [und ausbeuten]. Und Menschen, deren kulturelles Erbe und deren nationale Identität schwach und zerbrechlich sind, haben keine Abwehrmechanismen, um einer fremden Kultur das Eindringen in ihr Land und ihr Leben zu verwehren. [Sie besiegeln damit ihren eigenen Untergang, sagt unser Hausmeister.]

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Japan – das Land ohne Moslems

Jaques NL schreibt:

Es tut mir wirklich leid es sagen zu müssen, wie wünschenswert sich dieser Japan Bericht auch anhören mag, wenn ich jedoch diese Dokumentation aus Japan sehe, scheint doch nicht viel wahr drann zu sein:

Video: The rise of islam in japan - 1/2 (11:58)
Video: The rise of islam in japan - 2/2 (10:38)

Meine Meinung: Ich glaube, der obige Bericht und die Aussage von Jaques NL widersprechen sich nicht, denn in dem Video wird gesagt, daß es nur 15 Moscheen und 100 Gebetsräume in Japan gibt. Das sind genau 15 Moscheen zu viel. Solange sich die Muslime friedlich verhalten sollte man dies tolerieren. Sonst sollte man die Moscheen abreissen und die Muslime ausweisen, bevor der Terror auch in Japan beginnt, sagt unser Hausmeister.

Besser is', denn sonst ergeht es den Japanern genau so wie den Schweden, wo muslimischen Jugendlichen bereits seit 3 Tagen in Stockholm Terror machen, über 100 Autos abfackelten, eine Schule, ein Parkhaus und einen Waschsalon niederbrannten und eine Polizeistation angriffen. (mittlerweile in 15 Stadtteilen, auch in Malmö) Und das ist garantiert erst der Anfang des islamischen Terrors. Die nächsten Jahre werden betsimmt noch „lustig“ werden in Europa: Video: Schweden: Ausschreitungen im Stockholmer Vorort (01:05)

Freitag, 24. Mai 2013

Gideon Böss: Pro Köln und der Christopher Street Day

Nordrhein-Westfalen ist vermutlich das Bundesland mit den aktivsten Pro-Parteien. Dort wollte man im letzten Jahr den mysteriösen Mohammed-Film aufführen, der nur auf YouTube lief und  auch da nur in Ausschnitten. Dort kam es zu Auseinandersetzungen mit Salafisten, als Propheten-Plakate gezeigt wurden und dort will nun Pro Köln am Christopher Street Day [Schwulenparade] teilnehmen.

Die Organisatoren sind darüber entsetzt und beraten, wie man das verhindern kann. Was mich daran ein bisschen wunderte, war aber die Begründung:
Kalitowitsch sieht den friedlichen Verlauf der Parade in Gefahr: Eine Teilnahme von Pro Köln gefährde nicht nur die Sicherheit der Teilnehmer sondern auch der Zuschauer. Für ihn steht darum fest: „Wir wollen das auf jeden Fall verhindern.”
Die Pro Kölner gefährden also die Sicherheit der Teilnehmer und Zuschauer? Wie das? Besteht die Gefahr, dass sie Eisenstangen mitbringen und um sich schlagen werden, dass sie mit Messern auf Polizisten einstechen oder zum Mord an Andersdenkenden [Schwulen?] aufrufen? Sind sie für solche Aktionen bekannt? Oder ist es nicht eher so, dass ihre Teilnahme zur Folge haben kann, dass sich andere provoziert fühlen, die tatsächlich gewalttätig sind?

Zum Beispiel die Salafisten, die schon im vergangenen Jahr am Rande einer Demonstration beinahe zwei Polizisten getötet hätten.  Dass die CSD-Organisatoren den Pro-Kölnern die Gewaltbereitschaft der Salafisten vorwerfen, ist feige und unehrlich. Von den Mitgliedern dieser winzigen und vom Verfassungsschutz beobachteten Partei würde die Gefahr jedenfalls nicht ausgehen, die würden auf ihrem Wagen rumsitzen, an Mohammed denken und beim Blick ins Publikum resigniert „alles Dhimmis“ murmeln.

Es ist eine Freaktruppe und trotzdem ist es nicht richtig, sie und die Salafisten auf eine Stufe zu stellen. Die Salafisten haben keine Hemmungen, (politische) Gegner mit Gewalt zu bekämpfen, wie zuletzt ein geplanter Mordversuch am Chef von Pro NRW [Markus Beisicht] bewies. So widerlich die Pro-Aktivisten auch sind, trennt selbst sie noch ein zivilisatorischer Abgrund von Leuten, die das Töten Andersdenkender für ein legitimes Mittel halten. [1] Das macht sie nicht sympathischer, zeigt aber, mit was für Leuten man es bei den Salafisten zu tun hat.
[1] Hier stößt Gideon Böss ins gleiche Horn wie die linken Medien, die Pro-NRW (Pro-Köln) gerne in die rechtsradikale Ecke stellen. Was ist Pro-NRW denn vorzuwerfen? Dass sich eventuell ehemalige Mitglieder der NPD in der Partei befinden? Mag sein, ich weiß es nicht, aber auch die NPD ist eine demokratische Partei. Man sollte Pro-NRW an seinen Taten und Äußerungen messen. Und da hat Pro-NRW sich stets gesetzestreu verhalten. Sie hat das Demonstrationsrecht genutzt, daß allen Bürgern zusteht. Pro-NRW hat niemals Gewalt angewandt.

Pro-NRW hat provoziert? Ist nicht jede Moschee, jeder Gebetsraum ebenfalls eine Provokation, solange in islamischen Ländern die Religionsfreiheit mit Füßen getreten und alle drei Minuten ein Christ von Muslimen wegen seines Glaubens ermordet wird? Aber so heuchlerisch sind unsere Medien. Sie verschweigen den hunderttausendfachen Mord an  Christen in aller Welt, sie verschweigen die Zerstörung christlicher Kirchen und christlicher Häuser, die Unterdrückung, Verfolgung, Verhaftung, Folterung und Vertreibung von Christen in aller Welt, aber regen sich über das Zeigen eines Mohammedplakates auf und meinen, Pro-NRW würde provozieren. Was für Heuchler, sagt unser Hausmeister.
Und was ist nun mit dem Christopher Street Day? Ein Vorschlag: Anstatt die Pro Kölner rauszuwerfen, sollten die Veranstalter den Salafisten einfach anbieten, auch mit einem Wagen an der Parade teilzunehmen. Damit dürften sie ja eigentlich kein Problem haben, weil sie und Pro Köln doch zwei Seiten derselben Medaille sind. Dann können die einen ihren „LIES“-Koran ins Publikum werfen und die anderen vor diesem Koran warnen. So hätten alle was davon und niemand muss um seine Sicherheit fürchten. [2]
[2] Ich finde die Idee mit dem eigenen Wagen für Pro Köln und für die Salafisten gut. Die Salafisten könnten ja einen Kranwagen nehmen, an dem sie provisorisch schon einmal ein paar Puppen aufhängen, um zu demonstrieren, wie sie mit den Schwulen verfahren, wenn sie in Deutschland erst einmal an der Macht sind.

Pro Köln dagegen tritt mit einem Wagen an, auf dem die Mohammedfigur von Kurt Westergaard als Pappmaschee zu sehen ist, natürlich mit der Bombe als Turban. Sie könnten dann die entsprechenden Zitate aus dem Koran, den Hadithen oder die entsprechenden Fatwen (Rechtsgutachten) zitieren, die die Forderungen der Muslime rechtfertigen, sagt unser Hausmeister. Weisse Bescheid? Dann wäre diese Sache also geklärt.
Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Gideon Böss twittert unter twitter.com/GideonBoess

Quelle: Pro Köln und der Christopher Street Day

Und noch ein wenig OT über den israelischen Geheimdienst:


Video: Töte zuerst - Israelischer Geheimdienst - Teil 1/2 (45:00)


Video: Töte zuerst - Israelischer Geheimdienst - Teil 2/2 (47:04)

Donnerstag, 23. Mai 2013

Kardinal Meisner will mehr Mütter: Harsche Kritik an der Kanzlerin

Frauen sollten in Deutschland dazu ermutigt werden, drei bis vier Kinder zu bekommen und diese zu Hause groß zu ziehen. Das ist die Meinung von Kardinal Joachim Meisner, der damit die Bevölkerungspolitik der Kanzlerin kritisiert.

