Freitag, 31. Oktober 2014

Akif Pirincci: Quatsch Süddeutsche Comedy Club

In den Asylunterkünften schlummert großes Potenzial (Süddeutsche)

Asylbewerber sind arm und ungebildet? Eine Studie beweist das Gegenteil. Das Auswärtige Amt will die Flüchtlingspolitik nun völlig neu ausrichten, dahinter stecken eigennützige Motive.

Von Stefan Braun und Ulrike Heidenreich

Für jene Menschen, die dieser Tage unter elenden Bedingungen in Deutschlands Asylunterkünften ausharren, dürfte die Nachricht ein Hoffnungsschimmer sein: Das Auswärtige Amt plant eine grundsätzliche Neuausrichtung der Flüchtlingspolitik. Anstatt Menschen in Not lebensgefährliche Überfahrten auf dem Mittelmeer zuzumuten, fordern Experten legale Wege, um Fachkräfte aus Afrika und dem Nahen Osten zu gewinnen. Wer als Asylsuchender in die EU-Länder kommt, soll möglichst schnell arbeiten dürfen. "Flüchtlingspolitik ist mehr als die Verwaltung von Flüchtlingsströmen und eine Strategie des Zäune-hoch-Ziehens", heißt es aus Regierungskreisen. >>> weiterlesen
Paß mal auf, paß mal auf, hör mal zu, hör mal zu, der ist gut, der ist echt gut … Kommt ein nackter Mann zum Arzt … Nee, sitzt eine Oma auf einem Elefanten … Nee, der ist noch besser:
"Für jene Menschen, die dieser Tage unter elenden Bedingungen in Deutschlands Asylunterkünften ausharren, dürfte die Nachricht ein Hoffnungsschimmer sein: Das Auswärtige Amt plant eine grundsätzliche Neuausrichtung der Flüchtlingspolitik. Anstatt Menschen in Not lebensgefährliche Überfahrten auf dem Mittelmeer zuzumuten, fordern Experten legale Wege, um Fachkräfte aus Afrika und dem Nahen Osten zu gewinnen."
Hahaha, Fachkräfte aus Afrika und Nahen Osten, hahaha, der war gut oder? Beim Schwermaschinenbau und in der pharmazeutischen Industrie reiben sie sich schon die Hände. Das ist aber noch nicht die Pointe, der Brüller kommt noch:
"In den Asylunterkünften herrscht Verzweiflung und Monotonie, dabei schlummert dort großes Potenzial. Denn es sind nicht die ärmsten Menschen, die sich aus den Regionen südlich und östlich des Mittelmeers auf die Wanderung Richtung Europa begeben … Die Migranten aus Afrika und dem Nahen Osten kommen aus der besser gebildeten Mittelschicht des Landes - und nicht aus der armen Landbevölkerung."
Es stellt sich allerdings die Frage, ob wir diese Mittelschicht-Spießer mit Doppelhaushälfte, ihren geländewagenfahrenden Ehefrauen und Ballett-und-Klavierunterricht-Kindern überhaupt hier haben wollen. Eigentlich haben wir ja schon genug von diesem kleinbürgerlichen Pack im Lande. Hahaha! Wird aber noch lustiger:
"Es sind Bevölkerungswachstum, Armut, Kriege, Umweltkatastrophen, die schlechte Sicherheitslage und die Unzufriedenheit unter den Jugendlichen, weil dann in ihren Ländern nicht genügend Arbeitsplätze zu Verfügung stehen werden, die die Menschen ihr Glück und Heil in Europa suchen lassen."
Kapier ich jetzt nicht. Ich dachte, die kommen alle aus der Mittelschicht. Wenn ihre "Jugendlichen" unzufrieden sind, sollen sie sie doch einfach zum Austauschstudium nach Florida schicken. Ach so, war nur ein Witz! Und nun kommt die absolute Lachbombe:
"Wirtschaftsmigranten und Flüchtlinge aus Afrika und dem Nahen Osten weisen im Schnitt nämlich eine fast doppelt so hohe Akademikerquote auf wie die einheimische deutsche Bevölkerung."
Was daran so witzig sein soll? Na die Sätze davor:
"Im Klartext heißt das, dass es sinnvoller ist, anerkannte Asylbewerber beispielsweise in Deutschland gut auszubilden und ihnen eine stabile Basis zu geben, damit sie ihr Wissen und Kapital später zurück in ihre Herkunftsländer bringen, anstatt das Geld ausschließlich in Bildungsprojekte in den betroffenen Entwicklungs- oder Krisenländern selbst zu stecken."
Verstehe ich das richtig: Obwohl diese "Flüchtlinge" fast alle Akademiker sind, sollen sie in Deutschland trotzdem noch "gut ausgebildet" werden. Zu was denn noch, zu Nobelpreisträgern in Kernphysik oder was? Und ihr "Wissen und Kapital" bringen sie dann später in ihre Herkunftsländer zurück wie die bisherigen Asylanten auch, obwohl ein paar Sätze vorher genau das Gegenteil steht:
"Eine `gesellschaftsverträgliche Organisation´, um bei möglichen Problemen dann nicht auch noch populistischen Parteien in die Hände zu spielen, mahnt das Berlin-Institut an. Und eine Zuwanderungspolitik, die den steigenden Bedarf der eigenen Arbeitsmärkte deckt."
Aber wenn die alle gut ausgebildet wieder zurückgehen, können sie doch unseren "steigenden Bedarf der eigenen Arbeitsmärkte" gar nicht decken. Scheiße, haben wir wieder nix davon!
"Nein, jene Länder wie Libyen, die wenig Interesse und Möglichkeit haben, ihre Grenzen zu kontrollieren, müssten beispielsweise mit Stipendien für Studenten oder Kontingenten für benötigte EU-Arbeitskräfte unterstützt werden."
Jaja, diese doofen Akademiker aus Libyen können nicht einmal ihre Grenzen kontrollieren. Aber Splattermovies bei You Tube hochladen, das können sie, diese dekadenten Schnösel. Doch hör mal zu, ich kenne noch einen: Biegen sich zwei Balken. Wieso? Weil man beim Auswärtigen Amt und bei der Süddeutschen nur noch angestellt wird, wenn man Berufslügner ist. Hahaha! …

Quelle: Quatsch Süddeutsche Comedy Club

Meine Meinung:

Wie wäre es denn, wenn man einmal das deutsche Volk befragt, ob es diese Zuwanderung überhaupt wünscht. Sind nicht etwa 97 Prozent der Asylanten Wirtschaftsflüchtlinge, die sofort wieder ausgewiesen werden müßten? Aber was macht man? Man macht genau das Gegenteil. Trotz Ablehnung ihes Asylantrages dürfen sie in Deutschland bleiben. Wieso eigentlich?

Keine Abschiebung trotz Urteil: 145 000 Asylbewerber dürfen bleiben

Ich beginne diese ganzen Journalisten- und Politfuzzis immer mehr zu lieben. Aus diesem Grunde wünsche ich ihnen von ganzem Herzen, daß man all die neuen Asylantenheime, die errichtet werden, in ihren Wohngegenden errichtet, damit sie viel Freude an den Fachkräften aus Afrika und dem dem Nahen Osten haben. Sollte sich aber herausstellen, daß es sich bei den Fachkräften um Räuber, Einbrecher, Diebe, Totschläger, Kopftreter oder Messerfachkräfte handelt, dann haben sie mit Zitronen gehandelt.

Oliver G. G. schreibt:

Tja, liebes auswärtiges Amt, hier holt euch langsam die Wirklichkeit ein. Ihr reagiert darauf mit wirklich immer abstruseren Lügen, die jetzt wirklich auch beim allerschlimmsten Tofu-kauenden Ströbele-Abziehbild Stirnrunzeln erzeugen sollte. Oder sollen wir glauben, dass die Massaker zwischen Hutu und Tutsi eigentlich ein Streit zerstrittener Country-Clubs waren und mit Golfschlägern und Spazierstöcken ausgefochten wurden? Das Ebola garantiert von afrikanischen Forschern ausgerottet wird, serbische Zigeuner-Ingenieure das 0,5 L Auto entwickeln und überhaupt wir das Opfer einer gewaltigen Verschwörung sind die das Ziel hat, all diese schlauen Menschen Deutschland vorzuenthalten?

Passt nicht so ganz zu dem, was ich zu den Zuständen in einem Asylantenheim in Detmold von der zuständigen Reinigungsfirma gehört habe: Vollgeschissene Feuertreppen sorgen für Sicherheitsrisiken, man reagierte darauf mit einer umfassenden Schulung der anwesenden Akademikerschar, der Inhalt war "wie benutze ich ein deutsches Lokus" und "was ist das komische Papier auf dieser Rolle". Ich möchte als einer der Finanzierer dieser ganzen Kacke einfach nicht mehr verarscht werden. Sie sollen mir einfach sagen, dass in dieses Land einfach jeder tun und lassen darf, was er will, und ich die Schnauze halten soll. So viel Fairness sollte sein.

Oliver G. G. schreibt:


..gerade mal nachgeschaut, wie es so mit dem Analphabetismus in der neuen Hochburg der Wissenschaft, Afrika, so aussieht. Interessant, scheinbar ist man dort entweder Akademiker oder kann nicht lesen und schreiben. Die hochgebildete arabische Welt ist den Afrikanern aber dicht auf den Fersen, über die Hälfte der Frauen dort kann, man lese und staune, lesen und schreiben. Na, dann legen wir doch schon mal die Füße hoch und überlassen unseren Gästen das nächste Wirtschaftswunder, die spucken bestimmt gern für uns Nazi-Säcke in die Hände.

