Mittwoch, 22. Februar 2012

Osnabrück: Drei Türken erstachen Matthias B. (22) aus Ibbenbüren

Ein Mittäter sagte: „Das neue Messer sollte eingeweiht werden.“

Der 22-Jährige Matthias B. wurde mit einem Messer erstochen. Irgendwann habe Matthias B. gerufen: „Was wollen die von mir? Nur weil ich Deutscher bin?“ Die Antwort aus der [türkischen] Gruppe sei gewesen: „Ja, genau deswegen“. (Video unten)

Osnabrück (kno): Am 2. Tag im Prozess gegen Michael Arol A. und 3 weitere Angeklagte wegen des Totschlags an dem 22-jährigen Matthias B. aus Ibbenbüren sagten 4 junge Frauen aus, die ansehen mussten, wie der junge Mann, mit dem sie eben noch Geburtstag gefeiert hatten von einer 3-köpfigen Angreifergruppe regelrecht niedergemacht wurde. Der 4. Angeklagte, so ergab sich aus den Zeugenaussagen, schaute seelenruhig zu, als seine Kumpanen zu dritt ihr Opfer attackierten.

In einer Gartenlaube hatte eine Gruppe von 4 Mädchen und 2 Jungen den Geburtstag einer 19-Jährigen nachgefeiert. Dann hatte man sich auf den Weg in die Innenstadt gemacht. Ein junger Mann hatte sich abgesetzt, als die Gruppe an der Iburger Straße auf die Gruppe mit Michael Arol A., Hüseyin und Ömer S, sowie Marco E. traf. Den Fünfen schwante nichts Gutes. Man habe, so die Mädchen übereinstimmend vor Gericht, überlegt, die Straßenseite zu wechseln, weil man schon sah, dass „die auf Stress aus waren.“ Die hätten schon so „aggressiv geguckt“.

Die Gruppen kannten sich zum Teil aus der Schule. Es sei bekannt gewesen, so eine Zeugin, dass „die schon öfter zugeschlagen hätten“. Eine andere berichtet, dass ihr von einem der jungen Männer im Bus eine Schusswaffe gezeigt worden sei. Das Wechseln der Straßenseite sei wegen des Verkehrs und eines Zaunes in der Mitte der Straße nicht möglich gewesen. Das Unheil nahm seinen Lauf. Es kam zu verbalen Provokationen gegen das einzige männliche Individuum. Irgendwann habe Matthias B. gerufen: „Was wollen die von mir? Nur weil ich Deutscher bin.“ Die Antwort aus der Gruppe sei gewesen: „Ja, genau deswegen“. So berichtet eine Zeugin. Versuche der Mädchen, eine weitere Eskalation zu vermeiden, scheiterten.

Irgendwann hätten sich dann die 3 jungen Türken auf den Ibbenbürener gestürzt und ihm mit Fäusten und Tritten zugesetzt. Er sei immer schwächer geworden. Man habe das Opfer festgehalten, damit er nicht zu Boden stürzte und ihm sein T-Shirt über den Kopf gezogen. Die Mädchen schrien um Hilfe und nutzen auch ihre Handys, um die Polizei zu rufen. Zu spät: Michael Arol A. zog sein neues Messer und stach 2-mal zu. Diese Stiche sah keines der Mädchen, wohl aber, dass die Gruppe plötzlich wild auseinander lief und flüchtete.

Alle Zeuginnen erschienen vor Gericht mit einem Zeugenbeistand und reichten sich jeweils ein Bild des Getöteten weiter. Während sie teilweise schluchzend von den Geschehnissen berichteten, brachen auch die Schwestern von Matthias B. immer wieder in Tränen aus.

Auf Empörung stieß bei den Nebenklägern der Versuch von 2 Verteidigern aus den Zeuginnen herauszulocken, dass der 22-Jährige die Gruppe provoziert haben könnte. Für eine Nebenklageanwalt steht fest, die Gruppe war an diesem Abend auf Krawall gebürstet. Gegenüber einem Polizeibeamten soll einer der Tatbeteiligten sinngemäß gesagt haben: „Das neue Messer sollte eingeweiht werden.“

Quelle: Waren Messerstiche an der Lutherkirche geplant? (Seite 24 unten links)

250 Menschen nahmen Abschied von Mathias B.

Es ist eine Tat, die die Osnabrücker immer noch nicht fassen können. Unter Tränen haben am Mittwoch 250 Menschen von Mathias B. Abschied genommen. Er wurde am Wochenende auf offener Straße von vier Jugendlichen verprügelt und erstochen, wir haben darüber berichtet. Nun sollen die Mittäter, die inzwischen wieder auf freiem Fuß sind, sogar die Trauernden in Osnabrück noch provoziert haben.

Video: 250 Menschen nahmen Abschied von Mathias B. (01:43)

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Dienstag, 21. Februar 2012

Frank A. Meyer: Arabischer Frühling - Erst Rebellion, dann Religion

Frank A. Meyer am Brandenburger Tor: „Das alles muss einmal gesagt sein.“

Frank A. Meyer zieht eine ernüchternde Bilanz des Arabischen Frühlings.

Ach, Arabischer Frühling! In Tunesien wurden drei Journalisten verhaftet, weil sie ein Bild von Deutschlands Fussballstar Sami Khedira und seiner nackten Freundin druckten. Khedira, Sohn eines Tunesiers, trägt auf dem Foto einen Frack. Und er bedeckt die Brüste des Models Lena Gercke mit seiner Hand. Dennoch verstösst die Aufnahme, die auch den Titel des deutschen Männermagazins „GQ“ schmückt, „gegen Sitte und Moral“, wie der Sprecher des tunesischen Justizministeriums erklärte.

Bild links: Sami Khedira mit seiner Freundin

Ach Freiheit! Den drei Journalisten drohen bis zu fünf Jahre Haft.

Ach „Arabellion“! Tunesien, die aufgeklärteste Nation im Maghreb, die vor einem Jahr ihren Diktator stürzte, gerät nun offenbar ebenfalls in die Klauen islamischer Religiosität. In Ägypten sind Salafisten und Muslimbrüder bereits an der Macht. Und auch in Libyen schicken sich die religiösen Radikalen gerade an, Koran und Scharia zum allumfassenden Gesetz zu erheben.

Wie anders sah das noch vor einem Jahr aus! Modern gekleidete junge Menschen, die Frauen ohne Kopftuch, die Männer ohne Bekennerbart, rebellierten gegen die Diktatoren Ben Ali, Mubarak und Gaddafi. Sie vernetzten sich per Handy und Laptop zum Massenprotest. Sie forderten eine Freiheit nach westlichem Zuschnitt: Meinungsfreiheit und Religionsfreiheit, Pressefreiheit und freieWahlen, Gleichberechtigung der Frauen.

War das ein Jubel in Europa! Endlich sei bewiesen, dass Islam und Demokratie doch zusammenpassen. Sogar mit dem Mauerfall 1989 wurde die Rebellion in Nordafrika verglichen.

Inzwischen aber hat sich die für einige Monate offene Gesellschaft wieder geschlossen, diesmal unter der Knute des Islam, ähnlich wie 1979 im Iran, als der Sturz des säkularen Despoten Reza Schah Pahlevi die demokratische Welt in Hoffnungstaumel versetzte, bis die Mullahs unter Ajatollah Chomeini ihre religiöse Macht mit den Mitteln des Terrors installierten.

Von Teheran bis Tripolis wurden Diktatoren gestürzt, hinweggefegt von einem Islam, nach dessen Lehre die Religion den totalen Zugriff auf Gesellschaft und Individuum hat. Nischen wie in weltlichen, auch arabischen Diktaturen sieht der Totalitarismus von Mullahs und Imamen nicht vor.

Und die sogenannt gemässigten Muslimbrüder, von denen in europäischen Medien oft so beschwichtigend die Rede ist, was ist mit ­denen?

Sie haben ihren Machtanspruch den ökonomischen Realitäten angepasst: Tunesien ist klein und braucht Touristen, also gibt man sich moderat; Ägypten ist gross, also schafft man moderne Ferienghettos für die Urlauber der demokratischen Welt und unterdrückt die Freiheit im Rest des Landes [1]; ­Libyen hat Öl, braucht also von aussen nichts und kann radikal auftrumpfen.
Auch dem Kampf gegen Syriens Assad, den brutalsten Gewaltherrscher im Nahen ­Osten, wird das übliche Machtspiel folgen: Die Sunniten nehmen Rache an den Alewiten [Assad ist Alewit], der Rebellion folgt die Religion.

Die Front gegen Assad wird angeführt von Saudi-Arabien, der rückschrittlichsten Religionsdiktatur neben dem Iran. Das Königshaus der 9000 Prinzen fordert Freiheit für Syrien, und hält selbst 50.000 politische Gefangene hinter Gittern.

Das Öl-Reich Saudi-Arabien gehorcht dem ­wahabitischen Islam, einer besonders grausam-fundamentalistischen Sekte: Öffentliches Steinigen von Frauen, Auspeitschungen und das Abhacken von Händen, inszeniert auf den Vorplätzen der Moscheen, sind religiöses Recht [Scharia]; die Unterjochung von Frauen, der Zwang zur ­Verhüllung und das Leben im Kleidergefängnis mit Sehschlitz sind saudischer Alltag.

Saudi-Arabien ist finsteres Mittelalter, ausgestattet mit modernster ­Technologie. So stellen sich die Religionskrieger des Propheten auch in anderen Ländern die rechtgläubige Gesellschaft vor. [nicht nur in Arabien, sondern demnächst auch in Europa]

Man mag darüber den Kopf schütteln. Doch an Allahs Wesen soll die arabische Welt ­genesen: Vergangenes Jahr flossen vier Milliarden Saudi-Dollars allein in die Kassen der ägyptischen Salafisten. [aber der Petro-Dollar sieht mit dem Ende des Erdöls seinem Ende endgegen]

Was für eine Gesellschaft die Saudis als Gegenleistung erwarten, haben die Machthaber in Riad [Hauptstadt von Saudi-Arabien] gerade eben erneut demonstriert: Hamsa Kaschgari, ein 23-jähriger Journalist, erlaubte sich zum Geburtstag des Propheten Mohammed folgende Sätze ins Netz zu stellen: „An Deinem Geburtstag werde ich sagen, dass ich den Rebellen in Dir liebte, dass Du mir immer eine Quelle der Inspiration warst, und dass ich Deinen göttlichen Heiligenschein nicht mag. Ich bete Dich nicht an.“

Auf Beleidigung des Propheten steht in ­Saudi-Arabien die Todesstrafe. Hamsa Kaschgari floh nach Malaysia. In Kuala Lumpur wurde er [mittels Interpol] verhaftet und am 12. Februar 2012 ausgeliefert.

Denn auch dort regiert der Islam. Allahs Reich ist gross.

Quelle: Erst Rebellion. Dann Religion

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Sonntag, 19. Februar 2012

Paris meldet Vollzug: 100% Halal-Schlachtung

Von Thorsten M.

In Ägypten wird auch gerne einmal auf offener Straße „halal“ geschlachtet. Wie es in ägyptischen Schlachthäusern zugeht, kann man sich unten im Video ansehen. Dort wird Tierschutz „ganz groß“ geschrieben.

Die Berichte aus [dem immer stärker islamisierten] Frankreich sind oft wie Berichte aus einem Zukunftslabor. Leider meist mit abschreckendem Charakter. Dies betrifft insbesondere unser Nachbarland Frankreich, welches mit der Islamisierung deutlich weiter vorangeschritten ist als Deutschland. Zwar geht das offizielle Frankreich davon aus, dass bisher lediglich 7-10% der Bevölkerung muslimischen Glaubens ist, gleichwohl stammen diese weit überwiegend aus arabischen Ländern ohne den etwas mäßigendem kemalistischen [türkischen] Einfluß.

