Samstag, 19. April 2014

Akif Pirinçci: Über den Erfolg des bösen Buches „Mein Kampf II.“

Bonn von Sinnen

Akif Pirinçci an Thomas Hoof, 15. April 2014, Nachmittag

Verehrter Herr Verleger,

das haben wir gut hingekriegt, würde ich mal sagen! Innerhalb von drei Wochen Unsummen von Büchern an den Mann gebracht, die komplette deutsche Presselandschaft, wirklich ohne Ausnahme, an den Rand eines Nervenzusammenbruchs getrieben und selbst Kapitelüberschriften aus unserem Buch zu geflügelten Sprüchen etabliert („Mit dem Arschloch sieht man besser“).

Sicher, unsere Kritiker und Neider sprechen von „Anfängerglück“, „günstigen Umständen“ und „billigem Populismus“, schlicht einem Phänomen, welches den dummen Leser zum Erwerb von „Deutschland von Sinnen“ verleitet haben soll. Nun je, diese Häme und Unterstellungen werden wir in Anbetracht der Übermacht der medialen Gegner nicht aus der Welt schaffen können.

Aber wir wissen es besser, nicht wahr, verehrter Herr Hoof (oder darf ich Sie Kamerad nennen)? All diese Kleingeister haben nicht die geringste Ahnung davon, mit welch Raffinesse und wie generalstabsmäßig dieses Buch von Ihnen geplant wurde und wie Sie mich gleich dem augenrollenden Hypnotiseur zu Ihrem Medium und Sprachrohr gemacht haben und somit auch zu dem der „Bewegung“. In Ihrem waltroper Lichte [1] und wie mich deuchte unter gesundem deutschem Fanfarenklang wuchs ich während des Schaffensprozesses über mich hinaus, transformierte ich mich zum literarischen Kruppstahl und stellte nicht nur einmal die nationbewegende Frage: „Wollt ihr das totale Buch?!“
[1] Thomas Hoof, vormaliger Landesgeschäftsführer der Partei Bürgerkrieg90/Die Pädophilen [Bündnis90/Die Grünen] in Nordrhein-Westfalen, ist der Gründer von Manufactum, ein Versandhandel, der seinen Sitz in Waltrop, Nordrhein-Westfalen hat. Thomas Hoof ist der Verleger von Akif Pirinccis Buch Deutschland von Sinnen.
Ich erinnere mich noch sehr gut an unsere erste Begegnung im letzten Herbst an den Stufen des Hermannsdenkmals, die Sie arrangiert hatten. Sie kamen mit dem konzerneigenen Hubschrauber angeflogen, unter dem Arm die ungefälschten „Hitler-Tagebücher“, auf dass sie mir als Inspirationsquelle dienen mochten.

Und was soll ich sagen, sie taten es reichlich! Immer wenn ich beim Verfassen unseres Manifestes ins Stocken kam, labte ich mich an Seinen richtungsweisenden Notizen für das ganze Reich: „Grad in Paris einmarschiert – kann aber immer noch nicht richtig kacken …“ „Alle gehen mir auf den Sack wegen diesem doofen Stalingrad. Hab andere Sorgen: Kot sehr hart und safrangelb …“ „Der ganze Führerbunker stinkt bestialisch nach Scheiße, und niemand soll mir erzählen, dass die Weiber völlig unschuldig daran wären. Könnt’ mich glatt erschießen!“

Solcherlei Kleinode aus Seiner auserwählten Volksfeder erbauten mich auf das Vorzüglichste, so dass ich mit deutschem Fleiß und anatolischem Genius getreulich meine Arbeit zu verrichten vermochte. Auch bin ich Ihnen zu tiefstem Dank verpflichtet, dass sie mir mittels der stillen Post (WhatsApp [Internetdienst zum Austausch von Textnachrichten]) die „Einflüsterungen“ der Kameraden zukommen ließen, die mir praktisch den sauteuren Montblanc-Füller aus Gold lenkten. Die Frage aller Fragen, ob ein deutscher Mann sich nur auf eine deutsche Frau einen von der Palme wedeln darf oder ob es auch eine „Rassige“ sein darf, sind eh alle Schlampen, beschäftigt mich bis heute.

Freudig hüpfenden Herzens entsinne ich mich ebenso, wie wir beide dem Fackelaufzug vor diesem Asylantenheim beiwohnten, um die ganzen Bimbos aus der Stadt zu vertreiben. Sie machten dabei in ihrem knielangen schwarzen Ledermantel der SS-Totenkopfdivision eine fabelhafte Figur. Dass es dabei zu diesem misslichen Malheur kam und die Fackel ihres Nachbarmarschierers versehentlich Ihren Kopf selbst zu einer Fackel transformierte, nun ja, was uns nicht umbringt, macht uns hart. Offen gesagt gefallen Sie mir so besser. Und wie ich hörte, gibt es bereits das erste Angebot aus Hollywood wegen dieses geilen Freddy-Krueger-Remakes [Serienmörder in einem Horrorfilm]. Besser geht’s nicht!

Ja, der Erfolg war eigentlich durch diese Zäh-wie-ein-Windhund-Vorarbeit vorprogrammiert. Nun soll also dieser gefeiert werden. Wie Sie versprochen haben, möchten Sie anlässlich des hunderttausendsten verkauften Buchexemplars eine Festivität zu meinen Ehren geben! Das ist schön. Aber bedenken Sie, lieber Herr Hoof, reicht ein Pfund Koks dabei wirklich aus? Ich allein rüssele ja schon bestimmt 200 Gramm wie nix weg, den Rest saugen die 20 Nutten vom Escort. Also seien Sie nicht so kniepig und ordern Sie gleich drei Kilo. Danke!

Träumen darf ja wohl noch erlaubt sein, und so träume ich bereits von einer Million von verkauften „Sinnen“. Wie ich Ihren Lakaien schon ausgerichtet habe, erwarte ich in diesem Falle von Ihnen ein etwas gewichtigeres Zeichen des Stolzes auf Ihr Zugpferd. Die Sache ist die, dass sich mein armer Sohn zunehmend mit automobilen Fortbewegungsmöglichkeiten beschäftigt und sich in die Idee verrannt hat, nach der Erlangung eines Dokuments zum „Führen“ eben solch eines Automobils ein Exemplar deutscher Wertarbeit aus Stuttgart-Zuffenhausen sein Eigen zu nennen.

Mit einem Wort, das unverschämte kleine Arschloch will einen Porsche. Da die Erfüllung dieses Wunsches meine bescheidenen Mittel über Gebühr strapazieren würde, kam ich auf den Gedanken, dass vielleicht Sie ihm diesen Gefallen täten. Mit der generösen Geste könnten Sie nicht nur Ihre Großzügigkeit unter Beweis stellen, sondern mich auch zu einer Fortsetzung des „Erfolgsmodells“ inspirieren. Think about it.

Lieber Verleger, mit diesen verheißungsvollen Worten schließe ich meinen Brief, während ich links einen Blick auf ein Bildnis von Ihm [von seinem Sohn] im Stehrahmen werfe und „rechts“ auf eins mit Ihrem Portrait. Dabei weiß ich nicht, wer verführerischer von Ihnen beiden ist.

Sehr herzlichst Akif Pirinçci

Quelle: Briefwechsel zwischen Autor und Verleger, Teil 1: Über den Erfolg des bösen Buches „Mein Kampf II.“

Hier die Antwort von Akifs Verleger Thomas Hoof:

Thomas Hoof: Über den Erfolg des bösen Buches „Mein Kampf II.“

Waltrop von Sinnen

Thomas Hoof an Akif Pirinçci, 15. April 2014, Abend

Lieberrr Herrr Pirrrrrinçci,

damals an heiliger Stätte, zu Füßen des Arminius, waren wir nach Deinem 45. Raki schon beim Du, bleiben wir jetzt auch, also:  Akif, alter Türke, das haben wir verdammt (!) gut hingekriegt. Die Presse-Sektierer sämtlich im Koma, unsere Taschen voller Klimpergeld, und – das Beste: wenn ich in meine Stammkneipen und -bioläden komme, dann flötet niemand mehr „Ach, der Thomas von den Grünen …“, und wer’s aus Gewohnheit doch noch tut, dem erstirbt es auf den blutentleerten Lippen.

Da habe ich jahrelang Zastrow, [Volker Zastrow: deutscher Journalist & Sachbuchautor (Gender-Mainstreaming)] Schönbohm [Jörg Schöhnbohm: CDU-Politiker, Generalleutnant a.D.: (Das Schlachtfeld der Tugendwächter)] und Hoppe [Prof. Hans Hermann Hoppe: Autor, konservativer Libetärer, Anarchokapitalist (Demokratie: Der Gott der keiner ist)] verlegt, und nix hat diesen Fluch einer Jugendsünde von mir nehmen können, aber Du schaffst es im ersten Anlauf. Danke, Alter.

Das mit dem Fackelzug hast Du alte Raki-Senke und Koksschlürfe mal wieder nicht richtig mitgekriegt, der Nachbarmarschierer hat nicht meinen Kopf, sondern deine Haare gegrillt. Seitdem sind die schwarz. Vorher waren die blond. Gefiel mir natürlich besser. [Akif hatte sich bei der Geburt seines Sohnes die Haare blond färben lassen, um ihm ähnlich zu sehen.]

Das mit der Feier geht in Ordnung. Aber über Dir steht Anna Knon auf dem Treppchen; die hat unser  Manuscriptum-Haushaltungsbuch geschrieben, und davon haben wir doppelt soviel verkauft wie von Deinem Totschlagschinken. Und es war auch doppelt so umstürzlerisch, denn es hat nicht nur ein Dutzend Journalisten konvulsiv gemacht [erschüttert], sondern Hunderttausende Frauen beflügelt, ihrem rechtschaffen arbeitenden Mann wieder die Hemden zu bügeln, anstatt volltags außerhäusig rumzutussen.

Anna Knon steht aber mehr auf Keks als auf Koks. Also vier Kilo Dick gefüllte Doppelkekse von de Beukelaer. Mehr aber nicht. Ich hab’ dir schon dreimal gesagt: achte auf deinen Bauch, Junge, der wird expansiv.

Das mit dem Porsche für den Filius ist ein bisschen happig.  Wie wär’s mit ‘nem 3er-BMW? Ne, nicht?  Na ja, ich hab’ da aber auch noch einen abgelegten 6-Liter-Zweitwagen (klar: Hubraum, nicht Verbrauch) in der Garage, 320 – Spitze. Der tut’s doch wohl. Lässt sich drüber reden?

Mach’s gut, Akif, alter Junge – und hechel nicht so viel [den Weibern hinterher].

Thomas Hoof

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Briefwechsel zwischen Autor und Verleger, Teil 2: Über den Erfolg des bösen Buches „Mein Kampf II.“

Weitere Texte von Akif Pirincci

Noch ein klein wenig OT:
Video: Morrissey - Subway train/Every day is like sunday (04:41)
Video: Morrissey - There's a light that never goes out (04:12)
Video: Morrissey - Tomorrow (03:58)
Video: Morrissey - Girlfriend in a coma (02:04)
Video: Morrissey - Speedway (04:29)


Siehe auch:
Wo Polizei-Beamte Zielscheiben in Uniform sind
Quotenfrau Catherine Ashton, Sinnbild des EU-Dilettantismus
Dänemark hat Zuwanderung aus muslimischen Ländern gestoppt
Niederlande: Der Krieg gegen Geert Wilders
Martin Lichtmesz: Notizen über die genderfeministische Psychopathologie
Martin Lichtmesz: Akif Pirinçci vs. Ijoma Mangold
Andreas Lombard: Lieber Ijoma Alexander Mangold!

Freitag, 18. April 2014

Dänemark hat Zuwanderung aus muslimischen Ländern gestoppt

Der neue dänische Integrationstest

Die dänische Regierung hat im Großen und Ganzen die Zuwanderung aus muslimischen Ländern nach Dänemark gestoppt. Das sagt ein neuer Bericht des Justizministeriums aus. ICE News berichtet, dass nach dieser Studie die Anzahl der muslimischen Flüchtlinge unter den 500 Flüchtlingen pro Jahr, die das Land akzeptiert, gegen Null geht.

