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Donnerstag, 5. März 2015

Akif Pirincci: Bitte erheben sie sich - im Namen der deutschen Gesinnungsjustiz

Kinderporno-Prozess: Edathy gesteht, Verfahren eingestellt (spiegel.de)
Das Verfahren gegen Sebastian Edathy ist vorbei: Der Ex-SPD-Abgeordnete hat zugegeben, Bilder und Videos von nackten Jungen heruntergeladen zu haben. Jetzt muss er 5000 Euro an den Kinderschutzbund zahlen. >>> weiterlesen
Ich bin ein Verbrecher! Ich bin schon zweimal vorbestraft, und bislang mußte ich insgesamt 12.000 Euro Strafe zahlen plus Anwalts- und Prozeßkosten von ungefähr 30.000 hinblättern. Das ist aber noch nicht alles. Die Staatsanwaltschaft Bonn hat gegen mich ein Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung eingeleitet, ich wurde vom Staatsschutz verhört, weil ich "Islam ist scheiße" gesagt habe, und kein Geringerer als der Abgeordneter Volker Beck hat mich angezeigt, weil ich ihn öffentlich daran erinnert habe, was er in seinem eigenen Buch schrieb:
"Eine Entkriminalisierung der Pädosexualität [des sexuellen Kindesmissbrauchs] ist angesichts des jetzigen Zustandes ihrer globalen Kriminalisierung dringend erforderlich, nicht zuletzt weil sie im Widerspruch zu rechtsstaatlichen Grundsätzen aufrechterhalten wird."
– Volker Beck: Das Strafrecht ändern? Plädoyer für eine realistische Neuorientierung der Sexualpolitik, S. 266.
Kurzum, ich scheine ein total übler Krimineller zu sein, zumal noch andere Verfahren in Sachen Gedankenverbrechen gegen mich laufen. Klar, ich selbst sehe das ein bißchen anders. Schaue ich über meine Schulter zurück, so entdecke ich nichts, was mich zu einem gemeingefährlichen Delinquenten abstempelt. Ich habe mein ganzes Leben lang kein einziges Mal gegen das Gesetz verstoßen – ich meine das Gesetz der alten Bundesrepublik und nicht das inzwischen von der grün links versifften Politik vergewaltigte, welches selbst ausländische Kopftreter und Mörder auf Segeltörns in der Karibik schickt.

Zudem versorgte ich den deutschen Staat regelmäßig mit Millionen von Euro an Steuern, damit er, nur mal so als Beispiel, einen Superabgeordneten wie Sebastian Edathy monatlich mit einem Managergehalt alimentieren konnte. Daß das Finanzamt mir aus lauter Dankbarkeit nicht unter die Arme greifen wollte, im Gegenteil mir drohte, mein Haus pfänden zu wollen, sobald ich in einer finanziellen Klemme steckte und all die ins Gesicht geschissenen Parasiten dieses Abzockerkartells namens Regierung nicht prompt mit meinem hart erarbeitetem Geld bedienen konnte, versteht sich von selbst.

Ich habe keine Gelder in der Schweiz versteckt, nie Kinderpornos auf mein Computer geladen, keine Frauen belästigt, niemandem auch nur eine Backpfeife erteilt, ja, ich bin nicht einmal je über eine rote Ampel gegangen. Allerdings habe ich mich, das gebe ich zu, zwei der in diesem von Perversen, Steuerhinterziehern und ulkigerweise immer mehr von Moslems regierten Land Verbrechen schuldig gemacht, die schlimmer als Massenmord zu ahnden sind.

Zunächst einmal habe ich keine linke Gesinnung wie, sagen wir mal, die wie Scheiße-am-Arsch-klebend-aussehenden Faschisten von der Antifa, die ebenfalls von meinen Steuergeldern gemästet werden. Ich bin nicht in dem Drecksverein SPD und spiele für ihn nicht den Schimpansen mit Migrationshintergrund, der muslimische und vaterlandsverratende Kunststückchen im ebenso wie ein einziger Scheißhaufen wirkenden Staatsfernsehen vorführt. Nein, ich habe überhaupt keine Gesinnung und bete die Freiheit an.

Mein zweites unerhörtes Vergehen besteht darin, daß ich zwei homosexuelle Professoren mit recht abstrusen Thesen, selbstredend auch von meinen Steuergeldern alimentiert, in Artikeln beleidigt haben soll. Diese litten so sehr darunter, daß Richter im Bonner Landesgericht mit einem einzigen Fingerschnalzen die Presse-, Kunst- und Meinungsfreiheit abschafften und wegen des unermeßlichen Leides der Betroffenen mit Tränen in den Augen mich zu den oben aufgeführten Strafen verurteilten.

Selbstverständlich konnten diese Richter nichts dafür, denn Schwule, Pädophile und Moslems genießen in diesem Kackland mittlerweile den Anbetungsgrad von griechischen Göttern, und jeder, der am Lack dieser sakrosankten [göttlichen, gottgleichen] Seltsamgestalten auch nur ein bißchen kratzt, muß schwerer bestraft werden, als ein Kopfabschneider, Kindermörder und Frauen zu Tode Vergewaltiger, der Urlaub im Morgenland gemacht hat und nun wieder in unser schönes Hartz-IV-Land zurückgekehrt ist.

Ein Jammer, daß es die Todesstrafe für die Pirinçcis dieser Welt nicht mehr gibt, mag sich ein Bonner Richter denken, nachdem er am 1. des Monats sein von mir erwirtschaftetes Gehalt von der Bank abgehoben hat, so muß einstweilen leider, leider die stumpfe Waffe der Existenzvernichtung reichen.

Hört sich das alles wie die Klage eines Verbohrten an, der sich von der deutschen Justiz ungerecht behandelt fühlt? I wo. Denn seit heute Vormittag ist mein Glaube eben an diese Gesinnungsjustiz wieder hergestellt. Ein homosexueller Linker mit Migrationshintergrund, zudem Mitglied einer Regierungspartei und ein unerschrockener Kämpfer "gegen Rechts", mehr Anbetungswürdigkeit geht nicht, wurde an diesem Tag endlich, endlich seiner angemessenen Strafe zugeführt:
"Das Landgericht Verden hat das Kinderporno-Verfahren gegen Sebastian Edathy gegen eine Geldauflage von 5000 Euro eingestellt. Der frühere SPD-Bundestagsabgeordnete hatte zuvor zugegeben, mit seinem dienstlichen Laptop Videos und Bilder von nackten Jungen aus dem Internet heruntergeladen zu haben. `Die Vorwürfe treffen zu´, sagte Edathys Verteidiger Christian Noll am zweiten Prozeßtag." [1]

[1] Soll das heißen, Herr Edathy hat im Bundestag nichts Besseres zu tun, als sich einen von der Palme zu wedeln?
Und das Allerbeste ist:
"… damit gilt Edathy als n i c h t vorbestraft."
Nicht nur ich, sondern auch die kleinen Jungs, die für diese Bilder nackt vor die Kamera gezerrt wurden, um anschließend von schmierigen, stinkenden Perversen gefickt zu werden, haben bestimmt ob dieses salomonischen Urteils aufgeatmet. Vielleicht haben sie sogar aus den Kliniken für Traumatisierte und den Kiezen für Strichjungen, in die sie von diesen fürsorglichen Onkels gelotst wurden, dem nicht vorbestraften Edathy ihre Glückwünsche übermittelt.

Denn man kann Edathy vieles vorwerfen, aber bestimmt nicht, daß er in einem Artikel Homosexuelle beleidigt hätte oder daß er in einer "rechtspopulistischen" Partei wäre, deren Mitglieder ihn vor einer Festnahme warnen konnten, oder daß er wegen der paar-Bildchen-Angucken-Sache ins Ausland floh. Nein, das kann man sicherlich nicht. Und der Mann ist durch die Hölle gegangen:
"Ich habe inzwischen eingesehen, dass ich einen Fehler gemacht habe." [2]

[2] Der arme Herr Edathy kann einem ja wirklich leid tun. Ist eigentlich schon über sein Schmerzensgeld verhandelt worden?
Wenn man Fehler einsieht, ist eine Vorstrafe in der deutschen Justiz nicht vorgesehen, also wenn man nicht gerade Pirinçci heißt. Außerdem ist ein Politiker mit grün-links versiffter Gesinnung, der sich Kinderpornos anschaut, nicht zu vergleichen mit irgendso einem blutsaufenden Schriftsteller, der Artikel schreibt.

Genauso funktioniert die deutsche Justiz, genauso funktioniert das politische Kartell und genauso funktioniert dieses heruntergekommene elende Land inzwischen. Wer diese Leute und diese Parteien wählt, wählt die Feinde unserer Kinder und Familien. Und wer diese Justiz immer noch für unabhängig hält, hält mich auch für einen vorbestraften Verbrecher.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Bitte erheben sie sich - im Namen der ins Gesicht geschissenen Deutschen Gesinnungsjustiz

Meine Meinung:

Mensch Akif, irgendetwas läuft bei dir verkehrt. Nicht mal einem Moslembonus? Vielleicht solltest du zukünftig deinen Opferstatus etwas deutlicher betonen. Dann klappt's vielleicht auch mit der deutschen Justiz. Und warum hast du es nicht mal bei der Paralleljustiz versucht? Dann wärst du heute bestimmt nicht vorbestraft. Aber was ist heute schon ein Mann, der nicht mal die gesiebte Luft der Untersuchungshaft von innen geschnuppert hat? Ich sehe schon, Akif, du wirst niemals in die Kreise eines Buschido eindringen, der immerhin den deutschen Integrationsbambi erhalten hat, und heute mit den Bundestagabgeordneten flirtet. ;-)

Steven schreibt:

Wenn man etwas mehr graben würde, dann würde man mehr Dinge finden. Man kann nicht einfach im Google Kininderporno eingeben und schon hat man die Seiten. Nein, man muss Insider sein, sonst kommt man nicht dran! Der hat mehr gemacht, als nur Bilder geguckt. ;-)

Thoralf R. schreibt:

Peinlich auch, wieviele dieses widerwärtige Schw*** noch in Schutz nehmen. Seine Facebook Seite ist voll davon. Gehören wohl alle zu den grünen Kinderfickern. Wer Kinder (und ein stabiles Wertesystem) hat, wird das perverse Arsch**** mit keinem Wort verteidigen.

Weitere Texte von Akif Pirincci


Siehe auch:
Berlin: Wenn Mama ein Zuhause hat, sind wir wieder eine Familie
Mannheim: Türkischer Bandenkrieg - Presse verschweigt Migrationshintergrund
Frank A. Meyer: Das linke Lied ist ein Herrenlied
Michael Klonovsky: Journalismus: Wir haben es mit Wahnsinnigen zu tun
Gerd Buurmann: Und wieder die Mormonen! - oder doch nicht?
Till Detmer: Der demokratische „Selbstmord“ der Deutschen
Belgien begeht Selbstmord: 75 % der Muslime sind Fundamentalisten

Mittwoch, 4. März 2015

Frank A. Meyer: Das linke Lied ist ein Herrenlied

Der Zürcher „Tages-Anzeiger” überschrieb kürzlich einen Artikel zur „Terrorismusbekämpfung” mit den Worten: „Statt mit drakonischen Strafen sollten wir zurückkehrende IS-Kämpfer mit Unterstützung empfangen.” Was ist von diesem Rat zu halten?

Schon der Begriff „Kämpfer” ist unangebracht, weil ein Ehrentitel: Darf jemand als Kämpfer gelten, der unschuldige Menschen, Männer, Frauen, Mädchen, Kinder, foltert, vergewaltigt, massakriert? Der Einwand, dass nicht jeder, der sich den IS-Mördern anschliesst, persönlich mitmordet, trifft zwar zu. Macht aber nichts besser.

Die jungen Leute, die aus der Schweiz oder aus anderen europäischen Ländern nach Syrien und in den Irak ausreisen, bekennen sich zu einem selbst ernannten Kalifen, der hasserfüllt mit den Taten seiner Schreckensherrschaft auftrumpft: Enthauptungen mit dem Sägemesser, Erschiessungen in Massen, Verbrennung von Gefangenen in Käfigen, kein Verbrechen, das nicht im Netzwerk der neuen Medien angepriesen würde, je grausamer, desto lustvoller.

Die Propaganda dieses Irrsinns ist allgegenwärtig. Und sie ist erfolgreich. Für Tausende westlicher Muslime ist sie geradezu eine Attraktion. Wer ausreist, um sich in die Schlacht zu stürzen, weiss, dass es ums Schlachten geht. Er will mitschlachten. Die jungen Männer und Frauen, die dem „Kalifen” des IS folgen, sie wollen Mörder sein!

Spielt es da noch eine Rolle, ob sie selber Hand an die Opfer legen, oder ob sie nur dabei sind, mithelfen, applaudieren, ob sie nur Komplizen sind? Das Wörtchen „nur” ist auf jeden Fall unangebracht.