Ausgerechnet das französische Staatsfernsehen, vertreten durch den Sender „France 2“, hat sich in diesem Zusammenhang in einem längeren Beitrag nun des Themas „Halal-Schlachtung“ angenommen (siehe Video unten). Das Ergebnis der Studie war bedrückend: In der 12-Millionen-Einwohner Metropolregion Paris (Ile-de-France), so das Ergebnis, arbeiten mittlerweile 100% der Schlachtereien ausschließlich mittels religiösen Schächtens der Tiere. So ergibt es zumindest eine Studie durch das „Maison de l’Elevage“, den Interessenverband der französischen Viehzüchter.

Dies geschieht aus dem ganz simplen Grund, dass sich andernfalls Schlachtung und Vertrieb des Fleisches, bis hinein in die Verkaufsregale, durch den Mehraufwand deutlich verteuern würde. Ein rein ökonomischer Ansatz, vor dem PI (Politically Incorrect) im Zusammenhang mit der Ausbreitung von „halal“ schon seit Jahren auch in Deutschland warnt.

Die Viehzüchter der Region haben praktisch keine Chance, sich diesem Missstand zu entziehen. Wie es in dem Beitrag weiter heißt, müssten sie andernfalls ihre Tiere oft über 300 km weit zu „klassisch“ arbeitenden Schlachtereien fahren. Dies ist im Hinblick auf ohnedies schon miserable Fleischpreise für die Erzeuger keine realistische Alternative. Denn nicht nur im Großraum Paris, wo die französischen Königsgräber in der Kathedrale von Saint Denis mittlerweile so verloren dastehen wie bis zu ihrer Vernichtung 2001 die afghanischen Buddha-Statuen in Bamiyan, breitet sich „halal“ im Eiltempo aus: Mittlerweile in 32% der Fälle, jedes dritte Tier in Frankreich, wird „halal“ geschlachtet.

Das ganze folgt dabei der selben simplen wirtschaftlichen Logik, wie wir sie z.B. in deutschen Kitas längst ebenfalls beobachten: Den dämlichen Einheimischen ist es im Zweifel „wurscht“, wo ihr Fleisch her kommt, wie das Tier geschlachtet wurde und ob bei dem Vorgang noch ein gutturaler Laut [1] ausstoßender Imam um die arme Kreatur herum gehüpft ist. Tierschutz interessiert Peta & Co. [Tierschutzorganisation] bekanntlich vor allem bei Nerzen oder sonstigen Sozialneid-Projekten.[2] Also geht man den Weg „one size fits for all“ [Eine Größe passt für alle.].
  • [1] Gutturale Laute: Laute, die in der Kehle gebildet werden
Das Staatsfernsehen “France 2″ hofft nun ganz offen, das Thema „halal“ mittels einer veterinärmedizinischen Diskussion zurück drängen zu können: Man lässt einen Tierarzt zu Wort kommen, der verdeutlicht, dass Schächten insbesondere die für die Hackfleischerzeugung wichtigen Halspartien mit Magenbakterien kontaminiere [3]. Der Sender spielt offen darauf an, in der Vergangenheit durch seine Berichterstattung bereits Hygienemissstände in Schlachtereien reduziert zu haben. Es ist ihm zu wünschen, dass vielleicht auch hier ein Umdenkprozess losgetreten werden kann.
  • [3] Die rituelle Schlachtung wird oft als professionell und sauber portraitiert, in der Realität lassen sich aber offensichtliche Hygiene-Probleme nicht vermeiden, wie der französische Veterinärmediziner Alain de Peretti erläutert: Damit Fleisch für Muslime akzeptabel ist, wird der gesamte Hals bis auf die Wirbelsäule durchtrennt, das Tier blutet ohne Betäubung aus. Diese Praxis verbietet die EU-Richtlinie für Schlachthygiene rigoros, nur für das „rituelle Schlachten“ gelten die Hygienevorschriften offenbar nicht: „Beim Ausbluten dürfen die Luftröhre und die Speiseröhre nicht verletzt werden“, heißt es dort. Eine islamische Schlachtung durchtrennt sie vollständig.
  • Die Konsequenzen? Der Mageninhalt des geschlachteten Tieres fließt durch die Speiseröhre zurück und gerät in die anatomisch direkt angrenzende Luftröhre. Das gestresste Tier atmet unterdessen sehr stark weiter, der Todeskampf kann bis zu einer Viertelstunde lang andauern, und transportiert den Mageninhalt, der reich an Keimen aller Art ist, in die Lunge. Dort können die Krankheitserreger leicht ins Blut gelangen. Die Durchblutung wird im Todeskampf zudem noch angeregt, um alle wichtigen Organe mit Blut zu versorgen, somit verbreitet sich das verseuchte Blut überall im Körper. Abgesehen davon verursacht der Stress des Überlebenskampfes heftige Krämpfe, die dazu führen, dass das gesamte Schlachtareal durch Urin und Kot verunreinigt wird. Von Schlachthygiene kann also keine Rede sein. [Quelle: Halal-Produkte: Tierquälerei im Namen Allahs]
Was lernen wir daraus? Man kann nicht früh genug anfangen, sich mit seinen Fleischlieferanten zu beschäftigen. Z.B. bietet sich an, die Schlachtbetriebe (z.B. mittels Herkunftscode) der eigenen Händler in Erfahrung zu bringen und dort nach dem Sachstand zum Thema „halal“ zu fragen. Darüber hinaus sollte dringend eine Kennzeichnungspflicht für „halal“-geschlachtetes Fleisch eingeführt werden. Ideal wäre sogar, die Halal-Schlachtung in Deutschland ganz zu verbieten. Es dürfte für unsere Handelsbilanz kein Problem sein, zur Wahrung unseres Tierschutzrechtes, sämtliches Halal-Fleisch zu importieren.

Vor allem aber sollten wir sicherstellen, dass in Gemeinschaftsverpflegung und öffentlicher Gastronomie „halal“ konsequent „vegetarisch“ heißt. Jede andere Handhabung dieses Themas führt nämlich zwangsläufig wieder dazu, dass es die Nicht-Muslime sind, die kulinarisch am „Katzentisch“ sitzen werden, oder zu derart erzeugtem Fleisch verdonnert sind.


Video: envoyé spécial - la viande dans tous ces états (37:30) (Französisch)

Quelle: Paris meldet Vollzug: 100% Halal-Schlachtung

Großbritannien: Vorauseilender Gehorsam gegenüber Muslimen

Bild links: Ein Fan von Manchester United isst einen Burger im Wembley Stadion, die nur halal serviert werden.

In britischen Schulen, Krankenhäusern, Pubs, Sportstätten, Hotels und Restaurants wird Fleisch nach muslimischer Speißevorschrift serviert, ohne dass der Gast darüber informiert ist.

Wenn Sie demnächst Großbritannien bereisen, dann werden Sie es schwer haben, dort Speisen zu essen, die nicht islamisch konform zubereitet wurden. Die Zeitung „Daily Mail” hat landesweit bekannte Kantinen, Restaurants und Schulspeisungen daraufhin untersuchen lassen, ob diese insgeheim (also ohne Wissen der Kunden) die Speisen islamisch konform zubereiten und etwa beim Fleisch nur noch Halal-Fleisch nehmen (wo den Tieren bei vollem Bewusstsein die Kehle durchtrennt wird). Das Ergebnis war erschreckend. Die bekanntesten Ketten des Landes lassen nur noch islamisch konform produzieren, selbst beim traditionellen Pferderennen in Ascot gibt es nur noch islamisch konforme Kost, eine Auflistung findet sich bei der „Daily Mail”.

Besucher beim Pferderennen in einem Fastfood-Restaurant in Ascot, wo nur Fleisch angeboten wird, dass nach strengen islamischen Vorschriften geschlachtet wurde.

Quelle: Britain goes halal...

England: Verbrauchern wird heimlich Halal-Fleisch untergejubelt

Blutig ist das vom Halal-Metzger ausgeführte rituelle Schächten

Hunderte von englischen Restaurants und Imbissbuden servieren heimlich muslimisches Halal-Fleisch und das, obwohl Gäste nicht ahnen, dass die Mahlzeit, die sie zu sich nehmen aus Tieren kommt, deren Hälse ohne vorherige Betäubung aufgeschlitzt werden.

Die durch islamische Gesetze geforderte Schlachtmethode ist von Tierschutz-Organisationen als "barbarisch grausam" verurteilt worden. Mehr als 200 Schulen servieren sogar Halal-Fleisch, ohne die Eltern davon zu benachrichtigen. Sogar auf der Pferderennbahn in Ascot wird nur Hühnchen-Halal angeboten.

Ein Sprecher der Halal-Food-Industrie sagte, das wäre nicht richtig. Schließlich sollten auch Nicht-Moslems wählen können, ob sie Halal-Fleisch essen wollen oder nicht. PETA hat Videos von Tieren, die offensichtlich beim Schächten Schmerzen hatten und unter einem drei-minütigen Todeskampf litten.

Quelle: England: Verbrauchern wird heimlich Halal-Fleisch untergejubelt  +++  Sun: Outrage over secret halal

Fluchbegleiter schreibt:

Wenn in Stuttgart ein Juchtenkäfer aus dem Eigenheim gezogen wird, schreien die GRÜNEN laut auf. Gegen die brutale Moslem-Tierquälerei haben sie nichts einzuwenden. Der edle Wilde genießt auch hier Narrenfreiheit. Das ist auch eine Form von Rassismus. Einfach nur noch zum Reihern!

Siehe auch:
Video: Halal-Schlachtung in Kairo
Halal-Produkte: Tierquälerei im Namen Allahs
Kein Halal-Fleisch im britischen Parlament
16-jährige Französin isst Döner-Kebab und stirbt
Großbritannien: Nur noch Halal-Essen in der Grundschule
Schächten ist Tierquälerei

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Samstag, 18. Februar 2012

Gideon Böss: Linker Mann, was nun?

Bild links: Gideon Böss

Bis gestern herrschte in der links-alternativen Kuschelecke noch Ordnung. Die Welt funktionierte so: Menschen sind von Natur aus gut, solange sie nur einen Migrationshintergrund haben, also irgendwie anders als „die Deutschen“ sind. Die Germanen wiederum sind reaktionäre Finstermenschen, verachten die Migranten und unterdrücken sie. Und der Held in der Geschichte ist man selbst, der links-alternative Fremdenfreund und Helfer, der das Schlimmste zu verhindern weiß.

Ja, und dann wird das eigene 1D-Weltbild (1D = eindimensional), erbaut aus Klischees und Rassismus, einfach so durch Schutzgeldforderungen einer türkisch-kurdischen Straßengang erschüttert.

So geschieht es aktuell in Berlin. Dort wird ein „linkes Wohnprojekt“ von Kriminellen bedroht, die in das Gebäude eindrangen und die Inneneinrichtung zertrümmerten. Würde es sich bei den Tätern um migrationslose Deutsche handeln, wüssten die Alternativen, wie sie zu reagieren haben: Presse, Polizei, Anzeige, fertig. Wären es Nazis, wäre es noch leichter: Presse, Polizei, Anzeige, Demo, wieder Presse, fertig.

Aber es sind weder Migrationslose, noch sind es Nazis. Mist! Ratlosigkeit, ein Weltbild wankt. Was ist nur mit den edlen Wilden los? Vorläufig gelang dem Wohnprojekt nur eine Erklärung, die als Kapitulation vor der Komplexität der Welt verstanden werden muss:

“Da es sich weder um Nazis noch um Bullen handelt, sind die üblichen aktionistischen Mittel nicht anwendbar. Wir werden auf Euch zukommen und um Unterstützung bitten, wenn wir wissen, wie Ihr uns helfen könnt.”

