Donnerstag, 24. April 2014

Freiburg: Deutschlands „schöne“ neue Multikultiwelt

Freiburg: Immer mehr Raubüberfälle von marokkanischen, algerischen und tunesischen Migranten.


Im linksversifften Freiburg finden immer mehr Diebstähle und Raubüberfälle statt: Seit Anfang des Jahres ist die Gegend um den Hauptbahnhof ein unsicheres Pflaster geworden. Die Polizei rät nun sogar, den Stühlinger Kirchplatz nachts zu meiden. Die Täter sind jugendliche Migranten aus Marokko, Algerien und Tunesien.

Aber keine Sorge liebe Freiburger, bald herrscht in ganz Freiburg ein Multikultiflair, denn Oberbürgermeister Dieter Salomon (Grüne) wird sicherlich dafür sorgen, daß noch mehr Migranten nach Freiburg geholt werden. Das war offensichtlich ohnehin der Wunsch der Freiburger, die bei der letzten Bundestagswahl wie folgt wählten:

Freiburg: CDU: 35,4 % - SPD: 22,1 + Grüne: 19,8 + Linke: 7,9  = 49,8%

Mit anderen Worten die linken Parteien von SPD, Grüne und Linke erhielten zusammen 49,8 %. Das dies zu einer verstärkten Einwanderung führen würde, hätte eigentlich jedem klar sein müssen. Mögen die Freiburger also auch zukünftig das neue Multikultifair genießen. Will man Kosmopolit sein, dann muß man schon bereit sein Opfer zu bringen bzw. Opfer zu sein.

Die Badische Zeitung schreibt:
Nach BZ-Recherchen geht es um mehr als drei Dutzend Täter, die in den Fokus der Polizei geraten sind. Es handelt sich um junge Flüchtlinge, die zumeist aus Marokko, Algerien oder Tunesien stammen. Die Kripo hat eine Ermittlungskooperation begonnen, an der auch die beiden Freiburger Polizeireviere Nord und Süd und das Revier Breisach beteiligt sind. Ein erfahrener Ermittler spricht mit Blick auf die hohe Zahl der Fälle Klartext: „Wer nachts alleine unterwegs ist, der sollte den Stühlinger Kirchplatz meiden.“

Sicher zuordnen kann die Polizei der Tätergruppe aus Nordafrika eine Vielzahl von Diebstählen, die in Discos und Kneipen, aber vor allem auf offener Straße auf der Kajo oder im Bermuda-Dreieck verübt werden. „Die Täter treten stets in der Gruppe auf und suchen sich die Opfer gezielt aus“, so Polizeisprecher Klose. Frauen gehören zur Zielgruppe oder männliche Nachtschwärmer, die alkoholisiert wirken.

Die Diebe schlagen zu einem Zeitpunkt zu, bei dem die Reaktionsfähigkeit ihrer Opfer wegen der vorgerückten Uhrzeit beeinträchtigt ist. Dann wird um eine Zigarette gefragt, zum Dank folgt eine Umarmung. Vorsicht, Falle: Denn danach ist meist das Handy aus der Jacken- oder Umhängetasche verschwunden.

Über die Tätergruppe, über ihre Verbindungen weiß man noch wenig. Fest steht nur: Die Zahl der minderjährigen Flüchtlinge ist stark gestiegen: Kamen im Jahr 2010 nur acht in Freiburg an, werden es in diesem Jahr über 100 junge Männer sein, berichtet Edith Lamersdorf, Sprecherin der Stadt Freiburg. Die jungen Männer stranden fast ausnahmslose ohne Papiere, oft besteht Zweifel am behaupteten Alter. Dann lassen die Behörden eine Altersfeststellung vornehmen.
Tja liebe Freiburger, eigentlich dürft ihr euch über diese Zustände nicht beschweren, denn diese freundlichen Menschen mit ihrer hinreißenden Kultur werden von den Grünen, die ihr in eurer Stadt so sehr schätzt, besonders gern in Mengen ins Land geholt. So müsst ihr nun mit den Folgen leben.

Oberhausen: Polizei nimmt jugendliche Raub-Clique fest

In Oberhausen gibt die Polizei bekannt, daß es ihr gelungen ist, den mutmaßlichen Kopf einer Jugendbande festzunehmen, die im Frühjahr acht Mal junge Leute überfallen hatte und mit Hilfe von Drohungen, Faustschlägen und mit Messern ihre Opfer eingeschüchtert hat, um ihnen Handy und Bargeld zu rauben. Die 13 Verdächtigen sind zwischen 14 und 19 Jahren alt.

Dabei wird wieder einmal verschwiegen, bei wem es sich um die Täter handelt. Man darf aber mit großer Gewissheit davon ausgehen, daß es sich bei den Tätern wie in Freiburg ebenfalls um Migranten handelt. Ich glaube, man darf davon ausgehen, daß es mittlerweile in allen deutschen Städten so aussieht. Ich gehe davon aus, daß sich dieser Trend in den nächsten Jahren noch weiter verstärken wird.

rundertischdgf schreibt:

Eigentlich nimmt jeder Deutsche an, daß die alte badische Universitätsstadt Freiburg ein deutsches Kleinod ist, friedlich, geprägt von fleißigem Bürgersinn und fröhlichen Studenten am Fuß des Kaiserstuhl. Und nachdem dort die Grünen die Macht übernommen haben, dieser „Bürgersinn“ hob sie in den Sessel, wurde die bunte Vielfalt umgesetzt. Freiburg als Multikulti Vorzeigestadt für ganz Deutschland? Und jetzt das, „no go area“ für die Freiburger in ihrer alten schönen Innenstadt. Da scheint etwas schief gelaufen zu sein, berichtet: die Badische Zeitung:

Betroffene Bürger äußern sich sehr drastisch in ihren Leserkommentaren. Ob die grünen Ratsherren und ihr Oberbürgermeister darüber nachdenken, die überforderte Polizei mittels einer „grünen Bürgerwehr“ zu unterstützen?

Mautpreller schreibt:
„Wer nachts alleine unterwegs ist, der sollte den Stühlinger Kirchplatz meiden.“
Ich gehe noch einen Schritt weiter. Zahlende Touristen meiden Freiburg. Es gibt sichere Orte! Sollen doch die „Grünen Freiburger“ Ihren multikulturellen Gulag alleine genießen.

Babieca schreibt:

Die Sprache ist wieder bezeichnend: Das sind keine „Flüchtligskinder“, das sind schwerkriminelle, skrupellose Raubmaschinen ohne Gnade. Das Konzept der „Kindheit“, der Unreife, der langen Jugend, ist ein einzigartiges Schutzkonzept des Westens, entstanden nur hier vor noch gar nicht langer Zeit in einer befriedeten, aufgeklärten, neugierigen und gewaltfreien Gesellschaft. Also im westlichen weißen Europa und seinen „Töchtern“ USA, Kanada, Australien, Neuseeland.

Daß im Rest der Welt (v.a. in der brutalen afrikanischen und islamischen Welt) das Konzept der „Kindheit“ nicht gilt, daß hier ganz andere Maßstäbe angelegt werden, daß hier bereits neun- und zehnjährige als Erwachsen gelten (und oft auch körperlich so aussehen) die im Hirn noch die ganze Brutalität eines nie sozialisierten oder negerisch/islamisch sozialisierten Kindes rumschleppen, wird vollkommen vergessen, wenn diese gnadenlosen Kampfmaschinen aus den gnadenlosen Brutalo-Ländern hier in Europa aufkreuzen.

So war das ja auch gerade in Flensburg, wo ebenfalls „unbegleitete jugendliche Nordafrikaner“ [ebenfalls Marrokaner, Tunesier und Algerier] die Stadt mit Terror überziehen:
Die Kollegen der Bundespolizei verorten die Jugendlichen im großen Flüchtlingsstrom, den der arabische Frühling in Marsch gesetzt hat. „Da sind auch viele ganz junge Menschen ganz allein unterwegs“, bestätigt Polizeisprecher Hanspeter Schwartz. Sein Kollege Glamann von der Flensburger Polizei ist erschüttert von der hohen Bereitschaft, sich über Anstand, Recht und Gesetz einfach hinwegzusetzen. „Die Deliquenzbereitschaft in dieser Gruppe ist alarmierend groß.“
Man kann also mit Fug und Recht sagen: Ganz Deutschland von Flensburg bis Freiburg ist inzwischen dem eingewanderten Terror vollkommen zivilisationsferner Barbaren ausgeliefert. Und kein einziger Politar*** gedenkt irgendwas dagegen zu tun.

Midsummer schreibt:

Flüchtlinge aus Tunesien, das ist ein Witz! Wer aus Marokko, Tunesien und Algerien kommt, kann beim besten Willen nicht als „Flüchtling“ bezeichnet werden! Das sind sichere Urlaubsländer, in die Tausende von Deutsche wieder diesen Sommer reisen.

Kalle_Grabowsky schreibt:

Pforzheim ist da schon eine Stufe weiter:
Deutlich wird im Brief aber auch, dass es mehrere mögliche Gründe für den Anstieg der Einbruchszahlen gibt: von der Besetzung der Polizeiposten bis zur EU-Erweiterung. So können die offenen Ost-Grenzen nicht alleine für die Kriminalität verantwortlich sein: 2012 kamen im Land 103 Einbruchs-Tatverdächtige aus Italien und nur halb so viele aus Rumänien oder Polen – und 2.327 aus Deutschland. Häufig reisen Diebe illegal oder mit einem Touristenvisum ein. So war es auch bei vielen Georgiern, die zuletzt in der Region festgenommen wurden.
LeckerSchweineSchnitzel schreibt:
„Wer nachts alleine unterwegs ist, der sollte den Stühlinger Kirchplatz meiden.“
Soweit ist es schon das Deutsche in Ihrem Land [1] nicht mehr rausgehen können wohin sie wollen.
[1] ... dank der rot-grün-christlichen Idioten, sagt unser Hausmeister.
Meine Meinung:

Auch in Hannover-Garbsen geht es aufwärts mit der Brandserie und den Einbrüchen: Die CDU/FDP-Gruppe im Rat hat einen Fünf-Punkte-Katalog vorgelegt, um in Garbsen für mehr Sicherheit zu sorgen. Nicht nur die verheerende Brandserie, sondern auch die steil steigende Zahl der Einbrüche trägt in ihren Augen zu massiven Ängsten bei.

Babieca schreibt:

Auch im Norden kommt pure Freude auf (Hamburger Abendblatt):
Hamburg. Sie fliehen vor Bürgerkriegen und Verfolgung oder sind auf der Suche nach einem besseren Leben: Die Zahl der Asylbewerber in Hamburg wird 2014 noch einmal kräftig steigen.
Die „Suche nach einem besseren Leben“ ist ausdrücklich KEIN Asylgrund. Und der Rest flieht auch nicht vor „Bürgerkriegen und Verfolgung“, sondern flieht zielstrebig vor Arbeit um die halbe Welt ins deutsche Sozialsystem.
Die Behörden rechnen mit einem Plus von 28 Prozent gegenüber dem Vorjahr. 2013 kamen insgesamt 3619 Asylbewerber nach Hamburg – das waren schon gut 50 Prozent mehr als 2012. Nach einer Prognose des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge werde ihre Zahl 2014 noch einmal um 28 Prozent steigen. Das würde bedeuten, dass 2014 gut 4600 Asylbewerber in die Hansestadt kämen.
Grenzen schließen, Ablehnen, Abschieben, fertig. Und sieh mal an, was da so nebenbei rauskommt:
An der Schnackenburgallee in Bahrenfeld wurden 688 Plätze in Wohncontainern geschaffen, teilweise auf einem Areal, das in den Sommermonaten von der Roma und Cinti Union e.V. als Durchreiseplatz für ihre Wohnwagen genutzt wurde.
Hurra, die Kämpfe zwischen Zigeuern, Negern und Moslems um Deutschland werden dann ja dort bald ausbrechen.
Hier sollen nun weitere Container mit 100 Schlafplätzen aufgestellt werden und “den bereits vorhandenen Bestand ergänzen“, wie Staatsrat Schiek die Altonaer Bezirkspolitik informiert. Das werde keine Absenkung der Standards bedeuten. Es solle mehr Personal und mehr Sozialräume für die Bewohner geben. Die ersten Container mit 40 Schlafplätzen stehen bereits.
Die Asylindustrie blüht.
Damit die Roma und Cinti trotzdem in den Sommermonaten Platz für ihre Wohnwagen finden, wird ihr Durchreiseplatz auf den Parkplatz Braun verlegt. “Dadurch gehen dort ca. 350 Pkw-Stellplätze verloren, die der Hamburger Sportverein (HSV) im Rahmen des Stellplatznachweises für das Stadion vorhalten muss“, heißt es in dem Brief der Innenbehörde.