Tobias L. schreibt:

Einwanderung: Fachkräfte meiden Deutschland (zeit.de): Deutschland ist für gut ausgebildete Menschen kein attraktives Einwanderungsland. Vor allem Wissenschaftler gehen lieber in andere Staaten. >>> weiterlesen

Clawdia C. schreibt:

man hiess die ankömmlinge im vergangenen jahr willkommen und brachte geschenke, lud nach hause ein. resonanz? wollen wir nicht, nicht von nicht-muslimen.... stattdessen gibt es immer wieder vorfälle mit übergriffen auf mädchen und frauen, ladendiebstählen und einbrüchen.... so macht man sich keine freunde in einem neuen heimatland... und die, die wirklich hier leben, sich integrieren und arbeiten wollen, fallen durchs raster....

Marc J. D. schreibt:

Versteht eigentlich irgendwer den Sinn? Ich meine nicht den unmittelbaren, sondern das große Ganze, die übergeordnete Strategie. Es muss doch irgendein höheres Ziel hinter diesem Wahnsinn geben!? Ich hab ja viel Phantasie, kann mir jedoch beim besten Willen kein plausibles Szenario zurechtlegen, weshalb die classe politique dieses Land auf Teufel komm raus, sehenden Auges und mit aller Macht gegen die Wand fährt und sich mittel- bis langfristig damit selbst die Existenzgrundlage vernichtet? Den Ast, auf dem man sitzt, sägt man nicht ab, die Kuh, die man melkt, schlachtet man nicht. Dachte ich zumindest immer.

Die gewaltigen Umwälzungen, die ausufernde Kriminalität und die ins unermessliche steigenden Kosten jedenfalls sollten inzwischen jedem noch so gutmenschtümelnden Sozialromantiker die bittere Wahrheit ins Bewusstsein gebrannt haben, besonders jenen, die quasi im Management dieses "Ladens" sitzen, der diese desastöse Personalpolitik betreibt.

Kurzum: geht es so weiter, gehen die Verantwortlichen auf kurz oder lang ebenso den Bach runter wie das Stimmvieh. Kann antideutscher Selbsthass wirklich stärker sein als das (nicht nur, aber in besonderem Maße) politikertypische Streben nach Macht und Geld? Wissen die eigentlich noch, was sie da machen? Sehen sie sich vermeintlich in der Zwangslage, derart zu handeln..., wenigstens kurzfristig, ihre Macht erhalten zu können?

Wäre der Meinungsmainstream denn nicht beeinflussbar, wenn man, angesichts der harten Fakten, rein ökonomisch nur, auch unter Außerachtlassung des physischen Verbrechens am eigenen Volke, die Unmöglichkeit der Fortführung dieser selbstmörderischen Politik eingestehen müsste, wenn man es denn wirklich wollte? Ich VERSTEHE das alles einfach nicht mehr. Ich kann mich mittlerweile des Eindruckes nicht mehr wehren, daß das hier irgendwie so wie damals mit Adolf läuft. Der Russe steht schon aufm Dach, während sie unten noch vom Endsieg faseln...

Nun sind die "Flüchtlinge" (nennen wir das Kind doch beim Namen: Illegale!) aus Südland in ihrer Vorgehensweise natürlich nicht so hardcore wie wütende Russen, weshalb der "Endsieg" sich heutzutage etwas langsamer anbahnt, aber er wird kommen. Ich frage mich nur, wer uns danach wieder auf die Beine helfen soll? Kommt dann Südland mit einem "Mohammed-Plan"? Zweifel sind angebracht...

Reiner H. schreibt:

Machen wir's wie die Spanier gestern.. So sollte das gemacht werden UND NICHT ANDERS!!!


Video: Spanische Migranten - Rückführung back to Africa (05:11)

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:
Hooligans demonstrieren erneut gegen Salafisten
Ahmad Mansour: Es gibt keine Alternativen zur Reform des Islam
Akif Pirincci: Vollendete Feinde unserer Freiheit
Oliver Jeges: Das Kalifat von nebenan
Australien zu Flüchtlingen: "Niemals wird Australien zu eurer Heimat."
Hamburg: Festung Hamburg-St. Georg: ein ganzer Stadtteil wird abgeriegelt
Österreich: Verbot ausländischer Finanzierung muslimischer Einrichtungen
Christian Ortner: Wir helfen der Hamas gerne!

Donnerstag, 30. Oktober 2014

Ahmad Mansour: Es gibt keine Alternativen zur Reform des Islam

Ahmad Mansour im Gespräch mit Ibrahim Mohamad von der "Deutschen Welle"

Ahmad Mansour spricht sich dafür aus, den Islam zu reformieren, um den Jugendlichen Alternativen zum radikalen Islam anzubieten, den sie vielfach im Internet finden und der von radikalen saudischen und katarischen Scheichs finanziert und für gut befunden wird. Das Problem ist, daß es bisher viel zu wenig liberale Imame gibt, die den muslimischen Jugendlichen solch einen liberalen Islam anbieten können. Die muslimischen Verbände sind meist nicht in der Lage diesen moderaten Islam zu vermitteln, weil sie, wie Ahmad Mansour sagt, in der Regel vom Ausland abhängig sind und es sich nicht erlauben können, kritische Fragen zu stellen.

Ahmad Mansour sagt bei einem Interview mit Ibrahim Mohamad in der Deutschen Welle, auf die Frage, wie man es erreichen kann liberale Strukturen innerhalb der muslimischen Gemeinschaft zu erschaffen:
Wir sollten unsere Partner erst einmal neu sortieren. Die meisten muslimischen Verbände, die wir hier in Deutschland haben, sprechen sich ja immer wieder gegen Radikalismus aus und erhalten für dessen Bekämpfung auch Unterstützung. Meiner Meinung nach sind es letztlich aber dieselben Vereine, die den Radikalismus begünstigen, weil sie bestimmte Inhalte partout nicht in Frage stellen. Sie unterhalten Kontakte im Ausland und sind meist gar nicht in der Lage, kritische Fragen zu stellen.
Andererseits stelle ich mir die Frage, wieviele jugendiche Muslime wirklich an einem liberalen Islam Interesse haben. Mir scheint, es gibt eine Menge jugendliche Muslime, die eher Interesse am radikalen Islam haben. Dies liegt einerseits an den vielen konservativen Elternhäusern, die ihren Kindern bewußt oder unbewußt einen radikalen Islam vermitteln.

Diese Werte haben die Jugendlichen irgendwann so verinnerlicht, dass daran nur schwer zu rütteln sein dürfte. Da dieses konservative islamische Weltbild unter den muslimischen Jugendlichen weit verbreitet ist, und meist von allen islamischen Verbänden, Moscheen und Koranschulen vermittelt wird, dürfte es schwer werden, diesen Jugendlichen einen moderaten Islam zu vermitteln. So etwas wäre vielleicht nur in der Schule möglich. Aber auch dort geben die konservativen Verbände den Ton an und sagen, welcher Islam unterrichtet wird.

Was ich bei dem Gespräch mit Ahmad Mansour ganz interessant fand, war der Hinweis, daß man sich in Deutschland sehr intensiv mit der IS, dem Islamischen Staat beschäftigt, dabei aber ganz die Aktivitäten der Moslembrüder aus den Augen verloren hat, die dabei sind, unsere Gesellschaft zu unterwandern und Strukturen für ihren radikalen und konservativen Islam zu schaffen.

Ahmad Mansour sagt:
Wenn wir, als Mehrheitsgesellschaft, unsere Partner gut auswählen, dann werden wir auch Leute finden, die den Islam wirklich reformieren und eine demokratische Struktur schaffen wollen. Ich frage mich zum Beispiel auch, warum wir jetzt den IS bekämpfen, aber kein Wort über die Muslimbrüder verlieren. Die Muslimbrüder sind viel aktiver in Deutschland. Und sie nehmen gerade auch kluge Leute bei sich auf - vielleicht um diese Gesellschaft zu unterwandern.
Auf die Frage, ob die Muslimbrüder hierzulande unterschätzt würden, antwortet er:
Leider ja, definitiv. Aus Unwissenheit. Aber auch, weil man jetzt primär die Salafisten bekämpfen will.
Das klingt nicht nach günstigen Voraussetzungen für eine Modernisierung des Islam ...
Das ist ein Teil des Problems.Wir haben viele Politiker, die unfähig sind zu verstehen, was hier eigentlich genau läuft. Aber in Zukunft werden wir hoffentlich andere Politiker haben - und eine Generation von Muslimen, die es satt hat, immer wieder nur Opfer von Radikalismus zu sein....
So gut und so richtig die Anregungen und Überlegungen Ahmad Mansour's auch sind, sie kommen einige Jahre, vielleicht auch einige Jahrzehnte zu spät. In den nächsten Jahren wird der Islam in Deutschland richtig Fahrt aufnehmen, und es wird der radikale Islam sein, der den Ton angibt. Er wird nicht nur radikal in seinen Worten sein, sondern er wird auch vor extremer Gewalt nicht zurückschrecken. Unsere Politiker haben einfach zu lange die Augen zugemacht und der deutsche Michel hat sich vom Multikulti einlullen lassen.

Mir ist noch eine andere Aussage von Ahmad Mansour aufgefallen, in der er auf die islamische Erziehung hinweist, mit welchem konservativen islamischen Weltbild die muslimischen Kinder erzogen werden. Ahmad Mansour weist darauf hin, daß die Erziehung der Kinder mit einer Angstpädagogik und mit einem strafenden Gott einhergeht, der die Menschen einschüchtert und sie daran hindert, frei, glücklich, mutig und selbstbewusst zu sein. Und die sie daran hindert, auch den Islam mit kritischen Augen zu hinterfragen. Mit anderen Worten, bereits die muslimischen Kinder werden einer radikalen islamischen Gehirnwäsche unterzogen, die den Nährboden für die Sympathie mit dem radikalen Islam bilden.