Der Kölner Kardinal Joachim Meisner wirft Angela Merkel eine falsche Strategie in der Bevölkerungspolitik vor. Zugleich verlangt Meisner im Interview der „Stuttgarter Zeitung“ andere familienpolitische Signale. Frauen müssten demnach „öffentlich ermutigt werden, zu Hause zu bleiben und drei, vier Kinder auf die Welt zu bringen“.

Nur auf Zuwanderung zu setzen, „wie es jetzt Frau Merkel tut“, sei der falsche Weg, sagt der Erzbischof dem Blatt. „Wir können doch den Portugiesen und den Spaniern nicht die Jugend und damit die Zukunft ihres Landes wegnehmen, nur aus Egoismus.“ [1]
[1] Im Prinzip hat Kardinal Meisner recht. Wenn Deutschland (Europa) seine christlich-abendländische Kultur aufrecht erhalten will, dann müssten die deutschen Mütter bereit sein, mehr als zwei Kinder zu gebären. Außerdem müsste man die muslimischen Einwanderer wieder aus Deutschland ausweisen.

Das Problem ist aber, daß die meisten Mütter dazu wohl nicht bereit sind, mehr als zwei Kinder zu gebären. Wenn Kartinal Meisner sagt, daß die Mütter mehr als zwei Kinder gebären sollten, dann liegt das daran, daß die Deutschen in den vergangenen Jahrzehnten mehr als 8 Millionen Kinder abgetrieben haben.

Mir scheint, dieser unverantwortliche massenhafte Kindermord ist nicht mehr gutzumachen. Wir werden dafür noch einen sehr hohen Preis bezahlen müssen. Man fragt sich, warum haben die Politiker dies zugelassen? Ihnen müßten die Konsequenzen dieses Massenmordes doch eigentlich bekannt gewesen sein.

Die Konsequnz ist einerseits, daß die Deutschen (Europäer) selber zu wenig Kinder haben, um ihre Wirtschaft aufrecht zu erhalten, um die Infrastruktur für eine gut funktionierende Wirtschaft zu finanzieren und um die Renten für eine Bevölkerung, die immer älter wird,  zu bezahlen. Anstatt die Abtreibung zu verbieten, setzte man auf die Einwanderung, mehrheitlich auf islamische Einwanderung.

Diese Einwanderungspolitik war genau so verantwortungslos, wie die Familienpolitik. Man forderte keinerlei Qualifikation von den Einwanderern, so daß eine Masseneinwanderung in die Sozialsysteme stattfand. Sieht man sich die Geburtenraten an, dann erkennt man, daß in den deutschen Großstädten heute etwa 60 bis 70 Prozent aller Neugeborenen Kinder von Migranten sind, die meisten davon Muslime. In Großbritannien stammen vier von fünf Neugeborenen von Einwanderern. Wenn ein britisches Kind geboren wird, werden gleichzeitig vier Kinder von Einwanderern geboren. Es findet also ein regelrechter Bevölkerungsaustauch statt.

Viele dieser Muslime aber haben weder ein Interesse an einer Schulausbildung, noch an einer Berufsausbildung. Alles was sie wollen, ist vom Staat versorgt zu werden. Die Linken unterstützen sie dabei in ihrer Haltung, weil sie diese Muslime als Wählerpotential für sich gewinnen wollen, um ihre Macht weiter auszubauen. Mit anderen Worten, mit diesen Muslimen ist kein Staat zu machen.

Gleichzeitig findet still und leise eine schleichende Islamisierung statt. Die Stimme Russlands spricht nicht zu unrecht davon, daß Belgien, wo die Islamisierung bereits weiter fortgeschritten ist, in 100 Jahren ein Scharia-Staat sein wird. Ich glaube, es dauert gar nicht so lange. Wahrscheinlich dauert es keine 50 Jahre bis Belgien, dank der EU, die die islamische Masseneinwanderung fleißig vorantreibt, ein islamisches Land ist. Wenn man sich Videos aus London [BNP: The True Face Of Immigration] oder Paris [Die Islamisierung von Paris (06:29)] ansieht, dann hat man heute schon das Gefühl in einem arabischen oder afrikanischen Land zu sein.

Ist den Deutschen (Europäern) eigentlich nicht bewußt, was für ein Prozess hier abläuft? Es findet ein totale Islamisierung Europas statt. Vorangetrieben hauptsächlich von den linken Parteien. Aber selbst die Konservativen buhlen heute um die Wählerstimmen der Muslime und machen immer mehr Zugeständnisse an die Muslime. Das Resultat dieser Politik wird sein, daß irgendwann die Sozialsysteme zusammenbrechen. Allmählich, schleichend, wird auch die Wirtschaftsleistung Deutschlands immer stärker abnehmen, weil keine Leistungsträger vorhanden sind, die diese Wirtschaft aufrechterhalten können.

Gleichzeitig wird die Armut, die Gewalt und die Kriminalität immer weiter zunehmen. Die Menschenrechte, die Demokratie, die Gleichberechtigung, die Religionsfreiheit, sowie die Presse- und Meinungsfreiheit dagegen werden Stück für Stück abgebaut. Die Islamisierung bedeutet einen Rückschritt ins Mittelalter. Da passt es ganz gut, wenn  der Focus gestern schrieb: Syrien: Im Bürgerkrieg wird so brutal wie im Mittelalter gefoltert. Es würde mich nicht wundern, wenn genau dies auch eines Tages in Europa geschieht. Aber darüber machen sich die Europäer keine Gedanken.

Schon heute ist der Ruf nach Fachkräften sehr groß. Er wird in der Zukunft noch größer werden. Dabei sollte die Lösung nicht darin bestehen, daß wir Fachkräfte aus anderen europäischen Ländern, wie Spanien oder Griechenland abwerben, denn die haben eine ebenso geringe Geburtenrate wie Deutschland oder eine noch geringere (Spanien). Man würde diesen Ländern die  Fachkräfte abwerben, die sie so dringend zum Wiederaufbau der eigenen Wirtschaft benötigen. Geschieht dieser Wiederaufbau nicht, dann wird Deutschland durch die EU verpflichtet werden, diese Länder finanziell zu unterstützen, ein Faß ohne Boden, wobei immer deutlicher wird, daß dabei auch vor den Sparkonten des „kleinen Mannes“ nicht Halt gemacht wird.
Frauen sollen in den Familien bleiben

Meisner beklagte einen Trend, „die Frauen aus den Familien heraus“ zu holen, um ihre Arbeitskraft für die Produktion zu sichern. Die Entwicklung erinnere ihn an sein Leben in der DDR. Meisner: „Ich habe ja die ganze einseitige Tragik mitgemacht in der DDR. Dort hat man den Frauen eingeredet, wer wegen der Familie zu Hause bleibe, sei dement.“

Kardinal Meisner hatte angekündigt, sich nach seinem 80. Geburtstag am Ersten Weihnachtstag zurückziehen. Mit 80 Jahren verlieren Kardinäle ihr aktives Wahlrecht im Konklave und ihre Kurienämter automatisch.

Quelle: Harsche Kritik an der Kanzlerin: Kardinal Meisner will mehr Mütter

Interview mit Kardinal Meisner „Große Reformen wird es kaum geben“ [2]
[2] Hier noch ein Auszug aus dem oben erwähnten Interview der Stuttgarter Zeitung mit Kardinal Meisner. Ich zitiere nur den Teil, der die Familienpolitik betrifft. Mir fällt auf, daß der Fragesteller die üblichen Klischees vertritt, die immer wieder von den Linken aufgeführt werden und die glauben, die Frauen könnten ihr Seelenheil nur in der Kombination Arbeit, Beruf und Familie finden.