Der Sprecher der dänischen Einwanderungsbehörde sagt demgegenüber, dass das Land die vorgeschriebene Quote erfülle und denjenigen Flüchtlingen, die Schutz brauchten, Asyl bewilligten. Das UNHCR [Uno-Flüchtlingshilfe] gibt allen Nationen hohe Priorität und der entscheidende Faktor sei, wie sehr die Flüchtlinge Schutz benötigten und nicht welcher Religion sie angehörten.

In den 1990er Jahren waren es verstärkt Flüchtlinge aus muslimischen Ländern, aber die Dinge änderten sich, nachdem im Jahr 2001 die Richtlinien angepasst wurden. Seit 2005 war der entscheidende Faktor ob ein Flüchtling sich in die dänische Gesellschaft integrieren kann. Die jetzige Regierung hatte dieses Gesetz im letzten Jahr geändert.

Quelle: DK: Dramatischer Rückgang bei den Asylzahlen muslimischer Flüchtlinge

Meine Meinung:

Die unbefristete Aufenthaltsgenehmigung in Dänemark ist an einige Bedingungen geknüpft. Davon kann Deutschland sich noch eine Scheibe abschneiden. Bei uns bekommt jeder Dahergelaufene alle Wohltaten unseres Sozialstaates. Kein Wunder, wenn sie auf die Integration scheiß**. Sie bekommen nicht nur so alles vom Staat, sondern stellen immer wieder neue Forderungen. Und dabei werden sie von rot-grün-christlichen Piraten, von Gutmenschen und von der militanten Antifa fleißig unterstützt.

Erteilung einer unbefristete Aufenthaltserlaubnis in Dänemark

Dänemark 100 Punkte benötigt seit 2010 eine Person, welche in Dänemark die nach vier Jahren mögliche, unbefristete Aufenthaltserlaubnis erhalten möchte.
  • 70 Punkte gibt es für einen mindestens 4 Jahre dauernden, legalen Aufenthalt im Land, davon muss die Person die letzten 2,5 Jahre voll beschäftigt gewesen sein, keine staatlichen Leistungen konsumiert, eine Integrationserklärung unterzeichnet, einen Sprachtest bestanden, keine Vorstrafen und keine Schulden gegenüber dem Staat haben.
  • jeweils 15 Punkte gibt es für
    + zusätzliche 1,5 Jahre Arbeit
    + in Dänemark abgeschlossene Ausbildung
    + Dänisch-Test für Fortgeschrittene
    + Mitbürger-Test
    + mindestens einjährige ehrenamtliche Tätigkeit im Vereinswesen
Eine unbedingte Gefängnisstrafe verlängert die Wartefrist auf mindestens 8 Jahre. Familiennachzug ist erst erlaubt, wenn sich die in Dänemark lebende Person seit 3 Jahren ohne öffentliche Hilfe selbst versorgt. Ehepartner aus Nicht-EU-Staaten, die noch nicht 24 Jahre alt sind, dürfen schon seit 2001 nicht zuziehen. Allein einreisende Flüchtlingskinder sollen in Transitunterkünften im Nordirak oder in Afghanistan untergebracht werden.

Quelle: Einbürgerung in Dänemark

Meine Meinug:

Hat dies zu bedeuten, daß dann, wenn die Muslime arbeiten sollen, sie einen großen Bogen um das jeweilige Land machen? Dann sollten wir ganz schnell ein Gesetz schaffen, welches den Migranten sämtliche Sozialleistungen streicht, bzw. sie ihnen erst nach fünf oder zehn Jahren Arbeit gewährt und alle arbeitslosen Migranten ausweisen. Dasselbe gilt für kriminelle Migranten, die eine Freiheitsstrafe von mehr als 1 Jahr erhalten haben und für religiöse muslimische Fanatiker. Alles möglich, wie man in Dänemark sieht. Man muß nur den deutschen Michel aus seinem Koma erwecken. Er allein hat es in der Hand, die Zustände zu verändern.

Noch ein klein wenig OT:

Zu der Kritik, die Geert Wilders von den niederländischen Medien erhielt:

St. Pepper schreibt:

Der Leidensdruck für den schlafmützigen Michel muss noch größer werden, bis er aufwacht. Die korrupten Politiker sind gerade dabei, diesen Leidensdruck durch Massen an bereichernden Negern, Zigeunern und anderem im Kopf verwahrlosten 3. Welt Pack zu erhöhen. Demnächst wird es keinen Ort oder Platz mehr geben, der sicher ist (es sein denn man lebt in sog. „gated communities“ (bewachte Wohnanlagen).

Und die Einschläge in Richtung „Rotweingürtel“ kommen ja auch immer näher. Wenn erst mal Kai-Uwe ins Koma geschlagen oder Anna-Klara sexuell „bereichert“ wurde, dann wird auch in „diesen Kreisen“ [den besser verdienenden Grün-Wählern] ein Umdenken umsetzen. Man wird uns „Schmuddelkindern“ [Rechtspopulisten] noch mal dankbar sein, dass wir frühzeitig auf die wirklichen Gefahren aufmerksam gemacht haben.

Nulangtdat antwortet St. Pepper:
Wenn erst mal Kai-Uwe ins Koma geschlagen oder Anna-Klara sexuell ‘bereichert’ wurde, dann wird auch in „diesen Kreisen“ ein Umdenken umsetzen.
Kai Uwe ist schon tausendfach ins Koma geschlagen und Anna Lena geht politisch korrekt freiwillig mit. Hier in Essen mußten erst mehrere leerstehende Wohnungen im beschaulichen Südviertel quasi zwangsenteignet- und jede dieser 85 m² Wohnungen mit Fachschmarotzern belegt werden, um dort erheblichen Unmut auszulösen. Allerdings begrenzt sich dieser selbst nach einem Anstieg der Diebstahls- und Einbruchsqoute um etwa 1.000 % auf ein (dann aber fest entschlossenes): “…. also…. das ist doch eine Frechheit….”

Das Kernproblem liegt weniger im Materiellen, wie´s scheint. Es liegt in der schlichten Tatsache begründet, daß die Mehrheit der Michels diesen grünen Kommunistenmüll, der ihnen hier in der Ruhrgebietspresse zum Fraß vorgelegt wird auch noch glauben. Mehr oder weniger “offene Worte” des Protestes auch im Beisein dieser “Facharbeiter” finden sich hier in den “Problemvierteln”, die vor wenigen Jahren zu Zeiten der Montanindustrie noch saubere Viertel waren und stolz “Arbeiterviertel” genannt wurden.

In denen konnten wir als Kinder auch im Dunkeln noch rausgehen. (was heute schon bei Tageslicht problematisch ist, weil die abgerissenen Horden im 200er SEL zu hunderten jeden m² Rasen “ihr” Territorium nennen, aus denen sie Deutsche einfach rabiat vertreiben). Damit haben wir Hundebesitzer zwar keine Probleme. ;-) Ein Schäferhund ist wenigstens noch etwas deutsches, vor dem sie Respekt haben…

Dafür dürfen wir hier natürlich nun jeden Tag erst mal von dieser Drecksbrut verstreute Scherben-Köder aufsammeln oder “Hundefallen” in Form und Größe von etwa 1,5 Liter-Flaschen zuschütten [in denen sie offensichtlich ihre Drogen „bunkern“], in denen sich die Hunde die Beine brechen. Aber das graben dieser Löcher dürfte z.B. eine Frau Höhn von der [grünen] Drogenpartei mächtig freuen.

Video: The Smith - Pretty gils make graves (03:42)
Video: The Smith - Well i wonder (04:00)
Video: The Smith - I'm so sorry (03:55)
Video: The Smith - I started something... (03:47)
Video: The Smith - The headmaster ritual (04:52)


Siehe auch:
Niederlande: Der Krieg gegen Geert Wilders
Martin Lichtmesz: Notizen über die genderfeministische Psychopathologie
Martin Lichtmesz: Akif Pirinçci vs. Ijoma Mangold
Andreas Lombard: Lieber Ijoma Alexander Mangold!
Hans Heckel: Wie Akif Pirinçci zum neuesten Hitler wurde
Flensburg: Nordafrikanische Jugendbanden terrorisieren die Stadt
Akif Pirinçcis Hass-Buch: Der Pöbler und die Neue Rechte

Donnerstag, 17. April 2014

Martin Lichtmesz: Genderfeministische Psychopathologie

Notizen über die genderfeministische Psychopathologie (Vol. 1/2)

Seiten: 1  -  2  -  3  -  4

Zur Verteidigung von Akif Pirinçcis deftigem Sprachgebrauch habe ich neulich bemerkt, daß es gewisse Grade von Irrsinn oder auch nur bloßem Schwachsinn gibt, die man kaum mehr sachlich und rational beantworten kann.  Man soll sich hier nicht in müßige Debatten verstricken lassen; man soll im Gegenteil Zumutungen dieser Art entschieden von sich weisen.

Muß man wirklich auch noch erklären, wie kreischdumm beispielsweise die „gegenderten“ Wiener U-Bahn-Piktogramme sind? Ich habe dennoch versucht, den „tieferen“ Sinn dieser Nummer aufzudröseln, aber eigentlich bin ich der Meinung, daß man jedem, der nicht auf Anhieb die Absurdität dieser Art von Symbolpolitik erkennt, mindestens Führerschein und Wahlrecht entziehen sollte.

Wie immer steckt hinter dem unfreiwilligen Kabarett eine systematische ideologische Verzerrung und Absicht; man darf nie vergessen, daß „political correctness“ eine Art „Clown mit einem Messer“ ist. Der Punkt an dem besagten gegenderten Piktogramm ist ganz eindeutig, das Bild der Mutter aus dem öffentlichen Raum zu tilgen und abzuwerten. Hierbei handelt es sich um ein „Rollenbild“, dem die Feministinnen und Gender-Ideologen einen besonders herzhaften Haß entgegenbringen. Nicht zufällig sind dieselben Leute zugleich glühende Abtreibungsbefürworter.

Ich sage „Haß“ ohne polemische Übertreibung. Es ist wichtig zu begreifen, wieviel neurotisches Ressentiment in Wirklichkeit hinter Kampagnen wie diesen steckt. Symbolpolitische Signale dieser Art werden heute gleich Viren in den öffentlich-sozialen Körper geleitet, der seine Korrumpierung hypnotisiert-passiv hinnimmt, als wäre er von einer mentalen Immunschwäche befallen.

Die Frage nach den psychologischen Gründen dieser Widerstandslosigkeit würden einen eigenen Aufsatz füllen. Zweifellos spielen auch gewisse Machtverhältnisse und eine erpresserische Atmosphäre eine erhebliche Rolle. Wer sich heute der „Gay Mafia“ und den mit ihr verbandelten Gangs widersetzt, muß mit erheblichem sozialem Druck, Verleumdungskampagnen und ernsten Konsequenzen für sein Berufsleben rechnen. Ein aktueller Fall ist der Geschäftsführer von Mozilla und JavaScript-Erfinder Brendan Eich, der von seinem Posten zurücktreten mußte, weil er die schwere „Sünde“ begangen hat, vor sechs Jahren einen kleineren Beitrag für eine katholische Intitiative gespendet zu haben, die sich gegen die Einführung der „Schwulenehe“ in Kalifornien aussprach.

Es gibt allerdings noch andere Ängste, die zum Motor unüberlegter Agitationen, Entscheidungen und Parteinahmen werden können: der französische Schriftsteller Charles Péguy schrieb bereits vor rund hundert Jahren, daß die größten Feigheiten der modernen Welt der Angst entspringen, nicht fortschrittlich genug zu erscheinen.