Bei spiegel.de schreibt er:
Bereits muslimischen Kindern wird von "unreinen Frauen" und "sündhaften Ungläubigen" erzählt, den Jugendlichen sind dann solche Begriffe vollkommen vertraut. Sie werden meist in einem Klima von Kontrolle, Angst und Strafe erzogen. Ihr "Respekt" soll dem Clan, dem Kollektiv und den Autoritäten gelten. Fundamentalisten verstehen sich als purifizierende Verstärker solchen Denkens. Darin liegt ein Grund für die Anfälligkeit von Jugendlichen für die Argumentation der radikalen Islamisten. Wenn ich als Jugendlicher diese Radikalität annehme und praktiziere, zeige ich, in einem Gestus der pubertären Überlegenheit, der eigenen Gruppe, dass ich "der bessere Muslim" bin...
Ich bin davon überzeugt, daß alle Versuche, den Islam zu reformieren scheitern werden. Letzten Endes bleibt nur die Möglichkeit, alle Formen des radikalen Islam zu verbieten und den Muslimen, die eine doppelte Staatsbürgerschaft besitzen, die deutsche Staatsbürgerschaft zu entziehen und sie auszuweisen. Für die deutschen Konvertiten, die sich radikalisieren, ist die deutsche Justiz zuständig.

>>> weitersesen >>> "Es gibt keine Alternative zu einer Reform des Islam"

Siehe auch:
Akif Pirincci: Vollendete Feinde unserer Freiheit
Oliver Jeges: Das Kalifat von nebenan
Australien zu Flüchtlingen: "Niemals wird Australien zu eurer Heimat."
Hamburg: Festung Hamburg-St. Georg: ein ganzer Stadtteil wird abgeriegelt
Österreich: Verbot ausländischer Finanzierung muslimischer Einrichtungen
Christian Ortner: Wir helfen der Hamas gerne!
Akif Pirincci: Was erlauben, Xavier Naidoo?! - Ich halte trotzdem zu dir!
Paul Nellen: Verfassungsfeindliche Schriften in Hamburger Centrums-Moschee

Mittwoch, 29. Oktober 2014

Akif Pirincci: Vollendete Feinde unserer Freiheit

IS-Terror: Verhetzung wird schärfer bestraft (derstandard.at)

Bild links: Außenminister Sebastian Kurz, Innenministerin Johanna Mikl-Leitner und Justizminister Wolfgang Brandstetter beim "Gipfel gegen Hass und Hetze".Justizminister beim Gipfel gegen Hass und Hetze: "Wer Gewalt sät, wird Gefängnis ernten" - Mikl-Leitner: "Vorurteile sind der Nährboden von Gewalt"

Wien - Selbstkritisch zeigte sich die ÖVP-Innenministerin Johanna Mikl-Leitner zum Auftakt des Expertengipfels gegen Hass und Hetze im Innenministerium am Dienstag. Angesichts der vielen, vor allem jungen Menschen, die in den Jihad ziehen – europaweit sind es Schätzungen zufolge über 3.000, in Österreich 150 –, müsse sich die Gesellschaft fragen, warum sich junge Menschen radikalisieren. Mikl-Leitner stellte die Frage, ob dies etwa durch die negative Erfahrung von Ausgrenzungen und Abwertungen zurückzuführen sei.

Man müsse jungen Menschen Wertschätzung, Perspektive und Arbeit bieten. IS-Terroristen würden jungen Menschen Zugehörigkeit und Selbstvertrauen geben und den Eindruck vermitteln, dass diese sich vom "Underdog" zum "Topdog" hochkämpfen könnten. Man müsse daher Kinder bereits im Kindergarten zu Toleranz erziehen, "denn Vorurteile sind der Nährboden von Gewalt". >>> weiterlesen
Diese Posse wird gerade in Österreich aufgeführt, doch die Denke und die Verhältnisse, die einen freiheitlich gestimmten und normal-im-Kopf-seienden Zeitgenossen darin zum Kotzen im Strahl anregen, treiben eins zu eins auch hier bei uns ihr Unwesen. Es dreht sich um nicht mehr und nicht weniger, als um das Ende der Meinungs-, Kunst- und der Pressefreiheit in der westlichen Welt. Wie nicht anders zu erwarten wegen der astreinen Religion namens Islam, die unser aller Leben sekündlich orgasmusartig bereichert und deren Anhängern wir unsern ganzen Wohlstand zu verdanken haben, nicht zu vergessen künftig auch unsere Renten und Pensionen und unser Seelenheil. Der Titel des Artikel ist ziemlich irreführend:
"IS-Terror: Verhetzung wird schärfer bestraft"
Verstehe, wenn also in Österreich die IS-Fans mit dem Kopf-tranchier-und-Frauen-zu-Tode-ficken-Tick in Zukunft Hetze im Internet oder in den einschlägigen Moscheen usw. betreiben, werden sie schärfer bestraft, konkret sie bekommen eine etwas längere Bewährungsstrafe als gegenwärtig. Dann machen sie sich bestimmt vor Schreck in die Buxe. Aber habe ich das auch richtig verstanden? Neeneee!
"Selbstkritisch zeigte sich die ÖVP-Innenministerin Johanna Mikl-Leitner zum Auftakt des Expertengipfels gegen Hass und Hetze im Innenministerium am Dienstag. Angesichts der vielen, vor allem jungen Menschen, die in den Jihad ziehen, europaweit sind es Schätzungen zufolge über 3.000, in Österreich 150, müsse sich die Gesellschaft fragen, warum sich junge Menschen radikalisieren."
Aha, wir sollen uns das also fragen. Okay, dann fragen wir uns das mal: Warum radikalisieren sich junge Menschen, also muslimische junge Menschen, denn Neonazis und die Penner von der Antifa ziehen ja wohl nicht in den Jihad, sondern eher zur nächsten Trinkhalle? Weil sie vielleicht den IQ von Hundekot besitzen und ihr Lebtag für nichts anderes zu gebrauchen sein werden, als Hundekot aufzusammeln?

Weil sie [die Muslime] vielleicht bastardisierte Versager sind, die mit ihren Spatzenhirnen in Herrenmenschenphantasien schwelgen, einfach unheimlichen Spaß daran haben, Menschen zu foltern, zu vergewaltigen, zu verstümmeln und sie zu töten, als seien diese Computeranimationen oder der letzte Dreck? Weil sie vielleicht ihrem Propheten nacheifern wollen, der mit den "Ungläubigen" auch nicht gerade zimperlich umzugehen pflegte? Doch bevor wir die Frage überhaupt beantworten können, fragt die Ministerin weiter:
"Mikl-Leitner stellte die Frage, ob dies etwa durch die negative Erfahrung von Ausgrenzungen und Abwertungen zurückzuführen sei."
Tja, mal überlegen. Also als ich persönlich im IS-Alter war, wurde ich nonstop ausgegrenzt und abgewertet, von diesen doofen (und leider sehr geilen) Weibern, die mich nicht ranließen. Vermutlich weil ich Ausländer war oder aber schon damals inflationär das F-Wort benutze. Doch nicht allein das, die noch dööferen Verlage und Filmproduktionsfirmen lehnten alles ab, was ich schrieb.

Daraufhin keimte in mir der Wunsch auf, in irgendeinen arabischen Staat zu gehen und dort die Weiber zu vergewaltigen und zu versklaven und meinen Konkurrenten den Kopf abzusägen. Nee, war nur Spaß! In Wahrheit onanierte ich den ganzen Tag, schmollte, und machte weiter. Aber mich deucht, diese Ministerdarstellerin hier stellt gar keine Fragen an die Gesellschaft, denn bevor sie von ihr die passenden Antworten erhält, hat sie selbst eine absolut plausible Antwort:
"Man müsse jungen Menschen Wertschätzung, Perspektive und Arbeit bieten. IS-Terroristen würden jungen Menschen Zugehörigkeit und Selbstvertrauen geben und den Eindruck vermitteln, dass diese sich vom `Underdog´ zum `Topdog´ hochkämpfen könnten. Man müsse daher Kinder bereits im Kindergarten zu Toleranz erziehen, `denn Vorurteile sind der Nährboden von Gewalt´."
 Ach deshalb sind diese "Underdogs" solche Arschlöcher. Man muß ihnen halt Arbeit anbieten, und schon verwandeln sie sich in Justin-Bieber-Fans oder besuchen total harmonisch Konzerte von Scooter. Fragt sich bloß welche Art von Arbeit man diesen sensiblen Geistern bieten könnte. Zum Jauchegrubeausheben sind sie ja wegen ihrer überragenden Intelligenz und des Sonderschuldiploms überqualifiziert.

Vielleicht den vakant gewordenen Posten von Bill Gates? Und Wertschätzung müssen sie auch erfahren, bei dem langen Strafregister, das sie schon auf dem Buckel haben. Du bist einfach 'ne coole Sau, Ali, also wie du den Kopf der Kartoffel am Bordstein zu Brei getreten hast, Respekt! Die Perspektive nicht zu vergessen, sonst macht es eines schönen Tages auf dem Markplatz "Bumm!"