In der Schweiz, in Deutschland, in der freien westlichen Welt rüstet sich die Sozialindustrie, um die zurückkehrenden Mörder und Möchtegernmörder mit Verständnis zu empfangen: als Verirrte, als Irrende, als Opfer. Als Opfer unserer kalten, leistungsorientierten Zivilisation, die ihnen Aufnahme und gesellschaftliche Zuwendung verweigert hat, bis sie in ihrer Verzweiflung keinen Ausweg mehr sahen als den ins Verbrechen.

Ja, so lautet der Refrain von [geisteskranken] Psychologen und Soziologen, von linksliberalen, linken und grünen Publizisten und Politikern: Am Scheitern der Terrorexistenzen trägt das System die Schuld. Das System von Rechtsstaat und Demokratie bringt die Dschihadisten hervor. [1]
[1] Wieso bringt der Rechtsstaat die Dschihadisten hervor? In erster Linie ist es doch wohl das eigene Versagen, für das die Dschihadisten in erster Linie selber verantwortlich sind. Sie verweigern sich der Bildung und der Integration und machen andere dafür verantwortlich. Sie schlüpfen zu gerne in die Rolle des Opfers und weigern sich die Verantwortung für ihr eigenes Versagen auf sich zu nehmen.

Statt dessen lassen sie sich von Hasspredigern radikalisieren, die ihnen sagen, daß der Westen, die Christen, die Demokratie usw. Schuld an ihrem Versagen sind. Und natürlich fällt kein Wort über die gewaltsame Erziehung im Elternhaus, das ihnen jede Würde, jedes Mitgefühl genommen hat. Dort hat sich ein riesiger Hass aufgestaut, der nun in den Moscheen auf Verständniss stösst und in dschihadistische Kanäle geleitet wird. Hinzu kommt sicherlich auch der Wunsch, seine sexuellen Triebe zu befriedigen, wenn auch wiederum in Form von Gewalt.
Auch die Attentäter von Paris und Kopenhagen erfreuen sich posthum des linken Mitgefühls. So schrieb die Kolumnistin Carolin Emcke im links­liberalen Leitmedium Deutschlands, der „Süddeutschen Zeitung”: „(...) etwas, das es auch zu betrauern gilt, ist das gescheiterte Leben der Täter.”

Die Täter als Opfer!

So sieht man das allen Ernstes im linken Licht: Ausgrenzung, also „strukturelle Gewalt”, bildet die Ursache für das terroristische Übel. Und islamkritische Karikaturen bilden den Anlass für eine gewalttätige Rebellion. Demnach sind die Rebellen unschuldig schuldig geworden. Es ist das alte Lied vom Leid, mit welchem die kapitalistische Welt leider, leider, leider die verstörten Kinder fremder Kultur heimsucht.

Linke Leidkultur gegen westliche Leitkultur!

Das Lied trieft vor Verachtung für die jungen Menschen, die sich Dschihad und Terror verschreiben: Es spricht ihnen jede Fähigkeit zur Selbstverantwortung ab, jede Fähigkeit, ihr Leben selber in die Hand zu nehmen, jede Fähigkeit, Gut von Böse zu unterscheiden, Unmündige sind sie, Schutzbefohlene. Das linke Lied wird von hoch oben hinabgesungen, auf die dort unten hinunter. Das linke Lied ist ein Herrenlied.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Frank A. Meyer: Das linke Lied ist ein Herrenlied

Noch ein klein wenig OT:

IS ermordet 2000 Gefangene in Syrien

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat in den vergangenen acht Monaten in Syrien fast 2000 Gefangene ermordet. Mehr als 1200 von ihnen seien Zivilisten gewesen, darunter auch sechs Kinder, berichtete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Samstag. Die Extremisten hätten ihre Opfer erschossen, gesteinigt, geköpft oder aus großer Höhe hinuntergestoßen. >>> weiterlesen

zarizyn [#2] schreibt:

Gibt es schon Ankündigungen für Betroffenheitskonzerte in Dresden z.B? Haben Gröhlemeyer, Rotwein Kaiser und wie diese “Künstler” noch so alle heißen schon zugesagt? Nein? Ach so, es würden ja auch gegen gewalttätige moslemische Mörderbanden gehen, nicht gegen friedlich demonstrierende Deutsche. So etwas interessiert diese Bestmenschen natürlich nicht.

Berlin: Immer mehr Straftaten gehen auf das Konto von Intensivtätern

Berlin: Seit Jahren terrorisieren Berliner Intensivtäter ihre Mitmenschen. Jetzt werden besonders zwei Entwicklungen auffällig:

► Die gute: Die Zahl der Serientäter ist 2014 immerhin minimal gesunken. Von 484 auf 482 Tatverdächtige.

► Die schlechte: Sie rauben, schlagen und erpressen deutlich mehr als noch im letzten Jahr. 1998 Straftaten registrierte die Polizei 2013. Im vergangenen Jahr waren es 2795 Fälle. >>> weiterlesen

piepspaps [#55] schreibt:

Die Berliner Türkin Kolat, Job bei der SPD, kommt mit einer verzweifelten und dreisten Lüge: “Es gibt keine Berliner Problemviertel – zwar sei die Anzahl antisemitischer Vorfälle in den letzten Jahren gestiegen – diese kämen aber GRÖßTENTEILS AUS DER RECHTSEXTREMISTISCHEN SZENE. Statistisch gesehen gäbe es keine besonders problematischen Stadtviertel”. >>> weiterlesen

Siehe auch:
Michael Klonovsky: Journalismus: Wir haben es mit Wahnsinnigen zu tun
Gerd Buurmann: Und wieder die Mormonen! - oder doch nicht?
Till Detmer: Der demokratische „Selbstmord“ der Deutschen
Belgien begeht Selbstmord: 75 % der Muslime sind Fundamentalisten
Hamburg-Harburg: Flüchtlinge beziehen Wohnschiff im Hafen
Österreich: Multi-Kulti droht der Zusammenbruch
Österreich: 62 % sagen: "Das Leben mit den Muslimen ist nicht so gut"

Dienstag, 3. März 2015

Michael Klonovsky: Journalismus: Wir haben es mit Wahnsinnigen zu tun

Eine Gruppenvergewaltigung in den Medien

Auf der Webseite des Gatestone-Instituts ist zu lesen, dass Schweden dank seiner Zuwanderer inzwischen an Nummer zwei der Länder mit der höchsten Rate an Vergewaltigungen liege und nur von Lesotho übertroffen werde. Die Vergewaltigungen hätten in den vergangenen 40 Jahren, seit 1975, als das Parlament beschloss, das Land in eine multikulturelle Gesellschaft umzuwandeln, um 1.472 Prozent zugenommen. Folgen wir den Ausführungen:

„Diesen Monat berichteten alle schwedischen Medien über eine brutale Gruppenvergewaltigung an Bord der finnischen Fähre Amorella, die zwischen Stockholm und der Stadt Åbo in Finnland verkehrt. In großen Schlagzeilen wurde den Lesern mitgeteilt, dass die Täter Schweden gewesen seien.

‚Etliche schwedische Männer der Vergewaltigung auf der Finnland-Fähre verdächtig‘ (‚Dagens Nyheter‘), ‚Sechs schwedische Männer vergewaltigen Frau in Kabine‘ (‚Aftonbladet‘), ‚Sechs Schweden wegen Vergewaltigung auf Fähre verhaftet‘ (‚Expressen‘), ‚Acht Schweden der Vergewaltigung auf Fähre verdächtig‘ (‚TT‘ – die schwedische Nachrichtenagentur).

Bei genauerer Betrachtung stellte sich heraus, dass sieben der acht Verdächtigen Somalier waren und einer ein Iraker. Keiner von ihnen hatte die schwedische Staatsangehörigkeit, sie waren also nicht einmal in diesem Sinne Schweden. Laut Zeugen war die Gruppe der Männer über die Fähre gestreift auf der Suche nach Sex. Die Polizei ließ vier von ihnen frei (sie sind aber immer noch Verdächtige), während vier (alle Somalier) in Gewahrsam bleiben.

Der Internetradiosender Granskning Sverige hat die Mainstreamzeitungen ‚Aftonposten‘ und ‚Expressen‘ angerufen und gefragt, warum sie die Täter als ‚schwedische Männer‘ bezeichnet hatten, obwohl es sich in Wirklichkeit um Somalier ohne schwedische Staatsangehörigkeit handelte.

Die Journalisten zeigten sich zutiefst beleidigt, als sie gefragt wurden, ob sie irgendeine Verantwortung fühlten, schwedische Frauen zu warnen, sich von bestimmten Männern fernzuhalten. Einer der Journalisten fragte, warum das in seiner Verantwortung liegen solle. ‚Wenn die Frauen das gewusst hätten, hätten sie sich vielleicht von diesen Männern ferngehalten und auf diese Weise vermieden, vergewaltigt zu werden‘, sagte der Reporter von Granskning Sverige. Woraufhin der Journalist den Hörer aufs Telefon knallte.“

Das Phänomen „Lügenpresse“ hat naturgemäß kein deutsches Copyright. Bemerkenswert bleibt, dass man sich in Schweden wie in England (Rotherham) wie auch hierzulande als „Rassist“ verdächtig macht, wenn man diese finsteren Tatsachen problematisiert. Nicht die Schändungen stören das Zusammenleben, sondern der Hinweis auf die ethnische Herkunft der Täter, obwohl dieser Hinweis signifikant ist.

Als sich der jugoslawische Kommunist Milovan Djilas 1945 bei Stalin über die Massenvergewaltigungen von Rotarmisten beschwerte, fragte der, was denn schon dabei sei, wenn sich ein Soldat „mit einer Frau amüsiert, nach all den Schrecknissen“; auf die Gegenwart übertragen: Was ist schon dabei, wenn sich der nordafrikanische beziehungsweise morgenländische Zuwanderer ein bisschen mit einer Blondine amüsiert, nach all den Schrecknissen der Diskriminierung?

Zugleich lese ich in Birgit Kelles neuem Buch „Gender-Gaga“, dass Schweden im Zuge des Gender-Mainstreamings einen neutralen grammatikalischen Artikel als Alternative zur maskulinen und femininen Form eingeführt hat, um Sprachdiskriminierungen abzubauen. Wir haben es ersichtlich mit Wahnsinnigen zu tun, näherhin: mit tendenziell ethnosuizidären Wahnsinnigen. Doch bekanntlich ist Schweden unser aller sozialistisches Vorbild. „Geh unter Schwed‘, doch werd nicht wunderlich/Im Untergang, die Zukunft sieht auf dich“ (frei nach Peter Hacks).

Quelle: Journalismus: Wir haben es mit Wahnsinnigen zu tun

Siehe auch:
Gerd Buurmann: Und wieder die Mormonen! - oder doch nicht?
Till Detmer: Der demokratische „Selbstmord“ der Deutschen
Belgien begeht Selbstmord: 75 % der Muslime sind Fundamentalisten
Hamburg-Harburg: Flüchtlinge beziehen Wohnschiff im Hafen
Österreich: Multi-Kulti droht der Zusammenbruch
Österreich: 62 % sagen: "Das Leben mit den Muslimen ist nicht so gut"
Graz: Suspendierter Islamlehrer, der für den Jihad warb, darf wieder unterrichten

Montag, 2. März 2015

Till Dettmer: Der demokratische „Selbstmord“ der Deutschen

Ist der Selbstmord des deutschen Volkes noch zu stoppen?

(Berlin) Wenn sich die selbstverstümmelnde Ausrichtung der Politik und der dahinterstehenden „Kultur“, neuerdings euphemistisch [beschönigend] „Willkommenskultur“ genannt, nicht ändern sollte, werden Deutschland und Österreich und andere europäische Staaten wie Frankreich, Italien und Großbritannien in den kommenden 50/60 Jahren zu islamischen Kolonien werden.

Jedenfalls wird nur mehr der Staatsname an die einstigen Völker erinnern, denn es wird dann weder ein staatstragendes deutsches noch ein französisches oder italienisches Volk mehr geben. Deutsche, Franzosen, Engländer und Italiener werden nur mehr Minderheiten in ihren Ländern sein, was auch bedeutet, daß Politik, Gesellschaft, Kultur und Formen des Zusammenlebens maßgeblich von anderen bestimmt werden.

„In 12 Generationen sind wir Deutschen ausgestorben“

Schon 2006 konnte die Bild-Zeitung schreiben: „In 12 Generationen sind wir Deutschen ausgestorben“. Inzwischen weiß man, daß es noch schneller gehen könnte. Und es meint vor allem nicht, daß wir noch zwölf Generationen Zeit hätten und alles so weiter geht, wie bisher. Das bedeutet zunächst vor allem, daß wir in nur anderthalb Generationen Minderheit im eigenen Land sind.

Aus der dramatischen Geschichte der christlichen Völker Europas, die im Laufe der Geschichte vom Islam erobert und beherrscht wurden, wurde nichts gelernt. Doch aus der Geschichte lernt man bekanntlich nie etwas wie Holocaust und Babycaust [Massenabtreibungen] tragisch unter Beweis stellen. Nur Gutmenschentum und Dummheit machen Schule.

