Samstag, 25. Oktober 2014

Österreich: Es bleibt beim Verbot ausländischer Finanzierung für muslimische Einrichtungen

Fuat Sanac, Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft, und Außenminister Sebastian Kurz.

Österreich hat ein neues Islamgesetz verabschiedet. Dieses Gesetz regelt, daß muslimische Einrichtungen in Österreich nicht von ausländischen Geldgebern finanziert werden dürfen. Dadurch will man die Einmischung radikaler islamistischer Gruppen und Staaten in Österreich verhindern.

Würde man diese Regel ebenfalls in Deutschland anwenden, dann dürfte z.B. das Islamzentrum in München nicht durch Geldgeber aus Katar finanziert werden. Den Geldgebern in Katar geht es ja nicht nur darum, ein Islamzentrum zu errichten, sondern sie wollen den radikalen Islam in Deutschland etablieren.

Und kaum jemand unternimmt etwas dagegen. Der einzige, der für ein Bürgerbegehren gegen das Islamzentrum Unterschriften sammelte, war Michael Stürzenberger. Es kamen 65.000 Stimmen zusammen. Aber der Münchener Stadtrat hatte nichts Besseres zu tun, als sich gegen dieses Bürgerbegehren auszusprechen.

Da fallen wir doch glatt einige historische Worte ein, die ich etwas abwandle:

"Wollt ihr den totalen Krieg?"  abgewandelt: "Wollt ihr den totalen Islam?"

siehe auch: Münchner Stadtrat stimmt gegen Bürgerbegehren und für Moslem-Solidarität

Ich finde, es reicht nicht, den Bau islamischer Einrichtungen durch ausländische Geldgeber zu verbieten, sondern man sollte jeden ausländischen Einfluss im eigenen Land verbieten. So sollte man zum Beispiel die türkische Religionsgemeinschaft DITIB, die der türkischen Religionsbehörde untersteht, ebenfalls verbieten. Das neue Islamgesetz in Österreich führte zu heftigen Protesten bei den Muslimen, aber Integrationsminister Sebastian Kurz verteidigt das Gesetz.
"Wir bleiben im Dialog, halten aber unseren Kurs", sagt Integrationsminister Sebastian Kurz zur scharfen Kritik am neuen Islamgesetz. Am Verbot von ausländischer Finanzierung muslimischer Einrichtungen in Österreich werde nicht gerüttelt, der Einfluss von außen gehöre so gut wie möglich reduziert. Kurz startete zugleich aber eine gemeinsame Initiative mit der Islamischen Glaubensgemeinschaft gegen die Radikalisierung Jugendlicher und den Missbrauch des Islam.
"Wir setzen uns für einen Islam österreichischer Prägung ein und sind gegen einen Islam unter ausländischer Kontrolle", so Minister Kurz im Gespräch mit der "Krone". Damit reagiert er auf die scharfe Kritik von Fuat Sanac, dem Präsidenten der Islamischen Glaubensgemeinschaft, und macht klar, dass am Verbot der Finanzierung aus dem Ausland nicht zu rütteln ist. Es gebe eine Tendenz der Einflussnahme von außen, diese müsse unterbunden werden, betont Kurz.
Ich finde, das österreichische Islamgesetz ist eine gute Sache und sollte so schnell wie möglich auch in Deutschland eingeführt werden, um zu verhindern, daß ausländische radikale Staaten, Gruppen und Verbände Einfluss auf unser Land nehmen. Jede islamische Einrichtung, die mit ausländischem Geld finanziert wird, führt zum weiteren Anwachsen radikaler islamischer Kräfte, die früher oder später zu öffentlicher Bedrohung [Scharia-Polizei], zu gewalttätigen Ausschreitungen [Blutiger Bürgerkrieg auf Hamburgs Straßen] und womöglich auch zu terroristischen Attentaten führen.

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Siehe auch:
Christian Ortner: Wir helfen der Hamas gerne!
Akif Pirincci: Was erlauben, Xavier Naidoo?! - Ich halte trotzdem zu dir!
Paul Nellen: Verfassungsfeindliche Schriften in Hamburger Centrums-Moschee
Christian Ortner: Der Islam hat nichts mit dem Islam zu tun
Islamwissenschaftler: Islamische Dachverbände nicht mit Kirche gleichsetzen
Hamburg: Blutiger Bürgerkrieg auf Hamburgs Straßen
Akif Pirincci: Der kleine Akif kommt zur Buchmesse (auf einer Sänfte)
Buchtipp: “Ruhrkent” – NRW: bald ein türkisch-islamischer Staat?

Freitag, 24. Oktober 2014

Christian Ortner: Wir helfen der Hamas gerne!

Die Europäische Union, so hat diese am Wochenende beschlossen, wird eine knappe halbe Milliarde Euro an Steuergeld der EU-Bürger dazu verwenden, den im letzten Krieg teilweise zerstörten Gaza-Streifen wieder aufzubauen. Und weil dieses Geld natürlich nicht da ist, werden halt dementsprechende Schulden gemacht.

Nur zur Erinnerung: der Gaza-Streifen wurde von der dort regierenden islamistischen Terrororganisation „Hamas“ im Sommer als Abschussrampe für mehr als 2.000 Raketen verwendet, die auf israelische Schulen, Krankenhäuser, ein Kernforschungszentrum und andere zivile Ziele abgeschossen wurden. Und weil Israel die unglaubliche Frechheit hatte, sich gegen diesen Angriff auf seine Bevölkerung militärisch zu wehren, anstatt dabei seelenruhig zuzuschauen, gibt es nun erhebliche Schäden an Gebäuden, nicht zuletzt deshalb, weil die Hamas ja besonders gern Schulen und Krankenhäuser als Startrampen verwendet, liegt nun in Gaza Einiges davon in Schutt und Asche.

Nun kann man ja mit zugehaltener Nase noch halbwegs argumentieren, dass es der EU aus „humanitären Erwägungen“ zuzumuten ist, für den Wiederaufbau von Gaza zu blechen; dass die Bevölkerung von Gaza die Hamas mit einer demokratischen Mehrheit gewählt hat, ignorieren wir jetzt einmal kurz. Die Union schmeißt für anderen Unfug ja auch jede Menge Kohle beim Fester hinaus, etwa hunderte Millionen, die an die Türkei überwiesen werden.

Und trotzdem hinterlässt dieses Versprechen der EU, Gaza eine halbe Milliarde zu schenken, einen Nachgeschmack wie frisch Erbrochenes. Denn die „Hamas“ weiß nun: wann immer sie wieder mal in Stimmung ist, mit Raketen auf israelische Kindergärten zu schießen, braucht sie wirtschaftliche Folgen nicht zu fürchten, die EU kommt ja eh für den Schaden auf, den Israels Gegenmaßnahmen bewirken werden. Der Europäische Steuerzahler macht das gern wieder gut, auch wenn er sicherheitshalber nicht gefragt wird.

Damit erleichtert die EU der „Hamas“ und all den anderen islamistischen Formationen, die so gerne Herrn Eichmanns Endlösung der Judenfrage final weiterführen wollen, zumindestens indirekt das Handwerk.

Da wird es wohl nur noch eine Frage der Zeit sein, bis die EU auch dem „Islamischen Staat“ mit ein paar hundert Millionen dabei behilflich ist, jene Schäden zu beheben, die nun dank der Alliierten Luftangriffe auf die Rübe-ab-Dschihadisten zu erwarten sind.

Auch dafür wird der europäische Steuerzahler ganz sicher gerne zahlen. Ganz, ganz sicher.

Mehr auf http://www.ortneronline.at

Quelle: Wir helfen gerne!

Meine Meinung:

Man sollte der Hamas nicht einen Cent geben. Nur wenn sie ihre zerstörten Häuser, Moscheen, Krankenhäuser selber wieder aufbauen, werden sie den Wert dieser Häuser zu schätzen wissen. Und sie werden nicht so leicht auf die Idee kommen, erneut einen Krieg gegen Israel zu beginnen. Aber es wird wahrscheinlich so kommen, wie es nach den bisherigen drei Kriegen gegen Israel gelaufen ist. Die Hamas wird wieder aufrüsten, sie wird wieder ihre Waffenlager auffüllen, ihre Raketensilos bestücken und irgendwann beginnen, Israel mit Raketen zu beschießen. Dumme Geldgeber finder sich leider immer wieder.

Und natürlich wird niemand von der Hamas auf die Idee kommen, etwas zum Schutz der eigenen Bevölkerung zu tun. Es werden also keine Luftschutzbunker gebaut, sondern Abschussrampen und Waffenlager in Schulen, Moscheen und Krankenhäuser. Dafür werden die Palästinenser im nächsten Krieg als menschliche Schutzschilde verheizt, damit die Hamas wieder in die Opferrolle schlüpfen und mit dem Finger auf das böse Israel zeigen kann. Und die linksversiffte deutsche Presse wird wieder einmal Israel an den Pranger stellen. Und am Ende stopft die Hamas sich die Taschen voll:

Hamas-Millionäre: Villen in Gaza – Millionen in Qatar und Dubai

Peter Hünten schreibt:

“Die Palästinenser” erhalten seit Jahrzehnten immense Gelder, egal, wodurch der Bedarf entsteht und was sie damit anstellen. Der Grund ist die Angst des Westens vor dem Terrorismus der Fatah und der Hamas in den 60er- und 70er Jahren, der - gegenüber dem Westen - erst aufhörte, als die Gelder zu fließen begannen, die dann zu großen Teilen in finsteren Kanälen versackten. Im Prinzip zahlen die EU, die UN und die USA Hamas und Fatah Tribut dafür, dass die palästinensischen Milizen die nicht-israelische Welt in Ruhe lassen und die machen mit dem Geld, was sie wollen.

Die Fatah bedient damit ihre Anhänger und kauft Waffen, die Hamas macht das selbe und baut dazu noch Raketen und Tunnel. Ein bisschen bleibt noch für die Bevölkerung der Westbank und des Gaza-Streifens übrig, dessen ehemalige Fatah-Verwaltung mit deren ca. 80.000 Mitarbeiter seit ihrer Entmachtung durch die Hamas auch noch die monatliche Gehaltszahlung von der EU erhält. So leben die Radikalen wie Maden im Speck und lassen ihre Mitmenschen alle paar Jahre als Propagandamittel im globalen Medienkampf zu tausenden verrecken. Am Pranger steht aber immer wieder Israel und tausende Deutsche in diversen Foren von SPON bis Süddeutsche entblöden sich nicht, Reparationszahlungen von Israel zu fordern.

Mit dem gleichen Recht könnten die Deutschen Reparationszahlungen von USA und GB verlangen, denn die haben doch die deutschen Städte in Grund und Boden bombardiert. Da die Deutschen selbst aber die Nazis an die Macht gebracht haben und sie nur mit fremder Hilfe wieder loswerden konnten, mussten sie die Konsequenzen tragen. So auch die Bevölkerung des Gaza-Streifens, sie hat die Hamas gewählt, also hat sie die Konsequenzen ihrer Wahl zu tragen, oder aber sie findet Mittel und Wege, die Hamas zum Teufel zu jagen.

Siehe auch:
Akif Pirincci: Was erlauben, Xavier Naidoo?! - Ich halte trotzdem zu dir!
Paul Nellen: Verfassungsfeindliche Schriften in Hamburger Centrums-Moschee
Christian Ortner: Der Islam hat nichts mit dem Islam zu tun
Islamwissenschaftler: Islamische Dachverbände nicht mit Kirche gleichsetzen
Hamburg: Blutiger Bürgerkrieg auf Hamburgs Straßen
Akif Pirincci: Der kleine Akif kommt zur Buchmesse (auf einer Sänfte)
Buchtipp: “Ruhrkent” – NRW: bald ein türkisch-islamischer Staat?
Alexander Grau: Bitte nicht stören - den Schlaf der Kuscheldeutschen

Donnerstag, 23. Oktober 2014

Christian Ortner: Der Islam hat nichts mit dem Islam zu tun

Dass jüngsten Umfragen zufolge eine große Mehrheit der Saudis, aber auch eine nicht eben marginale Minderheit der türkischen Bevölkerung mit dem Islamischen Staat sympathisiert, ist da so wenig überraschend wie der Umstand, dass die Saudis den IS bis vor Kurzem unterstützten, und auch die Türkei ein eher ambivalentes Verhältnis zu diesen Halsabschneidern pflegt.