Es ist in der Tat an Lachhaftigkeit nicht zu überbieten, was dieser Politclown an abgedroschenem, insbesondere unbewiesenem Sozialpädagogik-Scheiß von sich gibt. Wenn man Kinder, also deutsche oder österreichische Kinder schon im Kindergarten zu Toleranz, also Unterwerfung gegenüber den Moslems erzieht, werden in Syrien keine Köpfe mehr abgehackt. Sonst geht's dir aber noch gut, ja?
"Mittlerweile seien 60 Foreign Fighters [Dschihadisten] aus Syrien nach Österreich zurückgekehrt. Diese seien eine `tickende Zeitbombe´ und stünden daher zu Recht im Fokus des Staatsschutzes. Mikl-Leitner erklärte, man müsse an einem Strang ziehen und gegen den Jihadismus ankämpfen. Neben Repression seien auch Prävention und gesetzliche Maßnahmen nötig."
 Die tickende Zeitbomben sind also von ihrem Syrien-Urlaub wieder zurückgekehrt und stehen jetzt "im Fokus" des Staatsschutzes. Wieso eigentlich, gab's bei IS kein Hartz IV? Hat man sie an der österreichischen Grenze gefragt, was sie bei den blutsaufenden Aladins so getrieben haben? Und warum hat man sie überhaupt wieder reingelassen, wenn sie doch mit ganzer Seele Barbaren unter Barbaren sein wollten.

Ich meine, hier bei uns in der zivilisierten Welt sind sie doch in ihrer Bewegungsfreiheit (im Fokus!) gehindert und können nicht so mir nichts, dir nichts Eisenstangen in die Vagina von Frauen reinstecken, rein wertschätzungsmäßig meine ich. Aber die Mikl-Leitner hat schon eine Hammer-Idee, wie man dem ganzen Irrsinn beikommen könnte:
"Mikl-Leitner verwies etwa auf das Vorhaben der Regierung, `Terrorsymbole´ zu verbieten, zugleich dürfe aber die Religionsfreiheit nicht in infrage gestellt werden."
Hallo?! Du kannst doch nicht einfach so'n Symbol verbieten, auf dem "Allah" geschrieben steht. Geht's noch?! Nachher bezahlen die tickenden Zeitbomben nicht unsere Renten. Sagst du doch selber, auf keinen Fall Religionsfreiheit infrage stellen. Urplötzlich aber schlägt der Ton um, und eine ganz andere Bevölkerungsgruppe gerät ins Visier – wir!
"`Wer Gewalt sät, wird Gefängnis ernten´, erklärte Justizminister Wolfgang Brandstetter. Seinen Gesetzesvorschlag für die Reform des Verhetzungsparagrafen wollte er im Rahmen des Gipfels von einer Expertengruppe diskutiert wissen. Wie bereits im Interview mit dem STANDARD angekündigt, soll der Tatbestand der Verhetzung klarer formuliert werden.
Konkret wird er künftig schon wirksam, wenn vor nur zehn Personen gehetzt wird, bisher waren es mindestens 150. Für die `schweren und qualifizierten Fälle´ schlägt Brandstetter eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren vor. In jenen Fällen, wo der Täter "ganz bewusst in Kauf nimmt, dass durch seine Hetztiraden andere Personen dazu gebracht werden, Gewalt zu üben gegen jene ethnischen [muslimischen] Minderheiten, die vom Verhetzungstatbestand geschützt werden", sollen bis zu fünf Jahre Freiheitsstrafe möglich sein."
 "Wer Gewalt sät, wird Gefängnis ernten " – wohlgemerkt damit sind nicht die islamischen Blutsäufer gemeint, sondern wer diese Barbareien mit dem Islam und seinen total friedlichen Anhängern in Verbindung bringt. Es soll de facto jede Art von Kritik an dieser Geisel der Menschheit verboten werden. Die Freiheit des veröffentlichten Wortes, Meinungsfreiheit, "Die Gedanken sind frei", Jahrhunderte von Kampf um Freiheit des Geistes und um das Abschütteln von Religion und Aberglaube, drauf geschissen, Hauptsache der Moslem ist nicht beleidigt!

Sonst macht er [der Moslem] noch das, was er im Tausendundeine-Nacht-Land gewöhnlich macht, auch noch vor Schloß Belvedere. Polizei und Heer sind ja voll damit ausgelastet, Volksverhetzer zu verknacken. Am Ende hat die lustige Ministerin noch eine durchschlagende Idee:
"Mikl-Leitner will außerdem die Zusammenarbeit mit Google und Youtube verstärken, um besser gegen islamistischen Terror im Internet vorgehen zu können. Bei einem Gespräch mit Victoria Grand, Vorstandsdirektorin für Policy und Communications von Google und Youtube weltweit, wurde am Dienstag unter anderem vereinbart, gemeinsam Präventionsvideos zu entwickeln."
Aber wer wird bei diesen "Präventionsvideos" Regie führen, damit sie so richtig geil rüberkommen? Martin Scorsese? Und wer spielt in ihnen die Hauptrolle? Omar Sharif? Und wie sehen die Drehbücher aus? "Aufblende. Ein österreichischer Islamist kommt nach Syrien an die Grenze. `Tut mir leid, Ihr Reisepaß ist abgelaufen, hahaha!"

War das jetzt schon wieder Volksverhetzung?

Quelle: Vollendete Feinde unserer Freiheit

Meine Meinung:

Man kann über das, was in den Köpfen der Politiker vor sich geht, nur noch den Kopf schütteln. Aus Angst vor der Gewalt der Muslime ist man bereit die Meinungsfreiheit einzuschränken und Menschen, die eine islamkritische Meinung, äußern zu kriminalisieren. Das alles wird die Muslime aber nicht von der Gewalt abhalten, sondern im Gegenteil, es wird sie ermuntern ihre Forderungen weiterhin mit allem Nachdruck zu stellen und sie notfalls mit Gewalt einfordern.

Was diese Politiker nicht erkennen wollen ist, daß sie selber es sind, die zur weiteren Radikalisierung des Islam beitragen und nicht die Islamkritiker, jedenfalls nicht die Islamkritiker, die ihre Meinung sachlich und angemessen vortragen. Was wird der Erfolg der Politik sein, die diese Politiker vorschlagen? Er richtet sich in erster Linie gegen Islamkritiker. Ein weiter Erfolg wird sein, daß die Muslime sich weiter radikalisieren. Sie werden die Gewalt verstärkt auf unseren Straßen austragen und sie werden nicht davor zurückschrecken, Menschen zu töten.

Mit anderen Worten, die Politiker werden mit ihren Ansätzen keinen Erfolg haben. Jedenfalls werden sie nicht zur Befriedung beitragen, sondern die Gewalt der Muslime weiter beflügeln. Es wird also höchste Zeit, diese Politiker, die uns den Krieg auf den Straßen, in den Schulen, in den öffentlichen Verkehrsmitteln und selbst in unseren Wohnungen bescheren (Einbrüche), endlich abzuwählen, denn sie bieten uns keine Sicherheit, sondern mehr Gewalt und Kriminalität.

Und es muß endlich Schluß sein, den Muslimen permanent die Opferrolle zuzuweisen. Sie sind nicht benachteiligt, weil sie von anderen permanent diskriminiert werden, sondern weil sie unsere Gesellschaft hassen, weil sie keine Lust haben, sich zu integrieren, weil sie sich keine Mühe geben, in der Schule Fleiß, Disziplin, Gehorsam und Respekt gegenüber Lehrern und Mitschülern zu zeigen oder weil sie durch den Inzest, der den muslimische Genpool stark geschädigt hat, körperlich und geistig benachteiligt sind.

Die Muslime sind auch deshalb so erfolglos, weil genau die Politiker, die nun gegen die Islamkritiker vorgehen, den Muslimen immer wieder erzählen, sie seien die Opfer von Diskrimminierung und einer ungenügenden Willkommenskultur. Am Ende glauben die Muslime es noch selber. Und ich glaube, sie wollen es auch glauben, weil es ihrer orientalischen Mentalität entspricht, die Schuld stets bei anderen zu suchen, anstatt einmal die Frage zu stellen, was sie selber zum Misserfolg beigetragen haben. Selbstkritik war noch nie die Stärke der Muslime. Und genau deshalb sind sie auf so vielen Feldern so erfolglos. Hinzu kommt, daß der Koran diese Tendenz verstärkt.

Sie haben keinen Erfolg, weil es für viele Muslime offenbar leichter ist, einen kriminellen Weg einzuschlagen, statt eine qualifizierte Ausbildung zu machen. Dazu fehlt es oft an Lust, Ausdauer, Pünktlichkeit, Benehmen und Gewissenhaftigkeit. Alles Dinge, die ihnen vielleicht schon im Elternhaus nicht vermittelt wurden. Und wollen die Politiker uns nun zwingen die Muslime zu lieben, denen man lieber aus dem Weg geht, weil man zu recht befürchtet, sie könnten uns überfallen, ausrauben, zusammenschlagen, vergewaltigen, totschlagen, tottreten oder abstechen?

Sie können die Gesetze ruhig verabschieden, aber sie werden nicht das erreichen, was sie beabsichtigen. Vielleicht beabsichtigen sie auch gar nicht das friedliche Zusammenleben zu fördern, sondern Europa in einen islamischen Kontinent zu verwandeln, weil sie sich davon erhoffen auf der Siegerseite zu stehen. Vielleicht beabsichtigen sie, den Muslimen solange Honig um den Bart zu schmieren, bis sie ihre Kohle in Sicherheit gebracht haben und noch einen halbwegs ruhigen Lebensabend ohne Moslemgewalt zu erleben.