Vielleicht wäre das für „die Szene“ eine gute Gelegenheit, um den eigenen antikapitalistischen Tunnelblick zu hinterfragen. Immerhin kann man hier am lebenden (schlagenden, bewaffneten und brutalen) Objekt feststellen, dass es vielleicht etwas zu einfach gedacht ist, Menschen nur aufgrund der Nullleistung, Migrant zu sein, für gut zu halten. Das gilt übrigens unter umgekehrten Vorzeichen selbstverständlich auch für die andere 1D-Ideologie, den Rechtsradikalismus.

Wie soll es nun weitergehen mit den erschütterten Alternativen und ihrem linken Wohnprojekt? Es gibt zwei Pläne. Plan A: Mit dem Schock offen umgehen und daraus lernen. Der Staat sollte Trauma-Experten in den Wedding entsenden und mit den Opfern arbeiten. Nichts spricht gegen eine Konfrontationstherapie, in der man lernt, andere Menschen nicht aufgrund ihrer Hautfarbe (positiv oder negativ) einzuordnen, sondern nach dem, was sie sagen und tun.

Für den nicht unwahrscheinlichen Fall, dass die Trauma-WG damit überfordert ist, gibt es noch den sehr kostspieligen und aufwendigen Plan B: Die Realität der 1D-Welt anpassen! Dafür müssen alle Weddinger mit Migrationshintergrund in andere Stadtteile zwangsumgesiedelt werden, in die dadurch frei gewordenen Wohnungen ziehen Schauspieler ein, die allesamt rechtsradikale Spießer darstellen. Das wäre ein Trost für die geschundene Alternativ-Seele und die Welt wäre wieder in 1D-Ordnung.

…Und ganz nebenbei würde man damit vielen arbeitslosen Berliner Schauspielern einen Job verschaffen.

Quelle: Linker Mann, was nun?

Siehe auch:
Täter ist Trumpf  +++  Böss in Berlin
Berlin: Solidarität mit linkem Wohnprojekt „Scherer 8“?
68er und andere Linke: Wirre Haare und wirrer Verstand
„Antirassisten“ und Kriminelle mit „Migrationshintergrund“


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Dienstag, 14. Februar 2012

Video: Kampf ums Öl - Bis zum letzten Tropfen

Ein Film von Jürgen Webermann und Matthias Sdun.

Ich habe heute Mittag bei Phoenix einen Film über die Situation des Erdöls gesehen. Die Vorräte an Öl scheinen sich langsam dem Ende zuzuneigen. Ob die neu entdeckten Erdölfelder uns vorübergehend vor den katastrophalen Folgen des Rückgangs des Erdöls retten können, kann ich nicht beurteilen. Neigt sich die Versorgung des Erdöls dem Ende zu, dann wird das gravierende Folgen für die westliche Welt haben. Es wird uns nämlich zurück in die 50er-Jahre des letzten Jahrhunderts führen, als es noch keine Autos gab oder nur ganz wenige.

Der Rückgang des Erdöls wird wohl auch dazu führen, daß Milliarden Menschen den Hungertod sterben, weil wir sie nicht mehr ernähren können. Wir können nämlich nur so viele Menschen ernähren, weil wir über entsprechende Technologien verfügen, die aber alle sehr energieintensiv und vom Erdöl abhängig sind. Wenn wir die Felder wieder mit dem Pflug bestellen müssen, das droht uns tatsächlich, und wenn wir keine Insektizide, Pestizide, Fungizide, und was es da alles gibt, einsetzen können, sie basieren nämlich alle auf der Basis von Erdöl, dann ist es nicht möglich sechs Milliarden Menschen zu ernähren.

Wir werden also gravierende Veränderungen erfahren, wenn das Erdöl zur Neige geht. Und ich muß euch sagen, ich finde es gut, denn unser Verhalten ist wider die Natur. Irgendwann schlägt die Natur zurück und es pendelt sich wieder ein natürliches Gleichgewicht ein. Das Problem ist allerdings, daß wir auf diese Veränderungen überhaupt nicht vorbereitet sind. Und deshalb werden die militärisch starken Staaten versuchen, die Macht über die verbleibenden Erdölfelder zu bekommen. Es kann also sein, daß bereits der mögliche Angriff auf den Iran ein erster bzw. weiterer Schritt in diese Richtung ist. Ich fürchte, wir gehen schlimmen Zeiten entgegen.


Video: Kampf ums Öl - Bis zum letzten Tropfen (44:02)

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Sonntag, 12. Februar 2012

Syrien: Die „Revolution“ wird immer islamischer

Die westlichen Medien berichten über die Vorgänge in Syrien viel zu einseitig. So verschweigen sie die Islamisierung der „Revolution“, sowie die Christenverfolgung und Ermordung vieler Christen durch Muslime.

Diese Infos werden uns von den “korrekten” Massenmedien natürlich verschwiegen: In Syrien geht es, wie überall beim „arabischen Frühling“, hauptsächlich um die Machterringung des politischen Islams. Wie das „Katholische Magazin für Kirche und Kultur“ berichtet, nehmen die Christenverfolgungen in Syrien massiv zu. Hinter dem scheinbaren “Freiheits”-Kampf verberge sich ein religiöser Konflikt: “Islamistische” Sunniten hätten Christen und Alawiten [1] im Visier. 80 Prozent der Christen seien bereits aus moslemischen und gemischten Stadtvierteln geflüchtet.
  • [1] Alawiten sind arabischstämmige Aleviten. Sie sind Teil der schiitischen Gemeinschaft und werden auch als Nusairier bezeichnet. Unten im Artikel wird noch etwas ausführlicher auf die Aleviten eingegangen.
Das Katholische Magazin für Kirche und Kultur schreibt:

(Damaskus) In Homs gehen die Kämpfe zwischen der syrischen Armee und den Rebellenverbänden weiter. Dem russischen Außenminister Sergej Lawrow sagte Syriens Staatspräsident Baschar al-Assad zu, sich für eine Waffenruhe und einen nationalen Dialog einzusetzen. Lawrow erklärte nach seinen Gesprächen in Damaskus: Das Schicksal Assads „muß von den Syrern entschieden werden“, während er die Abberufung der Botschafter durch verschiedene Länder als „unlogisch“ bezeichnete. Am 4. Februar 2012 verhinderten Rußland und die Volksrepublik China mit ihrem Veto eine Verurteilung Syriens durch den Weltsicherheitsrat. Seither suchen Diplomaten nach neuen Wegen, um die syrischen Krise zu beenden. Gleichzeitig überschlagen sich Nachrichten, Dementi und Widerrufe, wonach die USA die Möglichkeit einer Militäraktion prüfen würden.

Berichterstattung über Syrien im Westen verzerrt

Die Lage in Syrien gibt unterdessen Anlaß zur Sorge. Es mehren sich die Signale einer zunehmenden religiösen Radikalisierung, wie „AsiaNews“ berichtet. Die von „AsiaNews“ kontaktierten Quellen zeichnen ein Bild, das sich deutlich von der allgemeinen Medienberichterstattung [des Westens] unterscheidet. Die Gewalt gegen die Bevölkerung geht demnach keineswegs nur vom Assad-Regime aus, sondern von beiden Konfliktparteien.

„In Homs wurden zwei junge Männer von Azer (?) ermordet. Beide Familienväter. Und zwar nicht von der Armee. Ihre einzige Schuld bestand darin, daß sie sich nicht an dem von den Rebellen verhängten Totalboykott beteiligten. Was taten sie? Sie gingen zur Bäckerei, um Brot für sich und auch für jene zu holen, die nicht den Mut dazu hatten. Andere wurden von den Rebellen erschossen, weil sie zur Arbeit gingen.“ Die Opposition und Staaten der arabischen Liga fordern den Rückzug der Armee. Die von „AsiaNews“ zitierten Quellen versichern hingegen, daß es nur dem Schutz der Armee zu danken sei, daß sich die Menschen noch einigermaßen frei bewegen könnten. Ohne daß damit bestritten würde, daß es auch durch das Militär zur Gewaltakten komme.

Hinter politischem Kampf verbirgt sich religiöser Konflikt

In Homs, dem antiken Emesa, einst christlicher Bischofssitz, sind die Christen längst in das Visier der sunnitischen Rebellen geraten. Deren Gewalt richtet sich ebenso gegen die Alawiten. Die Familie Assad gehört den Alawiten an. Die Alawiten werden den Schiiten zugerechnet. Aufgrund ihrer Herkunft und zahlreichen Berührungspunkten mit dem Christentum, wird das Alawitentum als auch islamisiertes Christentum angesehen. Die Alawiten haben ihr Zentrum in Syrien, wo sie etwa 20 Prozent der Bevölkerung stellen.

Der im Westen als Konflikt zwischen Regime und Opposition dargestellte Kampf in Syrien ist in Wirklichkeit auch ein religiöser Konflikt zwischen Sunniten und Alawiten [Schiiten]. Die christliche Minderheit gerät im Nahen Osten einmal mehr zwischen die Fronten. Sunniten haben Angst, alawitische Dörfer zu betreten und Alawiten haben Angst, sunnitische Dörfer zu betreten. Es gibt Regionen Syriens, in denen sich die beiden Gruppen nach Kämpfen in der Kontrolle der Gegend abwechseln. Dabei kommt es jedes Mal zu zahlreichen Morden an der jeweils unterlegenen Seite. Die Menschen dort leben in ständiger Angst.

Christen und Alawiten im Visier islamistischer Sunniten

AsiaNews zitiert nicht regimenahe Quellen: „Die Sicht der Dinge klärt sich schrittweise und sie entspricht nicht dem Bild der internationalen Presse, wenn man es schafft, die dicke Mauer der Desinformation zu durchstoßen. Die Realität ist nicht so schwarz-weiß, wie sie uns serviert wird. Sie ist komplex. Wird es in einem destabilisierten Syrien noch Platz für die Christen geben? Wird die Zukunft Syriens die des Irak sein?“, heißt es auf der Internetseite des Klosters von Saint Jacques le Mutilé in Syrien.

Die Ordensschwestern des Klosters, die aufmerksam die Ereignisse beobachten, beschreiben die christliche Minderheit von Homs, Hama (das antike Epiphaneia) und Yabrud (mit der griechisch-orthodoxen Konstantin und Helena-Kirche) als „bestens in die Gesellschaft integriert“. Seit Ausbruch des Konflikts sei jedoch eine grundlegende Veränderung im Gange. „Der Konflikt wandelte sich von einer Volksbewegung für Freiheit und Demokratie am Anfang zu einer islamistischen Revolution.“ Der Umbruch wurde am 20. Januar 2012 deutlich sichtbar, als die Revolutions-Koordinierungskomitees zum Freitagsgebet die Parole ausgaben: „Das Volk erklärt den Dschihad!“

„Revolution“ nimmt islamistische Züge an und ist zur Christenverfolgung übergegangen

Bisher wurden die Christen in Syrien nicht „direkt“ verfolgt. Die Christen wurden Opfer der Gewalt, die die gesamte Gesellschaft traf. „Heute ist es anders. Eine im Untergrund vorhandene Tendenz wurde zur offenen Realität. Die Gewalt, über die wir berichten, ist heute offen antichristlich“, so die Ordensschwestern auf ihrer Internetseite.

Am 25. Januar 2012 wurde Pater Basilios Nassar, griechisch-orthodoxer Kurat von Kafarbohom, in der Provinz Hama von Rebellen ermordet, als er einem von ihnen angegriffenen Mann in der Jarajima-Straße von Hama helfen wollte.

Am 24. Januar wurde der christliche Major Zafer Karam Issa, 30 Jahre alt, seit einem Jahr verheiratet, vor seinem Haus ermordet. Sein Mörder ist der Sohn des islamistischen Emirs von Yabroud, Khadra, der dem Christen mit anderen Islamisten auflauerte, dessen Leiche mit mehr als 100 Einschüssen geborgen wurde.