Das ist insofern nicht ganz unwichtig, als die im Westen von der Appeasement-Fraktion gern vertretene Theorie, der Islamische Staat sei so etwas wie ein Zerrbild des Islam und habe eigentlich mit diesem in Wahrheit nichts, aber auch schon überhaupt nichts zu tun, dadurch nicht eben erhärtet wird.

Denn wenn der IS nichts mit dem Islam zu tun hat, dann hat wohl auch Saudiarabien nichts mit dem Islam zu tun [1], auch der iranische „Gottesstaat“ nicht, und natürlich auch nicht die Millionen von Moslembrüdern, die Salafisten und viele andere mehr oder weniger radikale Strömungen dieser Religion. Wenn der IS nichts mit dem Islam zu tun hat, dann hat ein Großteil des Islam nichts mit dem Islam zu tun, was so wohl eher nicht stimmen dürfte.
[1] Saudi-Arabien: 92 % sagen: "Islamischer Staat" stimmt mit den Werten des Islams und der Scharia überein (spiegel.de)
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PSI [#4] schreibt:

Ich hätte da mal eine Frage: Hat eigentlich dieser Mohammed auch nix mit dem Islam zu tun?

Siehe auch:
Islamwissenschaftler: Islamische Dachverbände nicht mit Kirche gleichsetzen
Hamburg: Blutiger Bürgerkrieg auf Hamburgs Straßen
Akif Pirincci: Der kleine Akif kommt zur Buchmesse (auf einer Sänfte)
Buchtipp: “Ruhrkent” – NRW: bald ein türkisch-islamischer Staat?
Alexander Grau: Bitte nicht stören - den Schlaf der Kuscheldeutschen
Oliver Jeges: Wir befinden uns im Krieg mit dem Islam
Thomas Glavinic: Macht die ISIS-Kämpfer doch zu Märtyrern
Bettina Röhl: Terrorismus: So macht Enthaupten Spaß!

Mittwoch, 22. Oktober 2014

Buchtipp: “Ruhrkent” – NRW: bald ein türkisch-islamischer Staat?

Von Markus G.


Pünktlich zum Start der Frankfurter Buchmesse erscheint heute der Roman „Ruhrkent“ über einen zukünftigen türkisch-islamischen Staat im Ruhrgebiet. Hauptthema des Buches ist die Frage nach der Rechtmäßigkeit der heutigen Einwanderungspolitik. Der Held, einst williger Mitläufer der „Bunten Republik“, lehnt die Umbenennung Duisburgs in „Düskale“ ab, verstößt dadurch gegen das Gesetz und wird vor Gericht gestellt.

Das Besondere: das ganze Buch ist in Jamben verfasst, betonte und unbetonte Silben wechseln sich ständig ab, ein Symbol für den „Gleichschritt der Sprache“ der politischen Korrektheit. Parallel zur Buchmesse wird PI [Politically Incorrect] jeden Tag ein Thema aus „Ruhrkent“ diskutieren, hier ein erster Überblick über das Buch.

„Ich bin ein alter Mann. Ich hätte nie geglaubt, dass ich das alles noch erleben würde. Doch ich hätte ja so vieles nie geglaubt.“

Mit diesen drei Sätzen beginnt „Ruhrkent“, mit diesen Sätzen ist der inhaltliche Rahmen bereits umrissen: Das Buch erzählt die Lebensgeschichte eines heute 38jährigen Mannes, der sein Leben lang an die Versprechungen der „Bunten Republik“ geglaubt hat oder die Buntisierung zumindest passiv hingenommen hat.

Warnende Stimmen hat er in den Wind geschlagen, weniger aus Überzeugung, sondern eher aus Bequemlichkeit. Im hohen Alter von 76 Jahren, also im Jahr 2052, findet sich dieser Mitläufer als Bewohner eines türkisch-islamischen Staatswesens namens „Ruhrkent“ (türkisch: „Ruhrstadt“) wieder. In diesem Staat wurden konsequenterweise alle deutschen Ortsnamen abgeschafft, dies übrigens eine Prophezeiung, die schon Akif Pirincci in seinem aktuellen Bestseller „Deutschland von Sinnen“ geäußert hat.

Als Deutscher muss sich der Held jedes Jahr die Wohngenehmigung in „Ruhrkent“ verlängern lassen, was er immer brav tut. Im Jahr der Handlung allerdings trägt er als Geburtsort „Duisburg“ auf dem Antrag ein, obwohl die Stadt nun offiziell „Düskale“ (türkisch: „eingeebnete Burg“) heißt. Damit wagt er zum ersten Mal in seinem Leben Widerspruch und gerät in Konflikt mit dem Gesetz. Hat er also Unrecht getan? Oder ist der Staat „Ruhrkent“ ein Unrecht? Oder ist die heutige Politik der Massenansiedlung, die ja die Voraussetzung für eine zukünftige fremde Staatenbildung in Deutschland schafft, ein Unrecht? Der Rückseitentext des Buches greift hierzu ein Zitat aus dem Text auf, im typischen Jambenrhythmus, der das ganze Buch durchzieht:
„Irgendwann (…) muss sich ein Unrecht in das Recht hineingeschlichen haben, dachte ich, das schließlich das gesamte Recht ins Gegenteil verkehrte, das sich durch das Recht hindurchfraß, wie ein schimmeliger Pilz im Lauf der Zeit die Milch versauern lässt, von oben bis zum Grund, obwohl sie weiterhin ganz weiß und rein und unverdorben wirkt, als könnte man sie sorglos trinken, und man erst bemerkt, dass sie schon längst nicht mehr genießbar ist, sobald man selber, weil sie angefangen hat zu riechen, mit der Zunge an ihr schmeckt.
Während er auf den Gerichtsprozess wartet, trifft der Held seinen deutschen Rechtsanwalt, den türkischen Staatsanwalt und den islamistischen Richter. Diese Gespräche werden unterbrochen von Rückblenden, in denen er angesichts der vollendeten Tatsachen, denen er sich als Bewohner eines fremden Staates „Ruhrkent“ ausgesetzt sieht, sein Leben, d.h. unsere heutige Gegenwart und die noch vor uns liegenden 30-40 Jahre, Revue passieren lässt.

Insgesamt besteht das Buch aus 20 Kapiteln, die meist auch als abgeschlossene Einzeltexte ohne weitere Kenntnis des Gesamttextes gelesen werden können. Jedes Kapitel widmet sich einem eigenen Thema. Neben der Hauptfrage nach der Rechtmäßigkeit der staatlichen Einwanderungspolitik geht es um Lüge und Wahrheit, um Schuldhaftigkeit, Mechanismen der Macht, innerdeutsche Gruppendynamik und Meinungskontrolle, die Assimilation der Deutschen in eine orientalische Umwelt, verlorene Träume als Folge der Siedlungspolitik und die völlige Vergeblichkeit, das glückselige ethnische „Miteinander“ jemals zu erreichen, das den Deutschen durch einen entweder sträflich naiven oder böswillig irreführenden Staat versprochen wurde.

Im sprachlichen Ausdruck ist der Autor weit davon entfernt, politisch inkorrektem Unmut freien Lauf zu lassen. Er versucht vielmehr, sich in das Denken seines Helden hineinzuversetzen, eines Gutmenschen, der in dem Bewusstsein alt geworden ist, stets auf der richtigen Seite gestanden zu haben. Der eigenartige “digitale Stil” des Buches, das ständige Abwechseln betonter und unbetonter Silben, mag zunächst etwas irritieren, aber spätestens nach wenigen Seiten entfaltet dieser Stil einen Sog, dem man sich kaum entziehen kann. In einem oft beklemmenden Grundton wird man vom Sprach- und Gedankenstrom fortgetragen und erlebt ein gleichgeschaltetes, aber allmählich zur Freiheit und Wahrheit gelangendes Denken aus der Innenperspektive.

Abschließend noch ein Satz zum Titelbild: Das Foto mit den türkischen Fahnen in einer deutschen Stadt ist keine Fotomontage, sondern ein Originalfoto des „Würzburger Flaggenspuks“ von 2011, als die gesamte Würzburger Innenstadt im NS-Stil mit nationaltürkischen Fahnen beflaggt wurde (PI berichtete).

PI wird in den kommenden Tagen parallel zur Buchmesse einige Kapitel aus „Ruhrkent“ ausführlich kommentieren.  (Ich werde sie hier einfügen.)

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Quelle: Buchtipp: “Ruhrkent” – ein fremder Staat in NRW

Ruhrkent: “Duisburg”

PI begleitet, wie gestern angekündigt die diesjährige Buchmesse mit Themen aus „Ruhrkent“, einem mit abwechselnd betonten und unbetonten Silben geschriebenen Roman über einen zukünftigen islamischen Staat in NRW. Das Kapitel „Duisburg“ schildert den Umbau Duisburgs in eine fremde, nicht-deutsche Stadt, Keimzelle des neuen Staates. Als Zeitzeugen haben wir einen Teil dieser Entwicklung bereits miterlebt. Über die uns in den nächsten Jahren erwartenden Schritte berichtet uns der Romanheld aus der Rückschau: „So kam das alles (…), und man konnte wie bei einem Stundenzeiger, der gemächlich, doch beständig vorwärtsrückte, erst, wenn wieder eine Stunde um war und geschlagen hatte, sehen, dass es langsam, aber rege näher kam.“

Von Markus G.)

Den Aufbau der „Bunten Republik“, beginnend mit der Ansiedlung der ersten „Gastarbeiter“ und endend mit der Gründung eines fremden Staates in Deutschland, erlebt der Held zunächst als unbeteiligter Beobachter. Soweit er die ersten äußerlichen Veränderungen Duisburgs überhaupt bemerkt, – z.B. durch zweisprachige Beschilderungen im Kaufhaus, Demonstrationen fremder Extremisten in der Innenstadt, die Einführung der Geschlechtertrennung im Hallenbad usw. -, beruhigt er sich selbst, erfindet Ausreden, beschönigt.

