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Sonntag, 25. Januar 2015

Hamed Abdel-Samad: Islam-Bekenntnis der Kanzlerin: „Frau Merkel, Sie irren sich!“


Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

Sie sind die Bundeskanzlerin aller Menschen, die in Deutschland leben, und somit selbstverständlich auch die Kanzlerin der Muslime. Das ermächtigt Sie aber nicht dazu zu behaupten, der Islam gehöre zu Deutschland. Es ist nicht die Aufgabe eines Politikers, eine Religion zu rehabilitieren oder zu bewerten. Politiker sind für die Menschen da, nicht für die Ideologien dieser Menschen.

Bevor Sie diese Behauptung in die Welt setzen, sind Sie verpflichtet, den Bürgern dieses Landes zu erklären, was der Islam ist!

Gehört die Aufteilung der Welt in Gläubige und Ungläubige auch zu Deutschland? Was ist mit Dschihad? Was ist mit Polygamie? Was ist mit der Todesstrafe für Apostaten? Was ist mit Körperstrafen für Diebe und Ehebrecher und Alkoholtrinker? Was ist mit Frauenrechten, die im Islam kaum vorhanden sind? Was ist mit Sklaverei, die im Islam nicht verboten ist? Was ist mit dem Recht der Kinder Angstfrei erzogen zu werden und nicht mit der Drohung mit Höllenqual aufzuwachsen?

Entweder wissen Sie nicht, dass all das auch zum Islam gehört, dann sind Sie nicht qualifiziert, dieses Urteil zu fällen. Oder Sie wissen bescheid und täuschen die Bürger dieses Landes, um weiterhin Saudi Arabien Panzer zu verkaufen und dem türkischen Handelspartner nicht zu verärgern!

Auch ich bin ein Bürger dieses Landes und sage Ihnen, Sie irren sich. Und Sie tun Muslimen kein Gefallen indem Sie etwas behaupten, was der Wahrheit nicht entspricht und was die Mehrheit der Deutschen anders sieht, übrigen auch viele deutsche Muslime und Ex-Muslime, die vor dem Islam in ihren ehemaligen Heimatländern fliehen mussten!

Quelle: „Frau Merkel, Sie irren sich!“

Jens H. schreibt:

Vielleicht hätte sie lieber sagen sollen: "die Muslime gehören zu Deutschland". Ebenso wie die Christen, Juden, Hindus, Atheisten.

Sia M. schreibt:

Danke Hamed! Ich bin jemand, der vom Islam im Iran geflohen ist, und ich habe gespürt was Islam wirklich ist.

Franz H. schreibt:

Daß der Islam inzwischen in Deutschland präsent ist dürfte jeder bereits bemerkt haben. Aber daß er nun zu unserem Staat GEHÖRT, hat hoffentlich wieder nichts mit dem Islam zu zun, denn der kennt schließlich weder Demokratie noch Säkularität. Sonst müßten wir heimlich davon ausgehen, daß Merkel nicht nur von den US-Geheimdiensten erpreßt wird, deren Ziele in Deutschland durchzudrücken, sondern inzwischen auch als Deutsche Agentin für den islamischen Staat arbeitet, oder irre ich mich...?

Noch ein klein wenig OT:

Markus Somm: Die Diktatur der Angst

Wenn es in Frankreich jemanden gibt, der um sein Leben fürchten muss, dann dieser überaus mutige, ­originelle, fürchterlich schmuddelige Mann. ­Houellebecq verstört seit langem die Franzosen und seine Leser weltweit: Fast jedes Mal lösen seine Bücher Debatten aus, besser: Aufruhr, Widerstand, Ärger und Begeisterung, Zuneigung und Hass. Vor ein paar Jahren bezeichnete er den Islam als die «dümmste Religion», die es gibt, wofür er vor Gericht gezogen wurde, das die Klage jedoch abwies. Frauen, Muslime, Linke, wenn nicht alle Menschen, die nicht zufällig Houellebecq heissen, werden von ihm zerstampft, in den Dreck gezogen, beschimpft, mit Worten aus­gepeitscht, mit Sätzen gefoltert. Gibt es jemanden, dem man nahelegen möchte, sich etwas zu beherrschen? Houellebecq wäre ein Kandidat. Warum muss er das Recht auf freie Meinungs­äusserung dermassen missbrauchen?

Es hatte auf den ersten Blick ja durchaus etwas Bewegendes, zu erleben, wie so viele Regierungschefs am vergangenen Wochenende nach Paris geeilt waren, um für die Redefreiheit einzustehen und die Morde der Islamisten zu verdammen. Bei näherem Hinsehen erwies sich der Aufmarsch aber auch als ein Triumphzug der Heuchelei: Waren hier die geeigneten Verteidiger der Freiheit angetreten?

Es reihten sich da Politiker in die Demonstration ein, die in ihren Territorien von Pressefreiheit wenig wissen wollen, wie etwa Mahmud Abbas, der Präsident der Palästinen­sischen Autonomiebehörde oder Ahmet Davutoglu, der Premierminister der Türkei. Ebenso fehl am Platz war Sergei Lawrow, der Aussenminister Russlands, einem Land, wo die staatlichen Medien die groteskesten Geschichten über die Vorgänge auf der Krim oder in der Ostukraine verbreiten, während regierungskritische Journalisten nach Kräften bekämpft werden. Oder was um Himmels willen hatte Ali-Ben Bongo in Paris verloren, der Präsident von Gabun, wo Journalisten bedroht und verhaftet werden, wenn sie den Fehler begehen, über die Korruption in der Familie Bongo zu berichten? Das sind bloss die krassesten Beispiele. >>> weiterlesen

Politik trifft auf Protest - Pegida bei „GÜNTHER JAUCH“

Was will Pegida? Seit Wochen gehen Zehntausende Menschen auf die Straße und warnen vor Überfremdung und einer angeblichen „Islamisierung des Abendlandes“. Noch immer wirft der Protest viele Fragen auf – mit der vermeintlichen „Lügenpresse“ wollten die Pegida-Anhänger bislang nicht sprechen. Das ändert sich nun. Die Sendung vom Sonntagabend. | video (63:29 min)

Günther Jauch spricht mit Jens Spahn, Kathrin Oertel, Wolfgang Thierse, Alexander Gauland und Frank Richter


Video: Pegida-Sprecherin Kathrin Oertel bei Günther Jauch (62:59)

Siehe auch:
Offener Brief an den französischen Präsidenten... (Mahmud Abbas in Paris)
Akif Pirincci: Aus "Die grosse Verschwulung" (7)
Gedenken an „Charlie Hebdo“-Opfer: Muslimische Schüler stören Schweigeminute
Prof. Frank Furedi: Charlie Hebdo: Europas Problem ist hausgemacht
Akif Pirincci: Neues von der Lügenpresse
Geert Wilders' Rede am 14.01.2015 vor der Zweiten Kammer in Den Haag
Rotterdams Bürgermeister zu Muslimen: "Packt eure Koffer und f*** off"

Samstag, 24. Januar 2015

Köln: Mutiger Helfer Burkan I. (22) mit Eisenpfosten fast totgeprügelt

Eine Not-OP rettete ihm das Leben: 15 Männer überfielen Burkan I.

Der 22-jährige Burhan I. wollte einem Vater (42) und dessen Sohn (18) helfen, die von einer Gruppe junger Männer angegriffen wurden. Mutig schritt er auf die Gruppe zu und schrie sie an, sie sollten aufhören. Die Täter ließen dann von den Opfern ab und flüchteten. Es waren aber keine zwei Minuten vergangen, da kamen sie zurück. Nun waren es etwa 15 Männer. Sie waren mit einem Eisenpfosten, Messern und Eisenstangen bewaffnet und bedrohten den Azubi.

B. Sack und J. Brücher schreiben in bild.de::
► Sonnabend gegen 19 Uhr. Burkan I. räumt mit seinen zwei Brüdern, dem Cousin und seinem Vater Asker (50) die Wohnung aus, weil sie renoviert werden soll. „Wir haben alles in einen Kastenwagen gepackt“, sagt er zu BILD im Krankenhaus. Plötzlich hören sie Schreie, sehen, wie eine Gruppe junger Männer einen Vater (42) und dessen Sohn (18) schlagen. Burkan: „Ich bin hin, habe geschrien, dass sie aufhören sollen.“ Die Täter lassen von Vater und Sohn ab – flüchten.

Doch zwei Minuten später kommen sie zurück. Jetzt sind es rund 15, die sich mit Poller, Eisenstange und Messern bewaffnet haben. Burkan: „Sie schrien: ‚Ihr werdet jetzt sterben, ihr Bastarde.“ Der Azubi zum Versicherungskaufmann stellt sich vor seine Familie. „Ich bekam eine Faust ins Gesicht, sackte zusammen.“ An mehr erinnert er sich nicht. Zeugen sagen aus, dass der polizeibekannte Basti L. (22, Name geändert) seinem Opfer mit einem Eisen-Pfosten gegen den Kopf geschlagen hat. Als sich Burkan nicht mehr regt, lässt er ab. Sie fliehen.
Einer der Haupttäter ist der 22-Jährige, der als Bastian L. bezeichnet wird, ein Intensivtäter, der in Wirklichkeit wohl eher ein Türke, Kurde oder Araber ist, den man schon längst hätte ausweisen sollen. Aber daran ist bei unseren multikultiverliebten Politikern und Juristen wohl nicht zu denken. Dies erinnert mich an den 20-jährigen Eritreer Khaled Idris Bahray, der in Dresden mit etlichen Messerstichen getötet wurde. Und was machten unsere multikultiverliebten Politiker? Sie riefen zu einer Demonstration gegen Ausländerfeindlichkeit auf und versuchten diesen Mord der Pegida in die Schuhe zu schieben. Wie sich nun herausstellte, gestand ein Mitbewohner aus dem Asylheim den Mord.

Basti L. wurde von der Polizei verhört und nach dem Verhör sofort wieder auf freien Fuß gesetzt. Was müssen Migranten eigentlich anstellen, um in Haft zu kommen? Eigentlich müßte man die ganze Gruppe vor Gericht stellen und falls es Migranten sind, was ich vermute, ausweisen. Haben Migranten hier Narrenfreiheit? Burkan ist inzwischen auf dem Weg zur Besserung und bedauert sein Handeln nicht. Im Gegenteil, er sagt: „Ich würde wieder helfen.“. Aber er hat schwere gesundheitliche Schäden davon getragen.

bild.de: "Ärzte haben seinen Kopf rasiert, die Haut nach der OP wieder zusammengenäht. „Die kaputte Schädeldecke haben die Ärzte mit einer Metallplatte verstärkt. Die Kopfhaut mit 35 Stichen genäht. Burkan I. (22) hat unglaubliches Glück, dass er diese Attacke überlebte. Der Azubi wurde mit einem Eisenpfosten fast totgeprügelt, weil er helfen wollte. Die Ärzte mussten ihn 14 Stunden ins künstliche Koma versetzen.”
Wenn jemand mit einem Eisenpfosten auf einen Menschen einschlägt, dann ist das versuchter Mord. Wieso kommen solche Menschen nicht in Untersuchungshaft? An diesem Verhalten erkennt man, wie marode und verkommen unsere Justiz ist. Nehmen wir einmal an, der Täter wäre ein Neonazi gewesen. Er hätte mindestenz acht Jahre keine Sonne mehr gesehen. Während man Hooligans als kriminelle Vereinigung [1] einstuft, wird die Antifa, die ebenso gefährlich ist, als Multikulti-Friedensgruppe vom Staat mit Steuergeldern finanziert.
[1] Die Einordnung als kriminelle Vereinigung kann erhebliche Auswirkung auf die Strafverfolgung haben. So kann unter anderem allein die Mitgliedschaft in oder die Unterstützung einer solchen Gruppierung mit bis zu fünf Jahren Haft bestraft werden.
Noch ein klein wenig OT:

Die  Lügenpresse verliert weiter an Auflage!