Das sei aber vertretbar, meint Staatsrat Schiek, angesichts von 9200 Parkplätzen rund um die beiden Arenen und der Tatsache, dass der Parkplatz Braun nur bei 17 Veranstaltungen im Jahr genutzt werde. Dies sei mit dem HSV abgestimmt, ergänzt Reschreiter. Auch die Bezirksverwaltung erhebt keine Einwände. “Das Bezirksamt Altona sieht die Not und unterstützt Innenbehörde“, sagt Bezirksamtssprecherin Kerstin Godenschwenge. Ein weiteres Containerdorf ist in Niendorf geplant, zusätzliche Schlafplätze in Harburg.
Ach! Natürlich! Wenn es um eine Extrawurst für die 3-Welt-Invasion geht, ist immer alles vertretbar und deutsche Gesetze sind schlicht Putzpapier für den Arsxx.
Allerdings: Im Frühjahr 2017 soll die Lage noch einmal begutachtet werden, verspricht Innenstaatsrat Schiek. Sollte sich dann herausstellen, dass viele Autofahrer bei ihrer Suche nach einem Parkplatz auf die benachbarten Stadtteile Bahrenfeld, Othmarschen und Lurup ausweichen, würden die Behörden prüfen, ob nicht ein Parkhaus gebaut werden müsse, stellt er in Aussicht.
Ich krieg gleich einen österlichen Herzkasper.
Die Innenbehörde möchte unbedingt vermeiden, dass Asylbewerber in Zelten und Schlafsälen untergebracht werden, in denen sie keinerlei Privatsphäre haben. “Das gilt insbesondere, weil unter den Asylbewerbern aus Afghanistan, Syrien und dem Iran vermehrt solche festzustellen sind, die psychisch schwer belastet oder traumatisiert sind: Posttraumatische Belastungsstörungen und Schlafstörungen treten vermehrt auf“, schreibt Staatsrat Schiek in seinem Brief.

Die Menschen seien während ihrer Flucht völlig mit dem Überleben und den Fluchtumständen beschäftigt und dadurch zunächst abgelenkt. In der Zentralen Erstaufnahme müssten sie die Chance haben, erst einmal zur Ruhe zu kommen. “Eine Unterbringung in Zelten oder Schlafsälen ist diesen Menschen einfach nicht zuzumuten.“ [2]

[2] Sie können ja vielleicht zwischendurch ein wenig messern, ein paar Deutsche überfallen und zusammentreten oder ein paar deutsche Frauen vergewaltigen. Das vertreibt ja vielleicht die Schlafprobleme, hebt die Stimmung, baut den sexuellen Frust ab und läßt die Kasse ein wenig aufbessern, sagt unser Hausmeister.
Also lauter gestörte Psychopathen, die hier in Deutschland ihren Wahn austoben. Die Dummen, Brutalen, Irren, Gestörten, Mörderischen, Rücksichtslosen, Unzivilisierten der 3. Welt strömen Monat für Monat in Divisionsstärke (eine Division hat 10.000 bis 30.000 Mann) nach Deutschland. Hier die aktuellen Zahlen, Stand März 2014 (11.280 Asylanträge):

Nebel von Avalon schreibt:

Freiburg bekommt, was es verdient. Freiburg ist eine militante, linksautonome Hochburg, mit dem ersten Grünen Oberbürgermeister (Dieter Salomom, mittlerweile zum 2. mal gewählt). Hier schießen Asylantenheime wie Pilze aus dem Boden, die Innenstadt ist in den Abendstunden zwischen Martinstor und Bertoldsbrunnen (Bermudadreieck) von Südländer jeder Couleur (und deren minderjährigen deutschen Schlampen) überlagert, ebenso seit Lampedusa auch viele Neger auf der Straße.

Seit der EU-Freizügigkeit 2014 sind auch viele bzw. neue Zigeunerclans hier, so dass man sich als Deutscher wie in einem fremden Land vorkommt. Klautouristen aus dem Elsass bzw. Frankreich, usw…. All das führt dazu, dass Freiburg die Kriminalitätshaupstadt im Ländle darstellt. Der einzige Unterschied zu No-Go-Areas wie in Berlin ist der, dass in Freiburg weniger Messerstechereien und Morde geschehen (noch).

Wer sich fragt warum ausgerechnet Freiburg, findet in der folgenden PDF-Datei aus dem Jahre 2010 ein paar Antworten zur “Wohlfühloase Crimecity” (darin noch nicht berücksichtigt der kriminelle Zustrom aus Lampedusa und EU-Freizügigkeit 2014):

Powerboy schreibt:

Freiburg ist eine absolut rotgrüne Hochburg in Deutschland. Dort haben die sogar eine grünen Oberbürgermeister, Herr Dieter Salomon. Der Freiburg öffentlich als “ausländerfreundliche” und offene Stadt für Zigeuner ausruft. Alle Migranten seine in Freiburg herzlich willkommen! Alle Zigeuner und erst Recht der Islam seien eine tolle Bereicherung für Freiburg und würden seine Stadt schön bunt und vielfältig machen.

Also denke ich, dass die Wahrscheinlichkeit groß ist, die Opfer der Raubüberfälle in erster Linie dumme rotgrüne Wähler und Anhänger der Multi-Kulti-Ideologie sind. Von daher können meiner Meinung nach die kulturellen Bereicherungen in Freiburg nicht brutal genug ausfallen. Es wird mit großer Wahrscheinlichkeit einen rot-grünen Spinner treffen, der endlich mal von seiner eigenen Medizin zu kosten bekommt!

Noch einmal Nebel von Avalon:

Ach ja, was ich noch vergessen habe zu erwähnen, so liegt der Polizeiposten im Stühlinger nur ca. 100m vom Stühlinger Kirchplatz entfernt, und ist von dort auch teilweise einsehbar, ob der nachts allerdings besetzt ist, weiß ich nicht. Eine Parallelstraße daneben, ebenfalls am Stühlinger Kirchplatz vorbeiführend, noch eine weitere (überregionale?) Polizeistelle in ca. 300m Entfernung. Wenn man also wollte, hätte man das Phänomen der “jugendlichen” gewaltkriminellen Afrikaner (gut zu erkennen mit dem Afrika-Land-Emblem als Halskette) innerhalb einer Woche gelöst:

Einfach einen Zivilpolizisten als Lockvogel nachts über den Kirchplatz laufen lassen, eine Zugriffsgruppe unauffällig im Polizeiposten und eines in den Bahnhofgebäuden (z. B. Kantine ca. 200m vom Kirchplatz entfernt) positionieren, und beim nächsten Überfall, egal ob im Bereich des Hauptbahnhofes oder Kirchplatz, hätte man die komplette Bande gefangen, Problem erledigt (bis die nächste Negerräuberbande in Freiburg strandet).

Das bringt aber nur was, wenn diese Asylbetrüger danach konsequent abgeschoben, und nicht wieder freigelassen werden. Sowas im linksfaschistischen Freiburg allerdings durchzuboxen ist eher unwahrscheinlich, denn spätestens beim zweiten Zugriff durch die Polizei wäre der von der Antifa aufgestachelte Gutmenschenmob dabei, um die Polizei, notfalls mit Gewalt, an ihrer Arbeit zu hindern. Zudem hat Freiburg nicht nur ein Kriminalitätsproblem am Stühlinger Kirchplatz, Bahnhof und Bermudadreieck, sondern auch außerhalb der Innenstadt, z. B. am Dreisam-Uferweg:
Versuchter Überfall auf Dreisamradweg – couragierte 25-Jährige entkommt Räubern

Erneut hat es in Freiburg einen nächtlichen Raubüberfall gegeben. Es blieb jedoch beim Versuch, weil sich das 25 Jahre alte Opfer erfolgreich wehrte und den Räubern entkommen konnte.
Das Problem der seit Anfang des Jahres stark ansteigenden Überfälle in Freiburg nur auf den Stühlinger zu beschränken, ist reine Augenwischerei, sondern findet in ganz Freiburg statt (auch wenn in der Zeitung nur der Gipfel des Eisberges schwarz auf weiß gedruckt steht…)

Tritt-Ihn
schreibt:

Nur eines macht Sinn. Der indirekte Weg! Im Netz mit einer No-Go-Area-Karte Freiburgs auf die Gefahrenorte und Tätergruppen hinweisen. (Wie in Bonn) Am besten in Englisch und Französisch. Dann kommt der Fremdenverkehrs-Verband, die Gewerbetreibenden, die Hoteliers und machen Druck beim Bürgermeister!

Ein klein wenig OT:
Video: Freddy Quinn - Tempico (02.21)
Video: Freddy Quinn - Hundert Mann und ein Befehl (02:30)
Video: Freddy Quinn - Oh, mein Papa (04:53)
Video: Freddy Quinn - Weit ist der Weg (02:48)
Video: Freddy Quinn - Liebe ist mehr als ein Wort (03:13)

Siehe auch:
EU fördert illegale Einwanderung von Afrikanern nach Deutschland
Inklusion: Wie Deutschland von UNO, EU, OECD & IWF abgezockt wird
Akif Pirincci: Wenn die Medikation fehlschlägt (Georg Diez)
Pro-NRW-Mitglied erhält Berufsverbot
Brunei will Homosexuelle zu Tode steinigen
Alexander Lombard: Wie „Deutschland von Sinnen“ wirklich entstand
Akif Pirinçci: Über den Erfolg des bösen Buches „Mein Kampf II.“

Mittwoch, 23. April 2014

EU fördert illegale Einwanderung von Afrikanern nach Deutschland

Von Hans Heckel

Fluchthilfe für alle und zwar umsonst. Stellen Forderungen: Illegale Einwanderer sind gekommen, um zu bleiben.

In den ersten Monaten des Jahres sind trotz Winterstürmen bereits tausende Afrikaner über das Mittelmeer nach Europa gezogen. In den nächsten Monaten wird ein regelrechter Ansturm erwartet.

Das Problem der massenhaften illegalen Einreise übers Mittelmeer in die EU gerät außer Kontrolle. Hatten im ersten Vierteljahr 2013 noch rund 1.000 Menschen Italien per Boot aus Richtung Afrika erreicht, waren es in den ersten drei Monaten dieses Jahres schon 18.000, so das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen.

Und die ganz große Welle steht erst noch bevor, denn nun langsam bessert sich die Wetterlage im Mittelmeer, das zur Winterzeit ein gefährliches Gewässer sein kann. Bis zu 60.0000 Menschen warten laut italienischer Schätzung allein in Libyen auf eine Gelegenheit zur Überfahrt. Professionelle Schlepperbanden machen das Geschäft ihres Lebens.

Seit im Oktober vor Lampedusa 387 Menschen ertranken, ist der Grenzschutz dazu übergegangen, den Afrikanern bei der Landung zu helfen, statt illegale Grenzübertritte zu verhindern und die Menschen zurückzubringen. Fest steht jedoch: Je mehr ankommen, desto mehr Freunde und Verwandte daheim in Afrika werden ermutigt, ihnen zu folgen.

Jetzt erschallt in der EU erwartungsgemäß der Ruf nach „mehr Solidarität“, und er richtet sich, ebenso wenig überraschend, vor allem an Deutschland. Sowohl der EU-Spitzenkandidat der Sozialdemokraten, der Deutsche Martin Schulz, als auch sein von der Union unterstützter luxemburgischer Gegenkandidat Jean-Claude Juncker fordern von den Deutschen, mehr Afrikaner aufzunehmen, um Italien zu entlasten.

Eine merkwürdige, fast schon dreiste Forderung: 2013 nahm Italien 27.000 Asylbewerber auf, Deutschland hingegen 127.000, fast das Fünffache also, bei kaum größerer Einwohnerzahl und Fläche. Immer mehr Kommunen brechen unter den Kosten der illegalen Einreisewelle zusammen und rufen beim Bund um Hilfe.

Nebenbei erfahren die Deutschen, dass die EU den Visumzwang für Moldau zum 28. April 2014 aufgehoben hat. Dies, obwohl die Polizei des Treibens insbesondere osteuropäischer Einbrecherbanden schon jetzt kaum noch Herr wird.

Im Falle der Welle aus Afrika reagiert die Politik hilflos. Der Vorschlag von AfD-Chef Bernd Lucke, die Afrikaner in ein sicheres afrikanisches Land zu verbringen, verhallt ungehört. Beim Problem der importierten Kriminalität verschlimmert die Politik die Lage sogar noch, wie das Beispiel Moldau zeigt.

Schulz, Juncker und Co. sorgen sich offenbar nur darum, dass EU- oder Euro-kritische, vermeintlich „populistische“ Parteien rechts der Mitte bei den EU-Wahlen am 25. Mai 2014 Zulauf erhalten könnten angesichts der Ereignisse. Wohin aber sollen sich die Menschen in Deutschland und Europa wenden, wenn sie wütend mit ansehen müssen, wie ihre etablierten Politiker vor derart bedrohlichen Entwicklungen die Augen verschließen?

Quelle: Außer Kontrolle: EU forciert illegale Einwanderung von Afrikanern – Probleme werden ignoriert

heartofstone schreibt:

Abfangen, kasernieren, erkennungsdienstlich erfassen und zurück schicken. Das sind keine „Flüchtlinge“ sondern zu 99,99999% illegale Einwanderer. Und raus aus der sogenannten Genfer Flüchtlingskonvention.