Andere Manipulationen mit gleicher Stoßrichtung wie die U-Bahn-Piktogramme haben sich heute flächendeckend durchgesetzt. Die berüchtigten Binnen-Is und verwandte, vermeintlich „geschlechtergerechte“ Schreibweisen sind inzwischen allgegenwärtig und in jedem Provinzmitteilungsblatt aufzufinden. Nicht nur auf Facebook kann man nur mehr „FreundInnen hinzufügen“, auch die Sprache der staatlichen Ämter hat sich diesem Sprachgebrauch angepaßt, der ursprünglich aus der Theorieküche der äußersten radikalen Linken stammt. Die häßlichen Binnen-Is breiten sich heute aus wie die Nashörner des Ionesco: in letzter Zeit sehe ich sie auch vermehrt in privaten Emails auftauchen.

Die Schriftstellerin Sibylle Lewitscharoff sprach es in ihrer Dankrede zur Verleihung des Büchner-Preises aus:
Die Frauenbewegung in Deutschland und in den USA ist ein Trampolin für ausgeschnitzte Verrücktheiten. Eine grauenhafte Grammatikschändung hat hierzulande längst die gesamte Bürokratie unterwandert und die Universitäten voll im Griff.
Auch dieses Phänomen verdient einen eigenen Artikel, darum sei nur auf das Offensichtliche hingewiesen. Zunächst liegt hier eine burleske Verwechslung des biologischen sexus mit dem grammatischen genus vor. Des öfteren liest man die Behauptung, daß die Binnen-I- oder Unterstrich-Form „geschlechterinklusiv“ und damit „gerecht“ sei. In Wahrheit ist es genau umgekehrt: es sind es die bislang üblichen (also ganz einfach: grammatisch richtigen) Formen, die „inklusiv“ sind und selbstverständlich auch immer so verstanden worden sind.

Diese Tatsache weisen die radikalen Feministinnen als Ausdruck eines „patriarchalischen Herrschaftsverhältnisses“ zurück, das unbewußt und implizit wirke, indem die maskuline Form als die „inklusive“ vorausgesetzt werde. Dieser „unbewußten“ Politisierung stellen sie eine „bewußte“ Politisierung entgegen, indem sie gleichsam die Sprache aufknacken, um ihren „patriarchalischen“ Kern bloßzulegen und zu ersetzen. Man kann leicht erkennen, daß es sich bei dieser Denkweise um ein marxistisches Derivat handelt. Es geht darum, ein vermeintlich „falsches Bewußtsein“ aufzulösen und durch ein neues, revolutionäres zu ersetzen.

Die gegenderten Formen haben keineswegs eine „geschlechterneutrale“ Wirkung: im Gegenteil „feminisieren“ sie die Sprache radikal. Ihre Verfechter mögen das als eine Art „dialektischen“ Zwischenschritt verteidigen. Wörter wie „RadfahrerInnen“, „SchülerInnen“, „LehrerInnen“ bezeichnen gemäß unserer Lesegewohnheiten ausschließlich weibliche Personengruppen, anders als etwa die inklusiven Formen „Radfahrer“, „Schüler“, „Lehrer“. Das Binnen-I muß in einem Akt der Abstraktion mitgedacht und gleichsam dem Lesefluß enthoben „übersetzt“ werden. Inzwischen wird die gegenderte Form absurderweise sogar im Radio „gesprochen“ oder taucht auf Texttafeln auf, die ausschließlich Großbuchstaben benutzen. Dadurch tritt ihr feminisierender (und eben nicht: neutralisierender) Charakter deutlich hervor.

Durch das Auf-und Auseinanderbrechen der Wörter und Sätze durch Binnen-Is, Unterstrich-Trennungen und neuerdings auch Asterisken entsteht ein äußerst häßliches und disharmonisches Schriftbild, aber auch eine Sprache, die merkwürdig artifiziell wirkt, und deren Ausdrucksmöglichkeiten über eine gewisse Art von Tendenzprosa nicht hinausreichen. Das sind keine Lappalien: die Sprache ist Spiegelbild und Kompaß des Geistes – was die Propagandisten der politischen Korrektheit wissen müssen, andernfalls sie kaum auf die vermeintlich wirklichkeitsverwandelnde „Magie“ des „Gleichstellungs“-Vokabulars vertrauen könnten.

Die Verstümmelung der Wörter, der Grammatik, der Sprache überhaupt korrespondiert mit der Verstümmelung der Geschlechteridentitäten, und in der äußersten Konsequenz mit der buchstäblichen Verstümmelung der Körper, wie sie von Transsexuellen vorgenommen wird, die sich massiven biochemischen und chirurgischen Eingriffen unterziehen. Den linksextremistischen Begriffskonstrukten, die in den organischen Bau der Sprache transplantiert werden, entsprechen auf körperlicher Ebene die Gummivagina- und Silikonbrust-Implantate der Transsexuellen.

Die sogenannte „Gleichstellung“ von Mann und Frau, die in Wirklichkeit auf eine fortschreitende Angleichung und Nivellierung hinausläuft, ist an der „Gender Mainstreaming“-Front bereits Schnee von Gestern. Nun ist die nächste Etappe der Offensive angesagt, die bereits erhebliche Siege verzeichnen kann: so kann man etwa seit neuestem auf der englischsprachigen Version von Facebook sage und schreibe  50 (!) „Geschlechteridentitäten“ einstellen. Davon sind die meisten dieser „fifty shades of faggotry“ nichts anderes als spitzfindige und phantasievolle Nuancen ein- und derselben Verfassung, deren Schar man beliebig ad infinitum und ad nauseam erweitern könnte.

Das sind die aktuell angebotenen Eissorten – wohl bekomm’s:
Agender, Androgyne, Androgynous, Bigender, Cis, Cis Female, Cis Male, Cis Man, Cis Woman, Cisgender, Cisgender Female, Cisgender Male, Cisgender Man, Cisgender Woman, Female to Male, FTM, Gender Fluid, Gender Nonconforming, Gender Questioning, Gender Variant, Genderqueer, Intersex, Male to Female, MTF, Neither, Neutrois, Non-binary, Other, Pangender, Trans, Trans Female, Trans Male, Trans Man, Trans Person, Trans Woman, Trans*, Trans*Female, Trans*Male, Trans*Man, Trans*Person, Trans*Woman, Transexual, Transexual Female, Transexual Male, Transexual Man, Transexual Person, Transexual Woman, Transgender Female, Transgender Male, Transgender Man, Transgender Person, Transgender Woman, Transmasculine,
Two-spirit
(Falls sich jemand in dieser Liste nicht wiederfindet und grob diskriminiert und ausgegrenzt fühlt, kann er ja Beschwerdebriefe an Mark Zuckerberg schreiben.)

Auch hier hat eine extreme und seltene Abweichung ihren Weg in die bewußtseinsbildenden Kanäle des Mainstreams gefunden. Denn was könnte mehr „Mainstream“ sein, als das Allerweltsportal Facebook, in dem inzwischen jedermensch und seine GroßmutterIn ein Profil hat? Wer sich fragt, was denn „cis“ bedeutet: Dieser dernier cri des Kulturkampfes bezeichnet das Gegenteil von „trans“ und bedeutet „diesseits“ (wie in Trans- und Cisleithanien, falls sich noch irgendjemand erinnert, was das war), daher „cis-sexuell“ = „Menschen, deren Geschlechtsidentität mit ihrem körperlichen Geschlecht übereinstimmt“, mit anderen Worten: so gut wie alle.

Und diese sind letztlich die eigentliche Zielscheibe dieses ganzen Unterfangens, nicht anders als in der ikonoklastischen Agenda der „Schwulenehe“, die letztlich weder mit „Ehe“ noch mit Schwulen allzuviel zu tun hat, sondern sowohl eine Institution als auch ein bestimmtes Geschlechterverhältnis „dekonstruieren“ soll. „Schwulenehe“ bedeutet vor allem Symbolpolitik und angewandte kulturmarxistische Kritik, die zur allgemeinen Akzeptanz gelangen soll. Die deutsche Ausgabe der Huffington Post zitiert „Menschenrechtsaktivisten wie WeAreStraightAllies“, die „diesen Vorstoß als großen Fortschritt in der Dekonstruktion des binären Geschlechtersystems“ begrüßen:
We applaud this progressive effort to challenge and deconstruct the gender binary system.
Offener kann man die Zielsetzung nicht aussprechen. Die aus den lackierten Fingernägeln gesogenen Wortschöpfungen sind wie der Dämon im Markus-Evangelium „Legion“ und multiplizieren sich quasi per Zellteilung am laufenden Band; ihr permanentes Wuchern soll die Illusion vorgaukeln, es gäbe eine unendliche Bandbreite an „Geschlechteridentitäten“, die selbstverständlich als völlig gleichwertig anerkannt werden müssen. Die Bestimmungen „männlich“ und „weiblich“ sollen in dieser Flut von „Identitäten“ ersaufen und damit stark in ihrer Bedeutung relativiert, ihres sogenannten „Privilegs“ beraubt werden.

Das ist jedoch nicht einzige Grund, warum sich Selbstzuschreibungen dieser Art explosionshaft vermehren. Man kann sie auch als mentale Metastasen sehen, die in der Pathologie der „Gender-Dysphorie“ selbst begründet liegen, die die eigentliche Basis des einschlägigen Aktivismus bildet, und ihm seine unwiderstehliche Anziehungskraft auf gewisse Gemüter sichert. Wer hat, dem wird noch gegeben werden: wo eine schwere psychische Identitäts- und Persönlichkeitsstörung vorliegt, besteht immer die Gefahr fortgesetzter und fortschreitender Spaltungen.

Vor mir liegt ein aufschlußreiches, um nicht zu sagen: entlarvendes Büchlein, an dem man diese grundlegende Psychopathologie gut studieren kann. „Frauen*forscherin Sommersemester 2014″ ist ein „kommentiertes Vorlesungsverzeichnis zu Feministischen Theorien, Queer- und Genderstudies“, herausgegeben vom „Kollektiv Frauen*referat“ der „Österreichischen HochschülerInnenschaft“. Die Mitgliedschaft bei letzterer ist für jeden Studenten in Österreich obligat; sie ist in fester Hand von Linksextremisten der gröbsten und verbohrtesten Sorte, die aus ihrer selbstauferlegten Mission als Bürgerkriegspartei keinen Hehl machen.

Dieses „Vorlesungsverzeichnis“ ist nach allem nüchternen Ermessen durch die Bank ein Fall für den Psychiater. Finanziell gefördert wird es nichtsdestotrotz unter anderem von der Medizinischen Universität Wien, der Universität für Musik und darstellende Kunst und der Universität für Bodenkultur Wien, die inzwischen allesamt ihre zuständigen Stellen und Arbeitskreise für „Gleichbehandlung“, „Gender Studies“ und ähnliches besitzen.

Am saftigsten ist der mit Prosa und Lyrik angereicherte Textteil. Der wäre allerdings auch für einen Kabarettabend gut geeignet. Da gibt es etwa ein Requiem auf eine wegen ihrer unüblichen Länge teil-amputierte „Superklit“, deren „intersexuelle“ BesitzerIn nun reumütig über ihre Fehlentscheidung meditiert:
o du mein genital/du kleiner schwanz/du große klit/du schwellkörper meiner lenden/du lustspender in meiner mitte… opfer wurdest du/geopfert/der heiligen norm/der großen binarität/dem fragwürdigen/ideal
Oder eine Ode auf die „Tabu“themen „“Yoni und Menstruation“ (Fehler auch im Text):
Ich bin, ja ich bin.

Ich bin vollkommen. Ich brauch nicht anders zu sein, als so wie ich bin.

