Donnerstag, 27. November 2014

Gunnar Schupelius: Wird unser Strafgesetzbuch "politisch korrekt" verformt?

Hasskriminalität: Linke Gewalttäter und gewalttätige Muslime müssen das neue Gesetz nicht fürchten.

Gewalttäter sollen härter bestraft werden, wenn sie aus fremdenfeindlichen Motiven handeln. Ein Irrweg, meint Gunnar Schupelius

Am Freitag befasste sich der Deutsche Bundestag in erster Lesung mit einem Gesetzentwurf von Justizminister Heiko Maas (SPD). Es war eine ruhige Sitzung, dabei handelte es sich um einen Stoff, der zu heftigem Streit Anlass geben könnte.

Geändert werden soll der Paragraf 46 des Strafgesetzbuches. Dieser Paragraf verpflichtet den Richter, das Motiv des Täters zu beachten. Künftig soll die Strafe besonders hart ausfallen, wenn der Gewalttat “menschenverachtende Beweggründe” zugrunde lagen. Als Beispiel dafür, was “menschenverachtend” ist, nennt der Gesetzentwurf “rassistische” und “fremdenfeindliche” Motive.

Im Klartext heißt das: Wer einen anderen Menschen wegen dessen Hautfarbe oder Herkunft angreift, soll künftig härter bestraft werden als derjenige, der dies aus irgendwelchen anderen Gründen tut.

Anlass für diese Idee war die Mordserie der rechtsextremen Terrorzelle “NSU”, der über Jahre hinweg zehn Menschen zum Opfer fielen. Die Ermordeten waren Einwanderer. Deshalb soll der neue Gesetzentwurf insbesondere Migranten schützen.

Das ist eine gute Absicht. Doch bleibt die Frage offen, warum im Gesetzestext nicht auch andere als “rassistische” und “fremdenfeindliche” Motive erwähnt werden. Folgerichtig verlangte der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) bereits, auch “homophobe und transphobe Hasskriminalität” härter zu bestrafen.

Vollkommen richtig. Aber ich würde noch weiter gehen. “Hasskriminalität” gegen Frauen muss in das neue Gesetz ebenso Eingang finden wie auch alle Gewalt, die von Linksextremisten ausgeht. Wer aus politischem Hass auf den Staat Polizisten angreift, der muss besonders hart bestraft werden. Wer Menschen terrorisiert und ihnen die Scheiben einschlägt, weil sie in teuren Wohnungen leben, auch der muss besonders hart bestraft werden.

Besonders hart bestraft werden müssen auch Täter, die behinderte Menschen angreifen. Diese besonders widerwärtigen Taten werden in England schon lange als “Disability Hate Crime” [Behinderten-Hass-Kriminalität] gesondert registriert.

All dieser Hass soll aber im neuen Gesetz keine Rolle spielen: nicht die Gewalt gegen Schwule, Frauen, Behinderte, Polizisten, Reiche. Und auch der umgekehrte Rassismus kommt nicht vor: Was, wenn ein Bürger deutscher Herkunft von einem Einwanderer angegriffen wird? Ist das dann auch “menschenverachtend“”oder weniger schlimm?

Am Freitag wurde offenbar damit begonnen, unser Strafgesetzbuch politisch korrekt zu verformen. Im neuen “Kampf gegen rechts” soll Gewalt nicht mehr gleich Gewalt sein. Das ist der Gipfel der Ungerechtigkeit. Alle Menschen leiden in gleicher Weise unter Gewalt, egal aus welchem Grund sie zum Opfer geworden sind. Gewalt muss immer hart bestraft werden und nicht nur, wenn sie einen rechtsradikalen Hintergrund hat.

Quelle: Strafen für Gewalttaten: Wird unser Strafgesetzbuch politisch verformt?

Siehe auch:
Hannover: Versuchter Mord an Hooligans durch die Antifa?
Oslo ist mehr Karatschi und Mogadischu – Polizei: Die Stadt ist verloren!
Großbritannien will Islamisten mit britischen Pässen die Einreise verweigern
Akif Pirincci: Schlauer ficken mit Tante Lisbeth (Elisabeth Tuider)
Hannover: Linke Gewalt - Jemand sprach mit der Polizei
Rom: Anwohner greifen Flüchtlingsheim an
Berlin: Wie Intensivtäter Hakan C. (15) die Polizei vorführt

Mittwoch, 26. November 2014

Oslo ist mehr Karatschi und Mogadischu – Polizei: Die Stadt ist verloren!


Die Osloer Metrostation Grönland ist zwei Halts vom Parlament entfernt. Dort werden offen Drogen verkauft bis in den Eingang. Seit vier Jahren gibt es dort durchschnittlich 4000 Diebstähle per annum. 50 Frauen wurden bisher dieses Jahr vergewaltigt. Die Stadt ähnelt mehr Mogadischu und Karatschi als einer europäischen Stadt. Ein Einwanderer sagt, Oslo ist islamischer als Marokko. Und die Polizei sagt: Nachts werden die Frauen vergewaltigt und die Männer beklaut. Die Stadt ist verloren!

Quelle mit weiterem Link hier! Dank für Tipp an Bostonian!

Video: Gibt es bald Bürgerkrieg in Norwegen?


Video: Gibt es bald Bürgerkrieg in Oslo/Norwegen? (03:10)

Quelle: Oslo ist mehr Karatschi und Mogadischu – Polizei: Die Stadt ist verloren!

UP36 [#10] schreibt:

Mit sarkastischer Genugtuung stelle ich fest, dass im Land des Breivik nun die Suppe überläuft! Wenn Aufklärung, Demonstrationen und selbst mörderische Attacken nicht helfen, den Behörden und Politikern die Augen zu öffnen, dann muß halt das eintreten, was jeder wußte aber nicht ernst genug nahm. Schließlich sind die Politiker, die diese Zustände bewußt herbeiführten, gewählt worden von einem gutmenschlichen und verblödeten Wahlvolk. Jetzt erntet, was ihr gesät habt!!

BenniS [#17] schreibt:

Ich stimme deiner Einschätzung von Multikulti voll und ganz zu. Es regt mich einfach nur auf, wenn ich lese, dass eine Stadt bzw. ein Stadtteil seitens der Polizei als “verloren” angesehen wird, denn dies heißt im Ergebnis nichts anderes, als dass man die Landnahme durch die islamische Unterschicht als gegebene Tatsache akzeptiert, was fatal ist. Was kein Vorwurf an die Adresse der Polizisten sein soll, die für ein kleines Gehalt ihre Knochen hinhalten müssen, ganz im Gegenteil. An Kreuzberg kann man erkennen, dass genau das passiert ist. Wenn ich durch den Dreck-Slum namens “Kotti” gehe, wird mir jedes Mal speiübel. Denn es stinkt allerorts nach Müll und Fäkalien. Mehrere Bekannte von mir wurden dort von Kulturbereicherern zusammengeschlagen, teilweise war ein mehrtägiger Krankenhausaufenthalt nötig.

Es bleibt aber zu sagen, dass viele GrünInnenwähler all dies GEWOLLT haben. Habe selber Gutis kennen gelernt, die von ihrem Kreuzberg geschwärmt haben, wenn dann die Kinder aber eingeschult werden sollten, sind sie (warum denn bloß???) nach Lichtenberg oder Köpenick geflüchtet. Hat sich an der gutmenschlichen Einstellung etwas geändert? Nein. Und aus diesem Grunde sehe ich auch schwarz für bestimmte Regionen Europas, bis zu dem Tag, an dem es knallt. Ich wünsche mir, dass es anders käme, aber mir fehlt der Glaube, dass die Zukunft mit der islamischen Unterschicht friedlich wird. Was ich allerdings glaube, ist, dass wir uns am Ende behaupten.

Koranthenkicker [#30] schreibt:

Auch zu Norwegen hat Udo Ulfkotte bereits 2008 in SOS Abendland - Die schleichende Islamisierung Europas einiges berichtet, z.B. auf Seite 133 [kostenlos downloaden] 

Oder weiter auf Seite 135:
Wer das alte Oslo noch einmal sehen möchte, der muss sich wohl beeilen. Denn Reiseunternehmen streichen die norwegische Hauptstadt aus ihrem Programm. Zu kriminell, zu gefährlich, der Absturz einer Hauptstadt mit berauschender Geschwindigkeit. Dazu einige Beispiele: Binnen 14 Tagen wurden allein im Juli 2008 18 Touristenbusse in Brand gesetzt. Einige von ihnen wurden zuvor angegriffen und ausgeraubt. Die Busfahrer haben Gück, wenn ihnen nur die Scheiben mit Pflastersteinen eingeworfen werden. Die norwegische Zeitung Dagbladet zitierte einen spanischen Busfahrer, der viel in der Welt herumkommt, und berichtete, die Zustände seien in Oslo inzwischen unvorstellbar schlimm.

Der Mann erklärte, er sei vom spanischen Fernsehen über seine Erfahrungen in Oslo interviewt worden – und die Reporter hätten geglaubt, er berichte über afrikanische Slums. Die Spanier jedenfalls wollen Oslo mit Bussen nicht mehr anfahren – es sei einfach zu gefährlich. Wer nicht ausgeraubt wird, der kann am helllichten Tage in Schießereien geraten. So schossen Mitbürger am 25. Juli 2008 in der Innenstadt auf Passanten, fünf Menschen wurden verletzt. Am gleichen Tag stürmten etwa 50 Tschetschenen im Süden von Oslo ein Asylbewerberheim, zerrten alle Kurden aus dem Zimmern heraus und schlugen sie mit Eisenstangen und Macheten zusammen. Der Ort bot den herannahenden Polizisten ein Bild des Grauens. Die Polizei verhängte eine Nachrichtensperre, solche Schlagzeilen wollte man nicht im Ausland haben.”
Die Norweger sind schon weiter als wir. Sehr fortschrittlich und bunt.

Siehe auch:
Großbritannien will Islamisten mit britischen Pässen die Einreise verweigern
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Dienstag, 25. November 2014

Großbritannien will Islamisten mit britischen Pässen die Einreise verweigern

Dieser junge Mann ist ein "Brite" dessen Vorfahren noch vor 2 Generationen bestimmt noch in Afrika lebten.

Diese Ankündigung der britischen Regierung ist besonders interessant, denn solche Methoden kennt man zwar aus den ehemaligen Ostlockländern oder aus der Zeit der europäischen Monarchien, aber hier sprechne wir von einem der liberalsten Länder der Welt. Man könnte gar sagen, dass Großbritannien der Erfinder des Liberalismus ist.

Wenn die Regierung dieses Vorhaben durchsetzt, dann bestätigt sich wieder einmal unsere Sichtweise, dass Einbürgerungen, Grundgesetze, Staatsverschuldungen usw. nur Papier sind. Und Papier ist ein Stoff, das leicht brennt, wenn es so weit ist. Niemand kann in die Zukunft sehen, wann es so weit ist, wann und aus welchen Gründen auf einmal gerade jene Papiere keine Garantie mehr bieten, die man zuvor noch für die Sichersten und Unumstößlichsten in der ganzen Welt hielt.
Der englische Telegraph schreibt:

Die Innenministerin wird eine Befristete Aussperrung erlassen. Das bedeutet, dass in ihren Pässen [die Pässe jener ISIS-Muslime, die in Syrien kämpfen] wird für ungültig erklärt und sie kommen auf eine Sperrliste, so dass sie nicht nach Großbritannien fliegen dürfen.