Babieca schreibt:

Folgt man der üblichen Schwachsinnslogik der EUdSSr-Politruks [Politkommissare] „Land xyz ist reich und kann viiiel mehr ‘Flüchtlinge’ aufnehmen“, müßte Luxemburg halb Westafrika beherbergen. Und Saudi-Arabien den ganzen afrikanischen Rest.

Ebenfalls unverständlich ist, warum Politruks, die negerischen brutalen Analphabeten unter den weltfremden Generalverdacht von „gut, fleißig, Hirnchirurg“ stellen, komplett empört sind, wenn andere dieselben Leute unter den realitätsnahen Generalverdacht als „unzivilisierte brutale Wilde“ stellen.

Die Wahrheit liegt mitnichten „irgendwo in der Mitte“, sondern das, was aus Afrika hier als Masseninvasion reinflutet, ist ein vollkommen zivilisationsferner, brutaler, primitiver Gewaltpöbel aus der menschlichen Urzeit, der nur eins kennt: Ich will! Und das hole ich mir mit Gewalt. Gesetze? Kicher! Man denke an die endlosen Ork-Horden (Ork: nichtmenschliche Wesen aus der Unterwelt) bei der Belagerung von Minas Tirith (Herr der Ringe).

WahrerSozialDemokrat schreibt:

Nick Griffin (BNP) spricht im Europa-Parlament über den Genozid an den Europäern (Video):


Video: Nick Griffin (BNP): Genozid an den europäischen Völkern (02:37)

Hier der Text der Rede.

Nick Griffin: Der Pate der europäischen Union Richard Coudenhove-Calergi veröffentlichte den Plan für ein „Vereinigtes Europa“ und für den kulturellen Völkermord der Völker Europas. Die Förderung massenhafter nicht-weißer Zuwanderung war ein zentraler Teil dieses Plans. Seitdem arbeitet eine unheilige Allianz aus Linken, Kapitalisten und zionistischen Rassisten bewußt daran uns durch Zuwanderung und Vermischung, mit der festen Absicht, uns aus unseren eigenen Heimatländern buchstäblich „herauszuzüchten“.

Da der Widerstand der einheimischen Bevölkerung gegen diese humangenetische Modifizierungsindustrie wächst, sucht die kriminelle Elite weitere Wege, um ihre angestrebten Ziele zu verschleiern. Zuerst waren die Immigranten „temporäre Gastarbeiter“. Dann war es ein „multirassistisches Experiment“. Dann waren es „Flüchtlinge“. Dann die Antwort auf die „schrumpfende Bevolkerung“.

Unterschiedliche Ausreden, unterschiedliche Lügen! Und „Asyl“ ist nur eine weitere Lüge. Doch die wahre Absicht bleibt die gleiche. „Der größte Mord der Menschheitsgeschichte“. „Die Endlösung für das christlich-europäische Problem.“ Dieses Verbrechen verlangt ein neues „Nürnberger Tribunal“ und ihr Leute werdet auf der Anklagebank sitzen!

Herr Griffin, da ist eine Frage an sie von Frau Gomez. In Ordnung, Senora Gomez?

Gomez [Ana Gomes: portugiesische Sozialistin]: Herr Präsident, ich bin wirklich beschämt wegen der rassistischen und fremdenfeindliche Begriffe, die von Herrn Griffin benutzt wurden und meine einzige Frage an ihn ist, ob er hier ist, um irgendwelche konkreten Vorschläge zu machen und Gesetzesveränderungen vorzubringen? Ist ihre Politik ernsthaft oder schreien sie hier nur herum? Und ich hoffe, sie werden nicht wiedergewählt, wenn sie danach streben sollten, wiedergewählt zu werden, denn die Aussagen, die sie gerade gemacht haben sind eine Schande für das Parlament.

Nick Griffin: Sie sind es, die hier herumschreien, denn offensichtlich tut die Wahrheit weh. Ja, ich werde mich wieder zur Wiederwahl stellen. Ja, ich hoffe, daß ich wieder hierher komme, um für die Interessen der eingeborenen Europäer zu sprechen, welcher die Gründer dieses Ortes, in voller Absicht, zur Vernichtung freigegeben haben. Und das ist ein Verbrechen. Ich sage die Wahrheit.

Ich habe einen konstruktiven Vorschlag, um den „armen Asylsuchenden“ aus Afrika zu helfen. Ja, machen sie ihnen klar, daß sie nicht hierher kommen können. Dann werden sie auch nicht versuchen das Meer zu überqueren und in großer Anzahl ertrinken. Der beste Weg wäre, die Banken loszuwerden, die ihren Ländern im Nacken sitzen. Dann können sie dort in Frieden leben, in IHREN LÄNDERN. Und wir Europäer können in Frieden leben in UNSEREN LÄNDERN. Danke!

Schüfeli schreibt:

Man kann mit Recht sagen, dass die EU unser Tod ist. Zigeuner-Invasion veranstaltet, in der Ukraine Katastrophe angerichtet und in Italien Invasion aus Afrika organisiert, die ganz Europa zugrunde richten soll. EU dient nicht dem Frieden, sondern unserem Untergang. Und dafür müssen wir noch zahlen. FUCK THE EU!

unGruen schreibt:

Das Ergebnis der Kriegsführung gegen und Exekution der Staatsführungen in Lybien, Ägypten und Irak. Als letztes Land fehlt noch Syrien. Da sind sie ja kräftig dabei, Assad ebenfalls zu besiegen. Die vorherigen Staatsführungen haben immer dafür gesorgt, das die Menschen im Land blieben und nicht nach Europa kamen. Das ist jetzt anders. Amerika hat sich das ausgedacht und Europa hat dabei geholfen.

Wo es keine Barrieren mehr gibt, folgen die Menschen dem Mythos vom gemutmaßten Reichtum in Europa. Dem kann nur Einhalt geboten werden, indem es nationale Grenzen gibt. Die sind jedoch nicht mehr vorhanden. Also macht sich alles auf den Weg, um der Armut im eigenen Land zu entfliehen. Bei uns gibts ja weit mehr Geld fürs Nichtstun, als die in den Heimatländern mit Arbeit verdienen können.

Wenn denn das „Schiff Europa“ endlich gekentert ist und es kein Geld mehr gibt für diese Menschen, wird es sehr gefährlich. Denn die sind es gewohnt zu fordern. Kommt nichts mehr, gibts blutige Messerspiele, Raub und Gewalt. Zivilisiertes Verhalten kann man bei diesen Wilden kaum erwarten. Jedenfalls nicht in der Form, wie wir es hier gewohnt sind.

Das Spielfeld Europa unter amerikanischer Beobachtung ist lange eröffnet. Das Experiment der Volksvermischung ist lange auf dem Weg. Jetzt fehlt nur noch ein Grund, das die Amerikaner einen neuen Kriegsschauplatz quasi vor der [unserer] Haustüre kreieren können. Das passiert spätestens, wenn der Migrationswahnsinn in die Luft geht und der Kampf ums Überleben keinen Geldwert mehr hat, weil es kein Geld mehr gibt… Das nennt man dann bankrott migriert und gerettet…

Meine Meinung:

Ich habe auch das Gefühl, daß die USA Europa mittels Masseneinwanderung zerstören will, um einen lästigen Wirtschaftskonkurrenten loszuwerden. Darum die ganzen Kriege im Nahen Osten. Dient das Zündeln in der Ukraine, das Schicken von Kriegsschiffen ins Baltikum und das Entsenden von US-Truppen nach Polen bereits dazu, den Krieg nach Europa zu tragen?

Der Unkorrekte schreibt:

Wer glaubt das es sich hier um Zufälle oder ähnliches handelt, sollte sich dringend mit dem Namen Graf Richard Nicolaus Coudenhove-Kalergi auseinandersetzen!

Die Auslöschung der europäischen Völker durch massenhafte Einladung kulturfremder Völker aus dem Süden bzw. Süd-Osten, folgt einem Plan bzw. einer Vision dieses Herrn Coudenhove-Kalergi.

Wer gestern den Broder-Artikel in der WELT (Europa: Experiment mit500 Millionen Versuchskarnickeln) bzw. den dazugehörigen PI-Artikel gelesen hat wird darauf stoßen, daß auch der ehemalige Bürgermeister von Würselen und jetzige EU-Bonze, Martin Schulz/SPD, kürzlich die „Coudenhove-Kalergi-Plakette der Europa-Union Münster“ verliehen bekam. Vorgänger dieser „Ehrung“ waren Angela Merkel und der ungewählte EU-Ratspräsident Herman van Rompuy.

Jener Graf Richard Nicolaus Coudenhove-Kalergi war der Gründer der Paneuropa-Bewegung und gilt als geistiger Ziehvater der EU von heute.

Seinem Machwerk „Praktischer Idealismus“ kann man entnehmen was die EU-Macher ideologisch reitet (Reinstallierung der Aristokratie bei gleichzeiger Züchtung eines Dienervolkes) und das hört sich z.B. so an:
Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen.

Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.
Und für diese misch-rassistischen Visionen bei gleichzeitiger Vernichtung der bestehenden europäischen Völker und Kulturen beschenkt man sich heute in EU-Kreisen mit Coudenhove-Kalergi Medaillen.

PI [Politically Incorrect] sollte sich mal dringend dem Werk Coudenhove-Kalergis widmen!!!

Besorgt Euch sein Büchlein „Praktischer Idealismus“ in einer Bibliothek und Ihr werdet staunen (z.B. über die Überschrift von Kapitel 4 „Inzucht und Rassen“) bzw. erkennen, daß seine Visionen tatsächlich Schritt für Schritt von den doch angeblich so „antirassistischen“ EU-Lenkern umgesetzt werden!

Sgt. Pepper antwortet Der Unkorrekte:
@Der Unkorrekte: PI sollte sich mal dringend dem Werk Coudenhove-Kalergis widmen!
So isset. Der anti-weiße Rassist, Hochgrad-Freimaurer und Hammer und Sichel Verehrer (Trotzki/Lenin) Coudenhove-Kalergie hat in seinem Machwerk ‘Praktischer Idealismus’ genau beschrieben wie er sich das negroide-eurpäische Heloten Mischvolk wünscht. Interessant auch seine Ausführungen dazu, wie nach seinen Vorstellungen der neue ‘Geistesadel’ der den ‘alten, abgewirtschafteten Blutadel’ ersetzen soll, auszusehen hat. Hier als pdf-Datei: PDF

Heute, nahezu 90 Jahre später sind die notorischen ‘Weltverbesserer’ ihrem Ziel ein gutes Stück näher gekommen. Hören wir, was uns Thomas Barnett, der Neo-Con [Neo-Konservativen] und Verfechter des Globalismus, des anglo-amerikanischen Freihandels und Apologet der Neuen Weltordnung zu sagen hat: „Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Länder der Erde, …durch die Vermischung der Rassen, mit dem Ziel einer hellbraunen Rasse in Europa, dazu sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der dritten Welt aufgenommen werden.

Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90, zu dumm zu Begreifen, aber intelligent genug, um zu arbeiten.“ „Jawohl, ich nehme die vernunftwidrigen Argumente unserer Gegner zur Kenntnis, doch sollten sie Widerstand gegen die globale Weltordnung leisten, fordere ich „We shall kill them“ (wir werden sie töten).“

F.D. Roosevelt: „In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, dann kann man sicher sein, dass es auf diese Weise geplant war.“ DAS sollten wir uns merken!

Sgt. Pepper schreibt:

Wie sagte doch der NWO-Apologet und Neo-Con, Thomas P.M. Barnett, in dreister Offenheit:

„Amerika hat sich darauf spezialisiert, seine Staatsschulden zu exportieren und fast alles andere zu importieren. Wie schaffen wir es, derart über unsere Verhältnisse zu leben und dabei trotzdem riesige Defizite einzufahren? Wir bringen eben die Welt dazu, unsere Schuldscheine zu kaufen, sie Uncle Sam vertraut und der Dollar verhältnismäßig billig ist. Das Geschäft mit unseren Schuldscheinen (treasury bills) ist umwerfend einfach. Wißt ihr, was es kostet, diese kleinen Papierfetzen zu drucken?

Und wißt ihr, was wir als Gegenleistung bekommen? Videorecorder, Autos, Computer, usw.!

Hört auf zu jammern, denn sollte die Welt jemals darauf kommen, welch großartiges Luftgeschäft wir betreiben, könnten wir in arge Schwierigkeiten kommen. (If the world ever caught on to what a great deal we have going here, we would be in real trouble!)“ …

Barnett studierte politische Wissenschaften an der Harvard Universität, galt in den USA Ende der 90er Jahre als einer der bedeutendsten Strategieforscher, war Professor am U.S: Naval War College (Marine-Kriegsakademie) zu newport, Rhode Island und war einer der maßgeblichen Berater im Weißen Haus. „Die Neuen Spielregeln“, so Barnett „werden nicht mehr von Staaten festgelegt, sondern von der Globalisierung vorgegeben“;

und weiter :

„Nur die Globalisierung (made bei Big Business und den Finanzmonopolisten) kann „Frieden und Ausgewogenheit“ in der Welt herbeiführen. Als Voraussetzung für ihr reibungsloses Funktionieren müssen vier dauerhafte und ungehinderte „Flows“ (Ströme) gewährleistet sein:

1) Der ungehinderte Strom von Einwanderern. …
2) Der ungehinderte Strom von Erdöl, Erdgas und allen anderen Rohstoffen. …
3) Das ungehinderte Hereinströmen von Krediten und Investitionen, das Herausströmen von Profiten. …
4) Der ungehinderte Strom amerikanischer Sicherheitskräfte, zur Sicherung des Weltfriedens.

