Montag, 15. September 2014

In Hamburgs Flüchtlingslager regiert das Faustrecht

Von Wiborg

Auf dem Bahnsteig des S-Bahnhofs Stellingen griffen Polizisten mehrere Beteiligte der Schlägerei auf. Sie kontrollierten ihre Personalien.

80-100 Tschetschenen und Eritreeer lieferten sich am Mittwochabend in Hamburg-Stellingen einen Straßenkampf. Die Polizei konnte den Mob nur mit Mühe unter Kontrolle bringen. Tschetschenen sind in der Vergangenheit schon des öfteren durch Brutalitäten aufgefallen. Der Gutmensch wird sich fragen, wie so etwas nur passieren kann. In den Massenunterkünften zeigt sich sehr eindeutig, dass Multikulti nicht funktionieren kann! Warum sollte es dann im wahren Leben anders sein?

Über Stunden fiel der Bahnverkehr aus. Die Anzahl der eingesetzten Polizisten dürfte sich im hohen zweistelligen, wenn nicht sogar im dreistelligen Bereich bewegen. Selbstverständlich war auch ein Hubschrauber der Bundespolizei im Einsatz. Wer trägt die Kosten? Die Randalierer bzw. all die dringend benötigten Fachkräfte?

Ein paar Stunden später ging der Krawall dann weiter. Der geneigte Leser wird feststellen, dass die Presse meist von “Jugendlichen” schreibt. Ja, das entschärft sofort die Lage und Michel kann sich wieder vor die Glotze setzen.  Das erinnert sehr stark an die Probleme, die Bremen mit jugendlichen Flüchtlingen aus Syrien, Guinea, Elfenbeinküste, Somalia, Algerien, Marokko und Eritrea hat, die, wie Radio Bremen schreibt, ein "hohes Gewaltpotenzial" haben.

Die Hamburger Morgenpost schildert die Krawalle wie folgt:
Nach Massenschlägerei in Stellingen: Flüchtlings-Dorf: Randale bei Kampf um Wohn-Container

Nach der Auseinandersetzung im Container-Dorf nahm die Polizei nach eigenen Angaben fünf Beteiligte vorläufig fest.

So eine wilde Prügelei hat Hamburg schon lange nicht mehr erlebt. Rund 100 Jugendliche lieferten sich laut Polizei am späten Mittwochabend eine Massenschlägerei rund um den Bahnhof Stellingen - Stich- und Schlagwaffen wurden eingesetzt. Der Einsatz der Polizei und der Bundespolizei dauerte mehrere Stunden. Am späten Nachmittag folgte dann die nächste Auseinandersetzung: diesmal im Container-Dorf.

Der Streit entbrannte schon am Mittwochnachmittag. In einer Wohnunterkunft [Mehr als 1000 Einwohner!: Am Volkspark: Das größte Flüchtlingslager der Stadt] gerieten die überwiegend Jugendlichen aneinander. Am Abend eskalierte es. 80 bis 100 Personen trafen rund um den sogenannten "Ledertunnel", der vom Bahnhof Stellingen in Richtung Sport-Arenen führt. Mit Messern und anderen Waffen gingen sie aufeinander los. Ein Großaufgebot an Einsatzkräften von Polizei und Bundespolizei versucht die Massenschlägerei in den Griff zu bekommen. Viele der Streithähne flüchten, auch über die Gleise.

"Wir haben daraufhin den Schienenverkehr gesperrt", bestätigte ein Polizeisprecher am Donnerstag. Mehrere Beamte suchten den Bereich zwischen Stellingen, Pinneberg und Altona ab. Bis tief in die Nacht waren Polizeikräfte im Einsatz. Wer den Streit anfing und warum dieser eskalierte, ist noch unklar.

Am späten Nachmittag dann erneut Krawall: Auf dem Gelände wurden neu aufgestellte Container bezugsfertig. Flüchtlinge, die schon länger in Zelten wohnten, sollten in diese umziehen. Doch eine Gruppe junger Männer fühlte sich benachteiligt. Sie wollten auch einziehen, beschwerten sich beim Sicherheitsdienst.

Es kam gegen 16.30 Uhr zu einer Rangelei mit den Wachen. Ein Randalierer soll mit Gegenständen geworfen haben. Polizisten nahmen offenbar fünf Beteiligte vorläufig fest, vier Peterwagen blieben abends vor Ort. Den Männern bleibt auch weiterhin nur das Wohnen im Zelt. In beiden Fällen wurden keine Verletzten gemeldet, heißt es.
Natürlich darf eine arme Mutter aus Syrien nicht fehlen, die sich über die hygienischen Umstände im Camp beschwert. Ich frage mich, wie oft der gemeine Afghane, Syrer, Pakistani oder Afrikaner in der Heimat duscht? Täglich? Bestimmt!

Nebenbei erfährt man in dem Artikel, daß die Gewalt in Hamburger Schulen um 73 Prozent gestiegen ist. Man verschweigt natürlich wer die Täter und wer die Opfer sind. Aber wahrscheinlich wissen es ohnehin alle. Und mit der weiteren Migration wird die Gewalt noch weiter ansteigen, und zwar nicht nur in den Schulen. Wer heute in Hamburg noch CDU, SPD, Linke, Grüne und Piraten wählt, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.

Die Hamburger Morgenpost schreibt:
Brutale Schlägereien, Erpressungen, Sexualstraftaten – die Gewalt an Schulen nimmt dramatisch zu. Schockierend: Die Täter sind in einigen Fällen nicht einmal sechs Jahre alt. Aus der Senatsantwort auf eine Anfrage des CDU-Abgeordneten Christoph de Vries geht hervor: Im Vergleich zum Vorjahr sind die Gewaltmeldungen der Schulen um satte 73 Prozent gestiegen.
Wer einmal gesehen hat, wie brutal selbst sechsjährige Kinder sein können, der ist total geschockt. Diesen Kindern sind unsere deutschen Kinder, aber auch die Lehrer und Lehrerinnen, mehr oder weniger hilflos ausgeliefert. Solche Kinder terrorisieren die ganze Klasse, wenn nicht sogar die ganze Schule. Aber dieses Problem besteht schon viele Jahre und viele Jahre lang hat man es ignoriert, man hat einfach weggeschaut.

Die einzige sinnvolle Lösung, die mir für solche Kinder einfällt, ist die sofortige Ausweisung und zwar zusammen mit der ganzen Familie, denn die Familie ist für diese Erziehung verantwortlich. Ich glaube nicht, daß man diesen Kindern noch helfen kann. Wenn man sie in Deutschland läßt, ist die Gefahr groß, daß sie irgendwann kriminell werden, viele von ihnen bereits im Kindesalter. Man könnte versuchen, auf die Kinder und Eltern pädagogisch einzuwirken. Wenn aber alle Versuche nach zwei Jahren erfolglos waren, sollte man ihnen das Rückfahrticket in ihre geliebte Heimat geben, in der ja sowieso alles besser sein soll.

Es ist immer die gleiche Masche. Jammern, fordern und wenn es nicht reicht, Krawall machen. 140 Euros im Monat, von uns geschenkt, reichen natürlich nicht. Essen gratis kostet zusätzlich! Auch das reicht den Herrschaften nicht. Sie wollen alles! Es sind aber nicht nur die 140 €, die die Flüchtlinge bekommen. kybeline.com schreibt: Skandal: Asylanten erhalten neben Hartz IV auch noch 2.262,50 € Eingliederungshilfe. kybeline.com weiter: „Die bekommen eine komplett neu eingerichtete Wohnung mit Geschirr, Handtücher und allem, was man so braucht...” Ich glaube nicht, daß Deutsche so etwas auch bekommen. Die müssen zusehen, wie sie die Wohnung einrichten. Aber für Asylanten ist natürlich nichts zu teuer.

Auch in dem Video über das neue Flüchtlingsheim in Wolgast [Mecklenburg-Vorpommern] wird gesagt, daß die Flüchtlinge alles gestellt bekommen, während Deutsche monatelang betteln mußten, meist aber vergeblich, um etwas zu bekommen. Da muß man sich auch nicht wundern, wenn die Deutschen sauer sind, zumal man sie auch noch aus ihren Wohnungen rausgeworfen hat, damit Flüchtlinge dort einziehen können. Aber die Flüchtlingswelle wird zukünftig natürlich nicht geringer werden, sondern eher zunehmen. Heute kommen etwa 200.000 Flüchtlinge nach Deutschland, zukünftig werden es, auf Grund der Bevölkerungsexplosion in den afrikanischen Staaten, eher 500.000 bis 700.000 sein. Da erzähle mir bitte einmal jemand, wie man dieses Problem lösen möchte. Es wird im blutigen Chaos enden.

Video: Neues Flüchtlingsheim in Wolgast? - Die Meinung des Volkes (10:27)

Und selbstverständlich hat das alles nichts mit Multikulti und Invasion zu tun. Es kann nicht sein, was nicht sein darf! Berlin, Duisburg und Hamburg sind bald überall – auch bei IHNEN vor der Haustür!

Quelle: In Hamburgs Flüchtlingslager regiert Faustrecht

Die Hamburger Morgenpost zur Zunahme der Straftaten an den Hamburger Schulen:
Schock-Statistik: Immer mehr Straftaten an Hamburgs Schulen

Die Gewalt auf den Schulhöfen nimmt zu, längst finden dort nicht mehr nur harmlose Rangeleien statt.

Erschreckende Zahlen aus Hamburgs Schulen: Die Zahl der gemeldeten Straftaten steigt immer mehr! Diebstahl, Raub und Waffenbesitz sind keine Seltenheit mehr auf dem Schulhof.

Im vergangenen Schuljahr stiegt die Zahl der Straftaten massiv an – von 1103 gemeldeten Fällen im Vorjahr auf 1908. Dies gab der SPD-Senat am Donnerstag als Antwort auf eine Kleine Anfrage der CDU-Fraktion bekannt.

317 mal ging es dabei um schwere Delikte wie Raub, Nötigung, gefährliche Körperverletzung, Sexualdelikte oder Waffen- und Drogenbesitz. Hierbei handelt es ich um Vorfälle der Kategorie I, das sind 96 Fälle mehr als im Vorjahreszeitraum.

1591 Fälle drehen sich um Meldungen der sogenannten Kategorie II, darunter fallen Diebstahl, Körperverletzung und schwere Beleidigung. Im Schuljahr zuvor wurden lediglich 882 solcher Fälle gemeldet.

Seit 2009 müssen Hamburgs Schulen Straftaten der Kategorie I der Polizei melden, bei allen anderen Vorfällen entscheidet die Schule selbst, ob sie es meldet.

Quelle: Schock-Statistik: Immer mehr Straftaten an Hamburgs Schulen
Meine Meinung:

Diese Entwicklung ist seit Jahren vorhersebbar, aber Hamburgs SPD ignoriert sie. Man setzt sich immer noch lauthals für die Einwanderung ein. Jetzt werden bis zum Jahresende 4.000 weitere Unterkünfte für die Flüchtlinge gesucht. [Hamburg sucht Unterkünfte für 4.000 weitere Flüchtlinge] In den kommenden Jahren ist davon auszugehen, daß die Flüchtlingswelle weiter ansteigen wird, aber Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz setzt sich für die Aufnahme weiterer Flüchtlinge ein: Und der Hamburger Senat beschloß eine Erhöhung des Flüchtlingsetats um 148 Millionen Euro [Quelle: Video: Hamburger Journal 11.09.2014]  ++  Hamburg verdoppelt Flüchtlingsetat auf 300 Millionen Euro]

Mit anderen Worten, für die dringende Sanierung, von Schulen, Kindergärten, Straßen, usw. ist kein Geld da, aber für die Flüchtlinge macht man mal eben 148 Millionen Euro locker. Woher nehmen und nicht stehlen? Wenn man intelligent wäre, würde man sich dafür einsetzen, die Zuwanderung sofort zu stoppen. Irgendwann wird man es ohnehin tun müssen, entweder weil kein Geld mehr vorhanden ist, weil kein Wohnraum vorhanden ist, oder weil die Kriminalität so zugenommen hat, daß die Hamburger endlich aufbegehren, um diesen ganzen Wahnsinn zu stoppen. Wir sollten uns nicht wundern, wenn solche Bilder, wie in Duisburg, zukünftig zu unserem Alltag gehören, wenn niemand mehr auf der Straße sicher ist: Duisburg: 25-Jähriger von mehreren Personen mit Messer angegriffen

Hamburg braucht bis zum Jahresende 4.000 weitere Plätze für Flüchtlingsheime. Allmählich wird auch darüber nachgedacht, diese Flüchtlige mittels "Polizeigesetz" in private Häuser einzuweisen. Noch wiegelt man ab, und sagt, der Bürger brauche sich keine Sorgen zu machen. Mag sein, daß in diesem Jahr noch niemand gezwungen wird Asylanten aufzunehmen. Ob man dies im nächsten Jahr noch aufrecht erhalten kann, daran habe ich meine Zweifel.