Die Süddeutsche Zeitung verlor 4,7% ihrer Verkäufe, die F.A.Z. 7,4% und das Duo Welt und Welt kompakt 9,8%. Einzig das Handelsblatt freut sich über ein Verkaufs-Plus von 2,3%. Zustande gekommen ist das vor allem durch einen extremen Zuwachs bei den ePaper-Abos von 9.394 auf 16.407. Besonders erfreulich ist dass die "taz" ein Minus von 7,3 hat (taz: 45.813 Leser gesamt im 4. Quartal 2014, -3.592 Leser verloren, -7,3 % Verlust) und "Neues Deutschland" ein Minus von -5,2. Genaue Zahlen hier! Vielleicht würde es manchem Blatt helfen, wenn man nicht soviel politkorrekt daherlügt und die Interessen der eigenen Leser berücksichtigen würde! Aber dazu sind sie selbst bei der FAZ zu doof!) >>> weiterlesen

Siehe auch:
Paul Weston "Der Islam ist keine Religion des Friedens, Mr Cameron"
Schweden: Von einer "Humanitären Supermacht” zum "Failed State”
Akif Pirincci: Krawallautor total am Arsch - Geldstrafe wegen Beleidigung
Akif Pirincci: Neues von der Lügenpresse: Facepalm für Anfänger
Rankingliste der Dschihadisten in Europa und in den islamischen Staaten
Vera Lengsfeld: Die SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi als geistige Brandstifterin
Vera Lengsfeld: SAntifa ruft zum Bürgerkrieg auf!

Freitag, 23. Januar 2015

Prof. Frank Furedi: Charlie Hebdo: Europas Problem ist hausgemacht

„Die wahre Bedrohung liegt nicht außerhalb westlicher Gesellschaften“

Auch wenn sich die Berichterstattung hier noch entwickelt, vermuten alle einen Angriff von außen. Doch die wahre Bedrohung liegt nicht außerhalb westlicher Gesellschaften. Die Angreifer sprachen fließend Französisch. Sie kannten die Straßen von Paris. Und sie wussten auf jeden Fall, wohin sie fliehen und wo sie sich verstecken konnten. Sie mögen zwar einige Zeit im Nahen Osten verbracht haben, aber sie waren genauso ein Produkt der französischen Gesellschaft wie ihre Opfer.

Der stille Kulturkampf

Frankreich teilt das Problem vieler westeuropäischer Gesellschaften, die Entfremdung vieler Bürger von den Traditionen und der Kultur ihrer Heimat nicht offen eingestehen zu können. Öffentlich zuzugeben, dass diese Entfremdung in manchen Fällen in Verachtung und Hass gegenüber dem Vaterland umgeschlagen ist, scheint zu viel verlangt. Deswegen weichen europäische Politiker dem Thema aus, spielen es herunter oder versuchen die Ursachen außerhalb zu finden.

Die offizielle Antwort auf solch innere Feindschaft gegenüber Europas Gesellschaften und ihrer Kultur ist: „Lasst uns nicht darüber reden.“ Denn Regierende fürchten, dass ein offener Diskurs Islamisten und Rechten zugleich in die Arme spielen könnte. Deshalb erregte die ICM-Studie [solltet ihr unbedingt lesen], nach der 16 Prozent aller französischen Bürger eine positive Einstellung gegenüber dem IS haben, bei 18- bis 24-Jährigen waren es sogar 27 Prozent, so wenig Aufmerksamkeit. Auch sieben Prozent aller Bürger Großbritanniens und drei bis vier Prozent der Deutschen unterstützen laut der Studie den IS.

Natürlich sind Meinungsumfragen oft unzuverlässig und erzählen nur einen Teil der Geschichte. Aber es bedarf nur weniger Gespräche mit jungen Muslimen, um die geistige Distanz zu erkennen, die zwischen ihnen und der Gesellschaft, in der sie leben, besteht. In manchen Fällen ist diese Distanz in Feindseligkeit und Hass übergegangen.

Regierende und Medien versuchen oft, dschihadistische Internetseiten oder anderweitige Einflussnahme durch islamistische Organisationen im Mittleren oder Fernen Osten für die wachsende Feindseligkeit junger Muslime verantwortlich zu machen. Aber das Problem kommt nicht wirklich von außen. Die Attraktivität anti-westlicher Haltungen für viele junge europäische Muslime lässt sich durch das Versagen der Gesellschaft erklären, diese jungen Menschen zu sozialisieren.

Dieses Versagen ist durch fehlendes Vertrauen in das intellektuelle und moralische Vermächtnis Europas begründet. Deshalb ringen Schulen damit, die Werte der Aufklärung einigen ihrer muslimischen Schüler zu vermitteln. In den 1990er-Jahren, schreibt der französische Historiker Georges Benoussan, „begegnete Lehrern, die in Schulen mit einem hohen Anteil nordafrikanischer Schüler unterrichteten, beim Thema Holocaust oft verbale Gewalt“.

Laut Benoussan reagierten Schüler mit der Aussage „Das ist erfunden!“ oder sogar mit Applaus bei der Erwähnung von Treblinka und Auschwitz. Die „alternative“ Geschichtsauffassung der relativ jungen Schüler über die jüngste Vergangenheit belegt einen inneren Konflikt in der französischen Gesellschaft. Aber statt das Problem anzuerkennen und nach einer Lösung zu suchen, wurde es beiseitegeschoben. Daraus resultierte, dass heute noch mehr junge Menschen bei der Erwähnung von Auschwitz Beifall klatschen.

>>> weiterlesen

Hier noch ein weiterer interessanter Artikel von Frank Furedi:

Frank Furedi: Dschihadismus: Heiliger Krieg als cooles Abenteuer

Noch ein klein wenig OT:

Saudi-Arabien: Auspeitschen ist Mord auf Raten

Autokratien lassen Menschen verschwinden, so wie in China. Sie führen Prozesse unter den absurdesten Vorzeichen, so wie in Russland im Falle von Pussy Riot oder nun der Nawalny-Brüder. Aber es gibt auch Autokratien, die morden auf Raten in aller Seelenruhe und vor den Augen der internationalen Öffentlichkeit.

Ein solches Land ist Saudi-Arabien. Vertreter des wahabitischen Königshauses waren in Paris beim Trauermarsch der internationalen Politik zugegen und demonstrierten damit für die Meinungsfreiheit und gegen die im Namen der Religion begangene Gewalt. Von wegen. Der saudi-arabische Blogger Raif Badawi kritisierte die Religionspolizei. Nun sollen 1000 Peitschenhiebe ihn bestrafen. Das überlebt niemand. >>> weiterlesen

Siehe auch:
Akif Pirincci: Neues von der Lügenpresse
Geert Wilders' Rede am 14.01.2015 vor der Zweiten Kammer in Den Haag
Rotterdams Bürgermeister zu Muslimen: "Packt eure Koffer und f*** off"
Hamburg-Billbrook: Die ersten 120 von 600 Flüchtlingen ziehen ein
Ahmad Mansour: “Die Muslime haben keine Antwort auf den Radikalismus”
Mehrheit der Pegida-Demonstranten hat hohen Bildungsabschluss
Dr. Nicolai Sennels: Warum wir den (politischen) Islam bekämpfen?

Donnerstag, 22. Januar 2015

Dr. Nicolai Sennels: Warum wir den (politischen) Islam bekämpfen?

Vor kurzem wurde ich gefragt: Warum sollte man eigentlich den Islam bekämpfen? Die knappe Antwort lautet: Weil der Islam uns bekämpft und da er weder Grenzen noch Gnade kennt, wird er uns bekämpfen, bis wir besiegt sind, oder wir ihn – hoffentlich – aufhalten werden.

Ziel der Islamideologie ist die Beherrschung der ganzen Welt und ein zentraler Teil jeder muslimischen Praxis ist die Verbreitung des Glaubens mit allen nur verfügbaren Mitteln, bis er die ganze Erde vollständig umspannt.

Schon seit dem 6. Jahrhundert, als Mohammed, der Gründer und selbsternannte Prophet des Islams (der vielleicht niemals existiert hat) [1], auszog, um Nachbarstädte zu erobern, zu töten, zu verstümmeln, zu vergewaltigen und um Menschenmassen zu versklaven, hat der Islam seine unterdrückerische und destruktive Doktrin so weit wie möglich verbreitet.
[1] Laut dem Islamwissenschaftler Sven Kalisch gibt es keinen wissenschaftlichen Beleg dafür, daß Mohammed wirklich gelebt hat.
Christliche, jüdische, hinduistische und buddhistische Länder und Kulturen wurden von den nie enden wollenden Wellen von Jihadisten (arabisch: Mujahedeens) zermalmt, 270 Millionen Nichtmuslime wurden getötet, die meisten von ihnen auf außerordentlich barbarischem Weg.

Die neuesten Eroberungen in Afrika, dem Nahen Osten und die westlichen Städte, die bis vor kurzem noch keine Scharia kannten, sind kein neues Phänomen.

Es ist eine weitere Phase eines 1400 Jahre alten Krieges gegen Nichtmuslime, mit dem Ziel die muslimische Macht über Nichtmuslime zu errichten und der islamischen Herrschaft über Demokratie und Menschenrechte.

Durch Millionen von Muslimen, die vor den muslimischen Grausamkeiten in den Westen fliehen, verbreitet sich der Islam in Länder, die noch vor kurzem muslimfrei waren. Bürger in Osteuropa und den baltischen Staaten, die denken, dass Westeuropa das Problem ohne ihre Hilfe regeln kann, sind naiv und unsolidarisch.

Es ist an der Zeit, dass die demokratische Welt zusammensteht. Weil die Natur des Islams sich letztendlich überallhin verbreitet, ist sowieso keiner sicher.

Was wollen die Muslime?