Und wer immer sich gegen die Vermischung der Rassen sträubt, handelt unmoralisch und unzeitgemäß – und wird, wenn es nach Bernett geht, einfach umgelegt!

O-Ton Barnett:

„Unser Planet steckt voller Spinner, die gegen die Vermischung von Rassen und Kulturen wettern und sich der Erkenntnis verschließen, daß die Logik der Ökonomie obsiegen wird und nur sie die Menschen überzeugen kann. Diese Logik erfordert eine Globalisierung, die sowohl multikulturell als auch multirassisch sein muß. Sofern sie nicht von Kräften im Innersten des CORES [Kerns] heraus sabotiert wird, ist ihr Siegeszug nicht mehr aufzuhalten. „Jawohl“ bekennt Barnett, „ich nehme die vernunftwidrigen Argumente unserer Gegner zur Kenntnis. Doch sollten sie Widerstand gegen die globale Weltordnung leisten, fordere ich: Legt sie um!“

Jetzt weißt Du, warum wir mit Moslems und Schwarzafrikanern überschwemmt werden, die zu nichts Nutze sind, dafür aber nix als Verdruss und mindestens per anno [pro Jahr] zwischen 50-60 Milliarden Euro kosten. Und damit kosten sie uns die Zukunft unserer Kinder und Enkel und der darauffolgenden Generationen. Es läuft bislang alles nach Plan der selbsternannten ‘Weltenlenker’. Und wenn es so weiter läuft, ist Europa in allerspätestens 30 Jahren nur noch Geschichte!

Meine Meinung:

Ich weiß nicht, was ich von Thomas P.M. Barnett und seinen Plänen halten soll. Könnte aber was dran sein. Ich glaube allerdings nicht, daß es gelingen wird Europa bzw. die europäischen Ureinwohner auszulöschen. Früher oder später werden die Europäer sich dagegen erheben. Aber es könnte durchaus sein, daß es europaweit zu blutigen Bürgerkriegen kommt.

Babieca antwortet FrankfurterSchueler:
@FrankfurterSchueler: Ist es den Leuten zu verdenken??
Ja. Denn es ist schon lange nicht mehr glaubhaft, daß die feisten, goldkettchenbehangenen Männer mit Smartphones „zu Hause Hunger leiden“. Und aus Staaten wie Ghana, Nigeria, Burkina Faso und Elfenbeinküste kommen, wo auch nicht gerade Hungersnöte wüten.
Nein, an des Negers Stelle würde man genauso handeln. Zuhaus der Hunger, dort die Pfründe.
Siehe oben. Viele Europäer/Deutsche/Asiaten handeln nicht so wie die Neger. Die schämen sich ja z.T. in Grund und Boden, Harz 4 zu beantragen oder an der Kasse zu drängeln. Es gibt gnadenlos unverschämte Kulturen, die unverschämt handeln. Die afrikanischen gehören dazu. Es gibt andere, die das nicht tun.
In Zeiten der Globalisierung der Medien ist in Afrika der Begriff „Paradies“ mit Sicherheit schon durch den Begriff „Oranienplatz“ ersetzt. Oranienplatz, welch eine Verheißung. In ein fremdes Land kommen, Ansprüche ins Unermessliche stellen dürfen, Gutmenschen, die einem zu Füßen liegen. Gleichsam ein Magnet.
Vollkommen richtig.
Ich kann es den Leuten nicht verdenken. Ich würde genauso handeln, wäre ich in ihrer Lage.
Ich nicht (und ihre Lage in Afrika ist ja, wenn mal die Wahrheit über die ununterbrochen vorgeflunkterten Fluchtgeschichten zugeben wird, überhaupt nicht desolat). Ich wäre z.B. auch nicht einem dieser Goldräusche hinterhergetobt – sei es jetzt am Klondyke oder in Sacramento.

Ich habe für diesen Männerüberschuß aus gräßlichen Clankulturen, dieses gigantische Potential, einzig und allein gezeugt, um als Kanonenfutter verheizt und als Invasionsarmee zu dienen, genau kein Verständnis. Meine Rest-Empathie für diesen Teil der Welt gilt denen, die in Afrika bleiben und dort was tun wollen. Nicht denen, die mich hier bedrohen. Und meine Erfahrungen als Frau mit lungernden Negergruppen im öffentlichen Raum sind ausschließlich „neger“tiv.

Die Zeiten, in denen auch ich mal Förderer von SOS-Kinderdorf war, sind lange vorbei. Andere mögen das anders sehen. Aber mein Verständnis ist ausgeleiert wie ein Gummi, das man zu oft bis zum Anschlag strapaziert hat.

Lionel Hutz antwortet WahrerSozialDemokrat:
@WahrerSozialDemokrat: Warum mischen die Massen an schwarzen „Flüchtlinge“ denn nicht die reichen Islamstaaten auf?
Sehr interessante Frage, die ich mir auch gerne stelle. Die Antwort ist vielleicht sehr einfach: auf der arabischen Halbinsel hat man als Schwarzer und Afrikaner noch nie viel erwarten können. Früher wurden ihnen dort höchstens die Hoden abgeschnitten, um sie zu Eunuchensklaven zu machen. Langfristig gedacht: Darum heute auch keine Schwarzenghettos in Riad oder Doha.

Heute holt man sich lieber Inder zum Versklaven und um sie bis zum Verecken schuften zu lassen… die scheinen da noch bessere Attribute zu haben. Der Plan ist aber klar: die genauso wieder los zu werden, wenn sie ihre Schuldigkeit getan haben.

Dort kann man nicht antanzen und sich erst mal den Weg zum Sozialamt zeigen lassen. Dort ist nichts mit Staatsbürgerschaft & Doppelpass per Generalerlass. <>Und das wissen die eben genau: bei den Arabern ist nix zu holen. Die finanzieren einen höchstens, wenn man in seinem Land ein Christendorf niedermachen will. Aber sonst ist da gar nichts für lau. Da kommt man lieber in die EU. Einmal über den Zaun gestiegen darf man zu Recht jubeln… da hat man nämlich nach eigenen Verhältnissen quasi ausgesorgt.

Meine Meinung:

Von den Saudis lernen, heißt siegen lernen. Die Saudis tun recht in dem, was sie machen. Sie sind zumindest nicht so dumm und lassen sich von arbeitsscheuen und kriminellen Migranten aussaugen. Das machen nur die geisteskranken und multikultiverliebten Europäer und schaufeln damit ihr eigenes Grab, sagt unser Hausmeister.

Tangier schreibt:

Und wenn man dann noch zwei Informationen verknüpft, wird's interessant. 1. Neuer Ebola Stamm in Afrika entdeckt. 2. Masseneinwanderung aus Afrika nach Europa - Das zusammen hört sich wie eine langsam detonierende Biowaffe an.

Sgt. Pepper schreibt:

Wie Links-Grüne Anti-Deutsche ticken!

Fundstück: Ich heirate einen (schwarzen Landnehmer und Wirtschafts-) Flüchtling (taz.de)

Das ist lediglich die Überschrift eines Artikels aus der taz, in der Unterüberschrift wird die Motivation etwas näher erklärt: „Die deutschen Politiker zeigen sich unwillig, etwas an der Situation der Flüchtlinge zu ändern. Scheinehen sind daher notwendiger ziviler Ungehorsam.“

Die Autorin schreibt nicht unter ihrem echten Namen sondern unter dem Pseudonym „Lovis Schmitz“ damit ihr Plan nicht schon vor der Umsetzung scheitert. Das ist schlau!

Den Begriff Scheinehe mag sie auch nicht so, sie denkt sowieso, dass ganz viele Ehen Scheinehen sind, weil man ja aus irgendwelchen egoistischen Gründen heiratet. Sie hingegen möchte das lieber aus altruistischen (gutherzlichen, mitfühlenden) Gründen tun und einen der Menschen heiraten, die alles hinter sich gelassen und ihr Leben riskiert haben, um in Europa neu zu beginnen, um zu arbeiten, um Geld zu verdienen – und um Steuern zu zahlen. (ha, ha, ha,)

Ja, das mit dem Steuern zahlen, ist sicher eine der Hauptmotivationen der ‚Mittelmeer- und Atlantikreisenden‘ (von Afrika zu den Kanarischen Inseln): Wie man nach Europa kommt – Anleitung für Senegalesen – Teil 1 (unbedingt lesen-ein Augenöffner!) (Notfalls google-fish o.ä. anwerfen, wg. Übersetzung)

Aber zurück zum Thema:

Und weil die bösen Politiker weiterhin stur darauf beharren, dass Asylsuchende nur in dem EU-Land Asyl beantragen können, über das sie eingereist sind, werden Taucher also weiterhin massenhaft Ertrunkene vor Lampedusa bergen müssen. Diese Logik erschließt sich zwar nicht, aber man müsste ja auch ein Monster sein, wenn man angesichts solcher Katastrophen noch logisch denken könnte.

Lovis Schmitz bevorzugt für ihr Vorhaben den Begriff „Schutzehe“, die größte Sorge, die sie dabei umtreibt, ist die, dass ein solches Abkommen, wenn es denn leider doch auffliegen sollte, für den Flüchtling schlimmere Konsequenzen hat als für das weiße Vögelchen mit dem BRD-Pass im Schnabel – er wird abgeschoben, sie kommt mit einer Geldstrafe weg, was ein asymmetrisches, ja geradezu kolonialistisches Verhältnis zwischen den Eheleute…. nein Scheineheleu… nein … jetzt hab ich’s … Schutzeheleuten schafft. Sie wird das später mit ihrem Angetrauten thematisieren müssen [falls er ihr nicht bei passender Gelegenheit die Kehle durchschneidet] [1], um es so milde und erträglich wie möglich gestalten zu können.
[1] Und was macht die Negermatratze, wenn sie Kinder haben und er sie bei einer Abschiebung mit nach Afrika nehmen will, fragt unser Hausmeister?
Da hätten wir einen besseren Vorschlag: Um ein symetrisches und nicht-kolonialistisches Verhältnis sicherzustellen, sollte Frau Schmitz-Mbongokongo einfach auch ausreisen, wenn Herr Mbongokongo-Schmitz abgeschoben wird. Sie hat sich auch schon ganz doll viele Gedanken gemacht, wie man so etwas durchführen muss, damit einem die bösen Behörden nicht dahinterkommen, z.b. möchte sie eine zweite Zahnbürste in ihrem Badezimmer deponieren. Auch das ist verdammt schlau!

Es ist aber durchaus möglich, dass sich das Problem „Wie legen wir die bösen rassistischen Behörden rein?“ gar nicht stellt, weil der Angetraute nicht nur seine Zahnbürste sondern sich höchstselbst in voller Person in ihrer hübschen Wohnung deponieren wird, wie das ja bei Eheleuten üblich ist, und vielleicht auch noch einigen weniger glücklichen Kumpels, die noch keine Schutzehefrau gefunden haben, freie Kost und Logis gewährt. Könnte man da nein sagen?

Essen und trinken möchte er natürlich auch, und der eine oder andere Joint muss aufgrund der traumatischen Erfahrungen im rassistischen Deutschland und vor Lampedusa auf jeden Fall drin sein.

Als unerlässliche Vorbereitung zum erfolgreichen Steuerzahlen braucht es natürlich als absolute Mindestausstattung angemessene Markenkleidung, Laptop sowie Smartphone (aber kein billiges!) und ein Auto. Mit Chauffeuse zur Negerdisko versteht sich, denn das Bestehen der rassistischen Führerscheinprüfung könnte sich als langwierig erweisen, und der öffentliche Nahverkehr ist unzumutbar, da auf U-Bahnhöfen ja nach Aussage des Bundespräsidenten Lebensgefahr lauert, wenn man nicht blond und blauäugig ist.

Und die Großfamilie in Afrika muss ja schließlich auch leben. Am besten von Überweisungen mit Western Union. Wir wünschen dem zukünftigen Herrn Mbongokongo-Schmitz viele gute Ideen, das Geld, das man mit dem Schreiben von grenzdebilen taz-Artikeln verdient, antirassistischen Zwecken zugute kommen zu lassen, und auch die notwendige Durchsetzungskraft gegenüber Frau Schmitz-Mbongokongo, falls diese in kolonialistischen Egoismus zurückfallen sollte

Es lebe der Volkstod!