Fluggesellschaften, die jemand von den Betroffenen mitnehmen, erhalten Landeverbot in Großbritannien. Für wie lange? Für mindestens 2 Jahre.
Nun, dieses Vorhaben scheint bereits beschlossene Sache zu sein. Aber man weiß ja nie. Die neuartige britische Regierung ist ehrlos geworden wie ein Dieb von Bagdad. In all den Jahren und Jahrhunderten hüteten die britischen Gentlemen ihr Wort wie ihre Augäpfel.

Heute geben sie eine öffentliche Erklärung (siehe Arrest Warrant) [es geht um die Justiz- und Polizeizusammenarbeit mit der EU] ab, die sie bereits nach einem Monat ignorieren. Das Wort eines Britischen Gentleman ist heut nur noch so viel Wert, wie das Gesicht des "Briten" in unserem Titelfoto.

Quelle: Großbritannien will Islamisten mit britischen Pässen die Einreise verweigern

Siehe auch: Großbritannien will Einwanderung begrenzen (freiewelt.net)

Meine Meinung:

Auch Frankreich plant Einreiseverbot für Migranten mit Verhaltensauffälligkeiten

Noch ein klein wenig OT:

Schweinefleisch? Alkohol? – Erstes Londoner Luxushotel unter Schariarecht

Das Londoner Bermondsey Square Hotel, ein Hotel der Luxusklasse, hat völlig überraschend den Verkauf von Alkohol und angeblich auch Schweinefleisch, "in Übereinstimmung mit dem Schariarecht" verboten.

Der neue Besitzer, der aus dem Nahen Osten kommt, soll diese islamischen Regeln eingeführt haben. Auch Gerichte, die Alkohol enthalten, wie Fisch im Bierteig, oder Eis mit Rum werden nicht mehr serviert, sagen Mitglieder der Belegschaft.

Ein IT-Berater [Internet-Technologie], der dieses Hotel regelmäßig bucht (eine Nacht kostet etwa 350 Euro), bestätigte gegenüber Russia Today, dass die Bar keinen Alkohol mehr ausschenke. "Als ich den Manager kontaktierte und nachfragte, sagte er mir, der neue Besitzer wolle, dass das Hotel kompatibel mit dem Schariarecht sei. Unter dem Schariarecht ist es verboten Profite aus dem Verkauf von Alkohol zu machen."

Quelle: Schweinefleisch? Alkohol? – Erstes Londoner Luxushotel unter Schariarecht

Noch ein klein wenig OT:

Nennt man so etwas in der afrikanischen Kultur Respekt?


Video: Aggressiver afrikanischer Asylant pöbelt deutschen Polizisten an (01:10)

Siehe auch:
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Oliver Jeges: Den Islam kritisieren? Ja! Aber bitte ohne den Islam zu kritisieren

Montag, 24. November 2014

Akif Pirincci: Schlauer ficken mit Tante Lisbeth

Streit über Sexualkunde: "Jugendliche gucken doch eh Pornos"

Von Lena Greiner und Alexander Demling (spiegel.de)

Sie gab ein Buch über Sexualaufklärung heraus und erhielt daraufhin Morddrohungen. Im Interview spricht die Wissenschaftlerin Elisabeth Tuider über die Angriffe. Und erklärt, wann Pädagogen über Analsex reden sollten. >>> weiterlesen
In einem sehr aufschlußreichen Interview, nein, nicht bei "You Porn", sondern im SPIEGEL-Online erklärt jene Frau, die staatlicherseits 13jährige Schüler dazu auffordert, Gedichte und Theaterstücke übers Arschficken zu dichten und etwas ältere einen "Puff für alle" einzurichten, ihre Sicht der Dinge. Das Interview ist für SPON deshalb so ungewöhnlich, weil der Interviewer sich von dem akademisch verbrämten Gequake der Dame nicht ablenken läßt und am Schluß richtig zupackt. Dennoch geht auch hier Vieles, was eigentlich ein Skandal ist, als selbstverständlich durch. Gleich zu Beginn "Zur Person" heißt es:
"… Ihre Schwerpunkte sind Genderforschung, Sexualpädagogik und Prävention [Vorbeugung, Verhütung] von sexueller Gewalt."
 Das Wichtigste "zur Person" ist, welchen immensen Schaden die Frau für den deutschen Steuerzahler verursacht. Diesem kostet eine Professorenstelle in Deutschland round about 280 000 Euro pro Jahr, wenn man die darauffolgende Pension von durchschnittlich zirka 25 Jahren dazu rechnet ebenfalls round about das Doppelte, also über Jahre hinweg Millionen und Abermillionen Euro. Und was kriegt der Steuerzahler so Kostbares für sein Geld? Genderforschung!

Genderforschung bzw. Gender Mainstreaming ist aber weder eine Forschung noch eine Wissenschaft, sondern ein von irren, männerhassenden Lesben und durchgedrehten Schwulen frei erfundener Kack mit Soße, der was von anerzogenem Geschlecht deliriert und von opportunistischen Politikern nur deshalb durchgewunken wird, damit die aggressive Lesben- und Schwulenlobby und die rot-grün versifften Medien sie nicht der Unmodernität, ja, Rechtsradikalität zeihen. Ist ja nicht ihre Kohle, was diese gefährlichen Schwachköpfe dadurch verbrennen. Außerdem hängt man ja selber an der Steuergeldtitte. Ansonsten klappert bei Genderforschung Dose an Dose, und sonst gar nix.

Zudem legt Elisabeth Tuider ihren "Schwerpunkt" auf Sexualpädagogik. Was is'n dit? Bringt sie Kindern das Ficken bei oder was? Also ich habe mir das Ficken selber beigebracht, bin sozusagen ein Autodidakt in dieser Disziplin. Okay, was das angeht, war ich schon immer hochbegabt, und okay, ein paar Damen haben mir dabei geholfen. Danach spendierte ich ihnen immer eine Cola. Wofür braucht man eigentlich so einen Scheiß, wem ist damit geholfen?

Fest steht jedenfalls, daß in Ländern, in denen nicht irgendwelche Professorinnen sich den Kopf über "Gruppenvergewaltigung" (aus Tuiders Buch "Sexualpädagogik der Vielfalt", worin Kinder aufgefordert werden, sich eben darüber Gedanken zu machen) zerbrechen, mehr gefickt wird und mehr Kinder zur Welt kommen. Glaubt denn tatsächlich jemand, daß eine Naturgewalt wie Sex mit Trockenübungen auf dem Lehrplan und ohne peinliche Unfälle in der Pubertät erlernbar ist? Also weg mit Schaden! Sexualpädagogik ist Blödsinn, selbstredend ein sehr teurer.

Was die "Prävention von sexueller Gewalt" angeht, hat der SPON-Interviewer nicht aufgepaßt. Bei der vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung finanzierten "Peer Vilonce. Sexualisierte Gewalt unter Jugendlichen im Kontext der Jugend- und Verbandsarbeit" geht es nämlich um nichts anderes, als um lecker Steuerkohle-Abkassieren für Nixtun. Es wird auf der Website "Safer Places" eine bundesweite "Online-Befragung" für Jugendliche durchführt.

Irgendwelche sich scheckig lachende Jugendliche schreiben in ein vorgestanztes Formular das Blaue vom Himmel und Oink-Oink-Sauereien, ohne befürchten zu müssen, auf deren Wahrheitsgehalt je überprüft zu werden. Ein unterbezahlter Praktikant macht dann die Millionen Rechtschreibfehler weg und destilliert daraus einen halbwegs lesbaren Text, und schon klingelt die Prävention-von-sexueller-Gewalt-Kasse, und man kann sich das nächste Häuschen in der Toskana leisten. In Wahrheit handelt es sich hierbei um eine Arbeit, die mit entsprechender Dressur auch Schimpansen erledigen könnten. Aber dann endlich geht es los mit dem Interview:
"Tuider: Warum ich als Person in diesen heftigen Shitstorm geraten bin, weiß ich nicht. Genderforschung und Sexualpädagogik kennen das Problem der Diffamierung allerdings schon länger. Bei mir war der scheinbare Auslöser ein ganz normales wissenschaftliches Buch, das ich schon vor einigen Jahren mit Kollegen herausgegeben habe."
 Weder Genderforschung noch Sexualpädagogik sind jedoch Wissenschaft, sondern irgendso ein kopfgeborener Müll zum Zwecke des Steuergeldabsaugens. Wo ist der Mehrwert der Sache? Womit wird der Nutzen wissenschaftlich gemessen, mit dem Fickimeter? Wie wird bewiesen, daß die beiden "Fächer" die Leute glücklicher und erfüllter machen? Gibt es Kontrollgruppen, die ohne sie auskommen und anhand derer man konstatieren kann, daß diese unglücklicher und weniger erfüllter sind? Nee? Ach Scheiße! Sehen Sie, Frau Tuider, deshalb darf jeder und sollte jeder Genderforschung und Sexualpädagogik diffamieren und mit Dreck beschmeißen. Weil es sich sowieso nur um wertlosen Schwachsinn handelt.
"SPIEGEL ONLINE: In `Sexualpädagogik der Vielfalt´ kommen auch Gangbang, Analverkehr und Taschenmuschis [Masturbationshilfe für den Mann] vor, es werden Fragen gestellt wie: `Wo könnte der Penis sonst noch stecken?´

Tuider: Unser Ansatz ist: Die Jugendlichen geben die Themen vor, nicht die pädagogisch Tätigen. Und machen wir uns nichts vor: 70 Prozent der 13-jährigen Jungs und 30 Prozent der Mädchen sehen regelmäßig Pornografie, und haben Fragen dazu."
 Blödsinn! Das ist gelogen. Liebe Tante Lisbeth, du willst uns doch nicht einreden, daß Kinder und 13-jährige von dir was über Taschenmuschis und Gangbang wissen wollen. Meinem Sohn war der normale Sexualunterricht schon peinlich genug, und er war froh, daß das Ganze mal ein Ende hatte. Nein, Tante Lisbeth, in Wahrheit sind von diesem Fickificki-Zeug nur du und deinesgleichen besessen, und da ihr für das Fickgefasel, was euch bestimmt unfaßbar elektrisiert, auch noch Millionen von Steuergeldern von hart arbeitenden und anständigen Menschen in den Rachen geschmissen bekommt, macht die Sache doppelt Spaß, nicht wahr?

Unten im Interview verteidigst du sogar einen Pädophilen und Berufsperversen vehement. Mir brauchst du nix zu erzählen. Ach übrigens, wenn 70 Prozent der 13-jährigen Jungs und 30 Prozent der Mädchen regelmäßig Pornografie sehen (woher sind die Zahlen überhaupt, vom Pornhub?), dann kommen die bestimmt nicht zu dir und wollen wissen, warum der Mann der Frau seinen Schwanz in den Arsch gesteckt hat, wo doch der Arsch eigentlich zum Kacken wäre. Das ist unrealistischer Bullshit und Keine-Ahnung-haben-von-Kindern. Erzähl das deiner Großmutter.
"(Tuider:) …Verstärkt werden die Angriffe (gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder) durch einen anonymen Cybersexismus und einen salonfähig gewordenen Antifeminismus.

SPIEGEL ONLINE: Wer steckt dahinter?