Heute bin ich sehr voll und ich bin die Öffnung, die Öffnung für… für alles was herauskommen will. Ohne mich gibt es kein Auskommen. (…) Wenn ich heute voll bin, ist dass, mich die Freunde aus der Gebärmutter besuchen. Sie müssen an mir vorbei. Sie haben keine andere Wahl. Hätten sie eine, dann würden sie mich trotzdem wählen. Die Freunde, die sind alle so rot, so ein wunderschönes rot. (…) Sie erfüllen mich mit Farbe, Wärme, Zuneigung und Liebe.
Auch „Suri“ hat Spannendes über ihre Monatsblutungen mitzuteilen – es handelt sich dabei wohlgemerkt um eine etwa dreißigjährige Frau, auch wenn sie so klingt, als wäre sie ein Fall für das Dr. Sommer-Team der Bravo.
Ich menstruiere jetzt seit fast neunzehn Jahren und vor drei Jahren habe ich erfahren, dass es Alternativen zu Binden & Tampons gibt. Jetzt benutze ich einen Menstruationsschwamm und finde das toll! Es trocknet meine Muschi nicht so aus und ich mag das warme Blut an meinen Händen, wenn ich den Schwamm auswasche. Und wie menstruierst du eigentlich?trans Notizen über die genderfeministische Psychopathologie (Vol. 1)
Epochal ist auch dieses meisterhafte „Vaginagedicht“:
Scham / Schamlippen / Schamhaare / Schamgefühl / Mich schämen / Schäumen / Überschäumen / vor Wut / dass ich mich schäme / Mich schämen muss / weil sie / weil sie / weil sie / so anders ist / als all die andern / in den zeitschriften / ich bin nicht richtig / und deshalb schäme ich mich / für sie / scheidenscham / schamscheide…
Thematisch anschließend ist ein Aufsatz „Über Grotten und Lustgärten, Fotzen und Muschis, Dosen und Schmuckkästchen“, verfaßt von einer „evangelischen Theologin und Pädagogin“ mit Magistra-Titel, die „nebenberuflich seit fast zehn Jahren sexualpädagogische Workshops für Jugendliche und junge Erwachsene“ leitet. Ihre tiefsinnige Meditation über „Vulvas_Muschis_Mösen“ mündet in der Conclusio:
Übrigens ist das Wort „Scheide“ total out (welche Überraschung!), „Muschi“ und „Mumu“ meistens noch am ehesten von allen innerhalb einer Gruppe akzeptiert, „Vagina“ fast immer total okay, „Land des senkrechten Lächelns“ wohl die außergewöhnlichste Bezeichnung, die ich je gehört habe, „Pissschlitz“ unfaßbar dumm und „Liebesquell“ fürchterlich romantisierend. Aber: Allemal ist (fast) alles besser als „da unten“. Und mein Favorit unter den Begriffen? Let’s talk about…
Nicht „immer total okay“ sind inzwischen andere Dinge:
In der sexualpädagogischen Arbeit werden oft noch immer die Jugendlichen in Mädchen*- und Jungs*gruppen geteilt. Da dies auch überwiegend meinen Arbeitserfahrungen entspricht, findet sich in meinem Artikel auch die Einteilung in Mädchen*- und Jungen*gruppen. Dies ist nicht unproblematisch, u.a. da Jugendliche, die nicht in das dichotome Mann-Frau-Schema passen (wollen), zwangsläufig zugeordnet werden.
Das Sternchen soll signalisieren, daß die AutorIn die geschlechterbinären Begriffe nur unter dem Vorbehalt benutzt, daß es sich hierbei um vorläufige „Konstrukte“ handelt.

All dies wird allen Ernstes in einem sich als akademisch, „politisch“ und „feministisch“ verstehenden Rahmen publiziert. Was haben verzuckerte Selbstbespiegelungen und Therapeutenschleim dieser Art aber noch mit „Politik“ oder gar Geisteswissenschaften zu tun? Es ist ein regressiv-infantiles Plantschen in der Ursuppe des Unterleibs, der den wackeren AutorInnen offenbar doch mehr Peinlichkeiten bereitet, als sie es zugeben wollen. Wer wirklich mit seinem Körper und dessen Funktionen im Reinen ist, wird es kaum nötig haben, seitenlange Elogen darüber zu verfassen. Wer etwas ständig betont, tut es nicht, weil er es hat, sondern weil er es nötig hat. Narzißmus und Selbsthaß treten immer als Zwillingspaar auf.

Ohne Zweifel haben diese Selbstumkreisungen auch mit dem uneingestandenen, weil „feministisch“ gesehen eher uncoolen Wunsch zu tun, begehrenswert, liebenswert und attraktiv zu sein – und das eben vor allem für Männer. Diese Attraktivität ist für Frauen freilich auch eine Frage der Macht über das andere Geschlecht. Da verwundert es nicht, daß Frauen, denen diese Attraktivität fehlt, zu anderen Mitteln der Machtausübung greifen müssen.

Verblüffend ist auch, wie die Behauptung des Geschlechtlichen als „Konstrukt“ und die radikale Verneinung seiner biologischen Basis einhergeht mit einer krassen Fixierung auf elementar biologische Gegebenheiten. Plötzlich werden Monatsblutungen, Schamlippenformen und Klitorislängen zum Gegenstand unergründlicher Mysterien und Welträtsel und endloser Meditationen. Wer weiß, ob sich hier, bei aller Lächerlichkeit in der Form, nicht auch eine verirrte und vage Sehnsucht nach einer verlorengegangenen „Mystik“ des Weiblichen, gar nach einer „Metaphysik des Sexus“ ausdrückt, die der eigenen Geschlechtsidentität einen übergeordneten Sinn und Wert gibt?

Vor allem aber kommen hier massive Identitäts- und Selbstwertprobleme zum Ausdruck, die wohl auch Folge einer tiefgehenden Entwurzelung sind: wenn alle Geschlechterrollen als „konstruiert“ und gleichermaßen belanglos entlarvt sind, woran will man dann noch seine weibliche Identität festmachen? Alles, was diesen jungen Frauen geblieben ist, sind krasse Reduktionen, die Fetischisierung ihrer Körperteile und bis ins Erwachsenenalter praktizierte onanistische Doktorspiele. Wobei bezeichnenderweise keine dieser „Feministinnen“ auf die Idee kommt, auch über die „Mystik“ der Mutterschaft, der archaischen Ur-Erfahrung des Frauseins schlechthin, nachzudenken. Auch das unterstreicht den infantilen Charakter ihrer klebrigen Erkundungen. Wenn sie wirklich nach einem „Tabu“ suchen, vor allem im genderfeministischen Milieu – hier könnten sie kräftig zulangen!

(Man stelle sich ein männliches Äquivalent vor: Selbsthilfegruppen von Männern, die stundenlang nichts anderes tun, als über die Beschaffenheit ihrer Vorhaut, Eichel und Samenergüsse zu rhapsodieren, während die eher suboptimal ausgestatteten unter ihnen endlose Jammertexte wider „die Gesellschaft“ verfassen, die sie mit ihren unerreichbaren Idealen und Normen tyrannisiert. Auf diese Weise werden sie jedenfalls keinen Respekt von den Frauen bekommen, noch sie ins Bett kriegen. Aber das ist eine andere Geschichte.)

„Feminismus“ ist für viele junge Frauen heute vor allem eine vage Chiffre, eine Art Zauberwort, mit dem sie ihre Selbstwertprobleme zu kurieren suchen. Der Trend geht dabei in Richtung einer Art von Rousseauismus, der die Sexualität von Scham, Schuld und Angst befreien will und die Partnerwahl und den sexuellen Erfolg vom Druck des Wettbewerbs – Dinge, die allesamt „der Gesellschaft“ in die Schuhe geschoben werden. Aber das wird niemals gelingen können. Unser permissives Zeitalter hat im Rausch über die gelungene Entkoppelung der Sexualität von der Fortpflanzung vergessen, daß der Sex allen bekannten Kulturen der Geschichte als eine hochproblematische, ja gefährliche Sache galt.

Die Sexualität ist zugleich der vitale Lebenssaft der Gesellschaft, wie auch das korrosive Wasser, das sie ständig zu unterhöhlen und überschwemmen droht. Sie ist befruchtend und zerstörend zugleich; ja, sie wird umso zerstörerischer, je mehr sie von der Befruchtung abgetrennt wird. (Siegfried Gerlich weist in der aktuellen Sezession darauf hin, daß letzteres ein zentrales Motiv im Werk des Marquis de Sade ist.) Darum ist ein falsches Bild von der Natur der Sexualität gefährlich. Die „Feministinnen“ und Gender-Ideologen hantieren mit Dynamit, und ein großer Teil ihrer aktuellen Theorie besteht in einem gewaltigen Abwehr- und Leugnungsmanöver. Je weiter sie sich von der Realität entfernen, umso bösartiger, dogmatischer, unduldsamer und tendenziell totalitärer wird ihr politischer Ausdruck.

Die Misere beginnt schon damit, daß die Polarität der Geschlechter als Binarität der Geschlechter angesprochen wird. Alle Wirrnis im Bereich der Geschlechtertheorie entspringt diesem fundamentalen, fatalen Denkfehler.

Quelle: Notizen über die genderfeministische Psychopathologie (Vol. 1/2)

Notizen über die genderfeministische Psychopathologie (Vol. 2/2)


Seiten: 1 - 2 - 3 - 4

Im ersten Teil dieses Beitrags habe ich ausführlich aus einem Wiener „Vorlesungsverzeichnis zu Feministischen Theorien, Queer- und Genderstudies“ zitiert, der angereichert ist mit allerlei recht unappetitlichen Selbstbespiegelungen sogenannter „Feministinnen“. Texte dieser Art werfen die Frage auf, inwiefern die heute gängigen „feministischen Theorien“ Kompensationen von neurotischen Selbstwert- und Selbstwahrnehmungskrisen sind.

Und das gilt umso mehr, je weiter man sich in die Zwischenreiche jenseits der (fälschlich so genannten) „binären“ Geschlechteridentität vorwagt. Nach Logik und Kohärenz darf man in diesen Ursprungsgebieten und Feuchtgebietsümpfen der Gender-Politik und Ideologieproduktion nicht suchen.  Es handelt sich hierbei, ich wiederhole es, um eine neurotische Verarbeitung, die in ein sehr gefährliches, sekundäres Stadium getreten ist: nämlich jenes der Leugnung der eigenen pathologischen Disposition.

Die Folge ist ein rasender narzißtischer Haß auf alle, die es wagen, auf diese Disposition hinzuweisen oder Zweifel an ihrer Gesundheit zu äußern. Er trifft auch schon jene, die die ihnen aufoktroyierten Spielregeln nicht auf Anhieb begreifen, oder die ihr Unbehagen und ihre Antipathie nicht ausreichend unterdrücken können.

Jim Goad hat in einem Artikel für Takimag einige aus dem Internet gefischte Beispiele für diesen Haß zitiert:
Die Cis Scum calls for the death of cis scum. The death of the cis scum mentality. The death of the overlying power structures that enable cis scum behavior and cis scum thought. The death of scummy cis-ness that threatens trans*folk’s lives.

That is when I instantly screamed at them to shut up because as someone who is not trans* they will never understand what being transgender is about and that they should choke on a bucket of glass for even suggesting that they could have any idea what I and others like me go through every day.

I hiss at and/or eat cis scum…

I don’t know what’s worse, her misgendering me or her assumption that because I was born a boy, I must want to wear man’s underwear! It literally tears me apart when she says that. I just want to throw the boxers in her face and scream, “HOW CAN YOU NOT KNOW I’M A GIRL, YOU FUCKING ASSHOLE???
Besonders herzerwärmend ist auch dieses toleranz- und verständnisfördernde Video eines Transgender-Lebewesens:


Video: Die Cis Scum (04:05

Es ist an sich keine Schande, krank zu sein – auch wenn viele Menschen Krankheit (und Häßlichkeit) als eine unerklärliche, beinah „metaphysische“ Schuld empfinden. Die Dinge verschlimmern sich allerdings, wenn man die Krankheit dadurch zu kurieren sucht, indem man ihr Vorhandensein leugnet und sie Gesundheit nennt. Und genau das ist die vorherrschende Tendenz in gewissen Teilen des „Gender“-Milieus. Sie sehen nicht, daß das Problem in ihnen selbst, in ihrer gewiß unglücklichen Disposition liegt, und darum brauchen sie „die Gesellschaft“ als Haßventil, als Sündenbock und Projektionsfläche.