Mir scheint, solchen Journalisten ist überhaupt nicht bekannt, wie sehr die Kinder darunter leiden, die in die Krippe abgschoben werden, weil die Mutter einer Arbeit nachgeht. Aber nicht nur die Kinder leiden darunter, sondern auch der Rest der Familie. Die Mutter ist total gestreßt durch die Anforderungen, die an sie gestellt werden, was oft dazu führt, daß viele Ehen scheitern. Es ist außerdem eindeutig nachgewiesen, daß in Familien, in denen die Mütter zu Hause bleiben und die Kinder erziehen, sowohl die Frauen, als auch die Kinder glücklicher und gesünder sind. (siehe die Links unten)
Der Theologe beklagt die Gotteskrise und kritisiert die Familienpolitik. Deutschland sterbe aus, habe aber zugleich eine perfekte Gesetzgebung für Abtreibung und dränge die Frauen aus den Familien heraus, um die Produktion zu sichern. „Abtreibung ist Selbsttötung der Gesellschaft“, sagte der Kölner Kardinal Meisner.

Frage: Sie haben Abtreibung mit dem Holocaust verglichen.

Meisner: Ich habe Missstände beim Namen genannt, wo sich Menschen zum Herrn über das Leben machen. Wir sind ein sterbendes Volk, haben aber eine perfekte Gesetzgebung für Abtreibung. Ist das nicht die Selbsttötung einer Gesellschaft? Am liebsten will man auch noch die Frauen aus den Familien heraus haben, damit die Produktion weiterläuft. Mit Geld allein kann man aber keine Kinder bekommen.

Frage: Ganztagsschulen und Kinderkrippen sind Ihnen ein Dorn im Auge?

Meisner: Nein, aber es wäre doch für die Gesellschaft besser, ein Klima zu schaffen, in dem Frauen mehr Kinder zur Welt bringen. Das heißt: den hohen Wert der Familie mit Mutter und Vater für die Kinder bewusst machen. Natürlich gilt es, die materielle Sicherheit der Frau, auch für ihre spätere Rente, dabei zu gewährleisten. Ich habe ja die ganze einseitige Tragik schon mal mitgemacht in der DDR. Dort hat man den Frauen eingeredet, wer wegen der Familie zu Hause bleibe, sei dement. Weil man Produktionskräfte brauchte, wurde die Kinderkrippe erfunden. Dazu sagte ein sozialistischer Pädagoge: „Die Kinderkrippe ist in der Bibel ein Provisorium, und wir haben eine ständige Einrichtung daraus gemacht.“

Frage: Aber Frauen wollen sich doch selbst im Beruf verwirklichen. [3]

Meisner: Nicht alle. Wo werden denn Frauen wirklich öffentlich ermutigt, zu Hause zu bleiben und drei, vier Kinder auf die Welt zu bringen? Hier müsste man einsetzen und nicht – wie es jetzt Frau Merkel tut – nur die Zuwanderung als Lösung unserer Demografieprobleme präsentieren. Wir können doch den Portugiesen und Spaniern nicht die Jugend und damit die Zukunft ihres Landes wegnehmen, nur aus Egoismus. Wir sollten diese Arbeitslosen zwar ausbilden und ihnen so eine Perspektive geben, aber sie dann auch wieder in ihre Heimat gehen lassen, wo sie gebraucht werden.
[3] Wenn die Frauen sich selber verwirklichen und ihre Kinder nach Belieben abtreiben wollen, dann sollten sie sich auch über die Konsequenzen klar sein. Wenn die Entwicklung so weiter läuft wie bisher, dann wird Europa in einigen Jahrzehnten islamisiert sein. Die Frauen werden dann keinerlei Rechte mehr haben. Sie werden ins Haus eingeschlossen und dürfen nicht mehr alleine das Haus verlassen. Sie dürfen sich nicht mehr schminken und werden gezwungen, ihrem Mann jederzeit sexuell zur Verfügung zu stehen.

Ist eine Frau dazu nicht bereit, dann ist der Mann berechtigt, die Frau zu schlagen. (Und bist du nicht willig, so brauch' ich Gewalt.) Die Frauen werden möglicherweise gezwungen, ein Kopftuch oder eine Burka zu tragen. Ihre Söhne und Töchter werden beschnitten. Und in vielen Fällen wird die Frau zur Geburtsmaschine degradiert, die ein Kind nach dem anderen bekommt. Wie Emanzipation in Afghanistan aussieht, kann man hier nachlesen. Mit anderen Worten, sämtliche Fortschritte der Emanzipation werden wieder zürückgeschraubt.

Aber ich habe immer stärker das Gefühl, daß die meisten Frauen genau das wollen. Das genau dies ihrem inneren Wunsch entspricht. Ich habe immer stärker das Gefühl, daß die meisten Frauen nicht fähig und nicht selbstbewußt sind, eigene Entscheidungen zu fällen und sich allzu gerne patriarcharlischer Gewalt beugen (unterordnen). Die Emanzipationsbewegung hat zwar darauf hingewirkt, den Mann zum handzahmen Weichei (Idioten) zu erziehen, gleichzeitig blicken die Frauen aber zum machohaften Orientalen auf, der es ihnen richtig besorgt.

Die Frauen der linksorientierten Emanzipationsbewegung sind zwar eine kleine Minderheit, aber sie haben das Gesellschaftsbild weitgehend mitbestimmt. Kritik gegen den frauenunterdrückenden Islam habe ich bisher jedenfalls kaum von den linken Genderziegen vernommen. Alice Schwarzer hat sich zwar eindeutig gegen den Islam ausgesprochen, aber sie ist auch noch stolz darauf abgetrieben zu haben. Das zeigt, wie geisteskrank die Emanzipationsbewegung in Wirklichkeit ist. Die linken Frauen setzen sich sogar verstärkt für die Rechte der Muslime ein. Sind sie wirklich so naiv zu glauben, die Muslime würden ihnen ebenfalls aus der Hand fressen?

Ich glaube, sie sind wirklich so naiv. Dies liegt daran, daß Frauen im Grunde genommen gutmütig und sozial eingestellt sind, daß sie davon ausgehen, es wird schon alles gut werden, weil sie mit dem Herzen entscheiden, aber nicht mit dem Verstand. Viele Frauen wachen leider erst dann auf, wenn sie auf die Realität stoßen, wenn sich herausstellt, daß Islam doch nicht Frieden bedeutet, sondern oftmals brutale Gewalt, Frauenentrechtung und -unterdrückung. Aber was tut man nicht alles, um der Einsamkeit zu entfliehen?

Und dann gibt es noch den „klugen“ Spruch „Mein Bauch gehört mir“. Ist das das Eingeständnis der Mütter, ihr eigenes Kind getötet (abgetrieben) zu haben?
Frage: Mit Ihrer Schelte der aktuellen Familienpolitik stoßen Sie die Mehrheit der Bürger vor den Kopf.

Meisner: Ich habe mich nie nach dem Mainstream, sondern immer nach dem Evangelium gerichtet. Das Evangelium ist nicht immer bequem, auch nicht für mich. Im Übrigen reflektiere ich nicht zuerst darüber, wie etwas ankommt. Ich rede, wo es sein muss, sei es gelegen oder ungelegen. Es geht um die Botschaft nicht um den Boten. Und da bin ich manchmal ganz verzweifelt. Denn aus meinen Predigten wird in manchen Zeitungen nie die Glaubensbotschaft zitiert. [4]
[4] Und die Bibel hat doch recht. Aber damit sind solche Journalisten überfordert, die ihre Fahne immer nur in den Wind hängen und dem (linken) Mainstream nach dem Munde reden, weil sie es erstens nicht besser wissen und weil sie sie zweitens die Bibel nicht kennen. Es gibt so etwas wie ewig gültige Wahrheiten, wie das fünfte Gebot: „Du sollst nicht töten.“ Und wer glaubt, dieses Gebot ignorieren zu können, zahlt dafür einen hohen Preis. In unserem Fall ist der Preis vielleicht der Untergang der christlich-abandländischen Kultur bzw. ein christlich-islamischer Kulturkampf (Bürgerkrieg) mit vielen zehntausenden von Toten. (siehe Syrien).
Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Interview mit Kardinal Meisner „Große Reformen wird es kaum geben“

Und noch ein wenig OT:


Video: Barcelona: Marokkaner überfällt den falschen (01:27)  ++  Info


Video: Professor Berd Lucke im Phönix-Dialog (34:47)

Siehe auch:
Birgit Kelle: Psychisch kranke Kinder: Horrorsignale der Krippengesellschaft
Birgitta vom Lehn: Erst Krippe, dann ADHS?
Birgit Kelle: Sind wir nicht alle ein bisschen Betty?
Hanne K. Götze: Kinder brauchen Mütter
Birgit Kelle: Hausfrauen sind glücklicher als erwerbstätige Frauen
Je länger Kinder in der Krippe sind, um so verhaltensauffälliger sind sie  
Familienpolitik: Kulturkampf um die sozialistische Erziehung unserer Kinder
Roger Köppel: Wer sagt denn, dass Kinderkrippen Kindern gut tun?
Prof. Thomas Straubhaar: Kinderlosigkeit ist das wirkliche Problem Europas
Kardinal Meisner: Abtreibung ist Barbarei
Abtreibung stoppen: Läßt sich das Aussterben der Deutschen noch verhinden? 