Vergangene Woche wurde der junge Christ Khairo Kassouha, 24 Jahre alt, vor seinem Haus im Bezirk Al-Qusair ermordet.

Frauenkloster dokumentiert Christenverfolgung

Pater Mayas Abboud, Rektor des kleinen, griechisch-orthodoxen Seminars von Damaskus berichtete den Schwestern, daß er gestern von der Witwe des christlichen Märtyrers Nidal Arbache kontaktiert wurde. Arbache war vor kurzem von den Aufständischen ermordet worden. Am Telefon berichtete die Witwe Pater Abboud, daß die Christen von Al-Qusair verzweifelt seien. Sie seien „schutzlos der Willkür der Aufständischen ausgeliefert. Es schützt uns niemand. Das ist mein Testament: Sollte mir etwas zustoßen, vertraue ich Ihnen meinen Sohn an. Kümmern Sie sich bitte um ihn. Wir sind alle von den Milizionären bedroht. Vielleicht überlebt niemand.“

Der Christ André Arbache, der Ehemann von Virginie Louis Arbache wurde vergangene Woche von den Rebellen entführt. Die Familie rechnet mit dem schlimmsten.

Aus Al-Qusair berichtet der Cousin von Pater Louka, des Kuraten von Nebek, daß die Rebellen sich als Gerichtsbehörde aufspielen. Sie kontrollieren auf offener Straße Personen. Befindet sich der Name auf von den Revolutionskomitees erstellten Listen, werde man sofort erschossen.

In der Provinz Homs wurden bereits mehr als 230 Christen getötet und die Liste wird immer länger. Viele Christen wurden entführt. Die Aufständischen verlangen meist 20.000-40.000 Dollar Lösegeld je Person.

80 Prozent der Christen aus moslemischen und gemischten Stadtvierteln geflüchtet

Aus einigen moslemisch-christlich gemischten Wohnvierteln Homs, wie Bab Sbah oder Hamidiyeh, sind gut 80 Prozent aller Christen geflüchtet. Sie haben in anderen Regionen bei Verwandten oder Freunden Zuflucht gesucht oder im Tal der Christen. Die Christen der Stadt und Provinz von Hama machen es genauso. Die Unruhe unter den Christen wird mit Fortdauer der Rebellion immer stärker. Die Fluchtbewegung der Christen schwillt immer mehr an.

Die Ordensobere Mutter Agnès-Mariam de la Croix unterstützte mit Zustimmung des Konvents den Dialog zwischen den beiden Konfliktparteien, anfangs sogar die Aufständischen, als die Gegend vom Militär besetzt wurde. Sie erreichte vom Militär die Respektierung der Bewegungsfreiheit für die Zivilbevölkerung, die Freilassung von Gefangenen, die ohne Gerichtsverfahren vom Militär festgehalten wurden, daß Oppositionelle im Kloster sichere Zuflucht haben und dort eine Oppositionsversammlung abhalten können. Bei dieser Versammlung wurde ein Manifest für den nationalen Dialog verabschiedet, das von Staatspräsident Assad später anerkannt wurde.

Das Kloster machte die Weltöffentlichkeit als erstes aufmerksam, daß die Gewalt gegen die Zivilbevölkerung nicht nur vom Militär ausgeht, sondern auch von den Aufständischen. Seither befindet sich Mutter Agnès-Mariam und ihr Konvent im Visier militanter Moslems. Das Kloster bekräftigte auf der Internetseite jedoch seine Position. Man sei stolz darauf, einen Beitrag zu leisten, die Wahrheit ans Licht zu bringen, auch Licht in die dunklen Zeiten des Krieges. Das Kloster veröffentlicht die wahren Listen der Toten und nicht die geschönten, wie sie sowohl von der Regierungsseite als auch von der Internationalen Stelle zur Beobachtung der Menschenrechte in Syrien verbreitet werden, die jeweils eine Konfliktpartei begünstigen.

Mutter Agnès-Mariam und ihr Konvent leben in Todesgefahr

Mutter Agnès-Mariam besuchte unter Lebensgefahr die Oppositionsviertel von Homs und in Al-Qusair. Das Kloster startete eine Hilfsaktion für notleidende Familien von Homs und Al-Qusair. Im Kloster beherbergt die Schwestergemeinschaft eine große Zahl von Obdachlosen und Schutzsuchenden Familien, Frauen und Kindern, die allein aufgefunden wurden oder ausgesetzt worden sind.

Quelle: Die andere Wahrheit über Syrien: „Revolution“ wird islamischer, Christenverfolgung nimmt zu

Meine Meinung: Islam, wie er leibt und lebt. Mord und Totschlag, das einzige Handwerk, was die Muslime perfekt beherrschen - und das seit 1400 Jahren. Als nächstes ist Europa dran. Also hereinspaziert, liebe Muslime, und das Messer geschärft, es gibt viel zu tun. Fangt schon mal bei den Linken an, denn diese Ungläubigen machen euch die Herrschaft streitig. ;-)

Wer sind die Aleviten?

Weil in diesem Artikel auch von den Alawiten [Aleviten] die Rede ist und oft falsche Vorstellungen über sie bestehen, bzw. die Aleviten selber sich auch gerne als moderate und aufgeklärte Muslime, bzw. als Euromuslime darstellen, soll noch auf einen Artikel über die Aleviten eingegangen werden, den die deutsch-türkische Sozialwissenschaftlerin und Publizistin Necla Kelek einst für die Berliner „taz“ [tageszeitung] schrieb.

Ich würde die Aleviten nicht unbedingt als christliche Muslime oder so etwas ähnliches betrachten, obwohl die Aleviten sich selber immer gerne so darstellen. Schließlich berufen sich die Aleviten ebenfalls auf den Koran und die Hadithen. Sie sind also ebenfalls „islamverseucht“, wenn auch in geringerem Maße. Sie beten zwar nicht fünf Mal am Tag und tragen auch kein Kopftuch und haben eine relativ tolerante Einstellung, aber sie zeigen, schrieb Necla Kelek einst in der „taz“, „dass sie, wie andere türkisch-muslimische Männer auch, ihre Ehre verteidigen, wenn es um ihre Töchter und Frauen geht“. Weiter schrieb Necla Kelek: „Tatsächlich stellen in der türkisch-muslimischen und besonders auch der alevitischen Community Gewalt und sexueller Missbrauch ein ernst zu nehmendes und umfassendes Problem dar.“ Das war es übrigens, was ich mit „islamverseucht“ meinte.

Die Aleviten haben die Kultur der Gewalt, der Zwangsverheiratung und der Frauenunterdrückung bzw. ihre sexuelle Ausbeutung genauso verinnerlicht, wie die Sunniten und Schiiten. Ob diese Dinge bei den Aleviten genau so extrem ausgeprägt sind, kann ich nicht beurteilen. Ich will ruhig einmal den ganzen Text von Necla Kelek veröffentlichen, denn er beschreibt die Einstellung der Aleviten sehr genau.
  • Alle Untersuchungen, ob in Deutschland oder der Türkei, zeigen, dass in den muslimisch-patriarchalisch geprägten Gesellschaften – eben auch unter Aleviten – sexuelle Gewalt Alltag ist. Das Thema wird seit Jahren tabuisiert. Wer es anspricht, den trifft die Wut, und der wird mit allen Mitteln bekämpft und diffamiert. Der Sexualtherapeut Halis Cicek, selbst Alevit, hat erschütternde Berichte und Lebensgeschichten des sexuellen Leidens veröffentlicht. Das Buch heißt “Resmen irza Gecme” (Die erlaubte Vergewaltigung), ist leider nur auf Türkisch erschienen und schildert die Probleme auch in den alevitischen Gemeinschaften über alevitische Männer.
  • Darin beschreibt Cicek, dass psychisches Elend, sexuelle Probleme wie Impotenz, Depressionen, Sodomie, Pädophilie, Gewalttätigkeiten vieler durch den Zwang zur Heirat, mangelnde Aufklärung durch die patriarchalisch-religiösen Verhältnisse hervorgerufen und reproduziert werden. Der Vorwurf, Inzest und Inzucht seien unter den Aleviten verbreitet, hat neben der diffamierenden Seite ganz reale Ursachen, die nicht nur im religiösen Bereich zu suchen sind, sondern auch mit der besonderen Situation als Minderheit zu tun haben. Bei Aleviten heiraten überwiegend Cousins und Cousinen ersten Grades untereinander.
  • Grund dafür ist ihre islamische Tradition. Mohammed verheiratete seine Tochter Fatima mit seinem Neffen Ali, Cousin und Cousine ersten Grades. Sie gelten als Begründer des Alevitentums, und ihr Beispiel ist Vorbild. Alle alevitischen Geistlichen müssen aus dieser einen Familie entstammen. Und es gibt in der Tradition dieser Glaubensrichtung wie auch bei sunnitischen Kurden und Türken in Ostanatolien die Sitte der “Besik kertmesi”, der Babyhochzeit. Dabei werden Mädchen bei der Geburt oder kurz danach von den Eltern dem Sohn einer verwandten Familie als Braut versprochen. Die eigentliche Hochzeit wird dann bei Geschlechtsreife vollzogen. Wer das Versprechen nicht einhält, muss mit Zwang bis hin zu Mord und Blutrache rechnen.
  • Bei meinen Recherchen im Herbst 2007 in den hauptsächlich von alevitischen Kurden und Türken bewohnten Gebieten in Südostanatolien berichteten Frauenorganisationen, dass der “Zwang zur Heirat” für alle gilt, dass aber besonders Kindesheirat und Verwandtenehe immer noch Praxis in den Dörfern und dass sexueller Missbrauch an der Tagesordnung ist, dass fast die Hälfte der Mädchen im Alter von 12 bis 16 Jahren verheiratet werden. Auch die Anzahl der Suizidfälle unter jungen Frauen ist erschreckend hoch.
  • Die Empörung der sich in Deutschland aufgeklärt und säkular gebenden Aleviten müsste diesen Missständen und den missbrauchten Frauen und Mädchen ihrer Glaubensgemeinschaft gelten. Das wäre die “offene und ehrliche Debatte”, die der Vorsitzende der alevitischen Gemeinde Ali Toprak immer fordert. Den anderen muslimischen und türkischen Verbänden ist die Aufregung nur recht, kann man sich wieder mal gemeinsam als Opfer fühlen und gegen die böse deutsche Gesellschaft wettern.
  • Man denkt in diesen Fragen gleich: Das Leben der Muslime, besonders ihr Verhältnis zu den Frauen, geht die Deutschen nichts an. Solidarität und gemeinsames Auftreten unter Muslimen und Türken steht wieder, vor allem seit der Wahlkampfdiskussion um die Jugendkriminalität, an erster Stelle der Tagesordnung. Man kämpft dafür, als Religionsgemeinschaft anerkannt zu werden, um gleichzeitig weiter unbeobachtet “sein religiöses Leben” führen zu können. Deshalb wird man nicht gemeinsam gegen das Gewaltproblem von jugendlichen Migranten tätig, sondern man beklagt die Vorverurteilung der Migranten durch die Politik. Vor einer Woche hat der KRM [Koordinationsrat der Muslime] zu einer Konferenz geladen, auf der sich die Muslimvertreter vor der Islamkonferenz gegen “Islamophobie” und Ausländerfeindlichkeit positionieren wollen.
  • Zu einem konstruktiven Bekenntnis zur deutschen Gesellschaft konnten sie sich nicht durchringen. Der kleinste gemeinsame Nenner scheint die Ablehnung, die Selbstbeschreibung als Opfer zu sein. Wo Bekenntnis zur Verfassung und Rechtstaat, selbstkritische Prüfung und Diskussion, Diskurs über den Islamismus und die eigenen Probleme gefragt wären, gibt man wieder mal den zu Unrecht unter Generalverdacht stehenden Ausländer. Tatsachen wie Zwangsheirat und Frauendiskriminierung werden als üble Nachrede diffamiert, Religionsfreiheit als Freibrief für unkontrolliertes Handeln verstanden und Kritik als “Islamophobie” abgetan.
Vielen Dank an Necla Kelek und die taz für die klärenden Worte. Und ehrlich gesagt: Wenn das der „aufgeklärte Islam“ sein soll, in den die Multikulti-Romantiker ihre Hoffnungen für integrierte Türken in Deutschland setzen … den könnt ihr euch an den Turban stecken. Das Problem liegt an der Wurzel. Die Lehren des Mohammed haben nichts Gutes bewirkt und werden nie etwas Gutes bewirken. Eine Integration mit dem Islam in eine aufgeklärte Gesellschaft wird es nicht geben, egal welchen Hut er sich aufsetzt.