Der aufschlußreichste Text aus dem erwähnten „Vorlesungsverzeichnis“ stammt von einem russischen Blogger, der sich (momentan) mit der Hieroglyphe „feminine Gender-Queer“ kennzeichnet  (im Gegensatz zu früher, als er noch eine „queer-trans*-Frau“, und ganz, ganz früher, als er „ein Mann“ war). Sein Penis hängt noch unamputiert am Leib, er besitzt weder eine Gebärmutter noch eine Vagina. Unter dem Titel „Die Akzeptanz des eigenen Körpers“ berichtet „Yana Sitnikova“ über mehrere Seiten hinweg von der Unfähigkeit, ebendiesen Körper zu akzeptieren.

Der Text bewegt sich in der üblichen Widerspruchsschleife des Genres: einerseits leugnet Sitnikova, daß Bezeichnungen wie „männlich“ oder „weiblich“ einen konkreten und objektiven Inhalt hätten, andererseits berichtet er von seiner Sehnsucht, „feminin“ zu sein, was er mit „schwach“, „fein“, „zierlich“, „weich“ und ähnlichem assoziiert. Einerseits will er erkannt haben, daß Geschlechter nichts weiter als arbiträre „soziale Konstrukte“ seien, andererseits nimmt er „starke Antiandrogene“ ein, die logischerweise nur wirken können, wenn das „Männliche“ und „Weibliche“ eine handfeste biologische (hormonelle) Basis haben.

Im Laufe seiner Entwicklung hat Sitnikova niederschmetternde Erfahrungen machen müssen. Wie ein Besessener wollte er eine zarte Elfe sein, aber stets blickte ihm aus dem Spiegel eine Gestalt entgegen, die ihm wohl wie Lemmy von Motörhead erschienen sein muß:
Ich habe Stunden vor dem Spiegel verbracht, habe Haare überall, außer auf dem Kopf abrasiert, sobald sie gewachsen sind. Ich habe probiert, Parfüm zu benutzen und mit geschminkten Lippen rumzulaufen. Die Östrogene, die ich anderthalb Jahre genommen habe, haben keine bedeutenden Resultate gebracht. Enttäuscht davon habe ich entschieden, dass als Frau wahrgenommen zu werden für mich wichtiger ist als Kinder zu bekommen, also habe ich angefangen, starke Antiandrogene zu nehmen. Es hat mich gefreut, daß mein Gesicht rundliche Züge bekam, meine Haut weicher wurde und auf meinem Körper erogene Zonen aufgetaucht sind, wo sie vorher nie gewesen sind und die Brustgröße sich der A-Größe genähert hat.

Ungeachtet dieser positiven Veränderungen habe ich die Illusionen darüber, daß ich irgendwann eine „echte“ Frau werde, verloren. Die Präparate, die ich nehme, sind die von den stärksten, aber sie haben mich nicht dem stereotypisch-weiblichen Aussehen näher gebracht, was ich mir erhofft habe. Ich wollte nicht nur mithilfe der Schminke einer Frau ähnlich sein, wie es die Mehrheit der Trans*frauen macht. Ich wollte, daß ich wie eine Frau wahrgenommen werde, auch in männlicher Kleidung und ohne Schminke.
Und das stellte sich, nicht gerade überraschend, als „Mission Impossible“ heraus:
Ich habe auch früher meinem Körper gegenüber Haß empfunden, aber damals, belesen von den Geschichten anderer transsexueller Frauen, habe ich Zukunftsillusionen gehabt, die ich nun verloren habe…

Ich wurde depressiv, als ich schöne Frauen gesehen habe, neben welchen ich etwas Blasses war, was nicht einmal aus der Ferne an eine Frau erinnern würde…

Der Haß meinen Geschlechtsorganen gegenüber – die Dysmophophorbie – wurde auch zum Grund, warum ich mich als Asexuelle angefangen habe zu positionieren, weil ich den Sex in meiner damaligen Konfiguration als abstoßend empfand…
So war „Yana“ offenbar von einem klinisch relevanten Haß auf die eigene männliche Identität (und eben nicht nur den männlichen Körper allein) befallen, und das nicht etwa, weil er sich als Mann in seinem Mannsein unzulänglich fühlte, sondern weil ihn der unmögliche, unweigerlich zu schweren Frustrationen führende Wunsch nach einer ozeanischen Identität mit einer weiblichen „Imago“ (wie Freud sagen würde) oder „Anima“ (wie Jung sagen würde) verzehrte. Seine Bekenntnisse lesen sich wie eine sexual-bipolare Achterbahn, in der ein schwerstneurotisches Ich zwischen dem weiblichen und männlichen Pol seines Seelengefüges wie eine Flipperkugel hin- und hergeschleudert wird. Das alles hat etwas Tragikomisches, aber auch Gruseliges an sich, wie etwa „Buffalo Bill“, der transsexuelle, geisteskranke Serienkiller aus dem Film „Das Schweigen der Lämmer“, der mit Make-Up, Perücke und eingeklemmtem Penis vor dem Spiegel tanzt, sich buchstäblich nicht „wohlfühlt in seiner Haut“ und in den Wahn hineinsteigert, eine Frau zu sein (eines schönen Tages wird der Film wohl zum „Jud Süß“ der Transsexuellen erklärt werden).

Ich gehe einmal davon aus, daß „Yana“ ein harmloserer Zeitgenosse ist als der Leinwandperversling, obwohl Bekenntnisse wie dieses an Bizarrerie nichts zu wünschen übrig lassen:
Ich wollte nicht nur ein ultra-feminines Aussehen, ich wollte das Aussehen einer Frau kopieren, die ich sehr viele Jahre geliebt habe und deren Aussehen ich für die Verkörperung des Schönheitsideals hielt.
Man stelle sich vor, man träfe auf der Straße zufällig eine „Ex“ wieder, die einem nun in Gestalt des eigenen Geschlechts entgegenkommt und exakt das eigene Aussehen kopiert. Was sagt man dann? „Hallo, na, du vermißt du wohl noch?“

„Yana“ überwand seinen Selbsthaß schließlich (halbwegs) durch das „Studium der feministischen und vor allem der transfeministischen Theorie“. Weil das Ideal nicht erreichbar war, mußte es eben „dekonstruiert“ werden:
Transfeminismus behauptet, dass das, was unsere Zugehörigkeit zu den Frauen bestimmt, nicht unser Aussehen ist, das die Gesellschaft als weiblich gendert, und nicht unsere Geschlechtsorgane und andere Körperteile, sondern unsere weibliche Gender-Identität d.h. Identifizierung mit anderen Frauen.
Das heißt: Frau ist, wer sagt, daß er/sie eine ist, weil er/sie sich bewußt mit anderen Frauen identifiziert. Nun die Preisfrage: woran soll ich denn nun erkennen, ob andere Menschen „Frauen“ sind, wenn weder ihr Körper, noch ihr Aussehen, noch ihr sozialer Habitus sie als solche kennzeichnen? Da beißt sich die Katze (um nicht zu sagen: die Muschi) in den Schwanz.

Und: wo wäre denn unter diesen Umständen der Witz daran, sich als Frau zu identifizieren, wenn es eben gerade ein bestimmtes Aussehen und ein sozialer Habitus sind, die als Identifikationsobjekte begehrt werden? Man kann es drehen und wenden, wie man will: der Referenzpunkt, zu dem alles gravitiert, bleibt eben doch immer die angeblich „dekonstruierte“, „stereotypische“ Norm. Die Geschlechter stehen in einem polaren, nicht „binären“ Verhältnis.

Der „transfeministische“ clusterfuck mündet schließlich in delirierenden Betrachtungen:
Es gibt Frauen, die so maskulin aussehen, dass sie mit Männern verwechselt werden, auch wenn sie cis-sexuell sind. Es gibt Frauen, die keine große Brust haben. Und schließlich gibt es Frauen, die einen Penis haben, aber keine Vagina. Aber nicht alle, die eine Vagina haben sind Frauen. Nur weil sie weniger sind, heißt es nicht, dass Frauen mit Penissen nicht weniger echt als Frauen mit Vaginas sind. Weil die einzige Voraussetzung, um eine Frau zu sein, ist sich als eine zu identifizieren.
Und hier fangen die Selbstquälereien für das narzißtisch so kränkbare Ego wieder an: denn es ist, wie gesagt, unmöglich, alle Welt dazu zu zwingen, in diesem Theaterstück mitzuspielen, und so zu tun, „als ob“ – genauso wenig, wie man alle Welt dazu zwingen kann, zu jeder beliebigen neurotischen Selbstinszenierung Ja und Amen zu sagen.

Ein femininer oder femininisierter Mann, ein genitalverstümmelter Mann, ein mit Hormonen vollgepumpter Mann, ein Mann in Frauenkleidern usw. wird eben doch immer ein Mann bleiben und als ein solcher wahrgenommen werden – gerade von anderen Männern. Und ebensowenig kann ich einsehen, warum ich eine hormonmanipulierte Frau mit einer Penisprothese auf der Geschlechterebene als meinesgleichen anerkennen soll. Sie kann die seelischen und körperlichen Erfahrungen nicht haben, die ein Mann hat.

Man kann das Theater gegebenenfalls höflich mitspielen, ja sogar die entsprechende Person schätzen und respektieren. Aber die besagten Personen dürfen sich nicht wundern, wenn sich viele Menschen diesem Spiel verweigern, oder wenn es ihnen Unbehagen verbreitet, weil sie hierin eine Show oder eine Lüge sehen, zu deren Akzeptanz sie erpresst werden.

„Yana“ fordert ein „Recht“ auf eine willkürlich gewählte „Identität“ ein:
 Ich will nicht, dass mensch mich Frau nennt, weil ich einer Frau ähnlich bin oder mich wie eine Frau benehme, sondern nur weil ich mich als eine identifiziere – darin besteht mein Recht auf Identität.
Schön, da bleibt allerdings die Frage offen, warum dieses „Recht“ auf derart reaktionäre Weise beschränkt bleiben soll. Genauso gut kann ich mich ja auch ad hoc und weil es mir gerade so gefällt, als Schwarzer, Chinese oder Jude „identifizieren“, und von aller Welt verlangen, daß sie mich rückhaltlos als solchen „wahrnimmt“, und von den Schwarzen, Chinesen und Juden, daß sie mich als einen der ihren akzeptieren, oder zumindest mein „Recht“ anerkennen, ein Schwarzer, Chinese oder Jude zu sein, wenn ich das wollte (oder könnte). Warum eigentlich nicht? „Rassen“ und Völker sind doch wie Geschlechter auch nichts weiter als soziale Konstrukte! Und dann könnte ich auch endlich die Rassismus- und Antisemitismus-Keule gegen alle schwingen, die gegen mich sind!

Und warum soll man all dies auf kollektive Personengruppen beschränken? Warum das „Recht auf Identität“ à la carte nicht per „transpersonalistischer“ Theorie auf Individuen ausweiten, und behaupten, Napoleon, Claudia Schiffer oder John Lennon zu sein? Und warum zum Teufel soll ich hier eine speziesistische Grenze ziehen? Warum kann ich mich per „trans-speziesistischer“ Theorie nicht als Murmeltier, Kellerassel oder Schäferhund „identifizieren“ (Ansätze dazu gibt es schon), und von aller Welt verlangen, mich als solche Tierchen „wahrzunehmen“ und meine Pläsierchen zu „respektieren“?
Ich will nicht, dass mensch mich einen Schwarzen nennt, weil ich einem Schwarzen ähnlich bin oder mich wie ein Schwarzer benehme, sondern nur weil ich mich als einer identifiziere – darin besteht mein Recht auf Identität.

Ich will nicht, dass mensch mich Dieter Bohlen nennt, weil ich Dieter Bohlen ähnlich bin oder mich wie Dieter Bohlen benehme, sondern nur weil ich mich als Dieter Bohlen identifiziere – darin besteht mein Recht auf Identität.

Ich will nicht, dass mensch mich Sumpfdackel nennt, weil ich einem Sumpfdackel ähnlich bin oder mich wie ein Sumpfdackel benehme, sondern nur weil ich mich als einer identifiziere – darin besteht mein Recht auf Identität.
Und so weiter. Vor 35 Jahren, als Monty Python’s „Das Leben des Brian“ drehten, und sich unter anderem über linksradikale Sektiererei lustig machten, war das alles noch ein schreiender Witz.