Das demokratische Parlament, das die Abtreibung straffrei stellte, indem es die Fahne des 68er Culokraten Herbert Marcuse hißte, kann nur Verachtung verdienen. Die Politiker von heute sind anzuklagen, weil sie systematisch die alarmierenden Statistiken mißachten, die seit Jahrzehnten das Aussterben des eigenen Volkes vorhersagen.

Eine Welt ohne zeugungsfreudige Karnickel

Die demokratisch Gewählten schwätzen heiter und vergnügt weiter. Die nackten Zahlen aber wiederlegen die politische Illusion durch die besorgniserregende, harte und niederschmetternde Realität. Zahlen sind kein politisch heiteres Jonglieren der Berufspolitiker und ihrer Strippenzieher, sondern Fakten. 1901 wurden im damaligen Deutschen Reich 2.010.626 Kinder geboren. 2012 waren es nur 673.544. Die Antinatalisten-Gurus Georges Soros und Bill Gates [1], Gutmenschen, die sich von einem ganzen Lakaienheer beweihräuchern lassen, frohlocken. Die sodomitischen [2] Vespasiennes [Pissoir, Toiletten] erleuchten sich. Die Nihilisten sinnieren über die himmlischen Aussichten einer Welt ohne zeugungsfreudige Karnickel.
[1] Antinatalisten stehen der menschlichen Zeugung negativ gegenüber („Du sollst dich nicht fortpflanzen“)

[2] Sodomie ist ein religiöses, christliches Konstrukt für sündiges, angeblich widernatürliches Sexualverhalten, das nicht der Fortpflanzung in der Ehe dient. Sodomie steht heute umgangssprachlich hauptsächlich für sexuelle Praktiken mit Tieren.
Seit 2005 zählt die Bundesrepublik Deutschland weniger als 700.000 Geburten im Jahr. Sogar im ersten Nachkriegsjahr 1946 wurden mit 922.000 Geburten deutlich mehr Kinder geboren. 1960 waren es 1.261.614. Seit 1972 werden in Deutschland weniger Menschen geboren, als sterben. Mit anderen Worten: Seit 43 Jahren stirbt das deutsche Volk an „Selbstmord“.

1970 hatten BRD und DDR zusammen 78,1 Millionen Einwohner, 2013 waren es laut Statistischem Amt 80,7 Millionen. Das klingt auf den ersten Blick beruhigend. Soll es wohl auch. Was die beiden nebeneinander gestellten Zahlen nicht aussagen: im selben Zeitraum fand eine gigantische Bevölkerungsverschiebung statt.

Zahlen, vor denen die Politik die Bürger „schützen“ will

Die seit 1972 auftretenden Lücken wurden durch Zuwanderung aus dem Ausland aufgefüllt. Laut Statistischem Amt wurden 1991 13,4 Prozent aller Kinder in Deutschland von ausländischen Müttern geboren. 2003 waren es bereits 17,6 Prozent. 2015 dürften es schätzungsweise 24 Prozent sein. [3] Von den 673.544 im Jahr 2012 geborenen Kindern hatten laut Statistischem Amt wahrscheinlich nur zwei Drittel deutsche Eltern (Unsicherheit herrscht, wo Angaben zum Vater fehlen). Fast zehn Prozent aller geborenen Kinder hatten ausländische Eltern. Mehr als 20 Prozent zumindest einen ausländischen Elternteil.
[3] Mir sind da ganz andere Zahlen bekannt. Die Deutschen Wirtschafts-Nachrichten schreiben: Schon 2007 waren in 10 deutschen Großstädten (Köln, Duisburg, Hannover, Dortmund, Stuttgart, Düsseldorf, München, Augsburg, Nürnberg, Frankfurt) bei den Kindern unter 6 Jahren die mit Migrationshintergrund in der zahlenmäßigen Mehrheit unter allen Kindern, und zwar bis zu über zwei Drittel (66 %) für Frankfurt. Bei Kindern unter drei Jahren lag der Anteil 2008 noch wesentlich höher und erreichte für Frankfurt schon 72 %.
In den Statistiken werden Einbürgerungen nicht berücksichtigt. Wer die deutsche Staatsbürgerschaft erwirbt, gilt für die etatistisch [Staatssozialismus, sozialstaatlich (?)] fixierte Statistik automatisch als Deutscher. Allein in den vergangenen 15 Jahren wurden durchschnittlich im Jahr 120.000 Ausländer eingebürgert. Aus diesem Grund ist der Anteil an deutschen Kindern in Wirklichkeit noch niedriger anzusetzen. Vom Geburtsjahrgang 2015 dürften von höchstens 60 Prozent der Kinder beide Eltern Deutsche sein. [4]
[4] Die Pforzheimer Zeitung berichtete am 26.01.2010 unter der Überschrift „Die Zukunft Pforzheims gehört den Migranten“, dass 71,1 Prozent aller Dreijährigen in Pforzheim einen Migrationshintergrund haben. In Dortmund leben nur noch 13.000 deutsche Kinder unter sechs Jahren, während dort 15.000 Kinder von Einwanderern unter sechs Jahren leben. (Duisburg Kinder unter 6 Jahren: 12.000 Deutsche, 14.000 Migranten)
Die staatlichen Statistiken tun ihr Möglichstes, um die Zusammenhänge zu verschleiern und jeden ethnisch-kulturellen Durchblick zu verhindern. Unter „Migrationshintergrund“ werden alle seit 1950 Zugewanderten verzeichnet. So etatistisch korrekt das sein mag, erscheint die undifferenzierte Bezeichnung sowohl eines deutschen Schlesiers als auch eines eingebürgerten Türken, als „Deutschen mit Migrationshintergrund“ wenig aufschlußreich, um nicht zu sagen ziemlich irreführend.

Massenhafte Abtreibung für Merkel eine „tragbare Lösung“

Hinzu kommt der Greuel der Abtreibung. Errechnet man die Opfer des Babycaust, kommt man zu erstaunlichen Ergebnissen. Sie entspricht fast haargenau der Zahl der Zuwanderungen. Wer darin keinen Zusammenhang sehen will. Laut offiziellen Statistiken, lassen wir die Dunkelziffern einmal beiseite, wird jedes fünfte ungeborene Kind in Deutschland durch Abtreibung getötet.

Der ehemalige slowakische Innenminister Vladimir Palko zitiert in seinem bemerkenswerten Buch „Die Löwen kommen. Warum Europa und Amerika auf eine neue Tyrannei zusteuern“ die erschreckend kalte Reaktion von Bundeskanzlerin Angela Merkel, als sie von der evangelischen Presseagentur Idea damit konfrontiert wurde: „Ich denke, nach einem langen Kampf in der Frage des Paragraphen 218 sind wir zu einer Lösung gekommen, die tragbar ist.“

Worte, die nicht nur von einer brutalen Kälte gegenüber dem millionenfachen Mord an den Kindern des Volkes kündet, das sie vertritt, sondern auch von einer erschreckenden Gleichgültigkeit, da mit diesem Kindermord gleichzeitig, das von Merkel & Co. noch nie thematisierte Sterben des deutschen Volkes zusammenhängt.

Da Deutschland eben Deutschland und nicht Palampur [Indien] oder Kalat [Pakistan], heißt, und auf dem Reichtstag in Berlin noch immer „Dem deutschen Volke“ geschrieben steht, dieses Land eine eigene Geschichte, eine eigene Sprache und eine eigene Kultur hat, sollte es, möchte man meinen, auch ein eigenes Volk haben. Doch aus dem Volk scheint längst nur mehr eine Bevölkerung geworden zu sein. Bevölkerung aber ist im Gegensatz zu Volk undefiniert. Während ersterer Begriff Gemeinsamkeiten betont, bezieht sich letzterer nur auf eine Summe beliebiger Menschen, die sich mehr oder weniger zufällig gerade irgendwo aufhalten.

Im Galopp der UNO-Rhetorik in den Abgrund: Der Mensch ist ja schließlich ein Krebsgeschwür

Was hier am deutschen Volk aufgezeigt wird, gilt nicht minder für andere Völker Europas. Hier soll aber spezifisch vom eigenen Volk die Rede sein. Würden die Statistiken nur den Gesundheitszustand des deutschen Volkes innerhalb der Bevölkerung Deutschlands erheben, würde sich das erschreckende Bild eines rapide überalternden, kinderschwachen, sterbenden Volkes zeigen. Das betäubte und seiner Abwehrkräfte beraubte deutsche Volk galoppiert in Richtung Aussterben. In dieselbe traurige Richtung, in die andere Völker in der Geschichte bereits gegangen sind. Angesteckt von der UNOsianischen Rhetorik, verwandelt die politische und kulturelle Macht die Deutschen in schutzlose und kastrierte Karnickel.

Die Kreise, die in Deutschland wirkliche Macht haben, sind in ihrem Denken nicht weit entfernt von der schrillen Dummheit aus dem breiten Mund jener berühmten amerikanischen Schauspielerin, die behauptete, daß der Mensch das Krebsgeschwür der ihm überlegenen Natur sei („Humans are Cancer!“ (Menschen sind Krebsgeschwüre)). Nicht „der“ Mensch ist ein „Krebsgeschwür“, sondern nur jene Menschen, die den neuen Feudalherren lästig sind. Denn siehe da, die großen Überbevölkerungsauguren [Propheten, Weissager, Wahrsager] mit ihren Milliarden für eine neomalthusianische [5] Dezimierungspolitik durch Kinderlosigkeit und Zwang zur Ein-Kind-Familie haben alle erstaunlich viele Kinder.
[5] Malthusianịsmus: Lehre des engl. Sozialforschers Th. R. Malthus (1766-1834), der meinte, die Welt werde an Hunger zugrunde gehen, weil die Erdbevölkerung schneller zunehme als der Bodenertrag, u. der daher drastische Mittel empfahl, das Bevölkerungswachstum zu hemmen (Krieg, Empfängnisverhütung usw.)
 Georges Soros hat fünf Kinder, Ted Turner hat fünf Kinder, David Rockefeller hat sechs Kinder, Bill Gates hat drei Kinder, Warren Buffett hat drei Kinder. Nur die dummen, nutzlosen Massen, die den Herren die Luft zum Atmen stehlen und damit „sinnlos“ Ressourcen verbrauchen, die sollen kinderlos bleiben oder sich nur in dem Maße fortpflanzen, wie es die Feudalherren gerade brauchen. Die Erde könnte ein Vielfaches der heutigen Weltbevölkerung ernähren. Doch die Anti-Natalisten [Anti-Fortplanzungs-Menschen, Abtreibungsbefürworter] geben seit Jahrzehnten den Ton an auf den Chefetagen der Global Players und damit auch bei den Medien.

Auflösung mit Islamisierung?

Wenn sich die suizidale [selbstmörderische] Ausrichtung in Gesellschaft, Kultur und Politik nicht ändert, wird auch Deutschland statistisch in 50/60 Jahren eine islamische Kolonie sein. Laut Pew Forum on Religion & Public Life werden 2020 fünf Millionen Moslems in Deutschland leben. Doch bestimmte Statistiken leiden unter „politischer Korrektheit“. So mußte schon 2009 das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) die Moslemzahlen in Deutschland von 3,1-3,4 Millionen auf 4,3 Millionen nach oben korrigieren.

Als Bürger reibt man sich die Augen und es beginnt spätestens jetzt zu dämmern, weshalb die Grünen bereits 1987 einen Feldzug gegen die Volkszählung führten. Wie rührend, daß dieselben Grünen, inzwischen an den Futtertrögen angekommen, keine Einwände mehr gegen den EU-Zensus von 2011 hatten, der allerdings mit den früheren Volkszählungen wenig gemein hat.

Und die tägliche Zuwanderung geht weiter. Merkel spielt alles herunter. Die Grünen frohlocken. Bergoglio [Papst Franziskus] ist begeistert. Die Journalisten applaudieren. Der Steuerzahler zahlt. Dazu ist er ja erfunden worden. Die Unterwelt heißt mit offenen Armen „willkommen“ und macht ihre eigenen Rechnungen. Der Terrorismus rekrutiert. Und die Deutschen? Halten die Luft an und wissen an lichten Momenten nicht, wie ihnen geschieht. Zumindest bis ihnen die Mainstream-Medien wieder die tägliche Dosis Beruhigungspillen verabreicht haben.

Päderastisches [homosexuelles] Frohlocken über NS-Besetzung Frankreichs

Und in den sodomitischen Vespasiennes [ekelerregenden Qualitätsmedien (?)] liest man weiterhin erregt die Zeilen des für den Mainstream unverdächtigen Jean Paul Sartre über die ausgelassene Freude der französischen Päderasten über die nationalsozialistische Besetzung. Die Beschreibung Sartres über das päderastische Frohlocken im Pariser Sommer von 1940, sollte Politiker und Kulturschaffende eigentlich zum Nachdenken bringen, die bisher den engen Zusammenhang zwischen Päderastie und der „Liebe“ für die Brutalität der Eroberer nicht sehen wollen. Homosexualität garantiert Kinderlosigkeit, Leihmütter-Mode hin oder her. Das erklärt die Finanzierung der Homo-Lobby durch die Überbevölkerungsideologen. Jeder spielt sein eigenes Spiel.