Tuider: Studien zeigen, es sind vor allem Menschen, welche die Männlichkeit oder die Mittelschicht in Gefahr sehen, weil ihr Berufs- und Privatleben gefühlt unsicherer und unplanbarer geworden ist. Diese Ängste werden aufgegriffen, als Stimmungsmacher benutzt und geschürt von Vertretern aus ganz unterschiedlichen politischen Lagern: Linke, Konservative und Rechtsextreme sind darunter."
 Sie meint in Wahrheit Spießer, allerdings ist das Programm Tuider ein selbst lernendes und vermeidet den Begriff, weil er inzwischen nicht mehr so dolle funzt, sowie sie in den Feinden der pathologischen Fickficki-Gefasels durchschaubar und klug auch "Linke" ortet, damit man ihm nicht von der rechten Ecke politische Einäugigkeit vorwerfen kann. Nice try!

Nichtsdestotrotz entlarvt sich die Puff-für-alle-Dame selbst, wenn sie das Berufs- und Privatleben der Mittelschicht als unsicherer und unplanbarer geworden erachtet. Wissen Sie auch, warum, Gnä`Frau? Weil diese Mittelschicht inzwischen fast 70 Prozent ihres Erarbeiteten an solche Blabla-Leute wie Sie abdrücken muß, sonst kommt sie [die Mittelschicht] ins Gefängnis, nennt sich Steuerbescheid. Und was die Bedrohung der Männlichkeit anbelangt, geschenkt! Deutsche Männer haben eh keine Eier mehr und nicken jede Art von Schwulität, die man ihnen zumutet mit einem Grinsen vom Ohr bis zum Arsch brav ab.

Dann nimmt der SPON-Interviewer sie richtig in die Zange, und es ist gar köstlich, wie Tante Lisbeth sich windet, um einen Berufsperversen zu verteidigen und sich gleichzeitig von ihm zu distanzieren [1]. Nach dem Motto: Hitler hat zwar die Juden vergast, aber gleichzeitig auch den Tierschutz eingeführt. Und da ich Katzen liebe, liebe ich auch Hitler. Was bedeuten dagegen schon ein paar Milliönchen Drecksjuden?
[1] Es handelt sich um den verstorbenen Sexualpädagogen Helmut Kentler, dem man eine gewisse Sympathie zur Pädophilie [sexuellem Kindesmissbrauch] nachsagt.
 Aber das lest ihr am besten selber. Ach, eher ich es vergesse, Elisabeth Tuider freut sich bestimmt auf ein Feedback von euch.

Quelle: Akif Pirincci: Schlauer ficken mit Tante Lisbeth

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:
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Sonntag, 23. November 2014

Rom: Anwohner greifen Flüchtlingsheim an

Von L.S.Gabriel


In Roms Arbeiterstadtviertel Tor Sapienza reicht es den Anwohnern. Seit Tagen kocht der Volkszorn. Die Menschen haben selbst nicht viel und dessen werden sie nun auch noch am hellichten Tag von „Flüchtlingen“ beraubt. Überfälle sind an der Tagesordnung, es wird gedroht, gestohlen, geprügelt und im nahegelegen Park kommt es immer wieder zu sexuellen Übergriffen. Nach tagelangen Protesten eskalierte die Situation, die Stadt ergab sich der Wut der Bevölkerung und evakuierte die Unterkunft.

Tor Sapienza ist ein sozialer Schmelztiegel. Die Armut der autochthonen Bevölkerung trifft auf die gewissenlose Gewalt und Frustration der ins Land Eingedrungenen. Nachdem die Anwohner sich schon seit Monaten nicht mehr sicher fühlen konnten und erst noch friedlich protestierten, griffen sie nun, von den Behörden im Stich gelassen, zur Selbsthilfe.

Die „Flüchtlinge“ wurden nun ihrerseits auf der Straße angegriffen. Das trug nicht eben zur Entschärfung der Situation bei, sondern eskalierte in einem Angriff auf das Wohnheim. Die wütenden Anwohner versuchten mit Gewalt in das Gebäude einzudringen und wurden dafür aus den Fenstern mit Stühlen und anderen Gegenständen beworfen. Die zornigen Menschen waren nicht mehr zu bremsen, „Neger raus aus der Stadt!“ und „Rom gehört den Italienern!“ hörte man.

Auch die Polizei wurde mit Steinen beworfen und zum Rückzug gezwungen. Die Situation drohte den Beamten zu entgleiten, als versucht wurde, das Gebäude in Brand zu stecken. Am Ende gelang es der Exekutive aber die Angreifer zu zerstreuen und erlangte so wieder die Kontrolle. Was blieb waren 14 verletzte Beamte und der Befehl, das Gebäude aus Sicherheitsgründen zu räumen.

Wohlgemerkt ging es dabei um die Sicherheit der Räuber, Schläger und Vergewaltiger des Heimes. Hätte sich schon davor jemand um die Sicherheit der Bevölkerung vor Ort gekümmert, wäre es wohl nicht so weit gekommen. So wurden 72 Bewohner medienwirksam „vor dem italienischen Mob in Sicherheit“ gebracht.

Danach folgte, wie könnte es anders sein, eine politische Schuldzuweisung in Richtung der im rechten Lager angesiedelten Lega Nord. Sie schüre das negative Klima gegen Ausländer, weil sich ihre Kampagne gegen die Einwanderungspolitik von Ministerpräsident Matteo Renzi richte. Lega-Nord-Chef Matteo Salvini quittierte das mit der Ankündigung einer „Anti-Ausländer-Kundgebung“ in Rom. Die Medien erklärten die Anwohner pauschal zu Rassisten.

Am Freitagmittag traf Bürgermeister Ignazio Marino im Stadtviertel auf die wütenden Anwohner, die es ihm nicht leicht machten, sich „verständnisvoll“ zu geben. Man empfahl ihm, doch einmal mit öffentlichen Verkehrsmitteln in der Gegend zu fahren.

Euronews schreibt:
„Wir haben hier ohnehin schon viel Kriminalität”, so eine Anwohnerin, “und jetzt kommt noch die Kriminalität aus dem Ausland dazu, es reicht. Gewalt und Raub am helllichten Tag, sie verprügeln unsere Leute, wenn die aus dem Bus aussteigen.”
Dennoch verteidigte Marino die aufgebrachten Menschen, später in einem Interview. „Diese Leute sind nicht rassistisch“, erklärte er, es „sind Bürger, die Ruhe wollen“. Und er kündigte Maßnahmen zur Verbesserung der Situation an.

Wirklich glaubwürdig scheinen diese Ankündigungen allerdings nicht, denn solange täglich neue Kriminelle ins Land eindringen und man diesen ins Land schwappenden Gewalttsunami nicht stoppt, wird sich nichts verbessern, sondern die Lage sich immer weiter zuspitzen bis sie in einem Flächenbrand endet. In Italien ist es mancherorts schon lange fünf nach zwölf.

Hier ein Videobericht von euronews:


Video: Rom: Anwohner greifen Flüchtlingsheim an (01:13)

Quelle: Rom: Anwohner greifen Flüchtlingsheim an

Drohenpilot [#4] schreibt:

Das ist Deutschland 2014! Fachkräfte von heute…. Können wir Deutsche eigentlich früher in Rente gehen, bei all den neuen hochqualifizierten ausländischen Fachkräften die unsere Rente und Wohlstand sichern? Im Leben nicht! Deutschland = Weltsozialamt!

Saustall Asylantenheim:

Sie scheißen und pissen im Treppenhaus, in Duschen und neben WC

Ein sehr guter Freund ist beruflich in mehreren Asylantenheimen in Deutschland unterwegs. Er beschreibt diese Heime wie folgt: Es ist dort dreckig, es riecht nach Fäkalien. Die Asylanten die dort untergebracht sind benehmen sich wie Schweine, sie scheißen und urinieren im Treppenhaus in den Duschen und neben den Toiletten. Selbst die eigenen Schlafstätten sind total verdreckt. Hier und da Erbrochenes. Niemand von den Asylanten macht dort sauber.

Deshalb kommt einmal die Woche eine Putzkolonne um Woche für Woche diesen Schweinestall zu säubern. Natürlich auf Kosten der Steuerzahler. Auf Nachfrage, wieso sie ihre eigene Unterkunft nicht sauber halten, sagten einige, wir sind Männer, warum sollten wir sauber machen, dazu gibt es doch Frauen. Leider ist es nicht möglich Fotos zu machen und diese raus zu schmuggeln, da absolutes Handy und Foto Verbot herrscht. Man möchte halt kein schlechtes Bild auf unserer Asylanten werfen. Auch sind Gewalttaten unter den Asylanten an der Tagesordnung. Die Spuren dieser Auseinandersetzungen findet man im gesamten Wohnheim.

Puenktchen [#15] schreibt:

Tja, bürgerkriegsähnliche Zustände eben. Diese sind ja bereits länger vorhergesagt worden. Das passiert, wenn man den Bürgern nicht zuhört. Das wird über kurz oder lang auch bei uns passieren, vor allem, wenn man alle Teilnehmer friedlicher Veranstaltungen wie z.B. HoGeSa und PEGiDA [Patrioten Europas gegen Islamisierung des Abendlandes] ständig in die rechte Ecke stellt und drangsaliert. Und im Gegenzug dürfen die “Anti”-Faschos machen, was sie wollen. Aber alles Absicht, man will die Gewalt, den Bürgerkrieg. Dafür wird ja schon fleißig urbaner Straßenkampf trainiert. Man braucht das Chaos, um ein neues System zu installieren.

Meine Meinung: Die Scharia?

solaris [#21] schreibt:

Es existiert eine weltweite Allianz der muslimisch dominierten Hemisphäre, die auf die Vernichtung und Unterwerfung der christlichen Völker abzielt. Gelenkt vom weltweiten Einfluss des Öls vom Golf knicken die sog. “Regierungen” der Dhimmi-Staaten in Europa ein und beschließen hinter verschlossenen Türen die Zwangsislamisierung. Moscheen, Überflutung durch Invasoren, Gewalt, Vergewaltigungen – probate Mittel seit dem 7. Jahrhundert. Und dabei natürlich Straffreiheit für die Barbaren und als größten HOHN noch das Geld der hart arbeitenden Urbevölkerung in den Ar**h geblasen.

Die “Eliten” versprechen sich am Ende eine Art Sultansherrschaft in Kooperation mit den neuen Kalifen über ihr unterworfenes und dahindarbendes Volk in Europa. Die USA wiederum billigen dies, da eine Schwächung Europas gleichzeitig eine Stärkung der USA bedeutet sowie weiteren langjährigen Zugang zu Ölquellen am Golf (die US Ölproduktion durch Fracking ist allenfalls ein Strohfeuer). In fataler Kooperation mit Muslimen, was in der Vergangenheit IMMER schief und nach hinten los ging (siehe Afghanistan), versuchen die US/Euro Eliten ihre alten Feindbilder Russland und auch China zu pflegen.

Die Einsicht, daß nur hart durchgreifende weitgehend sekuläre Regierungen (wie Assad, Mubarrak, Gaddafi, Saddam etc.) überhaupt einzig in der LAGE waren, die brodelnden, ungebildeteten, fanatischen muslimischen MASSEN auch nur ansatzweise im Zaum zu halten, dämmert den Genossen zwar so langsam, aber hält sie nicht von ihrem verräterischen und zerstörerischen Plan ab: Die Vernichtung und Unterwerfung des ehrlichen, hart arbeitenden, aufrechten, mit noch richtigen Wertvorstellungen (was ist Gut – was ist Böse?) aufgewachsenen, eher sekulären, aufgeklärten Bürgers.