Wie Millionen anderer Deutscher unserer Zeit versucht er, dem Thema auszuweichen, es zu ignorieren, statt sich der Dramatik der Entwicklung mit all ihren Konsequenzen zu stellen und diese Entwicklung entweder klar zu bejahen oder klar abzulehnen. In dieser Neigung, das Thema zu verdrängen, wird der Held durch Staat und Behörden bestärkt:
„Es war daher, als meldete das Wetteramt, um Heiterkeit und ungetrübte Laune zu verbreiten, stets gewohnheitsmäßig eitel Sonnenschein, obwohl man selbst, sobald man sich ein wenig aus dem Fenster streckte, bis zum Horizont bereits pechschwarze Regenschleier vor den Augen hatte.“
Neben der Beschreibung der äußerlichen Veränderung der Stadt ist die uns allen bekannte Atmosphäre des Stillschweigens unter den Deutschen das eigentliche Thema des Kapitels. Wo die Sprache versagt, kommunizieren die Menschen allerdings indirekt, doppeldeutig oder in einer Art Parallelsprache:
„Doch wenn man deutlicher, genauer und auf feine Zwischentöne lauschte, (…), dann hörte man, als sprächen sie zugleich mit einer zweiten Flüsterstimme, die von weiter unten, durch den Schlund heraufgepresst, als leises Raunen aus dem Kehlkopf drang, dass sie noch andere, versteckte Gründe hatten, die sie niemandem erzählten (…)“
Diese indirekte oder nonverbale Form der Kommunikation, wie wir sie heute beim Thema „Bunte Republik“ oft praktizieren, ist nur möglich, weil viele Menschen gemeinsame Gefühle teilen und diese gemeinsamen Gefühle immer weitere Kreise ziehen:
„…das Gefühl der Fremdheit beispielsweise, das allmählich um sich griff, und das Gefühl, hier fehl am Platz zu sein, das sich wie eine schattenhafte Krankheit, durch ein banges, nur beschwerlich unterdrücktes Husten, einen schwachen Hauch vom einen auf den nächsten übertragen, ringsherum verbreitete, wie eine Krankheit, die man schamhaft und bemüht, beredt verschwieg, und der man täglich wieder neu versuchte, aus dem Weg zu gehen, die sich aber an uns heftete, auf Schritt und Tritt.“
Im Lauf der Zeit werden die Veränderungen in der Stadt unübersehbar, sie lassen sich nicht mehr wegschweigen, sie verlangen eine Stellungnahme. Als die große Salvatorkirche neben dem Duisburger Rathaus zur Moschee umgebaut wird und der Muezzin durch die Duisburger Altstadt brüllt, wird aus der passiven Neigung des Helden zum Wegsehen zunächst eine noch passivere Neigung zur Gewöhnung:
„Und letztlich war das Ganze ohnehin nur eine Frage der Vernunft, wie üblich, also hielt ich mich daran zu glauben, dass das alles schon mit rechten Dingen zuging und falls doch nicht, würde ich mich trotzdem irgendwie daran gewöhnen müssen.“
Die passive Gewöhnung, d.h. die geistige Kapitulation, hält er allerdings nicht lange durch, er versucht deshalb, sich mit den Verhältnissen konstruktiv zu arrangieren. Anders als seine Freunde, die Duisburg verlassen, will er die Hoffnungslosigkeit des Projekts „Bunte Republik“ nicht wahrhaben und beginnt, den zuversichtlichen Überzeugungstäter zu spielen:
„Mit Veränderungen hat man sich gefälligst abzufinden, sagte ich zu mir und fasste den Beschluss, den Dingen, wo ich konnte, eher etwas abzutrotzen als mich einfach aus dem Staub zu machen, sie als eine schicksalhafte, aber schätzenswerte, kostbare Bereicherung, statt mich zu sträuben, anzunehmen, sie als Fortschritt und als Chance zu begreifen.“
Auch dieses Verhaltensmuster kennen wir von Millionen Deutschen, die gerade in den letzten Jahren versuchen, die Buntisierungspolitik als etwas Positives zu sehen. Sein Pfeifen im Walde treibt den Helden allerdings in einen Generationenkonflikt mit dem eigenen Sohn, der die real existierende Buntheit natürlich intensiver am eigenen Leibe erfährt und vergeblich darauf drängt, aus Duisburg zu fliehen.

Dieses Kapitel „Duisburg“, das den ethnischen Umbau Duisburgs von den ersten „Gastarbeitern“ bis etwa kurz nach unserer heutigen Zeit beschreibt, wird weiter hinten im Buch im sehr viel düsteren Kapitel „Die Taxifahrt“ fortgeführt, das die weitere Entwicklung der künftigen Jahrzehnte darstellt. Während seiner Fahrt zum Gericht betrachtet der Held die verwahrloste Stadtlandschaft eines total buntisierten Duisburgs der Zukunft und beschreibt den nahezu unausweichlichen politischen Automatismus, der zur Gründung eines fremden, nicht-deutschen Staates in NRW führen wird.

Das Buch macht uns keine Hoffnungen, dass sich dieser Prozess der Staatengründung friedlich vollziehen wird, auch wenn wir uns derzeit Verhältnisse wie im gegenwärtigen Syrien in der scheinzivilisierten Welt des modernen Duisburgs noch kaum vorstellen können. Oder wie der Held es ausdrückt:
„Aber dass sich auch der Frieden ändern würde, ahnte ich erst langsam. Anfänglich war diese Ahnung nur wie eine kleine Wolke tief am Horizont: Mit einem Seitenblick nimmt man sie wahr, man sieht sie, schenkt ihr allerdings, weil sie so sanft und leise durch die Lüfte schwebt, nicht viel Beachtung, man vergisst sie einfach schnell. Vielleicht, wer könnte das schon sagen, wird es Regen geben, denkt man noch,(…)“
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Quelle: Ruhrkent: “Duisburg”

Ruhrkent: „Die Posaunenklänge“

Die Gründung eines islamisch-türkischen Staates in NRW, die Einholung der deutschen Fahne, die Hissung der „neuen Fahne“, werden im Roman „Ruhrkent“ als Festakt zelebriert, auch der Bundespräsident ist mit von der Partie – diese Beschreibung der künftigen Machtübergabe spiegelt den derzeitigen Ansatz der Politik wider, den ethnopolitischen Umbau Deutschlands von den Deutschen bejubeln zu lassen. Und viele heutige Zeitgenossen gehen diesem Ansatz tatsächlich auf den Leim, auch der Held in „Ruhrkent“: „…und aus lauter Freude fing ich an, sogar im Kreis zu tanzen, nur die Sterne und den Himmel über mir im Blick und vor mir die Verbandsvorsitzenden.“

Von Markus G.

In „Ruhrkent“ wechseln die Kapitel der Hauptgeschichte mit Rückblicken ab, in denen der Held frühere Erlebnisse schildert, die im Zusammenhang mit dem ethnischen Umbau Duisburgs und der späteren Staatengründung stehen. Zu diesen Kapiteln gehört auch das Kapitel „Die Posaunenklänge“, in der die offizielle Ausrufung des neuen Staates als mitternächtliche Jubelveranstaltung auf dem Duisburger Rathausplatz beschrieben wird:
„Bald darauf vernahmen wir bereits die Feiernden, die ihre Lieder sangen, und die Stimmungsmacher, deren Scherze über Mikrofone durch die Altstadt dröhnten, abgehackt, sich in den oberen Oktaven überschlagend und verzerrt, ein grelles Durcheinander schräger Töne, ungebändigt, schrill und laut.“
Mit einem Bekannten namens Jan, mit dem er sich im Gutmenschenverein „Gerechtigkeit und Miteinander“ engagiert, nimmt der Held an dieser Veranstaltung teil. Die Höhepunkte der Party sind die Reden der Prominenz. Die Rede des Bundespräsidenten steht dabei in klarem Kontrast zur Rede des „Parteivorsitzenden“, der nicht auf Deutsch spricht. Man kann sich diese Szenerie mit dem amtierenden Bundespräsidenten Gauck einerseits und einer Art deutschtürkischen Variante von AKP-Chef Erdogan andererseits gut vorstellen, die gemeinsam vor ein überwiegend türkisches Publikum in Duisburg treten. Der Bundespräsident faselt unverständliches Neusprech („Friedheit“, „Frohhaft“), er wird bestenfalls geduldet („erhob sich höflicher Applaus“), aber nicht ernst genommen. Während der Rede des Parteivorsitzenden ist es hingegen andächtig still, man hört zu, diesem Mann gehört das Herz des Publikums. Erst nach Abschluss der Rede beginnt die Menge begeistert zu jubeln, auch der Held beteiligt sich an diesem Jubel, obwohl er kein Wort verstanden hat:
„ (…)Warum nicht feiern, wenn doch alle feiern, und so fiel ich nach und nach, erst etwas widerstrebend, später immer selbstverständlicher und schließlich lustvoll in den Rhythmus ein und klatschte im Stakkato mit, bald wie in Trance, und ließ mich von der frohen Stimmung nur zu gern verführen, (…)“
Die Szene beschreibt eine wichtiges psychologisches Muster der Macht: Mitmachen ist einfacher als Widerstehen, Menschen wollen feiern und froh sein. Genau mit dieser psychologischen Taktik fröhlichen Einlullens arbeitet die heutige Buntisierungsindustrie: Straßenfeste, bunte Stadtteilfeste, Moscheefeste, die Menschen auf die fröhliche Tour einwickeln für politische Zwecke.

Als die deutsche Fahne „abgewickelt“ wird, erinnert sich der Held an ihre ursprüngliche Bedeutung:
„Freiheit, wie ich nie vergessen hatte, hatte sie verkündet, seit dem ersten Tag und seit sie wie ein wagemutiges Versprechen einst in Hambach wehte, später selbst im schärfsten Gegenwind auf Barrikaden flatterte und deshalb, wie das Kruzifix dem Schlossgespenst und blutrünstigen Horden kettenrasselnder Klabautermänner, jeder Despotie seither ein Dorn im Auge war. Nur wenn sie unbekümmert ihre Farben zeigen durfte und ihr keine neiderfüllten Nebenbuhlerinnen der verschiedensten Couleur den angestammten Platz missgönnten, war das Land tatsächlich frei gewesen, (…)“
Tatsächlich gab es seit Hambach immer nur sehr kurze Phasen, in denen die deutsche Fahne vor Amtsgebäuden ohne „Nebenbuhlerinnen“ hängen durfte: während der Weimarer Republik und in bundesrepublikanischer Zeit bis zum Vertrag von Maastricht. Beide Epochen zählen unbestritten zu den freieren Phasen der deutschen Geschichte, alles was davor und danach kam, war unfreier.

Mit der Hissung der „neuen Fahne“, grünblaugrün mit Halbmond, endet die deutsche Hoheit über Duisburg und die anderen Städte von „Ruhrkent“. Die politische Macht an Rhein und Ruhr liegt nun beim „Parteivorsitzenden“:
„…ab jetzt per Brief und Siegel, statt per Schatten hinter den Kulissen, ordentlich ermächtigter Regierungsleiter im Autonomiegebiet (…)“
Während Jan ununterbrochen weiter jubelt, beschleichen den Helden innere Zweifel, er will fort. Das ist typisch für die Hin- und Hergerissenheit, die sein ganzes Leben charakterisiert. Er engagiert sich einerseits für „Gerechtigkeit und Miteinander“, ist aber kein bunter Aktivist, sondern schwankt zwischen passivem und konstruktiv bemühtem Mitläufertum. Andererseits kann er seinen Zweifeln nicht dauerhaft ausweichen. Seine späte Rebellion gegen den Staat ist daher auch ein Versuch, sein selbstverlogenes Mitlaufen zu beenden und im hohen Alter endlich zur Wahrheit zu finden, zur Not gegen das Gesetz. Im Kapitel „Der Narr“ erklärt er:
„Die Wahrheit lässt sich nicht von einem abgestandenen Gesetz (…) betören und mit Druckerschwärze überkleistern, dachte ich. Die Wahrheit ist nicht gar so leicht zu übertünchen, gleichgültig, wie dick man aufträgt. Wahrheit ist beharrlich, und sie fragt nicht nach Gesetzen. Wahrheit fragt nach Lügen, und sie spürt sie eines Tages alle auf, wo immer sie sich auch versteckten.“
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Quelle: Ruhrkent: „Die Posaunenklänge“ 

Ruhrkent: „Das Sonnenblumenbild“

Die Soft-Diktatur der „Bunten Republik“ funktioniert nicht nur deshalb so reibungslos, weil den Deutschen alle Schattenseiten des bunten Projekts systematisch verschwiegen werden, sondern auch weil sich die Deutschen bereitwillig gegenseitig kontrollieren. Mit diesem Phänomen der innerdeutschen Meinungskontrolle beschäftigt sich im Roman „Ruhrkent“ das Kapitel „Das Sonnenblumenbild“: die Geschichte eines kleinen Mädchens, das in der dritten Grundschulklasse aus einer von der Lehrerin geschickt manipulierten Klassengemeinschaft ausgestoßen wird.

Von Markus G.

In Umfragen lehnen die meisten Deutschen seit Jahrzehnten die Massenansiedlung von Ausländern, insbesondere von muslimischen Orientalen, ab, dennoch wird sie gnadenlos umgesetzt. Wie ist das möglich?