Grundsätzlich wäre es dennoch Zeit darüber nachzudenken, was zuerst war. Die Überbevölkerungspropaganda, die Förderung einer Verhütungs- und Abtreibungsmentalität, die trügerische Überhöhung der Arbeitswelt oder der Entschluß (nicht Wunsch) von immer mehr Frauen, kinderlos zu bleiben. Hinzukommt noch das Rätsel einer immer weitere Teile der Bevölkerung erfassenden ungewollten Kinderlosigkeit durch Unfruchtbarkeit.

Während dessen legt sich der Schatten Mohammeds oder der vielen kleinen Mohammeds, die der Islam immer wieder hervorbringt, dunkel über Europa. Schuld daran ist weniger der Islam, sondern unsere Gutmenschen, die den Belagerern die Tore öffnen. Und die Verteidiger der Belagerten beschimpfen. Diesen Zusammenhang zu erkennen, wäre nützlich, um keine unangemessene Frontstellung gegen den Islam als solchen entstehen zu lassen. [Das sehe ich ein wenig anders.]

Kein Volk, das Glauben verlor, hat ihn wiedergefunden

Die Dinge stehen so wie sie stehen. Sie sind kein Zufallsprodukt, sondern das Ergebnis gezielter Entscheidungen von Menschen, die dafür Verantwortung zu übernehmen haben. Für einen Christen fällt es nicht schwer, den eigentlichen Grund dieses zersetzenden Durcheinanders ausfindig zu machen. Wir haben Jesus Christus aus den Augen verloren. Juan Donoso Cortes schrieb bereits vor mehr als 160 Jahren in seiner Rede über die Diktatur, er habe viele Menschen gesehen, die wieder zum Glauben gefunden haben, nachdem sie ihn verloren hatten. Er kenne aber kein Volk, das wieder zum Glauben gefunden habe, nachdem es ihn verloren hat.

Ein dunkles Menetekel, das über Europa lastet. Die Völker haben den Glauben noch nicht ganz verloren, aber sie sind nahe dran. Sollte Cortes Beobachtung zutreffend sein, wäre es ein Schritt ohne Rückkehr. Das Ende dieser Völker wäre damit besiegelt. Auch unseres deutschen Volkes. Ein trauriger Gedanke. Bleibt abschließend noch die bange Frage, welchen „Fortschritt“ es wohl bedeuten mag, wenn das eigene Volk sich abschafft? Die Völker sich auslöschen?

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Till Detrmer: Der demokratische „Selbstmord“ der Deutschen (katholisches.info)

siri sagt:

Zu dem originalen Kommentar von Ingo Brüggenjürgen in „domradio.de“ kann man nur sagen: Träum‘ weiter, Ingo!

Frau Merkel entdeckt merkwürdigerweise ihr Christsein immer nur vor Kirchentagen, Papstbesuchen und vor allem im Vorfeld von Wahlen. Wer auf die wohlfeilen Worte dieser Dame hereinfällt, der hat entweder ein meterdickes Brett vor dem Kopf, oder er will die Wirklichkeit ausblenden. Was Merkel mitsamt ihrer „C“DU seit Jahren betreibt, hat mit christlicher Politik und Weltanschauung nichts, aber auch gar nichts zu tun. Es würde zu weit führen, hier auf Details einzugehen, sie liegen jedem, der ihr unseliges Wirken verfolgt, klar auf der Hand.

Was Frau Merkel insonderheit von den Katholiken im Lande hält, das hat sie eindrucksvoll im Zusammenhang mit der sogenannten „Missbrauchsaffäre“ im Jahr 2009 bewiesen, als sie in unerhörter Weise Papst Benedikt XVI. meinte maßregeln zu müssen. Das war an Penetranz und Unverfrorenheit nicht zu überbieten. Noch nicht einmal zu einer halbwegs lahmen Entschuldigung hat sie sich jemals aufraffen können, dazu fehlt ihr die Größe.

Diese Frau ist nicht die legitime Nachfolgerin Konrad Adenauers, sondern eine späte Rache Honeckers und Ulbrichts. Als ehemalige FDJ-Sekretärin bringt sie die dafür erforderlichen Voraussetzungen mit. Daß sie sich mit dem Papst Franziskus gut versteht, das verwundert kaum. Da haben sich zwei verwandte Seelen gefunden, die es wunderbar verstehen, über die Medien dem gutgläubigen Volk Sand in die Augen zu streuen. Zum Schluss zitiere ich Kardinal Meisner, Köln: Die CDU in der heutigen Form ist für einen Katholiken praktisch keine wählbare Option.

siri sagt:

Noch ein Wort zu Merkel: Als Bodo Ramelow am 5.12.2014 zum Ministerpräsidenten Thüringens gewählt wurde, ging ein Aufschrei durch das Land: der erste „Linke“ als Regierungschef eines Bundeslandes, unerhört!! Dass Deutschland seit fast 10 Jahren von einer ehemaligen FDJ-Sekretärin und Mitglied der SED regiert wird, darüber wird kein Wort verloren. Im Gegenteil: Ihr Lob erschallt von allen Seiten, vom SPIEGEL über den STERN bis zu domradio! Ist das nicht sehr eigenartig?

defendor sagt:

Dazu passend Folgendes aus „Michael Mannheimer“: Der „demographische Dschihad“
-
„Per Massenflucht soll der Zusammenbruch Europas provoziert werden

Wenn es noch eines letzten Beweises bedurft hätte, nun haben wir ihn. Die Massen-Immigration von Nordafrikanern und Menschen aus dem Nahen Osten ist Teil eines perfiden Plans der Flutung Europas mit islamischen Flüchtlingen, verbunden mit der Hoffnung, dass Europa unter dieser Last zusammenbricht und damit reif wird für eine Übernahme durch den Islam

Die IS [Islamischer Staat] soll Italien mit 500.000 Flüchtlingen fluten. Dank der in Europa herrschenden Sozis und ihrer Kollaboration mit dem Islam wird dies vermutlich auch gelingen. Und man darf sicher sein, dass diese 500.000 nicht in Italien bleiben werden. Wozu gibts schließlich Deutschland?

Dorthin schickt der Mittelmeerstaat schon seit Jahren die an seinen Ufern gestrandeten “Flüchtlinge” per Schiff und versehen sie mit 500 Euro pro Flüchtling. Billiger gehts nimmer… für Italien wenigstens. Wenn diesem demografischen Dschihad, um nichts anderes handelt es sich bei den meisten “Flüchtlingen”, rigioros ein Ende bereitet wird, wird das Ganze in einer beispiellosen Katastrophe enden.“

Marienzwieg sagt:

Sind es Verschwörungstheorien? Ich glaube nicht!

Im persönlichen Bereich: Wird fleißig propagiert, schon die Kleinsten in Kitas zu geben, die Kinder bereits in der Grundschule sexuell „aufzuklären“ im Sinne allergrößter [sexueller] Freizügigkeit, für junge Mädchen die Pille davor und danach, das problemlose Abtreiben, das Madigmachen der herkömmlichen Familie, dagegen das Beweihräuchern „alternativer Lebensmodelle“ - Auf diese Weise wird den Menschen bewusst und beabsichtigt ihre Identität genommen.

Im kirchlichen Bereich: die kirchliche Lehre in Frage stellen, die wahrhaft Glaubenden als rückständig bezeichnen, die Präsenz der Priester reduzieren und sie durch Laien ersetzen, die Lehre Jesu Christi als nicht verbindlich ansehen, sondern die persönlichen Ansprüche der Kirchgänger befriedigen, dadurch dem Zeitgeist verfallen

Alles, was irgendwie nach Tradition riecht, fragwürdig erscheinen lassen und in die rechte Ecke schieben, selbst Lebensschützer (Abtreibungsgegner), „erbarmende“ Hilfe zum Suizid, die Talente der Menschen, die in der Hartz IV-Falle leben, verkümmern lassen, Zuwanderung durch Menschen, die mit unserer (manchmal auch fragwürdigen (?)) Kultur nichts anzufangen wissen. Es sind billige, erwünschte Arbeitskräfte. Die Bevölkerung einer Nation wird mit Menschen anderer Nationen vermischt, so dass es keine nationale Identität mehr gibt.

Am Ende ist aus den je individuellen Menschen nur noch ein Einheitsbrei geworden, den man besser manipulieren und steuern kann. Und damit die Leute dies nicht so genau merken, werden sie mit TV-Ramsch, Dschungelshows und dem ständigen Wunsch nach dem Erwerb des allerneuesten Handys ruhig und zufrieden gehalten. Gott spielt in dieser Welt keine Rolle mehr! Und das ist beabsichtigt!

Siehe auch:
Belgien begeht Selbstmord: 75 % der Muslime sind Fundamentalisten
Hamburg-Harburg: Flüchtlinge beziehen Wohnschiff im Hafen
Österreich: Multi-Kulti droht der Zusammenbruch
Österreich: 62 % sagen: "Das Leben mit den Muslimen ist nicht so gut"
Graz: Suspendierter Islamlehrer, der für den Jihad warb, darf wieder unterrichten
Tausende von Kirchenschändungen. Keine Reaktiont der Bischofskonferenz
Akif Pirincci: Städte fordern 4.000 Puffs für Flüchtlinge

Sonntag, 1. März 2015

Belgien begeht Selbstmord: 75 % der Muslime sind Fundamentalisten


Wenn die Hauptstadt der Europäischen Union den Bach runter geht, geht Europa den Bach runter. Und die Einzelheiten sind schlimmer als man sich vorstellen kann.

Belgien hat die höchste Pro-Kopf-Zahl islamischer Terroristen, die zum Kämpfen nach Syrien und in den Irak gingen, als jedes andere europäische Land. Brüssel ist die Hauptstadt des heiligen Krieges wie auch der Europäischen Union.

Der erste europäische Bürger, der auf dem Schlachtfeld des Jihad starb, war Muriel Degauque, ein belgisches katholisches Mädchen. Sie stammte aus Charleroi, konvertierte zum Islam, änderte ihren Namen in Myriam und starb in der Nähe von Bagdad als menschliche Bombe.

Zwei Tage vor dem 11. September 2014 schafften es zwei in Belgien rekrutierte Tunesier den afghanischen Kommandeur Massud, einen Feind der Al-Qaida und der Taliban, zu töten.

Und die Terrorzelle der Bombenanschläge von Madrid 2004 kamen aus der belgischen Stadt Maaseik. Wie konnte Maaseik, die Stadt des christlichen Malers Van Eyck, zum Zentrum islamischen Terrorismus in Europa werden?

Sie nennen es „Belgistan“; es ist die traurige Evolution eines wohlhabenden, gelangweilten und skeptischen Landes, einer Welt aus Cafés, Theatern, städtischen Vereinen, Weinen, geistreichen Gesprächen, Glockenspielen, Bibliotheken, begüterten Genossenschaften.

Brüssel war dazu bestimmt wie London, Paris oder Athen zu werden, DER Ort des nationalen Zusammenschlusses Europas. Der Homo Belgicus hätte das höchste Beispiel der Synthese des europäischen Durchschnittsbürgers. Doch das Land ist krank.

Belgien hält nicht nur den Rekord für Jihadisten in Europa, es ist auch das europäische Land mit der höchsten Selbstmordrate. Der bekannteste Selbstmord ist der des Nobelpreisträgers für Medizin Christian de Duve, der sich vor zwei Jahren vor seinen vier Kindern selbst tötete.

Sechs Selbstmorde pro Tag. Mit einer auf mehr als 20 pro 100.000 Einwohnern geschätzten Selbstmordrate bricht Belgien alle Rekorde in Westeuropa. Der weltweite Durchschnitt beträgt 14,5 pro 100.000 Einwohner. Selbstmord ist in der Tat die Hauptsterbeursache bei Belgiern im Alter von 25 bis 44 Jahren und liegt – hinter Autounfällen – bei den 15 bis 24-jährigen an zweiter Stelle.

Die tragische Statistik würde noch steigen, wenn wir die Tausenden Toten mitzählen, die unter dem Euthanasiegesetz stattfinden – mit sechs Toten pro Tag. Belgien ist auch Stätte des ersten „Supermarkt des Todes“. In Flémalle, einer belgischen Stadt nicht weit von Lüttich. Die Grabsteine? In der vierten Reihe. Die Kronen? Rechts in der Ecke. Die Särge? Links.

Ein Land, das von Nihilismus beherrscht wird, wo der Islam bereits die größte Religion ist. In den Schulen der Hauptstadt Europas hat das Lehren der muslimischen Religion die der Schüler katholischen Glaubens überflügelt. Volle 43 Prozent lernen Islam; dieselbe Zahl stand für Oberschulen bei 41,4; 27,9 Prozent nehmen Kurse in „säkularer Moral“ (Atheismus) und nur 23,3 Prozent entscheiden sich für Unterricht im katholischen Glauben.

Bereits heute ist einer von drei Menschen in Brüssel Muslim, der häufigste Name ist Mohammed und bis 2035 wird sie eine Stadt mit einer muslimischem Mehrheit sein.