Das letztendlich Ziel des Islams ist ein weltweites Kalifat, das von der Scharia regiert wird. Die Welt, von der die Anhänger des Islams träumen, ist ein Planet, der nach den Wünschen Allahs und seines Propheten gestaltet ist. In dieser Welt gibt es keine Redefreiheit, weil die leichteste Form der Kritik am Islam mit dem Tode bestraft wird.

Es gibt keine Gedankenfreiheit, weil jeder an Allah und seinen Propheten Mohammed glauben, fünf Mal am Tag beten, halal essen und Familienmitglieder und andere töten muss, die die islamischen Regeln nicht befolgen.

Nach der Scharia sind Frauen der Besitz von männlichen Familienmitgliedern und Männer dürfen mehrere Frauen (Polygamie, Kinderheirat und Verwandtenehen) haben und die Frauen schlagen [Video].

Juden und Christen werden verschont, wenn sie die Schutzsteuer Jizya zahlen und den Status als Dhimmi akzeptieren. Sie sind Bürger zweiter Klasse, die von Muslimen missbraucht und vergewaltigt werden dürfen, je nach Lust und Laune.

Menschen, die nicht an das Alte Testament glauben, Hindus, Buddhisten, Atheisten und andere, haben die Wahl getötet zu werden oder zum Islam zu konvertieren (das bedeutet psychologische Vergewaltigung und den Zwang ein streng muslimisches Leben zu führen, einschließlich des Tötens von Nichtmuslimen).

Eine Gesellschaft, in der Wissenschaft und Forschung im Einklang stehen, die die Ansicht eines verrückten Pädophilen teilt, der im 6. Jahrhundert gelebt hat (Mohammed heiratete Aisha und begann damit sie sexuell zu berühren als sie sechs war und er hatte Geschlechtsverkehr mit ihr als sie neun Jahre alt war), wird natürlich nicht dazu in der Lage sein, eine funktionierende stabile Wirtschaft, ein politisches System oder die Wohltaten einer modernen Medizin, Technologie und Infrastruktur zu errichten.

Wenn wir an Menschenrechte denken, dann war die Sowjetunion eine Utopie im Vergleich zu einem islamischen Kalifat, das man am besten mit der freud- und lieblosen totalitären Welt der Wut vergleichen kann, wie sie J.R.R. Tolkien in Lord of the Rings und George Lucas in Star Wars entworfen haben.

Sollte unsere Zivilisation unter der islamischen Aggression kollabieren, unterstützt durch unsere eigene politische Korrektheit, Feigheit und Faulheit, dann wird der einzige bekannte Platz mit intelligentem Leben in diesem Universum ein dunkler und zerstörter Planet sein, der durch Zeit und Raum taumelt, bewohnt von Milliarden hauptsächlich in Verwandtenehen gezeugten Menschen [Inzucht], die in unvorstellbarem Elend leben, versklavt von der die Freiheit hassenden, den Tod liebenden, brutalen gefühllos-machenden Scharia. Welche Tragödie könnte schlimmer sein als das?

Kann das auch uns passieren?


Nun, das haben sich die Millionen Nichtmuslime sicherlich auch gefragt, die dort gelebt haben, wo heute der Islam herrscht …. Und ja, das wird auch bei uns passieren, wenn wir den Islam nicht aufhalten. Die westlichen Geheimdienste warnen vermehrt, dass sich Tausende Muslime innerhalb und außerhalb unserer Länder darauf vorbereiten, ihre religiöse Scharia-Pflicht zu erfüllen.

Wir hoffen dagegen immer weiter, unterstützt durch die Medien , dass man die Muslime befrieden kann, indem wir sie in unseren Sozialsystemen päppeln, damit sie so werden wie wir. Der totalitäre Islam kennt keine Grenzen und keine Gnade und wenn unsere Generation es nicht schafft ihn aufzuhalten, dann wird die nächste Generation keine Chance und keinen Versuch mehr haben den Islam zu stoppen.

Unsere Vorväter besiegten die Nationalsozialisten, unsere Elterngeneration den Kommunismus.

Die große Herausforderung unserer Zeit ist der totalitäre Islam, ein Feind der Freiheit, der präsenter, fanatischer und in größeren Zahlen auftritt, als es ein totalitäres System jemals vorher getan hat. Diese totalitäre Islamidologie ist anders als das, was wir bisher kennengelernt haben. Man kann einen Feind nicht einschüchtern, der den Tod mehr liebt als das Leben.

Unsere Polizei ist nicht mehr dazu in der Lage in den vielen muslimischen Ghettos, die wie Pilze aus dem Boden schießen, das Gesetz aufrecht zu erhalten, auch nicht in Kleinstädten. Jeder neue Gewaltausbruch, den man am besten als beginnenden Bürgerkrieg beschreiben kann, gibt uns einen Vorgeschmack auf das, was auf uns am Ende dieses Jahrzehnts zukommt (so der prophetische Plan von Al-Qaida, der in den 1990er Jahren entstand und der voraussagte, was im Jahr 2016 passieren werde, arabische Regierungen werden um 2010 gestürzt werden und man plante ab 2013 einen Islamischen Staat zu installieren …)

Die von Muslimen dominierten Gebiete wachsen anhand ihrer Anzahl und auch in Bezug auf deren Unverfrorenheit, unterstützt durch fehlende Konsequenzen westlicher Behörden, und es ist nur eine Frage der Zeit bevor sie sich dauerhaft in muslimische Kriegsenklaven verwandeln, die für nicht-verfassungsgemäße, religiöse Rechte kämpfen.

Durch diese selbstverschuldete Invasion erschaffen wir uns unsere eigenen Gaza Streifen, aus denen sich schon jetzt ein nie versiegender Strom an Gewalt gegen Nichtmuslime und die nichtmuslimische Gesellschaft ergießt. Die muslimische Einwanderung zerstört unsere Wirtschaft, untergräbt unsere hart erarbeitete Sicherheit, greift die Redefreiheit an und verwandelt unsere schönen Stadtgebiete immer mehr in gefährliche No-Go Schariazonen, die man nicht mehr wiedererkennt.

Die Muslime, die an den Jihad glauben, sind weder Extremisten noch ist es eine Minderheit. Die Muslime, die glauben, dass man den Jihad ausführen soll, erfüllen ihre religiöse Pflicht und ermöglichen so einem fundamentalen Islam Mainstream zu werden, wie es klar und deutlich an vielen Stellen des Korans steht, so wie in der ebenfalls heiligen Lebensgeschichte Mohammeds, den Hadithen.

75 Prozent der etwa 56 Millionen Muslime, die in Europa leben glauben, dass der Koran wörtlich genommen werden muss und 65 Prozent glauben, dass die Scharia wichtiger ist als demokratische Gesetze. 80 Prozent der jungen Türken in Holland glauben, dass der Jihad gegen Nichtmuslime in Ordnung ist. 27 Prozent aller französischen Jugendlichen und 14 Prozent aller britischen Jugendlichen – wahrscheinlich einschließlich der großen Mehrheit der jungen Muslime in diesen Ländern – unterstützen den Islamischen Staat.

Was bedeuten diese Zahlen?


Sie bedeuten dass diese unzähligen muslimischen Ghettos [in Frankreich gibt es mittlerweile etwa 750 No-Go-Areas] die größeren und kleineren Städte im Westen aufsaugen, die dann von Hunderttausenden, vielleicht sogar Millionen Menschen bewohnt werden, die der Jihad Doktrin anhängen. Was wird passieren wenn sie sich stark genug fühlen um unsere Gesellschaften zu zerstören und zu übernehmen? Werden sie passiv und friedlich bleiben, oder werden sie die Chance ergreifen? Viele werden sicherlich letzteres tun.

Anstatt dass sie dankbar sind weil sie sich in Sicherheit befinden und Sozialhilfe von unseren hart arbeitenden Steuerzahlern bekommen, haben die Muslime eine Jihadisten Armee in Europa erschaffen, die die selbstmörderische Agenda des Islams unterstützt.

Was können wir tun?


Oder besser gesagt: Was müssen wir tun, um der Menschlichkeit willen und damit unsere zukünftigen Generationen überleben werden?

Wir müssen mit Hilfe demokratischer Mittel unsere immense Macht und unser organisatorisches Talent nutzen, das sich hinter der Erschaffung der freisten, reichsten und technologisch am weitesten entwickelten Gesellschaften verbirgt und es auf unser eigenes Überleben ausrichten. Wenn wir es schaffen den schlafenden Riesen aufzuwecken, bevor unsere Länder durch Barabaren zerstört werden, so wie alle anderen Hochkulturen vor unserer, dann werden wir es schaffen die Horden an Fanatiker ohne Panik und Hass zu besiegen.

Während dieser entscheidenden historischen Periode dürfen wir unser menschliches Antlitz nicht verlieren und die Werte zerstören, die wir schützen wollen. Wir müssen offen, ehrlich und engagiert bleiben, mit realistischen Mitteln kämpfen, uns gleichzeitig und langfristig auf win-win Lösungen konzentrieren.

Wenn wir das Problem ohne Angst angehen, nur mit einem mentalen [intellektuellem] Überschuss und einem guten Überblick ausgestattet, dann können wir Erfolg haben und gleichzeitig nur ein Minimum eines unvermeidlichen Schadens anrichten. Wenn wir mit totalitären Maßnahmen reagieren, wie dem Verbot der Redefreiheit, um den "sozialen Zusammenhalt" zu schützen, oder uns unreifen Emotionen der Revanche hingeben, dann wird dies unserer Sache nicht nützen.

Friedliche Gesellschaften mit sozialen Werten und einem hohen Grad an Moral wurden in einem zerstörerischen Ausmaß ausgebeutet, wirtschaftlich, kulturell und demographisch, von Massen an muslimischen Einwanderern und Flüchtlingen.

Der moderne Wohlfahrtsstaat und Jahrzehnte des Friedens haben unseren Überlebensinstinkt in einen Tiefschlaf versetzt. Das macht es uns schwer zu verstehen, dass wir diese historische Herausforderung ohne den Gebrauch echter Gewalt nicht überstehen werden.

Ein vorsichtiger Ansatz, den man unter der Voraussetzung gesunder demographischer Zahlen durchführen könnte, ist zum Scheitern verurteilt, wenn man mit Vernichtungswaffen wie dem Islam konfrontiert wird. Wir sind an diesem Punkt angekommen, weil wir die Freiheit viel zu lange als selbstverständlich erachtet haben.

Die Muslime werden unsere offene Ehrlichkeit und rationale Selbstverteidigung als einen Angriff gegen ihre religiösen Rechte werten und als Aufruf ihrer gottgegebenen Pflicht ihre Religion mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu verteidigen. Wenn Muslime entscheiden, dass sich ihre Religion in Gefahr befindet, dann werden alle möglichen koranischen Paragraphen aktiviert.

Wenn wir uns und unsere Nachkommen von dieser Gefahr befreien wollen, das schon jetzt an jedem gesunden Teil unserer Gesellschaft nagt, dann müssen wir in unserer politischen und öffentlichen Bestimmtheit enorm hartnäckig sein. Wenn wir zurückschlagen wird dies unseren selbsternannten Feind provozieren und seine bekannte Angst- und Opfermentalität stärken.