Das Projekt „Bunte Republik“ ist ein Projekt der Elite, insbesondere der akademischen Elite in Politik und Medien, die sich in einer gemeinsamen Frontstellung gegen den proletarischen „Durchschnittsdeutschen“ sieht und daher zur Durchsetzung der Buntisierung über alle Parteigrenzen hinweg zusammenarbeitet. Die Machtmechanismen dieser Elite bestehen aus Manipulation, Einschüchterung und sozialer Kontrolle. Manipulation erfolgt überwiegend durch die Medien, die die dunklen Seiten des bunten Projekts gezielt ausklammern, oder, wie Staatsanwalt Ismail in „Ruhrkent“ beobachtet:
„…dass man euch, um euch in Arg- und Ahnungslosigkeit zu wiegen, vieles über uns, was eher unhübsch war, wie praktisch, ohnehin verschwieg und vorenthielt, verharmloste, beschönigte und euch als Ammenmärchen aufgetischt zu süßem Brei gedrückt in kleinen Häppchen reichte.“
Einschüchterung wird neben den Medien vor allem über die Politik betrieben: Wer das Paradies der Bunten Republik hinterfragt, ist Nazi, man kennt das. Um allerdings wirkliche Breitenwirkung zu entfalten, müssen diese beiden Mechanismen der Einschüchterung und Manipulation auch in der Bevölkerung verankert werden, so dass sich die Deutschen gegenseitig auf Linie halten. Diese Kontrolle auf der gesellschaftlichen Ebene erreicht die Elite, indem sie sich das psychologische Zusammenwirken zwischen staatlich-amtlicher und sozial-gesellschaftlicher Anerkennung zu Nutzen macht.

Im Kapitel „Das Sonnenblumenbild“ schaut der Held zurück auf eine Zeichenstunde in seinem dritten Schuljahr. Eine eigentlich unbeliebte Lehrerin, Frau Reinhardt, kauft sich die Kooperation der Klasse, indem sie nur gute Noten vergibt – das Prinzip Sozialstaat lässt grüßen. Um die Klasse schon im frühen Alter politisch zu manipulieren, erteilt Frau Reinhardt den Kindern die Aufgabe, ein Bild zu malen, wie die „Grauleute“, d.h. die Deutschen, in ihrem „Grauland“, d.h. Deutschland leben. Die Linie gibt sie gleich mit vor:
„Trübselig und traurig, grimmig, garstig und gehässig, flegelhafte, anstandslose Rüpel ohne Freundlichkeit und Fröhlichkeit und ohne jede Herzlichkeit.“
Die Lehrerin verwendet also das für die bundesrepublikanische Zeit typische Klischee vom „hässlichen Deutschen“, dessen schreckliches Dasein in seinem schrecklichen Land durch Ausländer mit „Lebensfreude und Herzlichkeit“ (Maria Böhmer) bereichert werden soll. Die manipulative Absicht hinter der Aufgabenstellung hat der kindliche Romanheld sofort verstanden:
„Wie alle in der Klasse hatte ich sofort kapiert. Ich war ja immerhin schon acht und hatte in der Schule fleißig aufgepasst.“
Anschließend bedient der Held brav das geforderte Klischee und malt ein zweigeteiltes Bild mit hässlichen Nazi-Deutschen auf der einen Seite und bunten „Garnichtgrauleuten“ auf der anderen. Frau Reinhardt lobt dieses Bild vor der ganzen Klasse („ein besonders kritisches, ein wirklich mutiges, ein fabelhaftes Bild!“), worauf die Anerkennung der Klassenkameraden folgt, speziell der Meinungsführer unter den anderen Jungs. Der Held lernt: Anerkennung durch die Autorität führt zu sozialer Anerkennung und begünstigt den sozialen Aufstieg. In derselben Stunde lernt er am abschreckenden Exempel der Klassenkameradin „Martina“ aber auch, dass der Verlust der staatlichen Anerkennung ebenso zu sozialem Abstieg führt. Diese enge Korrelation zwischen staatlicher und gesellschaftlicher Anerkennung ist eines der Geheimnisse der innerdeutschen Meinungskontrolle und der „Schweigespirale“: Wer Abweichungen von der Linientreue signalisiert, riskiert soziale Ausgrenzung und umgekehrt.

Als einzige in der Klasse versteht „Martina“ die manipulative Aufgabenstellung der Lehrerin entweder falsch oder gar nicht. Sie tut dies nicht aus böser Absicht, sondern weil sie nicht intelligent genug ist. Sie malt einfach ein Mädchen mit seiner Mutter auf einem Feld mit lachenden Sonnenblumen. Politisch interpretiert bedeutet dieses Bild im Zusammenhang mit der Aufgabenstellung allerdings: Die Deutschen leben eigentlich ganz zufrieden in ihrem Land, sie brauchen keine „Garnichtgrauleute“ zu ihrem Glück. Diese Aussage ist natürlich politisch inkorrekt und muss scharf verurteilt werden.

Im linken Totalitarismus erfolgt die Verurteilung einzelner Abweichler immer kollektiv. Entsprechend vergibt Frau Reinhardt nicht einfach einen Tadel, sondern fordert die ganze Klasse indirekt, aber verständlich genug dazu auf, das Mädchen ebenfalls zu tadeln, um es aktiv aus der Gemeinschaft zu verstoßen. Wie beim mittelalterlichen Pranger wird das Mädchen öffentlich geächtet. Dabei wird an den Aussagen der Kinder („Sonnenblumen können gar nicht lachen.“) deutlich, dass sie die politische Interpretation des Sonnenblumenbilds durch die Lehrerin gar nicht verstehen und das Mädchen nur deshalb tadeln, um sich bei der Lehrerin einzuschmeicheln.

Im weiteren Verlauf der Geschichte verliert Martina die Unterstützung durch die oberste staatliche Autorität in Form der Schulleitung, ein politisch-gesellschaftliches Signal an die ganze Schulgemeinschaft, das für Martina den Verlust des Freundeskreises bedeutet:
„Der Herr Direktor habe von dem Ärgernis gehört und wolle eine kurze Unterhaltung mit Martina führen, hatte die Frau Götz gesagt. Der Herr Direktor habe nur ein paar besorgte Fragen, und wir sollten uns nicht stören lassen, sondern artig weitermachen (…), und wir hatten, als sie draußen war (…) sofort begonnen, unter uns zu tuscheln, denn wir wussten ganz genau, was das bedeutete: Wer sich zusammen mit Martina künftig auf dem Hof, dem Sportplatz oder auf dem Heimweg blicken ließe, hätte beim Direktor ausgesprochen miese Karten.“
Wir kennen diesen Willen des bunten Staates zur totalen Zerstörung der sozialen und bürgerlichen Existenz kritischer Oppositioneller, z. B. aus der Vita der Olympia-Ruderin Nadja Drygalla, in gewissem Sinne auch Michael Stürzenbergers. In Raoul Thalheims aktuellem Roman „Hirnhunde“ trifft dieses Schicksal den rechtskonservativen Geigenlehrer „Eugen Rössler“.

Vor dreißig oder vierzig Jahren hätte man eine totalitäre Geschichte wie „Das Sonnenblumenbild“ aus Gründen der Plausibilität mit Sicherheit nicht in der Bundesrepublik, sondern in der DDR, der Sowjetunion oder der NS-Diktatur spielen lassen. Es ist tragisch für die deutsche Nachkriegsgeschichte, dass sich die Zeiten so geändert haben.

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Quelle: Ruhrkent: „Das Sonnenblumenbild“

Buchauszug: Ruhrkent: „Der Zauber“

Am letzten Tag der Buchmesse geht es im letzten Teil der PI-Serie zum neuen Roman „Ruhrkent“ um Vernunft und Wahnsinn des bunten Projekts. Warum genau, aus welchen rationalen Gründen werden unsere Städte zu fremden Metropolen gemacht, in denen „morgenländischer Gesang vom Kirchturm schallt“? Diese Fragen stellen wir uns jeden Tag, ohne von der Politik eine wirklich überzeugende Antwort zu erhalten. Diese Fragen stellt sich sein Leben lang auch der Held in „Ruhrkent“, bis er sich selbst für verrückt erklärt: „und was ich sah und hörte, schien mir letztlich nichts als eine wilde, wirre Hexerei“.

Von Markus G.

In einem fremden, nichtdeutschen Zukunftsstaat in NRW werden u.a. auch die deutschen Städtenamen abgeschafft und durch fremdsprachige Namen ersetzt. Da der Romanheld in „Ruhrkent” die Umbenennung Duisburgs in „Düskale“ ablehnt, verstößt er gegen das „Recht“ und muss sich vor Gericht verantworten. Er engagiert den Rechtsanwalt Dräger, einen Repräsentanten der abgehobenen, akademischen Oberschicht der Deutschen:
„Dräger wirkte wie ein echter Herr, ein Mann von Welt, als wäre er gerade erst aus einem Flugzeug ausgestiegen und als ginge er so gut wie nie zu Fuß und hätte es daher schon weit gebracht.“
Dräger ist der typische Profiteur und Kriegsgewinnler der bunten Verhältnisse, der den proletarischen Helden keineswegs verteidigt, sondern oberlehrerhaft zurechtweist. Auf die heutige Zeit übertragen ist Dräger der Typus des evangelischen Pfarrers oder Lokalpolitikers der Merkel-CDU. Er spielt den angeblich Verständnisvollen, ist aber intellektuell arrogant und knallhart auf Linie. Kritik an den bestehenden Verhältnissen ist für ihn irrational, sie kann nur von Dummen oder Kranken kommen:
„(…) Was dagegen einzuwenden sei, dass sich die heutigen Bewohner dieser Stadt mit einem neuen Namen erst daheim und eher wie zu Hause fühlten, fragte er. (…) Ob ich tatsächlich glaubte, dass sich an der Stadt durch diese oder jene Sprache ihres Namens irgend etwas, ein Gebäude, eine Häuserzeile oder der gewohnte Busfahrplan, der Flug der Tauben auf dem Marktplatz und die Lichter in der Nacht, die Schatten in den Gassen und der Regen in den Pfützen, ja, die Luft vielleicht verändere und ob ich jemals Pflege oder eine Kur im Sanatorium erwogen hätte?“
Die ganze Szenerie dieses Kapitels, das Gespräch zwischen dem rebellischen Proletarier und dem linientreuen Vertreter der Elite, erinnert an die Begegnung zwischen Sträfling und Pfarrer in Wolfgang Gottschalks legendärem „Bauchschmerzen“. In „Bauchschmerzen“ allerdings wird die Debatte zwischen den beiden kontrahierenden Personen bis zum Ende durchgehalten, in „Ruhrkent“ verzichtet der Held auf die Auseinandersetzung und scheint seinem intellektuellen Gegenüber resigniert Recht zu geben:
„Was schon konnte ich ihm sagen? Schließlich war ihm ja nur beizupflichten: Was ich angerichtet hatte, tat man eben nicht als wohlerzogen und besonnen handelnder, erwachsener, mit einem Wort: zivilisierter Mensch.“
Den Vorwurf des krankhaften Verrücktseins, den sich politische Kritiker der „Bunten Republik“ („Islamophobie“ etc.) auch heute einhandeln, ähnlich wie damals Kritiker der Sowjetunion, akzeptiert er scheinbar ebenfalls:
„Ich kam eigentlich mit dieser Deutung meines Zustands wunderbar zurecht: Ich war ein abgehalftertes Geschöpf und was ich ringsherum beobachtete, lag allein an meiner durch den Kalk in meinen ausgemergelten Arterien verknöcherten, in ihrer Urteilsfähigkeit beschränkten Wahrnehmung.“
Tatsächlich aber ist der Held in seiner Erkenntnis bereits weiter. Er hat im Lauf seines Lebens gelernt, dass ihm der Appell an die eigene „Zivilisiertheit“ nichts bringt, weil er dadurch nur der Unzivilisiertheit Vorschub leistet. Er hat auch gelernt, dass er keineswegs verrückt ist, weil er die angeblich rationalen Gründe der Buntisierungspolitik nicht erkennt, sondern dass sich diese angeblich rationalen Gründe regelmäßig in Luft auflösen, es in Wirklichkeit also überhaupt keine rationalen Gründe für dieses irrationale Projekt gibt:
„So fahndete auch ich beharrlich und besessen auf der Suche nach dem Sinn des Ganzen nach Erklärungen und dachte mir mal dies, mal jenes aus, doch immer, wenn ich neuer Hoffnung war, dass ich die Lösung nun gefunden hätte, kam dann alles wieder anders (…). Und so gingen mir im Lauf der Zeit die Gründe, einer nach dem anderen, obwohl ich jeden Rest an Phantasie bemühte, einfach aus (…).“
Es ist die Erfahrung dieses Scheiterns aller eigenen Bemühungen, die Buntisierungspolitik rational zu verstehen, die den Helden am Ende seines Lebens zum Rebell werden lässt. Man kann ein irrationales Projekt nicht rational begreifen, sondern hat die Pflicht und das Recht, sich dem Irrsinn des Projekts entgegenzustellen. „Ruhrkent” darf niemals Wirklichkeit werden!