Wie man sieht, dort wo Islam draufsteht, ist in der Regel nicht viel Gutes drin. Und zu Syrien wollte ich noch sagen, daß man natürlich auch nicht weiß, welche Rolle die Geheimdienste dort spielen. Aber ich fürchte, daß auch Syrien einst ein islamischer Staat sein wird und damit kehrt dort Armut, Bildungsnot und wahrscheinlich Bürgerkrieg ein. Etwas anderes bringen die Muslime dank des Islam sowieso nicht zustande.

Mir fiel gerade noch ein, daß sich die Aleviten auch beim Genozid [Völkermord] an den christlichen Armeniern in Anatolien beteiligten. Es gab Aleviten, die den verfolgten Christen halfen, aber es gab auch kurdische Aleviten, die sich zusammen mit den türkischen Soldaten an der Vertreibung und Ermordung der Armenier beteiligten. Ich stelle mir natürlich auch die Frage, warum ausgerechnet diese Seite bei der „taz“ gelöscht wurde. War sie vielleicht politisch etwas zu korrekt?

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Mittwoch, 8. Februar 2012

Video: Duisburg - Vandalismus gegen christliche Kirchen

Mehrere Kirchen in Duisburg-Laar werden immer wieder durch Vandalismus zerstört.

Der WDR berichtet in der Aktuellen Stunde:
Zerstörte Scheiben, Schmierereien, Sylvesterböller in Gemeinderäumen, die Kirchen im Duisburger Norden sind in den letzten Wochen massiv angegriffen worden. Geistliche und Gemeindemitglieder sind ratlos.

Tatort-Begehung mit der Polizei: Auch am Sonntagmorgen (05.02.2012) musste Pfarrer Heinz-Georg Aßmann von der evangelischen Kirche in Duisburg-Laar wieder Zerstörungen an seiner Kirche zur Anzeige bringen. Diesmal wurde das Fallrohr der Dachrinne abgerissen. Erst vor Tagen wurden hier fünf Fensterscheiben eingeworfen. Auch Schmierereien gibt es regelmäßig an dem hundertfünfzig Jahre alten Gotteshaus. [Zum Beispiel hatte jemand, wie im Video zu sehen, den Namen „Mustafa“ an die Kirchenwand geschmiert.]

Die katholische St. Ewaldi-Kirche, die sich nur einen Kilometer entfernt befindet, ist ebenfalls Angriffen dieser Art ausgesetzt.
In der katholischen St. Ewaldi-Kirche in Duisburg wurden die großen und wertvollen Motivfenster mit Steinen eingeworfen. Man setzte Sicherheitsglas davor, aber auch das wurde zerstört. Es wurden große Steine mit brachialer Gewalt gegen die Scheiben geworfen. Vor den Zwischenfällen hatte es Streit mit einer [kurdisch-libanesischen] Großfamilie aus der Nachbarschaft gegeben. Ausländische Jugendliche zwischen 10 und 14 Jahren hatten während der Messe mit einem Ball gegen die Kirche geschossen. Pfarrer Andreas Rose von der katholischen Gemeinde Duisburg-Meiderich bat sie freundlich damit aufzuhören, worauf die Jugendlichen den Pfarrer übel beschimpften (u.a. mit „Fick deinen Gott“ und ähnlichen Äußerungen).


Video: Duisburg - Vandalismus gegen christliche Kirchen (03:08)

Milbertshoven: Kirche und muslimischer Vandalismus  +++  Video
Duisburg: Gewalt gegen Kirchen in Duisburg aus Frust?
Bonn: Vandalismus: Anschlag auf Rüngsdorfer Madonna
Wuppertal: Vandalen in der Kirche: Schwert in Jesus-Figur gerammt
Brandanschlag auf katholische Kirche bei Aalen 
Zerstörungen in Kirchen im Duisburger Norden
Duisburg: Protest gegen Kirchenschließungen

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Dienstag, 7. Februar 2012

Berlin: Solidarität mit linkem Wohnprojekt „Scherer 8“?

Das alternative linke Wohnprojekt „Scherer 8“ wurde offensichtlich von der kurdisch-libanesischen Straßengang „Streetfighters“ bedroht und erpresst.

„Scherer 8“ bezeichnet sich selbst als ein  „linkes & emanzipatorisches Hausprojekt”. Das alleine muss nicht unbedingt Solidaritätsgefühle bei Islamkritikern hervorrufen. Doch auch vor „Scherer 8“ macht Multikulti und deren negativen Folgen mit Migranten-Schutzgelderpressung nicht Halt.

Von WahrerSozialDemokrat

Dass es sich dabei um ganz bestimmte Migranten [Seite wurde vom Netz genommen, will Indymedia etwas vertuschen?] handelt, soll auch nicht verschwiegen werden:
[...] alle als Straftäter bei der Polizei bekannt, viele auch als Intensivtäter – die überwiegend aus zwei libanesischen und kurdischen Großfamilien stammen und Kutten mit einem „Streetfighters”-Aufdruck tragen.

Doch was war geschehen?:

Schutzgelderpressung gegen Wohnprojekt Scherer 8

Wir sind einige der Bewohner_innen des Wohnprojekts Schererstraße 8 in Berlin-Wedding und gehören zur Minderheit derer im Haus, die die derzeitige Omerta-Strategie der Mehrheit gegenüber den Erpressungen der sog. „Streetfighters” nicht mehr länger mittragen wollen. Der Grund für die derzeitige Auseinandersetzung um das Haus ist eine enorme Schutzgeldforderung der „Streetfighters”, namentlich an die Kneipe und den Infoladen des Hausprojekts.

Die Scherer 8 hat sich bisher strikt geweigert, irgendeine Art von Schutzgeld oder Vergleichbares an die „Streetfighters” zu entrichten. Dadurch kam es schon seit längerem zu Bedrohungen und Übergriffen auf einzelne Bewohner_innen und Besucher_innen der Scherer 8, die dann gestern mit dem bewaffneten Angriff auf das Hausprojekt und heute mit dem Überfall auf die Musiker eine neue Dimension erreichten.
Der Berliner Tagesspiegel berichtet:
Ein Anrufer hat am frühen Morgen gegen 4.15 Uhr über den Polizeinotruf mitgeteilt, dass in der Schererstraße in Wedding etwa 30 mit Baseballschlägern bewaffnete Personen eine Party in einem Wohnhaus auflösen wollten. Die Angreifer hatten sich aber offenbar kurze Zeit später wieder in ein gegenüberliegendes Clubhaus zurückgezogen.

Die herbeigerufenen Beamten trafen in dem Haus neben dem Club-Präsidenten nur zwei weitere Männer an. Bei einer Besichtigung des Hauses, in dem die Party stattfand, entdeckten die Polizisten drei beschädigte Fensterscheiben und eine davor liegenden Eisenstange. Von den Gästen der Feier wollte niemand Angaben machen.
Das Problem für „Scherer 8“ ist natürlich nun, dass es sich nicht um die „richtigen Gegner” handelt, wie die Überfallenen offen zugeben:
Da es sich weder um Nazis noch um Bullen handelt, sind die üblichen aktionistischen Mittel nicht anwendbar. Wir werden auf euch zu kommen und um Unterstützung bitten, wenn wir wissen, wie ihr [gemeint sind linke Unterstützer] uns helfen könnt.
PI (Politically Incorrect) kann an dieser Stelle nur bescheidene, aber doch aufrechte Solidarität für „Scherer 8“ äußern, wie wir solidarisch mit allen Opfern von Multikulti und organisierter islamischer Gewalt sind. Lasst euch nicht vertreiben! Und steht euren Mann oder Frau oder Gender…, egal, da sind wir dann tolerant!

Noch ein Link: Wieder Angriff auf linkes Hausprojekt. Streit mit arabischer Jugendgang eskaliert.

Quelle: Solidarität mit linkem Wohnprojekt „Scherer 8“?

Siehe auch:
Berlin Wedding: Angriff aus der falschen Richtung
Berlin: Schutzgelderpressung: Nachbarschaftskrieg in Wedding
68er und andere Linke: Wirre Haare und wirrer Verstand 
Gideon Böss: Linker Mann, was nun?
„Antirassisten“ und Kriminelle mit „Migrationshintergrund“ 

Meine Meinung: Die Multikuiltiträume werden den Linken in Berlin jetzt also mit dem Baseballschläger aus dem Kopf geprügelt. Warum beschweren sich eigentlich die Linken? Waren sie es nicht, die sich stets für die Einwanderung von muslimischen Migranten stark gemacht haben? Und ob man wirklich mit ihnen solidarisch sein sollte, sollte man sich zweimal überlegen, denn beim nächsten Mal wählen sie bestimmt wieder links, denn alles andere wäre ja rassistisch. Zumindest in ihren Augen. Und beim nächsten Infotisch der Islamkritiker in der Fußgängerzone der Innenstadt mischen sie diesen bestimmt wieder zusammen mit ihren muslimischen Freunden auf und beschimpfen die Islamkritiker als Rassisten und Faschisten. Meine lieben Freunde, vom „Wohnprojekt Scherer 8“, ihr werdet erst dann glaubwürdig, wenn ihr das Thema „Islam“ selber thematisiert. Aber vorsichtig dann vor euren linken Freunden, denn die mögen keine Nazis.

SOS-Heimat schreibt:

Bei den Angreifern handelte es sich dem Vernehmen nach um Mitglieder der Straßengang “Streetfighters“, die in einem Sportraum direkt gegenüber des angegriffenen Hauses ihr Hauptquartier aufgeschlagen hat. Bei dieser Gang handelt es sich um eine Gruppe von 50 bis 60 Jugendlichen und Heranwachsenden – alle mit Migrationshintergrund, alle als Straftäter bei der Polizei bekannt, viele auch als Intensivtäter - die überwiegend aus zwei libanesischen und kurdischen Großfamilien stammen und Kutten mit einem „Streetfighters“-Aufdruck tragen. [Die „Streetfighters“ haben ein Clubhaus an der Schererstraße. Anführer Ahmet A. (38), Angehöriger einer kurdischen Großfamilie, ist bei der Polizei wegen Gewaltdelikten bekannt.] Siehe auch:   Bandenkrieg in Berlin-Mitte

Im Herbst letzten Jahres geriet die Gang schon einmal in die Schlagzeilen, als sie den Rockerclubs der „Hells-Angels“ und der „Bandidos“ in Berlin gleichermaßen den Krieg erklärte. Nach einem, vermutlich von Anhängern der Hells-Angels begangenen Überfall auf das Clubhaus der Streetfighters, ließen diese dann aber doch von ihren Kriegsplänen wieder ab und wurden seitdem vor allem durch Raub- und Gewaltdelikte im Kiez aktenkundig.

Deutscher in Irland schreibt:

Herrlich, nun trifft es auch die supertoleranten, nuetzlichen Idioten.