Video: Das Leben des Brian - Lorette (04:38)

Wie lange wird man noch darüber lachen können? Oder dürfen? Wann wird auch dieser Film als „transphob“ verurteilt werden? Man kann heute keine Satire mehr schreiben, so surreal und grotesk sind die Zustände geworden.

Dazu gehört auch, daß eine Birgit Kelle vom Ratsvorsitzenden der EKD [Evangelische Kirche Deutschlands] attackiert wird, weil sie die Politik des „Gender Mainstreaming“ unerklärlicher- und bösartigerweise als „wirre Ideologie“ bezeichnet hat. Das sei ein Zeichen für „populistische Anbiederei“ an „veränderungsunwillige konservative Kreise“, so spricht Herr Nikolaus Schneider.

Ausgerechnet die Vertreter der EKD, die heute zu den rückgratlosesten und opportunistischsten Kriech-und Kerbtieren des Landes zählen (und die Genderbender-Nummer in ihr Tingeltangel-Programm aufgenommen haben), haben es wahrlich nicht nötig, anderen, und schon gar nicht Birgit Kelle, „Anbiederei“ vorzuwerfen. Da ist sie wieder, die von Péguy angeprangerte Feigheit aus Angst, „nicht hinreichend progressiv zu erscheinen“.

Was lernen wir aus alledem? Unsere Gesellschaft hat gewiß ein geschlechterpolitisches und ein geschlechteridentitäres Problem. Alle wesentlichen gesellschaftspolitischen Probleme sind heute Identitätsprobleme. Die zum Teil des Mainstreams gewordene Gender-Ideologie, die nach den Universitäten zunehmend in den Lehrplänen der Schulen verankert werden soll, wird dabei aber nicht helfen können, sondern das Problem nur noch vergrößern, denn sie entstammt ein- und demselben Sumpf, in dem sich ratlose Figuren wie „Yana Sitnikova“ an ihren Neurosen abarbeiten.

Die Gender-Ideologie ist Ausdruck und Kompensation einer  schweren Identitäts- und Persönlichkeitsstörung. Es wird nichts lösen und nichts heilen, wenn sie als „normal“ erklärt und den anderen, dem reaktionären „Cis“-Abschaum, aufgezwungen oder auch nur honigversüßt eingeträufelt wird. Wieviele ihrer Anhänger mögen wohl hoffen,  ihre eigene Misere zu lindern, indem sie sie zum Exportartikel machen und alles krumm und queer machen, was noch irgendwie gerade steht oder von Perversionen ungetrübt ist. Vielleicht genügt ihnen auch schon die nackte Rache. Sie wollen der Welt jenen Knacks verpassen, an dem sie selber leiden.

„Yana“ schreibt:
Ich will unterschiedlich sein, weil immer gleich zu bleiben langweilig ist. Ich will mich verändern und zusammen mit mir die Welt verändern.
„Langweilig“, ha! Mit Akif Pirinçci bin ich der Meinung, daß eine Gesellschaft ohne „Paradiesvögel, Abgründige und Exzessive“ in der Tat „stinklangweilig“ wäre. Aber „Langeweile“ ist kein gesellschaftspolitisches Kriterium, Veränderung in Permanenz keine Basis, auf der man eine solide Ordnung schaffen kann. Man kann diesen Leuten nur sagen, daß sie ihre Welt und sich selbst ändern mögen, soviel und so oft sie wollen. Aber man kann ihre Minderheitendispositionen nicht zur Grundlage einer allgemeinen Geschlechterpolitik oder gar zum Maßstab für das Verhalten und Fühlen der Mehrheit machen, die ihre Sexualprobleme anders lösen muß als sie.

Diese Mehrheit muß im Gegenteil wieder zu einer Aufwertung der Männlichkeit zurückkehren, von der letzten Endes auch die Frauen profitieren werden, deren Elend und Frustration zu einem guten Teil mit der progressiven Entmännlichung der westlichen Männer zusammenhängt. Das ist eine sehr ernste Sache. Nichts weniger als das Fortbestehen unserer Zivilisation hängt davon ab.

Die lesbische Kulturkritikerin Camille Paglia, die das wohl großartigste Buch über die „Masken der Sexualität“ geschrieben hat, hat letzten Dezember in Toronto eine Rede gehalten, in der sie aus eben diesem Grund die Männerfeindlichkeit der Feministinnen scharf verurteilt hat: It’s a Man’s World And It Will Always Be. Darüber demnächst mehr!

Quelle: Notizen über die genderfeministische Psychopathologie (Vol. 2/2)

Mittwoch, 16. April 2014

Martin Lichtmesz: Akif Pirinçci vs. Ijoma Mangold

Kaum hat die Rezensionsschlacht um Akif Pirinçcis “Deutschland von Sinnen” begonnen, hat schon der erste Kombattant die Nerven verloren: der Goldene Godwin [für den ersten Hitlervergleich] der Woche geht an den „Zeit-“Redakteur [Literatur-Chef] Ijoma Alexander Mangold [Vater aus Nigeria], der uns die Wartezeit auf den obligaten Hitler-Springteufel gnädig verkürzt hat. [Alexander Mangold vergleicht Pirinçci-Buch mit “Mein Kampf”]

Gut, daß wir diese Prozedur gleich zu Beginn hinter uns gebracht hätten. Hier ist das rhetorische Glanzstück:
Im Bramarbasieren über alles und jedes, in der scheinbar widerstandslosen Herstellung von Evidenz und Zusammenhang, in der triumphalistischen Geste der Entlarvung von medialen Lügengespinsten, in seiner Mischung aus Brutalität und Heulerei erinnert das Buch – ich schwöre, ich habe noch nie einen Hitler-Vergleich gezogen in meinem Berufsleben – an Adolf Hitlers Mein Kampf.
Isch schwör, Alda, beim Grab meiner Mutter und beim Barte des Propheten und bei den Knochen des Hl. Böll, das ist kein schnöde dahergesagter Witz, das ist keine Inflationshitlerei, das ist die Kanone der „ultima ratio“, das ist nun wirklich der totale und radikale Ernstfall und Ausnahmezustand, diesmal ist ER wirklich wieder da, und er ist perfider getarnt als je zuvor, er guckt aus der Wäsche wie ein versoffener und verhurter Türke… ey, da lach ich doch!

Auf die alleinige Schlagkraft seiner Wunderwaffe hat Mangold dann aber doch nicht vertraut, und gleich ein ganzes Arsenal an Invektiven [Beleidigungen] hochgehen lassen. André Lichtschlag hat eine amüsante Liste der abgefeuerten Kracher zusammengestellt. Man kann Meister Mangold jedenfalls nicht vorwerfen, daß ihm zu Pirinçci „nichts einfiele“ wie weiland Karl Kraus zu Hitler. Da muß die Adjektivpresse ja richtig heiß gelaufen sein:
Pirinçcis Buch sei also „zynisch“, „überspannt“, „roh“, „brutal“, „enthemmt“, „rauhbeinig“, „pamphletisch“, „rauschhaft“, „rausgekotzt“, „vulgär“, „verletzend“, „beleidigend“, „volksverhetzend“, „symptomatisch“, „beispiellos“, „obszön“, „verhasst“, „schlagend“, „verschärft“, „bizarr“, „grölend“ „menschenverachtend“, „brutalorechts“, „rechts“, „xenophob“, „wildgeworden“, „triumphalistisch“, „brutal“, „heulend“, „adolfhitleristisch“, „bärendienlich“, „gefährlich“, „rechtsrandig“, „wüst“ und „komisch“. Ja, komisch.
Da legst di nieder, wie man in Wien sagt. Da bist schmähstad [sprachlos]. Da sagst nix mehr. Da schaust deppat…  „Spießig“ und „mitschunkelnd“ hat Lichtschlag noch vergessen, Sie verstehen schon, wie in Stammtisch und Lederhosennazis und Bierseligkeit, unhip und „dumpf“ und zurückgeblieben und so. Die Pro-Pirinçci-Fraktion (etwa Axel Krauss hier oder Bettina Röhl hier)  schießt bereits aus allen Rohren zurück, sich redlich Mühe gebend, die Mangold’schen Wortkaskaden noch zu übertreffen.

Seine Rezension liest sich jedenfalls wie eine fast schon komische Anthologie aus bewährten Bausteinen. Da will also einer zynisch Kohle machen und an niedere Instinkte appellieren, da will einer bloß seinen Rausch auskotzen, da ist einer im Gegensatz zum studierten Rezensenten ein total ungebildeter Primitivling und ein „autodidaktischer“ Dilettant, da ist einer irrsinnig gefährlich und volksverhetzend, reaktionäre Massen in Bierzelten bedienend, zeitsymptomatisch und neohitleristisch, dabei aber gleichzeitig vollkommen lächerlich, irrelevant, ephemer [Eintagsfliege], wirkungslos und allenfalls für ein paar Minderheitenspießer attraktiv. Weit und breit nichts als niedere Beweggründe. Die Frage, was das alles mit einer wahrgenommenen Wirklichkeit zu tun hat, oder ob der Autor vielleicht in dem einen oder anderen Punkt „recht haben“ könnte, braucht man da gar nicht erst aufzuwerfen.
Kein zynischer Spindoktor [negative Bezeichnung für Öffentlichkeitsarbeit]  und Marketingstratege, der einmal so richtig Auflage machen und den Stammtisch bedienen will, hätte sich dieses Buch am grünen Tisch ausdenken können. Er wäre immer aus Angst, den Bogen zu überspannen, zurückgezuckt vor der letzten Konsequenz an Rohheit und Brutalität. Er hätte Momente der Relativierung und der Selbstironie eingebaut und darauf geachtet, nicht Mitte und Maß ganz aus den Augen zu verlieren….

Das Buch ist vulgär, verletzend, beleidigend an der Grenze zur Volksverhetzung, aber es ist auch ein Symptom, sonst hätte es keinen so reißenden Absatz gefunden. Es muss eine Menge Leute geben, die ihre eigenen Normalitätsvorstellungen bedroht sehen… Lauert mit Akif Pirinçci eine neue Gefahr am rechten Rand? Das alles ist so wüst vorgetragen, dass es schon wieder komisch ist. Mit dieser Attitüde lässt sich kein Staat machen, nicht einmal eine Splitterpartei für Überzeugungsspießer.
So sieht der totale Krieg gegen den volksverderbenden „Schmutz und Schund“ (A. Hitler) von heute aus! Dabei ist es durchaus nicht so, daß man als Literatur-Redakteur der „Zeit“ nun jeden Fäkalsprachen-Exzeß mit spitzen Fingern anfassen müßte. Charlotte Roche's „Schoßgebete“ [zweiter Roman nach „Feuchtgebiete“] etwa waren für Mangold
…ein furios übersteuerter Hilfeschrei nach Verwurzelung, Geborgenheit, Verlässlichkeit und Treue…. eine fast schon pathetische [übertriebene] Suchbewegung nach Verbindlichkeit ohne Spießigkeit…. Roches Stil ist extrem nah an der Mündlichkeit – allerdings nicht irgendeiner Mündlichkeit, sondern ihrer sehr eigenen, nicht mehr und nicht weniger als entwaffnenden Mündlichkeit.
Ist das nicht rührend? Warum soll das, was für die schmuddelige Charlotte gilt, nicht ebenso für den garstigen Akif gelten? Hat der denn keine Sehnsucht nach Verbindlichkeit und Verwurzelung, etwa in einem Deutschland, das kein sich selbst aufätzendes Irrenhaus ist? Kann seine Gewalt nicht auch ein (nicht so) stummer Schrei nach Liebe sein? Und kann es denn vielleicht gar sein, daß er einen verdammt guten Grund für seinen „Haß“ hat, der wohl vor allem „Zorn“ ist?