Aber ich sage euch, liebe Politiker, dazu ist es bereits zu spät. Und ich wäre gar nicht besonders böse darum, wenn ihr, die ihr uns diese Suppe eingebrockt habt, auch wieder auslöffeln müsst. Es werden andere Politiker kommen, die den Mut haben der Wahrheit ins Gesicht zu sehen und die Schritte einzuleiten, die wirklich erforderlich sind. Aber die Wahrscheinlichkeit, daß sich Europa auf Grund des "Geburten-Dschihads" und der bereits massenhaft eingewanderten Islamisten in blutige religiöse und ethnische Bürgerkriege zerreibt, ist sehr groß. Dies wollen die Politiker, die nun die Meinungsfreiheit abschaffen wollen, allerdings nicht sehen.

Giovanni58 schreibt:

Weil es mich einfach interessiert: Müßte nicht auch das eine oder andere "Heilige Buch" unter den Verhetzungsparagraph fallen? Wenn ich falsch liege, kann mir dann wer erklären warum ich falsch liege.

rider650 schreibt:

Bestrafung von Meinungsverbrechen - wie bei Orwell 1984. Jemanden dafür zu bestrafen, dass er oder sie seine Menung sagt, ist ein Zeichen für totalitäre Herrschaft. Gedanken- und Meinungs"verbrechen" wie sogenannte "Verhetzung" zu bestrafen, verstößt gegen elementare Prinzipien des Naturrechts. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis solche Paragraphen benutzt werden, um regimefeindliche Meinungsäußerungen zu ahnden. Aber gegen den gemeinsamen Feind "radikaler Islam" schlucken die Leute ja alles - wie sagte ein gewisser Politiker so schön: "Lasse keine Krise ungenutzt".

Noch ein klein wenig OT:

Dr. Alfons Proebstl: Nichts ist so gerecht verteilt, wie der Verstand. Jeder denkt, er hat genug davon bekommen.


Video: Dr. Alfons Proebstl: Nichts ist so gerecht verteilt, wie der Verstand (09.55)


Video: Salafist will Deutsche ausweisen, die den Islam nicht annehmen (00:50)


Video: Das Burbacher Folteropfer (02:07)

pi schreibt zum Fall des algerischen "Folteropfers" Marvan Rahmani's:
Das Kartenhaus aus Zweckbetroffenheit fällt immer schneller in sich zusammen. Das Video, des in seinem Erbrochenen sitzenden Asylbewerbers, wurde im April gedreht. Jeder kennt die Bilder, die Rufe der Sicherheitsleute und das Gejammer von Rahmani. Dass dieses „hilflose Opfer“ davor aber sturzbetrunken randaliert und die Wachleute mit Glasscherben attackiert und sich danach, vermutlich aufgrund des übermäßigen Alkoholgenusses, übergeben hatte bleibt eine Randnotiz. Erst nach mehreren Stunden des Terrors durch den Algerier kam es zu den in den Medien ausgeschlachteten Szenen, in denen die Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes den Randalierer auf den Boden drückten.
Einer der "Gefolterten" sitzt mittlerweile in Untersuchungshaft, weil er bei eim Juwelier eingebrochen ist.

pi schreibt:
Ein paar Wochen später kommt jetzt heraus, daß einer der “Gefolterten”, der Algerier Karim M., 18, zusammen mit einem 32-jährigen Landsmann Ende Mai in ein Juweliergeschäft in Iserlohn eingebrochen ist und deswegen nun im Knast sitzt und auf seinen Prozeß wartet.
welt.de schreibt, dass der Wachman, der den Algerier misshandelt haben soll, weiterhin als zuverlässig gilt und weiterarbeiten darf.

Weitere Texte von Akif Pirincci

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Dienstag, 28. Oktober 2014

Oliver Jeges: Das Kalifat von nebenan

Bild links: Der Takbir- oder Allah-Zeigefinger als Symbol einer ganzen Jugendbewegung. Es ist die gedankenlose, unwissende und verantwortungslose Gesellschaft, die die jungen Menschen in die Falle der Salafisten tappen läßt.

Oliver Jeges sagt, daß der Islam durch die Gewalt der ISIS wieder ins Bewusstsein der Öffentlichkeit geraten ist. Es sagt weiter, daß es solche islamistischen Bewegungen aber nicht nur in Syrien und Irak gibt, sondern mittlerweile in allen europäischen Städten. Überall gibt es salafistische Gruppen, die den Geist der ISIS in sich tragen und er verbreitet sich nicht nur unter muslimischen Jugendlichen, wie eine Art Popkultur.

Sie töten zwar (noch) nicht, aber wenn man die bürgerkriegsähnlichen Auseinandersetzungen zwischen Kurden und Salafisten in Hamburg betrachtet, so ist es lediglich ein Zufall, daß noch niemand getötet wurde. Islamisten, Kurden & Tschetschenen (welt.de) tragen ihren Hass auf Deutschlands Straßen aus. Es wird höchste Zeit, daß diejenigen ausgewiesen werden, die ihre Stellvertreterkriege auf deutschen Straßen austragen.

Oliver Jeges vergleicht den Islam und den Islamismus mit zusammengewachsenen siamesischen Zwilligen, die untrennbar miteinander verbunden sind.

Im wina-magazin.at schreibt er:
Der Islamische Staat im Nahen Osten und die gewaltbereiten Muslime in Europa verhalten sich zueinander wie kommunizierende Röhren. Deutsche und österreichische Salafisten ziehen in den Dschihad in die Levante [Morgenland, Türkei, Zypern, Libanon, Palästina, Ägypten, Israel, Jordanien], um dort auf dem Schlachtfeld Allah nahe zu kommen. Umgekehrt rufen Vertreter des IS dazu auf, Zivilisten in Europa und Amerika zu ermorden. Dass es bei uns noch nicht geknallt hat, haben wir nur den hervorragend arbeitenden Nachrichtendiensten zu verdanken, die einen kühlen Kopf bewahren und die Situation zu jedem Zeitpunkt im Auge haben.

Denn überall, wo es den Islam gibt, gibt es auch Islamismus. Sie sind wie siamesische Zwillinge. Der eine ist ohne den anderen kaum überlebensfähig, weil sie zu sehr miteinander verwachsen sind. Bei notwendig gewordenen Operationen stirbt oft ein Zwilling für die Gesundheit des anderen. Man kann nur hoffen, dass die islamische Welt es schafft, den Islamismus zugunsten eines gesunden Islam zu überkommen. Es wäre auch heilsam für Europa.
Ich kann Oliver Jeges Optimismus allerdings nicht teilen, daß man den Islam und den Islamismus voneinander trennen kann. Dies wäre nur möglich, wenn man dem Islam seines dschihadistischen Kerns beraubt. Scheich Omar Abdel Rahman, Professor für Koraninterpretation, soll einmal an der Al-Azhar Universität in Kairo vor Studenten gesagt haben:
„Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure über die Kriegsbeute. Eine Sure über den Frieden gibt es nicht. Der Dschihad und das Töten sind das Haupt des Islam. Wer sie herausnimmt, der schneidet dem Islam das Haupt ab.“
Und genau dies entspricht dem Geist des Koran. Der Koran ist nämlich nicht nur eine spirituelle Anleitung, sondern er ist in erster Linie eine politische Schrift, die den Anspruch auf die Weltherrschaft hat. Außerdem ist der Koran, so wie es die Muslime sehen, eine von Gott (Allah) offenbarte heilige Schrift, die das Wort Gottes enthält. Das Wort Gottes kann man aber nicht nach Belieben ändern, denn das Wort Gottes gilt bis in die Ewigkeit.

Außerdem sollte man in diesem Zusammenhang den "Geburten-Dschihad" nicht vergessen, der in den nächsten Jahren und Jahrzehnten langsam aber sicher wie ein Tsunamie über uns hinwegrollen wird. Bereits heute haben in Frankfurt etwa 73 Prozent aller Achtjährigen einen Migrationshintergrund, die Mehrheit davon einen islamischen. In den anderen deutschen Städten sieht es ähnlich aus. Mit anderen Worten, unsere Zukunft wird mit großer Wahrscheinlichkeit islamisch sein, wenn es uns in den nächsten Jahren nicht gelingt, die weitere Ausbreitung des Islam zu verhindern.

Und ich garantiere, diese Auseinandersetzung wird nicht friedlich verlaufen. Ich kann nur immer wieder die Worte des türkischen Schriftstellers Zafer Senocak wiederholen: "Dieser Islam hat einen Weltkrieg angefangen. Doch die Welt tut so, als wüsste sie immer noch nichts davon" Heute konzentriert sich diese kriegerische Auseinandersetzung auf den Nahen Osten, aber dieser Krieg wird nicht auf den Nahen Osten begrenzt bleiben, sondern er wird sich auch nach Europa ausbreiten, Europa war ja so dumm Zehntausende gewaltbereite Islamisten nach Europa einwandern zu lassen. Das wird sich in den nächsten Jahren und Jahrzehnten rächen.

>>> weiterlesen

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Montag, 27. Oktober 2014

Australien zu Flüchtlingen: "Niemals wird Australien zu eurer Heimat."

Immer mehr Menschen aus Afghanistan, Sri Lanka, Irak und Iran versuchen in Australien Asyl zu erhalten. Sie kommen in der Regel als sogenannte Boatpeople mit Booten nach Australien. Australien hat seine Einwanderungsgesetze in den letzten Jahren immer weiter verschärft und immer härtere Grenzschutzmaßnahmen ergriffen. Seit Anfang des Jahres fängt man die Flüchtlingsschiffe auf dem Meer ab und zwingt sie zur Rückkehr.