Kunibert v. Krötenschreck schreibt:

Die Story ist so haarsträubend komisch, dass ich geneigt bin, die wackeren mohammedanischen Einwanderer in ihrem aufrechten Kampf gegen die ungewaschenen und ungläubigen Säufer, die sich in ihrem Herrschaftsbereich ausbreiten, mit Tee, Gebäck und aufbauenden Worten zu unterstützen. In der Tat war abzusehen, dass es irgendwann die Richtigen trifft. Diese “Projekteure” glauben doch nicht, sie könnten bis in alle Ewigkeit als gottloses Krebsgeschwür in einem islamischen Viertel herumschmarotzen?

wonder100 schreibt:

Köstlich, die Geister die man rief, verlangen vom asozialen und arbeitsscheuen Pack Geld zu ihrem Schutz!!! Und das war erst der Anfang …

FluxKompensator schreibt:
„Scherer 8? bezeichnet sich selbst als “ein linkes & emanzipatorisches Hausprojekt”?“
Scheint mir eher eine Klapsmühle zu sein.

Schweinebraten schreibt:

Das kommt davon wenn man Knäste für die armen Opfer (Scheinasylanten, Abenteuermigranten, Vergewaltiger, Zuhälter, Drogenverticker, Erpresser, Mörder) der bösen Gesellschaft abschaffen möchte! - und folgende linken Träume hat: Knäste abschaffen – Gesellschaft verändern! - Einheitsfront bilden zwecks Randale, Läden plündern, in Kirchen Mollis werfen, Bullenwannen anzünden, Barrikaden bauen, “Nazis” klatschen, Pflastersteine werfen?

Meine Meinung: Jetzt ist aufwachen angesagt, denn diese Träume, sowie euer linkes & emanzipatorisches Wohnprojekt, werden euch eure muslimischen Freunde ganz schnell austreiben, notfalls mit dem Baseballschläger, damit ihr klar seht, wie der Hase in einer Monokulti-Gesellschaft läuft. Multikulti war gestern, heute ist Monokulti - islamische Kultur - angesagt. Liebe linke Freunde, sagt euren Mädels, sie sollen ab sofort ein Kopftuch tragen. Dann klappts auch mit den muslimischen Nachbarn.

Berlin: Schutzgelderpressung: Nachbarschaftskrieg in Wedding
 
Schläge im Kiez. Die links-alternativen Bewohner des Hausprojekts werden von der kurdisch-libanesischen Straßengang „Streetfighters“ bedroht und erpresst.

Eine gewalttätige Bande randaliert, schlägt zu, schüchtert ein. Die Polizei kennt das Problem – aber von Schutzgelderpressung weiß sie nichts.

Im Fall der angeblichen Schutzgelderpressung bei dem linken Hausprojekt „Scherer 8“  in Wedding hat jetzt die für organisierte Kriminalität zuständige Abteilung des LKA die Ermittlungen übernommen. Dies sagte die amtierende Polizeipräsidentin Margarete Koppers dem Tagesspiegel. Am Sonntag hatten Bewohner des Hauses in der Schererstraße bekanntgegeben, dass sie von einer Gruppe namens „Streetfighters“ erpresst würden. Diese „enorme Schutzgeldforderung“ richte sich gegen „die Kneipe und den Infoladen des Hausprojekts“. Zudem kritisierten Bewohner die offizielle Linie der Hausgemeinschaft, nicht über Angriffe und Schutzgeldforderungen zu sprechen. [1]
  • [1] Es passt offensichtlich nicht in ihre politisch-korrekte Weltsicht, daß sie von Muslimen erpresst werden, die sie in ihrer Multikulti-Romantik immer so verhätschelt haben. Also versucht man es lieber zu veschweigen. Offensichtlich müssen die „Sreetfigter“ noch deutlicher werden, bis die Linken aus ihren Multikultiträumen erwachen. Liebe linke Multikultifreunde, das kann schneller gehen als euch lieb ist.
  • Ich frage mich, wie lange es noch dauert, bis ihr vor euren muslimischen Freunden die Flucht ergreift. Oder habt ihr euch bereits entschieden, zu zahlen? So ist recht, entrichtet jeden Ersten eure Dhimmi-Steuer (manche nennen es boshafterweise auch Schutzgeld), dann klappt's auch mit den muslimischen Nachbarn. Sonst könnte es sein, daß demnächst die Gäste wegbleiben, weil sie befürchten müssen Bekanntschaft mit euren Freunden von den „Streetfighters“ zu machen, die ja nicht immer gepflegte Tischmanieren zeigen.
  • Und stellt euch darauf ein, daß andere linke Wohnprojekte womöglich schon bald dasselbe Schicksal erleiden werden. Das ist die Strafe für eure Realitätsverweigerung. Sollten die Islamkritiker also womöglich doch recht gehabt haben? Bei den Linken dauert es eventuell etwas länger, bis sie erkannt haben, daß Islam nicht Frieden bedeutet, auch wenn die Muslime das immer wieder lauthals hinausposaunen. Vielleicht hätte man etwas mehr in die Bildung investieren sollen, liebe linke Freunde, was meint ihr? Aber ich habe noch Hoffnung, daß der eine oder andere von euch noch die Kurve kriegt und sich langsam aber allmählich von seinen Multikultiträumen verabschiedet.
Die Polizei hat nach offiziellen Angaben keine Erkenntnisse über eine Erpressung von Schutzgeld durch diese Gruppe, deren „Präsident“ der 38-jährige Kurde Ahmet A. ist. Ermittler berichten, dass es aber beispielsweise in kriminellen kurdischen Kreisen vorkomme, Geld von Geschäftsinhabern zu erpressen, um die PKK zu unterstützen. Sonst sei das Phänomen Schutzgelderpressung offiziell kaum bekannt in Berlin.

Die „Streetfighters“ haben sich wie berichtet im vergangenen Sommer zusammengeschlossen. Nach letzten Erkenntnissen der Polizei gehören ihr 23 junge Männer mit „zumeist türkischen Migrationshintergrund“ an, wie es in einem Bericht der Polizei heißt. Alle sind wegen Gewaltdelikten polizeibekannt, einige als Intensivtäter. Sie werden als „rockerähnliche“ Gruppierung beschrieben, die aber „nur regional begrenzt agiert“. Ihr Clubhaus haben die Fighters genau gegenüber dem Haus „Scherer 8“.

Begonnen hatte der Streit offenbar im Juli vergangenen Jahres, als Gangmitglieder gegen das Haus auf der anderen Straßenseite urinierten. Als Antwort flog eine Flasche aus dem linken Hausprojekt, die andere Seite warf daraufhin Steine. Am Wochenende eskalierte der Streit, als 30 Streetfighters mit Baseballkeulen in das Wohnprojekt eindrangen. Einen Abend später wurden zwei Musiker, die in der Scherer 8 auftraten, attackiert. Die Spuren dieser Angriffe sind noch deutlich zu sehen: Das Fenster ist demoliert, das Glas ist gesplittert. Daneben hängt ein selbstgeschriebenes Plakat, auf dem zweimal pro Woche eine Sozialberatung angeboten wird, dazu der Slogan „Gegen den Zwang zur Lohnarbeit“. Ein junger Mann, Bierflasche in der einen, Zigarette in der anderen Hand, kommt aus dem Haus. Reden möchte er über die Vorkommnisse nicht. „Hau ab!“, sagt er.

Die Geschäftsleute im Kiez wissen von dem Streit unter ihren Nachbarn. Aber von Schutzgeld haben sie hier nichts gehört, zumindest nicht offiziell. Ein Geschäftsmann erzählt, er wisse lediglich, dass es seit dem Sommer oft Streit zwischen den Jugendlichen und den Linksalternativen gab. Er sagt: 30 junge Leute hätten feste Mietverträge in dem linken Hausprojekt, 70 weitere Freunde von ihnen lebten übergangsweise dort. „Das sind eigentlich friedliche Leute. Die bieten unten in ihrem Laden Beratungen an für die Bürger im Kiez.“

Auch die „Streetfighters“ erkenne man schnell – zum Beispiel an ihrem Logo: eine hochgereckte Faust auf schwarzem Grund. Zur Gang gehöre vor allem, verbal aufzumuskeln, erzählt ein Ermittler der Polizei. So agieren die selbst ernannten Straßenkämpfer wohl eher frei nach Klaus Kinskis Spruch „Wer die Show macht, ist der Boss.“ Da werden gerne einschüchternde Geschichten erzählt, da posiert man auch schon mal in einem Musikvideo in Macho-Pose, rappt Gewaltverherrlichendes und Sexistisches oder lässt sich mit einer Machete fotografieren. Die Fensterscheiben des Clubhauses sind mit Folie zugeklebt. Auf das Klopfen öffnet ein älterer, langhaariger Mann. „Wir sagen nichts. Wir wissen nichts. Hier ist auch niemand“. Dann knallt die Tür wieder ins Schloss.

Heftig wird auf linken Internetseiten über den Streit innerhalb des Hauses und auch der linksalternativen Szene diskutiert. Da man nicht als ausländerfeindlich gelten wolle, „hält man offensichtlich die Klappe“, kritisieren zahlreiche Wortbeiträge. „Wer als Linker ständig für Multikulti demonstriert, der muss dann auch irgendwie mit der nackten Realität klarkommen“, heißt es beispielsweise. Auf der offiziellen Seite war von einer „brodelnden Gerüchteküche“ zu lesen.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Schutzgelderpressung: Nachbarschaftskrieg in Wedding

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Montag, 6. Februar 2012

Soest: Türke erstach Deutschen - 3 1/2 Jahre für ein Menschenleben

Der 17-jährige Türke Kayahan B. erstach den 20-jährigen Tim K. auf einer VoFi-Party. [1]
  • [1]VoFI-Partys (Vorfinanzierungspartys) werden von den zukünftigen Abiturienten veranstaltet, um für die Finanzierung der Abifeierlichkeiten wie Abiturball, Abiturfestschrift usw. eine finanzielle Rücklage zu erwirtschaften.
Vor einem Jahr war der erst 20-jährige Tim K. auf einer Fete in Soest erstochen worden (Politically Incorrect berichtete). Nun hat das Landgericht Arnsberg den türkischstämmigem Messerstecher Kayahan B. (18) wegen Körperverletzung mit Todesfolge zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Grund: Das Gericht habe bei dem [polizeilich nicht unbekannten] Täter keinen Tötungsvorsatz nachweisen können.