Es gibt aber keinen Grund vor einer Konfrontation zurückzuschrecken, weil man den Zusammenprall sowieso nicht verhindern kann, und je eher er kommt, desto weniger werden es zahlenmässig sein und sie werden auch schlechter organisiert sein.

Ein paar Facebookfreunde zu verlieren, oder bei einer Beförderung übergangen zu werden, wenn man auf eine Demonstration geht, oder sich öffentlich äußert, ist ein kleiner Preis im Vergleich dazu, wie groß die Gefahr ist und was man verlieren wird, wenn wir in diesen entscheidenden Jahren passiv bleiben. Die Gefahr des Islams ist real, sie wird nicht von selber verschwinden. Schauen Sie sich in der Geschichte um.

Es ist unsere Pflicht tapfer die Verantwortung unserer Ahnen zu übernehmen, die diese oft unter großen Mühen erfüllt haben: Unsere hart erworbenen Werte und Freiheiten zu schützen und an die zukünftigen Generationen weiterzugeben, ihnen zu ermöglichen nach Glück zu streben und eine Chance zu geben ihr menschliches Potential maximal zu entwickeln und auszuschöpfen.

Sich gegen die Soldaten des Islams und gegen die politische Korrektheit zu stellen aktiviert und fördert die edelsten menschlichen Eigenschaften: Ehre, Tapferkeit, Bauchgefühl, Kooperation, harte Arbeit, Intelligenz und Mitgefühl. Es ist keine Überraschung, dass man die besten Menschen in Anti-Islam Bewegungen antrifft.

Es ist klar, dass wir den Medien und den heutigen Politikern nicht trauen können, wenn es um Fakten über den Islam, oder die Konsequenzen der muslimischen Masseneinwanderung geht. Es liegt also an uns, dem Volk, die offensichtlichen Wahrheiten anzusprechen, unsere Geschichten zu erzählen, wichtige Nachrichten, Fakten und Statistiken zu verbreiten und unsere Mitwähler dazu zu bringen, verantwortungsbewusstere Politiker zu wählen.

Indem man wohlüberlegt Facebook und Twitter benutzt und andere moderne Kommunikationsmittel (eine Handvoll Artikel, die mit dem Islam zu tun haben pro Woche reicht schon aus) ist leicht und das mindeste was man tun kann.

Dasselbe gilt für Briefe an Journalisten und Politiker. Leserbriefe zu schreiben schärft den Verstand und die Argumente, die wir benutzen, und auch wenn der Brief nicht gedruckt wird, wird der Redakteur doch merken, was seine Leser interessant finden, und was die Zeitungen daher berichten müssen, um sich selbst zu verkaufen.

Wir sollten laut und öffentlich protestieren, wenn die Schulen unsere Kinder belügen, wenn es um den Islam geht oder damit beginnen halal Mahlzeiten zu servieren. Dieselbe Reaktion sollte erfolgen, wenn die Planungsbehörden den Bau von Moscheen und "islamischen Kulturzentren" planen, die in Wahrheit als Propagandaeinheiten für die genozidale [völkermörderischen] Botschaft des Islams fungieren, die die Muslime vor Ort kontrollieren und radikalisieren.

Wenn man politische Parteien, Organisationen und Individuen ermutigt und unterstützt, die sich für Redefreiheit, Demokratie und Menschenrechte einsetzen, während sie das Risiko eingehen, wenn sie sich öffentlich gegen den Islam, muslimische Einwanderung und politische Korrektheit stellen, dann ist das ein normaler Vorgang.

Wenn man seine Fähigkeiten zum Selbstschutz weiter entwicklen möchte, stark werden will, dann sollte man Selbstverteidigung erlernen .

Wenn man sich politisch engagiert, sollte man die Bürokratie auf ein Minimum beschränken, sich in der Realität mit Menschen befreunden und nicht mit anderen Islamkritikern in einen Wettstreit treten. Wir sollten froh darüber sein, dass Menschen verschieden funktionieren: Das Problem hat viele Façetten und die Welt muss die vielen verschiedenen Meinungen hören, um zu erkennen und zu verstehen was getan werden muss.

Beginnen Sie damit sich zu informieren indem Sie Blogs wie pi-news.net, europenews.dk , jihadwatch.org , 10News.dk , VladTepesBlog.com , Thereligionofpeace.com lesen.

Es gibt auch eine Menge Facebook Gruppen und Twitter Konten, denen man folgen kann, auch in Ihrer Sprache. Benutzen Sie sie als Basis, um wichtige Fakten für Ihre Landsleute, einschließlich der Medien und der Gesetzgeber, zu verbreiten oder zu übersetzen.

Gehen Sie zu Demonstrationen (und bringen Sie Ihre Freunde mit), tragen Sie T-Shirts mit Friedenssymbolen und lernen Sie ein paar wichtige Zahlen und Fakten und Koranzitate.

Gegen Ignoranz und für Courage


Die demokratischen Mittel zu benutzen bedeutet nichts anderes als auf friedliche Weise die Ignoranz zu entfernen, die in vielen Bereichen des Lebens der Grund für Leiden ist, Ignoranz, die in diesem Fall dazu führen kann, unsere Gesellschaften total zu zerstören und unsere zukünftigen Generationen in die Sklaverei zu bringen.

Inspirieren Sie andere mit Ihrem guten Beispiel und vermeiden Sie Wut: Wir können das System hassen, aber wir dürfen keine Menschen hassen. Da Lebewesen sich hauptsächlich so verhalten, wie sie fühlen, können wir ihnen nur gute Gefühle wünschen und ein Minimum an notwendigem, pädagogischen Schaden.

Denken Sie daran, dass die Muslime die ersten Opfer des Islams sind, weil ihr System aus vielen Regeln und brutalen Strafen besteht, die gegen sie selbst gerichtet sind. Muslime sind die wahren Islamophoben [Islamfeinde]. Ihre Unterwerfung unter solch ein freudloses, unfreies und schmerzerfülltes System kann man nur mit Angst erklären, die sie zwingt so zu denken und sich zu verhalten, dass noch mehr Leiden in ihrem Leben erzeugt wird.

Bis die Muslime sich aus den Ketten der Scharia befreit haben, müssen wir sicherstellen, dass das Problem, dass ihre Religion ihnen eine Gehirnwäsche verpasst und sie dazu zwingt schlimme Dinge zu tun, weit entfernt von uns entfernt stattfindet. Deshalb müssen wir die nichtwestliche (muslimische) Einwanderung stoppen und es den Anhängern der Religion der Unterwerfung so schwierig wie möglich machen hier zu leben, indem man jede Form der Islamisierung im öffentlichen Raum verbietet.

Wenn sie Moscheen, Halal-Nahrung, Gebetsräume, Verwandtenheirat und islamische Feiertage wollen, dann müssen sie sich woanders niederlassen. Wir wollen keine Moscheen, oder Minarette, keine islamischen Organisationen oder Imame, die aus dem In- oder Ausland finanziert werden.

Alle Muslime, die in unser Länder kommen müssen aktiv und öffentlich die gewalttätigen und kriminellen Passagen aus den islamischen Schriften zurückweisen. Den Jihad auszuführen oder dafür zu werben ist Hochverrrat und sollte mit dem Verlust der Staatsbürgerschaft einhergehen.

Das bedeutet, dass wir wahrscheinlich Wege finden müssen, um größere Mengen Menschen (siehe statistische Beispiele aus Holland, Frankreich und England) in oder in der Nähe von islamischen Ländern unterzubringen, wo sie nicht darunter leiden, dass sie aus ihrem Kulturkreis herausgerissen wurden.

Die einzige win-win Lösung ist, dass wir unser Geld, das wir einsparen, indem wir Jihadisten deportieren [ausweisen] (jeder von ihnen kostet Hunderttausende an Euros an Sozialhilfe und Strafverfolgung), den Ländern der Dritten Welt Geld zahlen, damit sie weniger Kinder bekommen (und so die Überbevölkerung stoppen, die ein weiterer Grund für Leid ist und für Millionen von Flüchtlingen) und dazu benutzen die muslimischen Flüchtlinge aufzunehmen.

Auf diese Weise können wir die Menschheit davor schützen was wahrscheinlich die größte Katastrophe in der Geschichte der Menschheit werden wird: Ein riesige Massenvernichtungswaffe, die jetzt schon Millionen Menschen getötet und unzählige Kulturen und Gesellschaften vor unserer vernichtet hat.

Ein System, wie der Islam, das seine eigenen Anhänger die grundlegendsten Menschenrechte vorenthält und sie zwingt, ihre Mitmenschen zu unterdrücken und zu töten, ein System, das darauf abzielt alle Menschen zu töten, Muslime und Nichtmuslime, und unter barbarischen und totalitären Gesetzen zu leben, ein System das sich selbst Religion nennt, aber viel mehr ist als das, ein System, das den Tod mehr liebt als das Leben, ein System, das keine Gnade und keine Grenzen kennt, ein System, dessen Name "Unterwerfung" bedeutet, muß mit allen Mitteln bekämpft werden.

Quelle: Nicolai Sennels: Warum wir den (politischen) Islam bekämpfen?

Noch ein klein wenig OT für Rockfreunde: Robert Plant (früher: Led Zeppelin)


Robert Plant And The Strange Sensation -  Full Show - HQ (54:00)

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Mittwoch, 21. Januar 2015

Antje Sievers: Debatte um Charlie Hebdo trieft von irrer Feigheit & Rückgratlosigkeit

Ich habe mir in den letzten Tagen während der Berichterstattungen über die von islamischen Faschisten begangenen Terroranschläge in Paris so oft an den Kopf gefasst, dass ich mich langsam zu fragen beginne, warum mir unterhalb meines Scheitels noch keine kahle Stelle entstanden ist. Lange kann es indessen nicht mehr dauern, fragte doch während der Liveübertragung der Pariser Charlie-Hebdo-Solidaritätskundgebung der deutsche Moderator eine französische Muslimin, was sie denn davon hielte, dass bei dieser wunderbaren, friedfertigen Großveranstaltung solche blutrünstigen Lieder gesungen werden würden.

Gemeint war die französische Nationalhymne, die Marseillaise. Kurz nach dem Anschlag am Donnerstag, gegen Mittag, meinte man auf 3Sat, sofort die unmaßgebliche Meinung über den Vorfall von einer palästinensischen Karikaturistin hören zu müssen, die bis Oberkante Unterlippe verhüllt war und gerade an einer erkennbar antisemitischen Karikatur arbeitete. Und am Sonntagvormittag im Presseclub ließ ein Nahost-Experte namens Loay Mudhoon verlauten, es habe doch erst vor „sechzig Jahren“ in Deutschland ein Holocaust stattgefunden, und nun suche man halt einen neuen Sündenbock. Nämlich die Muslime. Natürlich. Wen sonst.