Sgt. Pepper antwortet BePe:
@ BePe: deshalb bin ich seit etlichen Jahren immer mehr gegen den „Westen/EU“ eingestellt. Und deshalb sind wohl auch so viele eher für Putin, als für den latent rassistischen Westen/EU. Und wenn Hillary kommt, wird alles noch schlimmer.
So isset.

Aber die notorischen USA-Allesversteher sind offenbar unbelehrbar und wollen einfach nicht sehen, was gespielt wird und woher die Ideologie des ‘Multi-Kulturismus’ kommt. Und weil Präsident Putin den Völkern Europas andere Angebote macht, die ihren Volkscharakter und ihre Kultur bewahren, wird er von den westlichen ‘Eliten’ gehasst, bis zum geht nicht mehr.

Den folgenden Artikel (mit einigen Anmerkungen) übermittle ich in Gänze in deutscher Sprache, weil ich mit dem abschließenden Link nur zum englischsprachigen Original verlinken kann:  Und nein, das ist kein OT, sondern passt bestens zum Thread

Putin: Ein Projekt zur Erhaltung der Identität der Völker

Von heimischen Medien völlig ignoriert sprach der russische Präsident Wladimir Putin am 19. September 2013 vor dem internationalen Diskussionsklub „Waldai“ (1), einem hochkarätigen Expertenforum. Der Ort der Tagung war die Region Nowgorod, laut Putins einleitender Worte das „historische, spirituelle Zentrum der russischen Staatlichkeit“.

Neben russischer Innenpolitik geht der starke Mann aus Moskau mit der „westlichen Wertegemeinschaft“, den USA und ihren Vasallen in EU-Europa hart ins Gericht. Er sieht durch die imperialistischen Tendenzen der globalen Kapitalisten eine Bedrohung für sein moralisch noch nicht vergiftetes Russland und beweist damit erfreulichen Scharfsinn:

„Eine weitere Herausforderung für die russische nationale Identität hängt mit den Prozessen zusammen, die wir außerhalb Russlands beobachten. Dazu zählen außenpolitische, moralische und andere Aspekte. Wir sehen, dass viele euro-atlantische Staaten den Weg eingeschlagen haben, auf dem sie ihre eigenen Wurzeln verneinen bzw. ablehnen (…) In diesen Staaten werden moralische Grundlagen und jede traditionelle Identität verneint – nationale, religiöse, kulturelle oder sogar geschlechtliche Identitäten werden verneint bzw. relativiert.

Dort wird die Politik gemacht, die eine kinderreiche Familie mit homosexueller Partnerschaft gleichsetzt, sie setzt gleich den Glauben an Gott mit dem Glauben an Satan. Die Exzesse und Übertreibungen der politischen Korrektheit in diesen Ländern führen so weit, dass sogar „seriös“ über die Legitimierung von Parteien diskutiert wird, welche sich für pädophile Propaganda einsetzen.“

Er erörtert weitere Details der totalen Identitätsvernichtung, der geistigen Umnachtung und warnt seine russischen Brüder und Schwestern: „Und dieses Modell versuchen diese Staaten aggressiv den anderen Ländern weltweit aufzuzwingen. Ich bin zutiefst überzeugt, dass das der direkte Weg zur Degradierung und Primitivisierung (der Kultur) ist. Das führt zu tiefen demographischen und moralischen Krisen im Westen. Was kann denn ein besserer Beleg für die moralische Krise einer menschlichen Gesellschaft (im Westen) sein, als der Verlust ihrer Reproduktionsfunktion?!

Und heute können beinahe alle „entwickelten“ westlichen Länder sich nicht mehr reproduzieren. Und das nicht einmal mit der Hilfe der Migranten!“ Neben den liberalen „Wertevorstellungen“ möchte er gerne auch auf multikulturelle ethnische Durchsetzung für Russland verzichten: „Das ist ein weiterer fundamental wichtiger Aspekt, auf welchen ich Ihre Aufmerksamkeit lenken möchte. In Europa und manchen anderen Ländern wurde eine sogenannte Multikultur transplantiert, ein künstliches Modell, das nun in Frage gestellt wird. Aus verständlichen Gründen!“

Und auch so wie die identitären Patrioten hierzulande kann auch der russische Präsident keinen Zufall darin erkennen, dass nun, nach Jahren der aufgezwungenen Masseneinwanderung und Zwangsvermischung („Integration“), endlich kritische Worte in die allgemeine Diskussion Einzug finden. Denn „Multikulti“ war von Anfang an dazu gedacht, die weißen Völker Europas zu zersetzen! Selbst unter Sowjetzeiten hatten die verschiedenen Kulturen im „Völkergefängnis“ ihre eigene Sprache, ihre eigenen Zeitungen, ihre eigene Identitäten – so Putin.

Ohne Jahrtausende alte und gültige Normen und moralische Werte „werden die Menschen unvermeidlich zu Unmenschen werden“. „Und wir halten es für richtig und für natürlich, diese moralischen Werte zu verteidigen und zu wahren. Man muss das Recht auf Selbstbestimmung einer jeden Minderheit respektieren, aber auch das Recht der Mehrheit kann und darf nicht angezweifelt werden!“

Hoffnungsvoll dürfen identitäre Europäer, die ihre Kultur und ihr Volk erhalten sehen möchten, nach Russland blicken. Im kommenden Befreiungskampf, der geistigen ‘Reconquista’ werden wir Russland an unserer Seite finden, gegen die globale Knechtschaft der „One World“ Freibeuter Philosophie und die Unterdrückung der indigenen Europäer, die sich viel zu lange für Dumm verkaufen haben lassen.

Um die seit Jahrzehnten ersehnte geostrategische Achse „Paris – Berlin – Moskau“ als unüberwindbare Realität zu schaffen, um nie wieder Zwietracht und Hader in die Phalanx der weißen Völker Europas zu bringen.

„Das 21. Jahrhundert verspricht das Jahrhundert der großen Veränderungen zu werden, die Ära der Formatierung großer geopolitischer Zonen, sowohl finanziell als auch wirtschaftlich, sowohl kulturell, zivilisatorisch, politisch und militärisch. Deshalb ist unsere Zusammenarbeit mit den Nachbarn unsere absolute Priorität. Die Zukunft der aus der Eurasischen Wirtschaftsgemeinschaft (2) hervorgegangenen Eurasischen Union (3), welche wir deklariert und welche wir ausgiebig erklärt haben, ist nicht nur eine bloße Sammlung von gegenseitig vorteilhaften Vereinbarungen. Die Eurasische Union ist ein Projekt zur Erhaltung der Identität der Völker im historischen eurasischen Raum in einem neuen Jahrhundert und in einer neuen Welt.“

Die ganze Rede auf englisch: Vladimir Putin

Ein klein wenig OT:
Video: Freddy Quinn - Aloha Oe (03:08)
Video: Freddy Quinn - Junge komm bald wieder (02:49)
Video: Freddy Quinn - Gib mir dein Wort (03:28)
Video: Freddy Quinn - Mutter sei nicht traurig (02:36)

Siehe auch:
Inklusion: Wie Deutschland von UNO, EU, OECD & IWF abgezockt wird
Akif Pirincci: Wenn die Medikation fehlschlägt (Georg Diez)
Pro-NRW-Mitglied erhält Berufsverbot
Brunei will Homosexuelle zu Tode steinigen
Alexander Lombard: Wie „Deutschland von Sinnen“ wirklich entstand
Akif Pirinçci: Über den Erfolg des bösen Buches „Mein Kampf II.“
Wo Polizei-Beamte Zielscheiben in Uniform sind
Quotenfrau Catherine Ashton, Sinnbild des EU-Dilettantismus
Dänemark hat Zuwanderung aus muslimischen Ländern gestoppt

Dienstag, 22. April 2014

Inklusion: Wie Deutschland von UNO, Unicef, EU, OECD & IWF abgezockt wird


Daß der Begriff ‘Inklusion’ (Einschließung) neu ist, läßt sich leicht beweisen. Vor 2007 wird man kaum einen Zeitungsartikel oder ein Buch finden, in dem dieses Wort auftaucht, im Duden von 1996, der vor mir liegt, steht es nicht. Die ‘Inklusion’ kam zu uns über die englischsprachige UNO, die irgendwann ab den neunziger Jahren in mehreren Konferenzen auf den billigen Allgemeinplatz kam, daß alle Menschen ein Recht auf Bildung hätten, auch die Behinderten. Wer wollte dem schon widersprechen? Wie immer kommt es aber auf die Ausführung solcher Forderungen an, und wie immer ist Deutschland der linksideologische Musterschüler.

Aus einem einfachen Wort mit acht Buchstaben entwickelt sich ein Milliarden teurer, linksgrüner, politischer Exzess! Billige UNO-Gemeinplätze und Plattitüden, oft von den eigenen, nationalen außerparlamentarischen NGOs in die internationalen Quasselbuden erst hineinbefördert, werden dann im zweiten Schritt hierzulande missionarisch benützt, um vornehmlich linke, grünrote Ideologien äußerst kostspielig in die Tat umzusetzen und die blöden konservativen Ochsen und Kühe vor sich herzutreiben oder hinterdrein trotten zu lassen. Die ‘Inklusion’ per UNO beweist wieder alles!

Die Behinderten-Konvention der UNO wurde am 13. Dezember 2006 in New York beschlossen und trat am 3. Mai 2008 in Kraft. 158 Staaten haben seither unterschrieben, darunter auch Deutschland 2007. Wir hatten zu diesem Zeitpunkt ein sehr gutes, bundesweit funtionierendes System von Sonder- und Förderschulen für Behinderte aller Art. Kann man das von, sorry, englische Ländernamen,
Albania, Algeria, Bangladesh, Burkina Faso, Central African Republic, Chad, Congo, Côte d’Ivoire, Korea, Djibouti, Ethiopia, Ghana, Guinea, Haiti, Iran (Islamic Republic of), Iraq, Jamaica, Kazakhstan, Kenya, Kyrgyzstan, Lesotho, Liberia, Libya, Madagascar, Mali, Mauritania, Mozambique, Myanmar, Niger, Nigeria, Oman, Pakistan, Papua New Guinea, Qatar, Republic of Moldova, Romania, Rwanda, Saudi Arabia, Senegal, Sierra Leone, South Africa, Sri Lanka, State of Palestine (!!), Sudan, Macedonia, Togo, Tunisia, Turkey, Uganda, Ukraine, Tanzania, Uzbekistan, Yemen, Zambia und Zimbabwe
auch behaupten? Die haben alle unterschrieben? Wieviele Rampen für Rollstühle, behindertengerechte Fahrstühle, Toiletten, Therapiebäder oder Entspannungsräume gibt es denn in Simbabwe? Wieviele Sonderpädagogen gibt es im Kongo oder in Ruanda? Wieviele exzellent ausgestattete Förderschulen haben denn Madagaskar oder Nigeria oder der Jemen? Wieviele Integrationsbeauftragte und Inklusionshelfer sind im Senegal oder der Türkei tätig? Diese Länder haben alle nicht nur auch unterschrieben, sondern freudig unterschrieben, denn sie erwarten natürlich Inklusions-Millionen aus der UNO-Kasse, die von uns gespeist wird.

Und das ist die allgemeine Praxis bei sämtlichen Urteilen, Konventionen, Forderungen und Anordnungen internationaler Organisationen wie der EU, dem Europarat, dem Europäischen Gerichtshof, der OECD, dem IWF, der Unicef, der UNO und wie sie alle heißen. Deutschland führt alles durch bis zum letzten Komma, macht dabei sogar gute und sehr gute existierende Einrichtungen und Institutionen kaputt, die man gerne in Rumänien, Moldawien oder Neuguinea hätte und dort die nächsten 500 Jahre nicht kriegen wird, und zahlt noch andere Staaten, deren korrupte Eliten die Millionen gerne akzeptieren, kriegt selber nie einen Pfennig und belügt die eigene Bevölkerung über die Segnungen des Auslands für uns! Das Ausland hingegen ist clever, unterschreibt alles, kassiert, freut sich und tut nichts. (Neulich hat sich ein FAZ-Trottel gewundert, daß die Spanier immer noch EU-freundlich sind. Ja, warum wohl?)

Um damit auf ein anderes, aber verwandtes Gebiet zu kommen, wenn die EUdSSR wegen dem CO2 neue kalte Kaffeemaschinen einführt, die nach fünf Minuten abschalten müssen, dann unterschreiben das Italien, Griechenland und Rumänien sofort. Im Unterschied zu Berlin wird aber dort keine einzige Espressomaschine vorzeitig entsorgt werden, und alles bleibt, wie es ist und war, während unsere Klimaschwindler dann wieder mit den Händen an der Hosennaht Jawolll brüllen und den Wirtschaftskontrolldienst losschicken, ob auch jedes kleine Stehkcafe sein altes Modell wie befohlen innerhalb einer Woche in den ökologisch korrekten Müllsack geworfen hat. [Henryk M. Broder: Kalter Kaffee made in Strassburg]

PS: Warum nur leben wir im dümmsten Staat auf dieser Erde mit den meisten grenzdebilen Politikern weltweit? Stirbt das Hitler-Syndrom nie ab? Und soll bloß keiner daherkommen und sagen, wir seien wohlhabend wegen unserer DDR 2.0-Politik von CSU bis SED. Seinen Wohlstand verdankt Deutschland einzig und allein seiner Wirtschaft und Industrie, doch nicht der Merkel, der Claudia Roth, dem Gabriel oder der Sahra Wagenknecht!