Mittwoch, 22. Mai 2013

Video: Wiesbaden: Junger Türkei trifft deutsches Weichei

Von Michael Stürzenberger

Leichte Beute: Junger Migrant schlägt sich nicht wehrenden deutschen Schüler. Der Deutsche sagt: „Ich will dich nicht schlagen“ und gibt sich damit als Opfer zu erkennen.

Freitag, 19. April, Wiesbaden, 14:42 Uhr: Ein deutscher Schüler geht eine Straße entlang. An einer Sprachförderschule lungern fünf migrantische Jugendliche herum. Sie nehmen ihm seine Jacke weg. Der Junge möchte sie verständlicherweise gerne zurückhaben. Der Anführer der Gang, höchstwahrscheinlich ein Türke oder Türkischstämmiger, fängt an auf den Deutschen einzuschlagen. Mit der Faust ins Gesicht und von hinten in den Nacken. Mehrmals.

Der Deutsche sagt: „Ich will dich nicht schlagen“. Der mutmaßliche Türke schlägt immer wieder zu. Und macht sich noch lustig über den sich nicht wehrenden Deutschen. Er wird immer brutaler. Nimmt Schwung am Laternenpfahl und tritt den Jungen in den Rücken. Beim zweiten Schwung verfehlt er dessen Kopf nur knapp. Das ganze am Rand einer belebten Straße. Abartig. Gewaltverliebt. Voller Verachtung für den anderen. Kein Unrechtsbewusstsein beim Schlagen und Ausrauben eines Andersgläubigen. Woran das wohl liegen mag?

Hier das Video:


Video: Wiesbaden: Türkischer Junge schlägt Deutschen (04:31)

Der deutsche Junge verhält sich absolut friedlich, de-eskalierend, geradezu pazifistisch. Man spürt, dass nur ein falsches Wort von ihm zu unabsehbaren weiteren Gewaltexzessen führen würde. Als er weggeht, sagt einer aus der Gang zu dem Täter: „Der hat Dich Angeberfotze genannt“. Sofort rennt jener wie von der Tarantel gestochen los, um wahrscheinlich noch brutaler auf den jungen Deutschen einzuschlagen. Im letzten Moment sagen die anderen „Es war der Schwarze, nicht der Deutsche“. Wer weiß, wie das dann geendet hätte. [1] Vielleicht wie bei Daniel Siefert oder Jonny K, deren Köpfe von mehreren Türken zu Matsch getreten wurden.

[1] Vielleicht so? Einkaufsstraße in Frankreich (01:57)  ++  Oder so?

Das einzigst Positive an dem Video: Einer aus der Gruppe gibt dem deutschen Jungen seine Jacke wieder und scheint ihn zu trösten. Er hat offensichtlich noch so etwas wie Mitgefühl.

Mit allergrößter Wahrscheinlichkeit handelt es sich bei dem Täter und den meisten seiner Kumpane um Moslems. Bei der Frage nach den Motiven zu diesen Gewalt- und Raub-Exzessen genügt die Lektüre des Korans. Da steht alles drin, was man wissen muss, wie solche jungen Menschen ideologisch vergiftet werden. Schließlich überfiel auch der „vollkommene Mensch“ und das zeitlos gültige „perfekte Vorbild“ Mohammed Karawanen und legitimierte das Beutemachen in einer kompletten Koransure [Sure 8: „Die Beute“] als religiöse Pflicht.

Was auch noch heutzutage Moslems in aktuellen islamischen Rechtsgutachten, sogenannten Fatwen, als Rechtfertigung für das Leben auf Sozialhilfe erklärt wird. Von der Diffamierung aller Andersgläubigen als „schlimmer als das Vieh“ (Sure 8,22 u.a.) und „weniger wert als Tiere“ sowie den unzähligen Gewalt-, Bekämpfungs- und Tötungsbefehlen des Korans ganz abgesehen.

Dieses Video beschreibt natürlich keinen Einzelfall. So etwas geschieht täglich auf deutschen Straßen, Pausenhöfen, in Schulen, U-Bahnen, Bussen, Bahnhöfen, vor Diskotheken etc. Wie lange sehen Politik und Medien noch tatenlos zu, wie ganze Generationen von jungen Moslems diese menschenverachtende und integrationsfeindliche Ideologie in ihre Köpfe gepresst bekommen? Welch wertvolle Mitglieder unserer Gesellschaft könnten diese Menschen werden, wenn sie mit den christlichen Werten, verbunden mit den Erkenntnissen der Aufklärung sowie den Grundsätzen unseres demokratischen Rechtsstaates aufwachsen würden?

Wer Probleme beim Abspielen des Livingscoop-Videos hat, lade sich am besten diesen Flash-Player herunter.

Hier die Youtube-Version des Videos:


Video: Wiesbaden: Türkischer Junge schlägt Deutschen (04:31)

Videobearbeitung: theAnti2007

Quelle: Video Wiesbaden: Junger Migrant schlägt sich nicht wehrenden deutschen Schüler

Du Opfer! - Wenn Gewalt ein Leben verändert

Hier nun ein Blick in Deutschlands Gegenwart und Zukunft. Wer Rot-Grün wählt, wählt Bürgerkrieg! Multikulti ist Völkermord: am Anfang noch langsam, später dafür um so blutiger und brutaler, sagt unser Hausmeister.

„Du Opfer“ ist mittlerweile eine gebräuchliche Redewendung im jugendlichen Sprachgebrauch und ein Synonym für „Versager“. Benutzt wird es, um das Gegenüber zu entwürdigen, es schwach und klein zu machen. Der, der es ausspricht, fühlt sich als der Stärkere. >>> weiterlesen


Video: Du Opfer: Wenn Gewalt das Leben verändert (43:55)

Hier weitere „Einzelfälle

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Aktuelles aus Islam & Politik

Dienstag, 21. Mai 2013

Großbritannien: 15-Jährige nach Übertritt zum Islam zur Heirat gezwungen

Eine 15-jährige Schülerin, die heimlich zum Islam konvertierte und dann gezwungen wurde einen älteren Mann über Telefon zu heiraten, wird gegen eine muslimische Bande aussagen, die über Online Dating Seiten Minderjährige rekrutierte.

Wie die Daily Mail berichtet, hatte der Vater des Teenagers die Staatsanwaltschaft eingeschaltet, nachdem seine Tochter damit begonnen habe eine Burka zu tragen und extreme islamistische Ansichten äußerte.

''Sie konvertierte, ohne dass die Eltern dies wussten, nachdem sie in sozialen Netzwerken im Internet gesurft hatte." Der Vater bestätigte, dass das Mädchen dann gezwungen wurde einen ihr unbekannten muslimischen Mann im Alter von 28 Jahren über Telefon zu heiraten.

Der 28-jährige konnte von der Polizei über das Signal seines Handys aufgespürt und festgenommen werden. Die 15-jährige wurde bei ihrem 'Ehemann' gefunden und wurde ihren Eltern übergeben.