Aber das klänge wohl schon wieder zu edel und zu rechtfertigend. Dieser Ausdruck wird bekanntlich nur für Linke reserviert, wenn sie sich über irgendetwas „empören“ oder zur „Empörung“ aufrufen, alle anderen können nur „hassen“, so schrecklich hassen [Video: DÖF: Codo - Ich düse, düse im Sauseschritt], und sind darum so häßlich, so schrecklich häßlich, viel zu häßlich jedenfalls für den durchschnittlichen Zeit-Leser, der keinen größeren Horror kennt, als die Gosse des „Stammtischs“… „Haß“ ist überhaupt nur bei Rechten möglich, Linke können das gar nicht, weil sie so aufgeklärt, gebildet und tolerant sind und lauter schwule Freunde haben. Oder? [1]
[1] Ja, stimmt, die Linken sind so aufgeklärt, gebildet und tolerant. Ein kritisches Wort und er läuft davon oder du hast ihn an der Kehle, sagt unser Hausmeister.
Dabei muß selbst Mangold die Herzhaftigkeit des Buches anerkennen:
Anders gesagt: Ein solches Buch kann man nur aufrichtigen Herzens schreiben. In dieser Aufrichtigkeit und Authentizität aber liegt die beispiellose Enthemmtheit dieses Buchs, das eine Raubeinigkeit an den Tag legt, die auch für das Genre des Pamphlets Neuland betritt.
Jo mei… „beispiellose Enthemmtheit“, ich hab schon schlimmeres und hemmungsloseres bei Franz Josef Wagner in der „Bild“-Zeitung gelesen oder auf den Sprechplatten des deutschen Lyrikers und Integrationspreisträgers Bushido gehört.  Und wenn sich in der sich so vulgär gebenden Charlotte Roche eine im Grunde sensible Seele verbirgt, warum dann nicht auch bei Pirinçci, der bei Live-Auftritten eher angenehm schüchtern und unmachohaft wirkt? Der einzige Grund, warum er diesen Bona-fide-Kredit [Guten-Gauben-Kredit] nicht bekommt, ist, daß es ihn an der falschen Zehe plagt, dort, wo niemand „Aua“ schreien darf und jeder artig tolerierend lächeln muß.

Meinungsmacher wie Mangold wollen verhindern, daß Menschen ernstgenommen werden und Gehör finden, die Sätze sagen wie „Ich will mein altes Deutschland zurückhaben!“, was erst recht für solche gilt, die nicht nur jammern, sondern auch noch frech hinzufügen: „Und ich werde es bekommen!“ Es handelt sich hier um eine klassische psychologische Konditionierung: denke solch unkeusche Gedanken, und sieh vor deinem geistigen Auge, wie du dich in einen dummen, häßlichen, ungeliebten Stammtisch-Adolfnazi verwandelst und in die Hölle der Uncoolness und der sozialen Isolation stürzt, verlassen von allen BoBo-Freunden [BoBo: Abkürzung für Bourgeois (Bürgertum) und Bohémien (intellektuelle und künstlerische Subkultur)]. Oder seit neuestem auch, und das ist fast schon wieder originell, statt in einen Hitler in einen „brutalo-rechten“ Krawallkanaken:
Der Meinungsvielfalt hat das Buch einen Bärendienst erwiesen. Denn wer immer sein Wort erhebt gegen die Diskursvorherrschaft von Gender-Mainstreaming, Steuerstaat, Rauchverbot, Konstruktivismus [Gender-Mainstream, Gleichheit] und Adoptionsrecht für Homosexuelle, findet sich jetzt in der Gesellschaft von Akif Pirinçci wieder. Da überlegt man sich dreimal, ob man nicht doch lieber kleinlaut ins Lager der Gleichstellungsbeauftragten überläuft.
Häuptling Mangold spricht hier mit tief gespaltener Zunge. Denn an wen soll sich dieser dräuende Appell bitteschön richten? Mir ist jedenfalls noch nicht aufgefallen, daß „ausgerechnet“ in der „Zeit“ irgendjemand daran interessiert wäre, „sein Wort zu erheben“ wider die „Diskursvorherrschaft von Gender-Mainstreaming, Steuerstaat, Rauchverbot, Konstruktivismus und Adoptionsrecht für Homosexuelle“ (ahem, und haben wir da nicht noch ein klitzekleines, nebensächliches Thema vergessen?).

Würde Pirinçci wie Sarrazin mit Fakten und wohlformulierten Thesen argumentieren, würde ihn die „Zeit“ auch nicht besser behandeln. Würde er in jugendfreien Silberzungen reden, würde man ihn auslachen. Würde er in einem geschliffenen, obszönitätenfreien Stil wie Richard Millet schreiben, würde man ihn gar nicht erst rezensieren. Und wer nur deswegen ins (von der „Zeit“ ja so überaus gnadenlos kritisierte) „Lager der Gleichstellungsbeauftragten“ übergeht, weil es ihm vor dem Türkenprolo graust, sollte ohnehin lieber den Mund halten, wenn es um „Meinungsvielfalt“ geht (eben ist mir ein Ekelschauer vor diesem Ausdruck über die Zehenspitzen gelaufen).

Ich für meinen Teil wäre jedenfalls lieber „in der Gesellschaft von Akif Pirinçci“, an dessen Verhitlerung Mangold so lachhaft gescheitert ist, als von gewissen dreisten, verlogenen Heuchlern, in ihren hübschen, weltentrückten Redaktionsbüros, die mal den ach-so-kultivierten Finger abspreizen, mal das ach-so-gebildete, ach-so „differenzierte“ Mäulchen spitzen, während sie allen Ernstes verlangen, daß man über all den absurden, zum Himmel schreienden, abartig kretinösen und niederträchtigen Dreck, der tagtäglich im Namen von Gender Mainstreaming,  Antirassismus, Feminismus und artverwandten ideologischen Untieren verbreitet wird, auch noch ernsthaft und seriös diskutiert (darüber demnächst mehr.)

In den Worten Pirinçcis im Interview mit der JF [Junge Freiheit]:
Die Ironie entsteht, weil wir diese abstruse Medienwelt haben, in der der gesunde Menschenverstand ausgeschaltet ist. Schalten Sie den wieder ein, wird das Absurde deutlich. Nehmen Sie etwa das neue Werbevideo der EKD. Na, wo spielt das wohl? Auf einem öffentlichen Scheißhaus, wo auch sonst? [Video: Genderismus in der EKD - Eine Tür ist genug (03:11)] Dann kommen Schwule und Lesben aus der Kabine, wo sie sich eben befummelt haben, und eine Frau rasiert sich das Kinn. Damit wirbt man für eine Kirche. Das ist doch, als wären wir live in einer Episode von South Park. Alle finden den Christopher-Street-Day im Fernsehen natürlich gaaaanz toll. Weil die Kamera nicht runterschwenkt, wo Männer auf offener Straße die Schwänze anderer Männer lutschen, und die Kinder am Straßenrand schauen zu. Ich zeige das in meinem Buch eben mal auf: Deutschland von Sinnen.
Wem, der noch alle Tassen im Schrank hat, gehen heute angesichts des allgegenwärtigen Irrenhauses, das inzwischen jede Satire übertrifft, nicht die Worte aus? Wer verspürt nicht die Versuchung, sich einmal einem tourettesyndromartigen Anfall hinzugeben? Mangold ist offenbar auch schon längst das Vokabular ausgegangen, um mit Phänomenen, wie sie ihm nun in der Rüpelgestalt des Pirinçci entgegentreten, fertig zu werden. Die Rezension bleibt am Ende liegen wie eine leergepreßte Zitrone. Viel Lärm und Gezeter, die eine klaffende Ratlosigkeit übertönen sollen. Der Effektivität der „Hitler“-Nummer hat er jedenfalls einen „Bärendienst“ erwiesen. Noch ein paar Mal, und sie hat sich endlich totgelaufen. Das Pulver ist verschossen, der Rauch hat sich verzogen, die olle Krätze steht aber immer noch da. Was jetzt?

Ich schließe mit Michael Klonovskys aktuellem Kommentar: Wieder wird ein ganzes Milieu unruhig, weil nach Sarrazin der nächste verwerfliche Autor an die Spitze der Verkaufslisten klettert. Sollte es irgendwann zu einer Art deutscher Tea-Party-Bewegung kommen, an deren Legitimität so wenig Zweifel bestünde wie an ihrer mutmaßlichen Unappetitlichkeit und Primitivität, darf man den Menschen deswegen nicht allzu sehr grollen; man richte vielmehr seinen Blick beharrlich auf die Verantwortlichen in den Redaktionsstuben, Universitäten und Abgeordnetenbüros und erinnere sie ebenso beharrlich an ihre Urheberschaft. Es kann nicht ewig gutgehen, auf Kosten anderer seinen guten Willen zu bekunden.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Akif Pirinçci vs. Ijoma Mangold: Goldener Godwin der Woche

Noch ein klein wenig OT:


Video: Michael Krons mit Hamed Abdel-Samad (33:55)

Jaques Brel - Ne me quitte pas (04: 17)
Jaques Brel - Voir un ami Pleurer (03:48)
Jaques Brel - Jojo (03:15)

Siehe auch:
Andreas Lombard: Lieber Ijoma Alexander Mangold!
Hans Heckel: Wie Akif Pirinçci zum neuesten Hitler wurde
Flensburg: Nordafrikanische Jugendbanden terrorisieren die Stadt
Akif Pirinçcis Hass-Buch: Der Pöbler und die Neue Rechte
Akif Pirincci: Die bisher eindeutig beste Buchbesprechung
Fjordman: Mindestens 6.000 Frauen jährlich in Schweden vergewaltigt
Karlsruhe: Importierte Kriminalität durch Asylbewerber
Ex-Moslem Nassim Ben Iman über die Gefährlichkeit des Islams

Dienstag, 15. April 2014

Flensburg: Nordafrikanische Jugendbanden terrorisieren die Stadt

Dank unserer gutmenschlichen Kuschelpolitik und einer Polizei, die wegen ihrer Weisungsgebundenheit zur Operettenarmee verkommt, ist es immer wieder möglich, dass kriminelle Ausländer deutsche Städte regelrecht terrorisieren. Ein Beispiel aus Flensburg zeigt, dass es dringend an der Zeit wäre, straffällig gewordene Ausländer ohne Wenn und Aber und ohne Ansehen ihres Alters umgehend auszuweisen.

Das Flensburger Tageblatt berichtet:
Die Flensburger Innenstadt hat wieder ein kriminelles Problem. Seit ein paar Wochen schon plagt sich die Polizei mit einer etwa zehnköpfigen Gruppe nordafrikanischer Intensivtäter herum, die durch massenhafte Straftaten massenhaft Einsätze provoziert. Weil Sanktionsinstrumente nicht greifen, suchen jetzt Jugendamt, Polizei und Staatsanwaltschaft am runden Tisch nach einer Lösung.

Der Polizeibericht der Nacht auf vergangenen Sonntag wirft ein Schlaglicht auf das Treiben der etwa 15 bis 17 Jahre alten Jugendlichen, die in der Harrisleer Straße pikanterweise in einer ehemaligen Polizeiwache untergebracht sind. Um 3.20 Uhr erwischte eine Zivilstreife zwei 15 und 16 Jahre alte Jugendliche an der Schiffbrücke, die gerade dabei waren, einem alkoholisierten Nachtschwärmer sein Smartphone abzuknöpfen. Beide reagierten mit außerordentlicher Aggressivität auf die Festnahme. Speziell der 15-Jährige. Er spuckte den Beamten ins Gesicht, bedrohte auf dem Revier Beamte mit unzweideutigen Gesten: er wollte sie töten.

5.35 Uhr, Schloßstraße. Zwei Jugendliche stehlen das Handy einer Flensburgerin, nachdem sie die 25-Jährige zunächst durch ein Gespräch abgelenkt haben. Südländische Erscheinung, auffällige seitlich geschorene Frisur, Lockenkopf, ein Täter mit heller Daunenjacke. Zeugen gesucht, schreibt die Polizei. Nur zehn Minuten später, Harrisleer Straße: Mehrere der aus Algerien, Marokko und Tunesien stammenden Bewohner geraten in Streit. Es wird mit Stahlrohren und Wodkaflaschen geschlagen, Kleiderstücke landen auf der Straße. Die Beamten finden zwei gestohlene Fahrräder.