Auf Flyern versucht man den Flüchtlingen mitzuteilen, daß Australien niemals ihre Heimat werden wird.

Das Handelsblatt schreibt:
Auf den Flyern sieht man ein kleines Schiff in schwerer See, der Himmel darüber ist bedrohlich grau. Darüber steht in großen Lettern: "No Way – you will not make Australia Home". Die Botschaft ist eindeutig. "Niemals wird Australien zu eurer Heimat." Jeder ohne gültiges Visum werde radikal abgelehnt – auch Kinder, Familien, Gebildete und Fachkräfte. "Denkt zweimal nach, bevor ihr euer Geld verschwendet. Menschenschmuggler lügen", stellt die Regierung klar. Um auf Nummer sicher zu gehen, wurde der Flyer in den vergangenen Tagen in 17 verschiedenen Sprachen verbreitet. Von Albanisch über Arabisch, Farsi, Nepali, Pashtu, Somali bis Vietnamesisch.
Schaut man sich die Länder an, aus der die Flüchtlinge kommen, dann sieht man, daß es hauptsächlich islamische Länder sind, aus der die Flüchtlinge kommen. Die Muslime schwärmen immer wieder vom Islam, aber sind nicht in der Lage den Menschen ein menschenwürdiges Leben zu schaffen. Woran das wohl liegen mag? Außerdem werde ich irgendwie das Gefühl nicht los, daß die Muslime es sich auf Kosten der einheimischen Australier gemütlich machen wollen.

Alle Abschreckungsmaßnahmen, mit denen das Land die Flüchtlinge fernzuhalten versucht, waren bisher erfolglos. Die Australier beklagen sich einerseits über die nicht endenden Flüchtlingsströme, sind aber dann so unvernünftig und bieten allen Flüchtlingen, die es trotzdem bis nach Australien geschafft haben, ein großzügiges Geldangeschenk in Form einer finanziellen Rückkehrhilfe an, um die Flüchtlinge zu ermuntern, wieder in ihre Heimat zurückzukehren. Ich frage mich, ob dies nicht für viele Flüchtlinge eher ein Anreiz ist, nach Australien zu kommen.

Das Handelsblatt weiter:
Australien zahlt Flüchtlingen bis zu 7000 €, wenn sie Asylantrag zurückziehen
Sydney: Australien zahlt laut Innenministerium Flüchtlingen beim Rückzug ihres Asylantrags und der Rückkehr in ihr Heimatland Geld. Dabei hängt die Höhe der Summe vom jeweiligen Land ab. So erhielten Libanesen Berichten zufolge den Maximalbetrag von 10.000 australischen Dollar (rund 6900 Euro), während Iraner 7000 und Afghanen 4000 Dollar erhielten. Flüchtlinge aus Pakistan und Sri Lanka sollen demnach weniger bekommen. Es sei seit zehn Jahren Standard, Asylsuchenden einen Ansporn zu bieten, wieder zurückzukehren, sagte Innenminister Scott Morrison am Sonntag.
Mir gefällt aber die Konsequenz, mit der Australien versucht, die Flüchtlinge daran zu hindern, nach Australien zu kommen. Ich denke, wir können einiges von den Austrauliern lernen. Auch wir sollten die finanziellen Anreize für Zuwanderer abbauen. Wir sollten ihnen keine staatliche Sozialhilfe, keine Wohnung und keine Gesundheitsvorsorge bieten, sondern sie sollten sich selber um eine Arbeit bemühen und für ihren Lebensunterhalt sorgen. Wer dazu nicht in der Lage ist, sollte ausgewiesen werden, denn Deutschland kann nicht das Sozialamt für die ganze Welt sein, ohne selber daran zu Grunde zu gehen.

>>> weiterlesen bei n-tv.de: "You will not make Australia home"


Video: Niemals wird Australien zu eurer Heimat - English (01:07)

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Sonntag, 26. Oktober 2014

Bremen-Farge: Kriminelle Flüchtlinge ziehen in Nachbarschaft: „Wir haben Angst um unsere Kinder“

Von Holger Blöthe

Die Anlieger in Bremen-Farge sind um ihre Sicherheit besorgt

Bremen-Blumenthal: Raub, Erpressung, Schlägereien, Messerstechereien, minderjährige Flüchtlinge aus Nordafrika sorgen seit Monaten für massive Polizeieinsätze in Bremen. Jetzt sollen zwölf der kriminellen Asyl-Kids in einem leerstehenden Haus in Bremen-Nord untergebracht werden. Doch viele Anwohner fürchten sich vor den neuen Nachbarn: „Wir haben Angst um unsere Kinder!“

Hier ein kurzer Blick in Bremens vielfältige Multikultiwelt:
Bremen: Nach Messerstecherei im Zug: 16-Jähriger Flüchtling verstorben
Bremen: Tödlicher Streit im Zug: 16-Jähriger nach Messerangriff gestorben
Bremen: 15-jähriger Junge auf Sportplatz erstochen (weser-kurier.de)
Bremen: Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge werden zum Problem
Bremen-Habenhausen: Nahezu täglich Übergriffe auf Polizisten und Wachmänner 
Bremen: Junge Flüchtlinge haben "hohes Gewaltpotenzial"
Bremen-Horn: Messerstecherei unter Flüchtlingen - 3 Jugendliche verletzt
Bremen: 10 kriminelle minderjährige Flüchtlinge werden zum Problem
Bremen: 31-Jähriger von fünf Männern mit einer Axt angegriffen
Bremen-Gröpelingen: Afrikaner von Türken wegen 5 Euro erstochen (bild.de)
Bremen: Video: innere Sicherheit ist nicht mehr gewährleistet (05:06)  + Info
Bremen: 19-Jähriger beim Public Viewing erstochen (bild.de)

Bild links: Michael und Iris R. mit den Kindern Ben (3) und Lea (1): „Einen schlechteren Standort hätte die Behörde kaum wählen können. Wir fürchten um die Sicherheit unserer Kinder“.

Anwohner und Speditionskaufmann Michael R. (44, zweifacher Vater): „Das Haus liegt zwischen einem Sportplatz und einer Kita. Wir können unsere Kinder dort nicht mehr allein hingehen lassen. Weil wir um ihre Sicherheit fürchten müssen.“

Bild links: Ortsamtsleiter Jörg-Peter Nowack (SPD) glaubt an einen Erfolg der Flüchtlingsarbeit.

Angestellte Antje W. (47): „Wenn die hier einziehen, traue ich mich nicht mehr, alleine einzukaufen. In zwei Jahren will ich mein Haus verkaufen. Aber mit dieser gefährlichen Nachbarschaft ist es nichts mehr wert.“ [Wer rot-grün wählt, muß auch die Konsequenzen tragen.]

Bild links: Petrit K. (33) kam 1992 als Flüchtling aus dem Kosovo: „Kriminelle haben hier nichts zu suchen“.

Das rot geklinkerte Gebäude ist eine ehemalige Kneipe mit verwildertem Garten. Den sollen die Flüchtlinge in Schuss halten. Außerdem müssen sie ihre Wohnräume selbst renovieren. Mitarbeiter vom Hilfsverein von Ex-Boxer Lothar Kannenberg (57) betreuen sie.

In dieses leerstehende Gebäude ziehen in den nächsten Tagen kriminelle Asyl-Kids.

Ortsamtsleiter Jörg-Peter Nowack (55) vertraut ihnen: „Die Jugendlichen bekommen einen geregelten Tagesablauf und werden mit dem nötigen Druck von morgens bis abends sinnvoll beschäftigt.“

Bild links: Rentnerin Renate P. (80): „Ich fühle mich von den Politikern verschaukelt. Aus der Zeitung erfuhr ich, dass die Problem-Asylanten in die Nachbarschaft ziehen“.

Rentnerin Renate Prause (80) ist von Nowack enttäuscht: „Er hat uns mit der Entscheidung überrumpelt. Anwohner wurden nie gefragt.“ Um die Gemüter zu beruhigen, lädt der Stadtteil-Beirat am 30. Oktober 2014 zum Tag der offenen Tür ins Flüchtlingsheim.

Quelle: Kriminelle Flüchtlinge ziehen in Nachbarschaft: „Wir haben Angst um unsere Kinder“

Bremen: Aufstand gegen kriminelle Flüchtlinge in Farge

Von Martin von Schade

Fritjof Balz am neuen Heim für kriminelle Asylanten an der Rekumer Straße

Bremen-Blumenthal: Der Stadtteil Farge wird zum Pulverfass! Es geht um die leer stehende Kneipe an der Rekumer Straße. Hier sollen kriminelle Asylanten untergebracht werden. Jetzt werden Ladeninhaber im Stadtteil, die dagegen Unterschriften sammeln, terrorisiert!

Anke Salewski, Inhaberin eines Bürobedarfsgeschäfts, zu BILD: „Der Anruf kam am Abend. Eine Männerstimme sagte: ,Hier ist die Antifa. Wenn die Listen weiter ausliegen, werden wir ihren Laden blockieren‘! Aber ich sammle weiter, habe keine Angst. Strafanzeige wurde bei der Polizei erstattet.“

Bild links: Lassen sich nicht einschüchtern: Birgit Kuhlmann (li.) und Chefin Anke Salewski. Rund 800 Farger haben bereits unterschrieben!