Babieca [#52] schreibt:

Ja. Wir hatten ein mühsam befriedetes Deutschland, nachdem sich Jahrhundertelang deutsche Fürsten untereinander wie die Gesengten bekriegt hatten. Endlich ein friedlicher, homogener (= gleicher zivilisatorischer Kitt) und mit sehr vielen lokalen Varianten extrem “bunter” Staat. In einem zivilisierten Europa zivisierter Nationalstaaten. Endlich!

Und dann kommen die größenwahnsinnigen Sozialklempner von der nationalen bis zur EU-Ebene daher und verwandeln Deutschland, jedes europäische Land, durch den millionenfachen Import jeder Problemethnie dieses Planeten in eines dieser multiethnischen Pulverfässer, die bisher noch jedesmal mit Donnergetöse in die Luft geflogen sind, schlicht weil Menschen nicht dazu gemacht sind, in “Buntländern” zu leben, also nicht dazu in der Lage sind und es auch nicht wollen, das eine bedingt das andere.

Leute ähnlicher/gleicher Kultur kommen manchmal schon nur schwierig miteinander klar. Aber primitive, präzivilisatorische Gewaltbarbaren, die sich bereits untereinander hassen wie die Pest, mit hochzivilisierten Westeuropäern zusammensperren, gibt nur eins: Irgendwann werden die Zivilisierten mal ganz kurz sehr unzivilisiert. Das schlummert unter all der Tünche nämlich unverändert in ihnen. Und dann wird es sehr häßlich.

Das weiß jeder mit Menschenverstand statt Ideologiescheuklappen.

Noch ein klein wenig OT:

Berlin-Kreuzberg: Am Görlitzer Park eskaliert die Gewalt

Von Jörn Hasselmann

Erst werden zwei junge Drogenhändler niedergestochen, dann folgt die Rache für die Bluttat: Rund um den Görlitzer Park wird die Lage immer bedrohlicher. Viele Anwohner fühlen sich von der grünen Bezirkspolitik im Stich gelassen.

Der Drogenhandel am Görlitzer Park eskaliert. In der Nacht zu Sonnabend wurden zwei junge Männer niedergestochen, die bei der Polizei einschlägig bekannt sind. Dabei erlitten die aus Guinea stammenden Jugendlichen lebensbedrohliche Verletzungen. Als Tatverdächtige wurden der [türkische] Wirt einer Bar an der Skalitzer Straße und dessen Angestellter festgenommen. Die Auseinandersetzung ereignete sich um 1.50 Uhr unter der Hochbahn auf der Skalitzer Straße. Die Schwerverletzten schleppten sich noch auf den Gehweg und brachen dort zusammen.

Gegen 9 Uhr drang dann eine Gruppe von fünf bis zehn Männern in die Bar der beiden Tatverdächtigen ein und „zerlegte“ diese, wie es im Präsidium hieß.

So wurden alle Scheiben von außen mit Steinen eingeworfen, das Mobiliar des Vorgartens auf die Fahrbahn geworfen. In der Kellerbar wurden zudem Möbel zerstört und Kühlschränke aufgerissen. Zwei Männer aus der Gruppe konnte die Polizei später festnehmen; die Verdächtigen stammten „ebenfalls aus Afrika“, hieß es im Polizeibericht. Gegen 13.45 Uhr versuchten mehrere Täter, das Lokal anzuzünden. Anschließend sollen acht weitere Personen festgenommen worden sein. Die Polizei geht in beiden Fällen von Racheakten aus. >>> weiterlesen

Siehe auch:
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Schweden: Rettungssanitäter fordern militärische Ausrüstung in No-Go-Zonen
Akif Pirincci: Wenn meine Tante einen Schwanz hätte, wäre sie mein Onkel
Akif Pirincci: Lachhafter Versuch der Dumont-Presse

Samstag, 22. November 2014

Günter Ederer: Auf dünnem demokratischen Eis: Thüringer Wende (2)

Die 28 Abgeordneten der SEDPDSLINKEN - Fraktion in Erfurt haben sich nicht selbst ernannt, sondern sie sind tatsächlich von den Thüringern gewählt worden. Das ist unser Volk, wir haben kein anderes. So habe ich den ersten Teil über die Thüringer Wende abgeschlossen. Und das ist auch die traurige Erkenntnis für diesen 2. Teil. Er macht aber auch deutlich, dass Thüringen in der deutschen Geschichte eine eher unrühmliche Rolle gespielt hat.

265 428 von 1 812 370 Wahlberechtigten haben die „Linken“ bei der Septemberwahl 2014 ins Parlament entsandt. Das sind zwar 23 487 weniger als vor 5 Jahren. Aber weil sowohl die Zahl der Wahlberechtigten, wie auch die Zahl der Wähler zurückging, erhöhte sich ihr prozentuales Wahlergebnis von 27,4% auf 28,2%. Auf diesem Fundament wird nun lauthals der Anspruch abgeleitet, Thüringen regieren zu dürfen.

Ohne die Mithilfe der SPD und der Grünen aber bliebe der Anspruch dieser staatsgläubigen und vom Sozialismus überzeugte Gruppe unerfüllt. Es stimmt: Wenn alle Abgeordneten der drei Parteien für Bodo Ramelow stimmen, dann haben sie dafür mit einer Stimme Mehrheit eine formelle demokratische Legimitation. Bevor ich auf die Grundlage dieser Dreierkoalition eingehe, lohnt es sich die Zahlen des Wahlergebnisses genauer zu betrachten. Auf welch schwankendem Boden sich die Thüringer „Demokratie“ bewegt, wird deutlich, wenn wir nicht die Prozent-, sondern die absoluten Zahlen betrachten.

Von den 1 812 370 Wahlberechtigten haben gerade mal 53 407 die Grünen gewählt. 1505 weniger als vor 5 Jahren. Dank der niedrigen Wahlbeteiligung sind das dann 5,6% der abgegeben Stimmen und 2,95% der Wahlberechtigten. In 20 von 44 Wahlkreisen haben die Grünen die 5%-Hürde nicht geschafft. Sie verdanken ihren Einzug ins Parlament den drei Städten Jena, Erfurt und Weimar, wo sie in 4 Wahlkreisen mehr als 10% schafften, in einem „akademischen Milieu“, das vom Staat finanziert wird. Je ländlicher, also naturnäher ein Wahlkreis ist, um so weniger Resonanz haben die „Ökos“.

Das Wahlergebnis für die SPD ist so niederschmetternd, dass sie allen Grund hätte, jenseits einiger platten Parolen, mit denen sie die Wahl eines linken zum Ministerpräsidenten rechtfertigt, eine gründliche Analyse vorzunehmen. 116 889 Thüringer haben nur noch dieser traditionsreichen Partei ihr Vertrauen ausgesprochen. Das sind 78 474 weniger als vor 5 Jahren, mehr als ein Drittel – und das sind nur noch 6,45% aller Wahlberechtigten. Mit dieser Minderheit rechtfertigt die SPD die Rehabilitation einer Partei, die immer noch aktiven und passiven Verantwortungsträgern der jüngsten deutschen Diktatur eine Machtbasis bietet.

Sie sei von der CDU in der letzten Koalition so schlecht behandelt worden, dass eine Fortsetzung des Regierungsbündnisses nicht zumutbar sei. Das schlechte Wahlergebnis sei ein Beweis dafür. Wenn sich die SPD da mal nicht täuscht. Da gab es einen sehr potenten von 2009 bis 2013 SPD-Minister Matthias Machnig. Er war zuständig für Wirtschaft, Arbeit, Infrastruktur und Umwelt. Mit immer neuen Ideen und Aktivitäten stellte er die farblosen CDU-Minister in den Schatten.

Aber er sorgte auch für Affären: Mal musste er ein Bußgeld von 2500 Euro zahlen, um ein Verfahren wegen Untreue abzuwenden und schließlich verließ er Thüringen nachdem herausgekommen war, dass er über 100 000 Euro zu viel an Ruhegehalt für seine frühere Tätigkeit als Staatssekretär im Bundesumweltministerium erhalten hatte – neben seinen 147 000 Euro als Minister. Er betrachtete das als rechtmäßig und da ihm kein Betrugsversuch unterstellt wurde, stellte die Erfurter Staatsanwalt das Verfahren ein. Er ist jetzt wieder Staatssekretär in Gabriels Wirtschaftsministerium in Berlin. Ob dies die Wähler in Thüringen wirklich alles vergessen haben, als sie zur Urne schritten?

Noch problematischer ist die Ankündigung der Thüringer SPD, dass sie sich vorstellen könne, auch einen linken zum Ministerpräsidenten wählen zu können. Wer eine solche Koalition wollte, konnte dann sicherheitshalber gleich die Linken wählen, warum noch ein Risiko eingehen und die SPD wählen, die vielleicht doch wieder mit der CDU zusammengeht? Jedenfalls sind die Umfragewerte der SPD nach dieser Ankündigung deutlich eingebrochen. Das Gejammer über die unfaire CDU soll das alles übertünchen. Dafür wird eine andere demokratische Legimitation aufgebaut: Der Mitgliederentscheid. Doch welche Aussagekraft hat der für die Thüringer?

Mal wird die Zahl der SPD-Mitglieder in Thüringen mal mit 4500, mal mit 4300 angegeben, nicht gerade viel. Von dieser unbestimmten Zahl haben 78% bei der Mitgliederversammlung, ob die Partei eine Koalition mit den Linken und Grünen eingehen soll abgestimmt. Da ich nirgends, auch nicht bei der SPD eine genaue Zahl gefunden habe, gehen wir mal von 3300 aus. Von diesen haben laut SPD 69,93% für das Linksbündnis gestimmt. Also etwa 2200. Überall stehen nur Prozentsätze. Die Vorstellung, dass gerade mal 2200 Thüringer im Endeffekt über einen solchen Systemwechsel in Deutschland entscheiden, soll offensichtlich verwischt werden. Aber warum fragt auch niemand danach? Liebe Journalistenkollegen, warum gebt ihr Euch mit Prozentzahlen von unbestimmten Zahlen zufrieden?

Allein in Ilmenau haben 250 SPD-Mitglieder gegen diese Machtermächtigung der Linken protestiert. Die meisten drohen mit Austritt. Es ist nicht die Aufgabe von Journalisten eine Partei vor dem Selbstmord in Thüringen zu warnen, aber ein Blick in die Histroie hilft vielleicht, noch einmal über diese Entscheidung nachzudenken.

Die SPD verweist gerne darauf, dass Thüringen eine besondere Rolle in der Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung spielt. In Eisenach wurde 1869 von August Bebel und Wilhelm Liebkecht der Allgemeine Deutsche Arbeiterverein gegründet., der 1875 in Gotha in Sozialdemokratische Arbeiterpartei umbenannt wurde. In Gotha konnte die SPD jetzt ihr letztes Direktmandat gewinnen.

Aber 1917 wurde in Gotha auch die USPD gegründet, die sich von der SPD abspaltete und damit eine linke Alternative zu den Mehrheitssozialdemokraten anbot. Diese Spaltung hatte vor allem in Thüringen schwerwiegende Folgen für die SPD. Bei den ersten Wahlen im 1920 neugeründeten Staat Thüringen kam sie nach dem Thüringer Landbund und der USPD erst mit 20,35% auf den dritten Platz. Bis zum Ende der Weimarer Republik war sie im Gegensatz zur USPD an keiner Thüringer Landesregierung beteiligt.