Hamburgs Sozialsenator Detlef Scheele (SPD) sagt:
Im Blickfeld sind dabei auch private Gebäude oder Flächen. Obwohl das Polizeirecht theoretisch auch die Möglichkeit zu Zwangsmaßnahmen gegen Privateigentümer gibt, die ihr Eigentum nicht zur Verfügung stellen wollen, ist dies ausdrücklich nicht geplant. Es geht nicht darum, jemanden zu enteignen oder gegen seinen Willen Flüchtlinge auf seinem Grund und Boden unterzubringen", sagte Dressel. Wenn privates Eigentum in Anspruch genommen werde, dann "einvernehmlich und zu ordentlichen Konditionen".
Unter anderem, so heißt es in Paragraf 10, dürfen die Verwaltungsbehörden "eine Person zu körperlicher Mithilfe heranziehen und Sachen wie Unterkünfte, Arznei- und Nahrungsmittel, Arbeitsgeräte, Baustoffe und Beförderungsmittel [Autos, Busse, LKW,...] zur Leistung in Anspruch nehmen". Das könnte theoretisch auch die Belegung einer leer stehenden Immobilie mit Flüchtlingen sein. Doch um derartige Zwangsmaßnahmen gegen Privateigentümer geht es derzeit ausdrücklich nicht, betonte SPD-Fraktionschef Andreas Dressel.
Hamburg braucht bis Ende des Jahres mindestens 4.000 Plätze für Flüchtlinge

Konkret wird überlegt, auf Volksfest-Plätzen, die sonst leerstehen, oder Parkplätzen von leerstehenden Baumärkten (Bauhaus!) Flüchtlings-Notunterkünfte zu errichten. Mit anderen Worten, sie werden uns auf dem Kopf herumtanzen. Überall, wo man hingeht, Flüchtlinge:
Der Senat will Polizeirecht anwenden, um Raum für Asylbewerber zu schaffen. Flüchtlingsschiffe, Containerdörfer auf Festplätzen oder Parkflächen von Baumärkten, nichts ist mehr ausgeschlossen. Niemand weiß, wie sich die Flüchtlingszahlen entwickeln werden. Der Arabische Frühling hat sich in einen barbarischen Winter verwandelt. Die Welt ist, so sagt Scheele, aus den Fugen geraten.
Quelle: Hamburg: Flüchtlingsfrage: Herz und Kopf nötig  ++ oder Hier

Und wenn ich mir dieses alles so durch den Kopf gehen lasse, dann habe ich das Gefühl, daß wir spätestens in fünf Jahren in Deutschland Bürgerkrieg haben. Vorher allerdings könnte es in Frankreich, Großbritannien, Italien, Belgien, Spanien, Dänemark, Norwegen, Schweden... zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen kommen. Der Bürgerkrieg könnte sich also in ganz Europa ausbreiten, weil die europäische Elite weggeschaut hat und sich im Multikultiwahn verlaufen hat. Aber nicht nur die Elite hat weggeschaut. Auch der normale Bürger hat weggeschaut. Er wollte die Wahrheit einfach nicht sehen. Der ehemalige CIA-Chef Michael Hayden erwartet 2020 die ersten Bürgerkriege in Europa. CIA-Chef Michael Hayden erwartet 2020 Bürgerkriege in Europa

Das_Sanfte_Lamm [#5] schreibt:

Solche “Schlägereien” sind nur der Anfang und bieten einen kleinen Vorgeschmack auf Kommendes.

Dortmunder1 [#6] schreibt:

In Berlin gehen die Fachkräfte auch wieder ihrer Arbeit nach. Neben der Besetzung des Oranienplatzes, Gerhard Hauptmann Schule, dem Berliner Fernsehturm, einem Hostel wird jetzt eine Kirche besetzt. Und das während des Gottesdienstes. Ich frage mich wieso besetzen die nicht mal eine Moschee. Am besten wenn 200 Bücklinge anwesend sind. Das gibt einen Spaß.

KarlSchwarz [#22] schreibt:

Bald beginnt der Tanz. Wenn kein Schutzgeld mehr gezahlt werden kann, weil die einst fetten Sozialfleischtöpfe leergefressen sind, wenn Gier und Wut ins Unermeßliche wachsen, dann ersäuft die rosarote Traumwelt der Gut[menschen]en-Trottel im Blut. Dann werden viele ihre Dummheit bitter bereuen, aber dann ist es zu spät für sie und ihre Brut.

Istdasdennzuglauben [#27] schreibt:

Der Wahnsinn ist das niemand den Wahnsinn stoppt!

KarlSchwarz [#88] schreibt:

Die ganzen jungen IdiotInnen, die heute so ihre Bälger verhätscheln und sie lebensuntüchtig und wehrlos machen, werden sich noch wundern, was dieser (verlorenen) Brut in wenigen Jahrzehnten bevorsteht. Und sie selbst haben die Voraussetzungen dafür gewählt, bzw. durch Wahlfaulheit nicht verhindert.

Koltschak [#89] antwortet liberte:
#4 liberte: Multikulti ist gescheitert.
Das ist Deine nicht qualifizierte Einzelmeinung. Multikulti legt gerade erst los. In Lüneburg wird vorm Krankenhaus geschossen. Unsere Freunde prügeln sich mit Baseballschlägern bis in die Kinderstation durch. Fahrstühle und Flure sind voller Blut. Und da sagst Du Multikulti ist gescheitert. Nein Multikulti ist die Zukunft. Jetzt auch in kleineren Städten wie Lüneburg. 10.000 Studenten, die Multikulti gut finden und fördern. Multikulti ist mitnichten gescheitert. Multikulti ist DIE Zukunft.

meikel49 [#98] schreibt:

Das ist ja lange noch nicht das Ende der Fahnenstange. Im Harburger Binnenhafen sollen bis Weihnachten noch zwei Wohnschiffe für 600 Asylanten kommen. Das Erstaufnahmelager in Harburg ist bereits überfüllt. Man hat schon Zelte aufgebaut. Und dann gibt es ja noch die Wetternstraße in Harburg, dort wird ein Asylantendorf um einige Häuser erweitert. Das wird in Harburg bald richtig abgehen, wenn die wissen wie die Deutschen ticken. Immer rein damit. Immer durchwinken. Bis auch der letzte Michel aufgewacht ist.

Meine Meinung:

Mal einen kurzen Blick nach Amerika. Gestern sah ich im Fernsehen einen Film über die amerikanische Stadt Memphis. Dort gibt es etwa 600 kriminelle Jugendgangs mit 20.000 bewaffneten Gangmitgliedern, die überhaupt keine Skrupel haben jemanden zu ermorden. Die meisten dieser Gangmitglieder sind Schwarze. Die führende Gang sind die Vice Lords. Ich habe mich immer wieder gefragt, wieso läßt die USA das zu? Da stellt man sich die Frage, ist die ganze Welt verrückt geworden? Bei solch einem schwachen Präsidenten wie Obama wundert mich das aber nicht: Ich habe die Dokumentation gerade auf youtube gefunden. Hier das Video:


Video: 20.000 kriminelle Gangmitglieder in Memphis/Tennessee (41:44)

Siehe auch:
Video: WDR-Monitor hetzt über die AfD (Alternative für Deutschland)
Prof. Tatjana Hörnle setzt sich für die Beschneidung von Mädchen ein
Leon de Winter: Die Mörder des IS nehmen Mohammed wörtlich
Prof. Jascha Nemtsov: Muslime sind nicht die neuen Juden
Berlin: Antifa macht Schluss – aus Mangel an Aktivisten
Akif Pirincci: Die Abenteuer des Rabbi Armin
Flüchtlingsheim Bremen: Übergriffe auf Polizisten und Wachmänner
Henryk M. Broder: Sollen wir etwa Käßmann in den Irak schicken?

Sonntag, 14. September 2014

Geert Wilders: "Uns ist der Krieg erklärt worden"

Eine Rede im Parlament der Niederlande.

Original: Gatestone Institute - Übersetzt von Odo

Während der letzten zehn Jahre und zwei Tage haben die Straußen-Kabinette [Kopf in den Sand stecken] nichts getan. Jede Warnung wurde ignoriert. Sie haben die Leute belogen. Halten Sie Dschihadisten nicht davon ab, unser Land zu verlassen. Lassen Sie sie gehen. Ich bin bereit, zum Schiphol [Flughafen] zu fahren, um ihnen zum Abschied zu winken. Aber lassen Sie sie niemals mehr zurückkommen.

Frau Vorsitzende, uns ist der Krieg erklärt worden...

Frau Vorsitzende, tatsächlich hatte ich Blumen von Ihnen erwartet. Ich feiere einen Jahrestag in diesen Tagen. Genau vor zehn Jahren und zwei Tagen, habe ich eine Partei verlassen, an deren Namen ich mich nicht mehr sofort erinnern kann. Während dieser zehn Jahre und zwei Tage bin Ich sehr viel kritisiert worden. Vor allem dafür, immer dasselbe zu sagen.

Meine Kritiker haben Recht. In der Tat war meine Botschaft immer dieselbe gewesen während all dieser Jahre. Und heute werde ich wieder dieselbe Botschaft über den Islam wiederholen. Zum x-ten Mal. Wie ich es seit zehn Jahren und zwei Tagen getan habe.

Ich bin für meinen Film "Fitna" verteufelt worden. Und nicht nur verteufelt, sondern sogar auch verfolgt. Frau Vorsitzende, noch vor wenigen Jahren weigerte sich jeder, meinen Film "Fitna" zu senden, heute können wir Fitna 2, 3, 4 und 5 täglich auf unseren Fernsehbildschirmen sehen. Es ist kein Konflikt von Zivilisationen, der hier vor sich geht, sondern ein Konflikt zwischen Barbarei und Zivilisation.

Die Niederlande wurden zum Opfer des Islam, weil die politische Elite weggeschaut hat. Hier, in diesen Saal, sind sie alle anwesend, hier und auch im Kabinett, alle diese Leute, die weggeschaut haben. Jede Warnung wurde ignoriert.

Infolgedessen, wird auch in unserem Land heute zu Christen gesagt: "Wir wollen euch alle ermorden." Juden erhalten Todesdrohungen. Hakenkreuzfahnen auf Demonstrationen, Steine fliegen durch Fenster, Molotowcocktails, der Hitlergruß wird vielfach gezeigt, makabre, schwarze ISIS Fahnen wehen im Wind, wir hören Schreie, wie "F*ck den Talmud" [Talmud: jüdische Schrift], auf dem zentralen Platz in Amsterdam.

In der Tat, Frau Vorsitzende, ist diesen Sommer der Islam zu uns gekommen.

In gänzlicher Naivität behauptet Vizepremierminister Lodewijk Asscher, dass es eine "dringende Forderung" von Muslimen gibt, gegen dieses Phänomen "durchzugreifen". Letzten Freitag, hat das Kabinett in seinem Brief an das Parlament, geschrieben, dass Dschihadisten kaum von Bedeutung sind. Sie werden eine "Sekte" und eine "kleine" Gruppe genannt.