Die deutsche Debatte um die Ereignisse der letzten Tage trieft außer von irrer Orientierungslosigkeit von einer Feigheit, einer Rückgratlosigkeit und einer geistigen Armut, dass man laufend kotzen könnte. Man was weiß offenbar nicht mehr ein noch aus. Sämtliche Werte haben sich verschoben; man hat keine Ahnung mehr, was gut oder böse, richtig oder falsch ist. Also fragt man am besten einen Bescheidwisser der zurzeit am schwersten gebeutelten Religionsgemeinschaft der Welt.

Warum aber fragt man die Muslime, wo man doch, kaum, dass der erste Schock über das verabscheuungswürdige Verbrechen verklungen war, sofort beflissen war, zu erläutern, all das hätte auf keinen Fall etwas mit dem Islam zu tun?

So war die erste bange Frage, die man sich stellte, denn auch prompt: Um Gottes Willen, kann so etwas auch in Deutschland passieren? Gefolgt von der absolut vorhersehbaren Reaktion, von jetzt an noch viel deutlicher zwischen dem Islam und dem Islamismus differenzieren zu müssen und die Muslime auf gar keinen Fall unter Generalverdacht stellen zu wollen.

Generalverdacht gegen Juden hingegen erweckt, wie man im vergangenen Sommer erlebt hat, bei der Mehrheit der Deutschen keinen Handlungsbedarf. Im Gegenteil. Auch, dass einmal mehr Juden zum Anschlagsziel islamischer Faschisten wurden und in Frankreich nach den antisemitischen Vorfällen der letzten Zeit eine Auswanderungswelle nach Israel begonnen hat, ist den Deutschen kaum der Rede wert. Die Opfer sind in verquerer Logik immer die Muslime.

Um es klipp und klar zu sagen: Ja, so was kann natürlich auch in Deutschland passieren. Das ist keine Frage des ob, sondern lediglich des wann. Da nützt es auch nichts, wenn man in jede Talkshow eine Frau im Hijab einlädt, alle Schulkantinen auf Halal-Essen umstellt und Margot Käßmann, wenn sie gerade nicht besoffen hinterm Steuer sitzt, mit den Taliban gemeinsam für den Weltfrieden beten will.

Wer sich in feiger Verzweiflung immer noch an den dürren Ast der Wahnvorstellung klammert, der Terror islamischer Faschisten hätte nichts mit der Religion zu tun, auf die diese sich berufen, ist wahrscheinlich auch blöd genug, zu meinen, weder Kreuzzüge noch Hexenverfolgung hätten jemals etwas mit dem Christentum zu tun gehabt.

Der Islam war nie eine friedliche Religion; ist es, wie man jeden Tag sehen, lesen und hören kann, heute noch immer nicht und wird es vermutlich auch morgen noch nicht sein. Es gibt allein über hundert Verse im Koran, die sich liebevoll und detailliert mit der Vernichtung, Abschlachtung und Enthauptung Ungläubiger befassen. Mohammed selbst hat den neuen Glauben mit Flamme und Schwert, mit Unterwerfung und Vergewaltigung verbreitet. Er hat die Banu Quraiza, den jüdischen Stamm von Medina, ausgerottet, indem er die [700-900] Männer ihre eigenen Gräber ausheben ließ und sie anschließend enthauptete. Ihre Frauen und Kinder wurden versklavt.

Genauso machen es heute auch seine Nachfolger. Man kann den Terroristen von IS und Boko Haram vieles nachsagen, aber bestimmt nicht, keine guten Muslime zu sein. Von den Koranversen, in denen es um die Enthauptung, Verstümmelung und Auspeitschung der eigenen Glaubensbrüder geht, will ich gar nicht erst anfangen. Diese islamischen Körperstrafen werden in Ländern wie dem Iran und Saudi-Arabien jeden Freitag vollzogen, ganz friedlich und ganz im Sinne des Religionsstifters.

Auch gegen die unerträglich grausame Bestrafung des saudi-arabischen Bloggers Raif Badawi mit fünftausend Peitschenhieben und zehn Jahren Haft, dessen einziges Verbrechen es war, eine Online-Platform für freie Meinungsäußerung gegründet zu haben, hätte Mohammed kaum etwas einzuwenden gehabt. Freie Meinungsäußerung war bei den Beduinen in der arabischen Wüste im siebenten Jahrhundert nicht vorgesehen, genauso wenig wie bei den Attentätern von Paris. Es gibt nur ein einziges Land in dieser Region der Welt, in dem Muslime die Freiheiten, den Lebensstandard und die Rechte genießen, die heute in der westlichen Welt selbstverständlich sind, und das ist ausgerechnet Israel.

Man muss den Islam also nicht erst als bedrohlich empfinden, wenn Menschen, die sich auf ihn berufen, Flugzeuge kapern und in Hochhäuser fliegen; U-Bahnen in die Luft sprengen oder Zeitungsredaktionen stürmen und Journalisten niedermähen. Natürlich ist die große Mehrheit der europäischen Muslime friedlich. Jeder weiß das. [?]

Aber darf es mich nicht beunruhigen, wenn ich weiß, dass es Millionen von Menschen gibt, die meinen, man dürfe sich über ihre Religion nicht lustig machen und Allah nicht beleidigen? Und wenn es Millionen gibt, die meinen, Frauen seien Menschen zweiter Klasse, die bei 30° von Kopf bis Fuß im Polyestersack herumlaufen müssen, während ihr Göttergatte Shorts, T-Shirt und Sandalen trägt?

Wieso beschimpft man mich als rassistisch, intolerant und, was für die Hohlköpfe der Nation offenbar bei weitem das Schlimmste sein muss, feministisch zu sein? Darf ich es tolerieren, wenn Muslime in meiner Umgebung Homosexualität für eine Todsünde halten? Darf es mich nicht beunruhigen, wenn muslimische Familienväter auf Elternabenden an deutschen Schulen von „Ehre“ und „Schande“ faseln, wenn es um Sexualkunde und Schwimmunterricht geht und gebieterisch fordern, den Abend enden zu lassen, sobald das muslimische Fastenbrechen beginnt? Die ihren Söhnen und Töchtern den Umgang mit den deutschen „Ungläubigen“ untersagen? Deren Sprösslinge ihre deutschen Mitschüler als „Kartoffel“ und „deutsche Schlampe“ beleidigen?

Natürlich wollen sich Muslime in der Regel nicht in einen Topf mit Terroristen geworfen wissen. Aber wie ernst darf ich die Distanzierungsbekundungen derer nehmen, die in Internetforen wie die des Hamas-Kasperles Jürgen Todenhöfer zu Tausenden mit der Hartnäckigkeit zurückgebliebener Kleinkinder drauf beharren, es sei doch gar nicht erwiesen, dass die Attentäter wirklich Muslime gewesen seien? Und deren bewährter Verdrängungsmechanismus sich im nächsten Schritt in antisemitischen Verschwörungstheorien ergeht?

Sogar Hamas und Hizbollah, man glaubt es kaum, haben sich mit einigem Wenn und Aber von den Pariser Anschlägen distanziert. Wer solche Lippenbekenntnisse ernst nimmt, muss natürlich einen an der Waffel haben. Und ja, es darf und muss mich ängstigen, wenn der Verfassungsschutz verkündet, nur 1 % der in Deutschland lebenden Muslime sei gewaltbereit. Das sind 40.000 Menschen. In Paris reichten schon vier.

Quelle: Ein Prozent sind 40.000

Meine Meinung:

Ich wiederhole es gerne noch einmal. Ich halte mindestens 20 % der Muslime für gewaltbereit. Und das wären dann mindestens 800.000 potentielle islamische Terroristen in Deutschland. Keine sehr angenehme Vorstellung.

In einer niederländischen Studie von Abigail R. Esman heißt es:
Für Hunderttausende niederländische Jugendliche sind die Helden des Tages weder Filmstars noch Komiker: es sind Jihadisten des Islamischen Staat IS. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Forschungsfirma Motivaction im Auftrag des Forum – Institut für multikulturelle Angelegenheiten in den Niederlanden. Laut Umfrageergebnissen sehen 90 Prozent der niederländischen Türken im Alter von 18 – 35 Anhänger des Islamischen Staat IS oder ISIS als Helden und unterstützen ihre Freunde und Nachbarn, die nach Syrien reisen, um sich ihnen anzuschliessen. Und 48 Prozent der marokkanischen Immigranten im Alter von 18 – 35 stimmen dem zu.
Warum sollte dies in Deutschland anders sein?

Jörn B. schreibt:

Endlich was von Ihnen zu dem ganzen Wahnsinn. Wirkt auf mich, wie ein Löffel “Rohrfrei” für die gequälte Seele. Was sollen wir also tun?..Uns unseres eigenen Verstandes bedienen und Haltung zeigen, wie Sie das hiermit getan haben. Danke für dieses glasklare Powerstatement!

Stefan K. schreibt:

Sehr geehrte Frau Siervers, ich stimme Ihrem Artikel voll und ganz zu. Nur eine Anmerkung: Sie schrieben, dass die Hamas mit einigem wenn und aber die Anschläge in Paris verurteilten. Charles A. Landsmann schreibt im heutigen Tagesspiegel (Seite 4):“Ganz anders als Israel hat die islamistische Hamas im Gazastreifen auf die Ereignisse von Paris reagiert. Auf ihrer Facebook-Seite zeigt sie die drei Terroristen mit der Bildunterschrift:” Die von Gott gesandten Märtyrer, die Helden von Paris”.

Leo L. schreibt:

Danke. Im vergleich der Beiträge die in den letzten Tagen in jeglicher Form durch die Medien ging, ist ihr Beitrag wie ein Leuchtturm im Nebel des Wahnsinns. Manchmal bekomme ich Angst das in Deutschland nur noch Ideo­lo­gen am Werk sind und sich keiner mehr seinem Verstand bedient.

Noch ein klein wenig OT:


Video: Dr. Alfons Proebstl (52): Checkpoint Charlie (05:33)

Siehe auch:
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Dienstag, 20. Januar 2015

Akif Pirincci: "Aus Die grosse Verschwulung" (6)

Demzufolge werden wir es in sehr naher Zukunft hierzulande massiv mit einem Schlag von jungen Männern zu tun haben, der dem in unseren Schulen eingebimsten Ideal des verschwulten Mannes diametral entgegensteht. Noch einmal: Zwei Drittel der Asylbewerber/Flüchtlinge waren 2013 Schwarze und Mohammedaner, zwei Drittel der Asylanträge wurden von Männern gestellt, von den männlichen Asylantragstellern sind 71,5 % jünger als 30 Jahre.