Die großen Momente des Lebens wie Taufen, Hochzeiten und Beerdigungen sind in Belgien nicht länger mit dem Christentum verbunden; es ist ein Land, dessen Symbole lange die Kathedrale von Antwerpen, der Hund von St. Hubert und die (von Papst Martin V. gegründete) Universität Leuven waren.

Heue sind nur 7,2 Prozent der Eheschließungen in Brüssel katholisch, nur 14,8% der Kinder werden getauft und es dort sind nur 22,6 Prozent der Beerdigungen katholisch. Das ist das Ende des Katholizismus.

Vor kurzem entschieden die belgischen Behörden, dass der Grundfeiertage der europäischen Kultur wie Allerheiligen, Weihnachten und Ostern, durch die neutraleren „Herbstfeiertag“, „Winterfeiertag“ und „Frühlingspause“ ersetzt werden sollen. Und vor zwei Jahren hatte der säkularisierte Weihnachtsbaum sein Debüt, als Symbol eines Landes, das transparent, seelenlos geworden ist: ein Weihnachtsbaum aus Stahl, Lichtern und Videoprojektionen.

Gleichzeitig übernahm Belgien die radikalste Form des Multikulturalismus, den Europa je gekannt hat. 1974 erkannte die belgische Regierung offiziell die islamische Religion an. Das erste Ergebnis dieser Anerkennung war die 1975 erfolgte Übernahme der Integration der islamischen Religion in den Lehrplan der Schulen. Die Muslime in Belgien sind zu 75 Prozent fundamentalistisch.

„Eine radikalisierte Jugend, die westliche Werte ablehnt“, schreibt der flämische Journalist Hind Fraihi: „In Brüssel gibt es Inseln wie Molenbeek, wo man kaum glauben kann, dass man in Belgien ist.“

Derweil floriert die Mission. Die Gesamtzahl der zum Islam übergetretenen Belgier wird auf 20.000 geschätzt. In den Gerichten greift die Scharia in die Urteile von Richtern ein und in Antwerpen ist das erste Gericht eingerichtet worden, das nach islamischem Recht richtet. Öffentliche Schulen geben Halal-Mahlzeiten aus.

In den letzten Jahren sind in vielen Bereichen von Brüssel die Frauen verschwunden und tauchten unter voller Verschleierung wieder auf. Einen Steinwurf entfernt von den EU-Institutionen predigen Imame gegen Brüssel, die „Hauptstadt der Ungläubigen“.

Die Juden werden überall angegriffen.

Viele Kirchen bleiben von außen unverändert. Aber im Inneren sind viele zu Moscheen geworden, so wie die Maria-Hilf. In einer Kirche in Brügge wird das „Heilige Blut“ aufbewahrt, das ein Graf von Flandern nach den Kreuzzügen aus Palästina mitbrachte. Aber das „Wunder der Verflüssgung“ sagten die Fremdenführer, findet nicht mehr statt und das schon seit mehreren Jahrhunderten nicht. Die Staatsanwaltschaft hatte in dem Prozess geltend gemacht, dass die Gruppe letztlich auch auf einen Umsturz in Belgien aus sei.

Es ist vertrocknet. Das Symbol eines ausgetrockneten und verlorenen Europa.

Quelle: Exposé: Belgien begehtSelbstmord

Meine Meinung:

Es gibt allerdings auch Erfreuliches aus Belgien zu berichten. So ist nämlich der führende Kopf der islamistischen Organisation „Scharia4Belgium”, der 32-jährige Fouad Belkacem, im Februar 2015 zu einer Freiheitsstrafe von 12 Jahren verurteilt worden. Angeklagt waren insgesamt 46 Mitglieder der Salafisten-Gruppe „Scharia4Belgium”, die in Belgien Dschihad-Kämpfer angeworben haben sollen. Man hätte Fouad Belkacem aber schon viel früher verurteilen sollen. So konnte er jahrelang seine Hasspredigten verbreiten und Dschihadisten für Syrien und Irak gewinnen.

Die Staatsanwaltschaft hatte in dem Prozess geltend gemacht, dass die Gruppe letztlich auch auf einen Umsturz in Belgien aus sei. Warum hat Belgien so lange der Islamisierung zugeschaut ohne etwas dagegen zu unternehmen? Aber in Deutschland und vielen anderen europäischen Staaten geschieht ganz genau das gleiche. Mal sehen, wann die ersten islamischen Unruhen in Belgien ausbrechen. Brüssel ist nicht nur das Zentrum der europäischen Islamisierung, sondern auch die europäische Hauptstadt der Kriminalität: Die Gewalt in Brüssel eskaliert  - oder hier - In Brüssel boomt das Verbrechen

shirin schreibt:

Sieht die Lage in Schweden, Norwegen, England, Niederlande und Dänemark sowie in Frankreich besser aus? Wenn man Prognosen glauben darf, bekommen wir in den nächsten Jahrzehnten in vielen westeuropäischen Großstädten eine muslimische Bevölkerungsmehrheit! Das macht Angst, wenn man bedenkt, dass laut einer Berliner Studie ungefähr zwei Drittel der europäischen Muslime die Scharia über die Verfassung des jeweiligen Landes stellen…

Waldemar U. schreibt:

Vielen Dank für den Artikel. Ich wusste nicht, dass es bereits so schlimm ist. Wir lassen es zu, dass unser Rechtsstaat von der Scharia ausgehöhlt wird – ohne nennenswerte Gegenwehr. Ich frage mich, woher diese Gleichgültigkeit kommt. Es ist zum Heulen.


Video: Moslemterror in Brüssel (05:34)

Siehe auch:
Hamburg-Harburg: Flüchtlinge beziehen Wohnschiff im Hafen
Österreich: Multi-Kulti droht der Zusammenbruch
Österreich: 62 % sagen: "Das Leben mit den Muslimen ist nicht so gut"
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Tausende von Kirchenschändungen. Keine Reaktiont der Bischofskonferenz
Akif Pirincci: Städte fordern 4.000 Puffs für Flüchtlinge
Akif Pirincci: Die Mittelschicht - Abkassierte Kassierer

Samstag, 28. Februar 2015

Tausende von Kirchenschändungen. Wo bleibt die Antwort der Bischofskonferenz?

Alleine in Nordrhein-Westfalen gab es seit Januar 2010 3.504 Einbrüche in Kirchen. Doch habe ich dazu im Internet keine Reaktion unserer Bischöfe finden können. kath.net-Kommentar von Dr. phil. Michael Schneider-Flagmeyer.


Köln (kath.net/Forum Deutscher Katholiken): Alleine in Nordrhein-Westfalen gab es seit Januar 2010 3.504 Einbrüche in Kirchen. Das teilte NRW-Innenminister Jäger (SPD) auf die Anfrage der CDU-Landtagsfraktion mit, kath.net hat berichtet.

Es wird nicht nur gestohlen in Kirchen, sondern es werden auch die Kirchen als Toiletten benutzt, die Beichtstühle und die Orgelemporen als Lodderbett missbraucht, der Altarraum als Kulisse für Pornodreh provokativ geschändet, die Tabernakel aufgebrochen und Hostien für satanische Riten entwendet sowie allerlei Verwüstungen angerichtet wie z.B. die Zerstörung von wertvollen alten Kirchenfenstern etc. und das nicht nur in Deutschland, sondern auch in ganz Europa, besonders in Frankreich.

Woher kommt dieser Hass auf das Christentum und dieser Zerstörungswille? Bevor wir dieser Frage nachgehen, müssen wir noch betonen, dass in ganz Europa Christen ihres öffentlichen Bekenntnisses wegen berufliche Nachteile hinnehmen müssen und sogar wie in Großbritannien verhaftet und vor den Kadi gezerrt werden.

Man kann es einfach nicht mehr übersehen, dass in Europa das Christentum nicht nur verdunstet, sondern die Frage sei gestellt, ob das Christentum bei uns noch Wurzeln hat. Mattias Matussek hat das jüngst bestritten.

Was also ist der Grund für diese immer aggressiver werdende Haltung gegenüber dem Christentum? Es ist nicht ein Grund, sondern es sind viele. Zunächst ist da die Verdunstung des Glaubenswissens unter denen, die sich noch offiziell als Christen bezeichnen und von denen ein immer kleiner werdender Teil seinen Glauben praktiziert.

Daran ist die Kirche besonders bei uns nicht unschuldig. Katechese und Religionsunterricht, der den Namen christlich oder gar katholisch verdient, findet seit Jahrzehnten selten statt und wenn, dann nur in Nischen. An den theologischen Fakultäten glauben nur zwei von hundert Lehrenden nach der Aussage des bedeutenden Exegeten und Bibelforschers Klaus Berger an die Auferstehung Christi. Dieses fasste ein katholischer Priester in Baden in einer Predigt so zusammen: „Die Krippe in Bethlehem war leer und das Grab in Jerusalem war voll.“ [1]
[1] Ich persönlich finde es gut, wenn die Studenten der theologischen Fakultät die Bibel nicht Wort für Wort akzeptieren und übernehmen, sondern wenn sie die Texte hinterfragen und dort, wo sie ihnen nicht glaubwürdig oder überzeugend erscheinen, in Zweifel ziehen. Das Neue Testament beinhaltet wichtige Botschaften, die jeder kennen sollte. Hierzu gehört speziell das Wissen um die Keuschheit, das Zölibat, das ich hier aber nicht weiter vertiefen möchte. Die Aufgabe des Neuen Testaments kann aber nicht darin bestehen, wortwörtlich übernommen zu werden. Es ist es ratsam, zwischen den Zeilen zu lesen.
Aber nicht nur hier haben Männer und Frauen der Kirche versagt, sondern auch bei der Handhabung der schlimmen Missbrauchsfälle und in anderen Angelegenheiten. [2]
[2] Ich finde es nicht gut, wenn der Autor über die Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche, so unreflektiert berichtet. Es gibt keine Gruppe in der Gesellschaft, in der weniger Missbrauch geschieht, wie unter katholischen Priestern. Es sind lediglich 0,1 Prozent aller katholischen Priester, die sich des Kindesmissbrauchs schuldig gemacht haben, also eine kleine Minderheit der katholischen Priester.

Natürlich ist jeder Missbrauch einer zu viel, aber das Interesse der meist linksorientierten Medien bestand darin, die katholische Kirche, die sie hassen wie die Pest, durch den Schmutz zu ziehen. Deshalb wurde viele Monate lang immer wieder in den linksorientieten Medien darüber berichtet und es wurde so getan, als ob sich 99 Prozent aller katholischen Priester des Missbrauchs schuldig gemacht zu haben. So zumindest dürfte es bei den Menschen angekommen sein. Und genau das war die Absicht der linken Christenhasser.
Aber auch viele Gläubige haben in Ermangelung jeden Glaubenswissens die Auffrischung ihrer Kenntnisse nicht an der Quelle, sondern an den trüben Gewässern von kirchen- und glaubensfeindlichen Medien gesucht.

Damit sind wir bei einem der schwerwiegenden Gründe für die Feindschaft gegen das Christentum. Viele der Leitmedien sind dem immer mehr aggressiv auftretendem Atheismus gefolgt und haben die Feindschaft gegen die Kirche und ihre Repräsentanten kräftig geschürt. Es ist zwar kirchenpolitisch höchst inkorrekt, so etwas zu sagen, aber der aufmerksame Leser, Hörer, Zuschauer weiß, was gemeint ist.

Oft wird diese Feindschaft gegen das Christentum und die Kirche den Menschen sehr geschickt und unterschwellig untergejubelt und ich will gerne zugeben, dass das manchem Journalisten in seinem Ausmaß nicht bewusst sein mag. So hat ausgerechnet der WDR in einer Fernsehsendung im Jahre 2013 noch sehr objektiv über Kirchenschändungen berichtet. Aber wenn man heute Kirchenschändung, Kirchenplünderung etc. googelt, dann findet man sehr wenig darüber in den Zeitungen und anderen Medien. Es sind hauptsächlich katholische Privatseiten oder Blogs, die darüber berichten.

Auf der kirchenamtlichen katholischen Internetseite, die mit viel Geld aus unseren Kirchensteuern betrieben wird, habe ich dazu nichts finden können, ebenso wie auf der Seite der deutschen Bischofskonferenz.

Ein weiteres Motiv für die Kirchenschändungen erfahren wir aus der Weltpresse. Der „Islamische Staat” IS, der von seinen großen Geldquellen inzwischen weitgehend abgeschnitten ist, verkauft nicht nur kurdische Leichen für Millionensummen und betätigt sich im Organhandel, Ärzte, die die Mitarbeit verweigern, werden getötet, sondern er handelt auch mit Antiquitäten, die zu einem beachtlichen Teil aus den Einbrüchen in Kirchen Europas und damit natürlich auch aus Deutschland stammen, kath.net hat berichtet. Und die Hirten schweigen weitgehend. In Frankreich beschließt ein Bischof, in seiner Diözese die Kirchen geschlossen zu halten. So weit sind wir in Deutschland noch nicht, aber wer weiß, was noch kommt.