Das ist, was jene, die weg sehen, wünschen, diese Leugner der schmerzhaften Wahrheit seit zehn Jahren und zwei Tagen, die Straußenbrigade Rutte 2 [Mark Rutte: seit 2010 niederländischer Ministerpräsident].

Aber die Wirklichkeit ist eine andere. Gemäß einer Studie sind 73 % aller Marokkaner und Türken in den Niederlanden der Meinung, dass diejenigen, die nach Syrien gehen, um im Dschihad zu kämpfen, "Helden" sind. Leute, die sie bewundern.

Und das ist kein neues Phänomen. Vor dreizehn Jahren sind 3.000 Menschen bei den Angriffen von 9/11 gestorben. Wir erinnern uns an die Bilder von brennenden Menschen, die von den Zwillingstürmen springen. Weiterhin haben drei Viertel der Muslime in den Niederlanden diese Gräuel gebilligt. Das sind nicht nur einige wenige Muslime, sondern Hunderttausende Muslime in den Niederlanden, die Terrorismus billigen und von Dschihadisten sagen, sie seien Helden. Ich erfinde das nicht. Es ist untersucht worden. Es ist eine tickende Zeitbombe.

Frau Vorsitzende, ist es ein Zufall, dass Muslime Jahrhunderte lang an all diesen Gräueltaten beteiligt waren? Nein, dies ist kein Zufall. Sie handeln einfach gemäß ihrer Ideologie. Gemäß dem Islam hat Allah Mohammed, "dem perfekten Mann", die Wahrheit diktiert. Folglich verleugnet Allah, wer auch immer den Koran ablehnt. Und Allah belässt keine Zweideutigkeit darüber, was er will. Hier sind einige Zitate aus dem Koran:

Sure 8 Vers 60: "Und rüstet gegen sie, was ihr an Kraft und an einsatzbereiten Pferden haben könnt, um damit den Feinden Gottes und euren Feinden Angst zu machen, …"

Sure 47 Vers 4: "Wenn ihr auf die, die ungläubig sind, trefft, dann schlagt (ihnen) auf die Nacken." [Anmerkung des Übersetzers: "enthauptet sie"] Wir sehen das jeden Tag in den Nachrichten.

Ein anderes Zitat von Allah ist Sure 4 Vers 89: "…, wie sie ungläubig sind, ... So nehmt euch niemanden von ihnen zum Freund, ...greift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet, und nehmt euch niemanden von ihnen zum Freund oder Helfer,.."

Frau Vorsitzende, der Koran auf dem Tisch vor Ihnen ist ein Handbuch für Terroristen. Blut tropft von seinen Seiten. Er verlangt nach unaufhörlichem Krieg gegen Ungläubige. Dieser Koran vor Ihnen ist die Jagderlaubnis für Millionen von Muslimen. Eine Lizenz zum Töten. Dieses Buch ist die Verfassung des islamischen Staates. Was ISIS tut, ist, was Allah befiehlt.

Diese blutdurstige Ideologie ist im Stande gewesen, sich in den Niederlanden einzunisten, weil unsere Eliten weg geschaut haben. Stadtteile wie Schilderswijk [Den Haag], Transvaal [Den Haag], Crooswijk [Rotterdam], Slotervaart [Amsterdam], Kanaleneiland [Utrecht], Huizen [Nordholland], und wie sie alle heißen. Dort ist das Kalifat im Aufbau begriffen; dort ist der islamische Staat in der Vorbereitung.

Während der letzten zehn Jahre und zwei Tage haben die Straußen-Kabinette nichts getan. Es hat nichts mit dem Islam zu tun, haben sie den Leuten vorgelogen. Stellen Sie sich diese nun vor, wie sie gezwungen sind, die Wahrheit zu sagen.

Aber die Leute haben es bemerkt. Zwei Drittel aller Holländer sagen, dass die islamische Kultur nicht in die Niederlande gehört. Einschließlich der Mehrheit der Wählerschaft der Arbeiterpartei, der Mehrheit der Wähler der VVD, der Mehrheit der Wähler der CDA und aller Stimmberechtigten der PVV.

Die Wähler fordern, dass, nach zehn Jahren und zwei Tagen des Schlummerns, endlich Maßnahmen ergriffen werden. Die Wähler fordern, dass etwas Wirksames geschieht. Keine halbmilden Beruhigungspillen. Erlauben Sie mir, der "weg-mit-uns-Mafia" einige Vorschläge zu machen. Hier sind einige Dinge, die ab heute umgesetzt werden sollten:

• Erkennen Sie an, dass der Islam das Problem ist. Beginnen Sie die De-Islamisierung der Niederlande. Weniger Islam.

• Schließen Sie unsere Grenzen für Einwanderer aus islamischen Ländern. Sofortige Grenzkontrollen. Beenden Sie diese "kulturelle Bereicherung".

• Schließen Sie jede salafistische Moschee, die auch nur einen Penny von den Golfstaaten erhält. Entziehen Sie allen Dschihadisten ihre Pässe, selbst wenn sie nur einen holländischen Pass haben. Sollen Sie sich doch einen ISIS-Pass ausstellen lassen.

• Halten Sie Dschihadisten nicht davon ab, unser Land zu verlassen. Lassen Sie sie mit so vielen Freunden wie möglich ausreisen. Wenn es hilft, bin ich sogar bereit, zum Schiphol-Flughafen zu fahren, um ihnen zum Abschied zu winken. Aber lassen Sie sie niemals mehr zurückkommen. Das ist die Bedingung. Auf Nimmerwiedersehen!

Und soweit es mich angeht, jeder der seiner Unterstützung dafür Ausdruck verleiht, Terror als Mittel zu verwenden, um unsere verfassungsgemäße Demokratie zu stürzen, hat das Land sofort zu verlassen. Wenn sie eine ISIS Fahne schwenken, schwenken sie ihre Ausreisefahrkarte. Reist aus! Verlasst unser Land!

Frau Vorsitzende, uns ist der Krieg erklärt worden. Wir müssen hart zurückschlagen. Weg mit diesen Leuten! Genug ist genug!

Quelle: Geert Wilders: "Uns ist der Krieg erklärt worden" Eine Rede im Parlament der Niederlande

Tritt-Ihn [#8] schreibt:

Die Weltbevölkerung wächst fast ausschließlich in den ärmsten Ländern der Welt. In drei Jahrzehnten werden wir 10 Milliarden Menschen auf der Erde haben. Die Verteilungskämpfe nehmen zu, die Flüchtlingsströme auch. Dann werden es nicht 200.000 Menschen pro Jahr sein, die zu uns kommen sondern 500.000 oder 700.000 Menschen. Und sie werden sich das beste Sozialsystem in Europa aussuchen. Also Deutschland. Und wir Bürger und Wähler können nicht darüber mitbestimmen ob wir das wollen oder nicht!

derwesten.de schreibt:

Zwei Deutsche, frühere Salafisten, als Geiseln der IS-Miliz

Nach Informationen des Magazins "Focus" hält die Miliz in der Stadt auch mehrere ausländische Geiseln, darunter auch zwei Deutsche. Es handele sich um frühere Salafisten, die geschockt durch die Gräueltaten des IS in die Heimat zurückkehren wollten. In den Augen des IS würden sie als Verräter gelten, die den Tod verdient hätten.

Siehe auch:
Rainer Bonhorst: Wie England Islamisten produziert
Ahmad Mansour über islamistische Jugendliche in Deutschland
Akif Pirincci: Fick den Steuerzahler in den Arsch!
Akif Pirincci: Fick von hinne, Olgamachslochof, reinströmen & pingpong Eiweg
Tilman Tarach: Ein hervorragender Vorschlag - ein ägyptischer Gazastreifen
Pierre Vogel: der Rattenfänger von Hamburg?
Eugen Sorg: Die Lust der ISIS am Töten
Alexander Kissler: Pädophilie-Skandal: Wenn politische Korrektheit blind macht

Samstag, 13. September 2014

Ahmad Mansour über islamistische Jugendliche in Deutschland

Ahmad Mansour: "Wer selbst denkt, ist immun gegen Radikalisierung"

Ahmad Mansour weist in einem Interview mit rbb (Radio Berlin-Brandenburg) auf die Gefährlichkeit der islamistischen Rückkehrer aus dem Syrien- und Irakkrieg hin, da sie möglicher Weise Kenntnisse im Umgang mit Waffen und dem Bau von Bomben besitzen. Außerdem bedauert er, daß der Berliner Senat sich überhaupt noch nicht mit den Theman Radikalisierung und Islamismus beschäftigt und nichts dagegen unternimmt, daß sich junge Menschen radikalisieren.

Weiß man denn nicht schon lange recht genau, in welchen Moscheen diese Radikalisierungen stattfinden? Warum schließt man diese Moscheen nicht? Warum weist man die Hassprediger nicht aus? Und warum entzieht man den Salafisten mit Doppelpass, die in Irak und Syrien gekämpft haben nicht einfach die deutsche Nationalität, damit sie erst gar nicht mehr in Deutschland einreisen können? Außerdem macht sich jeder Deutsche strafbar, der in einer fremden Armee kämpft.

Warum verhaftet man die Rückkehrer nicht und sperrt sie ein? Man weiß nicht, ob sie an Kampfhandlungen teilgenommen haben? Ich glaube, man weiß es sehr genau. Außerdem könnte man die Gesetze dahingehend ändern, daß jedem, der sich einer terroristischen Gruppe anschließt die deutsche Staatsbürgerschaft entzogen wird. Wo ein Wille ist, da findet sich auch ein Weg.

Es gibt noch einen wichtigen Punkt den Ahmad Mansour anspricht, nämlich die vollkommene Gleichgültigkeit der muslimischen Väter gegenüber ihren Söhnen. Radikalisiert sich ein muslimischer Jugendlicher, dann sind es die Mütter die sich Sorgen machen und bei staatlichen oder privaten Organisationen nach Hilfe suchen. Auf die Frage kommen eher die Väter oder Mütter zu Ihnen antwortet Ahmad Mansour:
„Meistens sind es die Mütter. Die Väter spielen oft keine Rolle, weil sie nicht da sind. Die salafistische, radikal islamistische Szene ist sehr patriarchalisch strukturiert. Dort finden die Jugendlichen die Vaterfigur, die sie zuhause nicht haben.”
Hier ist also ein vollkommenes Fehlen jeglicher Verantwortung der muslimischen Väter festzustellen. Vielleicht ist es ihnen sogar recht, wenn ihre Söhne in den Krieg gegen die Ungläubigen ziehen. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, daß das Verhalten ihrer Söhne genau ihrem patriarchalischem und christenhassenden Weltbild entspricht, an dem viele von ihnen beigtragen haben.

Ahmad Mansour weist darauf hin, daß man bei den meisten Rückkehrern kaum noch etwas machen könne, um sie von ihrem fanatischen Denken abzubringen. Hier sind Polizei und Sicherheitsapparat gefragt. Der Staat sollte sich aber um die Jugendlichen kümmern, die in Gefahr geraten könnten sich zu radikalisieren. Seiner Meinung nach ist das beste Rezept gegen die Radikalisierung, wenn man ihnen beibringt selber zu denken und den Islam kritisch zu hinterfragen:
„Bei Rückkehrern ist es meistens zu spät, die haben wir schon verloren. Da sind die Polizei und der Sicherheitsapparat gefragt. Für alle anderen aber brauchen wir Präventionsprogramme [Vorsorgeprogramme]. Die Jugendlichen brauchen Alternativen. Das fängt schon  in der Schule an, wo sie lernen müssen zu hinterfragen und kritisch zu denken. Wer selbst denkt, ist immun gegen solche Radikalisierungstendenzen.”
Aber ich fürchte, genau dies wird nicht geschehen, sondern genau das Gegenteil. Anstatt den Islam kritisch zu hinterfragen, wird man dem Islam immer mehr Zugeständnisse machen, man wird den islamischen Religionsunterricht immer weiter ausbreiten. Und genau dort werden die Wurzeln zur Radikalisierung gelegt, denn eine kritische Auseinandersetzung mit dem Islam wird dort nicht stattfinden. Sollte es tatsächlich ein Religionslehrer wagen, kritische Töne gegen den Islam zu erwähnen, dann würde ihm das sicher nicht gut bekommen.