Wenn wir also von einem Status quo [gegenwärtigen Zustand] in der Einwanderungspolitik ausgehen, welcher von unseren verantwortungslosen Politikern und den Kriminellen von der EU ohne Rücksicht auf die einheimische Bevölkerung und gegen jede demographische Vernunft betrieben wird und de facto auf Invasion und Landnahme hinausläuft, so ist eine Frage, dringender als die arbeitsmarktpolitische, zu stellen: Wen sollen diese Millionen von schwarzen und moslemischen jungen Männer hier überhaupt ficken?

Sie finden meine Ausdrucksweise hart und obszön? Dann haben Sie keine Ahnung davon, welche Ausdrücke und Bilder in Köpfen von jungen Männern am Zenit ihrer Testosteronära insgeheim kursieren, wenn diese sommers junge Frauen im Minirock sehen. Der deutsche junge Mann ist mit Frauen im sexuell attraktiven Alter eh unterversorgt und immer mehr zum unfreiwilligen Zölibat verdammt. Rein zahlenmäßig existiert heute bis zum 60. Lebensjahr ein Männerüberschuß, der erst im Rentenalter "umkippt", weil Frauen länger leben.

Das hat mehrere und komplexe Gründe. Zunächst einmal werden mehr Jungen, als Mädchen geboren, in Zahlen durchschnittlich 105 Jungen auf 100 Mädchen. Das Ungleichgewicht, so wird vermutet, diente einst der Natur zur Bekämpfung der relativ hohen Sterblichkeit der Männer. Allerdings hat sich dieses Mißverhältnis inzwischen noch verschärft. Daten von der Weltbank aus dem Jahr 2011 zeigen die globale Geschlechterverhältnis schon bei 107 Jungen auf 100 Mädchen.

Viel gravierender ist jedoch die Tatsache, daß der legendäre "Baby Boom" der Nachkriegszeit durch eine prolongierte [ausgedehnte, verlängerte (Pillenknick)] Geburten-Flaute abgelöst wurde. Zwischen heterosexuellen Geschlechtspartnern besteht ein durchschnittlicher Altersabstand von rund 3 Jahren, daß heißt, ein bißchen jüngere Ladies sind in aller Regel mit etwas älteren Gentlemen liiert. Der amerikanische Psychologe Douglas Kenrick hat nachgewiesen, daß diese Differenz interkulturelle Stabilität besitzt und von Kuba bis hin zu den Fiji-Inseln zum Tragen kommt.

Als die Geburtenziffern noch stiegen, stand aber nur eine relativ kleine Zahl von Männern aus den älteren Semestern einem überbordenden "Angebot" von potenziellen (jüngeren) Partnerinnen gegenüber. Heute, da sich das Blatt gewendet hat, können die jungen (und kleineren) Frauen-Jahrgänge die Nachfrage aus den älteren (und größeren) Männer-Jahrgängen nicht mehr befriedigen: Immer mehr Mannsbilder bleiben "solo" und müssen in die Röhre gucken. Der Trend ist ungebrochen, wie jetzt die neuesten Daten aus dem Bundesinstitut zeigen. Im Alter zwischen 25 bis 30 scharwenzeln heute etwa 2,1 Millionen ledige Männer um lediglich 1,2 Millionen unbemannte Frauen.

Zu allem Überfluß existiert wie überall auf der Welt auch bei uns eine kleine, aber feine Gruppe von älteren Männern, welche mittels ihrer hohen Ressourcen (Geld, Vermögen, Einkommen) immer wieder in das Pool junger Frauen greifen und diese ihren jungen Geschlechtsgenossen abspenstig machen.

Doch der Hauptgrund, weshalb der indigene [deutsche] junge Mann in Sachen Schnackseln immer weniger zum Zuge kommt, liegt in der erschreckenden Männerlastigkeit der hiesigen Migrantenpopulation. Deren weiterer Zunahme er allerdings durch seine "bunte" Sozialisation, die ihm durch den grünen Vielfaltsdreck der Bildungseinrichtungen anerzogen wird, applaudieren soll. Die Mainstreammedien unterstützen diesen Trend durch ihre Dauerbeschallung der Bereicherung-Bereicherung-über-alles!-Ideologie.

Höre ich da eine gestrenge Frauenstimme, die mich mit den Worten zurechtweist "Einerlei, wie der deutsche Mann dastehen wird, allein die Frau selbst hat zu bestimmen, mit wem sie sich einläßt und mit wem nicht"? Dann weißt du nicht, was ein richtiger Sexkrieg, in der Wissenschaft auch Spermienkonkurrenz genannt, ist, meine Liebe, antworte ich da nur. Ob es dir nämlich paßt oder nicht und gleichgültig, was dich deine feministische Lektüre lehrt, deine Selbstbestimmung kann allein durch die Drohung und falls es anders nicht geht, Ausübung von männlicher Gewalt, durchgesetzt werden.

Wenn junge Männer nämlich kollektiv geil werden und keine entsprechenden Ventile für ihr Verlangen finden, dann ist ganz schnell Schluß mit dem manierlichen Schnattern über frauliche Selbstbestimmung beim Latte macchiato im Café. Der Schutz der Frau ist immer ein Mann, ob personalisiert oder institutionalisiert. Allerdings wird dich der deutsche Mann in Zukunft nicht mehr schützen können. [1]
[1] Ein ähnliches Verhalten kann man häufig unter Enten beobachten. Sind zu wenig weibliche Enten im Teich, dann werden sie oft von männlichen Enten vergewaltigt.
Durch die oben genannten Umstände wird dieser Sexkrieg in Deutschland sehr bald eskalieren. In Indien ist es schon soweit. Bestialische Vergewaltigungen, stets in Gruppen und immer öfter mit tödlichem Ausgang für die Opfer, sind dort inzwischen an der Tagesordnung. Deren Ursache haben Oberschlaue von der soziologischen Abteilung in der landestypischen Geringschätzung der Frau ausgemacht. Stimmt leider nur zum geringen Teil, es liegt hauptsächlich an etwas weit Profanerem, nämlich an zu wenigen Frauen.

Ob in Indien ein Mädchen zur Welt kommt, hängt vom guten Willen ihrer Familien ab, die es als lästigen Kostenfaktor sieht, weil später bei der Hochzeit ein hoher Preis fällig wird. Die Brauteltern müssen Hochzeit und Mitgift zahlen. Das können horrende Summen für diese armen Leute sein, bis zu 15 000 Euro. Manche Schwiegerfamilien sind unersättlich, fordern auch nach der Hochzeit weiterhin "Geschenke".

Der einzige Ausweg heißt dann für schwangere Frauen oft: Das Mädchen muss weg. Obwohl verboten, wird in Kliniken das Geschlecht bestimmt und weibliche Föten abgetrieben, zehntausendfach jedes Jahr. 90 Prozent aller Abtreibungen in Indien sind weibliche Föten, und wer sich den Klinikaufenthalt nicht leisten kann, bringt das Mädchen zur Welt und tötet es dann. Bei einer Bevölkerungszahl von 1.210.569.573 Menschen leben in Indien inzwischen gut sieben Millionen Jungen mehr als Mädchen, also 0,8739 Prozent.

Rechnet man diesen Prozentsatz auf ein fiktives Deutschland und auf die hiesige ungefähre Bevölkerungszahl um, dann würden hierzulande 707.859 junge Männer ihr Leben lang unbeweibt bleiben müssen. Wie gesagt, diese Zahl ist fiktiv. Die Realität sieht etwas alarmierender aus. Beim unveränderten jetzigen Stand der Flüchtlingsaufnahme werden wir bereits in zirka zehn Jahren zu dem Millionenhaufen der bei Frauen chancenlosen Männern noch einmal einen Überschuß von zirka 2 Millionen unbeweibten jungen Männern im Lande haben, wobei mehr als die Hälfte dieser voll im Saft stehenden Männer Doppelt-Testosteron-Schwarze sein werden. Da kann der indische Vergewaltiger über uns nur noch schmunzeln, wenn er fertig ist.

Kann sich überhaupt jemand ausmalen, welch ein hoch explosives Gebräu aus aufgestautem Testosteron, bedingt durch sexuelle Frustration abgrundtiefem Frauenhaß und islamischem Fanatismus und Desperado-Aggression sich dann über dieses Land ergießen wird? Besitzt denn keiner dieser Deppen-Politiker Hirn genug, um zu erkennen, daß man mit demografischen Gegebenheiten, welche die Geschlechter betreffen, nicht spielt und sie im Namen einer Ideologie oder zeitgeistiger Opportunität [Perspektive] aus dem Ruder laufen läßt, weil die Folgen verheerend sein können.

Wie es sich bereits in mehreren Ländern Skandinaviens zeigt, gehen inzwischen fast 100 Prozent der Vergewaltigungen auf das Konto von Schwarzen und Moslems. Und wieso stoppt diese gefährlichen Schwachköpfe keiner? Bei jedem neuerlichen Terrorakt und Blutvergießen durch durchgedrehte Migranten auf Europas Straßen öffnen die Gutmenschen die Tore ausgerechnet für dieses destruktive Gesindel umso weiter!

Ach, beinahe hätte ich sie vergessen, die Bundeswehr. Die "Truppe" wird in dieser von mir beschriebenen nahen Zukunft bestimmt eingreifen, wenn die Kacke voll am Dampfen ist. Wenigstens dafür wird sie doch noch gut sein, unsere teure Armee, deren Krippenbetreuung und Elternzeitmodelle dann auf Weltniveau angelangt sein werden, so daß die Soldaten sich wieder voll auf ihre eigentliche Aufgabe konzentrieren können, oder etwa nicht?

Fragt sich bloß, wer zu jenem Zeitpunkt dann in dieser Armee den Soldaten mimt. Der junge deutsche Single-Mann, der zur Vermeidung eines beinharten Konkurrenzkampfes in der Eros-Arena und aus Angst vor Regressansprüchen bei einem falschen Schuß sich lieber dem Ölen seines G36-Gewehres ohne Magazin hingibt? Oder vielleicht nicht doch ein Ali oder ein Abeeku mit Doppelpaß, der bei dem Verein überhaupt angeheuert hat, weil die Anforderungen, insbesondere im sprachlichen Bereich, bis dahin nochmals herabgesetzt wurden, und sich schon bestimmt darauf freut, auf seine ethnischen und religiösen Brüder zu feuern? Ich kenne die Antwort, behalte sie jedoch für mich. [2]
[2] Ich glaube, ich kenne die Antwort auch. Sie steht nämlich im Koran. Dort steht, daß ein Moslem keinen Moslem töten darf. Wen wird er also töten? Richtig, den Nichtmuslim. In Sure 4,92 heißt es: "Kein Gläubiger darf einen Gläubigen (Muslim) töten." Sure 4,93: "Wer einen Gläubigen vorsätzlich tötet, wird mit der Hölle bestraft, in der er ewig bleiben wird. Gott zürnt ihm, verdammt ihn und bereitet ihm eine überaus qualvolle Strafe."
Und der deutsche Mann? Er verharrt in Duldungsstarre vor einer Phalanx [Front] von Irren, die ihn im "Blümchenröcken" sehen wollen und glauben, daß er in Wahrheit eh schwul oder transgender oder irgendein anderer Freak sei. Oder er verkriecht sich in dämliche Hobbys, läßt sich neuerdings einen Vollbart wachsen während er Milchkaffee trinkt, was sich auf italienisch natürlich viel geiler anhört, und zieht sich Coldplay rein, weil der weinerliche Sound das Selbstmitleid noch so schön zelebriert, nachdem ihm seine Frau mit einem Lenny-Kravitz-Klon aus Ghana durchgebrannt ist. Manchmal genügt aber auch schon ein Blick in den Supermarkt.