Quelle: GB: 15-jährige zu Konversion und Heirat mit älterem Mann gezwungen

Auch in Frankreich gibt es „Erfolgsmeldungen“ beim Übertritt zum Islam

Frankreich kämpft gegen den radikalen Islam in seinen Gefängnissen

In Frankreich beginnt der Weg zum radikalen Islam dann, wenn ein junger Mann in ein überfülltes, gewalttätiges Gefängnis kommt und er durch die Umstände dort gezwungen wird zum Islam zu konvertieren.

Nach Angaben von blogs.reuters sind die französischen Behörden seit Beginn des Kampfes gegen Al-Kaida in Mali in steigendem Maße über die wachsende Anzahl der militanten Jihadkämpfer im eigenen Lande beunruhigt.

Obwohl die Regierung Anstrengungen unternimmt, dieses Problem zu bewältigen, bleiben die Bedingungen hinter Gittern weiterhin so, dass junge Muslime leichte Beute für die Jihad Werber sind. ''Es gibt Eltern, die sagen, mein Sohn ist ins Gefängnis gekommen weil er ein Drogendealer ist und kommt heraus als Fundamentalist," sagt Hassen Chalghoumi, Imam der Moschee in Drancy, nördlich von Paris.

Frankreich mit der größten muslimischen Population steht nicht alleine da. Internationale Studien zeigen, dass die Radikalisierung in Gefängnissen in allen Ländern ein Problem darstellt. In Frankreich ist es aber am schlimmsten, weil mehr als die Hälfte aller Insassen muslimisch sind, viele aus Gesellschaften kommend, in denen Armut und Arbeitslosigkeit herrschen.

Quelle: Frankreich kämpft gegen den radikalen Islam in seinen Gefängnissen

Video: Der Islam und die biblische Gewalt

Von Barino Barsoum - alhayattv net

Wann immer der Islam wegen seiner Gewaltideologie kritisiert wird, erfolgt von Säkularsten wie Muslimen gleichermaßen die unmittelbare Erwiderung, dass das Alte Testament ebenfalls von Gewalt erfüllt ist

Dies nutzen einige Muslime als Ausgangspunkt, um die islamische Gewalt zu legitimieren. Wir wollen hier der Frage auf den Grund gehen, warum Christen die Gewalt im Koran kritisieren, während sie die biblische Gewalt hinnehmen....

Muslime zitieren Bibel-Verse, die sie aus dem Zusammenhang reißen, und ignorieren bewusst oder unwissend die Vorgeschichten dieser Verse, um biblische Gewalt mit der islamischen Gewalt gleichzusetzen...

Zusammenfassend können wir sagen, dass die Gewalt im Alten Testament ein zeitlich und geografisch begrenztes Mittel war damit sich das Volk Israel in einer kriegerischen Zeit gegen seine Feinde behaupten konnte. Im Islam hingegen ist die Gewalt zu einem Instrument ausgeartet, das der Erreichung religiöser Motive dient. Konkret gehören zu diesen Motiven die Verbreitung des Islam und die Eroberung von Kriegsbeute. Zudem ist die Gewalt im Islam ein fundamentaler Bestandteil der Glaubenslehre bis in die heutige Zeit hinein.


Video: Barino Barsoum: Der Islam und die biblische Gewalt (15:07)

Quelle: Video: Der Islam und die biblische Gewalt

Sabatina James: Die Integration der Muslime in Deutschland findet nicht statt

Noch ein Video von Sabatina James, in der sie der Frage nachgeht, warum so viele Muslime in Deutschland keine Bereitschaft zeigen, sich zu integrieren. 


Video: Sabatina James: Die Integration der Muslime (12:00)

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Aktuelles aus Islam & Politik

Montag, 20. Mai 2013

Hamed Abdel-Samad: „Die Moschee ist kein Ort der Integration“

Gibt’s die Mecca-Cola auch light? Hamed Abdel-Samad wünscht sich einen „Islam light“ ohne Sharia und Geschlechterapartheid.

Hamed Abdel-Samad hat sowohl an der Islam-Konferenz der Bundesregierung als auch an der Kritischen Islam-Konferenz in Berlin teilgenommen. Der deutsch-ägyptische Politologe kritisiert den Einfluss der Islam-Verbände auf Politik, Justiz und Bildung.

Interview: Carl Melchers

Frage: Während der politische Islam hierzulande versucht, mehr Einfluss auf die Gesellschaft zu gewinnen, hat er in Ägypten die Macht übernommen. Wie beruteilen Sie die Situation in ihrem Geburtsland?

Hamed Abdel-Samad: Zunächst einmal geht es bei den Ereignissen in der arabischen Welt um viel mehr als die Machtübernahme einzelner Parteien. Aus welthistorischer Perspektive sind sehr viel weiter reichende, epochale Prozesse am Werk. Auch in Europa war der Weg zur Demokratie ein langer Prozess. Die damaligen Zeitgenossen werden die Französische Revolution oder die Revolutionswelle von 1848, den sogenannten „Frühling der Völker“, auch nicht unbedingt als besonders positive Ereignisse erlebt haben. Zwei Weltkriege, Faschismus, Auschwitz, vier Jahrzehnte Ost-West-Konflikt – das war ein hoher Preis, den Europa, ja die ganze Welt bezahlt hat, bis man eingesehen hat, dass Demokratie, Gewaltenteilung und Rechtsstaatlichkeit das beste Modell sind. Die arabische Welt macht diesen Prozess nun ebenfalls durch – mit Verspätung.

Frage: An welchem Punkt der Entwicklung zur Demokratie befindet sich Ägypten zur Zeit?

Hamed Abdel-Samad: Ich habe das mit dem Bild der „Diktaturzwiebel“ zu erklären versucht: Die Diktatur hat mehrere Schichten, man muss sie erst entfernen, um das Potential für Demokratie freizulegen. Die erste Schicht oder Schale ist die Mubarak-Familie, die ist weg, also all diese Clans, ob Ghaddafi, Mubarak, Ben Ali, diese mafiösen Familien an der Spitze des Staates. Die zweite Schicht darunter ist das Militär, man kann das Militär nicht abschaffen, aber man kann die Strukturen demokratisieren. Das braucht allerdings Zeit. Die dritte Schicht ist die religiöse Diktatur, sie ist die hartnäckigste, weil sie einen angeblich göttlichen Auftrag erfüllt. Sie muss durch die Realität entzaubert werden.

Frage: Wie könnte das aussehen?

Hamed Abdel-Samad: Die Muslimbrüder forderten aus der Opposition, die Banken abzuschaffen, weil der Zins unislamisch sei, sie wollten Alkohol verbieten, wollten, dass der Tourismus islamkonform wird, dass sich die Touristen so kleiden, wie es der Islam vorschreibt und so weiter. Jetzt sind sie an der Macht und können diese Forderungen gar nicht umsetzen, etwa weil sie auf den Tourismus angewiesen sind. Andernfalls haben sie keine Devisen, keine Einkünfte. Die Lizensierung der Alkoholproduktion wurde sogar erleichtert – man braucht Geld! Wenn man 85 Millionen Menschen in Ägypten oder zehn Millionen in Tunesien ernähren will, dann fragt man nicht: „Ist Gott jetzt zufrieden oder nicht?“, sondern will wissen: „Was können wir machen?“ Das ist Pragmatismus. Die Bevölkerung sieht nun, dass die Muslimbrüder auch bloß mit Wasser kochen, und das dies nicht einmal besonders lecker ist. Es ist wichtig, dass die Menschen diese Erfahrung machen.

Frage: Ist es also gar nicht so problematisch, dass die Muslimbrüder jetzt an der Macht sind?

Hamed Abdel-Samad: Schlimm wäre es, wenn sie an dern Macht blieben. Wenn sie zum Beispiel unverdient wirtschaftlichen Erfolg hätten, etwa durch Erdöl­funde. Dann ist eine Diktatur möglich, weil die Muslimbrüder ganz eindeutig Antidemokraten sind.

Frage: Sie arbeiten gerade an einem neuen Buch mit dem Titel „Der verspätete Faschismus“. Ist die Muslimbrüderschaft zeitgemäßer Faschismus?