Anstatt den islamischen Religionsunterricht in den Schulen einzuführen, sollte man einen Ethikunterricht einführen, in dem auch kritische Fragen zum Islam gestellt werden, damit besonders junge Muslime sich nicht mehr so leicht zu radikalen Islamisten hingezogen fühlen. Ahmad Mansour hierzu:
„Nur wenn wir die Jugendlichen zum Nachdenken und Hinterfragen motivieren, können wir auch die ISIS bekämpfen. Es geht aber nicht nur um 600 Jugendliche, die in Syrien und dem Irak sind, sondern auch um tausende, die in Deutschland geblieben sind und für diese Gruppierungen genügend Sympathie haben. Da ist das große, gefährliche Potential.”
 Aber wenn ich Realist bin, dann weiß ich, daß für die Prävention, die Vorsorge gegen die Radikalisierung, so gut wie nicht stattfinden wird. Außer Lippenbekenntnissen wird nichts geschehen. Ganz im Gegenteil. Der Verfassungsschutz hat soeben sein Aussteigerprogramm für radikale Islamisten eingestellt. Und es wird vermutlich genau das passieren was Ahmad Mansour befürchtet, daß nämlich die vielen tausenden Sympathisanten der ISIS und anderer radikaler Gruppen eines Tages den Dschihad auf Deutschlands Straßen austragen.

Der 38-jährige Ahmad Mansour wurde als Sohn palästinensischer Eltern in Kfar-Saba/Israel geboren. Er studierte Psychologie, Soziologie und Philosophie an der Universität Tel-Avi, später auch an der Humboldt-Universität. Seit 2007 arbeitet er u.a. bei HEROES, einem Projekt gegen Unterdrückung im Namen der Ehre und für Gleichberechtigung. Das Projekt HAYAT, für das er ebenfalls aktiv ist, ist eine Beratungsstelle gegen Radikalisierung.

Hier das ganze dreiseitige Interview des rbb mit Ahmad Mansour

Zum schluß noch zwei Videos:

Video: Gefahr durch kampferprobte Islamisten in Berlin

Immer mehr junge Berliner schließen sich der Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) an. Sie ziehen in den Krieg in den Irak und nach Syrien. Andere sammeln in der Hauptstadt Geld für die Terroristen. Der Verfassungsschutz warnt jetzt vor denen, die zurückkommen. Sie seien kampferprobt und im Zweifel skrupellos. >>> weiterlesen

Video: Gefahr durch kampferprobte Islamisten in Berlin (07:02)

Video: Die Hälfte der Berliner Salafisten ist gewaltbereit

In der Hauptstadt leben derzeit rund 500 Islamisten. Die Hälfte von ihnen wird als gewaltbereit eingestuft, so der Berliner Verfassungsschutzchef Palenda im rbb. Eine akute Gefahr von Anschlägen in Berlin sieht Palenda derzeit nicht. >>> weiterlesen

Video: Die Hälfte der Berliner Salafisten ist gewaltbereit (01:15)

Siehe auch:
Akif Pirincci: Fick den Steuerzahler in den Arsch!
Akif Pirincci: Fick von hinne, Olgamachslochof, reinströmen & pingpong Eiweg
Tilman Tarach: Ein hervorragender Vorschlag - ein ägyptischer Gazastreifen
Pierre Vogel: der Rattenfänger von Hamburg?
Eugen Sorg: Die Lust der ISIS am Töten
Alexander Kissler: Pädophilie-Skandal: Wenn politische Korrektheit blind macht
Hamburg: Mindestens fünf Flüchtlingsschiffe für Hamburger Hafen geplant
Martin Lichtmesz: Mißbrauch in England - Roger Scruton über Rotherham
Akif Pirincci: Nur zwei Dinge im Leben sind sicher: Der Tod und die Steuer

Freitag, 12. September 2014

Akif Pirincci: Fick den Steuerzahler in den Arsch!

365 Tage täglich Sex mit einem anderen Mann

Mischa Badasyan will für ein Kunst-Projekt ein Jahr lang täglich mit einem anderen Mann schlafen. Es sollen ausschließlich One-Night-Stands sein. Bei "Save the Date" geht es auch um Einsamkeit.

Der russische Performance-Künstler Mischa Badasyan [Bild links] nennt sich "doppelte Minderheit": Er ist Armenier und homosexuell.

Mischa Badasyan ist 26 Jahre alt, wurde als Armenier in Russland geboren und lebt seit sechs Jahren in Deutschland. Er studiert Kulturwissenschaften und ist Künstler, Autodidakt. Sein neuestes Projekt nennt sich "Save the Date". Die durchaus kontroverse Performance ist ein Vorhaben, das auf den ersten Blick an Prostitution erinnert: Badasyan möchte ab dem 1. September 2014 für ein Jahr lang jeden Tag mit einem anderen Mann Sex haben. Teil seiner Kunst ist es, mit einer Art Video-Tagebuch zu beschreiben, was er nach dem Akt fühlt. >>> weiterlesen
Haben Sie auch manchmal total alberne Wunschträume, so unrealistisch und so primitiv, daß in Wahrheit nicht einmal Sie selber daran glauben, daß sie je in Erfüllung gehen könnten? Aber es macht einfach Spaß sie zu träumen, einen eigenen Film im Kopf zu drehen, in dem alle Wünsche, Sehnsüchte und Hoffnungen sich bewahrheiten und happy enden.

Ich zum Beispiel favorisiere den alt bekannten Männertraum, in dem sämtliche Männer weltweit ausgestorben sind und nur ich durch eine Genmutation übrig geblieben wäre. Die Frauen würden dann bei mir natürlich Schlange stehen, und ich in meiner unendlichen Güte würde nur diejenigen zu mir und an meinen Körper lassen, die 21 Jahre alt und Kunststude … aber lassen wir das.

Zuweilen geht jedoch auch der absurdeste, doofste und, ja, ekelhafteste Wunschtraum in Erfüllung. Allerdings müssen dabei verschiedene günstige Umstände zusammenkommen. Zu allererst bräuchte man hierzu eine menschenverachtende Drecksregierung wie die unsrige, die hart arbeitenden Leuten mit dem verlogenen Scheiß namens "Steuergerechtigkeit" mehr als die Hälfte ihres Lohns unter Androhung von Gewalt, Existenzvernichtung und Knastaufenthalt abpreßt, um es Schmarotzern und Perversen zu schenken.

Dann wäre es auch hilfreich, wenn es eine von Deutschlandhassern und Volksfeinden, also von der Kinderfickerpartei DIE GRÜNEN gegründete Heinrich-Böll-Stiftung gäbe, die mit Steuergeldern solcherlei Perverse ebenfalls alimentiert. Und zum guten Schluß müßte es eine AIDS-Stiftung geben, die üppig vom Bundesgesundheitsministerium und der Evangelischen Kirche finanziert wird, damit sie einer hauptsächlich übers Arschficken verbreiteten tödlichen Krankheit vorbeugen möge, aber die geschmarotze Kohle für genau das Gegenteil verwendet, nämlich zur Propagierung von Arschficken. Sie glauben das alles nicht? Dann hören Sie mal hin:
"Die Welt: Wie finanzieren Sie das Projekt eigentlich?
Badaysan: Ich habe ein Stipendium von der Heinrich-Böll-Stiftung. Nebenbei mache ich Jobs als Aushilfe und bin Aktmodel.
Die Welt: Und Sie kooperieren mit der Aids-Stiftung.
Badaysan: Ja, sie unterstützt mich mit kostenlosen "Cruising Packs", also mit Kondomen und Gleitgel, und sie begleitet mich über das Jahr. Das ist übrigens ein wichtiger Punkt in meiner Arbeit: Neben dem Augenmerk auf Homophobie, möchte ich auch auf Safer Sex aufmerksam machen."
Jetzt fragen Sie sich weiter, wer ist dieser Badaysan und was macht der eigentlich so? Nun, eigentlich was jeder Schwuler gern macht, Arschficken, in den Arsch gefickt werden und Blasen. Allerdings müssen gewöhnliche Schwule dafür etwas Kohle aufwenden. Bruder Badaysan dagegen kriegt es über den Umweg des Finanzamtes von uns:
"Mischa Badasyan ist 26 Jahre alt, wurde als Armenier in Russland geboren und lebt seit sechs Jahren in Deutschland. Er studiert Kulturwissenschaften und ist Künstler – Autodidakt. Sein neuestes Projekt nennt sich `Save the Date´. Die durchaus kontroverse Performance ist ein Vorhaben, das auf den ersten Blick an Prostitution erinnert: Badasyan möchte ab dem 1. September für ein Jahr lang jeden Tag mit einem anderen Mann Sex haben. Teil seiner Kunst ist es, mit einer Art Video-Tagebuch zu beschreiben, was er nach dem Akt fühlt."
Mischa ist seit sechs Jahren in Deutschland und hat schon den Dreh raus, sich von dem deutschen Doof auch noch dafür bezahlen zu lassen, daß man seinen Schwanz lutscht. Das Zauberwort dabei heißt "Kunst" und in Verbindung mit Schwulsein und dem zweiten Zauberwort "Homophobie" kann man jeden Tag prima abspritzen und noch Kohle dafür abkassieren. So sehen Sieger aus! Allerdings ist Mischas Video-Tagebuch von enormer Wichtigkeit für unser Land, denn da werden wir erfahren, wie Mischa sich nach dem Abspritzen so fühlt. Das übertrifft an künstlerischer Bedeutung Goethes "Faust" oder Grass´ "Blechtrommel" locker um 30 Meilen.
"Die Welt: In heterosexuellen Kreisen ist es ja eher verschrien, seine Sex-Partner häufig zu wechseln, während es bei …
Badaysan: … Schwulen normal ist. Ja, das stimmt, das scheint die Meinung vieler zu sein. Ich finde, Heteros sind genauso pervers. Nur wegen der Gesellschaftsnormen geben sie es oft nicht zu, weil es ihnen peinlich ist. Vielleicht sind sie einfach nur verklemmter. Ich weiß auch nicht, wo der Ursprung für diese Rollenverteilung liegt – merkwürdig."
Ja, sehr merkwürdig, wo doch alle wie Bruder Badaysan sind und jeden Tag eine/n andere/n ficken. Vielleicht liegt "der Ursprung für diese Rollenverteilung" daran, daß die Heterosexuellen nicht von der Heinrich-Böll- und der AIDS-Stiftung fürs Ficken bezahlt werden. Das Ganze hat aber auch eine tragische Seite:
"Ich erinnere mich auch an mein Jahr in England, als ich viel Zeit in Parks verbracht habe, wo sich Schwule herumtreiben und genau nach solchen unkomplizierten Sex-Dates suchen. In dem Moment des Aktes hat man zwar Spaß und ist erregt, aber danach ging es mir persönlich oft schlecht. Ich habe lange geweint, weil mir von diesem kurzen Moment nichts mehr blieb."
Das ist Jesus Christus auch schon passiert, Mischa. Erst hat er sich wie du für die gute Sache geopfert, doch dann bitterlich weinen müssen. Allerdings wurde er für dieses Jesus-Ding nicht wie du vom deutschen Steuerzahler finanziert. Wer weiß, vielleicht hätte es ihn getröstet, bevor er den Planeten wechselte. Aber wie dem auch sei, wir Steuerzahler wünschen dir bei deinem "Projekt" viel Glück und immer einen Mund voll Sperma!

Quelle: FICK DEN STEUERZAHLER IN DEN ARSCH!