Inklusion 1: Behinderte im Sport, warum nicht bei Bayern München?
Inklusion 2: Henri, geistig behindert, will ans Gymnasium
Links zur Behindertenrechtskonvention (CRPD)!)

Das Foto oben zeigt Inklusion in einer Mädchenschule im Jemen.

Quelle: Inklusion 3: Was läuft da eigentlich ab?

Eule53
schreibt:

Da Multi-Kulti mit der dazugehörigen Integration grandios gescheitert ist und die linksgrünen sozialistischen Spinner der SPD/SED/Grünen das verbergen wollen, haben diese das Wort ‘Inklusion’ für ihre irren und nicht finanzierbaren sozialromantischen Projekte auf den Plan gerufen!

In der Hoffnung, dass wenigstens für eine gewisse Weile das dämliche Wahlvieh nichts vom Scheitern bemerkt und weiter diese idiotischen, diese lnksgrünen Volksverräter wählt! Die CDU/CSU machen inzwischen gerne dabei mit! Sehr zur Freude aller verarmten und nicht qualifizierten Neger, Türken, Araber, Zigeuner und Islamisten zwischen Wladiwostok und Timbuktu auf der Erde. Die fallen durch die linksgrünen sozialistischen Spinner massenhaft nach Deutschland ein und werden für den Ruin bei uns sorgen!

Haudraufundschlus schreibt:

Ich wiederhole: „Inklusion“ bedeutet NICHT die Aufnahme von nach normalem Verständnis körperlich und geistig Behinderten in normale Klassen, sondern: Die Beschulung von eigentlich unbeschulbaren Migrantenkindern, imbezilen [geistesgestörten, geisteskranken, psychopathischen] Opfern von Verwandtenheiraten [Inzest], debilen [irrsinnigen, verblödeten] Kindern von ‚migrantischen‘ Analphabeten und einigen [prekären] deutschen Hartzern.

Beispiel gefällig?

Abou, 6. Klasse, Sohn eines hier verheirateten und in seiner afrikanischen Heimat zumindest noch ein weiteres Mal verheirateten Negers (der merkwürdigerweise Geld genug für regelmäßige Flüge nach Afrika hat, um seine Zweit- und Dritt-Frauen zu besuchen und vermutlich zu begatten), eines von vier Kindern, ist, wie seine Geschwister, an einer Hamburger Schule als „Inklusions-Kind“ geführt.

Abou kann buchstäblich NICHTS; er kann kaum lesen, nicht schreiben, hat nie seine Schulmaterialien dabei, kein Schreibwerkzeug, kein Pausenbrot. Er will nichts, er kann nichts, er hindert seine Klassenkameraden am Lernen, er stört, er ist renitent, er muss permanent aus dem Unterricht entfernt werden. Seine Schwestern ebenso. Abou ist, wie seine Schwestern, unbeschulbar.

Um Abou kümmern sich tagtäglich ein Sonderschullehrer, eine Sozialpädagogin, eine pädagogische Hilfskraft, die zum Unterricht dazukommen. Abou bekommt alles, was er als „Behinderter“ braucht. Neuerdings geht Abou in eine besondere Gruppe, in der vier Pädagogen sich ganz intensiv mit Abou und 5 weiteren Abous beschäftigen. Abou lernt nur leider überhaupt nichts dazu. Abou bleibt unbeschulbar.

Spricht man Abous Vater (die Mutter ist zu keiner verbalen Kommunikation mit den Lehrern ihrer Kinder fähig!), hört man: „Das ist halt so in einer afrikanischen Familie!“

Demgegenüber ist Kolja, ein Sohn einer russischen Mutter und eines deutschen Vaters, arm dran. Kolja ist offenbar hochbegabt, besucht aber eine Klasse mit 90% muslimischen Minderbemittelten. Hoffentlich verlässt Kolja zum nächsten Schuljahr unsere Schule.

Ein klein wenig OT:
Video: Freddy Quinn - Du mußt alles vergessen (02:27)
Video: Freddy Quinn - Schön war die Zeit (03:31)
Video: Freddy Quinn - Nimm uns mit Kapitän (03:11)
Video: Freddy Quinn - Vergangen, vergessen, vorbei (03:04)

Siehe auch:
Akif Pirincci: Wenn die Medikation fehlschlägt (Georg Diez)
Pro-NRW-Mitglied erhält Berufsverbot
Brunei will Homosexuelle zu Tode steinigen
Alexander Lombard: Wie „Deutschland von Sinnen“ wirklich entstand
Akif Pirinçci: Über den Erfolg des bösen Buches „Mein Kampf II.“
Wo Polizei-Beamte Zielscheiben in Uniform sind
Quotenfrau Catherine Ashton, Sinnbild des EU-Dilettantismus
Dänemark hat Zuwanderung aus muslimischen Ländern gestoppt

Montag, 21. April 2014

Akif Pirincci: Wenn die Medikation fehlschlägt

Georg Diez: Hassbücher von Sarrazin und Pirincci (spiegel.de)

Hier erst einmal ein Auszug aus dem Kübel voll Hass mit dem Georg Diez (Bild) Akif Pirincci übergießt:
„Sie haben sich selbst ihren Platz gewählt, die Pirinccis und Sarrazins dieser Welt, sie haben sich in einer freien Gesellschaft mit ihrer freien Meinung als sabbernde Vorbilddeutsche oder biologistische Kaltblüter präsentiert...“

„Aber genau die Leute, die die offensichtlichsten Feinde der freien Gesellschaft sind, rennen nun herum und beklagen sich darüber, dass irgendjemand ihnen ihre Freiheit nimmt.“

„Sie sprechen von "Tabus": Aber es gibt diese Tabus nicht, von denen sie reden - es gibt nur eine Gesellschaft, die sich ständig ihrer Werte versichert und sie überprüft, und wenn das eben nicht die Werte einer rechts-randalierenden Minderheit sind...“

„...was aber dieses rechts-konservative rassistische Geraune tatsächlich erzeugt, ist das Hintergrundrauschen für echte Gewalt gegen Menschen. Ein Buch wie das von Pirincci liefert damit die Begleitmusik etwa für den NSU-Prozess.
Nun Akif Pirincci an Georg Diez:

Diez, paß mal jetzt genau auf, du schönste Nerd-Brille aller Nerdbrillen:

1. Ich habe mich kein einziges Mal beklagt, daß man mich medial oder wie auch immer niedermacht. Im Gegenteil, euer schon seit Wochen andauerndes hyänenhaftes Anti-Akif-Gekreische geht mir am Arsch vorbei. Ich bin halt ein ganzer Kerl und verliere auch im Auge des Orkans nicht die Nerven. Hab schon so manch einen Sturm überstanden, kannst mir glauben. Nochmal: Ich fühle mich in keiner Weise als Opfer. Wer austeilt, muß auch einstecken können, weißt ja. Red also keinen frei erfundenen Müll über mich.

2. Du kannst nackt durch Hamburg laufen, dich vor der Binnenalster auf den Kopf stellen und Samba tanzen, du wirst mit deinen lächerlichen Verleumdungen und Denunziationen den Erfolg dieses Buches trotzdem nicht mehr aufhalten können. Wir sind inzwischen bei fast 10 000 verkauften Exemplaren am Tag. Wenn der Neid aber dich so innigst auffrißt, daß du schon zu delirieren beginnst, kleiner Tipp: Lauf doch gleich zum Staatsanwalt und bettele um ein Verbot. Viel Glück dabei!

3. "All diese Bücher formen ja in ihrer unterschiedlichen Art den Hass und die Wut und die Menschenverachtung, die andere in Taten umsetzen ... Es ist, leider, nicht mal überraschend, dass manche Menschen zu Waffen greifen in ihrem Wahn." Bei diesen [deinen] haßgeladenen, in Wahrheit aber aus reinem (kommerziellen) Neid geborenen Zeilen, für deren Richtigkeit solche schmierigen Typen wie du und deinesgleichen offenkundig keine Beweise brauchen, drücke ich auch diesmal ein Auge zu. Aber ich kann dir versichern, mein Freund, das nächste Mal kriegst du juristisch einen übergebraten wegen Verhetzung und Verleumdung. Darauf mein großes Indianerehrenwort. Du bist der Hetzer und Hassprediger, nicht ich.

Machs gut, aber nicht so oft!

Quelle: Wenn die Medikation fehlschlägt

Meine Meinung:

Was Georg Diez dort im Spiegel schreibt ist solch ein Hass und solch eine Scheiße. Und gerade er wirft Akif Pirincci vor, er würde Hass schüren, nennt aber nicht eine Zeile, wo dies offensichtlich geschehen sein soll. Es gibt sie nämlich nicht. Und wenn er meint Akif Pirincci könnte andere zum Hass und zu Schlimmeren anleiten, dann kann der Artikel von Georg Diez dies erst recht. Er liefert nämlich den Hass, den die linken Faschisten in die Tat umsetzen.

Man fragt sich, in welcher Welt leben Leute wie Georg Diez eigentlich. Solch ein Verhalten wie Georg Diez hier zeigt, kann eigentlich nur darauf beruhen, daß man einen Teil der Realität ausblendet, weil man ihn nicht sehen will, weil er nicht ins Weltbild passt oder weil er immer noch an seine selbst erschaffenen heile Multikultiwelt glaubt.

Ich will ihm ja nicht wünschen, daß ihm eines Tages ein paar Migranten über den Weg laufen, die ihm auf brutale Weise klar machen, daß seine Multikultiträume nichts als selbsterschaffene Seifenblasen sind, die auf sehr brutale Art und Weise zerplatzen können. Und wenn es diese Gesellschaft wirklich gibt, die sich ständig ihrer Werte versichert und sie überprüft, wie Georg Diez behauptet, und wenn das alles so in Ordnung ist, dann würde ich ihm empfehlen, mal ein wenig in Berlin Neukölln, in Dortmund, Duisburg oder anderwo zu recherchieren, abends einen Spaziergang im Görlitzer Park zu machen oder nachts mit der U-Bahn zum Alexanderplatz zu fahren.

Noch einmal zu der Gesellschaft, die sich angeblich ständig ihrer Werte versichert und sie überprüft. Hat man das deutsche Volk denn jemals über die Einwanderung und die Islamisierung unserer Gesellschaft befragt? Hat man das Volk jemals befragt, was es von den milden Strafen hält, mit der Migranten viel zu oft bedacht werden? Hat man das deutsche Volk über die EU oder über die Einführung des Euro befragt? Und dann behauptet Georg Diez ganz frech, daß die Gesellschaft sich ständig ihrer Werte versichert und sie überprüft. Dies ist eine Lüge Herr Diez und das wissen sie genau. Aber in ihrer schnaubenden Wut, oder ist es tatsächlich purer Neid über Akif Pirinccis Erfolg, nehmen sie es mit der Wahrheit offensichtlich nicht so genau.

Es sind Menschen wie Georg Diez, die mitverantwortlich dafür sind, daß die Kriminalität bei uns immer weiter ansteigt. Sie verschwiegen diese Realität oder verharmlosen sie, wiegen die Menschen damit in Sicherheit und sorgen damit dafür, daß diese Probleme nicht offen diskutiert, sondern unter den Teppich gekehrt werden. Und wenn jemand wie Akif Pirincci diese Realität beschreibt, dann beschimpfen sie ihn als Rassisten oder Hassprediger.

Vor ein paar Tagen traf ich eine Gruppe junger Holländer aus Amsterdam. Als ich ihnen sagte, daß ich Geert Wilders mag, rümpften sie verächtlich die Nase. Und als ich auf die Kriminalität der Marokkaner zu sprechen kam, hatten sie mich wahrscheinlich bereits als Rassisten abgestempelt. Diese grenzenlose Naivität, die bei diesen jungen Menschen vorhanden ist, beruht in erster Linie darauf, daß die linksorientierten Medien Themen wie die Einwanderung, die Islamisierung oder die Migrantenkriminalität weitgehend verschweigen. Es könnte ein bitteres Erwachen für diese Realitätsverweigerer geben.

Ein klein wenig OT:

Berlin: Kriminalität im März 2014:

Allein im März wurden 2136 Fahrräder gestohlen, das ist eine Zunahme von 100 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. 2400 Fälle von Taschendiebstahl wurden registriert (Zunahme von 68 Prozent), es gab 880 Wohnungseinbrüche (plus 24 Prozent) und 275 registrierte Sexualdelikte (plus 40 Prozent). Gesunken sind im März dagegen die Zahlen bei den Tötungsdelikten, hier gab es im März „nur“ acht Fälle, das ist ein Rückgang von 39 Prozent, und es gab auch elf Prozent weniger Straftaten im Bereich von Raub und räuberischer Erpressung.