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Quelle: Ruhrkent: „Der Zauber“

Siehe auch:
Alexander Grau: Bitte nicht stören - den Schlaf der Kuscheldeutschen
Oliver Jeges: Wir befinden uns im Krieg mit dem Islam
Thomas Glavinic: Macht die ISIS-Kämpfer doch zu Märtyrern
Bettina Röhl: Terrorismus: So macht Enthaupten Spaß!
Keine Abschiebung: 145 000 abgelehnte Asylbewerber dürfen bleiben
Christian Ortner: Warum bekommen Muslime eigentlich keine Nobelpreise?
Im Asylbewerberheim Burbach gab es auch andere Vorfälle
Katharina Szabo: Der Islam will die Versklavung der Frauen

Dienstag, 21. Oktober 2014

Alexander Grau: Bitte nicht stören - den Schlaf der Kuscheldeutschen

Während nur 3.000 Kilometer entfernt Massenmörder Genozide veranstalten, ganze Kulturen auslöschen und Menschen bestialisch abschlachten, bejammert man hierzulande das Zuviel an Waffen auf der Welt, schwadroniert vom Dialog der Kulturen und geht erstmal auf die Wiesn – vermutlich weil man das eigene Geschwätz nüchtern kaum noch ertragen kann.

Besonders ausgeprägt ist diese Haltung in jenen Milieus, die im Zweifelsfall nicht schnell genug nach „Zivilcourage“ rufen können. Eine Zivilcourage allerdings, die nur dann mutig und entschlossen ist, wenn bierbäuchige Wirrköpfe mit der Reichkriegsflagge durch eine Straße latschen, ist keine Zivilcourage, sondern Moralwellness.

Wenn es allerdings ernst wird, wenn man es nicht mit ein paar grölenden Dumpfbacken zu tun hat, sondern mit Schlächtern, die vor keiner Grausamkeit zurückschrecken, dann wird erst einmal diskutiert: ob man sich da überhaupt einmischt und ob das moralisch vertretbar ist.

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Siehe auch:
Oliver Jeges: Wir befinden uns im Krieg mit dem Islam
Thomas Glavinic: Macht die ISIS-Kämpfer doch zu Märtyrern
Bettina Röhl: Terrorismus: So macht Enthaupten Spaß!
Keine Abschiebung: 145 000 abgelehnte Asylbewerber dürfen bleiben
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Im Asylbewerberheim Burbach gab es auch andere Vorfälle
Katharina Szabo: Der Islam will die Versklavung der Frauen
Bremen: Jugendlicher Flüchtling nach Messerstecherei gestorben

Montag, 20. Oktober 2014

Köln: Hooligans demonstrieren am Sonntag gegen Salafisten


Nachdem sich nach einem konstituierenden Treffen in Frankfurt die Organisation “HoGeSa” (Hooligans gegen Salafisten), die auch unter dem Slogan “Gemeinsam sind wir stark” firmieren, gefestigt hat, steht am Sonntag, dem 26.10., um 15 Uhr auf dem Kölner Bahnhofsvorplatz das wohl bisher größte Treffen der Gruppe bevor. In Essen, Dortmund (mit 300-400 Teilnehmern) und Mannheim gab es erste gemeinsame Veranstaltungen der verschiedenen Fangruppierungen.

Die Facebook-Gruppe der Vereinigung hat in der kurzen Zeit ihres Bestehens bereits über 12.000 “Gefällt mir”-Angaben und für die kommende Demonstration in Köln haben sich bis jetzt schon über 2500 Personen angemeldet.

Diverse Medien überschlagen sich bereits mit hysterischen Warnungen vor dem üblichen rechtsextremen Gespenst und man merkt an der Tonlage in den Artikeln oder auch beim RTL-Nachtjournal, dass die Medien immer noch versuchen, eine rechtsextreme Gefahr zu beschwören, während in Syrien und im Irak tatsächlich gemordet wird und inzwischen 500 in Deutschland radikalisierte Salafisten dort kämpfen.

Während also Hooligans friedlich gegen den mörderischen Islam demonstrieren, aber sicher auch ihre Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit gewaltbereiten Salafisten zeigen dürften, brütet der radikale Islam in Deutschland unter der wohlwollenden Anbiederung deutscher Medien und Politiker immer weiter und gebiert Extremisten, die tatsächlich eine Bedrohung für unser Land sind.

Die Frage, die sich sicher auch vielen Teilnehmern der kommenden Demo stellt, dürfte wohl sein: Wer hält diese Entwicklung auf, wenn es weder Justiz, noch Politik, noch der Großteil der Medien oder die Polizei tun? Die Hooligans gegen Salafisten scheinen eine der Antworten zu sein auf diese Frage und ein Ergebnis des Komplettversagens der deutschen Führungsschichten, sich der Themen Islamisierung und Islamofaschismus angemessen anzunehmen.

Und auch wenn man bei dieser Entwicklung gemischte Gefühle haben mag: Hooligans prügeln auf andere Hooligans ein, die sich diese Gewalt ebenso selbst gewählt haben. Das kann man eigenwillig und sinnlos finden, aber die Todesopfer der Allahkrieger sind Unschuldige, und jeder, der sich der Ausbreitung des Islam in den Weg stellt setzt sich dafür ein, daß keine unschuldigen Menschen Opfer islamischer Gewalt werden.

Wenn nun in Freiheit und im Geist der Demokratie und westlicher Werte sozialisierte Männer gemeinsam gegen den ISIS-Terror aufstehen und gegen die Entwicklungen unter ISIS-Sympathisanten hier in Deutschland protestieren, welche Gründe sollte es dagegen geben? Ausdrücklich willkommen sind alle Ethnien und alle Menschen, die sich patriotisch für Deutschland einsetzen, so ein aktueller Text der Gruppe, der die Unterstellungen der Medien bezüglich Rechtsextremismus Lügen straft. PI wird auf jeden Fall vor Ort sein und zeitnah berichten.

Quelle: Hooligans demonstrieren erneut gegen Salafisten

Wilhelm von Kaltwitz [#67] schreibt:

Ja, Ihr Schwätzer, dann fahrt doch alle dahin! Ich war beim BL [Bundesliga]-Spiel Köln-Gladbach und habe das Hool-Pack aus der Nähe betrachtet. Na, schöne Freunde zu Rettung des Abendlandes habt ihr euch da ausgesucht: Totschläger, Besoffene, Bekiffte. Landfriedensbruch, Sachbeschädigung und Nötigung. Widerstand gegen Polizeikräfte, usw, usw! Das volle Programm!!! Einfach ekelhaft, menschenverachtend und viehisch. Ihr Beifallklatscher hier kotzt mich einfach nur an!

sportjunkie [#76] schreibt an #66 Wilhelm von Kalthwitz: [offensichtlich ein linkes U-Boot]

Der Feind meines Feindes ist mein Freund. Und der Verteidiger meines Feindes ist auch mein Feind. Hool’s wollen unsere Kinder nicht Schächten und Köpfen. Salafisten schon. Und wenn Sie zu Hause ihren Allerwertesten nicht vom Sofa hochkriegen und dazu noch eine gut organisierte und schlagkräftige angsteinflössende Truppe diffamieren, die sich für unsere Kinder einsetzen, dann gehören auch sie zu den Feinden unserer Kinder und haben mich zum Feinde….

Harms [#100] schreibt:

Wir haben inzwischen Krieg in Deutschland! Türken gegen Kurden, Albaner gegen Serben, Tschetschenen gegen Türken und Albaner, Moslems gegen “Kuffar” [Ungläubige: Christen, Juden, Atheisten...]. Jeder gegen jeden, gerne und oft auch innerhalb der eigenen Volksgruppe gegen andere Familienclans usw… Inzwischen wird wie in Wien diese kulturbedingten Kampfhandlungen ins nächste Level gehoben – nun wird geschossen! Warum ist das so, etwa weil wer oder was sich nicht ausreichend liebevoll um diese armen Menschen bemüht, damit auf keinen Fall provozieren möchte…

Und was ist mit den Menschen in Deutschland? Ich danke den aufrechten Menschen mit Eiern in der Hose, die dem Irrsinn endlich entgegentreten wollen... Beendet diese Scheisse hier in Deutschland und in Europa! So nicht weiter!

Zeckenzange an Wilhelm von Kaltwitz:

Wenn Moslems dasselbe Programm abfahren, ist das für Sie ok, was?! Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil, die Zeiten von Gesprächsrunden und Stuhlkreisen sind vorbei!... Sie können ja auf Seiten der Antifa an der Gegendemo teilnehmen...

W. Martin [27] schreibt:

Was soll denn das ganze langatmige Geschwafel dieser [linken] “Gegendemo”. Wer sich gegen diese Anti-Salafisten Aktion stellt, ist für Salafisten. Punkt. Aus. Basta!

Timpe10 [#91] an Wilhelm von Kaltwitz:

In einigen Punkte würde ich Ihnen zustimmen, wenn unser Staat die Sicherheit der Bürger garantieren würde. Da dies aber nicht der Fall ist, gilt das Gesetz der Notwehr. Und dann gelten ganz andere Regeln. Aber wer linksgespült ist und in Allem nur das Gute sehen will, dem rate ich einmal mit offenen Augen durchs Leben zu gehen und vielleicht mal von bewußtseinsverändernden Mitteln [Drogen] Abstand zu nehmen.

katharer [#97] schreibt an Wilhelm von Kaltwitz:

Solange die Mitte keinen Wiederstand organisiert muss man sich an rechte Hängen wenn es sein muss. Wenn es ihnen nicht passt, organisieren Sie etwas.

Berggeist [#104] schreibt:

Es ist schon schlimm genug, daß man erst durch Leute, wie die Hool´s, auf die Notwendigkeit einer solchen Demo hingewiesen werden muß! Wo waren denn in der Vergangenheit all die ach soo weitsichtigen Demokraten?

Meine Meinung:

Wo die Demokraten waren? Sie saßen in den Parlamenten und haben die Islamisierung Deutschlands organisiert und dafür gesorgt, daß die Kriminalität in Deutschland sprunghaft angestiegen ist. Es sind die "Demokraten", die für die kommenden Bürgerkriege verantwortlich sind

Siehe auch:
Köln: Hooligans wollen gegen Salafisten kämpfen (bild.de)
Köln: Hooligans mobilisieren gegen Salafisten (spiegel.de) 
Polizei fürchtet Krieg der Hooligans gegen Salafisten (welt.de) 

Siehe auch:
Ahmad Mansour: Es gibt keine Alternativen zur Reform des Islam
Akif Pirincci: Vollendete Feinde unserer Freiheit
Oliver Jeges: Das Kalifat von nebenan
Australien zu Flüchtlingen: "Niemals wird Australien zu eurer Heimat."
Hamburg: Festung Hamburg-St. Georg: ein ganzer Stadtteil wird abgeriegelt
Österreich: Verbot ausländischer Finanzierung muslimischer Einrichtungen
Christian Ortner: Wir helfen der Hamas gerne!
Akif Pirincci: Was erlauben, Xavier Naidoo?! - Ich halte trotzdem zu dir!

Sonntag, 19. Oktober 2014

Oliver Jeges: Wir befinden uns im Krieg mit dem Islam

Sprechen wir es aus. Sagen wir, was Sache ist. Nennen wir beim Namen, was jeder längst weiß: Wir befinden uns im Krieg mit dem Islam. Besser gesagt: der Islam befindet sich im Krieg mit uns. Die Kriegserklärung erfolgte vor dreizehn Jahren. Am Dienstag, dem 11. September 2001 um 8:46 Uhr, als das erste Flugzeug in den Nordturm des World Trade Centers in Manhattan raste.