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:
Akif Pirincci: Fick von hinne, Olgamachslochof, reinströmen & pingpong Eiweg
Tilman Tarach: Ein hervorragender Vorschlag - ein ägyptischer Gazastreifen
Pierre Vogel: der Rattenfänger von Hamburg?
Eugen Sorg: Die Lust der ISIS am Töten
Alexander Kissler: Pädophilie-Skandal: Wenn politische Korrektheit blind macht
Hamburg: Mindestens fünf Flüchtlingsschiffe für Hamburger Hafen geplant
Martin Lichtmesz: Mißbrauch in England - Roger Scruton über Rotherham
Akif Pirincci: Nur zwei Dinge im Leben sind sicher: Der Tod und die Steuer

Donnerstag, 11. September 2014

Akif Pirincci: Fickvonhinne, Olgamachlochof, lassen reinströmen und pingpong Eiweg

Was Facebooks Gender-Wahl über unsere Welt verrät (welt.de)

Von Matthias Heine

Mann und Frau war gestern: Jetzt können Facebook-Nutzer auch in Deutschland zwischen zahlreichen Geschlechtern wählen. Viele lachen darüber. Aber 60 Optionen werden in Zukunft gar nicht reichen.
Als der Sexualwissenschaftler Magnus Hirschfeld zu Beginn des 20. Jahrhunderts versuchte, einen neuen neutralen Begriff für die gleichgeschlechtliche Liebe einzuführen, entschied er sich für das vom ersten schwulen Aktivisten Karl Heinrich Ulrichs geprägte Wort Zwischenstufe. Von 1899 bis 1923 gab Hirschfeld das "Jahrbuch für sexuelle Zwischenstufen" heraus. Er glaubte, die mögliche Zahl von 3 hoch 16 möglichen Sexualtypen errechnen zu können, das wären 43.046.721.
Wenn Hirschfelds Sexualmathematik stimmte, wäre Facebook trotz aller Bemühungen noch weit davon entfernt, die Diversität der menschlichen Geschlechterdifferenzen auch nur halbwegs angemessen abzubilden. Zwar kann man bei dem Netzwerk jetzt auch in Deutschland zwischen 60 verschiedenen Gender-Optionen wählen – zwei mehr als in Amerika und England, wo diese Vielfalt schon früher eingeführt wurde. Aber es fehlen dann doch noch Dreiundvierzigmillionensechsundvierzigtausendsechshunderteinundsechzig Hirschfeld-Geschlechter. >>> weiterlesen
Lieber Herr Matthias Heine,

waren Sie schon mal in einem Irrenhaus? Wenn ja, dann werden Sie dort mindestens einen armen Teufel kennengelernt haben, der sich als Napoleon wähnt. Die Betonung liegt allerdings auf "wähnen", denn der Kerl im Nachthemd mit dem starren Blick war nicht wirklich Napoleon, sondern komplett irre. Er allerdings betrachtet sich in der Tat als Napoleon, ja, denkt vielleicht sogar wie der große Feldherr. Das ändert jedoch nichts an der Tatsache … na Sie verstehen schon.

Doch trotz dieser Folgerichtigkeit fallen Sie in ihrem Artikel auf den ältesten Trick der Gender-Mainstream-Fraktion rein, also nutzlosen Steuergeldschmarotzern, die Blabla studiert oder so getan haben und durch ihre Quatschbehauptungen nun den Staat erpressen, ihnen Obere-Mittelstandsexistenzen zu verschaffen, weil in entgegengesetztem Falle man eben diesen windelweichen, toleranzbesoffenen Staat der Unmoderne, Diskriminierung, ja, der Rechtslastigkeit zeihen würde.

In Wahrheit aber geht es um große Kohle, die von den Taschen der hart arbeitenden Bevölkerung in die Taschen der Genderisten wandert. Der Trick besitzt auch einen Namen: Geschlecht. Das Geschlecht ist ein biologischer Begriff, also der Anatomie betreffend, und keineswegs an eine Weltanschauung, Selbstwahrnehmung oder gar an eine Ideologie gebunden. Und es gibt nur zwei Geschlechter auf dieser Welt, weil es spieltheoretisch gar nicht anders sein kann. Dagegen behaupten Sie:
"Als der Sexualwissenschaftler Magnus Hirschfeld zu Beginn des 20. Jahrhunderts versuchte, einen neuen neutralen Begriff für die gleichgeschlechtliche Liebe einzuführen, entschied er sich für das vom ersten schwulen Aktivisten Karl Heinrich Ulrichs geprägte Wort „Zwischenstufe”. Von 1899 bis 1923 gab Hirschfeld das `Jahrbuch für sexuelle Zwischenstufen´ heraus. Er glaubte, die mögliche Zahl von 3 hoch 16 möglichen Sexualtypen errechnen zu können, das wären 43.046.721."
Das ist ja sehr schön vom schwulen Ulrichs, daß er die Schwulen in eine "Zwischenstufe" hebt, bloß besitzen die Schwulen durch diese Umetikettierung keineswegs plötzlich ein "neues" Geschlecht. Sie bleiben geschlechtlich trotzdem Männer! Das ist nämlich der Trick der Genderisten, Herr Heine, eine sexuelle Orientierung oder eine extravagante geschlechtliche Sichtweise des Individuums auf sich selbst soll mit einem biologischen Fakt gleichgesetzt werden. Sie erinnern sich an das Napoleon-Beispiel? Man bedient sich deshalb eines biologischen Vokabulars (Geschlecht), damit man die Sache als wissenschaftlich faken kann.

Es kann kein drittes Geschlecht geben. Geschlechtlichkeit ist in ihrem Ursprung das Austauschen und Rekombinieren von Erbmaterial, meist durch das Verschmelzen zweier Keimzellen. Geschlechtsunterschiede treten zuerst als Größenunterschiede an diesen Keimzellen auf. Die evolutionäre Entwicklung führt notwendigerweise (Spieltheorie) zu optimal großen Eizellen und extrem kleinen Spermienzellen. Alle Zwischengrößen fallen wegen ungünstiger Überlebenschancen der Selektion zum Opfer.

Nicht nur, daß sich neben dem bestehenden Zwei-Eltern-System keine Alternative halten könnte, bei der ein Individuum statt dessen drei Eltern hätte; es kann nach allem, was wir bisher wissen, auch dann kein drittes Geschlecht geben, wenn man zuließe, daß (im Modellfall) zwei beliebige von den angenommenen drei vorhandenen Geschlechtszelltypen erfolgreich eine Befruchtung vollziehen könnten. Es gibt, wohin man auch blickt, nur zwei Geschlechter. Wonach ein Individuum aussieht, als was es sich betrachtet oder sich selbst etikettiert, spielt dabei keine Rolle, es besitzt trotzdem [nur] ein Geschlecht.

Es sei denn es ist mit einer geschlechtlichen Abnormität zur Welt gekommen. Ich darf aus meinem nächsten Frühling erscheinenden Buch zitieren:
"Es gibt Abnormitäten unter den zwei Geschlechtern. Es handelt sich dabei allerdings ausnahmslos um geschlechtliche Defizite. Die Überlegung, ob man dabei von einer Behinderung sprechen kann, hängt davon ab, ob die Betroffenen hierdurch einem Leidensdruck ausgesetzt sind. Es sieht danach aus, denn das Gros dieser Menschen ist keineswegs ihres Geschlechtsdilemmas erlöst und bricht in freudige Jubelschreie aus, indem man es offiziell zu einem dritten Geschlecht deklariert. Hinter der Geschlechtervielfalts-Fassade sieht es ziemlich traurig aus …" (Es folgen Beispiele)
Diese wenigen Bespiele zeigen, daß es sich bei den Andersartigen in Sachen Geschlecht mitnichten um lustige Launen der Natur oder Vorkämpfer für eine `diverse Geschlechtsidentität´ handelt, sondern um Menschen mit einer sehr tragischen Biographie. Man muß ihnen jede Art erdenkliche Hilfe zukommen lassen, und am besten geht das über naturwissenschaftliche Forschung, Forschung und nochmals Forschung. Aber eine Frau, deren Genitalien deformiert sind und die niemals die Möglichkeit haben wird, ein Kind zu gebären, ein `neues Geschlecht´ zu nennen ist genauso zynisch wie wenn man einen Querschnittgelähmten als einen `neuen Menschen´ tituliert.

Weil Sie aber wohl ahnen, Herr Heine, daß der WELT-Leser Ihren Blödsinn als Blödsinn auffassen könnte, greifen Sie zu der Methode der Gender-Spinner, Sie diffamieren die Leute, die andere Meinung sein könnten als Sie, prophylaktisch:
"Aber die Welt ist komplizierter geworden als es sich die Schulweisheit irgendwelcher AfD-wählenden Hetero-Hausmeister-Typen träumen lässt. Oder genauer gesagt: Das Komplizierte kommt heute eher zum Vorschein als zu den Zeiten, in denen die beiden von Gott festgelegten Geschlechteroptionen für Nutzer des von ihm geschaffenen sozialen Netzwerks `Schöpfung´ allein verbindlich waren."
Gar nix ist kompliziert geworden, der Staat versorgt nur dummdreistes Zeug daherlaberndes, arbeitsscheues Gesindel, das in Wahrheit sogar zu doof ist, um in einen Eimer zu kacken, mit opulenten Gehältern, weil er nicht in die Verlegenheit kommen möchte, als gestrig, ja, sagen wir es ganz offen, als Nazi beschimpft zu werden. Und eins und eins ist immer noch zwei. Aber genau vor der "Schulweisheit irgendwelcher AfD-wählenden Hetero-Hausmeister-Typen" haben Sie Angst, nicht wahr, Herr Heine?

Erstens weil er mit seiner Wahlstimme Ihre Freunde von dieser Scheißregierung vielleicht doch in Bedrängnis bringen und zweitens in Anbetracht des ganzen Schwachsinns "Der Kaiser ist ja nackt!" ausrufen könnte. Und was soll diese überheblich spöttische Behauptung, daß der AfD wählende Hetero-Hausmeister glaube, die Geschlechtsoptionen seien von Gott festgelegt?

Wie kommen Sie darauf? Nur weil Sie Feuilletonredakteur sind und er jemand, der mit Händen arbeitet? Unverschämtheit! Die Geschlechter sind nicht von Gott "erfunden" , sondern von der Evolution. [Könnte das nicht dasselbe sein?] Vielleicht haben Sie bei Bio nicht aufgepaßt, wir schon. Ach übrigens, Herr Heine, der AfD wählende Hetero-Hausmeister muß diese elende Gender-Scheiße durch seine Steuern mitfinanzieren, sonst kommt er ins Gefängnis.
"Gerade das digitale Universum ist ein Ort der komplett freien Identitätswahl. Wer in der Wirklichkeit ein muffig riechender Loser ohne Freunde ist, aber in Foren und Kommentarspalten unter Pseudonymen wie `Islamdurchschauer´ selbstbewusste geopolitische Analysen ablässt, der hat wahrlich kein Recht zu lachen, weil jemand anderes sich im Netz als Inter*weiblich definiert." [1]
[1] Lieber ein Islamdurchschauer, als ein Islam-Analphabet, Herr Heine.
 Und wie riechen Sie, Herr Heine, der Sie doch offenbar "geopolitische Analysen" im Gegensatz zu uns "Losern ohne Freunde" in ihrer ganzen Tragweite durchschauen? Nach Lavendel und Rosen? Schämen Sie sich denn überhaupt nicht, anders als Sie denkende mit Ekel-Assoziationen zu behaften?

By the way: Der gewöhnliche Deutsche hat den Islam richtiger "durchschaut", als ihre hundertköpfige Redaktion in all den zurückliegenden Jahren. Was "Inter*weiblich" ist, haben Sie uns übrigens immer noch nicht verraten. Wissen Sie auch warum? Weil sie davon selbst keine Ahnung haben. Am Ende ihres drolligen Kommentars sagen Sie etwas wirklich Lustiges:
"Für den Ahnungslosen, der bisher nur zwei Geschlechter kannte, kann Facebooks Gender-Menü eine ähnliche Offenbarung sein, wie der Blick durchs Mikroskop es für die ersten Wissenschaftler war, die einst entdeckten, dass sich in jedem Wassertropfen eine Vielfalt von Lebensformen verbirgt. Je genauer man hinschaut und je stärker die Vergrößerungslinse wird, desto mehr Unterschiede werden sichtbar. Das ist in der menschlichen Gesellschaft nicht anders als in der Natur."
Es ist lachsalvenmäßig kaum zu überbieten, daß Sie ausgerechnet ein Instrument der knallharten Wissenschaft wie das Mikroskop bemühen, um die inzwischen in Milliarden Euro gehende Scharlatanerie der Gender-Schmarotzer zu rechtfertigen. Herr Heine, ich versichere Ihnen, Sie brauchen kein Mikroskop, um das Geschlecht eines Menschen festzustellen. Greifen Sie dem Jeweiligen einfach in den Schritt. Und wenn Sie da jemanden mit drei Schwänzen und fünf Mösen erwischen, melden Sie sich bei mir. Bis dahin einen geruhsamen Schlaf!