„Hurra, wir kapitulieren!” Wir kapitulieren in Staat und Kirche. Salafistische Prediger, wie Pierre Vogel und viele andere, deren Treiben man in den Moscheen nicht kontrolliert, dürfen nach wie vor ihr Gift verspritzen ohne mit Folgen rechnen zu müssen. Der IS durfte in Saarbrücken auf seinem Haus die schwarze IS-Flagge viel zu lange hissen, bis die Behörden einschritten. Woher kommt denn die zunehmende Aggression von muslimischen Schülern auf dem Schulhof, die antichristliche Parolen schreien und Lehrerinnen als christliche Huren beschimpfen und Kirchen beschmieren? Von alleine sind die Kinder sicher nicht darauf gekommen.

Eine der besten Einschätzungen unserer Lage und unserer Feigheit hat Alexander Kissler im Cicero geliefert: Wir sind alle Gefangene des islamischen Terrors

Nach dem furchtbaren Massaker an unseren 21 koptischen Glaubensbrüdern durch IS-Horden in Libyen, von denen wir Bilder gezeigt haben [Video: Libyen: Muslime enthaupten 21 ägyptische koptische Christen (05:01) (+18) ], hätte man einen Aufschrei in allen Medien erwarten dürfen. Aber die meisten schwiegen wie bei den Kirchenschändungen. Dafür war einen Tag nach den Meldungen über das Massaker an den Kopten auf der mehrfach genannten katholischen Seite ein Artikel des kirchlich beamteten Limburger Akademiedirektors Prof. Joachim Valentin zu lesen:
„Keine Panik”. Er stellte die Frage, wie wir, die potentiellen Opfer von Attentaten, auf diese Gefahr reagieren sollen und stellte fest: „Sicher nicht, indem wir panisch mit dem Finger auf Muslime zeigen, die friedlich unter uns leben und selbst potentielle Anschlagopfer sind…”
Das ist natürlich absolut richtig. Es ist jedem vernünftigen Menschen klar, dass der überwiegende Teil der Muslime bei uns friedlich leben will. Aber die islamistische Aggression nimmt eben zu und das nicht nur in den Schulen. Und außerhalb Europas gilt diese Feststellung der friedlichen Einstellung keineswegs, was die schwere Verfolgung der Christen in den meisten islamischen Ländern beweist. [3]
[3] Auch in Europa ist es nur eine Frage der Zeit, wann die Gewalt gegen die Christen und gegen die einheimische Bevölkerung offen ausbricht. Und dann wollen wir mal sehen, was von den angeblich so friedliebenden Muslimen übrig bleibt. Ich wäre da nicht allzu optimistisch, denn die Muslime haben alle den "Islamchip" im Kopf und der ist bestimmt nicht auf Frieden eingestellt, zumal der Koran sie permanent zur Gewalt gegen Nichtmuslime aufruft. [siehe: Koranwaffensperrvertrag]
Und dann kommt vom Limburger Akademiedirektors Prof. Joachim Valentin ein Satz, der typisch ist für die an „Ausgewogenheit” und Ignoranz nur so strotzenden Erklärungen mancher Amtskatholiken: „Es gilt vielmehr zu verstehen, dass sich islamistisch gerechtfertigte Gewalt nicht notwendig aus der muslimischen Religion ergibt, auch wenn der Koran sich für die Legitimation ‚gerechter Kriege‘ besser eignet als die Bibel. Kreuzzüge und Hexenverbrennung hat sie auch nicht verhindern können” (sic!). Valentin dokumentiert damit, dass er den Koran und die Kirchengeschichte nicht kennt. Er spricht sogar von den pazifistischen Aussagen des Islam. [4]
[4] Solche "Professoren" und "Wissenschaftler" gibt es massenhaft. Sie haben keine Ahnung vom Islam, aber sie meinen, sich darüber äußern zu müssen. Da kann man nur sagen: "Hättest du geschwiegen, wärest du ein Philosoph geblieben." Dass bei solchen Menschen nichts Kluges und Vernünftiges herauskommen kann, kann sich jeder denken. Die Unwissenheit über den Islam zieht sich durch alle Berufsgruppen und Schichten. Darunter sind eine Menge Leute, die eine gehobene Position besitzen, die sie mitunter schamlos gegenüber ihnen Untergebene ausnutzen, die sie für rassistisch oder islamophob halten.
Fairerweise soll hier auch gewürdigt werden, dass auf derselben Seite ein sehr viel differenzierter „Standpunkt” von Alexander Görlach erschien: „Wehret den Anfängen”. Hier stellt der Autor fest, dass „der Nahostkonflikt in Europa mehr als angekommen ist. In Frankreich muss der Präsident die jüdischen Mitbürger bitten, das Land nicht zu verlassen. Die deutsche Politik tut es ihm gleich und verspricht Juden Schutz, die bei uns im Land leben.”

Die Hauptgefahr für die Juden geht heute bei uns und in ganz Europa von den Islamisten aus. So werden auch jüdische Synagogen und Friedhöfe von Islamisten angegriffen.

Dr. theol. (kath) und Dr. phil. Alexander Görlach wurde als Firat Kaya, Sohn türkischer Gastarbeiter, in Ludwigshafen geboren und wenige Monate alt von deutschen Eltern adoptiert. Er kennt im Gegensatz zu Prof. Valentin den Islam bestens, denn er hat nicht nur in Mainz und Rom studiert, sondern auch an dem sunnitischen Zentrum, der Al-Azhar Universität in Kairo. Er ist seit 2009 Herausgeber und Chefredakteur des Debatten-Magazins „The European”, das auf deutsch und englisch erscheint als Internet- und Print-Magazin. [5]
[5] Prof. Alexander Görlach mag den Islam vielleicht gut kennen, man sollte aber nicht davon ausgehen, daß jeder, der an der Al-Azhar Universität in Kairo studiert hat, den Islam ebnenso gut kennt. Auch an der Al-Azhar Universität in Kairo bestehen dieselben Denkverbote wie an allen islamischen Fakultäten der ganzen Welt. In allen islamischen Fakultäten ist wissenschaftliches Arbeiten und freies Denken verboten. Wer sich nicht daran hält, bekommt das sehr schnell zu spüren.

Also wird an allen islamischen Fakultäten ein Islam gelehrt, der dem orthodoxen Islam entspricht und nicht hinterfragt werden darf. Ich habe einige Imame kennengelernt, die an der Al-Azhar Universität in Kairo studiert haben. Von denen habe ich kein kritisches Wort über den Islam vernommen. Es wäre ihnen bestimmt auch nicht gut bekommen. Prof. Mark Gabriel kann ein Lied davon singen: Mark Gabriel - Islam und Terrorismus
Prof. Valentin sei daran erinnert, dass der Islam sehr wohl etwas mit dem Islamismus zu tun hat; denn sonst hätte der Scheich der Al-Azhar Moschee, der als die wichtigste sunnitische Autorität gilt, es nicht abgelehnt, die Schlächter des IS aus der islamischen Gemeinschaft auszuschließen und sie trotz der betonten Schädigung für den Islam aber doch ihm zugehörig bezeichnet hat. Eine sehr bedenkliche Angelegenheit, die jeden hier bei uns in Politik und Kirche aufrütteln sollte.

Eine klare und unmissverständliche Stellungnahme der deutschen Bischöfe zu all den hier geschilderten Vorgängen ist überfällig, ausgerichtet an dem Wort des im Himmel erhöhten Herrn an die Gemeinde von Laodizea: „Ach das ihr doch kalt oder warm wäret…!”

Wir schließen mit einem Satz von Alexander Görlach, der die Sprachlosigkeit der Kirche kritisiert angesichts drängender Fragen: „Die Menschen in Europa, so schrieb Elias Canetti in seinem berühmten Werk ‚Masse und Macht‘, glaubten nicht mehr an das Jenseits. Das mache die Mobilisierung durch das Christentum unmöglich. Die Reaktion der Kirche fällt angesichts dieser Umstände erschreckend dürftig aus.” (zitiert aus „Christ und Welt“).

Das trifft für die deutsche Teilkirche besonders zu.

kath.net hat die Deutsche Bischofskonferenz um Stellungnahme angefragt. Wir werden weiter berichten.

Dr. phil. Michael Schneider-Flagmeyer ist Gründungsmitglied des Forums Deutschen Katholiken. Weitere Informationen siehe Eintrag auf kathpedia.

Einer der seltenen TV-Beiträge zum Thema: WDR - Aktuelle Stunde zum Thema Christenverfolgung in Duisburg


Video: Christenverfolgung in Duisburg (03:14)

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin

Quelle: Tausende von Kirchenschändungen. Wo bleibt die Antwort der DBK?

Siehe auch: Rund 3.500 Kircheneinbrüche seit 2010 in Nordrhein-Westfalen

Je suis Lutz [#15] schreibt:

Die Kirchen und ihre Schäfchen *mööhh* tun mir hingegen überhaupt nicht leid. Sie brechen Asylrecht, indem sie Schmarotzer vor der Abschiebung bewahren, sie machen das Licht für Patrioten aus und stellen sich der linksfaschistischen Antifa an die Seite.

gonger [#26] schreibt:

Die Kirche (genauer formuliert: Die ‘Firma Kirche’) als einer der größten Profiteure der Asylindustrie (Caritas, EKD, rechtswidriges “Kirchenasyl”) stehen in vorderster Front wenn es darum geht noch mehr sogenannte “Zuwanderer” ins Land zu holen und gegen PEGIDA (Licht aus), national denkende Deutsche etc. zu hetzen. Nun werden sie die Geister, die sie riefen nicht mehr los. Selber Schuld! Die tun mir nicht leid!

Meine Meinung:

Früher oder später wird die Kirche ihren Preis für ihre Islamophilie (Islamverliebtheit) bezahlen. Im Grunde genommen tun sie es ja heute schon, wie wir oben sehen, denn die Haupttäter der Kirchenschändungen dürften aus dem linksextremen und migrantischen Millieu kommen. Und es wird bestimmt nicht mehr lange dauern, bis genau die, denen sie heute Kirchenasyl gewähren, ihnen morgen die Kirchen abfackeln.

Und wie unterwürfig die Deutsche Bischofskonferenz sich dem Islam zu Füßen wirft. Von den Kirchenschändungen dagegen vernimmt man kein Wort von ihnen. Mir scheint, sie haben es wirklich nicht besser verdient, diese Tagträumer. Warum begreifen die katholischen Einfallspinsel nicht, daß der Islam nicht ihr Freund ist, sondern ihr Feind, der in Syrien und Irak koptischen Christen die Kehlen durchschneidet? Glauben sie etwa, die Muslime hätten Skrupel, in Deutschland dasselbe zu tun? Wartet's ab, ihr feigen Pfaffen bis sie eure Kirchen anzünden und deutschen Christen die Kehlen durchschneiden.

Anstatt etwas gegen die Kirchenschändungen zu unternehmen, wirft die Deutsche Bischofkonferenz sich lieber den Muslimen um den Hals: „Wer gegen Flüchtlinge, Fremde, Migranten und Menschen anderer Hautfarbe hetzt, der hat die Kirche gegen sich.“

francomarorisano [#33] schreibt:

Stellen wir uns einfach einmal vor, was in der Welt los wäre, wenn diese Einbrüche und Schändungen in Moscheen passiert wären…

Noch ein klein wenig OT:

Pascal Bruckner: "Der Terrorangriff war vielleicht ein Weckruf"

Pascal Bruckner: Ja, jüdische Schulen, Synagogen und Gemeindezentren müssen jetzt von schwer bewaffneten Polizisten und Soldaten bewacht werden. Das ist wirklich furchterregend. Muslimische Jugendliche sind heute die Hauptverbreiter des Antisemitismus in Frankreich. Und das ist nicht dieselbe Art von Antisemitismus wie der frühere eines Jean-Marie Le Pen. Dieser rechte Antisemitismus war verbal, doch die muslimischen Antisemiten wollen schlagen, töten, sie wollen Verhältnisse wie in Teilen des Nahen Ostens hierher importieren. Deshalb denken viele französische Juden daran, das Land zu verlassen und nach Israel zu gehen. Das aber wäre eine entsetzliche Lösung. Die Juden sind ein Teil Frankreichs.