Seit Jahren, ja seit Jahrzehnten, drehen sich die internationalen Nachrichten um den Islam... Und allermeistens geht es in diesen Nachrichten um Krieg, Terror und Unterdrückung. Auch um Ehrenmorde, Importbräute und Steinigungen. Um bewaffnete Konflikte, Selbstmordattentate und Genitalverstümmelungen.

Um Säureattentate, Autobomben und Enthauptungen. Um Kreuzigungen, Hasspredigten und Parallelgesellschaften. Um Zwangsehen, Vielweiberei, und Demokratiefeindlichkeit. Um Scharia-Gesetze, Judenhass, und Frauenverachtung. Um Friedensrichter, Vollverschleierung und den Dschihad. Kurzum: Um die “Religion des Friedens”.

Die traurige Wahrheit ist: Wir befinden uns längst im Krieg mit dem Islam.

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Meine Meinung:

Das alles hätte jeder sehen können, der es hätte sehen wollen. Und er hätte sich beizeiten darüber Gedanken machen können, wie man dem Islam begegnet. Aber die große Mehrheit der Menschen im Westen reagiert bis heute gleichgültig auf die islamische Bedrohung oder sie verharmlosen und beschönigen den Islam. Und die politisch Verantwortlichen kriechen dem Islam in unterwürfiger Manier in den Allerwertesten, weil sie sich von den Zuwanderern Machtgewinn erhoffen. Über die Folgen dieser Zuwanderung hingegen machen sie sich keine Gedanken.

Nun, wo sich immer deutlicher herauskristallisiert, daß der Islam keine Friedensreligion ist, beginnen die Menschen allmählich zu begreifen, daß sie in den vergangenen Jahrzehnten Opfer einer vor allem linken Gehirnwäsche geworden sind, die von den Grünen, Linken und Sozialdemokraten zur politischen Korrektheit erklärt wurde, der sich jeder unterzuordnen hatte, wollte er nicht als Nazi und Rassist verleumdet werden. Dieser politischen Korrektheit haben sich aber auch die Konservativen bedient, denn sie wollten auch ein Stück vom Einwandererkuchen abbekommen.

Mittlerweile aber hat die Realität die politische Korrektheit als multikulturelle Luftblase enttarnt. Immer deutlicher stellt sich heraus, daß sowohl die politische als auch die intellektuelle Elite, die Medien, aber auch die Kirchen, Gewerkschaften und Sozialverbände uns bewusst belogen haben, um ihr eigenes Süppchen zu kochen oder daß sie nicht die geringsten Kenntnisse über den Islam besitzen und ebenfalls Opfer der linken Gehirnwäsche sind, die tagtäglich aus allen Medien auf uns niederprasselt.

Hätte man bereits vor Jahrzehnten auf die Bedrohung des Islam reagiert, dann wäre die Gefahr heute nicht so groß. Hätte man bereits vor Jahrzehnten ein vernünftiges Einwanderungsgesetz geschaffen, dann wären viele der radikalen Muslime, die heute unser Land bedrohen, gar nicht erst eingewandert, bzw. man hätte sie längst wieder ausgewiesen. Heute aber besteht die Gefahr, daß zehntausende, wenn nicht sogar hundertausende radikale Muslime unser Land bedrohen. Warum wachen die Menschen erst auf, wenn sie das Messer an der Kehle spüren?

Siehe auch:
Thomas Glavinic: Macht die ISIS-Kämpfer doch zu Märtyrern
Bettina Röhl: Terrorismus: So macht Enthaupten Spaß!
Keine Abschiebung: 145 000 abgelehnte Asylbewerber dürfen bleiben
Christian Ortner: Warum bekommen Muslime eigentlich keine Nobelpreise?
Im Asylbewerberheim Burbach gab es auch andere Vorfälle
Katharina Szabo: Der Islam will die Versklavung der Frauen
Bremen: Jugendlicher Flüchtling nach Messerstecherei gestorben
Boris T. Kaiser: Drei Fragen und eine Gegenfrage

Samstag, 18. Oktober 2014

Thomas Glavinic: Macht die ISIS-Kämpfer doch zu Märtyrern

Bereits 2010 schrieb Dr. Udo Ulfkotte:
Der renommierteste Zukunftsforscher der Welt, Gerald Celente, prognostiziert den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union in seiner jüngsten Studie nach zwei Generationen des Friedens nun ethnische Spannungen und Nationalismus, Zerfall und Kriege, zudem die Vertreibung aller Muslime aus Europa.
Ich hatte mir die Rückkehr der Muslime aus Europa in die islamischen Staaten sehr gewünscht, war mir doch bereits damals klar, daß die Islamisierung Europas in blutigen ethnischen und religiösen Bürgerkriegen enden würde. Dies hätte eigentlich jedem klar sein müssen, der sich mit diesem Thema beschäftigt. Aber unsere Politiker, die Medien und die Elite unserer Gesellschaft wollte diese Tatsache einfach nicht wahrhaben. Sie träumte ihren Multikultitraum.

Im Moment aber beginnt dieser Multikultitraum an der Realität zu scheitern. Langsam wird auch dem Letzten klar, daß der Multikultitraum ausgeträumt ist. Besonders der Krieg gegen die Isis macht immer deutlicher, daß sich im Islam stets die radikalen Bewegungen durchsetzen. Dies ist seit 1400 Jahren so und dies wird auch in Europa geschehen, wenn Europa nicht endgültig aus seinem Multikultitraum erwacht. Langsam wird immer deutlicher, daß Gerald Celente recht hatte, wenn seine Voraussagen auch einige Jahre später eintrafen, als er es vorhersagte.

Lesen wir einmal weiter, was Dr. Udo Ulfkotte schrieb:
Während die Bundesregierung und deutsche Medien über den sich angeblich abzeichnenden Wirtschaftsaufschwung fabulieren, mit statistischen Tricks die Arbeitslosigkeit wegretouchieren und überall Optimismus verbreiten, fordert das amerikanische Trend Research Institute allen Ernstes bestimmte Bevölkerungsgruppen dazu auf, Europa vor dem Hintergrund angeblich schon bald bevorstehender innereuropäischer Kriege zu verlassen.
Celente schreibt, überall in Europa werde in den kommenden Monaten der Nationalismus extrem stark zurückkehren. Separatistische Bestrebungen, wie man sie von den Basken, Schotten und Flamen kenne, würden in Zusammenhang mit dem kommenden neuen wirtschaftlichen Zusammenbruch vom Ausnahme- zum Normalfall. Vor allem Migranten müssten sich schon in wenigen Monaten in Massen in Europa darauf vorbereiten, den Kontinent wieder schnell zu verlassen.
Uralte Ressentiments und Ausländerfeindlichkeit würden sich gegen nichteuropäische Migranten richten, deren Integration in Europa gescheitert sei. Das friedliche Zusammenleben mit kulturfernen Migranten lasse sich nicht durch Gesetze oder Umerziehung erzwingen, schreibt Celente. Er empfiehlt beispielsweise Muslimen daher, sich schon jetzt mit Fluchtplänen auf diese absehbare Situation in Europa vorzubereiten, das sei »nicht überzogen«.
Die ethnischen Säuberungen, die sich bald schon vor allem gegen zugewanderte Muslime richteten, würden 2012 beginnen und etwa 2016 beendet sein. Die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union hätten nicht die geringste Chance, einzugreifen, weil überall in der EU Nationalismen, ethnische und religiöse Spannungen plötzlich wieder aufbrechen würden und das Überleben der jeweiligen Regierungen bedrohten.
An der Entwicklung änderten Migrantenquoten, Verordnungen, Gesetze und Zwangsmaßnahmen nichts, und falls ja, dann nur vorübergehend. Und dann brächen die alten Rivalitäten umso schlimmer wieder auf. Die Geschichte werde sich beim Thema ethnische Säuberungen in Europa ganz sicher wiederholen. Das sei jetzt klar absehbar. Denn überall in Europa würden die Bürger bei der Rückkehr der Wirtschaftskrise die Frage stellen, was Migranten eigentlich kosteten, und dann müsse die jeweilige Regierung antworten. Die Frage nach den Kosten der Migration sei in wirtschaftlich guten Zeiten von der Politik stets verdrängt worden.
Ich gehe davon aus, daß in Europa in den nächsten Jahren genau dieser Prozess stattfindet. Einerseits werden die konservativen Kräfte immer mehr Auftrieb bekommen und andererseits werden immer mehr Muslime Europa verlassen. Im Prinzip hat niemand etwas gegen Muslime, wenn sie sich integrieren, wenn sie nicht kriminell und religiös fanatisch sind und wenn sie selber ihren Lebensunterhalt verdienen. Alle anderen sollten wir ganz schnell ausweisen. Dänemark hat uns gezeigt, wie dies gemacht wird: Dänemark rät türkischen Bürgern zur Rückkehr in die Türkei

Nun zu einem Artikel aus der Zeit. Dort wurde dem Autor Thomas Glavinic die Frage gestellt, worüber er sich aufregt. Hier seine Antwort:
Ich empöre mich über gar nichts. Ich habe es fast verlernt, mich zu empören. Hin und wieder ärgere ich mich über ein Unrecht, das mir oder jemand anderem zugefügt wird, aber ich empöre mich nicht. Empörung würde bedeuten, dass ich aktiv werden könnte oder müsste. Aktiv bedeutet, ich wäre nicht nur bereit, etwas zu ändern, sondern ich wäre bereits aktiv. Aufstehen ist bereits Aktivität. Aber ich bevorzuge es, auf Facebook Kommentare zum Weltgeschehen abzugeben, das geht per Knopfdruck. Ich like. Ich sitze hier und bestätige, das genügt mir. Das mache ich ein paar Stunden lang. Früher hätte ich in dieser Zeit ein Buch gelesen.
Ich muß gestehen, ich höre heute zum ersten Mal den Namen des Autors. Aber ich bin nicht ganz seiner Meinung, wenn er sagt, daß er nicht aktiv ist, denn er hat sich offensichtlich schon seit längerer Zeit mit dem Islam beschäftigt und er scheint ihn ziemlich kritisch zu betrachten, was für einen Menschen mit gesundem Verstand eigentlich selbstverständlich ist. Leider sind diese Mnschen in unserer Gesellschaft, die zudem Mut haben. eher selten zu finden.

Thomas Glavinic weiter:
Nein, das stimmt nicht ganz. Kopfabschneider empören mich. Ich bin zwar gegen die Todesstrafe, aber bei den Leuten von diesem “Islamischen Staat” handelt es sich um Kombattanten [Kämpfer, Krieger, Soldaten] in einer militärischen Auseinandersetzung und allen Kriegsregeln (allerdings ein perverser Begriff, so wie “Landkriegsordnung”) zufolge darf man diese töten. In diesem Fall finde ich Töten sehr begrüßenswert. Ich finde, Menschen, die Frauen bis zum Hals eingraben und dann steinigen oder Entwicklungshelfer und Bergführer enthaupten, sollten in ihrem Bestreben, Märtyrer zu werden, mit aller Kraft unterstützt werden. Aber all das passiert weit weg.
Ich muß gestehen, meine Meinung in Bezug auf die Todesstrafe hat sich auch geändert. War ich früher strickt dagegen, so neige ich heute eher dazu, Massenmördern die Todesstrafe zuzubilligen. Ich möchte auf alle Fälle nicht, daß solche Menschen jemals wieder die Gefängnisse verlassen. Im weiteren Verlauf des Artikels stellt Thomas Glavinic die Frage, was ihn veranlassen würde, sich zu erheben und aktiv zu werden. Seine Atwort ist sehr interessant. Aber lesen sie selbst. Sie zeigt, daß immer mehr Menschen beginnen, sich über den Islam Gedanken zu machen. Sie zeigt auch, daß die Einschätzung des italienisch-amerikanischen Zukunftforschers Gerald Celente gar nicht so falsch war.

Hier der Artikel von Thomas Glavinic: Macht sie doch zu Märtyrern!