P.S. Haben Sie die Kommentarfunktion unter dem Artikel abschalten lassen? Das sieht Ihnen ähnlich!

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: FICK VAN HINNE, OLGA MACHLOCHOF, LASSEN REINSTRÖMEN UND PINGPONG EIWEG

Meine Meinung:

Mir stellt sich unweigerlich die Frage, wieviel Wissen hat Herr Heine über den Islam. Ich vermute es ist sehr begrenzt bis nicht vorhanden. Dies ist typisch für die meisten Linken. Sie vertreten lieber die Meinung Islam ist Frieden, als sich einmal die Mühe zu machen, sich über den Islam zu informieren. So ähnlich verhielten sich auch die meisten Journalisten im Dritten Reich, die Hitler zujubelten, anstatt einmal mit Verstand Hitler's Buch "Mein Kampf" zu lesen. Journalisten sind eben auch nur Menschen, die sich allzu gerne dem Herdentrieb, sprich, der politischen Korrektheit, unterordnen.

Ansonsten möchte ich gerne die Worte von "Gnadenlose Ausrottung" wiedergeben, weil sie recht gut das Erstaunen wiedergeben, daß unsere multikultiverliebten Linken befällt, wenn aus Multikulti plötzlich islamischer Terrorismus geworden ist:

Gnadenlose Ausrottung schrieb:

Wären diese Warnungen [vor der islamischen Einwanderung], auch im Ansatz, ernst genommen worden, wären wir heute nicht dieser tödlichen Gefahr ausgesetzt. Ich möchte gerne sehen, wie die Befürworter der muslimischen Invasion und die nützlichen Vollidioten unter uns reagieren werden, wenn die ersten muslimischen Bomben in Zügen oder Weihnachtsmärkten hochgehen und wenn die ersten Gegenmaßnahmen des erwachten Europäers (Moscheen beim Freitagsgebet in die Luft sprengen oder mit Maschinengewehren attackieren, muslimische Geschäfte, Schulen, Veranstaltungen etc. angreifen z.B.) stattfinden.

W. Eckstein schreibt:

Arrogant und überheblich, so schaut es aus. Leider ist das inzwischen gang und gäbe: Man ruft lauthals nach Toleranz, wer sich aber erdreistet, eine eigene Meinung zu haben, wird beschimpft. Hier eben als "dumme, ahnungslose Hausmeister" oder "muffig riechender Loser". Wenn es angeblich zig Millionen Geschlechter gibt - warum sollte man überhaupt krampfhaft irgendwelche Begriffe kreieren? Bin mal gespannt, wie man in Zukunft noch jemanden anreden kann.

Darf ich noch "Sehr geehrter Herr Müller" schreiben, obwohl die Person vielleicht doch ein Trans*Inter*wieauchimmer ist? Hier wird aus falsch verstandener Toleranz nach Lösungen für ein Problem gesucht, welches so überhaupt nicht existiert. Und nein, Herr Heine: Ich wähle trotzdem keine AfD, und ich bin kein Hausmeister. Ich gestehe aber, hetero zu sein.

Liebe Redaktion: Ihr löscht Beiträge wegen fehlender Höflichkeit, aber wenn der Herr Feuilletonredakteur mit den oben genannten Formulierungen zu Felde zieht, ist das in Ordnung? Mich hätte eher interessiert, wo der Unterschied zwischen "Transmann" und "Trans*mann" besteht...

Akif schrieb am 3. September 2014:

Liebe Freunde und noch liebere Freundinnen,

in zwei Wochen verschwindet euer kleiner Akif in einen Urlaub auf eine einsame Insel. Leider hat sich keine einzige Frau gefunden, die ihn dahin begleiten wollte. Selbst aus dem Seniorenstift kamen nur Absagen. Und 21jährigen Kunststudentinnen verlangten einfach zu viel Kohle - tut mir leid, aber 4000 € pro Tag ist selbst für mich too much. Schließlich muß ich mir dort auch was zu essen leisten können. Es kann also sein, daß ich von dem Eiland nicht mehr zurückkomme, weil ich mich vor lauter Einsamkeitskoller an einer Palme aufgehangen habe. Aber vielleicht paart sich ja ein Haiweibchen mit mir. Ob ich das überlebe? Ach ...

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:
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Video: Der Dschihad im Vergleich zu den Kreuzzügen

Mittwoch, 10. September 2014

Eugen Sorg: Die Lust der ISIS am Töten

Die Dschihadisten veranstalten ein Massaker nach dem anderen, und westliche Intellektuelle versuchen sich in verständnisvollen Interpretationen. Ihr Therapeutismus macht aus fanatischen Tätern bedauernswerte Opfer der westlichen Gesellschaft.

Die Killer handeln nicht im Blutrausch, sie gehen organisiert und diszipliniert vor. Natürlich sind die Auftritte choreografiert, sie werden zu Propagandazwecken gemacht. Sie sollen eine übermächtige und unbarmherzige Gottesarmee zeigen, die jeden, der sich ihnen in den Weg stellt, demütigt und vernichtet. Trotz der präzisen Regie spürt man aber die Euphorie und das Hochgefühl der bärtigen Schwarzröcke. Sie geniessen die Todesangst der Besiegten, sie lachen und verhöhnen die stummen Männer, die wie Tiere in die Grube geführt werden, die sie selber ausheben mussten und die ihr Grab sein wird, und wenn sie in eine eroberte Stadt einfahren, schwenken sie die Messer in der Luft, voller Vorfreude auf die Beute an Frauen und Geld und auf das Gemetzel.

Die Versuche, den Blutkarneval mit verunglückten Lebensläufen und gescheiterter Integration zu erklären, geraten angesichts der Realität zu hilflosem Stammeln. Die Dschihadisten töten nicht weil sie wütend sind oder gekränkt oder verblendet. Sie töten, weil sie können. Die Menschen tragen ein uraltes evolutionäres Erbe an zerstörerischen Neigungen in sich. Der zivilisatorische Prozess besteht darin, diese Impulse zu bändigen, einzugrenzen und zu kanalisieren. Die menschliche Spezies muss sich vor sich selber schützen. Das Gelingen ist ständig gefährdet, die Versuchung zum Chaos begleitet die Geschichte. In Mesopotamien, der Wiege der Humankultur, sind diese Grenzen dieser Tage ausser Kraft gesetzt. Die Tabus sind gebrochen worden, die Pforten zur Unterwelt wurden geöffnet, die Dämonen sind entwichen.

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Meine Meinung:

Wenn Eugen Sorg fragt "Warum konnten Menschen, die offensichtlich nicht geisteskrank waren, solche schrecklichen Dinge tun?", dann stellt sich mir die Frage, sind die Menschen wirklich nicht geisteskrank? Als geistig gesund wurde ich sie jedenfalls nicht bezeichnen. Jeder Mensch mit einer gesunden Psyche ist nicht in der Lage solche grausamen Taten zu begehen.

Machen sich bei diesen Menschen die Folgen der Inzucht bemerkbar, die in vielen muslimischen Staaten oft über Jahrhunderte betrieben wird und die möglicherweise zu einem vollkommenen Verschwinden von Empathie und Mitgefühl für andere Menschen geführt hat? Und könnte es nicht sein, daß die Radikalisierung durch Hassprediger oder gewaltverherrlichende Videos im Internet ihre Spuren in der Psyche hinterlassen haben, die die Psyche vollkommen aus dem Gleichgewicht gebracht haben? Entspricht dies nicht ebenso einer psychischen Erkrankung?

Interessant ist auch das Beispiel, das vom Islamwissenschaftler Reinhard Schulze erwähnt wird. Er erzählt von einem der vier London-Attentäter, die 2005 in U-Bahn und Bus eine Serie Bomben detonieren liessen. Dieser Attentäter soll einst von einer Britin abgelehnt worden sein, als sie hörte, daß er Muslim sein. Diese Ablehnung sei gewissermaßen die Initialzündung für sein späteres Attentat gewesen.

Erleben wir nicht alle solche Ablehnungen ohne jemals zum Attentäter zu werden? Hier wird der Attentäter wieder einmal zum Opfer stilisiert, das gewissermaßen gar nicht anders konnte. Durch solche Erklärungsversuche strickt man weiter an der Opfer-Legende, die dem "Opfer" das Recht einräumt, sich gegen diese angebliche Diskrimminierung zu wehren, notfalls auch mit Bombenattentaten.

Und war es nicht sogar klug von der Britin, als sie den muslimischen Attentäter ablehnte? Immer wieder liest man von grausamer Gewalt gegen Freundinnen und Ehefrauen, die mit einem Moslem befreundet und verheiratet sind. Erwarten viele Muslime nicht die vollkommene Unterwerfung von ihrer Partnerin? Und liest man nicht immer wieder von Kindesentführungen und grausamen Racheakten oder Tötungen, falls die Frau sich von einem Moslem trennen möchte?

Ich finde, die Britin hat durchaus vernünftig reagiert. Wäre ich Frau, ich würde genau so handeln. Mir tun eher die Frauen leid, die sich Hals über Kopf in einen Moslam verlieben und die sich in ihrer Verliebtheit keine Gedanken darum machen, was kommt, wenn die Liebe einmal verloren geht. Auf dem Portal von 1001geschichte.de kann man viele Geschichten lesen, was nach 1001 Nächten von der Liebe übrigblieb.

Es sind natürlich nicht alle Muslime so, aber auch um die würde ich einen Bogen machen. Wer nicht den Mut oder die Kraft hat, sich vom Islam loszusagen, mit dem wollte ich, wäre ich eine Frau, nichts zu tun haben. Mich stören ja bereits all die Gutmenschen, die mir erzählen wollen, der Islam sei eine Friedensreligion. Nein, das ist er nicht und ich gehe solchen Menschen lieber aus dem Weg. Sollen sie sich doch selber belügen. Ich brauche das nicht.

Siehe auch:
Alexander Kissler: Pädophilie-Skandal: Wenn politische Korrektheit blind macht
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Dienstag, 9. September 2014

Alexander Kissler: Pädophilie-Skandal: Wenn politische Korrektheit blind macht


Über Jahre sollen pakistanische Männer im englischen Rotherham mehr als 1400 Kinder vergewaltigt haben. Polizei und Stadtverwaltung gingen in Rotherham nur zögerlich Hinweisen auf die ethnische Herkunft von mutmaßlichen Vergewaltigern nach, aus Angst, als Rassisten hingestellt zu werden. Befürworter und Gegner der Political Correctness sollten endlich ihre Scheuklappen ablegen, um unserer Demokratie Willen.

Vermutlich hätten dieselben Beamten sehr genau hingeschaut, hätte sich dergleichen im Umfeld der anglikanischen Kirche, der britischen Marine oder eines Golfklubs für reiche Weiße ereignet. So aber wurde Jahr um Jahr, Untersuchungsberichte datieren immerhin auf 2002, 2003 und 2006, das entsetzliche Leid der Kinder bagatellisiert, wurden die Hilfeschreie mutwillig überhört, wurden die Opfer allein gelassen, weil die vermutlichen Täter den berühmten Migrationshintergrund hatten. Dieses Kollektivversagen hat mit Gerechtigkeit nichts, mit Feigheit sehr viel zu tun.