Drohungen auch gegen Fritjof Balz (39), Gründer der Facebook-Gruppe „Rekumer Strasse 12 – Nicht Mit Uns“: „Bei mir hieß es am Telefon: ,Wir fordern, dass keine Unterschriften mehr gesammelt werden. Sonst müssen Sie mit Aktionen der Antifa rechnen‘.“

Auch er sagt: „Wir lassen uns nicht einschüchtern. Donnerstagabend ist eine Stadtteilversammlung im ,Grünen Jäger‘. Am Freitag Protest-Laternenlaufen der Farger Kita. Mit Terror kriegt man uns nicht klein.“

Nach BILD-Informationen sollen schon morgen die ersten fünf Intensivtäter in das Backsteinhaus ziehen.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Aufstand gegen kriminelle Flüchtlinge in Farge - Protestler werden bedroht und eingeschüchtert!

BePe [#47] schreibt:

Das ist doch harmlos und erst der Anfang. Es wird noch viel schlimmer kommen! Dank der völlig bescheuerten Einwanderungspolitik von SPD-CDU-Grünen werden sich langfristig in Deutschland ähnliche hochkriminelle Warlord-Banden-Strukturen entwickeln, wie man sie aus afrikanischen Bürgerkriegsländern/Failed-States kennt. Alles nur noch eine Frage der Demographie. Erste Anfänge sind schon zu sehen.

Bremen: Kriminelle Asylanten und sie unterstützende Antifa-SA terrorisieren deutsche Bürger Bremen: Aufstand gegen kriminelle Flüchtlinge in Farge - Protestler werden bedroht und eingeschüchtert!

Die Antifa-SA wird sich noch wundern mit wem sie sich da verbündet, wenn erst dank der Politik in Bremen und Pistorius-Niedersachsen Millionen Afrikaner im Lande sind, werden in Deutschland kriminelle Strukturen entstehen wie wir sie noch nie vorher gehabt haben. Dann werden auch die wohlstands-verwöhnten Antifa-SA-Kinder Opfer ihres rassistischen deutschfeindlichen Multikultiwahns. Deutschland wird dank naiver Innenminister wie SPD-Jäger-Pistorius zum Mafialand.

Nigerianische Mafia schleust kriminelle Afrikaner nach Deutschland

Denn, was in der Schweiz passiert, passiert erst recht in der völlig verblödeten schwarz-rot-grünen BRD! Oder glaubt hier einer ernsthaft, dass diese muskelbepackten durchtrainierten Afrikaner die über Lampedusa reinkommen alles arme hungernde Flüchtlinge sind, diese Annahme ist doch lächerlich. Da kommen knallharte bürgerkriegserfahrene afrikanische Kriminelle, die hier schon eingedrungene Albaner-/Türken-/Kurden-Mafia usw. kann sich schon mal warm anziehen, aber die können sich dann ja beim rotgrünen Integrations- u. Diskriminierungsbeauftragten ihrer Stadt beschweren. In den USA ist übrigens so etwas schon Wirklichkeit, über 1 Million eingedrungene “südländische” Bandenmitglieder gibt es da schon in den USA, aber die BRD holt jetzt gewaltig auf, der Schutz der eigenen deutschen Bürger geht unseren korrupten BRD-Eliten nämlich am A.. vorbei. Das bestätigen auch die Mafia-Bücher vom Jürgen Roth.

Meine Meinung:

Allein in der amerikanischen Stadt Memphis/Tennessee gibt es 500 schwer bewaffnete Banden mit 20.000 Mitgliedern. Mir scheint, dies wird auch die Zukunft Deutschlands/Europas sein.

Video: 20.000 kriminelle Gangmitglieder in Memphis/Tennessee (41:44)

Noch ein Klein wenig OT:

Babieca [#62] schreibt:

Der Moslem, der Dieter Nuhr anzeigte, ist offenbar ein Salafist. [Moslem aus Osnabrück wirft Dieter Nuhr Hetze vor] Hier ist der Mohammedaner, der Dieter Nuhr angezeigt hat: der Türke Erhat Toka, eine Salatfistel mit Gesichtsgestrüpp wie aus dem Bilderbuch (“Was wächst denn da in Feld und Wald?”).

Und was hat Erhat Toka? Richtig, eine Kampfsportschule… dann klappt es auch mit dem Jihad. Toka hat nur eins im Kopf: Islam, Islam, Islam, Scharia, Scharia, Scharia. Übrigens ist Toka auf PI [Politically Incorrect] kein Unbekannter: Vor drei Jahren trat er mit seiner Muslimisch Demokratische Union (MDU) als Spitzenkandiat bei der Kommunalwahl an.

Babieca [#67] schreibt:

Man achte darauf, was der 100-Prozent Mohammedaner Erhat Toka (der Nuhr angezeigt hat), so alles von sich gibt:
Erhat Toka bekennt, dass ein islamischer Staat für ihn der ideale Staat sei. Aber deshalb verfolge er nicht das Ziel, Deutschland zu einem islamischen Staat zu machen und die Scharia einzuführen. Bei diesem Gedanken muss er lachen. „Schwachsinn“, sagt er, „man kann nicht eine Minderheit sein und so etwas fordern.“
Wie üblich verschweigt Toka dass “man so etwas als Mehrheit aber sehr wohl fordern kann”, die man sich durch Karnickelei und Einwanderung beschafft. Exakt wie es der islamische Prolet Prophet Mohammed vorschrieb: In der (schwachen) Minderheit heucheln Moslems Anpassung; sowie sie in der Mehrheit oder stark genug sind, zwingen sie blutig den Islam auf.

Was Toka noch so alles lallt (die ganze Palette von “Islam ist Liebe”, “kein Zusammenhang zwischen Islam und Gewalt”, “aus dem Kontext”, “aber die Kreuzzüge” bis zu “in der Bibel steht auch”): Muslim aus Osnabrück wirft Dieter Nuhr Hetze vor

Babieca [#69] schreibt:

OT – Nuhr-Anzeige

Man beachte die Bilder des Anzeige-Moslems: Erhat Toka 2011 (taz.de):

Erhat Toka 2011

und Erhat Toka 2014 (noz.de):

Erhat Toka 2014

In Osnabrück hat sich der komplette widerliche orientalische Islamklüngel (mit dicker Kohle aus Saudi, Milli Görus, Spenden an die Hamas) schon breitgemacht. Dazu ununterbrochener Machtkampf (Kalif sein anstelle des Kalifen). Immer im dicksten Getümmel: Erhat Toka. Erhat Toka verkörpert den reinen [radikalen] Islam und ist mir daher NICHT erwünscht:
Streit unter Muslimen: Vorwürfe gegen Osnabrücker Imam

Im August 2012 hatte der Nachrichtendienst Anhaltspunkte für ein Vorgehen gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung bei der MDU festgestellt. Hintergrund war ein islamisches Rechtsgutachten, Fatwa genannt, auf der Internetseite der Partei. Darin wurde die Demokratie als Vielgötterei und als islamfeindlich bezeichnet. Der Osnabrücker MDU-Kreisvorsitzende Toka hatte das Rechtsgutachten veröffentlicht.

„Die Fatwa wurde seinerzeit von den Betreibern der Internetseite umgehend vom Netz genommen“, erklärt nun Verfassungsschutz-Sprecherin Anke Klein. Seitdem habe der Dienst keine Aktivitäten mit Verdacht auf islamistischen Extremismus festgestellt.
Ihr müßt einfach mal die Tomaten von den Augen entfernen, dann klappt das auch mit dem Sehen wieder!

Islam-Partei MDU nicht mehr im Visier des Verfassungsschutzes

Babieca [#71] schreibt:

Liebe mitlesende Welt-Redaktion, ich finde es sehr schön, daß ihr inzwischen auch gemerkt habt, daß der Moslem Erhat Toka heißt und daß ihr den von mir #62 um 15:05 verlinkten NOZ-Artikel jetzt zügig in euren doch eher dürftigen epd-Agenturbericht eingestrickt habt, und das Ganze dann um 15:23 als neuen Artikel online gestellt habt. Keine Ursache, gern geholfen!

W. Martin [#72] an Babieca [#67]:

Hier ein Link, der sicherlich seriös genug ist, um den Herrn Erhat Toka, diesen salafistischen Hetzer, Antidemokraten und Staatsfeind blosszustellen. Den sollte, nach dieser unfassbar unverschämten Anzeige, Dieter Nuhr auch kennen, bzw. man sollte ihn darauf hinweisen. So weit ist es schon, offene Feinde des Grundgesetzes und unserer demokratischen Ordnung zeigen Menschen an, die nur von ihrem Recht auf freie Meinungsäusserung Gebrauch machen.