Hamed Abdel-Samad: Es ist zeitgemäßer Faschismus, der durch gewisse Beschränkungen unserer Zeit nicht in einer Form ausbrechen kann wie die faschistische Bewegung in den zwanziger und dreißiger Jahren in Europa. Die Parallelen sind aber offensichtlich. Aber zum Glück sind die Handlungsmöglichkeiten der Muslimbrüder eingeschränkt. Das ist auch der wichtigste Unterschied zu der Iranischen Revolution von 1979. Dort konnten Khomeini und seine Anhänger, die auch eine zeitgemäße Form von Faschismus vertraten, Tausende politische Gegner hinrichten und noch viel mehr einsperren und foltern, ohne dass sich im Ausland oder im Iran selbst größerer Widerstand dagegen geregt hätte. Wenn heute die Muslimbrüder jemanden einsperren wollen, regt sich Protest.

Frage: Was macht die Muslimbrüder zu Faschisten?

Hamed Abdel-Samad: Es ist die Art, wie sie die Gesellschaft ideologisch verändern wollen, wie sie die Weltherrschaft anstreben, und die rassistischen Züge, die sie haben. Antisemitismus ist bei den Muslimbrüdern ein großes Thema, er ist integraler Bestandteil ihrer Ideologie. Nicht umsonst war ihr Gründer, Hassan al-Banna, in den dreißiger Jahren ein großer Fan des europäischen Faschismus. Die Muslimbrüder glauben nicht nur generell an die Überlegenheit der islamischen Kultur, sondern auch an ihre eigene Überlegenheit über den Rest der muslimischen Bevölkerung. Das ist vergleichbar mit der Mischung von Rassenideologie und politischer Kampfpartei im Nationalsozialismus. Nur Angehörige dieser Gruppe haben das Recht, über andere zu herrschen. Natürlich ist eine weitere wichtige Parallele die Gewalt gegen politische Gegner und die Diffamierung der Opposition, der Umgang mit Medien und Justiz und der Glaube an eine Weltverschwörung gegen den Islam.

Frage: Mit der SPD-Politikerin Lale Akgün haben Sie auf der Kritischen Islam-Konferenz über die Möglichkeiten eines „liberalen Islam“ diskutiert. Akgün hat sich für die Stärkung der politischen Position von liberalen Muslimen gegenüber den konservativen islamischen Verbänden in Deutschland eingesetzt. Sie entgegnen, dass sich nur die Muslime, nicht der Islam liberalisieren könnten.

Hamed Abdel-Samad: Unter einem „liberalen Islam“ stelle ich mir einen „unsichtbaren Islam“ vor. Wenn aber irgendjemand kommt und sagt: „Ich vertrete einen liberalen Islam“, dann will er politische Ziele erreichen. Ich spreche daher lieber von „Islam light“. Islam light bedeutet Islam ohne Sharia, ohne Geschlechterapartheid, keine Einmischung in die Politik und in die Gesetzgebung. Das ist möglich. Ich behaupte sogar, die Mehrheit der Muslime in Deutschland leben diesen „Islam light“. Sie bringen das weder mit dem Grundgesetz noch mit den Normen der Gesellschaft in Widerspruch. Sie leben ihre Religion zu Hause oder in der Moschee. Dagegen habe ich nichts. Mein Problem ist der Islam, der unter welchem Deckmantel auch immer versucht, sich in die politische Debatte einzumischen, um auf Politik, Justiz und Bildung Einfluss zu nehmen. Das versuchen die Verbände. Auch wenn irgendwer behauptet, dies nach einem „liberalem Ansatz“ tun zu wollen, widerspreche ich. Die Religion hat in diesen Bereichen nichts zu suchen.

Frage: Was sollte stattdessen geschehen?

Hamed Abdel-Samad: Die Moschee ist kein Ort der Integration, deshalb sollte dieser Ort auch in der Debatte um die Integration keine politische Rolle spielen, so wie er in der Politik generell nichts verloren hat. Schule und Arbeitsplatz sind Orte der Integration, aber die Moschee ist sehr oft ein Ort der Segregation [Ausgrenzung, Parallelgesellschaft]. Es gibt viele Muslime, die liberal sind, aber ich mag diese Bezeichnung „liberale“ und „moderate Muslime“ nicht. [1]
[1] Ich glaube weder an liberale, noch an moderate Muslime. Ich habe einfach andere Erfahrungen mit Muslimen gemacht. Wenn's drauf ankommt, stellen sich fast alle auf die Seite der ragikalen Muslime. Wenn der Imam in der Moschee beim Freitagsgebet dazu aufruft, Ungläubige zu töten, dann machen die meisten Muslime mit. So ist es überall auf der Welt. Warum sollte es in Europa anders sein?

Diejenigen Muslime, die sich dagegenstellen, müssen fürchten selber getötet zu werden. Auf diese Weise instrumentalisiert (missbraucht) der Islam die Muslime - seit 1400 Jahren. Noch sind sie weitgehend ruhig, weil wir ihren Lebensunterhalt finanzieren. Das kann sich aber sehr schnell ändern. Spätestens wenn kein Geld mehr da ist, um die arbeitslosen (arbeitsscheuen) Muslime zu finanzieren, bricht der Bürgerkrieg aus, sagt unser Hausmeister.
Frage: Sie nehmen nicht nur an der Kritischen Islam-Konferenz teil, sondern auch an der Deutschen Islam-Konferenz der Bundesregierung, auf der konservative Verbandsmuslime vertreten sind.

Hamed Abdel-Samad: Ich sehe die Kritische Islam-Konferenz nicht als Gegenveranstaltung zur Deutschen Islam-Konferenz, eher als „komplementär“ [Ergänzung]. Ich trage auf beiden Konferenzen dieselben Themen vor: Menschenrechte, Gleichberechtigung von Mann und Frau, Bekämpfung von gesellschaftlicher Polarisierung jeglicher Art, das heißt von der Radikalisierung von jungen Muslimen bis zur Bekämpfung von antimuslimischen Tendenzen. Mein Ansatz ist: weg von „Integration“ und hin zu „Emanzipation“, Emanzipation der Individuen, der Muslime als Individuen. [2]
[2] Ich glaube, dies ist eine ganz gefährliche Entwicklung, denn sie führt die Muslime zur Macht und zu den Futtertrögen. Mit anderen Worten, die Integration wird zu den Akten gelegt und die Islamisierung auf Kosten der einheimischen Bevölkerung weiter vorangetrieben. Den Muslimen wird immer mehr Macht und Einfluss zugesprochen und die Rechte der einheimischen Bevölkerung werden immer weiter zurückgedrängt.

Die Demokratie, die Menschenrechte, die Gleichberechtigung, die Religions- und Pressefreiheit werden immer weiter eingeschränkt. Sind die Muslime erst einmal an der Macht, dann ist doch wohl klar, in welche Richtung die Entwicklung geht. Dann werden die radikalen Islamverbände immer stärker die Politik bestimmen. Dann gute Nacht Deutschland. Dann hat dein letztes Stündchen geschlagen.

Alles was die einheimische Bevölkerung darf ist, fleißig zu arbeiten, um den arbeitslosen und integrationsunwilligen Muslimen ihren Lebensunterhalt zu finanzieren. Die deutsche Bevölkerung wird finanziell ausgesaugt und die Islamisierung in allen Bereichen immer weiter vorangetrieben. So hofft man, die Muslime zufriedenzustellen und hofft, das die Deutschen dies alles still und leise schlucken. Aber irgendwann ist der Punkt erreicht, wo auch die Deutschen aufbegehren werden. Und dann werden sie hoffentlich alle Volksverräter zur Rechenschaft ziehen.

Eigentlich müßte es genau andersherum laufen. Die Forderungen an die Integration müßten drastisch erhöht werden. Alle Muslime, die nicht bereit sind, sich in die Gesellschaft zu integrieren, sollten umgehend ausgewiesen werden. Sozialleistungen erhält nur noch der, der eine entsprechend lange Zeit gearbeitet und in die Sozialkassen eingezahlt hat. Alle kriminellen und radikalen Muslime sollten unmittelbar ausgewiesen werden. Aber es muß wohl erst zu bürgerkriegsähnlichen Szenen kommen, bis auch unsere Politiker dies erkennen.