>>> weiterlesen

Roger1701 [#76] schreibt:

Rotherham mit den mindestens 1400 Opfern ist nur die Spitze des Eisbergs. Der Unterschied zu den anderen Sex-Gangs, die ich hier aufliste ist lediglich der, dass in Rotherham kürzlich eine umfangreiche Untersuchung durchgeführt wurde. Außerdem sind 1400 Opfer von Mehrfachvergewaltigungen wohl kaum mit 5 Tätern zu erklären. Das müssen mindestens hunderte sein. Bitte beachten, dass die nächsten 5 Links auch nur die Sex-Gangs sind, die einen Wikipedia-Eintrag bekommen haben. Es fanden auch noch Vergewaltigungen von minderjährigen Mädchen in Rochdale, Derby, Oxfort, Telfort, Oldham, Bradfort, Leeds, Rotherford und anderen Städten statt:  Liste ist etwas länger - bitte hier lesen [#76]


Video: Rotherham: Sexueller Missbrauch von 1400 minderj. Mädchen (01:39)

Siehe auch:
Hamburg: Mindestens fünf Flüchtlingsschiffe für Hamburger Hafen geplant
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Montag, 8. September 2014

Hamburg: Mindestens fünf Flüchtlingsschiffe für Hamburger Hafen geplant

Von Markus Arndt und Nadja Aswad

Im Harburger Binnenhafen könnte noch dieses Jahr das erste Wohnschiff festmachen

Hamburg – Jetzt ist es amtlich: Hamburg bekommt mindestens fünf Flüchtlingsschiffe. Das ist aus Behördenkreisen durchgesickert. Nach BILD-Informationen könnten die ersten schwimmenden Unterkünfte (sie bieten Platz für je 300 Personen) noch vor dem Jahreswechsel festmachen!

Hintergrund: Die Flüchtlingszahlen steigen rapide an, die Behörde von Sozialsenator Detlef Scheele (57, SPD) sucht mit Hochdruck Unterbringungsmöglichkeiten. Noch 1000 Plätze werden dieses Jahr benötigt. 800 davon entfallen auf Menschen aus den Zentralen Erstaufnahme-Einrichtungen, denen Plätze in der Folgeunterbringung zustehen. Jetzt muss alles ganz schnell gehen.

Wo sollen die Schiffe hin?

Das erste wird mit hoher Wahrscheinlichkeit in den Harburger Binnenhafen kommen. Vorteil: Der Liegeplatz ist dicht an der Harburger City. Auch im Gespräch: der Hafen in Oortkaten (Bezirk Bergedorf).  [Da werden die Harburger und Bergedorfer sich aber freuen.]

BILD erfuhr: Wahrscheinlich wird es sich bei den schwimmenden Heimen um Pontons handeln, auf denen Container gestapelt werden.

In den 90er-Jahren lagen mehrere Wohnschiffe für Flüchtlinge vor Neumühlen nahe dem Augustinum.

Die Schiff-Lösung ist für Hamburger nicht neu: Bis 2006 lagen am Altonaer Elbufer Wohnschiffe, teils wurden schlimme Zustände moniert. „Bibby Altona“, „Bibby Challenge" (liegt derzeit vor den Shetlandinseln), „Bibby Kalmar" und „Bibby Stockholm" (liegt ebenfalls vor den Shetlandinseln) boten bis zu 2300 Menschen Obdach.

Quelle: Hamburg: Schwimmenden Unterkünfte - Fünf Flüchtlings-Schiffe für Hamburg

Meine Meinung:

Hamburg hat 1993 bereits mit schwimmenden Asylheimen "gute Erfahrungen" gesammelt: Kriminelle und Drogenhändler gaben sich auf dem Wohnschiffen in Övelgönne die Klinke in die Hand. Frauen wurden auf der Fahrt vom Altonaer Bahnhof nach Neumühlen im "proppevollen Bus" belästigt und bestohlen. Wobei die Route mit der Buslinie 112 unter den Busfahreren als "bestgehasste Tour" in Hamburg galt, weil es permanent Probleme mit den Migranten gab, die sich die Busfahrt erschleichen wollten.

Mit der Sauberkeit nahmen es die Migranten auch nicht so genau, denn der Müll wurde häufig einfach über Bord geworfen.

welt.de schrieb am 03.04.2000:
Flüchtlingsschiffe: Schwimmsperre gegen die Vermüllung

Neue Schlängelanlage kostet 100 000 Mark - Trotz zahlreicher Appelle werfen die Bewohner ihren Unrat weiter in die Elbe

Die Klagen verstummen seit Jahren nicht: Rund um die überbelegten Flüchtlingsschiffe "Bibby Altona" und "Bibby Challenge" ist die Elbe bei Neumühlen in einem kaum glaublichen Ausmaß verdreckt, weil die Bewohner ihren Müll vielfach einfach über Bord werfen. Wiederholte Ermahnungen, Hinweisschilder und zahlreiche Reinigungsaktionen konnten die Vermüllung nicht stoppen. Jetzt soll eine neue Schlängelanlage rund um die Schiffe verhindern, dass der Müll auf die Elbe hinaustreibt. Kostenpunkt der Maßnahme: rund 100 000 Mark.
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Siehe auch: Hamburg: Am Volkspark: Das größte Flüchtlingslager der Stadt

Siehe auch:
Martin Lichtmesz: Mißbrauch in England - Roger Scruton über Rotherham
Akif Pirincci: Nur zwei Dinge im Leben sind sicher: Der Tod und die Steuer
Video: Der Dschihad im Vergleich zu den Kreuzzügen
Berlin-Kreuzberg: Legte ein Araber den Brand in der Mevlana-Moschee?
Hamburg-Altona: Linke Chaoten locken Polizei in Todesfalle
Michael Paulwitz: Illegale Einwanderung ist eine soziale Zeitbombe
Verschleppt und vergewaltigt: ISIS verkaufen Jesiden-Frauen für 25 Dollar
Oliver Jeges: Die Liebe der Sozialdemokraten zu lupenreinen Diktaturen

Sonntag, 7. September 2014

Martin Lichtmesz: Mißbrauch in England - Roger Scruton über Rotherham

Nun ist die Katze endlich offiziell aus dem Sack, und sie ist so häßlich, daß hoffentlich niemand, der sie zu Gesicht bekommt, ihren Anblick jemals vergessen wird. Die Rede ist von der Tatsache, daß der tausendfache, systematische Mißbrauch von ausschließlich weißen englischen Minderjährigen durch eine Gang von Pakistanis jahrelang aus „politisch korrekten“ Gründen vertuscht wurde.

Ein nun veröffentlichter Report enthüllt: Rund 1400 Kinder und Jugendliche, überwiegend Mädchen, wurden jahrelang verschleppt, vergewaltigt, mißhandelt, verkauft. Etwa 100 Babies gingen aus den Vergewaltigungen hervor, die nach der Geburt auf Nimmerwiedersehen gewaltsam „entfernt“ wurden.

Der „Spiegel” berichtet:
Zum Teil seien elfjährige Mädchen von mehreren Tätern vergewaltigt, entführt, in andere Städte Englands geschleust, geschlagen und eingeschüchtert worden. Die Taten sollen größtenteils von einer Bande von Männern mit pakistanischen Wurzeln verübt worden sein. Sie vergingen sich dem Bericht zufolge meist an Mädchen – und vereinzelt auch an Jungen – aus sozial schwachen Verhältnissen. Kinder und Jugendliche seien mit Schnaps und billigen Geschenken gefügig gemacht worden, betrunkene Erwachsene seien dann über sie hergefallen.

Viele der Kinder seien auch nach den Übergriffen von den Tätern weiter verfolgt und eingeschüchtert worden. Ein Mädchen sei mit Benzin übergossen und bedroht worden, angezündet zu werden, wenn sie etwas verrate. Einige der Opfer sollen später versucht haben, sich das Leben zu nehmen. Komplette Familien hätten unter den Folgen der Taten gelitten; einige seien daran kaputtgegangen, andere in die Obdachlosigkeit gerutscht. Die Opfer selbst hätten später teils Probleme gehabt, ihre eigenen Kinder zu versorgen.
Wer in der Vergangenheit diesen (teilweise bereits seit 2010 verhandelten) und ähnliche Fälle verfolgt hat, war schon lange über das haarsträubende Phänomen der Deckung muslimischer Sexualverbrechen aus politischen Gründen im Bilde. Ich bin erleichtert, daß die Wahrheit nun auch in sämtlichen Mainstreammedien verbereitet wird. Hier die Fassung des „Spiegels:”
Dem britischen „Guardian“ zufolge verwendeten die Beamten viel Zeit darauf, die Aussagen der Kinder und Jugendlichen zu widerlegen, statt ihnen nachzugehen. So mussten die Täter offenbar kaum Verfahren gegen sie fürchten; in den vergangenen zweieinhalb Jahren kam es zu nicht einmal 20 Anklagen, obwohl allein 2013 17 Fälle von Verschleppungen dokumentiert wurden.

Wie ist das Verhalten der Beamten zu erklären? Einige Missbrauchsopfer hatten ihre Peiniger als „Asiaten“ beschrieben. Aus der Furcht heraus, als Rassisten zu gelten, seien die Ordnungskräfte diesen Hinweisen auf die ethnische Herkunft der Täter jedoch nicht oder nur zögerlich nachgegangen, heißt es in dem Bericht.
Bedarf es noch eines krasseren Beleges, wie absurd und kriminell verlogen der in den westlichen Ländern grassierende Wahn der politischen Korrektheit inzwischen ist? Der „Rassist“ ist in der ethischen Skala der Joker, der alles andere sticht, den allseits verachteten Kinderschänder inklusive. Die Furcht davor, als „Rassist“ zu gelten, überbietet offenbar jedes andere Bedenken, bis zu dem Grade, daß die Vergewaltigung von Kindern (die etwa in den Romanen von Dostojewskij als Gipfel des Bösen genannt wird), von Kindern der eigenen ethnokulturellen Gruppe, als das kleinere Übel erscheint.

Wie der amerikanische Netz-Satiriker RamzPaul treffend sagt: es handelt sich hier um eine Art Menschenopfer für den Moloch der „Diversity“.

Auch der bedeutende konservative Philosoph Roger Scruton hat den Fall zornig kommentiert. Die englische Polizei steht seit etwa zwei Jahrzehnten unter dem ständigen Druck des Vorwurfs des „institutionalisierten Rassismus“, der von der Linken routinemäßíg erhoben wird, sobald Farbige in Straftaten verwickelt sind, ob als Täter oder Opfer. Da dies nicht gerade eine Seltenheit ist, ist die Arbeit der Polizei durch diesen politischen Druck erheblich erschwert worden.

Dahinter steht natürlich das Bestreben der Anhänger des Multikulturalismus, dessen Lebenslügen zu bemänteln und sein Versagen zu leugnen – und wie alle Lügen, ob aus guten oder schlechten Absichten, bringen auch diese nur noch mehr Lügen und noch mehr Böses hervor. Rotherham ist bislang der schockierende Tiefpunkt dieser Entwicklung.

Scruton schreibt:
Das Ergebnis all dessen „(des politischen Drucks)” ist, daß die Polizei zurückweicht, um dem Vorwurf des Rassismus zu entgehen, während die Sozialarbeiter jedesmal zögern, einzugreifen, wenn die Gefahr droht, daß sie eine ethnische Minderheit diskriminieren könnten. Die Lage wird durch den Aufstieg des militanten Islams noch verschlimmert, der das alte Verbrechen des Rassismus um das neue der „Islamophobie“ erweitert hat.

Kein Sozialarbeiter wagt es heute, sich diesem Vorwurf auszusetzen. In Rotherham muß ein solcher Sozialarbeiter verrückt sein, und ein Polizist nicht weniger, wenn er es wagen würde, einem Fall von mutmaßlichem sexuellem Mißbrauch nachzugehen, in dem die Täter orientalische Muslime sind und die Opfer ethnische Engländer. Dann lieber die Sache unter den Teppich kehren, und stattdessen Wege finden, die Opfer, ihre Eltern und ihre Kultur des institutionalisierten Rassismus zu bezichtigen, oder sich dringenderen Problemen zuzuwenden, wie den Unterkunftsbedürfnissen frisch eingetroffener Einwanderer oder den Verkehrsverstößen der rassistischen Mittelschicht.
Scrutons Resümee:
Unglücklicherweise bringt die politische Korrektheit die Leute nicht nur dazu, ihre Überzeugungen zu verschweigen, sondern auch noch gegen sie zu handeln. Stattdessen klagen sie andere an, die sie offen äußern, und unterwerfen sich im allgemeinen der Politik, die den Briten von aktivistischen Minderheiten aufgezwungen wurde.