Liberale demokratische Politiker hatten in Thüringen keine Chance. Das Land, aus 8 kleinen feudalen Fürstentümern und preußischem Besitz entstanden wurde zur Beute der Radikalen. Zeitweise herrschten Bürgerkriegsähnliche Zustände, die Reichskanzler Friedrich Ebert von der Reichswehr niederschlagen musste. Während viele deutsche Staaten nach dem Hitlerputsch 1923 dem Führer der NSDAP Redeverbot erteilten, konnte er in Thüringen uneingeschränkt auftreten, was seine vielen Besuche in Weimar erklärt. Ab 1927 wechselten in den Hochburgen der SPD die Wähler direkt zur NSDAP, die 1930 in Thüringen als erstem deutschen Land an der Regierung beteiligt wurden.

Schon 1932 in einer freien Wahl stimmten die Thüringer mit 42,5% für die NSDAP. Weimar wählte als eine der ersten deutschen Städte einen Nazi zum Oberbürgermeister und nahm einen der übelsten Gauleiter des Reiches Fritz Saukel in die Mitte der „bürgerlichen Gesellschaft“ auf. Weimar war auch die einzige Stadt, die um ein KZ gebeten hat. Der Kulturverein bat lediglich darum, es nicht Lager „Ettersburg“ zu nennen. Man einigte sich auf „Buchenwald“. Saukel wurde in den Nürnberger Prozessen zum Tode verurteilt und gehängt. Bis zum Schluss beteuerte er ein „nationaler Sozialist“ gewesen zu sein, der nur das beste gewollt habe. Leider sei die Idee des nationalen Sozialismus von Verbrechern wie Bormann, Himmler und Goebbels verraten worden.

Eine ausgezehrte Sozialdemokratie, die sich nicht traut, die schmale Basis zu beziffern, mit der sie einen Tabubruch ermöglichen will, eine Grüne-Minifraktion, die ihre Landtagspräsenz vier Wahlkreisen mit einer von Staat ausgehaltenen „akademischen Gutmenschenclique“ verdankt und eine Linksfraktion, die von Mitläufern und Mittätern einer Diktatur geprägt ist – was hält die eigentlich zusammen?

Sie wollen einen ökologisch-sozialen Neuanfang sagt die Grünen-Chefin Anja Siegismund. Mehr für die Bildung – also mehr Geld für das akademische Prakariat im Umfeld der Unis, mehr Gerechtigkeit, mehr sozialen Ausgleich, mehr, mehr, mehr. Bei den Linken finden sich Vorstellungen, die an die gute alte Planwirtschaft in der DDR erinnern. „Strukturbestimmende Großbetriebe der Wirtschaft sollen in demokratisch gesellschaftliche Eigentumsformen überführt werden, kapitalistisches Eigentum überwinden, die Belegschaft an wichtigen Investitionsentscheidungen beteiligen.

Thüringen hat eine niedrigere Arbeitslosigkeit als das Ruhrgebiet. Kein Land hat soviel neue Autobahnen bekommen. Die verfallenen Innenstädte, vor allem in Erfurt, Gotha, Jena und Eisenach sind wieder erblüht. Milliarden, die durch die soziale Marktwirtschaft im Westen erwirtschaftet wurden, konnten im Osten investiert werden. Der totale Zusammenbruch der DDR-Wirtschaft, der gleichzeitig im ganzen Sowjetblock stattfand ist das Ergebnis einer zentralen Planwirtschaft.

In seinem Bericht an das Zentralkomitee hat Gerhard Schürer die Pleite der DDR beschrieben. Das was, die vereinigte Linke jetzt an der DDR so schön malt, die soziale Absicherung, die billigen Mieten, die totale Kinderbetreuung, die niedrigen Preise der Grundnahrungsmittel, all das war mit Krediten aus dem Westen bezahlt und stand vor dem Zusammenbruch.

Es würde zu weit führen, hier die Debatte um die Ursachen der östlichen Wirtschaftsmisere zu wiederholen. Aber wie kann es sein, dass es in 25 Jahren nicht gelungen ist, die Unterschiede zwischen Planwirtschaft und Marktwirtschaft auch im Bewusstsein der Menschen zu verankern? Ohne die Wiedervereinigung 1989 hätte die DDR ab 1990 ihre sozialen „Wohltaten“ selbst wieder einkassieren müssen. Um so verwerflicher ist es, dass jetzt eine Partei, die dies alles leugnet und schon wieder mit einer illusorischen Umverteilungspolitik an die Macht verholfen werden soll.

Die CDU hatte in Thüringen die absolute Mehrheit, Jena einen FDP-Oberbürgermeister und jetzt wählen die Menschen überhaupt nicht mehr, oder Parteien, die ihnen direkt und indirekt wieder die staatliche Vormundschaft als Gerechtigkeitssegen versprechen. Wer in der Wahlnacht sehen konnte, wie die CDU Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht mit einem unerträglichen Mantra durch die Sendungen irrlichterte und dabei immer wieder nur wiederholte: Der Wähler hat sich für Stabilität und Verlässlichkeit entscheiden – eine Floskel, die sie oft zweimal in einem Satz wiederholte, konnte ahnen, warum diese Partei, diese Frau keine Begeisterung für eine liberale und freiheitlich geprägte Wirtschaft und Gesellschaft auslösen konnte.

Wenn wirklich Bodo Ramelow Ministerpräsident in Thüringen wird, sind zwar SPD und Grüne aktiv beteiligt, doch auch die CDU muss sich fragen, was sie alles falsch gemacht, um so tief zu sinken. Das trifft nicht nur die Thüringer Partei, die eine Affäre nach der anderen mit zu verantworten hat – Stichworte: Althaus-Skiunfall, Verfassungsschutz-Skandale, Staatskanzlei-Affäre – sondern auch die Bundes CDU, die unter Angela Merkel ganze Politikfelder in die Planwirtschaft überführt, die längst die soziale Marktwirtschaft Ludwig Erhards aufgegeben hat.

Die FDP spielt dabei keine Rolle, weil sie in Thüringen kaum mehr existiert. Aber auch sie muss sich fragen lassen, welchen Anteil sie daran hat, dass die Wahl eines Ministerpräsidenten, der aus dem Schoß der Unfreiheit gekrochen ist, fast schon als Normalität hingenommen wird. Was jetzt in Thüringen passiert, ist dann auch im Bund möglich. Die SPD wird dann die erste Partei sein, die überflüssig wird. Vielleicht sollte sie ihr Schicksal im Thüringen der Weimarer Republik nach einmal genau analysieren, bevor sie für einige Ministerposten ihre Zukunft aufs Spiel setzt.

Teil 1 können Sie hier nachlesen

Quelle: Auf dünnem demokratischen Eis: Thüringer Wende (2)

Noch ein klein wenig OT:

rasmus [#71] schreibt:

Vera Lengsfeld gehörte zu den wenigen Aufrechten und nun wird sie fast totgeschwiegen von der westlichen Medienmeute. Warum fragt denn niemand mehr nach bei diesen Zeitungskretins, schreibt jeder sein Blogchen und freut sich, existieren zu dürfen? Vera Lengsfeld ist eine großartige deutsche Person aus dem mutigen Osten, hab ich was verpasst: hat sie Bambies oder Verdienstkreuze? Nein, gestern nicht, die Show war wieder mal nur für system und konformgerechte Typen und da passte die Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld nicht hinein. [1]
[1] Ich glaube, rasmus meint diese Literaturpreis-Veranstaltung: Amos Oz erhält Siegfried-Lenz-Preis
Denn sie hätte ja EIN kritisches Wort gegen Nato und USA verlauten lassen können oder sagen können, dass sie die Westprogaganda gegen Russland für absolute Scheiße hält …. Vera Lengsfeld schweigt nicht gerade, aber sie ist verzagt, weil viele so leicht Karriere machten wie Thomas die Misere [Thomas de Maiziere], welcher bei uns mittlerweile eine Misere verursacht. Der Typ soll Innenminister sein, von welchem Land? Ich werde so wütend….

excdu77 [#94] schreibt:

Die Montagsdemonstrationen 1989 in Leipzig waren auch verboten. Wen interessiert’s? Eine Revolution gibt es nicht mit behördlicher Genehmigung!

Siehe auch:
Niederlande: Islamische Abgeordnete wünschen Andersdenkenden „Allahs Strafe“
Oliver Jeges: Den Islam kritisieren? Ja! Aber bitte ohne den Islam zu kritisieren
Schweden: Rettungssanitäter fordern militärische Ausrüstung in No-Go-Zonen
Akif Pirincci: Wenn meine Tante einen Schwanz hätte, wäre sie mein Onkel
Akif Pirincci: Lachhafter Versuch der Dumont-Presse
Dschihadisten hart bestrafen: Pässe wegnehmen! Wiedereinreiseverbote verhängen!
Michael Stürzenberger: Großrazzia bei Salafisten in NRW

Freitag, 21. November 2014

Niederlande: Islamische Abgeordnete wünschen Andersdenkenden „Allahs Strafe“


Der Riss zwischen niederländischer Gesellschaft und in den Niederlanden wohnenden Türken wird immer offensichtlicher. Im Nachbarland sind zwei islamische Abgeordnete der linken Partei der Arbeit (PvdA), Tunahan Kuzu und Selçuk Öztürk (Foto), aus der Fraktion ausgeschlossen worden und gleich auch noch aus der Partei. Zuvor hatten sie sich geweigert, dem Kurs der Fraktion und dem PvdA-Minister Lodewijk Asscher (Minister für Soziales und Arbeit) in Fragen der Integration zu folgen.

Ihrer Meinung nach ist die Debatte über Integration „verhärtet, verroht und verrechtst“. Ferner sind sie der Meinung, dass Minister Asscher sich zu kritisch gezeigt hat gegenüber türkischen Organisationen wie Milli Görüs (in Deutschland als antisemitisch und antidemokratisch eingestuft). Diese Organisation wird in den Niederlanden beobachtet, weil sie verdächtigt wird, gegen die Integration anzuarbeiten.

Integrationssprecher Ahmed Marcouch, der selbst als voll integriert und westlich gilt, hatte sich vorher deutlich von den beiden distanziert. Öztürk soll daraufhin zu Marcouch gesagt haben: „Möge Allah dich strafen.“

Die beiden nun Ausgeschlossenen waren vorher u.a. mit der Forderung aufgefallen, die Fraktion solle einen türkischen Mitarbeiter für das Sachgebiet Integration in der Fraktion anstellen.

Passend zu diesem desaströsen Stand einer nach Jahrzehnten weitgehend verweigerten türkisch-islamischen Integration war am Dienstag gemeldet worden, dass laut einer Umfrage 90 Prozent der Türken in den Niederlanden zwischen 18 und 35 diejenigen, die als Kämpfer nach Syrien gegangen sind, als Helden ansehen. 72 Prozent stehen hinter dem Kampf des „Islamischen Staates“ (IS).

80 Prozent der Türken in den Niederlanden finden Gewalt von dschihadistischen Gruppen gegen Ungläubige oder Andersgläubige „nicht verkehrt“. [Niederlande: 80 % der türkischen Jugendlichen für Gewalt gegen andere Religionen] Geert Wilders hatte diese Quote vorher auf 75 Prozent geschätzt und damit die „Empörung“ der gutmenschlichen Migrationsindustrie auf sich gezogen.