Ein Trauerspiel ereignet sich oftmals samstags beim Einkaufen. Männer mit leerem Blick im Schlepptau einer zänkischen Frau, welche sie anweist, die Tampons auf das Transportband zur Kasse zu packen. Sie [die gender-dressierten deutschen Männer] funktionieren teilweise wie Marionetten, wehrlos, ohne Substanz. Lassen sich vor anderen Kunden ankeifen und zurechtweisen, wie die Einkaufstasche korrekt gepackt zu werden sei. Der Griff zur Zigarettenausgabe wird mit einem bösen Blick untersagt.

Dafür liegen Maggi-Fix-Produkte, Erasco-Dosen-Kartoffelsuppe und Fertigburger auf dem Band, welche abends vortrefflich und mit viel Liebe von der Angetrauten zubereitet und ohne jegliche Kommunikation und Regung verzehrt werden. Man bemerkt kein Aufbäumen mehr, keine deutliche Wehr gegen stutenbissige, überflüssige Attacken, die aus dem Mund einer deutlich griesgrämigen Frau mit erdwärts hängenden Mundwinkeln herauspurzeln.

Selbstaufgabe trifft es wohl am besten, desillusioniert, ein Hamster im Laufrad, der lediglich auf Anweisung einer Frau reagiert und funktioniert. Kaum vorstellbar, daß sich diese Paare in grauer Vorzeit wild in den Laken gewälzt, sich schmutzige Wörter ins Ohr geraunt, gegenseitig Komplimente gemacht, euphorisch und glücklich die Tage verbracht haben. Wie Zombies irren sie jetzt nebeneinander her. Geblieben ist eine tiefe Säuerlichkeit, die sich in den Gesichtern widerspiegelt und weitere tiefe Furchen gräbt.

Es ist wohl häufig eine lähmende Gleichgültigkeit, fehlender Stolz und mangelnde Selbstachtung des mittelalten Mannes, welche sie in diesen unerträglichen Situationen erstarren läßt. Der Sinkflug dieser Männer wird immer weiter gehen, bis zur völligen Selbstaufgabe. Sie werden kraftlos und ohne Energie ihr Dasein fristen, gezwungenermaßen asexuell leben, das in der Brigitte publizierte feministische Geplapper für ihre Realität halten, weiterhin brav die gleiche Jack-Wolfskin-Jacke zum Einkaufen tragen wie ihre Frauen, sich die Wahl des PKWs vorschreiben und das dritte Bier am Abend verbieten lassen.

Ein Schicksal, welches freiwillig gewählt wurde.

Das Buch erscheint im Frühjahr 2015

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Aus Die grosse Verschwulung (6)

Meine Meinung:

Akif, ich kann und möchte dir nicht folgen in deiner fatalen Analyse. Ich glaube nicht an die Männer, die sich ihren Schneid und ihren Stolz abkaufen lassen. Sicherlich, solche mag es geben, gerade in der linken und rot-grünen Szene, die sich freiwillig dem Islam unterwerfen. Aber es gibt auch nocht die Deutschen, die stolz auf ihre Tradition und Kultur sind. Und die werden sich nicht freiwillig zur Schlachtbank führen lassen. Sie werden sich wehren, sie werden sich organisieren, die werden zur Pegida-Demonstration gehen und sie werden den Islam mit allen Mitteln bekämpfen, die ihnen zur Verfügung steht.

Viele von ihnen sind sogar bereit, für ihr Vaterland zu sterben. Und sie werden sich dafür einsetzen, daß alle Schwarzen und Muslime, die nicht bereit sind, sich in unsere Kultur zu integrieren, wieder ausgewiesen werden. Mag sein, daß es zu ethnischen und religiösen Bürgerkriegen kommt. Sie sind vielleicht nicht zu vermeiden, weil sie uns von den Muslimen aufgezwungen werden. Aber wir werden uns verteidigen und wir werden am Ende siegen, genau so wie es bei der Befreiung Spaniens vom Islam, der Reconquista, gewesen ist.

Markus W. schreibt:

Über die Charakterfestigkeit von "Flüchtlingen", die nur ihre eigene Haut in das vermeintlich "gelobte Land" retten und bedenkenlos Frauen (und falls vorhanden) Kinder in den unbotmäßigen Verhältnissen zurücklassen, möge sich jede/r ein eigenes Urteil bilden. Dass ein kippendes Geschlechterverhältnis über kurz oder lang zur Problemen führen dürfte, ist unstrittig. Die Reaktionen der deutschen Damenwelt sind bestimmt spannend, wenn sie feststellen muss, dass der Araber bzw. Afrikaner nicht ohne Weiteres domestizieren lässt. Spannende Zeiten...

Monika B. schreibt:

Akif, der hohe Anteil junger Männer hat auch damit zu tun, dass in vielen [islamischen bzw. afrikanischen] Staaten Wehrdienstverweigerung extrem hart bestraft wird, bis hin zur Todesstrafe. Viele junge Männer fliehen vor dem Soldatensein, zu dem sie gezwungen werden. Eine Errungenschaft unserer Gesellschaft ist die Möglichkeit, zwischen Wehr- und Zivildienst zu wählen, bzw. ist diese Wahl nun sogar obsolet [überholt, Wehrpflicht abgeschafft]. Das ist Fakt.

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:
Roland Tichy: Gestern bei Jauch: die Rückkehr der Wirklichkeit in Medien und Politik
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Montag, 19. Januar 2015

Gedenken an „Charlie Hebdo“-Opfer: Muslimische Schüler stören Schweigeminute

Unter den ersten Opfern sind Bernard Maris (†68 v.li.), Georges Wolinski (†80), Jean Cabut (†76), Stéphane Charbonnier (†47) und Bernhard Verlhac († 57)

Angesichts der Vorfälle mit der muslimische Jugendliche auf eine Schweigeminute reagierten, die in den französischen Schulen zu Ehren der Charlie Hebdo-Opfer abgehalten werden sollte, frage ich mich, ob da unter den Muslimen eine "Generation Terrorismus" bzw. eine "Generation Jihad" heranwächst? Viele muslimische Jugendliche weigerten sich nicht nur aufzustehen, um der 17 Opfer, die bei diesem Attentat getötet wurden, zu gedenken, sondern sie störten die Trauerminute mit Allahu Akbar-Rufen, bedrohten andere Schüler („Drecksfranzosen“) und drohten mit neuen Terroranschlägen („Ich warte nur, dass die Muslime mit ihrer Kalaschnikow kommen“). Ein anderer Schüler bedrohte während der Schweigeminute  seine Lehrerin mit den Worten: „Ich lege dich mit der Kalaschnikow um!"

Dirk Müller-Thederan schreibt in bild.de:
Ein Schüler auf einer Schule in Reuil-Malmaison nahe Paris meinte demnach: „Man hätte ALLE bei ,Charlie Hebdo' abknallen sollen“. Ihre vorgeladenen Eltern fanden, nichts dran, schließlich habe „Charlie“ den Propheten beleidigt. In einer Schule in Saint-Saint-Denis hätten „nicht weniger als 80 Prozent der Schüler“ die Schweigeminute verweigert.
Was geht in diesen jugendlichen Gehirnen vor sich, die bereits in so jungen Jahren so radikal auftreten? Eine Ursache ist sicherlich bei den Eltern zu finden, besser gesagt, in der muslimischen Community, in der solche Gedanken gepflegt werden. Eine weitere aber auch beim Staat, der so gut wie nichts unternommen hat, um auf die Muslime einzuwirken. Jeder der offenen Auges war, konnte sehen, daß eine Radikalisierung stattfand. Es gab genügend Studien, die darauf hinwiesen. Salafistenvereine, Hassprediger, Koranschulen und vor allem die islamischen Medien (Fernsehsender aus der Türkei und aus dem arabischen Raum) konnten ihren Hass auf die westliche Welt ungebremst verströmen.

Besonders in den Schulen in den französischen Vororten, in denen ein hoher muslimischer Anteil lebt und wo es oft zu sozialen Spannungen kommt, haben viele eine offene Sympathie für die Terroristen. Man hätte den Muslimen von Anfang an vermitteln sollen, daß in Europa eine christlich-abendländische Werteordnung gilt. Und wem das nicht gefällt, den hätte man schnurstracks wieder ausweisen sollen. Es wäre bestimmt auch besser gewesen, sich vorher anzuschauen, wen man da überhaupt ins Land lässt. Das heißt konkret, man hätte ein vernünftiges Einwanderungsgesetz schaffen sollen, um klar zu sagen, welche Migranten man aufnimmt und welche nicht. Weiter hätte man ebenso klar definieren sollen, welche Erwartungen man an die Migranten hat, und was die Folgen sind, wenn diese Erwartungen nicht erfüllt werden.

Schaut man sich z.B. die Muslime in Niger und Algerien an, die heute gegen die erneute Veröffentlichung der Mohammedkarikaturen protestiert haben, und dabei vier Menschen töteten (mittlerweile sind es zehn) und ein französisches Kulturzentrum, 3 Kirchen, mehrere Bars und eine Parteizentrale zerstörten bzw. anzündeten, wobei sie im Kulturzentrum die Cafeteria, die Mediathek und Verwaltungsräume zerstörten, dann weiß man, daß solche Muslime weder integrationswillig noch -fähig sind, und daß man solche Muslime lieber nicht ins Land lassen sollte, weil sie den ganzen Hass auf unsere Gesellschaft mit ins Land bringen und hier mit großer Wahrscheinlichkeit ebenfalls Schrecken verbreiten würden. Ist diese Tendenz nicht bei sehr vielen Muslimen vorhanden? Hätte man darauf nicht schon lange reagieren sollen?

Müller-Thedera weiter:
Manche von ihnen wollten deshalb die Schweigeminuten von vornherein ausfallen lassen, räumte ein Ethik-Lehrer in Essonne ein: „Es ist hier unmöglich, eine Debatte darüber anzufangen." Die Rede ist vom „Zusammenprall der Kulturen“... Najat Vallaud-Belkacem, aktuell Frankreichs Bildungsministerin und selbst aus Marokko stammend, sprach von einer „Verherrlichung des Terrorismus”. Sie will, dass die Problematik in den Schulen „thematisiert“ wird, um Grundwerte des französischen Staates wie Meinungsfreiheit und die Trennung von Staat und Kirche zu vermitteln.
Solche Aussagen zeigen die ganze Hilflosigkeit der französischen Politiker. Man hat Jahrzehnte lang die Augen vor den Problemen der muslimischen Schüler an den Schulen zugemacht. Politiker, Bildungsbehörde und Lehrer waren zu feige, Disziplin, Ordnung, Gehorsam, Rücksicht, Fleiß, Sauberkeit und andere Werte einzufordern und durchzusetzen, die für ein harmonisches Zusammenleben unbedingt erforderlich sind.