Der „Soester Anzeiger“ schreibt:
  • Genau ein Jahr und einen Tag nach der tödlichen Messerattacke im Anno hat das Landgericht einen juristischen Schlussstrich gezogen und den Schüler Kayahan B. wegen Körperverletzung mit Todesfolge zu einer Jugend-Haftstrafe von drei Jahren und sechs Monaten verurteilt.
  • Auch nach der umfassenden Beweisaufnahme sei der Sachverhalt unklar geblieben, sagte eine Gerichtssprecherin gegenüber dem Anzeiger. „Kein Zeuge hat den Messerstich gesehen.“ Am Ende habe sich die Kammer auf eine schriftliche Einlassung des Angeklagten bezogen, der erklärt hatte, auf seinen Mitschüler aus Notwehr eingestochen zu haben. Doch eine solche Notwehr-Lage konnte das Gericht nicht erkennen, sagte die Sprecherin. „Es gab keine Anhaltspunkte, dass Kayahan B. angegriffen wurde.“
  • Über das Verfahren ist im vergangenen halben Jahr nur wenig bekannt geworden. Weil der Angeklagte zur Tatzeit erst 17 Jahre alt war, tagte die Jugendkammer unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Wie von Prozessbeteiligten zu erfahren war, rangen Anklage und Verteidiger hart um Wahrheit und Fakten. Das wurde gestern zum Abschluss noch einmal bei den Plädoyers deutlich: Staatsanwältin und Nebenkläger forderten siebeneinhalb Jahre Haft; die beiden Verteidiger verlangten Freispruch.
Die Mindeststrafe für Körperverletzung mit Todesfolge liegt übrigens bei drei Jahren…

Quelle: Dreieinhalb Jahre für ein Menschenleben

Ein besorgter Bürger aus Soest schrieb nach der Tat an Politically Incorrect:
  • Ich war Zeuge der Festnahme der [vier] Täter. Der türkische Migrationshintergrund war unverkennbar. Festgenommen wurden vier türkisch/arabisch-stämmige Jugendliche, von denen einer nun in U-Haft sitzt, die anderen drei wurden freigelassen. Ich muß noch darauf hinweisen, dass es sich bei dem Täter um einen „polizeilich nicht Unbekannten“ handelte, wie die Zeitung berichtet.
  • Ich wende mich an Sie, da Sie die Dinge beim Namen nennen. Und ich wende mich auch an Sie, weil wir hier in Soest nicht weiter wissen. Der tragische Tod des Jungen, der gerade seine Lehre beendet hatte, ist hier in Soest nur der (bisherige) Höhepunkt einer langen Entwicklung. Wenn man glaubt, türkisch-arabische Migrantengewalt wäre nur ein Problem von Großstädten, hat man sich gründlich getäuscht. Seit Jahren wächst in Soest die Gewalt, verzweifelte Aktionen der Stadtoberen (Verstärkung der Polizeikräfte, Einsetzen einer „Hilfstruppe“ mit Namen „Soest Protect“) haben nichts genutzt.
  • Die Gewalt in Form von Pöbeleien, Schlägereien und regelrechten Hetzjagden auf deutsche Jugendliche nachts in der Innenstadt nimmt immer weiter zu. Die Bürger appellieren regelmäßig an die Politik, sich dieses drängenden Problems anzunehmen, doch passiert ist, trotz einer (oder wegen einer?) CDU-Stadtführung nichts. Die Kommentartexte zu den Zeitungsartikeln geben die Stimmung in unserer Stadt teils ganz gut wieder.
  • Ausgangspunkt der Gewalt ist das „Neukölln“ von Soest: Die so genannte „Englische Siedlung“, nach Aussage des Bürgermeisters, der „am schnellsten wachsende Stadtteil in Soest“. Den Migrantenanteil muss ich nicht näher beschreiben, lokale Größe und lokaler Drogendealer ist ein Libanese (staatenlos, nicht abschiebbar) namens Azad, der natürlich nicht nur über ein ansehnliches Vorstrafenregister verfügt, sondern auch gerne „poetisches“ Liedgut von sich gibt (bei Youtube unter „Soest, Massaker“), Liedgut, das im Titel schon angibt, wo es demnächst lang geht für die angestammte Bevölkerung.
  • Soest ist, nein, Soest WAR einmal eine schöne, mittelalterlich geprägte deutsche Stadt, in die junge Familien gezogen sind, um hier friedlich zu leben. Was aus Soest wird, vermag, gerade nach der jetzigen Tat, niemand zu sagen. Man ahnt aber was kommen wird, wenn auch jetzt, wie immer und immer wieder zuvor, einfach nichts von Seiten der Politik passiert.
Damals zeigte übrigens der Bonner General-Anzeiger indirekt Verständnis für die Tat der jugendlichen Migranten (Rechtschreibfehler übernommen):
  • „Immer größer, immer teurer, immer spektakulärer müssen Abitur-Feten, die sich aus dem Erlös der Vorabi-Feten finanzieren, nicht sein. Dass „Sich-Selbst-Feiern“ mit Glamour und Glanz im Stile Hollywoods hat zu solchen Erscheinungen wie in Oberkassel geführt. Wer so handelt, riskiert Neid. Und der kann letztlich zu handgreiflichen Auseinandersetzungen führen.“
Meine Meinung: Wenn man so etwas liest, was der Bonner-Generalanzeiger schreibt, kann man sich nur die Frage stellen, haben die ein Rad ab? Aber so sind sie, die Linken. Sie kriegen selber nichts auf die Reihe, wegen Unfähigkeit oder Faulheit, aber glauben, das Recht zu haben, auf andere, die etwas schaffen, neidisch zu sein. Armes Deutschland. Ob der Journalist so etwas auch schreiben würde, wenn er selber Opfer von Migrantengewalt wird? Waren die Migranten dann auch neidisch auf sein Portmonee? Dann haben sie ja auch das Recht, es ihm zu stehlen, zumindest nach seiner eigenen Philosophie, und ihn nebenbei noch zusammenzutreten oder abzustechen, nicht wahr, Herr Journalist? Das kann schneller geschehen als sie glauben. Wer ist denn heute noch vor Migrantengewalt geschützt? Niemand!

Außerdem weiß heute jedes sechsjährige Kind, daß man einen Menschen mit einem Messer tödlich verletzen kann. Wieso meint das Gericht dann, dem Täter keinen Tötungsvorsatz nachweisen zu können? Der Täter hat den Tod des 20-jährigen Deutschen billigend in Kauf genommen. Und deswegen ist er wegen Totschlags zu verurteilen und nicht wegen Körperverletzung mit Todesfolge.

Siehe auch: Schorndorf: Pakistaner erschlug Freundin in der Gartenlaube

Weitere „Einzelfälle“ HIER

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Freitag, 3. Februar 2012

Niederlande will kriminelle Ausländer schneller abschieben

Das Niederländische Kabinett will kriminelle Migranten nächstes Jahr härter anfassen. Wer im ersten Jahr nach Erteilung der Aufenthaltsgenehmigung auch nur zu einem Tag oder mehr Arrest oder Jugendarrest verurteilt wird, verliert seine Aufenthaltsgenehmigung und muss das Land verlassen. Das steht in einem Gesetzvorschlag des niederländischen Ministers für Migration und Asyl, Gerd Leers (Foto).

Es war schon vorher möglich, kriminelle Migranten auszuweisen, aber Leers will jetzt die Schwelle ein Stück niedriger setzen. Wiederholungstäter werden in den ersten zwei Jahren nach drei Missetaten ausgewiesen, vorher erst nach fünf Vergehen.

Auch nach 20 Jahren Aufenthalt kann jetzt die Aufenthaltsgenehmigung noch eingezogen werden. Migranten, die schweren Missetaten wie Gewalt, Drogenhandel, Vergewaltigung, Sex mit Minderjährigen überführt werden, können nach dem neuen Gesetz lebenslang des Landes verwiesen werden.

Das Kabinett will mit diesem Gesetzesvorschlag Migranten deutlich machen, dass sie mit kriminellem Betragen ihren Aufenthalt in Gefahr bringen. Auf diese Weise soll auch Häusliche Gewalt, Drogen- und Waffenhandel bekämpft werden.

Experten warnen, dass das Gesetz nicht mit den Europäischen Richtlinien in Einklang zu bringen ist. Das Europäische Menschenrecht verlangt, dass jeder Fall individuell geprüft werden muss. Vor allem, wenn der Auszuweisende hierdurch von seiner Familie getrennt wird.

Quelle: pi-news.net  +++  Elsevier (Übersetzung: Günther W.)

Meine Meinung: Warum geschieht das nicht auch in Deutschland? In Deutschland dagegen verwehrt man der islamkritischen Partei „Die Freiheit“ einen Infostand in Lüneburg zum Thema „Europäischen Stabilitätsmechanismus ESM“, weil der linke Mob eine Gegendemo angemeldet hat. Da wird demokratischen Parteien das Recht auf öffentliche Meinungsäußerung verwehrt, weil die sogenante Antifa mit Gewalt gedroht hat.

Kompass, ehemals Mitglied der Antifa, schreibt:

Sollten diese angeblichen Antifaschisten, die in Wahrheit nichts anderes als mörderisch intolerante, rot lackierte Straßen-SA sind, sowie der politische Islam jemals zu politischer Entscheidungsgewalt gelangen, dann kann jegliche freiheitliche Demokratie in Deutschland auf ewig einpacken.

Übrigens: sehr unterschätzt wird bei der sog. Antifa der Testosteron-Aspekt [zu deutsch: die Militanz]. So sieht’s aus: Wer sich besonders aggressiv, kämpferisch, intolerant und fanatisch gegen Kapital und Staat, vermeintlich Rechte etc gibt, meint bei den anwesenden Weibchen eine besonders hohe Schnitte zu haben. Ich weiß das, denn ich war selbst in jüngeren Jahren (leider) derartigen pseudo progressiven Politgrüppchen zugehörig. Die psycho-sozialen Realitäten solcher selbsternannter politischer Avantgarde können ganz schon profan und lächerlich sein. Das macht sie aber nicht weniger unangenehm und gefährlich.

noreli, ebenfalls ehemaliges Mitglied der Antifa, antwortet Kompass:

wenn ich mich in meinen jungen linksjahren auf schlägereien einließ, hatte ich nach halbwegs gewonnenem kampf auch keine schwierigkeiten eine linkstussie für einen “quicki” zu gewinnen. man sollte vielen frauen wieder das wahlrecht entziehen, ist heute meine meinung. denn die wählen auch zu einem großen teil den aggressiven islam mit ihrer grünlinken stimme nach europa rein.

Babieca schreibt:

Wo immer sich der totalitäre Gewaltmob – zur Zeit am häufigsten in Gestalt der Antifa - ankündigt (falls Bürger irgendwo irgendwas verteilen/erklären wollen) knickt jede Kommunalverwaltung ein und verhindert die Meinungsäußerung der Demokraten, damit die Gewalttäter nicht randalieren. Das Recht weicht ganz geschmeidig der Gewalt.

Meine Meinung: Nicht das Recht weicht der Gewalt, sondern die rot-grüne Regierung in Lüneburg.

Siehe auch:
Niederlande: „Stoppt die Fördermittel für multikulturelle Organisationen“
Multikulti in Holland an kriminellen Marokkanern gescheitert
In Holland dauern Asylverfahren nur acht Tage
Niederlande: Vaals weist künftig arbeitslose Ausländer ab
Niederlande: Juwelier verbietet Marokkanern den Zutritt
Niederlande: Illegale Einwanderer werden zukünftig bestraft und ausgewiesen
Niederlande: Moscheen verweigern Hilfe bei Studie über Kindesmisshandlung
Holland verbietet Schächten: Juden und Muslime empört
Niederlande verschärft Integrationsgesetz

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Donnerstag, 2. Februar 2012

Hamburg: Firdaus Center: Angst vor Salafisten-Center

Geschäfte, die von Menschen muslimischen Glaubens betrieben werden, gibt es tausendfach in Hamburg. Boutiquen, Dönerbuden, Autohändler, Gemüseläden, Restaurants. Längst gehören sie zum normalen Hamburger Straßenbild dazu. Anders das „Firdaus-Center“ am Krummholzberg in Harburg. Ein deutschlandweit einmaliges Projekt.

Harburg. Zum ersten Mal werden hier gezielt nur islamische Geschäftsleute angesprochen. Ursprünglich suchte Pächterin Noura A. als Untermieter „Nur Muslime!!!!“. Auf ihrer Internetseite forderte sie Glaubensbrüder auf: „Zögert nicht, die Dawa [islamische Mission] in Deutschland voranzubringen.“

Dawa steht für die Verbreitung des islamischen Glaubens. Nach aktuellen Erkenntnissen des Hamburger Verfassungsschutzes stecken hinter dem Projekt Salafisten. Eine radikale strenggläubige Strömung innerhalb des Islam.

Marco Haase, Sprecher des Verfassungsschutzes, bestätigt den HAN „den Verdacht, dass es dort eine Nähe zum Salafismus gibt“. Haase weiter: „Sie halten sich strikt an die Regeln der Scharia und lehnen von Menschen gemachte Gesetze oder irdische Gerichte ab.“

Nach Schätzungen leben in Hamburg rund 200 Salafisten. Die haben auch in Harburg schon jetzt einen Treffpunkt: die Moschee an der Anzengruberstraße in Wilstorf. Das Gotteshaus liegt im Übrigen kaum mehr als einen Kilometer vom Krummholzberg entfernt.