Diese Aktivisten zielen darauf ab, die alten Formen der sozialen Ordnung zu demontieren. Sie glauben nicht nur, daß unsere Gesellschaft zu rassistisch ist, sondern auch, daß sie viel zu bequem ist, viel zu ungleich, viel zu sehr an alten, kleinkarierten Vorstellungen hängt, die von den untersten Schichten der Gesellschaft – der Arbeiterklasse, den Einwanderer, den Obdachlosen, den Illegalen – als unterdrückerisch und entwürdigend empfunden werden. Ihr enthusiastischer Einsatz für die Dogmen der politischen Korrektheit ist ihre Art, Rache an einer sozialen Ordnung zu nehmen, von der sie sich entfremdet fühlen.

Einfache Menschen werden davon derart eingeschüchtert, daß sie diese Dogmen wie religiöse Mantras nachbeten, in der Hoffnung, daß sie dadurch von Anfeindungen verschont bleiben. Auf diese Weise haben die Briten die gewaltigen Transformationen, die ihnen in den letzten dreißig Jahren – zum Großteil von Aktivisten in der Labour-Partei – aufgenötigt wurden, ohne Widerstand hingenommen.

Sie haben eine Einwanderungspolitik hingenommen, die unsere Schulen mit frustrierten Muslimen aufgefüllt hat, von denen nun viele in Syrien und im Irak gegen uns kämpfen. Sie haben die Ausbreitung islamischer Schulen hingenommen, in denen Kinder zum Dschihad gegen die herrschende soziale Ordnung erzogen werden. Sie haben die Herabsetzung ihres Landes, seiner Institutionen und seiner althergebrachten Religion hingenommen, die allein deswegen geschah, weil diese Dinge „ihre eigenen” und daher von verbotenen Loyalitäten befleckt sind.

Und wenn am Ende die Wahrheit herauskommt, wird niemand entlassen, niemand verhaftet. Der gewählte Polizei- und Gemeinschaftsbeauftrage für Rotherham weigert sich von seinem Posten zurückzutreten, obwohl er die Labour-Partei verlassen muß. Nach ein paar Wochen ist alles wieder unter den Teppich gekehrt, und das Werk derZerstörung kann weitergehen.
Schließlich sei noch angemerkt, daß die Herkunft der Täter wie der Opfer gewiß kein Zufall war und natürlich eine entscheidende Rolle gespielt hat. Daß nur weiße Mädchen ausgesucht wurden, hat wohl denselben Grund, wie wenn hiesige jugendliche Türken- oder Araberbanden bei Vergewaltigungen, ob einzeln, ob als Horde, in der Regel einen großen Bogen um Frauen und Mädchen aus der eigenen ethnischen Gruppe machen:

Sie würden nicht nur das soziale Gefüge verletzen, das sie trägt, sie müßten sich auch vor den Brüdern der Opfer und sonstigen männlichen Familienmitgliedern hüten, die ihnen mindestens die Eier abschneiden würden. Die Täter von Rotherham werden zudem ohne Zweifel gewußt haben, welche Macht die Rassismus-Keule hat; in der Tat scheinen sie sie gezielt eingesetzt zu haben, um die Mädchen einzuschüchtern und gefügig zu machen.

Der „Spiegel” berichtet:
Die Mitglieder der pakistanischen Gemeinde in Rotherham zeigten sich angesichts der wenig plausibel erscheinenden Begründung entsetzt: Herkunft, Religion oder politische Ausrichtung sollten niemals einen Mantel des Schweigens über solch groteske Taten legen, teilte ein Sprecher mit.
„Wenig plausibel erscheinende Begründung“! Der „Spiegel” hat wohl noch nicht mitbekommen, mit welch orwell-artigen Mitteln der „Antirassismus“-Wahn in Großbritannien inzwischen durchgesetzt wird. Davon abgesehen ist es unwahrscheinlich, daß angesichts des Umfangs des Täternetzes niemand in der pakistanischen „Community“ von Rotherham etwas von den Vorgängen mitbekommen hat, geschweige denn unschuldig an der Vertuschung ist. Wahrscheinlicher ist, daß auch hier wieder einmal Blut dicker als Wasser war, wie es in orientalischen Gesellschaften ohnehin die Norm ist. Das Ausmaß der Mitwisserschaft war wahrscheinlich ziemlich groß.

In der Tat dürfte die den weißen Briten abhanden gekommene ethnische Gruppensolidarität keine geringe Rolle dabei gespielt haben, daß die Täter solange unbehelligt blieben, während ihre Opfer umso hilfloser und sozial isolierter da standen. Der „Telegraph” berichtet:
Simon Danczuk, Parlamentarier der Labour-Partei (…) sagte, daß eine Kultur der Einschüchterung und der Klüngelei innerhalb der orientalischen „(asian)” Gemeinschaft seit Jahren die Politik in nordenglischen Städten korrumpiere.  Orientalische Stadträte stünden unter ständigem Konformitätsdruck [unter dem Druck der muslimischen Gemeinschaft] seitens ihrer Gemeinschaften, während andere Politiker mit der Drohung, als „Rassisten“ abgestempelt zu werden, zum Schweigen gebracht werden, weshalb sie sich weigerten, die Beweise für den Mißbrauch zur Kenntnis zu nehmen...

Der Skandal von Rotherham und eine Serie von Fällen in anderen Städten wie Rochdale zeigen, wie Indizien, die auf den gezielten Mißbrauch weißer Mädchen durch pakistanische Männer hinwiesen, aus Angst vor Rassismusvorwürfen wiederholt unterdrückt wurden...

Mr. Danczuk sagte, daß die Elemente der pakistanischen politischen Kultur selbst zum Teil für die Vertuschung verantwortlich waren. „Die Art, wie Politik innerhalb der orientalischen Gemeinschaft verhandelt wird, ist ein kulturelles Problem, das gelöst werden muß“, sagte er. Er selbst sei persönlich von orientalischen Stadträten und Mitgliedern der Gemeinschaft genötigt worden, zu schweigen. Zudem sei er von prominenten Vertretern seiner Partei gewarnt worden...

„Politik wird in Pakistan anders verhandelt, und diesen kulturellen Unterschied haben wir zum Teil in diese Städte im Norden importiert. Ich denke, daß wir es uns nicht länger leisten können, davor die Augen zu verschließen.“...

Die orientalische Gemeinschaft sei von einer Mentalität des „Schaut nach den eigenen [weißen] Leuten“ geprägt, die von anderen Politikern hingenommen wird.
 Nicht nur dies, auch die Praxis der Vergewaltigung und der Frauenverachtung selbst scheint Teil dieser „pakistanischen Kultur“ zu sein (siehe dazu auch diesen [englischen] Kommentar mit vielen weiterführenden Links).

Nun klopfen sich viele Linksliberale in England auf die Brust und vergießen Krokodilstränen über ihre gutmenschliche Blindheit. Was wird sich nun ändern? Wird man Konsequenzen aus all dem ziehen? Werden die „Rechten“, die seit Jahren auf Sexualverbrechen durch muslimische Täter hinweisen, ab nun nicht mehr verfemt und angehört werden?

Wird man endlich erkennen, daß man das Gewicht „kultureller Unterschiede“ und die Macht der Gruppensolidarität unterschätzt hat, und darum eine „multikulturelle Gesellschaft“ zum Scheitern verurteilt ist? Daß am Ende die Schwächsten als Kollateralschäden den Preis für eine verlogene, realitätsferne Ideologie und Utopie zahlen müssen? Daß die säuselnden Priester der „Vielfalt“ die Wölfe in ihre Länder gelassen haben? Daß sie mit Sprengstoff hantieren und mit Giften, deren Folgen sie nicht ausbaden müssen?

Wohl kaum. Es wird weiterhin Blut für „Buntheit“ und „Vielfalt“ fließen. Es wird weiterhin gelogen, unter den Tisch gekehrt, erpreßt und eingeschüchtert werden. Feigheit und Opportunismus werden erneut siegen, wie Roger Scruton vermutet. Die weißen Völker Europas sind heute so naiv, blind und wehrlos wie die „Eloi“ des H.G.Wells, einfache Beute und Futter für die Morlocks.

Apropos Ferguson schrieb Michael Klonovsky:
Mit seiner Rassismus- und Diskriminierungs-Selbstbezichtigung hat sich der Westen in Gott weiß wie nobler Absicht eine Schlinge um den Hals gelegt. Dass es auch um ihren eigenen Hals geht, werden diejenigen, die sie täglich enger ziehen, womöglich erst merken, wenn es zu spät ist.
(Literatur: Martin Lichtmesz – „Die Verteidigung des Eigenen”, 3. Auflage, soeben erschienen, hier einsehen)

Quelle: Mißbrauch in England: Roger Scruton über Rotherham

Nordlaender schreibt:

Antirassismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.

Eugen Zauge [#2] schreibt:

In einem vernünftigen Staat, der seine Bürger schützt, würden sie auch genau dort landen [am Galgen]. Aber weder in New Pakistan (The country formerly known as Great Britain) wird das geschehen, noch auf dem Kontinent. Die Europäer haben sich kaputthumanisiert und zu Tode zivilisiert. Dank linker “Eliten” werden diese Pakistaner wahrscheinlich noch therapiert [gibt es denn da noch etwas zu therapieren?] und fürstlich entschädigt für die “Schmutzkampagne” der sie ausgesetzt waren …

von Politikern gehasster Deutscher [#14] schreibt:

Komisch, in den gesamten deutschen Nachrichten ist so gut wie nichts davon zu hören!

Meine Meinung:

Es gibt zwar den einen oder anderen Zeitungsartikel, aber im deutschen Fernsehen herrscht weitgehend eisiges Schweigen.

Eugen Zauge [#30] schreibt:

Wir müssen uns im Klaren sein: All das konnte nur unter dem Deckmantel von “Antirassismus”, “Toleranz”, “Political Correctness” und der Ersatzreligion “Multikulturalismus” geschehen! “Antirassismus” und “P.C.” [Political Correctness] sind Synonyme und Werkzeuge für den rassistischen Genozid an der europäischen Urbevölkerung!

Roger1701 [#76] schreibt:

Rotherham mit den mindestens 1400 Opfern ist nur die Spitze des Eisbergs. Der Unterschied zu den anderen Sex-Gangs, die ich hier aufliste ist lediglich der, dass in Rotherham kürzlich eine umfangreiche Untersuchung durchgeführt wurde. Außerdem sind 1400 Opfer von Mehrfachvergewaltigungen wohl kaum mit 5 Tätern zu erklären. Das müssen mindestens hunderte sein. Bitte beachten, dass die nächsten 5 Links auch nur die Sex-Gangs sind, die einen Wikipedia-Eintrag bekommen haben. Es fanden auch noch Vergewaltigungen von minderjährigen Mädchen in Rochdale, Derby, Oxfort, Telfort, Oldham, Bradfort, Leeds, Rotherford und anderen Städten statt:  Liste ist etwas länger - bitte hier lesen [#76]

Siehe auch:
Akif Pirincci: Nur zwei Dinge im Leben sind sicher: Der Tod und die Steuer
Video: Der Dschihad im Vergleich zu den Kreuzzügen
Berlin-Kreuzberg: Legte ein Araber den Brand in der Mevlana-Moschee?
Hamburg-Altona: Linke Chaoten locken Polizei in Todesfalle
Michael Paulwitz: Illegale Einwanderung ist eine soziale Zeitbombe
Verschleppt und vergewaltigt: ISIS verkaufen Jesiden-Frauen für 25 Dollar
Oliver Jeges: Die Liebe der Sozialdemokraten zu lupenreinen Diktaturen