Leider haben die Deutschen weder Moral, noch einen Arsch in der Hose, denn sonst hätten sie ihre eigenen Kinder nicht zu Millionen ermordet (abgetrieben) und schon lange zum Generalstreik aufgerufen, um der Islamisierung Deutschlands Einhalt zu gebieten. Leider sind die meisten Deutschen immer noch zu dumm, zu feige und zu gleichgültig, um zu erkennen, welche Entwicklung sich anbahnt. Dafür werden sie eines Tages einen hohen Preis bezahlen. Und irgendwie geschieht es diesen egoistischen Kindermördern zu recht, wenn sie ausradiert werden. Die Geschichte wird kein Mitleid mit ihnen haben.

Irgendwann sind sie nur noch eine Randnotiz in den Geschichtsbüchern, in denen dann steht: „Deutschland (Europa) schaffte sich ab - heute ist Deutschland (Europa) ein von Armut, Analphabetismus, Kriminalität, Bürgerkriegen und Gewalt gekennzeichnetes islamisches Entwicklungsland“. Ich hoffe, ich bekomme noch etwas später in den Geschichtsbüchern zu lesen, daß man die Abtreibung endlich verboten und die Muslime wieder aus Europa vertrieben hat. Das wäre mein einziger Trost, sagt unser Hausmeister. Allahu Akbar.
Frage: Worin besteht die komplementäre Rolle der Kritischen Islam-Konferenz für Sie?

Hamed Abdel-Samad: Auf der Kritischen Islam-Konferenz behandeln wir die Themen nicht gruppenbezogen, sondern betrachten Muslime als Einzelpersonen, als Individuen, die alle Rechte, aber auch alle Pflichten in dieser Gesellschaft haben sollen. Wir glauben nicht, dass Integration dadurch gelingt, dass man religiöse Identitäten stärkt, Religionsunterricht und staatliche Imamausbildung durchführt. Das ist eine theologische, bildungstechnische Angelegenheit, die mit der Gesamtintegration der Muslime wenig zu tun hat. Integration hat etwas mit Zugang zum Arbeitsmarkt und mit Gleichberechtigung zu tun. Das sind die Probleme, dass nämlich keine Strukturen existieren, um Muslimen den gleiche Zugang zum Arbeitsmarkt zu ermöglichen wie den Anghörigen anderer Bevölkerungsgruppen. Aber auch die Familien und die Verbände hindern die Muslime daran, tatsächlich an dieser Gesellschaft teilzuhaben.

Frage: Was ist positiv an der Deutschen Islam-Konferenz?

Hamed Abdel-Samad: Es ist wirklich etwas Einzigartiges, dass man Schiiten, Sunniten, Aleviten, junge, alte Muslime, konservative, liberale und islamkritische Muslime an einen Tisch bekommt. Das gibt es nirgendwo auf der Welt, und hier wurde in den vergangenen sechs Jahren wirklich ein Prozess durchgemacht. Es sind viele sehr gute Projekte, zum Beispiel zur Bekämpfung des Antisemitismus unter jungen Muslimen, daraus hervorgegangen. Das Thema Geschlechterrollen wird jetzt kontrovers in den Islamverbänden diskutiert.

Frage: An welchen Punkt würden Sie widersprechen?

Hamed Abdel-Samad: Es ist nicht richtig, dass die Islamverbände auf den Religionsunterricht ein Monopol bekommen und bestimmen, welche Richtung der Theologie den Kindern in der Schule beigebracht wird. Sie haben weder die Kompetenzen noch die ausgebildeten Theologen und Wissenschaftler, aber sie haben das Mitspracherecht. Ich bin absolut gegen den konfessionsbezogenen Religionsunterricht. Religionskunde und Länderkunde sind völlig in Ordnung, das soll man neutral lehren und keine Glaubensinhalte vermitteln. Der Staat sollte sich da, nicht nur in Bezug auf den muslimischen Religionsunterricht, zurückziehen. Es sollte nicht Aufgabe des Staates sein, den Kindern beizubringen, an was sie zu glauben haben.

Quelle: „Die Moschee ist kein Ort der Integration“

Siehe auch:
Hamed Abdel-Samad: Mein Abschied vom Himmel
Hamed Abdel-Samad: Zum Wissen konvertiert
Hamed Abdel-Samad: „Der Islam wird als Kultur untergehen.“
Hamed Abdel-Samad: Der Islam ist wie eine Droge
Hamed Abdel-Samad: Arabischer Winter - Zutaten für einen Weltkrieg 
Video: Thorsten Stecher im Gespräch mit Hamed Abdel Samad

Aktuelles aus Islam & Politik (7)

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Samstag 25.05.2013
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Eran Yardeni: Von FAZ bis taz: Der gewalttätige muslimische Mob ist das Opfer
C. Rütlisberger: Hoch lebe der Mob: Politische Korrektheit wird immer verrückter
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Krawalle in Schweden: Jugendliche zünden Polizeiwache an (n24.de)
Berlin: Jonny-K.-Prozess: Polizist entlastet Hauptangeklagten Onur U. (welt.de) 

Donnerstag 23.05.2013
Vera Lengsfeld: Moralische Unterstützung für die Totschläger von Jonny
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Japan: glückliches Land – Land ohne Muslime
London: Muslime versuchten britischen Soldaten den Kopf abzuschneiden
London: Woolwich machete attack leaves man dead (englisch)
London-Woolwich: 2 Islamisten töten britischen Soldat mit Beil (focus.de)
London: 2 Männer köpfen Soldat mit Hackbeil - erste islamfeindliche Aktionen
Taumelt Europa kopflos einer harten und grausamen Zukunft entgegen? (JF)
Paris: Femen - Titten aber kein Hirn - demonstriert in Notre Dame für Burka
Kent (südöstlich von London, nahe Woolwich) Moschee angegriffen (englisch)
Imam in Hamburg: “Du hast die Aufgabe, die Kinder der Ungläubigen zu töten!”
Diktatur: EU plant Strafen für Parteien, die nicht „die Werte der EU“ vertreten
London: Rechtsradikale formieren sich nach der Tat von London (bernerzeitung)
London: „Rechtsradikale“ sorgen für Aufruhr in London (blick.ch)
Berlin: Linksextremer Angriff auf mutmaßliche Rechte (tagesspiegel.de)
Berlin: Nach Demo: Prügelvorwürfe gegen PIRAT Höfinghoff (siehe voriger Link)
Berlin: Vater und Sohn bedrohen Brüderpaar mit Waffen (tagesspiegel.de)
Berlin: Toter in Kaufland: Kirgisischer Supermarkt-Killer war ein Waffennarr 
Video: London: Soldat ermordet - Killer: Heute beginnt ein Krieg in London (bild) 
Tübingen: „Seid ihr Deutsche?“- 3 Jugendliche von 7-8 Jugendlichen verprügelt
„Man muß das Leben einsetzen“ – Interview mit Dominique Venner  
Stockholm: Seit drei Tagen gewaltsame Ausschreitungen durch Migranten (FAZ)
Schweden: Jugendkrawalle - brennnde Autos auch in Malmö (diepresse.com)  
Weitere Unruhen: Schweden will Einwanderung drosseln - Kriminelle ausweisen!!
Schweden: Jetzt in 15 Stadtteilen gewaltsame Jugendkrawalle (englisch) 

Mittwoch 22.05.2013
Juso Philip Le Butt „Wir füllen unser Schwimmbad mit dem Blut der FDP!“
Berlin: 82-Jähriger in Supermarkt erstochen (sueddeutsche.de)
Berlin: Mann ersticht Kunden an Supermarkt-Fleischtheke (morgenpost.de)
Frankreich: Mann erschießt sich vor Altar in Pariser Notre-Dame  ++  Info
Akif Pirincci: Ich trage einen großen Penis