Junge türkische Politiker meinen allerdings, dass durch die Umfrage ein „völlig verkehrtes Bild von türkisch-niederländischen Jugendlichen gezeichnet“ wird. „Türkische Jugendliche in den Niederlanden sind beschäftigt mit ihrer Ausbildung. Sie arbeiten an ihrer Zukunft in einem Beruf und/oder als selbständiger Unternehmer.“

Aus dem Niederländischen übersetzt von A. Frank

Quelle: Niederlande: Islamische Abgeordnete wünschen Andersdenkenden „Allahs Strafe“

FanvonMichaelS. schreibt:
“Junge türkische Politiker meinen allerdings, dass durch die Umfrage ein „völlig verkehrtes Bild von türkisch-niederländischen Jugendlichen gezeichnet“ wird. „Türkische Jugendliche in den Niederlanden sind beschäftigt mit ihrer Ausbildung. (…) Sie arbeiten an ihrer Zukunft in einem Beruf und/oder als selbständiger Unternehmer.“
Aaaaaha. Dann müssen das aber ANDERE “TÜRKISCHE JUGENDLICHE” sein, als bei uns. Hier im Land sind nämlich die wenigsten koran-gläubigen Türken mit ihrer “Ausbildung” “beschäftigt”!

Meine Meinung:

So kann man das aber nicht sehen. Vielleicht sind sie gerade mit der Dschihad-Ausbildung beschäftigt. ;-(

Athenagoras [#15] schreibt:
#10 Heisenberg73 (14. Nov 2014 18:45)
“Allahs Strafe” ist dann wohl eine versteckte Drohung für “Kopf ab”.
Mit Allahs Strafe können nur die 72 Jungfrauen gemeint sein. ;-)

Koranthenkicker [#30] schreibt:

Kaum vorstellbar, wenn man die Niederlande noch aus der Zeit vor 20-30 Jahren kennt. Aber dort ist die Islamisierung noch weiter fortgeschritten als bei uns.

Und wie man sieht, zahlt es sich für die Islamisierungsparteien (bei uns die Grünen und die SPD, aber auch die meisten anderen biedern sich bereits an) nicht aus, sich anzubiedern. Gerade die AfD wird nicht einen einzigen Wähler verlieren wenn sie sich deutlich gegen das grüne Gesindel und vor allem islamkritisch positioniert.

Dr. Ulfkotte hat 2008 (!) in seinem Buch “SOS Abendland - Die schleichende Islamisierung Europas” die Zustände in GB, Schweden, Norwegen, Dänemark, Frankreich, Niederlande, Belgien, Österreich und Deutschland beschrieben. Überall der gleiche Wahnsinn und seitdem ist nichts besser geworden.

Ein Beispiel aus den Niederlanden:
Amsterdam: Multikultureller Schulausflug für 10-Jährige endet im Desaster – Moslems erklären Nicht-Moslems zu “Hunden”

Politiker versuchen immer wieder, die Bürger des freien Europa von den Vorzügen einer multikulturellen Welt zu überzeugen. Und sie schätzen es, wenn Schulen Ausflüge in Moscheen organisiseren, damit den Kindern schon früh die Vorzüge der angestrebten multikulturellen Gesellschaft nahe gebracht werden. In Amsterdam endete ein solcher Ausflug 10 Jahre alter Schüler, denen man die “El Mouchidine Moschee” im Stadtteil Osdrop präsentieren und ihnen damit die Angst vor dem Islam nehmen wollte, in einem Desaster.

Der Leiter der Moschee bemühte sich lächelnd, den Kindern den Islam als die höchste Vollendung menschlichen Seins zu präsentieren. Und er ließ die Kinder wissen, all jene, die nicht zur islamischen Glaubensgemeinschaft gehören, seien aus der Sicht gläubiger Muslime nichts anderes als “räudige Hunde”, eine niedere Form des Lebens eben, jedenfalls aus islamischer Sicht. Nun ist die Schulleitung schockiert, obwohl der gläubige Moslem aus seiner Sicht nur ausgesprochen hatte, was auch viele andere Imame und Moslem-Gelehrte aussprechen.

Die Leitung der “De Horizon”-Schule hat sich nun bei der Schülern und einigen die Kinder auf dem Ausflug begleitenden Eltern schriftlich dafür entschuldigt, dass sie mit anhören mussten, sie seien “Hunde”. (Quelle: De Telegraaf 8. April 2008).
Das Buch ist online unter: Europäische Ernüchterung - Moslemische Strategie und das Beispiel auf Seite 198 oben bis Mitte. Ansonsten eine Kaufempfehlung, gerade weil es den Zustand 2008 beschreibt, so daß wir sehen daß es sich nicht nur um ein kurzfristiges Problem handelt. Ich werde bei Gelegenheit auf weitere Stellen in dem Buch hinweisen. Es müssen ja nicht alle Fehler der anderen Länder bei uns nachgemacht werden. Eine Vernetzung/Zusammenarbeit mit Islamkritischen Gruppen dort wäre auch sinnvoll. Fazit von Ulfkotte ist jedenfalls, daß jedes Zugeständnis zu weiteren Forderungen führt. Ein erster Schritt zur Besserung wäre es, alle Sonderrechte zu streichen.

Meine Meinung:

Du hast recht, Koranthenkicker, wie konnte Holland nur so dumm sein und auch nur einen einzigen Moslem ins Land lassen. Holland war einst ein freundliches, liebenswertes, weltoffenes und tolerantes Land. Heute hat es durch die muslimische Masseneinwanderung immens an Lebensqualität verloren und auf der Straße ist man auch nicht mehr sicher. Da bleibt nur eins, alle kriminellen, alle nicht integrationwilligen, arbeitslosen und religiös fanatischen Muslime dahin zurückschicken, woher sie gekommen sind. Dann herrscht wieder Frieden im Land. Gleiches gilt für alle europäischen Länder.

Noch ein klein wenig OT:

Berlin: 15-jähriger Intensivtäter in Berlin: Geprügelt, festgenommen, ausgebrochen, geprügelt, festgenommen

von Franziska Felber und Bodo Straub

Zweimal festgenommen in zwei Tagen: Am Freitagmorgen um 3 Uhr nahm die Polizei in Kreuzberg einen 15-jährigen Jugendlichen fest. Er soll mit vier anderen Jugendlichen zusammen einen 33-Jährigen in der Skalitzer Straße in Kreuzberg geschlagen und getreten haben. Das Opfer konnte sich in eine Tankstelle retten und die Polizei rufen, die die Gruppe in der Nähe aufgriff. Aber: Der 15-Jährige war bereits am Mittwochabend festgenommen worden. Zwischenzeitlich war er ausgebrochen.

Wie die Polizei dem Tagesspiegel erklärte, lag gegen den 15-Jährigen ein Unterbringungsbeschluss vor für eine offene Jugendhilfeeinrichtung in Frostenwalde. Doch dort kam der Jugendliche nie an. Stattdessen soll er auf der Fahrt nach Frostenwalde, in der Wilhelmstraße in Berlin-Kreuzberg, in dem Fahrzeug randaliert haben, so dass die Mitarbeiter des Heims die Tür des Fahrzeuges öffneten und er flüchten konnte...

Der 15-jährige Intensivtäter stammt aus Kreuzberg, sein 16-jähriger Komplize aus Prenzlauer Berg; gegen den 16-Jährigen war bereits vor dem Bus-Angriff ein Haftbefehl wegen ähnlicher Taten beantragt. Die beiden sollen sich innerhalb der vergangenen Wochen nach Polizeiangaben sehr gewaltbereit gezeigt haben und wegen mindestens sechs Taten aufgefallen sein, darunter Raub und vor allem Körperverletzung. Wie Staatsanwaltschaftssprecher Martin Steltner mitteilte, sei die Beweisführung teilweise sehr schwierig gewesen wegen widersprüchlicher Zeugenaussagen. "Ich kann nur sagen, dass hier alle Beteiligten sehr schnell gearbeitet haben", sagte er.

>>> weiterlesen

Meine Meinung:

Der Artikel über die jugendlichen Intensivtäter hat die Berliner sehr bewegt. Jedenfalls gab es bis jetzt 152 Kommentare. Kein Wunder, kann doch jeder Berliner selber zum Opfer solcher Intensivtäter werden, gegenüber denen die Justiz bisher beide Augen zugedrückt hat. Ich möchte gerne den einen oder anderen Kommentar aufgreifen.

Nachtrag: 15.11.2014 - 17:48 Uhr

Berlin-Kreuzberg: Zwei Männer von 2 Jugendlichen niedergestochen
Berlin-Kuhdamm: Russe sticht 26-jährigen Syrer nieder - Notoperation
Gewalt in Berlin: Immer weniger Intensivtäter - dafür um so brutaler
Berlin: 5 Menschen durch Messerstiche verletzt, 3 lebensgefährlich!

orgetorix schreibt:

Deshalb gehen offenbar einige meiner Bekannten nur noch bewaffnet ins Freie in Berlin. Sollte denen ähnliches passieren, gibt es mindestens einen Toten... Weit haben wir's gebracht mit der milden Justiz. Solche Verbrecher - auch wenn sie erst 15 Jahre alt sind - gehören weggesperrt

Base51 schreibt:

Knast funktioniert nicht, das habe ich oft gesagt. Das adelt diese Typen innerhalb ihrer Beziehungsgruppe. Also muss es richtig wehtun. Das wird also nicht ein offenes Heim in Brandenburg sein. Man haut ab - und das ist es. Schon wieder eine Auszeichnung. Nein, ein Jointventure mit Russland (Polarkreis) oder gleichwertigem, wo er es aushalten muß. Selbstverständlich in den Grenzen des Grundgesetzen, dass ich nicht falsch verstanden werde. Er soll auch wählen können, Knast - oder arbeiten an sich selbst, bis das gewünschte, überzeugende Ergebnis steht.

Denke etwa so:

"In Ruhe und Abgeschiedenheit, ein wenig Survival [Überlebenstraining], kein Fernsehen, kein Radio, spartanisches Leben, dass sie über Ihr Tun und Handeln nachdenken können, ohne Stress, in einer Anti-Gewalt-Gruppe, ihr Leben neu gliedern können und dies in einer schriftlichen Arbeit, so um die 300 Seiten, festhalten, in denen sie mit sich selbst ins Gericht gehen. Diese schriftliche Arbeit muss der Schüler natürlich vor einem Gutachterteam verteidigen. Auch praktische Übungen (gewaltfreies Leben unter Stress) müssen nachgewiesen werden

Das muss kein Camp sein, das kann eine geeignete Begegnungsstätte sein, die soziales Verhalten im Lehrplan hat, die geeigneten Räume hat und weitab von einer Großstadt liegt (Ein Leben in Klausur. Warum nicht in einer klosterähnlichen Gemeinschaft?). Weniger Knast – mehr wirkliche gelebte Resozialisierung. Ziel sind nicht 3 Jahre – das können durchaus 6 und mehr sein, wenn der junge oder jugendliche Straftäter das Ziel nicht erreicht. Täuschen und Tricksen muss ausgeschlossen werden. Sie haben die Wahl – Knast oder arbeiten an sich selber."

Meine Meinung:

Ich glaube, daß diesen Intensivtätern ohnehin nicht mehr zu helfen ist. Warum also nicht in seine Heimat ausweisen? Am besten mit der ganzen Familie. Ist es unsere Aufgabe jeden Asozialen oder Kriminellen, der nach Deutschland kommt, zu therapieren? Nein, bestimmt nicht. Wer sich nicht in unsere Gesellschaft integrieren will, hat sein Aufenthaltsrecht verspielt. So einfach ist das.

homungos schreibt:

"Intensivtäter" ist der Euphemismus [beschönigende Umschreibung] für ein systemisches Versagen der Justiz und ein Armutszeugnis für das Heer der Sozial- und sonstwie Pädagogen, denen Täterschutz immer vor Opferschutz geht. Wann zieht man diese Leute eigentlich zur Rechenschaft?