Eine Stunde später, Einsatz im selben Haus. Diesmal wurde brennende Kleidung auf die Straße geworfen. Wieder ein Streit, diesmal zwischen zwei 16 und 17 Jahre alten Marokkanern. Die Polizei stellt im Schrank eines 15-jährigen Intensivtäters mutmaßliches Diebesgut sicher (Parfum und Bekleidung), unter dem Bett kauert ein 16 Jahre alten Landsmann, der von der nordrhein-westfälischen Justiz zur Gewahrsamnahme ausgeschrieben ist. Und dies ist, Polizeisprecher Matthias Glamann bestätigt es, nicht eine besondere, sondern eine normale Nacht mit diesem neuen Brennpunkt.

Zusätzliches Problem der Gesetzeshüter: Sie können die Minderjährigen nicht in Haft nehmen. Zuständig sind die Jugendämter, aber auch die haben kaum den Überblick über die sich durch Zu- und Wegzug stets neu formierenden Gruppen.

Die Kollegen der Bundespolizei verorten die Jugendlichen im großen Flüchtlingsstrom, den der arabische Frühling in Marsch gesetzt hat. „Da sind auch viele ganz junge Menschen ganz allein unterwegs“, bestätigt Polizeisprecher Hanspeter Schwartz. Sein Kollege Glamann von der Flensburger Polizei ist erschüttert von der hohen Bereitschaft, sich über Anstand, Recht und Gesetz einfach hinwegzusetzen. „Die Deliquenzbereitschaft in dieser Gruppe ist alarmierend groß.“
Wie gut für kriminelle Ausländer, dass sie in Deutschland ein Sammelbecken für ihresgleichen finden können. Ernsthafte Sanktionen werden sie wohl in absehbarer Zukunft kaum zu befürchten haben, stattdessen prangt uns bösen Deutschen an allen Ecken und Enden “Respect!” entgegen, denn schließlich sollen wir diese folkloristischen Eigenheiten der Ausländer als schöne bunte Bereicherung empfinden.

Quelle: Flensburg: Afrikanischer Jugendbandenterror

Babieca schreibt:
Beide reagierten mit außerordentlicher Aggressivität auf die Festnahme.
Ganz normale islamische Tollwut.
Zusätzliches Problem der Gesetzeshüter: Sie können die Minderjährigen nicht in Haft nehmen. Zuständig sind die Jugendämter, aber auch die haben kaum den Überblick über die sich durch Zu- und Wegzug stets neu formierenden Gruppen.
Dann muß man die Gesetze eben ändern. Offensichtlich ist es im Moment nicht möglich, dieses Problem in den Griff zu bekommen, mit dem die deutschen Bürger arabischem Terror ausgesetzt werden. Also husch! Zur Erinnerung: Die milden deutschen Gesetze sind für zivilisierte, friedliche Deutsche geschaffen und auf sie ausgelegt. Nicht für mörderische Kriminelle.
Algerien, Marokko und Tunesien
Die Roheit und Brutalität in diesen Ländern kann jeder besichtigen, der außerhalb der sicheren Touristenpfade wandelt. Warum übrigens auf einmal Algerien? Da war kein “Frühling”. Und ich erinnere daran, wie bestialisch sich die Algerier vor einigen Jahren im eigen Land geschlachtet haben.
„Da sind auch viele ganz junge Menschen ganz allein unterwegs“
Das junge, männliche islamische Raubgesindel hat sich schon immer bei erstbester Gelegenheit neue Raubgründe gesucht. Diese “ganz jungen Menschen” sind bereits vollausgereifte Kampfmaschinen.
Sein Kollege Glamann von der Flensburger Polizei ist erschüttert von der hohen Bereitschaft, sich über Anstand, Recht und Gesetz einfach hinwegzusetzen. „Die Deliquenzbereitschaft in dieser Gruppe ist alarmierend groß.“
Guten Morgen! Auch schon gemerkt? Aber ich nehme an, das Wort “erschüttert” ist schlicht auf dem Mist des unfähigen Schreibers vom FT [Flensburger Tageblatt] gewachsen, denn der PVB [Polizei-Vollzugsbeamte] stellt bloß etwas fest. Ob er darob “erschüttert” ist, ist fraglich.

Wörter, die ich nicht mehr lesen kann: “Intensivtäter”. Das heißt Schwerkrimineller. “Runder Tisch”: Ihr sollt nicht labern, sondern handeln. Arabische Gewalt”kultur” hat im Abendland nichts zu suchen.

islama-drama schreibt:

Ich verstehe nicht das man die nicht in Gewahrsam nehmen kann. Die sind doch schon alle über 14.

Meine Meinung:

Natürlich könnte man die Intensivtäter einsperren und einer Strafe zuführen. Aber sei doch froh, daß man sie nicht einsperrt. So können sie weiter Terror machen. Anders wacht der verblödete und linksversiffte deutsche Michel leider nicht auf. Also liebe Freunde aus Nordafrika, zeigt dem deutschen Michel was eine Friedensreligion ist

Maria-Bernhardine schreibt:
„Da sind auch viele ganz junge Menschen ganz allein unterwegs“, bestätigt Polizeisprecher Hanspeter Schwartz.
ganz junge Menschen = Anker-Kids

1136 Ankerkinder kamen 2011 als Asylanten nach Österreich

„Das heißt, die Kinder kommen hierher zu uns, werden ins System hineingenommen und haben dann ein Anrecht darauf, dass ihre Eltern nachkommen, also die Kernfamilie. Somit sind diese Ankerkinder ein zusätzliches Einfallstor für Asylmissbrauch, da Eltern und Geschwister nachkommen können.”

Das Foto ist anbei irreführend, da meistens Moslembuben (zukünftige Gangmitglieder, Kopftreter und Vergewaltiger) herkommen. Moslemmädchen werden nicht alleine ins “sündige” Abendland geschickt...

Babieca schreibt über Asylantenunruhen in Schwäbisch-Gmünd:

Das ist ja unglaublich: Moslems und Neger zetteln mitten in Schwäbisch-Gmünd einen Krieg an! Dieses unzivilisierte Pack, das aus Afrika/Islamien ausschließlich Krieg und Gewalt mitbringt, tobt sich jetzt hier aus! Wem ich es von Herzen gönne: Dem “Arbeitskreis Asyl”, der jetzt ganz erschrocken aus der Wäsche guckt!

Es hatte die typischen Zutaten, die man z.B. aus Gaza oder dem Kongo kennt:
Es kam zu heftigen Auseinandersetzungen, wobei auch ein Polizeihund zubiss. Eine Behandlung durch den Rettungsdienst wurde von den Asylbewerbern verweigert. Stattdessen wurde der Verletzte sichtlich theatralisch über die Oberbettringer Straße zu einer Bushaltestelle getragen. Nun geriet die Szene vollends aus dem Ruder. Erst etwa ein Dutzend, später etwa 20 Randalierer formierten einen spontanen Protestzug in Richtung Innenstadt.

Die Baldungkreuzung wurde blockiert. Dorthin wurde auch der Verletzte getragen und endlich auch dem Team eines Rettunsgwagens anvertraut. Zuvor wurde er fats mitten auf der Kreuzung abgelegt. Transparente wurden geschwungen, auf denen sogar vor einem Guantanamo gewarnt wurde. Polizisten wurden bespuckt und per Megaphon sogar als „Mörder“ beschimpft und beleidigt.
Normales islamisches Vorgehen. Der Michel hat aber die Schnauze voll. Diese Passage finde ich ganz bemerkenswert:
Mit Besonnenheit und fast schon mit Eselsgeduld ließen sich die Polizisten diese unglaubliche Behandlung gefallen. Dagegen waren etliche der blockierten und hupenden Autofahrer drauf und dran, eigenhändig die Kreuzung zu räumen und das sich anbahnende Verkehrschaos mit Staus in alle Himmelsrichtungen zu entzerren.
Sehr gut! Dann holte endlich auch die Polizei die Knüppel raus:
Ordnungsamtsleiter Gerd Hägele veranlasste die Räumung der Kreuzung, wobei es vereinzelt auch zum Schlagstockeinsatz kam.
Großalarm:
Aus der ganzen Region sowie von der Bereitschaftspolizei Göppingen wurden immer mehr Ordnungshüter nach Gmünd beordert. Zur Mittagszeit wäre in den Dienststellen gerade der Schichtwechsel angestanden; die Frühschicht hatte sich schon aufs Wochenende gefreut. Der Frust war allen Polizisten anzusehen.
Tja. So ist das eben, wenn Deutschland absichtlich mit brutalen, unzivilisierten Völkern der 3. Welt geflutet wird: Die Zivilisation geht, die Behaglichkeit und die Wochenenden sind perdu [vorbei, verloren, abhanden gekommen], der permante Krieg kommt.
Doch sie blieben erstaunlich ruhig. Nach Räumung der Blockade gab es einen lautstarken Protestzug quer durch die Innenstadt zum Polizeirevier, das nun belagert wurde, um die Freilassung der Festgenommenen zu erzwingen.
Ganz normales islamisches/wildes Verhalten. Außer Mob kennen die nichts.

Übrigens: Die Randale war losgegangen, weil die Müllcontainer des Asylantenheims videoüberwacht werden – die waren mehrfach angezündet oder mit Fremdmüll beladen worden. Das paßte aber einigen nicht. Und es war vollkommen wurst, daß andere Asylanten die Überwachung gut fanden: Gewalt ist eine Lösung, und wenn eine Handvoll Gewalttäter loslegt, ist die große Mehrheit ganz schnell machtlos (immer im Kopf behalten, wenn es mal wieder heißt, daß nur “ganze wenige Moslems” gewalttätig sind):
Elf von zwölf Bewohner-?Sprechern der Sammelunterkunft haben uns sogar ausdrücklich darum gebeten, die Videoüberwachung des Müllcontainers aufrecht zu erhalten.“ Auch Mitarbeiter des Arbeitskreises Asyl versuchten auf dem Hof des Polizeireviers zu vermitteln. Vergebens, sie fand kein Gehör.
Hehe, der gefette Satz geht mir runter wie Öl. Ob die jetzt was über ihre Klientel gelernt haben?
Immer wieder war gestern von allen Verantwortlichen – auch von der Polizei – die Bitte an die Bevölkerung zu hören: Besonnen und differenziert dieses Spektakel betrachten: Es handle sich lediglich um eine kleine Gruppe von Krawallmachern, die weit davon entfernt sei, die tatsächlichen Sorgen, Wünsche und Integrationshoffnungen der Menschen in der Sammelunterkunft zu repräsentieren

Jaja, abwiegeln, abwiegeln, abwiegeln. Nein, es reicht. Und wenn sich diese Leute hier immer wieder wie die Barbaren aufführen, die sie sind, dann ist es eben Pech, wenn der Rest das auch abkriegt. Wenn irgendwo mal wieder auf Deutschen rumgeprügelt, kriege ich das auch ab. und Nahtzi bin grundsätzlich per Geburt.

Öl ins Feuer!
Noch ein Klein wenig OT:

Video: 52 Minuten Akif Pirincci unzensiert

Am 9. April 2014 trafen sich Oliver Flesch und Michel Ruge von “Wahre Männer” – einem Blog für Liebe, Lust & Popkultur – mit Akif Pirinçci im Berliner Hotel Nhow zu einem ausgeruhten Gespräch. Viel Spaß bei 52 Minuten Akif Pirinçci unzensiert!


Video: Das Interview: Akif Pirinçci - "Deutschland von Sinnen" (52:15)

Siehe auch:
Akif Pirinçcis Hass-Buch: Der Pöbler und die Neue Rechte
Akif Pirincci: Die bisher eindeutig beste Buchbesprechung
Fjordman: Mindestens 6.000 Frauen jährlich in Schweden vergewaltigt
Karlsruhe: Importierte Kriminalität durch Asylbewerber
Ex-Moslem Nassim Ben Iman über die Gefährlichkeit des Islams
Werner Reichel: Danke Akif Pirinçci!
Axel B.C. Krauss: Akif Pirinçci und die Öffentlich-Rechtlichen
Thomas Böhm: Tugendterror: Nazikeulen zu Wattebäuschen!