Weitere Texte von Akif Pirincci

Video: Freddy Quinn - Die Gitarre und das Meer (02:29)
Video: Freddy Quinn - Der Junge von St. Pauli (03:25)
Video: Freddy Quinn - Seemann deine Heimat ist das Meer (02:53)
Video: Freddy Quinn - Unter frenden Sternen (03:23)

Siehe auch:
Pro-NRW-Mitglied erhält Berufsverbot
Brunei will Homosexuelle zu Tode steinigen
Alexander Lombard: Wie „Deutschland von Sinnen“ wirklich entstand
Akif Pirinçci: Über den Erfolg des bösen Buches „Mein Kampf II.“
Wo Polizei-Beamte Zielscheiben in Uniform sind
Quotenfrau Catherine Ashton, Sinnbild des EU-Dilettantismus
Dänemark hat Zuwanderung aus muslimischen Ländern gestoppt
Niederlande: Der Krieg gegen Geert Wilders

Sonntag, 20. April 2014

Andreas Lombard: Wie das Buch „Deutschland von Sinnen“ wirklich entstand

Vorbemerkung: Dieser Text wurde dem Magazin „Der Spiegel“, der Wochenzeitung „Die Zeit“ sowie mehreren großen Tageszeitungen zur Veröffentlichung angeboten, die über „Deutschland von Sinnen“ irreführend oder tendenziös berichtet oder das Buch rezensiert hatten, ohne auf seinen Inhalt näher einzugehen. Bis heute (16.4.) blieb jede Antwort aus.

Was die Feuilletons der Republik anläßlich des Erscheinens von „Deutschland von Sinnen“ veranstalten, ist, man muß es so direkt sagen, die reine Show. Daß kaum einer über das Buch schreibt und schon gar nicht über die objektive Lage, auf die es antwortet, geschenkt. Aber was stattdessen so alles spekuliert, theoretisiert, enthüllt, geraunt, geblökt und geunkt wird, das geht auf keine Kuhhaut. Es ist das alte Spiel, dem Thermometer die Schuld für die angezeigte Temperatur zu geben. Man muß es zerschlagen und zertreten, als ob es dadurch kühler würde. Ja, regt Euch nur auf, schon wieder ein Ernst Jünger-Zitat!

Einer Eurer Kollegen hat dieser Tage den Typus des Einzelgängers als „Waldgang“-Leser enttarnt. Wohin soll das führen? Soll der auf Staatskosten geführte „Kampf gegen Rechts“ aus Gründen der politischen Korrektheit bald auch das Individualwandern unterbinden? Ihr nervösen Kollegen von „Zeit, Spiegel, Tagesspiegel, taz, Welt“ und wie sie alle heißen, Ihr tut dieser Tage nichts anderes, als im Stundentakt Kulissen vor die Entstehungsgeschichte eines einzigen Buches zu schieben, auf daß der empörende und allen gut erinnerliche Anlaß dieses Buches mit dem Namen KIRCHWEYHE keinesfalls zur Sprache komme.

Damit nicht gesagt werden muß, daß am Anfang dieses Buches nicht etwa der blinde Haß stand (abgesehen vom Haß der damaligen Täter), sondern die Wut eines Türken auf seine Landsleute, die seit einiger Zeit ohne ersichtlichen Grund junge deutsche Männer tottreten, und dann seine Wut auf die Deutschen, die sich dagegen nicht zu wehren wissen, die sich gar nicht wehren wollen und die da, wo sie es etwa doch noch wollen, gar nicht dürfen und sofort unter den Verdacht des Rechtsradikalismus gestellt werden.

Hatte nicht auch der Bürgermeister von Kirchweyhe [Frank Lemmermann (SPD)] nach der Ermordung des jungen Deutschen Daniel Siefert (25) durch junge Türken [Haupttäter: Cihan A. (20)] zum „Kampf gegen Rechts“ aufgerufen? Hatte nicht Akif Pirinçci ihn deswegen auf der „Achse des Guten“ ein „verkommenes Subjekt“ genannt, was der einzige angemessene Kommentar in der gesamten deutschen Presse war?

Hinzu kommt das demografische Problem, das im Großen und Ganzen auf die Pille, auf die massive Förderung der Homosexualität und auf die millionenhafte Abtreibungspraxis über Jahrzehnte hinweg zurückgeht (spättraumatisierte, abgetrieben habende Frauen inklusive). Wer das Leben ohne Kinder immer noch zu anstrengend findet, dem wird künftig die Sterbehilfe angeboten …

Autogenozid nennt man das: Millionen Kinder erleben ihre Geburt nicht, während ein paar andere für viel Geld künstlich gezeugt werden müssen. Frauen sollen arbeiten, statt sich um Nachwuchs zu kümmern, und ansonsten wird den europäischen Völkern das Gefühl eingetrichtert, daß sie durch beliebige Zuwanderer aufzufrischen wären oder daß sie aus Altersschwäche ohnedies ersetzt werden müßten. Es ist jedenfalls eine Situation entstanden, in der der „Kampf gegen Rechts“ keinem anderen Zweck dient als der Wehrlosmachung des eigenen Volkes. Die Spatzen pfeifen es von den Dächern, und längst hat sich diese Tatsache weit über die Leserkreise von „Junger Freiheit, edition antaios [Götz Kubitschek], Compact [Jürgen Elsässer]“ und „eigentümlich frei [Andre Lichtschlag]“ hinaus herumgesprochen.

Das“ ist das Problem, vor dem „Ihr“ die Augen verschließt, das „Ihr“ nicht wahrhaben wollt, das „Ihr“ mit immer heftigeren Abwehrgesten wegzudrücken versucht. Dummerweise hat dieses Problem jetzt auch einer erkannt, vom dem man das nicht erwartet hat, der aber wie viele andere auch, von denen man das ebenfalls nicht erwartet, etwas zu verlieren hat, und zwar ein geborener, assimilierter, erfolgreicher, großstädtischer, anarchischer, moderner, atheistischer, amerikafreundlicher, film- und musikbegeisterter Türke, der über Kardinal Meisner lacht und einen Großteil seiner Zeit auf „spotify“ [Musik zum Herunterladen] verbringt oder mit den neuesten DVDs. Er wird unter den Türken nicht lange allein bleiben, er ist es schon heute nicht.

Als er begriff, was in diesem Land los ist, war er keineswegs NPD-Mitglied, nicht einmal Autor der „Jungen Freiheit,“ der „Sezession“ oder von „eigentümlich frei,“ sondern (die Damen und Herren Feuilletonisten wissen es und sagen es um keinen Preis), des Internet-Blogs „Achse des Guten“. „Dort“ fiel Akif Pirinçci im vergangenen Sommer mit seinem scharfblickenden Essay „Das Schlachten hat begonnen“ auf, der landauf, landab nicht Hunderttausende, sondern Millionen von Lesern fand und aufrüttelte.

Und wie so oft taten die großen Zeitungen, als ob nichts wäre, derweil ihre Parallelwelt weiter schrumpfte. Kein Lüftchen regte sich in ihren Stübchen, während draußen im Land der Sturm losbrach. Ich erinnere mich an den schönen Bootsausflug der „Achse des Guten,“ rauf und runter die Spree, ebenfalls im vergangenen Sommer, mit Akif Pirinçci als neuem Star-Autor und hinreißendem Auftritt auf der kleinen Schiffsbühne unter Deck, wo er von schönen Frauen und großen Waffen schwärmte.

Ich verrate nicht, wer noch alles da war, aber ich verrate, wer „nicht“ da war: Es gab keinen einzigen Vertreter der „Jungen Freiheit,“ von „eigentümlich frei“ oder von der „Sezession“. Die „Achse-“Leute inklusive Henryk Broder präsentierten stolz ihre explodierten Leserzahlen und klopften dem kleinen Akif fröhlich auf die Schulter. Die „bösen Buben“ waren weit weg, sie wären auch niemals eingeladen worden. Akif Pirinçci würde Sie, liebe Leser, jetzt fragen: „Alles klar soweit?“

Zu diesem Zeitpunkt hatten wir von Manuscriptum soeben die Idee entwickelt, Pirinçci, ich wiederhole für Schnelleser: den meistgefeierten „Achse“-Autor des Sommers 2013, um ein Buchmanuskript zu bitten. Pirinçci wiederum war schon auf der Suche nach einem Verlag, nur hatte seltsamerweise niemand angebissen. Warum sogar der Vertreter eines wirklich potenten Verlages an Bord des Schiffes die Gelegenheit ungenutzt verstreichen ließ, weiß ich nicht. Pirinçci wünschte lediglich, wie das für einen Autor seines Namens mehr als verständlich ist, einen ordentlichen Vorschuß.

Einen Betrag, wie ihn „Rowohlt, Fischer, Ullstein, Heyne, List“ locker hätten zahlen können, aber offenbar nicht wollten, weil ihnen die Sache zu heiß war. „Allen“ war die Sache offenbar zu heiß, allen, die das Geld hatten, nur uns nicht. Es tut uns schrecklich leid, aber als Akif Pirinçci den Entschluß faßte, auf der thematischen Grundlage seiner erfolgreichen „Achse“-Beiträge sein Buch für uns zu schreiben, da war das Wesentliche längst passiert. Die Ereignisse, die Gedanken, die Thesen, alles war längst da, denn sonst hätten wir es gar nicht bemerken können. Es brauchte nur noch einmal in veränderter Form zu Papier gebracht zu werden.

Das Schreckensszenario einer Strippen ziehenden abgründigen Rechten, das jetzt an die Wand gemalt wird, das gab es einfach nicht. Jetzt soll es davon ablenken, daß das Kind schon so gut wie geboren war, als wir auf den Plan traten, oder in den Brunnen gefallen, je nachdem, wie man die Sache sieht. Das ist die naheliegende und menschliche Version der Geschichte und die wahre obendrein, denn solche Dinge werden nicht von langer Hand vorbereitet und inszeniert, sondern sie passieren einfach.

Jedenfalls passieren sie einem kleinen Verlag wie Manuscriptum, der nicht weit im Vorfeld mit Chefredaktionen und Chefeinkäufern seine Dispositionen trifft. Sie passieren dem Autor, der jetzt auch nicht weiß, wie ihm geschieht, und uns, die wir mit einem Erfolg zwar gerechnet hatten, aber bestimmt nicht mit so einem. Den verdanken wir eben nicht den „Rechten“, sondern einem einzelnen, beobachtenden, selber denkenden Schriftsteller und dann den ganz normalen Leuten, die täglich zu Tausenden sein Buch kaufen.

Das sind zu 95 Prozent Leute, die wir nicht kennen, unter denen aber der junge, einfache Arbeiter ebenso vertreten ist wie der Professor in den mittleren Jahren und die hochbetagte, köstlich amüsierte Witwe eines bekannten Herrenausstatters, übrigens eine sehr gebildete Leseratte. Ansonsten kennen wir diese Leute nicht und kennt auch die rechte Szene, wie ich vermute, sie zu 95 Prozent „nicht“. Wie kommt es dann, daß die „anonymen Käufer“ dieses Buches, wie der „Tagesspiegel“ die vielen Leute nannte, die jetzt vermummt die Buchläden zu stürmen scheinen, allesamt „rechts“ sind?

Spart Euch einfach die Mühe. Hört einfach mal auf, Eure Leser zu Mündeln zu machen. Findet lieber heraus, was sie wirklich interessiert. Dann müßt Ihr auch nicht auf „böse“ Thermometer eindreschen, die frecherweise immer noch funktionieren. Übrigens haben wir in der Vergangenheit viele kluge und weniger aufgeregte Bücher gemacht, nur habt Ihr die nicht besprochen. Auch dagegen lügt Ihr an, indem Ihr ein epochal kluges Buch wie „Jargon der Weltoffenheit“ von Frank Böckelmann zu einem „Pamphlet“ herabwürdigt.

Wer am Erregungsgeschäft teilnehmen will, und das wollt Ihr genauso wie wir, der muß a) etwas aushalten können und b) starken Stoff bereithalten („stinkenden“, wie der „Stern“ über „Deutschland von Sinnen“ schrieb). Bitteschön, da habt Ihr ihn. Daß Euer Stoff Tag für Tag schlechter geht, wie man Euren Kommentarbereichen ablesen kann, dafür können wir nichts. Wir stoßen nur in die Lücke. Die Masse ist träge, aber sie ist nicht blöd. Soweit ist es gekommen, daß „Die Zeit“ ihre empörten Leser und Pirinçci-Fans fragen muß, was eigentlich los ist draußen im Land, warum sie die gediegene Berichterstattung der strengen Gouvernante vom hohen Elbufer nicht mehr ernst nehmen wollen.