MahNaMahNa schreibt:

Ich glaube, da sollten wir uns auch jetzt keine Illusionen machen. Der Junge wird bald wieder auf den Straßen Berlins unterwegs sein. Solange die in diesem Bereich tonangebenden Kreise (also v.a. Richter, Politiker, linke Akademiker) in guten Vierteln leben und / oder selbst bzw. deren Kinder von Straßenkriminalität noch nicht betroffen wurden, ändert sich da nichts.

Ein Richter beschäftigt sich jeden Tag mit Kriminalität und ist daher in aller Regel abgestumpft. Abends verbringt er seine Zeit in seiner gemütlichen und sicheren Wohnung in einem gemütlichen Kiez, geht ins Theater oder eine bessere Kneipe. Die Lebenswelten derer, die das Sagen haben, sind andere als derer, die unter der Kriminalität leiden. Da kann man alles lockerer sehen.

netzwerker12 schreibt:

Mal sehen, ob der Gewalttäter nun endlich einzieht und mal etwas mehr als "dudu" und das Verbot von "Vanillepudding" folgt. Dieser Typ ist ein Gewohnheitsverbrecher und eines eindeutigeren Beweises bedarf es nun nicht mehr. Davon gibt es vielzuviele in der Stadt, die dem Rechtsstaat mit Hilfe von Politik und Gerichtsbarkeit auf der Nase rumtanzen. Klare Kante und kein Geschwurbel, aber es wird sich nichts ändern. Es gibt keinen politischen Willen die Bürger zu schützen.

Meine Meinung:

netzwerker12, die Berliner haben bei der letzten Wahl so entschieden. Jetzt bekommen sie das, was sie gewählt haben. Wer nicht hört, muß fühlen! Noch ein kurzer Blick in einen Artikel vom Tagesspiegel, der uns erzählen will, daß die Anzahl der Intensivtäter abgenommen hat, die Brutalität der Täter aber zugenommen hat. Der Tagesspiegel schreibt: "Die Kriminalstatistik verzeichnet sinkende Tatzahlen – aber eine deutliche Zunahme der Raubtaten und der Körperverletzungen." Aha, die Schwarzfahrten und der Drogenhandel haben also abgenommen, dafür aber haben die Raubüberfälle und Körperverletzungen zugenommen. Oder wie soll ich das verstehen?

Noch ein klein wenig OT:

"Kategorie C" am 26.10.2014 in Köln - heute in Hannover verboten


Video: Hooligans gegen Salafisten: "Kategorie C" in Köln - Eröffnung (04:20)


Video: Kategorie C in Köln mit dem Lied: Hooligans gegen Salafisten (05:20)

WahrerSozialDemokrat [#70] schreibt:

Knüpft alle bitte nicht zuviel Hoffnung auf Hannover. Ihr dürft es nach Köln nicht als stetig wachsend einseitig sehen, sondern nur als sich verstärkende sprunghafte Wechselwirkung zur Stärkung der kritischen Masse. Viele werden auch sagen, ja wenn selbst die Hools es checken was mich bewegt und verstimmt, dann will ich auch irgendwie was machen, evtl. nur nicht mit denen…

Viele wollen was machen, sie wissen nur nicht wie und mit wem, das erleb ich auch immer wieder bei den BPE-Infoständen. Mit uns, warum auch immer (Ausreden gibt es genug), dann lieber doch nicht, aber irgendwie überhaupt vernünftige Infos um evtl. im geliebten Kreis zu sensibilisieren. Egal ob Hannover Erfolg oder Strohfeuer, das ist nicht wichtig. Wichtig ist nur, Islam (nicht Islamismus) wird zunehmend ein kritisches Thema!!!

Und die Einheitsfront gegen uns hat schon Risse, die sie nicht mehr kitten kann! Bei jeder Gruppe dort finden sich zunehmend Stimmen, die nur noch unfreiwillig das böse Spiel mitspielen, falls sie sich nicht schon zurückgezogen haben. Wir wissen es noch nicht, aber wir haben schon gewonnen! Und dann erst kommt der wahre Kampf! Und die freiwilligen “staatstreuen Gegendemonstranten” sind zur Zeit unsere größten Unterstützer! Und zwar als warnender Beweis für “Zwiedenk”! 

Siehe auch:
Oliver Jeges: Den Islam kritisieren? Ja! Aber bitte ohne den Islam zu kritisieren
Schweden: Rettungssanitäter fordern militärische Ausrüstung in No-Go-Zonen
Akif Pirincci: Wenn meine Tante einen Schwanz hätte, wäre sie mein Onkel
Akif Pirincci: Lachhafter Versuch der Dumont-Presse
Dschihadisten hart bestrafen: Pässe wegnehmen! Wiedereinreiseverbote verhängen!
Michael Stürzenberger: Großrazzia bei Salafisten in NRW
Wolfgang Röhl: Iran mit Poesie und Rosenduft

Donnerstag, 20. November 2014

Akif Pirincci: Wenn meine Tante einen Schwanz hätte, wäre sie mein Onkel

Anzeige gegen Bonner Autor: Akif Pirinçci muss wegen Beleidigung vor Gericht
Von Rita Klein (Bonner Generalanzeiger)

BONN: Mit seinem Wut-Buch über die Deutschen, die seiner Meinung nach "von Sinnen" sind in ihrer Toleranz gegenüber Schwulen und Muslimen, macht der Bonner Autor Akif Pirinçci seit geraumer Zeit Schlagzeilen. Doch nun soll der 55-Jährige nach Auffassung der Staatsanwaltschaft Bonn mit seinen Äußerungen über einen Hochschulprofessor auf Facebook den Bogen überspannt haben: Sie will den Mann, der mit seinen Katzenkrimis bekannt wurde, wegen Beleidigung bestraft sehen.

Akif Pirinçci wurde mit seinen Katzenkrimis zum bekannten Autor.

Denn was Pirinçci am 16. Juli 2014 auf seiner Facebookseite über den Professor der Sozialwissenschaften und Biologie und seit Mai Lehrstuhlinhaber für Sexualwissenschaften in Merseburg abließ, ist für die Bonner Ermittler nicht hinnehmbar und letztlich gesetzeswidrig. [1]
[1] Hier der Text über Prof. Dr. Heinz-Jürgen Voß:

Akif Pirincci: Wie der Staat einen schwulen Professor zum reichen Mann macht
>>> weiterlesen
Das nenne ich mal Qualitätsjournalismus der Sonderklasse. Bravo, GENERAL ANZEIGER, in dem weder der eigentliche Grund für die Strafsache noch der Name des Klägers erwähnt wird, damit der Leser bloß nicht selber nachprüfen kann, was der "Wissenschaftler" noch so von sich gibt! Zum Beispiel das hier:
"Bis in die 1920er Jahre sprach man von Geschlechtervielfalt. Mit den Nazis kam die Theorie einer weitgehend klaren biologischen Zweiteilung, die auch immer noch im Biologiestudium vermittelt wird, obwohl die aktuelle Forschung längst weiter ist. Solche einfachen Thesen machten mich stutzig, und ich erkannte, dass die vermeintlich natürliche Zweiteilung viel Leid mit sich bringt."
Jaja, die bösen Nazis, die haben das mit Möse und Schwanz erfunden und alle anderen Geschlechter ins KZ geschickt. Aber bis 1920 gab es noch die Rüsselartigen, die Telepathenbesamer, die Fünflöchrigen, die dreischwänzigen Zyklopen und und und … Mit "aktueller Forschung" meint der Herr Wissenschaftler GENDER MAINSTREAMING, ein von irren Lesben in die Welt gefurzter Hokuspokus, die unsere Schwachsinnsregierung mit Abermillionen Steuergeldern belohnt, welche sie wiederum unter Androhung von Gewalt, Gefängnisaufenthalt und Existenzvernichtung von hart arbeitenden Menschen eintreibt.

Gegenwärtig gibt es an deutschen, österreichischen und Schweizer Hochschulen 223 Professuren (fast alle Lesben) für diesen frei erfundenen Scheiß, dagegen nur 191 in Deutschland für Pharmazie, ein Fach, das zur Lebensrettung dient. Aber egal, der Steuergeldtopf ist prall gefüllt, und der Politiker würde das Geld auch an Alchemisten und Regentänzer verschenken, wenn die rot-links versiffte Presse ihr Okay dazu gibt.

Noch einmal: Es gibt nur zwei Geschlechter auf dieser Welt. Geschlechter dienen der Fortpflanzung, sind also in ihrem Energiehaushalt per se beschränkt und auf das Wesentliche reduziert. Daß man damit auch seinen Spaß haben kann, ist ein schlauer Trick der Natur. Bei allen anderen "Andersartigen" handelt es sich um geschlechtlich Deformierte und um "biologische Unfälle", wobei ihre Unterscheidungsmerkmale sich ausschließlich auf zwei Geschlechter, also auf männliche und weibliche Eigenschaften beziehen und nicht auf "unzählige". Ihre Anzahl in einer Bevölkerung ist nicht einmal im Promillebereich meßbar. Und: Sexuelle Orientierung ist nicht Geschlecht.

Um hintenrum weiterhin Steuergelder an Doof-und-dämlich-Ideologen zu verschenken, werden jetzt die Gerichte bemüht, damit deren Kritiker mundtot gemacht werden. Und noch ein Hammerzitat von Professor Heinz-Jürgen Voß:
"Die Einteilung in Männer und Frauen hat mit biologischen Eigenschaften wenig zu tun. Viele dieser Eigenschaften sind im Alltag gar nicht sichtbar. Genitalien zum Beispiel sind die meiste Zeit verdeckt."
Nein, mit Biologie hat hat das gar nix zu tun, weil die Genitalien ja die meiste Zeit verdeckt sind. Momentmal, Genitalien? Ist das nicht ein ziemlicher Biochauvinismus? Da sollte sich mal ein Staatsanwalt drum kümmern…

Quelle: Wenn meine Tante einen Schwanz hätte, wäre sie mein Onkel

Weitere Texte von Akif Pirincci

Noch ein klein wenig OT über die nun doch erlaubte Hooligan-Demonstration in Hannover:

JeanJean [#72] schreibt:

Beispiele für Pferchdemonstrationen und deren Dynamik kann man sich am Beispiel der EDL [English Defense League = britische Hooligans gegen Salafisten] auf youtube raussuchen. Mit Demonstrationsfreiheit hat das nichts zu tun. Die Teilnehmer wurden wie Vieh zusammengequetscht, gefilmt, Personalien ermittelt, von außen mit Gegenständen beworfen und bei angemessener Reaktion zusammengeknüppelt. Die vorsätzlich geschaffene Situation produzierte dann obendrein die Bilder für die Medien.

Indem die Reaktion auf Angriffe, z.B. von der Antifa oder durch Moslems gezeigt wird, ohne die Ursache ebenfalls zu zeigen, wird das Bild des rechtsextremem Gewaltmobs kreiert.Ein simpler Trick der nicht durch uns zu beeinflussen ist. Diese bewusste Trennung von Ursache und Wirkung ist eines der Werkzeuge des “Antirassismus” und lässt sich im Politsprech flächendeckend finden. Auch diese Methode der Stigmatisierung [Abwertung, Verurteilung] jedweder deutscher/weißer Opposition haben wir der Wissenschaft zu verdanken.