Es hat frühe Warnzeichen gegeben. So stellte eine Untersuchung 2004 gravierende Störungen des Lehrbetriebs durch muslimische Schüler und Studenten fest. Man konnte die Geschichte der Shoah nicht mehr unterrichten, man konnte Voltaire nicht mehr unterrichten, da er antimuslimisch sei, man konnte Madame Bovary nicht unterrichten, weil der Islam Ehebruch verbietet. Doch all das wurde unter den Teppich gekehrt. >>> weiterlesen

Heta [#36] schreibt:

Das, was hier grobschlächtig „Lügenpresse“ genannt wird, verbreitet heute ein sehr wahrhaftiges Interview mit dem französischen Philosophen Pascal Bruckner:

„Muslimische Jugendliche sind heute die Hauptverbreiter des Antisemitismus in Frankreich. Und das ist nicht dieselbe Art von Antisemitismus wie der frühere eines Jean-Marie Le Pen. Dieser rechte Antisemitismus war verbal, doch die muslimischen Antisemiten wollen schlagen, töten, sie wollen Verhältnisse wie in Teilen des Nahen Ostens hierher importieren. … Es hat frühe Warnzeichen gegeben. So stellte eine Untersuchung 2004 gravierende Störungen des Lehrbetriebs durch muslimische Schüler und Studenten fest. Man konnte die Geschichte der Shoah nicht mehr unterrichten, man konnte Voltaire nicht mehr unterrichten, da er antimuslimisch sei, man konnte Madame Bovary nicht unterrichten, weil der Islam Ehebruch verbietet. Doch all das wurde unter den Teppich gekehrt…“: >>> weiterlesen

Babieca [#6] schreibt:

Ach, IS! Ist das nicht diese bunte Folkloretruppe, die NICHTS mit dem Islam zu tun hat? Weshalb Geburtsmoslems und zum Islam konvertierte Schweden da unbedingt mitfolkloren wollen?

Das ist nämlich mal wieder Oberklasse: Der in Schweden für “Islamophobie” zuständige Experte im Multikultur-Center Stockholm, das von der schwedischen Regierung finanziert wird, der Islamkonvertit Michael Nicolai Skramo, 29, heißt jetzt “Abou Ibrahim al-Swedi” und sitzt in Syrien beim IS. Samt Frau und vier kleinen Kindern. Mit Bild von ihm.

Gleichzeitig hat die schwedische Arbeitsagentur jetzt ALLE ihre ‘Integrationslotsen“ gefeuert (alles Moslems, die 32.000 eingewanderte Moslems betreuten und ihnen bei der Arbeitssuche behilflich waren) und das Programm beendet – weil sie fürchten, daß alle Moslems bereits Zweitjobs bei ISIS haben. Außerdem waren alle mohammedanischen Lotsen bestechlich und haben selber mit Bestechungen, Geschenken, Erpressung, Bedrohung und Gewalt gearbeitet – also so, wie es in deren versifften islamischen Ländern üblich ist.

Siehe auch:
Akif Pirincci: Städte fordern 4.000 Puffs für Flüchtlinge
Akif Pirincci: Die Mittelschicht - Abkassierte Kassierer
Heidi Mund – die Frau hinter Pegida-Frankfurt
Hamburg: Kriminelle minderjährige Flüchtlinge werden nach Billstedt verlegt
Bonn/Bornheim: Brutale kurdische Schläger schlagen und treten jungen Mann
Frühere US-Richterin Pirro: “Wir müssen die radikal-islamischen Terroristen töten”
Escheburg: Brandstiftung im Flüchtlingsheim: Es war der biedere Nachbar

Freitag, 27. Februar 2015

Österreich: Multi-Kulti ist gescheitert

Die Überfremdung durch Moslems nimmt zu. "Multi-Kulti" ist eine Illusion.


Angst vor dem Terror – das Ende von Multi-Kulti?“ [Video: 97 Minuten], lautete der Titel des jüngsten ORF-Bürgerforums, der eine Frage beinhaltete. Und diese Frage muss man eindeutig mit Ja beantworten. Regelrecht unzensuriert musste der ORF die Unzufriedenheit der überwiegenden Mehrheit der Bürger ausstrahlen. Dass Multi-Kulti gescheitert ist, oder, wie es ein Moslem ausdrückte, vor dem Zusammenbruch steht, wurde anhand der Wortmeldungen, sowohl von Österreichern als auch jener der Muslime, also von beiden Seiten, mehr als offensichtlich.

Kommentar von Unzensurix

Auf der einen Seite stehen die Österreicher, die sich belästigt fühlen und Angst haben. Die Liste ist lang: Sie beschweren sich über das provokante aggressive Verhalten, Frauen werden von jugendlichen Moslems bespuckt, als Huren beschimpft oder anderwärtig respektlos behandelt. Lehrerinnen verzweifeln, weil männliche Eltern es ablehnen, mit Frauen zu sprechen. Türken halten die Nachtruhe nicht ein, was manche Einheimische dazu bewegt, wegzuziehen. Es wird Toleranz gegenüber den Moslems eingefordert, im Umkehrschluss kennen Moslems dieselbe Toleranz nicht.

Sie fordern das Abhängen von Kreuzen, das Aus für den Nikolaus oder das Sparschwein. Schweinefleisch darf sowieso nicht auf den Speiseplan diverser öffentlicher Einrichtungen stehen. „Sie fordern immer mehr und wir müssen immer nachgeben“, lautete der Tenor der Österreicher im Zuge der Sendung. Nicht jeder will sich das noch weiter gefallen lassen. Terroristen wie die des Islamischen Staats gießen da weiter Öl ins Feuer. Sie berufen sich freilich auf den Islam. Attentate werden von einheimischen Moslems in sozialen Netzwerken sogar begrüßt.

OGM-Umfrage offenbart Kritik am Islam

Da ist es wenig verwunderlich, dass es vorkommen kann, dass auch Moslems sich belästigt fühlen und angeblich angegriffen oder bespuckt werden. Und man spricht von „Islam-Feindlichkeit“. Die „Opfer-Keule“ scheint aber keineswegs zu wirken, zumal eine OGM-Umfrage offenbart [OGM: österreichisches Meinungsforschungsinstitut], dass mehrheitlich eine Radikalisierung der Muslime wahrgenommen wird, während ein friedliches Zusammenleben bezweifelt wird. Und die Politik habe diese Probleme mit Muslimen zu spät erkannt.

Die Wiedereinführung von Grenzkontrollen, mehr Polizeipräsenz und der Entzug der österreichischen Staatsbürgerschaft für IS-Terroristen werden deutlich gefordert. Und dennoch glänzten politische Diskutanten wie die Grüne Glawischnig, aber auch Ministerin Mikl-Leitner oder Minister Ostermayer mit Placebo-Wortmeldungen. Da heißt es, man müsse respektvoll miteinander umgehen, Vorurteile abbauen, sich gegenseitig kennenlernen etc. „Wenn dich einer auf die linke Backe schlägt, dann halt ihm auch die andere hin“, soll es offenbar heißen. So weit soll es aber nicht mehr kommen, denn die Geduld der Österreicher ist am Ende.

Der Islam gehört nicht zu Österreich

„Der Islam gehört aus meiner Sicht nicht zu Österreich, er ist kein Teil unserer Geschichte und Kultur“, sagte FPÖ-Obmann HC Strache. Und er hat Recht. Moslems leben Sitten und Gebräuche, die einfach inkompatibel mit der christlichen Kultur sind. Wie Strache erinnerte, wurden selbst schon muslimischen Kindern in Wien mit einem umstrittenen Schulbuch beigebracht, dass der Islam den Weltanspruch stelle und Praktiken wie Steinigungen erlaubt seien. Moslems wird quasi schon von klein auf erklärt, dass sie etwas Besseres sind und darauf stolz sein dürfen. Und in Moscheen wird weiter gehetzt. Es gebe Hetze in Moscheen, kritisierte Reimund Fastenbauer von der Israelitischen Kultusgemeinde.

Überfremdung nahm zu

DDie vielen Verbote, die jedenfalls über den Islam berichtet werden, machen ein Zusammenleben ohnehin zunichte. Dennoch gaukelte der Islam-Vertreter Tarafa Baghajati vor laufender ORF-Kamera vor, dass der Islam selbstverständlich ein Teil Österreichs sei. Eine Aussage, die man auf das Schärfste zurückweisen muss. Der Islam ist selbst auch dann kein Teil Österreichs, wenn die Zahlen über die Bevölkerungsentwicklung stimmen, laut denen es eine Zunahme um 23.000 Moslems auf 500.000 gegeben hat.

Es findet offen eine Überfremdung statt. Es sind einfach schon viel zu viele und sie passen aufgrund ihrer Werte, die darauf abzielen, dass die Österreicher alles tolerieren müssen bzw. verdrängt werden, nicht dazu. Und selbst Baghajatis Distanzierungen vom Terror sind viel zu wenig, es muss auch Konsequenzen geben. Nicht ungehört blieb die Kritik an Baghajati, dass wenn antisemitische Aussagen in einer Moschee getätigt werden, die Ausrede kommt, dass dies falsch übersetzt worden sei oder man sich nicht aufregen sollte, weil der Iman ohnehin liberal sei. Da muss man sich fragen, wie gegen extreme Muslime vorgegangen wird.

Moslems haben eine Bringschuld

Die zahlreichen Stimmen im ORF--Bürgerforum haben gezeigt, dass sich Moslems eben aufgrund ihrer Einstellung selbst ausgrenzen. Will der Islam ein Teil von Österreich sein, so hat eindeutig er die Bringschuld, nicht die anderen. Zwar offenbarten Mikl-Leitner, Glawischnig und Co., dass die Integration gescheitert sei. Zur Verteidigung muss man sagen, dass nicht nur die politischen Verantwortlichen allein dafür die Schuld tragen.

Es liegt auch an den Moslems, sich stärker einzubringen. Ob sie das auch wollen, ist angesichts ihrer religiösen Vorstellungen wie eben Schweinfleischverbot etc. geradezu illusorisch. Multi-Kulti droht der Zusammenbruch, eine Tatsache an der die Moslems und linke Politiker die volle Schuld tragen, zum Schaden der Österreicher, die letztendlich wegen dieser Überfremdung die Leidtragenden sind.

Quelle: Österreich: Multi-Kulti droht der Zusammenbruch

Siehe auch:
Österreich: 62 % sagen: "Das Leben mit den Muslimen ist nicht so gut"
Graz: Suspendierter Islamlehrer, der für den Jihad warb, darf wieder unterrichten
Tausende von Kirchenschändungen. Keine Reaktiont der Bischofskonferenz
Akif Pirincci: Städte fordern 4.000 Puffs für Flüchtlinge
Akif Pirincci: Die Mittelschicht - Abkassierte Kassierer
Heidi Mund – die Frau hinter Pegida-Frankfurt
Hamburg: Kriminelle minderjährige Flüchtlinge werden nach Billstedt verlegt

Donnerstag, 26. Februar 2015

Prof. Soeren Kern: Spanien im Kampf gegen die schleichende Islamisierung


Laaroussi wurde von der Polizei am 6. März verhört, verweigerte jedoch die Aussage, weil er die Legitimität des spanischen Staates nicht anerkenne. Einer Schätzung zufolge haben 75% aller in Spanien am 1. Januar 2012 geborenen Babys Eltern mit Migrationshintergrund, die zumeist aus Marokko stammen.

Ein radikal-islamischer Prediger wurde in Spanien verhaftet, da er Muslime dazu aufrief, sich physischer und psychischer Gewalt zu bedienen, um “ungehorsamen Frauen Disziplin beizubringen”, wenn sie sich nicht der islamischen Scharia unterwerfen oder ihren Männern den Gehorsam verweigern. Laut der spanischen Staatsanwaltschaft hätte Abdeslam Laaroussi, ein Imam aus Marokko, dem ein charismatischer Ruf vorausgeht und der als Prediger in einer großen Moschee in Terrassa, einer 30 Kilometer nördlich von Barcelona gelegenen Industriestadt, auftritt, sich der “Anstiftung zu Gewalt gegen Frauen” schuldig gemacht, indem er “konkrete Beispiele dafür brachte, wie man Frauen schlagen, sie innerhalb des Hauses isolieren und wie man ihnen sexuelle Beziehungen verwehren solle”.

Die Polizei habe durch Zeugen Mitschnitte von Predigten Laaroussis erhalten, welche dieser in der Badr-Moschee in der Innenstadt von Terrassa hielt (wo regelmäßig mehr als 1.500 Menschen am Freitagsgebet teilnehmen) und in denen er seine Zuhörer anwies, “Frauen mit einem Stock, mit der Faust oder mit der Hand so zu schlagen, dass keine Knochen gebrochen werden und kein Blut austritt”.

Laaroussi wurde von der Polizei am 6. März verhört, verweigerte jedoch die Aussage, weil er die Legitimität des spanischen Staates nicht anerkenne. Im Falle eines Schuldspruchs könnte Laaroussi eine Gefängnisstrafe von bis zu drei Jahren erhalten. Dieser Vorfall ist nur einer von einer Unzahl von Islam-bezogenen Kontroversen in Spanien, wo die Zahl der moslemischen Bevölkerung sprunghaft angestiegen ist: von 100.000 im Jahr 1990 auf geschätzte 1,5 Millionen im Jahr 2011.

Mit wachsender numerischer Stärke werden die Moslems in Spanien auch immer aufmüpfiger und provokanter. Im Januar 2012 zum Beispiel nahmen zwei radikal-islamische Fernsehsender aus neuen Studios in Madrid den 24-Stunden-Sendebetrieb für das spanischsprachige Publikum in Spanien und Lateinamerika auf. Der erste Kanal, der von der iranischen Regierung finanziert wird, ist auf die Verbreitung des schiitischen Islam, der im Iran vorherrschenden Glaubensrichtung, spezialisiert. Der zweite Kanal, der von der saudiarabischen Regierung finanziert wird, ist auf die Verbreitung des sunnitisch-wahhabitischen Islam, der in Saudi-Arabien vorherrschenden Glaubensrichtung, spezialisiert.