Siehe auch: Dr. Udo Ulfkotte: Europa: Die Vorboten der kommenden ethnischen Säuberungen

Siehe auch:
Bettina Röhl: Terrorismus: So macht Enthaupten Spaß!
Keine Abschiebung: 145 000 abgelehnte Asylbewerber dürfen bleiben
Christian Ortner: Warum bekommen Muslime eigentlich keine Nobelpreise?
Im Asylbewerberheim Burbach gab es auch andere Vorfälle
Katharina Szabo: Der Islam will die Versklavung der Frauen
Bremen: Jugendlicher Flüchtling nach Messerstecherei gestorben
Boris T. Kaiser: Drei Fragen und eine Gegenfrage
Berlin: Schwere körperliche Gewalt an Berliner Schulen nimmt zu

Freitag, 17. Oktober 2014

Keine Abschiebung trotz Urteil: 145 000 abgelehnte Asylbewerber dürfen bleiben

Die Bundesländer schieben seit Jahren zu wenige Flüchtlinge ab, deren Asylverfahren bereits von Gerichten in letzter Instanz entschieden sind! Nach BILD-Informationen sind rund 145 000 abgelehnte Asylbewerber immer noch in Deutschland. Das belegen jetzt interne Geheim-Zahlen des Ausländerzentralregisters (Geheimhaltungsstufe: „VS – Vertraulich), die BILD exklusiv vorliegen.

„Deutschland ist zum Hauptzielland für illegale Einwanderer in Europa geworden. Das will aber niemand zugeben und abschieben will die Flüchtlinge aus Angst vor schlechter Presse auch niemand. Das Abschieben ist nämlich Ländersache, es kostet Geld und sorgt für unschöne Fotos am Flughafen“, sagt ein hochrangiger Mitarbeiter des Bundesinnenministeriums (BMI) zu BILD. Und das sind nur die offiziellen Zahlen – die Dunkelziffer dürfte noch viel höher sein.

Bis zum Jahresende 2014 erwarten die Experten des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) einen Anstieg der jährlichen Asylbewerberzahlen auf 230.000 Personen. Im Jahr 2013 hatten bereits rund 127 000 Personen einen Antrag auf Asyl in Deutschland gestellt.

Quelle: 145.000 Scheinasylanten dürfen bleiben

sauer [#13] schreibt:

Höre mal bitte in die allererste Besprechung der MSM [Main-Stream-Medien] zu Ulfkotts’s Buch “Gekaufte Journalisten” rein: Audio: Gespräch über Udo Ulfkotte's Buch. Gekaufte Journalisten (11:13) Die Besprechung läuft in keinste Weise so, wie sie vom linksextremen Moderator geplant war – wie man dessen Einleitungsworten eindrucksvoll entnehmen darf… [In dem Audio wird auch gesagt, daß sich das Buch von Ulfkotte gut verkauft und auf dem Weg zur Bestsellerliste ist.]

Esper Media Analysis [#14] schreibt:

Es geht ja noch weiter… 30 000 unbearbeitete Kindergeldanträge: ZDF-Magazin “WISO” über überlastete Familienkassen nach dem EuGH-Urteil zum Kindergeld-Anspruch von EU-Ausländern  “WISO” berichtet darüber in der Sendung am Montag, 6. Oktober 2014, 19.25 Uhr im Zweiten Dummen Fernsehen. „Die Begehrlichkeit kennt keine Schranke, nur Steigerung.“? (Seneca)

Informant [#25] schreibt, in welchem Tempo bei uns die Abschiebung abläuft:

Aus der Praxis mal ein Hinweis, da der Artikel das ein wenig verfälscht rüberbringt: Jeder abgelehnte Asylbewerber erhält erstmal eine Duldung, das heißt nicht dass die Aussetzung der Abschiebung aus irgendeinem bestimmten Grund erfolgt, sondern einfach, weil bis zum (theoretischen) Abschiebeflug nunmal die Abschiebung aus tatsächlichen Gründen ausgesetzt ist.

Es war und ist übrigens ein Ziel der Grünroten, die Duldung abzuschaffen, und jedem eine Aufenthaltserlaubnis zu geben, um eine Abschiebung noch mehr zu erschweren.

Der Artikel deckt sich mit meinen Erfahrungen, die allerdings jeder der irgendwie beruflich damit zu tun hat seit Jahrzehnten bestätigen kann.

Es liegt dabei übrigens nicht nur am Unwillen, tatsächlich abzuschieben, sondern an der Rechtsprechung der vergangenen Jahrzehnte und der Asyllobby, die jede Abschiebung bis zum bitteren Ende zu verhindern versucht. Mal als Beispiel wie das praktisch abläuft:

• Einreise
• Asylantrag unter Verwendung falscher Personalien
• Nach Ablehnung Klageverfahren
• Nach Ablehnung Klageverfahren Beschwerdeverfahren
• Nach Ablehnung Beschwerdeverfahren Duldung
• Flug wird gebucht (Teilweise je nach Herkunftsland gehen nur alle paar Monate Flieger)
• Abschiebetermin wird mitgeteilt (muss man erstmalig)
• Kurz vor Abschiebung Eilantrag, gesundheitliche Abschiebehindernisse werden vorgetragen (meist PTBS)
• Abklärung durch den Amtsarzt (Termin bis man PTBS begutachten kann bis zu 6 Monate, was abgewartet werden muss)
• Amtsarzt stellt fest: Keine gesundheitlichen Abschiebehindernisse (wobei man sich die Quote vorstellen kann, Amtsärzte sind in der Regel auch Gutmenschen, vor Allem die Psychologinnen)
• Neuer Flug wird gebucht
• Abschiebetermin wird mitgeteilt (da er ja nur sein gutes Recht auf ein solches Verfahren in Anspruch genommen hat, darf die Abschiebung nicht unangekündigt erfolgen)
• Eilantrag, dasselbe Spielchen nochmal
• Wenn dann zeitnah vor dem Flug festgestellt wird, dass keine Hindernisse vorligen, Untertauchen
• Mensch spricht nach dem Termin in der Ausländerbehörde vor. Da er frewiliig gekommen ist und ein Flug nicht innerhalb von 3 Monaten möglich ist, wird keine Abschiebehaft möglich sein
• Duldung
• Flug wird gebucht
• Termin wird nicht angekündigt
•Am Tag der Abschiebung ist keiner zu Hause. Das ist dem Abzuschiebenden nicht anzulasten, weil er ja garnicht wusste dass sein Termin war
• Flug wird gebucht
• 1 Woche vorher Abschiebehaft
• Eilanträge, meist am Tag des Fluges. Wenn das VG nicht schnell genug entscheidet, darf nciht abgeschoben werden. Ansonsten: Flug wird durchgeführt
• Hierbei kann es auf Grund Widerstandshandlungen o.ä. noch zu einem Abbruch kommen, was weitere 3-6 Monate Abschiebehaft mit viel Zeit für Klagen etc. erwirkt

So, und während des oben angeführten Verfahrens, was gut und gerne 4-5 Jahre dauert, findet sich meist ne Deutsche, die gegen Geld eine Vaterschaft anerkennt (das Vaterschaftsanfechtungsrecht der Behörden wurde ja auch wieder abgeschafft), oder der Typ ist krank, oder es gibt irgendein anderes Hindernis (Abschiebestop wegen EBOLA z.B., ganz aktuell), oder, oder, oder…

Achso, und falls man doch abgeschoben wurde – kommt man halt 1 Jahr später wieder und das Spiel fängt von vorne an.

Die rechtlichen Rahmenbedingungen, um sowas zu verhindern, sind zwar theoretisch da, werden aber nicht umgesetzt – Man denke nur an Serben etc., die jedes!!! Jahr im Winter (also von September bis April) hierhin kommen, einen Asylfolgeantrag stellen, sich hier aushalten lassen und dann, meist noch mit geldlicher Förderung, den Sommerurlaub zu Hause verbringen…

Meine Meinung:

Hat es tatsächlich schon jemand bis zur Ausweisung geschafft oder wurde er von irgendeinem Politiker wieder aus der Heimat nach Deutschland zurückgezerrt?

eule54 [#26] schreibt:

Die Abschiebepraxis wird sich schon bald ändern, wenn kein Geld mehr da ist. Besonders durch die Flutung mit zugewanderten Zigeunern, Negern, Arabern und Türken in Deutschland ist dieser Zeitpunkt in Kürze erreicht.

Heisenberg73 [#99] schreibt:

Die ganze Aktion mit den “fremdenfeindlichen Wachmännern” könnte auch eine weitere “False flag Aktion” gewesen sein, denn, wenn ist so blöd, sich bei sowas noch filmen zu lassen? Und praktischerweise kam die Story genau dann hoch, als Deutschland vom Flüchtlungs-Tsunami getroffen wird, also wie bestellt für die Grünen und “pro Asyl”. Alles Zufall?

Siehe auch:
Christian Ortner: Warum bekommen Muslime eigentlich keine Nobelpreise?
Im Asylbewerberheim Burbach gab es auch andere Vorfälle
Katharina Szabo: Der Islam will die Versklavung der Frauen
Bremen: Jugendlicher Flüchtling nach Messerstecherei gestorben
Boris T. Kaiser: Drei Fragen und eine Gegenfrage
Berlin: Schwere körperliche Gewalt an Berliner Schulen nimmt zu
Hamburg's Problem mit jungen gewalttätigen nordafrikanischen Flüchtlingen
Akif Pirincci: Ermittlungen wegen Volksverhetzung

Donnerstag, 16. Oktober 2014

Christian Ortner: Warum bekommen Muslime eigentlich keine Nobelpreise?

Wenn, wie diese Woche wieder einmal, der Medizin-Nobelpreis vergeben wird, dann kann es viele Überraschungen bei der Herkunft der Preisträger geben, aber auf ein Faktum ist Verlass: die Wahrscheinlichkeit, dass ein Forscher aus der islamischen Welt diese Auszeichnung erhält, ist gleich null.

Und das gilt nicht nur für die Medizin, sondern auch für alle anderen für den Fortschritt der Menschheit relevanten Disziplinen wie Physik oder Chemie: Nobelpreisträger aus der islamischen Welt sind ungefähr so häufig wie katholische Hochämter in Mekka. Ganze zwei Nobelpreise aus derartigen Disziplinen hat die gesamte islamische Welt in den vergangenen 113 Jahren zugesprochen bekommen, was angesichts muslimischen Bevölkerungsanteils von mehr als 20% auf dieser Welt ein bizarr niedriger Wert ist. Nur zum Vergleich: Zwei Nobelpreisträger schafft Israel mit 0.2% der Weltbevölkerung in einem guten Jahr alleine. [siehe auch: Ein Vergleich zwischen den arabischen und jüdischen Nobelpreisgewinnern (unten)]

Da drängt sich natürlich schon irgendwie die Frage auf: warum ist das eigentlich so? Das ist keine akademische Schwanzlängen-Frage, denn die Anzahl der Nobelpreisträger ist ja doch ein ganz guter Indikator für die wissenschaftliche Potenz eines Landes oder einer Kultur, und damit ja auch irgendwie eine Grundlage von Wohlstand und Fortschritt.

Entgegen einer in der islamischen Welt beliebten Vermutung ist es freilich weder dem Mossad und der CIA noch einer Verschwörung des Weltjudentums zu verdanken, dass in Oslo keine Muslime geehrt werden.

Zu vermuten ist leider viel eher, dass es einen gewissen Zusammenhang zwischen dem Islam selbst und der überaus mageren Ausbeute an Nobelpreisen für die Follower dieser zahlenmäßig so bedeutenden Religion geben dürfte.

Und zwar deshalb, weil Wissenschaft in ihrem Kern ja immer das ständige Überprüfen von bisher als gültig anerkannten Hypothesen bedeutet, und zwar völlig unabhängig von irgendwelchen politischen oder religiösen Vorgaben.