Video: Krawalle in Schweden - 3. Nacht der Gewalt in Stockholm (tagesschau)
Türkischer Nationalismus - Graue Wölfe unterwandern deutsche Parteien (FAZ)
Graue Wölfe: Türkische Faschisten schleichen sich in die CDU (welt.de)
Basel: 2 Migranten schlagen 18-Jährigen fast zu Tode (bazonline.ch) 
Frankreich: Rechtsnationaler Publizist erschießt sich in Notre-Dame (yahoo.com) 
Frankreich: Essayist Dominique Venner: Selbstmord gegen Islamisierung (pi)
Frankreich: Erklärung von Dominique Venner zu seinem Selbstmord (Junge Fr.)  
Frankreich: Marine Le Pen würdigt Suizid von Homo-Ehen-Gegner (zeit.de)
Razzia gegen militante Linksextremisten in mehreren Städten (spiegel.de) 
Video: Schweden: Ausschreitungen im Stockholmer Vorort (FAZ) 
Kiel: Polizei sucht Koma-Schläger - 72-Jähriger schwer verletzt (kn-online.de)
„Man muß das Leben einsetzen“ – Interview m. Dominique Venner (Sezession) 
„Begründung für einen Freitod“ – Dominique Venners Erklärung (Sezession) 
Bettina Röhl: Wie umgehen mit der AFD? (wirtschaftswoche) 
Bernd Lucke rechnet mit Merkel ab: "Äußerst begrenzte" Wirtschaftskenntnisse 
Berlin: Bushidos Haus durchsucht - Verdacht auf Steuerhinterziehung (ka-news)
Berlin: Bushido: Ermittler dursuchen das Haus des Rappers (spiegel.de) 
München: Vernetzungen des Vereins a.i.d.a. ins linksextremistische Lager
Leipzig: 34-Jähriger attackiert Jobcenter-Mitarbeiterin mit Hammer 
Bonn: Versuchter Anschlag vor der Aufklärung? - Salafist soll Täter sein 

Dienstag 21.05.2013
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Fjordman schrieb bereits 2005 ein Essay über Stockholm-Husby (englisch)
Nürnberg: 4 Männer schlugen 35-Jährigen mit Eisenstange nieder, traten ihn
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Video: Nachbarschaftsstreit - Psychoterror mit türkischem Nachbar (20:10)
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Herne: 14-jähriger Schüler von mehreren Türken überfallen & beraubt
Neuperlach: Heftige Prügelei zwischen Türken und Afghanen (09.04.2013)
Hamburg: 38-Jähriger von 4 Migranten angegriffen (Algerier, Messer)
Hamburg: Versuchtes Tötungsdelikt - Algerier sticht auf Iraker ein
Hamburg: 5 Jahre Gefängnis für türkischen S-Bahn-Schubser (Abendblatt)
Köln: Mehr Osteuropäer kommen nach Köln - Köln scheint Romas zu lieben
Islamisten planten Anschlag in Moskau - 2 Terroristen getötet (n-tv.de)
Zwei Terroranschläge in russischer Kaukasusrepublik Dagestan (focus.de)
Freising: 55-jähriger "Pirat" in S-Bahn von 2 jungen Männern angegriffen
Neufahrn: Jugendliche verprügeln Piraten-Politiker (55) in S-Bahn
Japan – das Land ohne Moslems
Dortmund: Nordafrikaner klaut 14-Jährigem das Handy 

Montag 20.05.2013
Video: Heute trage ich Rock! (La journée de la jupe) - in deutsch - (86:59)
Dr. Wolfram Weimer: Das Globalisierungswunder
Ab 2014 verbietet EU Olivenöl-Kännchen auf Restaurant-Tischen
Wahl in Pakistan: Reformpolitikerin Zara Schahid Hussein erschossen
Pakistan: Reformerin Hussain getötet (stern.de)
Pakistan: Protest-Aufruf nach Mord an pakistanischer Politikerin (welt.de) 
Scharia-Belgien in 100 Jahren - Feige Politiker verkaufen uns an den Islam
Video: Barcelona: Marokkaner überfällt den falschen (01:27)  ++  Info
Video: Professor Berd Lucke ("Alternative für D.") im Phönix-Dialog (34:47)
Video: Töte zuerst - Israelischer Geheimdienst - Teil 1/2 (45:00)
Video: Töte zuerst - Israelischer Geheimdienst - Teil 2/2 (47:04)
Mainz: Unbekannte attackierten Islamverein mit Kunstblut
Tunesien: Straßenschlachten nach Verbot von Salafistenkongreß (focus.de)
Syrien: Im Bürgerkrieg wird so brutal wie im Mittelalter gefoltert (focus.de)
Stuttgart: Rumänen und Serben gingen bei Grillfest mit Flaschen aufeinander los
Stuttgart: Junger Mann von zwei jungen Männern zusammengeschlagen 
Stuttgart: Türke und Jordanier treten 51-jährigen Mann zusammen
Afghanistan Achtjährige Braut in der Hochzeitsnacht beim Sex abgeschlachtet
Kassel: Zu Pfingsten: Verwüstungen in evangelischer und katholischer Kirche
Salafisten wollen ihren Einfluss in Europa vergrößern (katholisches.info)
Garbsen: Grünen-Politiker Orhan Akdag fordert türkischen Namen für Straße
Harsche Kritik an der Kanzlerin: Kardinal Meisner will mehr Mütter (n-tv.de)
Kadinal Meisner: „Große Reformen wird es kaum geben“ (stuttgarter-zeitung.de)
Gideon Böss: Pro Köln und der Christopher Street Day (welt.de)

Sonntag 19.05.2013
Großbritannien: 15-Jährige nach Übertritt zum Islam zur Heirat gezwungen
Frankreich kämpft gegen den radikalen Islam in seinen Gefängnissen
Video: Barino Barsoum: Der Islam und die biblische Gewalt (15:07)  ++ Info
Video: Sabatina James: Die Integration der Muslime (12:00)
Pierre Vogel möchte eine Partei gründen - Teil 1 (blauenarzisse.de) 
Das seelisch-geistige Vakuum vieler Jugendlicher kommt Salafisten zugute
Video: Wiesbaden: Junger Türke trifft deutsches Weichei (04:31)
Video: Heute trage ich Rock -  (La journée de la jupe) (86:59)
Viele Asylbewerber kommen nur zum Stehlen in die Schweiz (blick.ch)
Dr. Udo Ulfkotte: Die Armut darf alles, nur nicht aufhören (kopp-verlag.de)
Duisburg: Zwei junge Männer bei Messerstecherei niedergestochen
China schafft sich ab: Geburtenrate Chinesen = 2%, Muslime =16% (2008)
Video: Phoenix im Gespräch mit Bernd Lucke (Alternative für Deutschland)

Samstag 18.05.2013
Kind der 68er: „Einige von uns wurden sexuell missbraucht“
Video: Die schleichende Islamisierung Europas (04:45)
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Hamed Abdel-Samad: „Die Moschee ist kein Ort der Integration“
Pforzheim: Vater aus dem "ehemaligen Jugoslawien" vergewaltigte Tochter
Düsseldorf: Marokkaner verbrühte Freundin mit heißem Öl
Karlsruhe plant den Bau einer Supermoschee - dafür ist also Geld da
Türkei: Islamische Hundehasser entführen und töten Hunde (englisch)
Pirna (Sachsen): Zoll schnappt türkische Schleuserbande (bild.de)
Berlin: Tram-Schlägerinnen: Polizei schnappt Prügel-Trio (bild.de)
Breitenberg (Passau): Asylbewerberheim von Bewohnern angezündet?
Filmfestival in Cannes: Moslem schießt für seinen Gott im Fernsehstudio
Video: Cannes: Lustiges Schießen im Fernsehstudio (Christoph Waltz)
Iman begegnet Jesus - Dr. Mark Gabriel - vom 12.-23. Juni in der Schweiz
Deutschland lockt Sozialschmarotzer und vertreibt die Leistungsträger
Schärferes Aufenthaltsgesetz: Friedrich will islamistische Hassprediger ausweisen
Frankfurt: 15 Türken und Marokkaner treten 16-Jährigen zusammen (Sezession)

Ältere Beiträge:

Aktuelles (1): 28.04.2010
Aktuelles (2): 10.10.2011
Aktuelles (3): 23.03.2012
Aktuelles (4)  18.07.2012
Aktuelles (5)  24.10.2012
Aktuelles (6)  07.02.2013
Aktuelles (7)  20.05.2013

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