Warum sie in Scharen, jawohl, „in Scharen“ Partei für Pirinçci ergreifen. Es dauert nicht mehr lange, dann werden die „Zeit“-Leser selber eine Zeitung machen und sie den verdutzten Redakteuren zur Fortbildung anempfehlen. Sie sind schon dabei, im Internet. Da machen wir gerne mit, getreu dem Motto der „Edition Sonderwege:“ „Als Querdenker wird von den Mainstream-Medien heute geadelt, wer deren Irrtümer mit noch einmal gesteigerter Inbrunst verficht. Die „Edition Sonderwege“ verlegt Autoren, die erstens eine Meinung (und zwar eine deutlich abweichende) haben, und sie zweitens auch noch formulieren können.“

Das war’s auch schon, mehr ist nicht passiert.

Quelle: Es war ganz anders

Weitere Texte von Akif Pirincci

Noch ein klein wenig OT:
Video: Morrissey - I can have both (04:07)
Video: Morrissey - The love of my life (02:48)
Video: Morrissey - You are the quarry (47:24)
Video: Morrissey - Oja-Festival Norway (55:48)

Siehe auch:
Akif Pirinçci: Über den Erfolg des bösen Buches „Mein Kampf II.“
Wo Polizei-Beamte Zielscheiben in Uniform sind
Quotenfrau Catherine Ashton, Sinnbild des EU-Dilettantismus
Dänemark hat Zuwanderung aus muslimischen Ländern gestoppt
Niederlande: Der Krieg gegen Geert Wilders
Martin Lichtmesz: Notizen über die genderfeministische Psychopathologie
Martin Lichtmesz: Akif Pirinçci vs. Ijoma Mangold
Andreas Lombard: Lieber Ijoma Alexander Mangold!

Samstag, 19. April 2014

Akif Pirinçci: Über den Erfolg des bösen Buches „Mein Kampf II.“

Bonn von Sinnen

Akif Pirinçci an Thomas Hoof, 15. April 2014, Nachmittag

Verehrter Herr Verleger,

das haben wir gut hingekriegt, würde ich mal sagen! Innerhalb von drei Wochen Unsummen von Büchern an den Mann gebracht, die komplette deutsche Presselandschaft, wirklich ohne Ausnahme, an den Rand eines Nervenzusammenbruchs getrieben und selbst Kapitelüberschriften aus unserem Buch zu geflügelten Sprüchen etabliert („Mit dem Arschloch sieht man besser“).

Sicher, unsere Kritiker und Neider sprechen von „Anfängerglück“, „günstigen Umständen“ und „billigem Populismus“, schlicht einem Phänomen, welches den dummen Leser zum Erwerb von „Deutschland von Sinnen“ verleitet haben soll. Nun je, diese Häme und Unterstellungen werden wir in Anbetracht der Übermacht der medialen Gegner nicht aus der Welt schaffen können.

Aber wir wissen es besser, nicht wahr, verehrter Herr Hoof (oder darf ich Sie Kamerad nennen)? All diese Kleingeister haben nicht die geringste Ahnung davon, mit welch Raffinesse und wie generalstabsmäßig dieses Buch von Ihnen geplant wurde und wie Sie mich gleich dem augenrollenden Hypnotiseur zu Ihrem Medium und Sprachrohr gemacht haben und somit auch zu dem der „Bewegung“. In Ihrem waltroper Lichte [1] und wie mich deuchte unter gesundem deutschem Fanfarenklang wuchs ich während des Schaffensprozesses über mich hinaus, transformierte ich mich zum literarischen Kruppstahl und stellte nicht nur einmal die nationbewegende Frage: „Wollt ihr das totale Buch?!“
[1] Thomas Hoof, vormaliger Landesgeschäftsführer der Partei Bürgerkrieg90/Die Pädophilen [Bündnis90/Die Grünen] in Nordrhein-Westfalen, ist der Gründer von Manufactum, ein Versandhandel, der seinen Sitz in Waltrop, Nordrhein-Westfalen hat. Thomas Hoof ist der Verleger von Akif Pirinccis Buch Deutschland von Sinnen.
Ich erinnere mich noch sehr gut an unsere erste Begegnung im letzten Herbst an den Stufen des Hermannsdenkmals, die Sie arrangiert hatten. Sie kamen mit dem konzerneigenen Hubschrauber angeflogen, unter dem Arm die ungefälschten „Hitler-Tagebücher“, auf dass sie mir als Inspirationsquelle dienen mochten.

Und was soll ich sagen, sie taten es reichlich! Immer wenn ich beim Verfassen unseres Manifestes ins Stocken kam, labte ich mich an Seinen richtungsweisenden Notizen für das ganze Reich: „Grad in Paris einmarschiert – kann aber immer noch nicht richtig kacken …“ „Alle gehen mir auf den Sack wegen diesem doofen Stalingrad. Hab andere Sorgen: Kot sehr hart und safrangelb …“ „Der ganze Führerbunker stinkt bestialisch nach Scheiße, und niemand soll mir erzählen, dass die Weiber völlig unschuldig daran wären. Könnt’ mich glatt erschießen!“

Solcherlei Kleinode aus Seiner auserwählten Volksfeder erbauten mich auf das Vorzüglichste, so dass ich mit deutschem Fleiß und anatolischem Genius getreulich meine Arbeit zu verrichten vermochte. Auch bin ich Ihnen zu tiefstem Dank verpflichtet, dass sie mir mittels der stillen Post (WhatsApp [Internetdienst zum Austausch von Textnachrichten]) die „Einflüsterungen“ der Kameraden zukommen ließen, die mir praktisch den sauteuren Montblanc-Füller aus Gold lenkten. Die Frage aller Fragen, ob ein deutscher Mann sich nur auf eine deutsche Frau einen von der Palme wedeln darf oder ob es auch eine „Rassige“ sein darf, sind eh alle Schlampen, beschäftigt mich bis heute.

Freudig hüpfenden Herzens entsinne ich mich ebenso, wie wir beide dem Fackelaufzug vor diesem Asylantenheim beiwohnten, um die ganzen Bimbos aus der Stadt zu vertreiben. Sie machten dabei in ihrem knielangen schwarzen Ledermantel der SS-Totenkopfdivision eine fabelhafte Figur. Dass es dabei zu diesem misslichen Malheur kam und die Fackel ihres Nachbarmarschierers versehentlich Ihren Kopf selbst zu einer Fackel transformierte, nun ja, was uns nicht umbringt, macht uns hart. Offen gesagt gefallen Sie mir so besser. Und wie ich hörte, gibt es bereits das erste Angebot aus Hollywood wegen dieses geilen Freddy-Krueger-Remakes [Serienmörder in einem Horrorfilm]. Besser geht’s nicht!

Ja, der Erfolg war eigentlich durch diese Zäh-wie-ein-Windhund-Vorarbeit vorprogrammiert. Nun soll also dieser gefeiert werden. Wie Sie versprochen haben, möchten Sie anlässlich des hunderttausendsten verkauften Buchexemplars eine Festivität zu meinen Ehren geben! Das ist schön. Aber bedenken Sie, lieber Herr Hoof, reicht ein Pfund Koks dabei wirklich aus? Ich allein rüssele ja schon bestimmt 200 Gramm wie nix weg, den Rest saugen die 20 Nutten vom Escort. Also seien Sie nicht so kniepig und ordern Sie gleich drei Kilo. Danke!

Träumen darf ja wohl noch erlaubt sein, und so träume ich bereits von einer Million von verkauften „Sinnen“. Wie ich Ihren Lakaien schon ausgerichtet habe, erwarte ich in diesem Falle von Ihnen ein etwas gewichtigeres Zeichen des Stolzes auf Ihr Zugpferd. Die Sache ist die, dass sich mein armer Sohn zunehmend mit automobilen Fortbewegungsmöglichkeiten beschäftigt und sich in die Idee verrannt hat, nach der Erlangung eines Dokuments zum „Führen“ eben solch eines Automobils ein Exemplar deutscher Wertarbeit aus Stuttgart-Zuffenhausen sein Eigen zu nennen.

Mit einem Wort, das unverschämte kleine Arschloch will einen Porsche. Da die Erfüllung dieses Wunsches meine bescheidenen Mittel über Gebühr strapazieren würde, kam ich auf den Gedanken, dass vielleicht Sie ihm diesen Gefallen täten. Mit der generösen Geste könnten Sie nicht nur Ihre Großzügigkeit unter Beweis stellen, sondern mich auch zu einer Fortsetzung des „Erfolgsmodells“ inspirieren. Think about it.

Lieber Verleger, mit diesen verheißungsvollen Worten schließe ich meinen Brief, während ich links einen Blick auf ein Bildnis von Ihm [von seinem Sohn] im Stehrahmen werfe und „rechts“ auf eins mit Ihrem Portrait. Dabei weiß ich nicht, wer verführerischer von Ihnen beiden ist.

Sehr herzlichst Akif Pirinçci

Quelle: Briefwechsel zwischen Autor und Verleger, Teil 1: Über den Erfolg des bösen Buches „Mein Kampf II.“

Hier die Antwort von Akifs Verleger Thomas Hoof:

Thomas Hoof: Über den Erfolg des bösen Buches „Mein Kampf II.“

Waltrop von Sinnen

Thomas Hoof an Akif Pirinçci, 15. April 2014, Abend

Lieberrr Herrr Pirrrrrinçci,

damals an heiliger Stätte, zu Füßen des Arminius, waren wir nach Deinem 45. Raki schon beim Du, bleiben wir jetzt auch, also:  Akif, alter Türke, das haben wir verdammt (!) gut hingekriegt. Die Presse-Sektierer sämtlich im Koma, unsere Taschen voller Klimpergeld, und – das Beste: wenn ich in meine Stammkneipen und -bioläden komme, dann flötet niemand mehr „Ach, der Thomas von den Grünen …“, und wer’s aus Gewohnheit doch noch tut, dem erstirbt es auf den blutentleerten Lippen.

Da habe ich jahrelang Zastrow, [Volker Zastrow: deutscher Journalist & Sachbuchautor (Gender-Mainstreaming)] Schönbohm [Jörg Schöhnbohm: CDU-Politiker, Generalleutnant a.D.: (Das Schlachtfeld der Tugendwächter)] und Hoppe [Prof. Hans Hermann Hoppe: Autor, konservativer Libetärer, Anarchokapitalist (Demokratie: Der Gott der keiner ist)] verlegt, und nix hat diesen Fluch einer Jugendsünde von mir nehmen können, aber Du schaffst es im ersten Anlauf. Danke, Alter.

Das mit dem Fackelzug hast Du alte Raki-Senke und Koksschlürfe mal wieder nicht richtig mitgekriegt, der Nachbarmarschierer hat nicht meinen Kopf, sondern deine Haare gegrillt. Seitdem sind die schwarz. Vorher waren die blond. Gefiel mir natürlich besser. [Akif hatte sich bei der Geburt seines Sohnes die Haare blond färben lassen, um ihm ähnlich zu sehen.]

Das mit der Feier geht in Ordnung. Aber über Dir steht Anna Knon auf dem Treppchen; die hat unser  Manuscriptum-Haushaltungsbuch geschrieben, und davon haben wir doppelt soviel verkauft wie von Deinem Totschlagschinken. Und es war auch doppelt so umstürzlerisch, denn es hat nicht nur ein Dutzend Journalisten konvulsiv gemacht [erschüttert], sondern Hunderttausende Frauen beflügelt, ihrem rechtschaffen arbeitenden Mann wieder die Hemden zu bügeln, anstatt volltags außerhäusig rumzutussen.

Anna Knon steht aber mehr auf Keks als auf Koks. Also vier Kilo Dick gefüllte Doppelkekse von de Beukelaer. Mehr aber nicht. Ich hab’ dir schon dreimal gesagt: achte auf deinen Bauch, Junge, der wird expansiv.

Das mit dem Porsche für den Filius ist ein bisschen happig.  Wie wär’s mit ‘nem 3er-BMW? Ne, nicht?  Na ja, ich hab’ da aber auch noch einen abgelegten 6-Liter-Zweitwagen (klar: Hubraum, nicht Verbrauch) in der Garage, 320 – Spitze. Der tut’s doch wohl. Lässt sich drüber reden?

Mach’s gut, Akif, alter Junge – und hechel nicht so viel [den Weibern hinterher].

Thomas Hoof

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Briefwechsel zwischen Autor und Verleger, Teil 2: Über den Erfolg des bösen Buches „Mein Kampf II.“

Weitere Texte von Akif Pirincci

Noch ein klein wenig OT:
Video: Morrissey - Subway train/Every day is like sunday (04:41)
Video: Morrissey - There's a light that never goes out (04:12)
Video: Morrissey - Tomorrow (03:58)
Video: Morrissey - Girlfriend in a coma (02:04)
Video: Morrissey - Speedway (04:29)


Siehe auch:
Wo Polizei-Beamte Zielscheiben in Uniform sind
Quotenfrau Catherine Ashton, Sinnbild des EU-Dilettantismus
Dänemark hat Zuwanderung aus muslimischen Ländern gestoppt
Niederlande: Der Krieg gegen Geert Wilders
Martin Lichtmesz: Notizen über die genderfeministische Psychopathologie
Martin Lichtmesz: Akif Pirinçci vs. Ijoma Mangold
Andreas Lombard: Lieber Ijoma Alexander Mangold!