Genau diese Vorgaben einer Religion, die sich ja auch als eine allumfassende Handlungsanleitung für alle Aspekte des menschlichen Lebens versteht, behindern aber den wissenschaftlichen Fortschritt in den muslimischen Ländern erheblich. “Alles Wissen ist schon im Koran angelegt und Wissenschaft muss sich daran messen”, meinte schon vor einigen Jahren Thomas Eich, Islamwissenschaftler [1] an der Universität Bochum, “Ist der Koran mit der Wissenschaft nicht vereinbar, liegt automatisch die Wissenschaft falsch.”
[1] Allein schon der Name "Islamwissenschaft" ist unangebracht, denn diese sogenannte Islamwissenschaft hat mit Wissenschaft nichts zu tun. Eigentlich müßte man die Islamwissenschaft von den Universitäten verweisen.
Dazu kommen aber auch ganz triviale Gründe: wo etwa Frauen lieber hintern dunklen Feudeln versteckt werden, anstatt sie zur Molekularbiologin auszubilden, verschwinden sofort 50% des intellektuellen Potentials eines Landes in der Mülltonne, wo kluge Köpfe anderen Glaubens eher abgeschnitten denn zum Denken benutzt werden, begeht eine Kultur intellektuellen Selbstmord.

„Es gibt rund 1,5 Milliarden Muslime in der ganzen Welt, aber sie können in keinem Bereich eine substantielle Errungenschaft vorweisen, nicht im politischen Bereich, nicht in gesellschaftlicher Hinsicht, weder in den Naturwissenschaften noch in der Kunst oder in der Literatur,“ urteilt deshalb Pervez Hoodbhoy [2], ein renommierter Nuklearphysiker an der Quaid-e-Azam-Universität in Pakistans Hauptstadt Islamabad und selbst Moslem im “Spiegel”, „...alles, was sie mit großer Hingabe tun, ist beten und fasten. Aber es gibt keine Bemühungen, die Lebensbedingungen innerhalb islamischer Gesellschaften zu verbessern. Unbewusst spüren die Menschen natürlich, dass das ein kollektives Versagen ist.“
[2] Pakistanischer Atomphysiker: "Muslimische Gesellschaften sind kollektiv gescheitert"
Spätestens bei der nächsten Nobelpreis-Verleihung wird sich das wieder ein mal zeigen.

Mehr auf: http://www.ortneronline.at

CHRISTIAN ORTNER ist Kolumnist und Autor.  Er war Chefredakteur und Herausgeber der “WirtschaftsWoche” (Österreich) und des Magazins “Format”. Seine Texte erscheinen unter anderem in den österreichischen Tageszeitungen “Die Presse” (jeden Freitag) und “Wiener Zeitung” (jeden Samstag). Letztes Buch: “Hört auf zu heulen!”

Quelle: Warum bekommen Muslime eigentlich keine Nobelpreise?

Siehe auch:
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Mittwoch, 15. Oktober 2014

Katharina Szabo: Der Islam will die Versklavung der Frauen

Der Satz „Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden“ fand einst Eingang ins Grundsatzprogramm der SPD und soll den hohen Anspruch veranschaulichen, den die Sozialdemokratie an sich selbst stellt, wenn es um Frauenrechte geht.

Nicht weniger als die komplette Beseitigung aller gläsernen Decken, die täglich von Arbeitgebern und sonstigen Männerbünden systemisch eingezogen werden, um Frauen an beruflichem Aufstieg und gesellschaftlicher Teilhabe zu hindern, hat man sich zum Ziel gesetzt. Eine Frauenquote soll mehr Frauen in Spitzenpositionen hieven, der Ausbau von Kita-Plätzen soll verhindern, dass Frauen nach der Geburt eines Kindes von Ehemännern und Gesellschaft daran gehindert werden, die Arbeitsbeschäftigung unverzüglich wieder aufzunehmen. Elterngeld und Partnerschaftsbonus sorgen dafür, dass die Frau früher in den Beruf zurück kann und auch der Mann die Versorgung des Nachwuchses übernimmt.

Und während Manuela Schwesig, Andrea Nahles und ihre sozialdemokratischen Geschlechtsgenossinnen damit beschäftigt sind, gläserne Decken einzureißen, Quoten zu implementieren, die Mütterrente zu verwirklichen und noch für den letzten Neugeborenen einen Krippenplatz zu schaffen, überzieht von ihnen unbemerkt und unkommentiert eine Ideologie den Globus, deren vorrangiges Anliegen, neben der Ermordung aller Andersdenkender, die komplette Versklavung der Frau ist.

Derzeit kann dank Internet die Welt dabei zusehen, was es bedeutet, wenn eine sich zur Herrenrasse aufschwingende Bande strenggläubiger, männlicher Muslime über ausreichend Geld und Waffen verfügt und sich in einem Landstrich zusammenrottet, in welchem sie auf unbewaffnete Zivilisten trifft, die von keiner Militärmacht der Welt beschützt werden.

Wahnsinn, Blutrausch, Folter, Mord, Vergewaltigung und Versklavung der Frau, sind die Folge. Oft wird in Talkshows die Frage gestellt, wieso junge muslimische Männer, die in Europa aufgewachsen sind, in Scharen aufbrechen, um sich dem Islamischen Staat anzuschließen. Ist es die Islamophobie, unter der sie in Europa zu leiden haben und die sie zwangsläufig in die Arme der Strenggläubigen treibt?

Die Antwort, die die Schlächter im Namen Allahs selber geben, wird gerne ignoriert. Es ist die puristische Auslegung des Korans. Also die Möglichkeit, sich über wehrlose Menschen herzumachen und mit ihnen tun und lassen zu können, was man nur möchte. Foltern, töten, nach Herzenslust misshandeln und vergewaltigen. Sich dem Irrsinn ganz hingeben zu können, die größte Party aller Zeiten feiern zu dürfen. Und eine Allmacht zugesprochen zu bekommen, die seit der Abschaffung der Sklaverei in Amerika im Jahr 1865 heutzutage nur der Islam bietet: Eine Gruppe von Menschen hat kraft genetischer Disposition absoluten Herrschaftsanspruch über andere Menschen. Jeder Mann, sei er auch noch so primitiv und minderbemittelt, ist immer noch Herrscher über jede Frau. Neu ist das Ganze nicht.

Als im Jahre 1979 Ayatollah Chomeni und eine Clique strenggläubiger männlicher Muslime die Macht im Iran ergriff, war eine ihrer ersten Handlungen die Versklavung der Frau. Bis heute prägt die Scharia den Alltag der Iranerinnen. Da laut Scharia die Aussage einer Frau nur halb so viel wiegt wie die Aussage eines Mannes, können etwa Übergriffe und Vergewaltigungen nicht angezeigt werden. Verteidigt sich ein Vergewaltiger vor Gericht schlicht mit der Behauptung, das Vergewaltigungsopfer habe ihn verführt, ist ein Freispruch des Täters und eine Verurteilung des Vergewaltigungsopfers zum Tode mittels Erhängen oder Steinigung wahrscheinlich. Heute, mehr als 35 Jahre später, hat der islamisch legitimierte Frauenhasses fast den ganzen Nahen Osten und Teile Afrikas und Asiens überzogen.

Afghanistan, Saudi-Arabien, Jemen, Sudan, um nur einige zu nennen, überall dort, wo der Islam regiert, ist die Situation der Frauen meist katastrophal. Verbannung der Frau aus dem öffentlichen Leben, Verhüllungszwang [Verschleierung], Bildungsverbot, Kindsbräute, Zwangsheiraten, Berufsverbote, mangelnde medizinische Versorgung, Steinigungen, Auspeitschungen und sonstige Gewalt gegen Frauen sind oft Normalität.

Und auch in Europa werden die Bestrebungen strenggläubiger Muslime massiver, ihre Vorstellung von der Überlegenheit des Mannes und der Gehorsamspflicht der Frau nach außen zu tragen. So wird den Töchtern verboten, ohne Kopftuch oder Verschleierung das Haus zu verlassen, an Klassenfahrten teilzunehmen, den Schwimmunterricht zu besuchen oder Kontakte außerhalb der Familie zu pflegen.

Die deutschen Feministinnen der SPD ficht das aber nicht an. Bequem eingerichtet im Logikgerüst sozialdemokratischer Gesinnung erscheint es ihnen nicht als Widerspruch, einerseits gläserne Decken einzureißen, andererseits aber Kritik an den unschönen Seiten islamischer Ideologie, wie etwa die Diskriminierung der Frau, sofort im Keim zu ersticken und eine lange überfällige Diskussion vehement zu verhindern. Ganz im Gegenteil. Zwei und zwei ist eben manchmal einfach fünf.

Die Folge: Um Muslime nicht in ihrer Ehre zu verletzen, forderte etwa unlängst SPD-Generalsekräterin Yasmin Fahimi, dürfe man den Islamischen Staat nicht mehr radikal-islamisch nennen. Radikal-islamisch, so Fahimi, sei überhaupt nichts Negatives, sondern bedeute einfach ‚tief gläubig‘.

Quelle: Die größte Party aller Zeiten

Meine Meinung:

Ich stelle mir immer wieder die Frage, ob einer der Hauptantriebe in den Dschihad zu ziehen, vielleicht sexueller Art ist. In unserer Gesellschaft ist es schwer, seine sexuellen Wünsche auszuleben. Dies trifft besonders auf Dschihadisten zu, die zu den gesellschaftlichen Verlierern zählen, wenn dies auch meist selbst verschuldet ist. Als Ungelernte, Ungebildete und oft Arbeitslose haben sie kaum eine Chanche eine Freundin kennen zu lernen und ihre Sexualität auszuleben. Sie sind sicherlich oft einsam, obwohl viele von ihnen auch nicht unbedingt beziehungsfähig sind. Im Dschihad in Syrien und Irak aber haben sie die Möglichkeit Frauen zu vergewaltigen und ihren ganzen Hass auf Frauen, die sie stets abgelehnt haben, auszuleben.

Leon de Winter hat dieses Thema in seinem Artikel Die sexuelle Gewalt der Dschihadisten auch einmal angesprochen.

Leon de Winter schreibt:
Wer vom Dschihad besessen ist, hat bemerkenswerte Macht. Er kann in orgiastischem Fieber vergewaltigen, töten und Beute machen. Dank der Gehirnwäsche, die er unterlaufen hat, weiß er dieses Vorgehen von seiner Religion legitimiert. Und wenn er stirbt, kommt er direkt in den Himmel, wo zweiundsiebzig Jungfrauen nur darauf warten, ihm in aller Ewigkeit zu Diensten zu sein. Die IS-Kämpfer verkörpern all das, was im Laufe der Zivilisation kanalisiert wurde: die sexuellen und destruktiven Energien junger Männer. Der Dschihad kann, wie wir jetzt sehen, diesen Prozess umkehren und die Energien und Bedürfnisse, die junge Männer in einer zivilisierten Gesellschaft unterdrücken müssen, neu fokussieren.
Warum also mit den 72 Jungfrauen warten bis man stirbt, wenn man sie bereits im realen Leben haben kann. Es sind zwar nicht alles Jungfrauen, aber danach schaut wohl niemand so genau hin. Und möglicherweise sind es sogar mehr als 72 Frauen.

Leon de Winter weiter:
Er erlaubt den Gläubigen, die Stimme der Vernunft und des Gewissens abzuschalten. Sie können nunmehr rohe sexuelle Gewalt ausüben. Die Stimme der Horden ist die Stimme orgiastischer Lust. Diese Horden schlachten Männer und Jungen ab und machen Mädchen und Frauen zu Sexsklavinnen. Die Menschen sind wieder so schutzlos, wie sie es Zehntausende von Jahren waren, bevor wir das Menschenopfer abschafften und mit dem langsamen und schmerzhaften Prozess begannen, unsere grausame Natur zu überwinden.
Siehe auch:
Bremen: Jugendlicher Flüchtling nach Messerstecherei gestorben
Boris T. Kaiser: Drei Fragen und eine Gegenfrage
Berlin: Schwere körperliche Gewalt an Berliner Schulen nimmt zu
Hamburg's Problem mit jungen gewalttätigen nordafrikanischen Flüchtlingen
Akif Pirincci: Ermittlungen wegen Volksverhetzung
Akif Pirincci: Neues von der Grünen Jugend
Kirche und DGB wollen keine Asylanten mehr
Burbach: Heimleiter rechtfertigt sich: „Ohne Wachleute geht es nicht“