Biloxi [#78] schreibt:

„Pferch-Demo“ ist gut! Das kann dann auch mal so enden wie bei der Loveparade in Duisburg 2010: Es ist tatsächlich nicht einzusehen, weshalb nur die Versammlung an einem Ort großzügig „genehmigt“ wurde, ein Demonstrationszug aber offenbar nicht! Sollten die Veranstalter nicht auch dagegen Einspruch erheben?

DK24 [#93] schreibt:

Die Polzei hat natürlich vom Gericht ein “juristisches Schlupfloch” erhalten. So kann sie jederzeit die Demonstration für beendet erklären, wenn zu befürchten ist, dass “ein hohes Risiko von Provokationen durch Teilnehmer von Gegendemonstrationen” zu erwarten ist. Und Gegendomonstranten werden sich die Gelegnheit nicht nehmen lassen.

Biloxi [#104] schreibt:

Aus dem HAZ-Artikel (#91 Esper Media Analysis):
Sollte die Versammlung also durch rassistische, antisemitische oder andere verfassungsfeindliche Sprüche oder Plakate auffallen, kann sie vor Ort kurzfristig abgebrochen werden.
Dann genügen also ein, zwei entsprechende Plakate von false flag-Provokateuren – und finito. Dann fordert die Polizei die Demonstarnten auf, den ZOB zu verlassen, läßt sie aber nicht raus – und bespritzt sie mit Wasserwerfern und besprüht sie mit Pfefferspray.
Köln 2.0.
Gewerkschaften, Parteien und Kirchen haben sich zum Bündnis „bunt statt braun“ zusammengeschlossen. Sie wollen am Sonnabend ab 11 Uhr auf dem neuen Platz an der Goseriede demonstrieren. Auch alle Fraktionen des niedersächsischen Landtags haben sich dem Aufruf angeschlossen.
Die Ablehnung der eigenen Leute ist bei denen offenbar ausgeprägter als die Ablehnung der Salafisten. Irre, alles. Dieses Land ist schwer, schwer krank.

Siehe auch:
Akif Pirincci: Lachhafter Versuch der Dumont-Presse
Dschihadisten hart bestrafen: Pässe wegnehmen! Wiedereinreiseverbote verhängen!
Michael Stürzenberger: Großrazzia bei Salafisten in NRW
Wolfgang Röhl: Iran mit Poesie und Rosenduft
Tony Blair kassiert 52.000 Euro monatlich von PetroSaudi Ölfirma
Michael Klonovsky: Die dunkle Seite des Islam - Ein Glaube zum Fürchten
Großbritannien: Libysche Rekruten terrorisieren ein englisches Dorf

Mittwoch, 19. November 2014

Oliver Jeges: Den Islam kritisieren? Ja! Aber bitte ohne den Islam zu kritisieren

Der Eiertanz um die Meinungsfreiheit in Deutschland ist seit dieser Woche um eine Episode reicher. Am Mittwoch sollte die Exil-Iranerin Mina Ahadi einen Vortrag mit dem Titel “Islamkritik zwischen Aufklärung und Rassismus” an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf halten. Doch die Veranstaltung wurde kurzerhand vom Rektorat abgesagt.

Als Grund hieß es, eine islamkritische Veranstaltung sei “weltanschaulich nicht neutral” und daher in den Räumen der Universität nicht zulässig. Dabei sollte es im Referat von Frau Ahadi ausgerechnet darum gehen, “wie es möglich sei, in einem aus rassistischen und apologetischen Haltungen geprägten Meinungsfeld aufgeklärten und rationalen Standpunkten zu den Kontroversen über die islamische Religion Gehör zu verschaffen”, wie es auf diesseits.de heißt.

Das Ganze mag ein Zwischenfall sein, ein Einzelfall ist es nicht. Am 9. Oktober 2014 schrieb der Politologe und Islamkritiker Hamed Abdel-Samad auf seiner Facebook-Seite: “In Dortmund hat eine Stelle im Rathaus versucht, meinen Vortrag in der Stadt am letzten Dienstag zu verhindern, daraufhin hat uns die Auslandsgesellschaft den Raum kurzfristig abgesagt. Auch die Technische Universität Hamburg Harburg hat einen Rückzieher gemacht und sagte uns den Saal ab. Der Präsident, Prof. Garabed Antranikian, ließ über seinen Kanzler mitteilen, zugunsten des inneren Friedens an der TU wolle er lieber Abstand von einer solchen Veranstaltung nehmen.”

Beide, Ahadi und Abdel-Samad, sind als scharfe Islamkritiker bekannt. Sie sprechen in ihren Vorträgen wichtige Punkte an, vor denen viele nicht so mutige Geister inzwischen aus Angst um ihr Leben schon im Voraus kapitulieren. Der Umstand, dass Kritik per se nicht neutral sein kann, wie es zur Begründung der Uni Düsseldorf heißt, scheint die Rektoren nicht zu interessieren.

Dabei muss Kritik nicht immer fair sein, nicht ausgewogen, sie darf auch einseitig, polemisch und hart daherkommen. Sie kann im Gegensatz subtil und diffizil sein, vorsichtig und zurückhaltend. Aber die Meinungsfreiheit deckt Kritik nicht nur, wenn sie handzahm ist, sondern auch in jenen Fällen, da sie mit scharfer Zunge gesprochen wird.

Mina Ahadi befindet sich seit Jahrzehnten im Visier der Islam-Mafia. Also jener, die weltweit versuchen, die Kritiker des politischen Islam nicht nur mundtot, sondern mausetot zu machen. Salman Rushdie und Ayaan Hirsi Ali können epische Essays darüber schreiben.

Dass der Vortrag an der Heinrich-Heine-Universität nun untersagt wurde, ist schon bitter genug. Einen kultur-suizidalen Anstrich bekommt die Chose durch die Tatsache, dass an eben jener Heinrich-Heine-Universität im Jahr 2006 ein deutschlandweit bekannter Islamist [Pierre Vogel] ungehindert einen Vortrag halten durfte, in dem dieser unter anderem mehreren Überlieferungen zufolge gesagt haben soll: “Frauen gehören nicht an die Uni”.

Kritik verboten, Propaganda erlaubt. War das Humboldts “Idee der Universität”? Wohl kaum.

In Deutschland dürfen vom Verfassungsschutz beobachtete Islamisten auf öffentlichen Plätzen Hasspredigten abhalten. Sie können geradezu ungehindert in den Dschihad nach Syrien ziehen und wieder nach Deutschland einreisen. Man hat manchmal das Gefühl, so lange einer noch keinen Anschlag begangen hat, darf er unter dem Schutz der Religions- und der Meinungsfreiheit jeden erdenklichen Unsinn tun und sagen, selbst wenn es nicht mit dem Grundgesetz konform geht.

Wenn jedoch Intellektuelle das Fundament einer offenen Gesellschaft bemühen, die Kritik an antidemokratischen, grundgesetzwidrigen und gegenaufklärerischen Strömungen, dann kriegen sie die volle Härte einer sonst auf Toleranz geeichten Öffentlichkeit zu spüren. Wie in diesem abstrusen Fall an der Uni Düsseldorf.

Als Konsequenz kann man eigentlich gleich das römische Recht in islamisches Recht umwandeln. In dubio pro Islam. Für die Anwälte der Freiheit wird die Luft immer dünner.

Siehe auch
Uni Düsseldorf verweist islamkritischen Vortrag
Streit an Universität: Beleidigte Islamprediger Frauen?

Quelle: Den Islam kritisieren? Ja! Aber bitte ohne den Islam zu kritisieren

Noch ein klein wenig OT:

Bereitet sich die Bundeswehr auf einen Bürgerkrieg vor?

Seit längerer Zeit fehlt es nicht an kritischen Stimmen, die vor der Gefahr von bürgerkriegsähnlichen Zuständen im Landesinneren warnen, wie sie sich in den französischen „Banlieues” [Unruhen in Frankreich 2005] oder schwedischen Städten [Unruhen in Stockholm 2013] ereigneten  [1]. In beiden Fällen kamen die Urheber der Gewalttaten aus dem Kreis vorwiegend moslemischer Einwanderer. Doch genau das will die Politik nicht hören. Gleichzeitig wird jedoch zum zweiten Mal eine International Urban Operations Conference abgehalten, und das unter Ausschluß der Öffentlichkeit. Das wirft Fragen auf. Nicht daß die Veranstalter die Sache geheimgehalten hätten. Ganz und gar nicht. Wenn aber alle wichtigen Medien darüber schweigen, kann kaum von einem Zufall ausgegangen werden.
[1] Banlieus sind französische Vorstädte, in denen hauptsächlich Migranten wohnen. Sie sind gekennzeichnet von hoher Arbeitslosigkeit, Verwahrlosung und hoher Kriminalität. 2005 kam es in den Banlieus von Paris zu tagelangen gewaltsamen Ausschreitungen durch maghrebinische (muslimische) Einwanderer.
Aber woher droht nun eigentlich die Gefahr im Inneren? Wird gegen mögliche Salafistenaufstände gerüstet? Oder rüstet der Staat gar gegen die eigenen Bürger? Das Referat von Tagungsleiter Generalmajor Drews lautete: „Perspektive der deutschen Armee bei urbanen Einsätzen“.

Kampfeinsätze in urbanen Gebieten können Afghanistan oder den Nahen Osten betreffen. Sie können ebensogut deutsche Städte meinen, siehe die Ereignisse in Frankreich, Schweden oder jüngst in Griechenland, und sich auf soziale Spannungen beziehen. Die Ursachen können vielfältig sein von der Migration bis zum Staatsbankrott.

In der „Rheinischen Post” vom vergangenen 12. August machte Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn von Wien eine überrschende Aussage. Inmitten eines Interviews, das sich hauptsächlich um Papst Franziskus drehte, sprach der Kardinal plötzlich von seiner „Sorge“ wegen einer Aufrüstung der Regierungen gegen die eigenen Bürger. Wörtlich beklagte der Erzbischof, daß „zu wenig“ darüber gesprochen werde, daß sich die Militär- und Verteidigungsstrategien immer mehr „nach innen richten, mit Blick auf mögliche Aufstände in den eigenen Ländern“.

Diese Entwicklung sei „erschreckend“ und verdeutliche die Dramatik der gegenwärtigen Situation, weil – so der Kardinal – „mit einem wachsenden Unmut in der Bevölkerung“ gerechnet werde“. Die Kirche habe „gerade in dieser Situation daran zu erinnern, dass es noch Zeit ist umzukehren“. Die überraschenden Aussagen wurden vom Kardinal nicht näher ausgeführt. Was weiß der Kardinal, was die Öffentlichkeit nicht weiß?

Siehe auch:
Schweden: Rettungssanitäter fordern militärische Ausrüstung in No-Go-Zonen
Akif Pirincci: Wenn meine Tante einen Schwanz hätte, wäre sie mein Onkel
Akif Pirincci: Lachhafter Versuch der Dumont-Presse
Dschihadisten hart bestrafen: Pässe wegnehmen! Wiedereinreiseverbote verhängen!
Michael Stürzenberger: Großrazzia bei Salafisten in NRW
Wolfgang Röhl: Iran mit Poesie und Rosenduft
Tony Blair kassiert 52.000 Euro monatlich von PetroSaudi Ölfirma