Verfassungschef Manfred Murck über den dortigen Trägerverein, „Die Gemeinschaft des Olivenbaums Harburg“: „Dieser Verein ist salafistisch geprägt und einige der Besucher der Moschee gelten als gewaltbereite Jihadisten.“

Gesicherte Erkenntnisse, inwieweit das „Firdaus-Center“ und die „Olivenbaum-Moschee“ in Verbindung stehen, liegen dem Verfassungsschutz bislang nicht vor. Unterdessen bestätigt Haase aber: „Unsere Ermittlungen zum Firdaus-Center dauern weiter an. Und wir werden auch künftig ein Auge darauf haben, ob sich dort ein neuer Anlaufpunkt für möglicherweise islamistische Bestrebungen entwickelt oder nicht.“

Noura A. äußert sich nicht zu dem Verdacht, das Center diene in erster Linie als Treffpunkt für Salafisten. Presseanfragen blieben unbeantwortet. Auf ihrer Internetseite dagegen ist über ihr Weltbild von Frauen zu lesen, diese seien „sündhaft, wenn sie ohne Kleidung nach der Scharia ihr Haus verlassen“.

Quelle: Harburger Anzeigen und Nachrichten (HAN)

Siehe auch:
„Rechtslage eindeutig“ Muslim-Kaufhaus: Bezirksamt kann es nicht verbieten
Schariazone in Hamburg: Hier dürfen nur Muslime Geschäfte machen
Harburg Firdaus-Center: Im Fokus des Staatsschutzes

Hansestadt Hamburg Bürgermeister und Senatoren
Büro des Ersten Bürgermeisters Olaf Scholz
Rathausmarkt 1
20095 Hamburg
Tel.: 040-42831-2411
Bürgermeister Olaf Scholz (SPD)
Email: olaf.scholz@sk.hamburg.de

Freie und Hansestadt Hamburg Bezirksamt Harburg
Geschäftsstelle der Bezirksversammlung
Harburger Rathausplatz 1
21073 Hamburg
Tel.: 040 42871-3514
Fax: 040 42790-7711
Email: Bezirksversammlung@harburg.hamburg.de

Meine Meinung: Schuld an dem ganzen Schlamassel ist die SPD mit dem Bürgermeister Olaf Scholz. Sie treiben die Islamisierung fleißig in Hamburg voran. Dies wurde schon dadurch deutlich, daß Olaf Scholz den islamischen Organisationen den Status von Religionsgemeinschaften zuerkennen, den islamischen Religionsunterricht in den Schulen einführen möchte und indem er 137.000 Ausländern in Hamburg die deutsche Staatsbürgerschaft anbot. Offensichtlich will die SPD ihre Macht mit den Stimmen der Muslime aufrechterhalten. Darum wundert es nun auch nicht, wenn Radikale, wie die Salafisten, immer mehr an Einfluß gewinnen. Zunächst geben sie sich friedlich. Wenn sie aber das erreicht haben, was sie wollen, dann zeigen sie ihr wahres Gesicht. So schreitet die Islamisierung in Hamburg munter voran.

Was wird wohl erst in zehn bis zwanzig Jahren sein? Dürfen sich die Hamburger dann dank Olaf Scholz und der SPD darauf einstellen, daß ganze Staddteile in Hamburg muslimisch sind und von Deutschen nicht mehr betreten werden dürfen? Stadtteile in denen islamisches Recht herrscht, in denen die Frauen rechtlos sind und in denen die Muslime mehrheitlich von Sozialhilfe leben, die die Deutschen natürlich bezahlen dürfen. Es wird Zeit, daß wir alle muslimischen Sozialschmarotzer, alle kriminellen und radikalen Muslime, hierzu gehören vor allen auch die Salafisten, ausweisen. Großbritannien macht uns vor wie das geht. Warum hat man die Entstehung solcher Parallelgesellschaften überhaupt zugelassen? Mir scheint, für die Macht geht die SPD über Leichen und viele Hamburger haben noch gar nicht begriffen, was sich dort entwickelt.

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Mittwoch, 1. Februar 2012

Obama bereitet sich auf Krieg gegen Iran vor

Die USA verstärken massiv ihre Truppenpräsenz im Nahen Osten. Während der amerikanische Präsident Barack Obama einerseits versucht, Teheran zu Verhandlungen über den Atomstreit zu bewegen, hat er andererseits der amerikanischen Luftwaffe, Marine und Marineinfanterie befohlen, ihre Präsenz auf zwei strategischen Inseln, Sokotra, der Hauptinsel des gleichnamigen jemenitischen Archipels im nordwestlichen Indischen Ozean am Ostausgang des Golfs von Aden, und der zu Oman gehörenden Insel Masira am Südausgang der Straße von Hormus, massiv zu verstärken.

Die USA erhöht ihre Truppenpräsenz auf zwei Inseln im Nahen Osten. Beide Inseln sind durch rote Punkte gekennzeichnet. Links die Insel Sokotra, südlich von Jemen und rechts die Insel Masira, südlich von Oman.

Sokotra liegt 80 Kilometer östlich vom Horn von Afrika und etwa 380 Kilometer südöstlich von der Küste des Jemens und verläuft, wenn auch in größerer Entfernung, fast parallel zur Küste der arabischen Halbinsel. Ein auf der Insel gelegener Militärstützpunkt wäre in der Lage, die gesamten Schiffsbewegungen in dieser strategischen Meeresstraße zu kontrollieren. Die mit üppigem Grün bewachsene Insel ist etwa 120 Kilometer lang und ihre breiteste Stelle misst 40 Kilometer.

Die Inselbevölkerung besitzt eine eigene Sprache und Kultur. Seit 2010 errichten die USA dort in aller Stille eine riesige Luftwaffen- und Marinebasis, die auch über Einrichtungen für U-Boote, eine Geheimdienstkommandozentrale und Startbahnen für Tarnkappen-Drohnen verfügen soll. Der Stützpunkt gehört zu einer ganzen Reihe miteinander verbundener strategisch wichtiger amerikanischer Militärbasen im Indischen Ozean und dem Persischen Golf.

Die Militäranlagen auf Sokotra sind so geheim, dass sie in keinem Verzeichnis amerikanischer Militäreinrichtungen in diesem Teil der Welt auftauchen. Zu weiteren Militärstützpunkten in der Region gehören Dschabal Ali und Al Dhafra in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Arifjan in Kuwait und Al Udeid in Katar – sie alle liegen in kurzer Flugdistanz zum Iran.

Weitere amerikanische Einheiten werden im Stützpunkt „Camp Justice“ auf der kahlen, etwa 70 Kilometer langen und zu Oman gehörenden Insel Masira, die sich im Arabischen Meer südlich der östlichen Zufahrt zum Golf von Oman in Richtung der Straße von Hormus befindet, zusammengezogen. Die amerikanischen Militäreinrichtungen wurden nach der Unterzeichnung eines Zugangsabkommens mit Oman 1980 errichtet.

Aufbau einer Präsenz von 100.000 Soldaten bis Anfang März 2012

Um den Truppenaufmarsch auf Sokotra zu ermöglichen, musste Washington ein neues Abkommen mit dem zurückgetretenen jemenitischen Machthaber Ali Abdullah Salih schließen. Salih war bei einem Attentatsversuch im vergangenen Jahr verletzt worden und forderte eine Einreisegenehmigung in die USA, um sich dort medizinisch behandeln zu lassen. Die Regierung Obama verweigerte dies zunächst, lenkte dann aber ein, als Salih dies zu einer Bedingung für eine Erhöhung der amerikanischen Truppenpräsenz auf der Insel erhob.

Westliche Militärkreise, die mit der Verstärkung der amerikanischen Truppen auf den beiden strategisch wichtigen Inseln vertraut sind, erklärten, dort vollziehe sich die stärkste Massierung amerikanischer Militärmacht in der Region seit der Invasion des Irak durch die USA im Jahr 2003, auch wenn genaue Zahlen nicht vorlägen.

Damals wurden vor der Invasion 100.000 amerikanische Soldaten in Kuwait zusammengezogen. Heute, so schätzen die Militärexperten aufgrund der Häufigkeit, mit der Truppenteile in den Militärbasen auf den beiden Inseln ankommen, dürfte sich die Zahl amerikanischer Soldaten auf Sokotra und Masira bis Mitte Februar auf 50.000 erhöht haben. Sie ergänzen dann die bereits schon in der Region des Persischen Golfs stationierten weiteren 50.000 Soldaten, so dass Washington in weniger als einem Monat über etwa 100.000 einsatzbereite Soldaten vor Ort verfügen könnte.

Berichten zufolge landen fast täglich Truppentransporter auf den beiden Inseln. Sie starten von der amerikanischen Marinebasis Diego Garcia, die zu den größten amerikanischen Militäreinrichtungen gehört und nur etwa 3.000 Kilometer entfernt liegt. In der ersten Märzwoche wird die militärische Präsenz der USA noch weiter erhöht, wenn drei amerikanische Trägerkampfgruppen sowie der französische atomgetriebene Flugzeugträger „Charles de Gaulle“ im Persischen Golf, dem Golf von Oman und dem Arabischen Meer eintreffen werden: Dabei handelt es sich um die „USS Abraham Lincoln“, die „USS Carl Vinson“ und die „USS Enterprise“. Eine vierte Trägerkampfgruppe kreuzt derzeit im Pazifischen Ozean und könnte jederzeit innerhalb weniger Tage die iranische Küste erreichen.

Obama will Vorwürfen der Republikaner, er zeige im Irankonflikt Schwäche, entgegentreten

Anfang März werden die USA dann ausreichende militärische Kampfkraft in Reichweite des Iran zusammengezogen haben, um die immer wieder auf den Tisch gebrachte militärische Option realisieren zu können.

In seiner Rede zur Lage der Nation am Dienstag, dem 24. Januar 2012, erklärte der Präsident: »Es sollte kein Zweifel daran bestehen, dass Amerika entschlossen ist, den Iran an der Entwicklung und dem Besitz von Atomwaffen zu hindern, und ich schließe keine Option aus, um dieses Ziel zu erreichen. Eine friedliche Beilegung dieses Problems ist immer noch möglich und wäre die weitaus bessere Lösung. Sollte der Iran seine Politik ändern und seinen Verpflichtungen nachkommen, kann er wieder in die internationale Gemeinschaft aufgenommen werden.«

Militärquellen verweisen auch auf Berichte, nach denen britische und französische Luftwaffen-, Marine- und Spezialeinheiten in diesem Monat in Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten eingetroffen seien. Diese Truppenmassierungen und die oben zitierten Erklärungen Obamas bestätigen, dass der amerikanische Präsident zu einem Angriff auf die iranischen Nukleareinrichtungen im Verlauf des Jahres 2012 entschlossen ist. Der Angriffszeitpunkt könnte jedoch vom Herbst auf das Frühjahr vorgezogen werden, wofür drei Entwicklungen ausschlaggebend wären:
  • Das Ergebnis der Geheimgespräche zwischen Washington und Teheran;
  • eine israelische Entscheidung, eigenmächtig gegen die iranischen Nukleareinrichtungen vorzugehen. Präsident Obama ist es nicht gelungen, Israel davon zu überzeugen, diese Option fallenzulassen und ein militärisches Vorgehen allein den USA zu überlassen;
  • und der amerikanische Präsidentschaftswahlkampf: Obama könnte sich für einen Angriff zur Zerstörung des iranischen Atomprogramms und zur Verhinderung der Herstellung von Atomwaffen entscheiden, um die Vorwürfe seiner republikanischen Gegenkandidaten, er zeige im Konflikt mit dem Iran Schwäche, ein für alle Mal zu entkräften.
Quelle: USA verstärken massiv ihre Truppenpräsenz

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