Im Dezember 2011 nahmen rund 3000 muslimische Einwanderer kurzerhand die Straßen im Zentrum von Terrassa in ihren Besitz, um gegen Kürzungen bei den Sozialleistungen zu protestieren. Die Größe und Spontaneität des Protestes, der von marokkanischen Einwanderern organisiert und unterstützt wurde, kam für die lokale Verwaltung völlig überraschend. Ebenfalls im Dezember wurde die baskische Stadt Bilbao von der islamischen Scharia heimgesucht, als ein tschetschenischer Einwanderer versuchte, seinen 24-jährigen Schwiegersohn, einen Christen, zu ermorden, weil er seine 19-jährige Tochter, eine Muslima, geheiratet hatte.

Im September wurde muslimischen Einwanderern in der Stadt Lérida die Vergiftung von Dutzenden Hunden vorgeworfen; hier stellen die 29.000 Moslems mittlerweile rund 20% der Gesamtbevölkerung der Stadt. Die Anwohner erklärten, die Muslime hätten die Hunde getötet, weil diese nach der islamischen Lehre “unreine” Tiere seien. Im September 2011 gab die Regionalregierung in Katalonien bekannt, dass in den ersten sechs Monaten des Jahres 2011 14 muslimische Zwangsehen aufgedeckt und in 24 Fällen die genitale Verstümmelung von muslimischen Mädchen verhindert werden konnte.x

Im August verhängte die Stadtverwaltung von Salt, einer Stadt in der Nähe von Barcelona, deren muslimischer Bevölkerungsanteil bereits 40% ausmacht, ein einjähriges Verbot für den Bau neuer Moscheen. Es war das erste Bauverbot dieser Art in Spanien. Das zeitlich begrenzte Verbot wurde verhängt, da die Öffentlichkeit sich über Pläne zum Bau einer von Saudi-Arabien finanzierten Mega-Moschee empört hatte.

Im Dezember 2010 wurde ein Gymnasiallehrer in der südspanischen Stadt La Línea de la Concepción von den Eltern eines muslimischen Schüler geklagt, weil er angeblich “den Islam diffamiert” hätte: er hatte den Schülern in der Klasse etwas über spanischen Schinken erzählt. Im Dezember 2011 kam es erstmals in Spanien in der Gemeinde Lérida zur Verhängung eines Burka-Verbots, das für alle öffentlichen Einrichtungen gilt.

Frauen, die gegen das Verbot verstoßen, riskieren eine Geldstrafe von bis zu 600 Euro. Im November 2010 hatten die spanischen Städte Ceuta und Melilla, zwei Enklaven in Nordafrika, den muslimischen Feiertag Eid al-Adha (das Opferfest) als offiziellen Feiertag anerkennt. In Ceuta und Melilla stellen Moslems mehr als 50% der Gesamtbevölkerung. Dies war das erste Mal seit der Befreiung Spaniens von der muslimischen Besatzung im Jahre 1492, dass spanischen Gemeinden einen offiziellen islamischen Feiertag einführten..

Im Oktober 2010 verlangte der Islamischen Vereinigung von Málaga in Südspanien, dass der staatliche öffentlich-rechtliche Fernsehsender Television Española (TVE) eine spanischsprachige TV-Serie einstellt, weil diese angeblich “anti-muslimisch“ sei: in der Sendung war Kritik an bestimmten Aspekten des Islam geübt worden wie Zwangsheiraten und der Mangel an Frauenrechten in islamischen Ländern.

Im selben Monat fand die Bewohner der baskischen Stadt Bilbao in ihren Postkästen in Spanisch und Arabisch abgefasste Werbeschreiben der islamischen Glaubensgemeinschaft von Bilbao vor, in denen um Spenden für eine 650 Quadratmeter große Moschee gebettelt wurde; deren Baukosten würden sich auf 550.000 Euro belaufen. Auf der Website der Glaubensgemeinschaft heißt es: “Es ist noch nicht so lange her, dass wir im Jahre 1609 des Landes verwiesen wurden…. Das Echo von Al-Andalus schwingt noch immer im Tal des Ebro. Jetzt sind wir wieder zurück und werden hier bleiben, Insha’Allah [wenn Allah es will]”.

Im September 2010 schrieb die “Watani”-Vereinigung für Freiheit und Gerechtigkeit, eine lokale Gruppe marokkanischer Aktivisten, einen Brief an die Stadtverwaltung von Lérida, in dem der Bürgermeister aufgefordert wurde, ihnen kostenlos ein Stück Land im Zentrum der Stadt zur Verfügung zu stellen, damit sie dort eine Moschee errichten könnten. Der Moscheebau sollte von Marokko finanziert werden und würde Lérida mit einer weiteren Moschee beglücken: die erste Moschee war nämlich von Saudi-Arabien finanziert worden.

Ebenfalls im September wurde eine Diskothek in südspanischen Badeort Águilas (Murcia) gezwungen, ihren Namen und ihre architektonische Gestaltung zu ändern, nachdem Islamisten damit gedroht hatten, “einen großen Krieg zwischen Spanien und den Völkern des Islam” zu initiieren, wenn ihrem Willen nicht stattgegeben würde. Im Januar 2010 wurde Mohamed Benbrahim, ein Imam in der Stadt Tarragona in der Nähe von Barcelona, mit der Begründung verhaftet, er hätte Ghailan Fatima, eine 31-jährige Marokkanerin, dazu gezwungen, den Hidschab, eine islamische Kopfbedeckung, zu tragen. Der Imam hatte damit gedroht, das Haus der Frau niederzubrennen, weil sie eine “Ungläubige” sei, außerhalb ihrer Wohnung einer Arbeit nachgehe, ein Auto fahre und nicht-muslimische Freunde habe.

Im Dezember 2009 hatten neun Islamisten in der Stadt Reus, ebenfalls in der Nähe von Barcelona, eine Frau entführt, ihr wegen Ehebruchs nach Scharia-recht den Prozess gemacht und sie zum Tode verurteilt. Der Frau gelang es noch knapp vor der Hinrichtung, sich in eine lokale Polizeistation zu flüchten. In einem anderen Fall fällte ein Gericht in Barcelona einen Schuldspruch über Mohamed Kamal Mustafa, einen in einer Moschee in der südspanischen Stadt Fuengirola tätigen muslimischen Geistlichen, wegen Anstiftung zur Gewalt gegen Frauen; er hatte ein Buch mit dem Titel “Frauen im Islam” veröffentlicht, in dem er Männern riet, wie sie ihre Ehefrauen zu schlagen hätten, ohne belastende Spuren zu hinterlassen.

Mustafa zeigte keinerelei Reue und bezeichnete seine 22-tägige Haftstrafe als eine “Gelegenheit zur spirituellen Einkehr”. Diese Konfliktfälle, und es gibt ihrer hunderte weitere, sind Vorboten der Dinge, welche auf uns noch in weitaus verstärktem Maße zukommen werden, zumal die muslimische Bevölkerung in Spanien sprunghaft in die Höhe schnellt. Die muslimischen Geburtenraten sind mehr als doppelt so hoch wie diejenigen der alternden bodenständigen spanischen Bevölkerung.

Spanien hat derzeit eine Geburtenrate von rund 1,4, die somit weit unter dem Faktor 2,1 liegt, der erforderlich wäre, um den gleichmäßigen Fortbestand der Bevölkerung zu garantieren. Bei Fortsetzung des derzeitigen Trends sagen Demographen in etwa zwei Generationen den Rückgang der bodenständigen spanischen Bevölkerung auf die Hälfte voraus, während im gleichen Zeitraum sich die muslimische Bevölkerung Spaniens vervierfachen würde.

Das spanische Neujahrsbaby des Jahres 2012 hieß Fatima; ihre Eltern sind Muslime. Einer Schätzung zufolge haben 75% aller in Spanien am 1. Januar 2012 geborenen Babys Eltern mit Migrationshintergrund, die zumeist aus Marokko stammen.

Soeren Kern ist Senior Fellow für Europäische Politik an der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Strategic Studies Group. Folgen Sie ihm auf Facebook.

Quelle: Spanien im Kampf gegen die schleichende Islamisierung

Meine Meinung:

Wenn in Spanien 75 % aller Neugeborenen einen Migrationshintergrund haben, in der Regel einen muslimischen, dann ist abzusehen, daß Spanien bald ein islamischer Staat sein wird. In Deutschland sieht die Sache nicht viel anders aus. In Frankfurt am Main z.B. haben 72 Prozent aller Achtjährigen ebenfalls einen Migrationshintergrund, wovon die große Mehrheit ebenfalls Muslime sind. In den anderen deutschen Großstädten sieht es ähnlich aus.
Die Deutschen Wirtschafts-Nachrichten schreiben:

Schon 2007 waren in 10 deutschen Großstädten (Köln, Duisburg, Hannover, Dortmund, Stuttgart, Düsseldorf, München, Augsburg, Nürnberg, Frankfurt) bei den Kindern unter 6 Jahren die mit Migrationshintergrund in der zahlenmäßigen Mehrheit unter allen Kindern, und zwar bis zu über zwei Drittel (66 %) für Frankfurt (Abb. 17031). Bei Kindern unter drei Jahren lag der Anteil 2008 noch wesentlich höher und erreichte für Frankfurt schon 72 %.
Auch Deutschland wird sich also per Geburtenjihad in einen islamischen Gottestaat verwandeln. Und was kommt dann? Da die Einwanderung vermutlich nicht aufhören wird, werden immer mehr Muslime nach Europa einwandern. Dann wird es in Europa vermutlich dieselben Probleme geben, wie in den islamischen Staaten. Die Muslime werden die Nichtmuslime abschlachten und die Muslime werden sich gegenseitig abschlachten. Sunniten gegen Schiiten, gegen Aleviten, gegen Ahmadiyya usw.

Wird sich das christliche Europa irgendwann wieder entschließen die Muslime aus Europa zu vertreiben, wie Spanien es mit der Reconquista, der Rückeroberung Spaniens, von 718 bis 1492 tat, als es sich von der islamischen Unterdrückung befreite und die Muslime aus Spanien vertrieb? Man kann es den Europäern nur empfehlen, denn sonst wird es nie mehr Frieden und Freiheit in Europa geben. Dumm genug, daß die Europäer es zuließen, daß so viele Muslime nach Europa einwanderten.

Schuld an dieser Misere aber waren die Deutschen/Europäer selber, die Millionen ihrer eigenen Kinder ermordeten (abtrieben). Das ist das Resultat, wenn man glaubt, man brauche keine Religion mehr, in der das Tötungsverbot eines der wichtigsten Gebote ist. In die Lücke der getöteten Kinder stoßen jetzt die Migranten. Und die Linken hetzen immer noch gegen die, die sich für den Lebensschutz einsetzen. Ein Volk, das seine eigenen Kinder tötet hat es verdient, daß es ausgelöscht wird. Und genau dies wird geschehen. Die Deutschen schaffen sich selber ab, einerseits durch die Abtreibung und andererseits durch die Masseneinwanderung von Muslimen.

Hier weitere Texte von Prof. Soeren Kern
Prof. Soeren Kern: Europäische No-Go-Zonen: Teil 1: Frankreich
Prof. Soeren Kern: Europäische No-Go-Zonen: Teil 2: Großbritannien
Prof. Soeren Kern: Zwangsehen in Großbritannien
Prof. Soeren Kern: Radikal-islamische Gruppe will Moschee in London
Prof. Soeren Kern: Spanien: Tausende Kebab-Imbisse finanzieren globalen Dschihad
Prof. Soeren Kern: GB: Städte durch Masseneinwanderung nicht wiederzuerkennen
Prof. Soeren Kern: Die Islamisierung Deutschlands im Jahr 2013
Prof. Soeren Kern: Muslime fordern „Recht auf Rückkehr“ nach Spanien
Prof. Soeren Kern: Die Islamisierung Belgiens und der Niederlande 2013
Prof. Soeren Kern: The Islamization of Germany in 2013 (englisch)
Prof. Soeren Kern: Vergewaltigungswelle in britischen Taxis - keine Frau sicher
Prof. Soeren Kern: OIC eröffnet in Brüssel Büro um „Islamophobie“ zu bekämpfen
Prof. Soeren Kern: EU-Arbeitspapier: Überwachung „intoleranter“ Bürger
Prof. Soeren Kern: Der Islam erobert die britischen Schulen
Prof. Soeren Kern: Spaniens eskalierender Krieg um die Moscheen
Prof. Soeren Kern: Islamische Aktivitäten im September 2013
Prof. Soeren Kern: Die islamische Zukunft Großbritanniens
Prof. Soeren Kern: Belgien schafft das Christentum ab
Prof. Soeren Kern: Europäische Jihadisten als Heilige Krieger in aller Welt
Prof. Soeren Kern: Großbritannien auf dem Weg in die Islamisierung
Prof. Soeren Kern: Brüssel - Hauptstadt Eurabiens? - Scharia für alle?