Und nun wollen sie diesen muslimischen Schülern diese Werte vermitteln. Dies kommt viel zu spät. Der Zug, diese radikalen muslimischen Schüler auf einen vernünftigen Weg zu bringen, ist längst abgefahren. Hier helfen nur noch drastische Maßnahmen, sonst werden diese Schüler früher oder später zu muslimischen Terroristen. Man schaue sich nur einmal beim Islamischen Staat um. Dort gibt es eine ganze Menge jugendlicher Terroristen, die vor nichts zurückschrecken.

Die Vogel-Strauß-Politik, die die französische Regierung gegenüber den Schülern betrieb (Kopf in den Sand stecken), ist dieselbe, die sie gegenüber den Terroristen zeigt, die nach Syrien und in den Irak gehen. Man hätte diesen Dschihadisten eindeutig erklären sollen, wenn ihr dort in den Krieg zieht, dann dürft ihr nicht mehr nach Frankreich einreisen, egal, ob ihr Franzosen seid oder nicht. Besser noch, man hätte viel früher und viel entschiedener gegen Salafistenvereine und Hassprediger vorgehen sollen. In Dänemark gab es bereits die Forderung islamische Fernsehsender zu verbieten. Ich glaube, es wäre ein sinnvoller Ansatz.

Wie sehr sich die muslimischen französischen Schüler mittlerweile radikalisiert haben, kann man hier nachlesen:

Muslimische Schüler stören Schweigeminute

Siehe auch:
Frankreich: Muslimische Schüler verweigern Schweigeminute für Charlie Hebdo (taz.de)
Thomas Baader: Beredtes Schweigen muslimischer Schüler in Frankreich (achgut.com)

Niger: 4 Tote & 45 Verletzte bei Protesten über Mohammed-Karikaturen

Zu den größten Ausschreitungen kam es im westafrikanischen Niger. Aufgebrachte Muslime zündeten in Zinder, der zweitgrößten Stadt des Landes, ein französisches Kulturzentrum an. Mindestens vier Menschen wurden getötet, mehr als 40 weitere wurden verletzt. Bei den Todesopfern handle es sich um drei Zivilisten und einen Polizisten, bei den Verletzten um 22 Sicherheitskräfte und 23 Demonstranten.

Hunderte Menschen waren zuvor nach dem Freitagsgebet vor das Kulturzentrum gezogen. In Anlehnung an das Titelblatt von „Charlie Hebdo“ war auf Protestplakaten zu lesen: „Ich bin Mohammed, nicht Charlie“. Vor dem Kulturzentrum schlug die Demonstration dann in Gewalt um. „Sie zündeten die Cafeteria, die Mediathek und Verwaltungsräume an“, sagte der Direktor Kaoumi Bawa der Nachrichtenagentur AFP. Zwei Polizisten, die das Zentrum schützen sollten, versuchten demnach vergeblich, die Menge mit Warnschüssen abzuhalten. Auch nahe gelegene Häuser sind nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa niedergebrannt, drei Kirchen - eine katholische und zwei protestantische - geplündert worden. >>> weiterlesen

Siehe auch:
Prof. Frank Furedi: Charlie Hebdo: Europas Problem ist hausgemacht
Akif Pirincci: Neues von der Lügenpresse
Geert Wilders' Rede am 14.01.2015 vor der Zweiten Kammer in Den Haag
Rotterdams Bürgermeister zu Muslimen: "Packt eure Koffer und f*** off"
Hamburg-Billbrook: Die ersten 120 von 600 Flüchtlingen ziehen ein
Ahmad Mansour: “Die Muslime haben keine Antwort auf den Radikalismus”
Mehrheit der Pegida-Demonstranten hat hohen Bildungsabschluss

Sonntag, 18. Januar 2015

Dr. Udo Ulfkotte: Offener Brief an Helmut Heinen

Sehr geehrter Herr Heinen, als Präsident des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger und Mitglied des Präsidiums der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände haben Sie in der Bundesrepublik eine verantwortungsvolle Position. Mit Fassungslosigkeit habe ich Ihren nach dem Anschlag auf Charlie Hebdo veröffentlichten Kommentar „Wehren wir uns“ zur Kenntnis genommen, der in zahlreichen deutschen Zeitungen veröffentlicht wurde.

Darin bezichtigen Sie die PEGIDA-Anführer einer „perfiden Propaganda“, sprechen von „unklaren Ängsten“ und stellen aus meiner subjektiven Sicht in der Ihrem Text beigefügten Karikatur von Klaus Stuttmann die islamischen Mörder von Paris und PEGIDA auf eine Stufe („Die reden nur! Wir tun was!!). Nach Angaben vieler Zeitungen, welche Sie repräsentieren, bin ich einer der „Anführer“ von PEGIDA. Ich will Ihnen und den Bürgern da draußen nachfolgend gern erklären, wie die von Ihnen angeführten „unklaren Ängste“ entstehen.

Von Dr. Udo Ulfkotte

Meine Familie lebt seit mehr als 13 Jahren mit diesen „unklaren Ängsten“, welche sich in Morddrohungen und Anschlagsversuchen von Muslimen manifestieren. Ist es wirklich „perfide Propaganda“, wenn wir wahrheitsgemäß öffentlich sagen, dass wir nur eine von vielen deutschen Familien sind, welche einzig wegen gut begründeter Kritik am Islam im eigenen Land kein normales Leben mehr führen können? Ich kenne mehr als 50 Islamkritiker, welche in Deutschland von Muslimen mit dem Tod bedroht werden. Nach Angaben des Staatsschutzes sind es noch weitaus mehr. Mein unlängst verstorbener Freund Ralph Giordano lebte wegen der Todesdrohungen von Muslimen gegen ihn ebenso unter Polizeischutz wie der Islamkritiker Hamed Abdel-Samad und eine endlose Liste weiterer Personen.

Hat sich auch nur eine der von Ihnen repräsentierten deutschen Zeitungen jemals dafür interessiert, wie man sich fühlt, wenn man als Deutscher in Deutschland an einem geheimen Ort leben muss, ständig darauf zu achten hat, ob ein Fremder dem mit Wechselkennzeichen ausgestatten eigenen Wagen folgt und die Waffe griffbereit ist? Wenn man bei jedem Schritt in der Öffentlichkeit damit rechnen muss, dass einem die Kehle durchgeschnitten wird oder man wie die Journalisten von Charlie Hebdo einfach erschossen wird. Meine Ex-Kollegen von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung werden Ihnen sicher gern erklären, wie das aussieht, wenn ein deutscher Journalist mit einer Waffe in die Redaktionskonferenz kommt und im gepanzerten Fahrzeug fährt. Und zwar nur wegen seiner öffentlich geäußerten Islamkritik, die vom Grundgesetz gedeckt ist.

Falls aber auch Sie kein Vertrauen mehr in deutsche „Qualitätsmedien“ wie die FAZ haben: Fragen Sie doch mal beim Zentralrat der deutschen Ex-Muslime nach, warum man dort Angst vor dem Islam hat. Allein dort sind mehr als 400 Ex-Muslime zusammengeschlossen, welche jetzt von Muslimen hier in Deutschland mit dem Tod bedroht werden. Oder fragen Sie Sabatina James, die in Deutschland im Untergrund leben muss, weil sie vom Islam zum Christentum konvertierte. Sind die „unklaren Ängste“ vor dem Islam wirklich nur „perfide Propaganda“?

Genau wie die Journalisten von „Charlie Hebdo“ wurden und werden viele Deutsche auch weiterhin nur wegen ihrer offenen Kritik am Islam offen von Muslimen mit dem Tode bedroht. Deutsche Sicherheitsbehörden stufen uns alle auch weiterhin als anschlagsgefährdet ein. Mehrfach mussten wir von einer Sekunde auf die andere unseren Wohnort fluchtartig verlassen, alle Kontakte zu Freunden abbrechen und auf Anraten des Staatsschutzes Schutz in der Anonymität suchen. Und bei den Tätern handelt es sich nach internen Angaben der Sicherheitsbehörden nicht etwa um verirrte Einzelfälle, sondern um einen repräsentativen Teil der islamischen Parallelgesellschaft. Meine Anwälte können Ihnen gern Einsicht in ein Dutzend Aktenordner mit den Namen solcher Personen verschaffen.

Mit Ihrem Kommentar spucken Sie uns deutschen Islamopfern virtuell ins Gesicht. Denn Sie verschweigen einen Teil der Realität – wie die von Ihnen repräsentierten Medien. Ein Beispiel: Flächendeckend haben die von Ihnen repräsentierten deutschen Zeitungen ihren Lesern nach den Pariser Anschlägen verschwiegen, wo und wie viele junge französische Muslime die feigen Morde frenetisch bejubelt und gefeiert haben.

Sie fordern in Ihrem Aufruf lautstark Solidarität für die Pressefreiheit. Dann fangen Sie doch bitte selbst als Vorbild an. Wo bleibt denn Ihr Aufruf zur Verteidigung unserer Pressefreiheit, nachdem das Ordnungsamt der Stadt Leipzig das öffentliche Zeigen von islamkritischen Karikaturen verboten hat? [1] Verstehen Sie jetzt, warum immer mehr Menschen da draußen bei den von ihnen repräsentierten Zeitungen von einer „Lügenpresse“ sprechen? Wollen Sie wirklich deren oberster Repräsentant sein?

Mit der Ihnen gebührenden Achtung

[1] Leipzig: Das Verbot, in Leipzig Mohammed-Karikaturen zu zeigen wurde aufgehogen

Udo Ulfkotte

Quelle: Ulfkotte: Offener Brief an Helmut Heinen

Noch ein klein wenig OT:

Frankreich: Muslime terrorisieren französische Polizei und Bevölkerung


Video: Muslime randalieren in Paris - Franzosen rennen um ihr Leben (09:23)

Siehe auch:
Saarbrücken: Linke Aktivistin kritisiert Islam - viel Besucher verließen Kundgebung
Harald Vilimsky: Nein, ihr Linken, Sozis, Grünen und CDU-ler seid nicht Charlie!
Paul Nellen: Koranverteiler dringend gesucht!
Sophie Dannenberg: Die Ossis aus Dresden sind jetzt die neuen Nazis
Thomas Rietzschel: Islam und Europa sind wie Feuer und Wasser
Steinhöfl: Leipzig: LEGIDA: Das Zeigen von Mohammed-Karikaturen wird verboten
Lars Hedegaard: Wir sind im Krieg mit dem Islam