Unter dem Deckmantel der Demokratie - Verfassungsschutz warnt vor Muslimischer Partei

Babieca [#74] schreibt:

Erhat Toka, Kampfschulenbesitzer, Salafist und glühender Scharia-Verfechter (“Islamkritik ist verboten”), freut sich bestimmt über die ganze Bandbreite von Islamwitzen. Hier kann man ihm schreiben:

Über seine Kampfsport-Schule +++ oder +++ an ihn direkt

Babieca [#76] an W. Martin [#72]:

Ja. Und 2010 fiel der ex-Milli-Görüs-Funktionär Erhat Toka durch diesen Satz auf [NOZ, 28. September 2010, S. 3]:
“Wir sind zur Integration bereit, solange man nicht erwartet, dass wir Zugeständnisse bezüglich unserer Religion machen.”
Über das unappetitliche islamische Geflecht, in dem Toka als führender Kopf steckt, hat es mal einen sehr guten Leserbrief von dem hier bekannten Hartmut Krauss an die NOZ gegeben. Der Verfassungsschutz hat die MDU aber nicht mehr auf dem Schirm (und unter Pisstorius erst recht nicht):


Video: Die steinigen - Dieter Nuhr über Islam, Koran und Terror (18:41)

Siehe auch:
Reinhard Mohr: Herr Nuhr, sind Sie ein islamophober Hassprediger? (welt.de)
Osnabrück: 30 Demonstranten demonstrierten gegen Dieter Nuhr (noz.de)
Osnabrück: Dieter Nuhr in Osnabrück: 15 Minuten Islam-Kritik (noz.de) 

Siehe auch:
Akif Pirincci: Liebe Freunde - Akif for Bundeskanzler
Akif Pirincci: Hallo ihr Spackos - Gruß an Mely Kiyak
Frankreich plant Einreiseverbot für Migranten mit Verhaltensauffälligkeiten
Thomas Rietzschel: Die SPD - eine Schande für Deutschland
Ihr Kinderlein kommet – Zuwanderungswahnsinn made in Germany
Akif Pirincci: Konferenz der Dorfdeppen (50 Milliarden Euro-Plan)
Henryk M. Broder: Wir sind doch nicht am Flüchtlingselend schuld
Wolfgang Röhl: Was die Hamburger Morgenpost verschwieg

Samstag, 25. Oktober 2014

Österreich: Es bleibt beim Verbot ausländischer Finanzierung für muslimische Einrichtungen

Fuat Sanac, Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft, und Außenminister Sebastian Kurz.

Österreich hat ein neues Islamgesetz verabschiedet. Dieses Gesetz regelt, daß muslimische Einrichtungen in Österreich nicht von ausländischen Geldgebern finanziert werden dürfen. Dadurch will man die Einmischung radikaler islamistischer Gruppen und Staaten in Österreich verhindern.

Würde man diese Regel ebenfalls in Deutschland anwenden, dann dürfte z.B. das Islamzentrum in München nicht durch Geldgeber aus Katar finanziert werden. Den Geldgebern in Katar geht es ja nicht nur darum, ein Islamzentrum zu errichten, sondern sie wollen den radikalen Islam in Deutschland etablieren.

Und kaum jemand unternimmt etwas dagegen. Der einzige, der für ein Bürgerbegehren gegen das Islamzentrum Unterschriften sammelte, war Michael Stürzenberger. Es kamen 65.000 Stimmen zusammen. Aber der Münchener Stadtrat hatte nichts Besseres zu tun, als sich gegen dieses Bürgerbegehren auszusprechen.

Da fallen wir doch glatt einige historische Worte ein, die ich etwas abwandle:

"Wollt ihr den totalen Krieg?"  abgewandelt: "Wollt ihr den totalen Islam?"

siehe auch: Münchner Stadtrat stimmt gegen Bürgerbegehren und für Moslem-Solidarität

Ich finde, es reicht nicht, den Bau islamischer Einrichtungen durch ausländische Geldgeber zu verbieten, sondern man sollte jeden ausländischen Einfluss im eigenen Land verbieten. So sollte man zum Beispiel die türkische Religionsgemeinschaft DITIB, die der türkischen Religionsbehörde untersteht, ebenfalls verbieten. Das neue Islamgesetz in Österreich führte zu heftigen Protesten bei den Muslimen, aber Integrationsminister Sebastian Kurz verteidigt das Gesetz.
"Wir bleiben im Dialog, halten aber unseren Kurs", sagt Integrationsminister Sebastian Kurz zur scharfen Kritik am neuen Islamgesetz. Am Verbot von ausländischer Finanzierung muslimischer Einrichtungen in Österreich werde nicht gerüttelt, der Einfluss von außen gehöre so gut wie möglich reduziert. Kurz startete zugleich aber eine gemeinsame Initiative mit der Islamischen Glaubensgemeinschaft gegen die Radikalisierung Jugendlicher und den Missbrauch des Islam.
"Wir setzen uns für einen Islam österreichischer Prägung ein und sind gegen einen Islam unter ausländischer Kontrolle", so Minister Kurz im Gespräch mit der "Krone". Damit reagiert er auf die scharfe Kritik von Fuat Sanac, dem Präsidenten der Islamischen Glaubensgemeinschaft, und macht klar, dass am Verbot der Finanzierung aus dem Ausland nicht zu rütteln ist. Es gebe eine Tendenz der Einflussnahme von außen, diese müsse unterbunden werden, betont Kurz.
Ich finde, das österreichische Islamgesetz ist eine gute Sache und sollte so schnell wie möglich auch in Deutschland eingeführt werden, um zu verhindern, daß ausländische radikale Staaten, Gruppen und Verbände Einfluss auf unser Land nehmen. Jede islamische Einrichtung, die mit ausländischem Geld finanziert wird, führt zum weiteren Anwachsen radikaler islamischer Kräfte, die früher oder später zu öffentlicher Bedrohung [Scharia-Polizei], zu gewalttätigen Ausschreitungen [Blutiger Bürgerkrieg auf Hamburgs Straßen] und womöglich auch zu terroristischen Attentaten führen.

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Siehe auch:
Christian Ortner: Wir helfen der Hamas gerne!
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Christian Ortner: Der Islam hat nichts mit dem Islam zu tun
Islamwissenschaftler: Islamische Dachverbände nicht mit Kirche gleichsetzen
Hamburg: Blutiger Bürgerkrieg auf Hamburgs Straßen
Akif Pirincci: Der kleine Akif kommt zur Buchmesse (auf einer Sänfte)
Buchtipp: “Ruhrkent” – NRW: bald ein türkisch-islamischer Staat?

Freitag, 24. Oktober 2014

Christian Ortner: Wir helfen der Hamas gerne!

Die Europäische Union, so hat diese am Wochenende beschlossen, wird eine knappe halbe Milliarde Euro an Steuergeld der EU-Bürger dazu verwenden, den im letzten Krieg teilweise zerstörten Gaza-Streifen wieder aufzubauen. Und weil dieses Geld natürlich nicht da ist, werden halt dementsprechende Schulden gemacht.

Nur zur Erinnerung: der Gaza-Streifen wurde von der dort regierenden islamistischen Terrororganisation „Hamas“ im Sommer als Abschussrampe für mehr als 2.000 Raketen verwendet, die auf israelische Schulen, Krankenhäuser, ein Kernforschungszentrum und andere zivile Ziele abgeschossen wurden. Und weil Israel die unglaubliche Frechheit hatte, sich gegen diesen Angriff auf seine Bevölkerung militärisch zu wehren, anstatt dabei seelenruhig zuzuschauen, gibt es nun erhebliche Schäden an Gebäuden, nicht zuletzt deshalb, weil die Hamas ja besonders gern Schulen und Krankenhäuser als Startrampen verwendet, liegt nun in Gaza Einiges davon in Schutt und Asche.

Nun kann man ja mit zugehaltener Nase noch halbwegs argumentieren, dass es der EU aus „humanitären Erwägungen“ zuzumuten ist, für den Wiederaufbau von Gaza zu blechen; dass die Bevölkerung von Gaza die Hamas mit einer demokratischen Mehrheit gewählt hat, ignorieren wir jetzt einmal kurz. Die Union schmeißt für anderen Unfug ja auch jede Menge Kohle beim Fester hinaus, etwa hunderte Millionen, die an die Türkei überwiesen werden.

Und trotzdem hinterlässt dieses Versprechen der EU, Gaza eine halbe Milliarde zu schenken, einen Nachgeschmack wie frisch Erbrochenes. Denn die „Hamas“ weiß nun: wann immer sie wieder mal in Stimmung ist, mit Raketen auf israelische Kindergärten zu schießen, braucht sie wirtschaftliche Folgen nicht zu fürchten, die EU kommt ja eh für den Schaden auf, den Israels Gegenmaßnahmen bewirken werden. Der Europäische Steuerzahler macht das gern wieder gut, auch wenn er sicherheitshalber nicht gefragt wird.

Damit erleichtert die EU der „Hamas“ und all den anderen islamistischen Formationen, die so gerne Herrn Eichmanns Endlösung der Judenfrage final weiterführen wollen, zumindestens indirekt das Handwerk.

Da wird es wohl nur noch eine Frage der Zeit sein, bis die EU auch dem „Islamischen Staat“ mit ein paar hundert Millionen dabei behilflich ist, jene Schäden zu beheben, die nun dank der Alliierten Luftangriffe auf die Rübe-ab-Dschihadisten zu erwarten sind.

Auch dafür wird der europäische Steuerzahler ganz sicher gerne zahlen. Ganz, ganz sicher.

Mehr auf http://www.ortneronline.at

Quelle: Wir helfen gerne!

Meine Meinung:

Man sollte der Hamas nicht einen Cent geben. Nur wenn sie ihre zerstörten Häuser, Moscheen, Krankenhäuser selber wieder aufbauen, werden sie den Wert dieser Häuser zu schätzen wissen. Und sie werden nicht so leicht auf die Idee kommen, erneut einen Krieg gegen Israel zu beginnen. Aber es wird wahrscheinlich so kommen, wie es nach den bisherigen drei Kriegen gegen Israel gelaufen ist. Die Hamas wird wieder aufrüsten, sie wird wieder ihre Waffenlager auffüllen, ihre Raketensilos bestücken und irgendwann beginnen, Israel mit Raketen zu beschießen. Dumme Geldgeber finder sich leider immer wieder.

Und natürlich wird niemand von der Hamas auf die Idee kommen, etwas zum Schutz der eigenen Bevölkerung zu tun. Es werden also keine Luftschutzbunker gebaut, sondern Abschussrampen und Waffenlager in Schulen, Moscheen und Krankenhäuser. Dafür werden die Palästinenser im nächsten Krieg als menschliche Schutzschilde verheizt, damit die Hamas wieder in die Opferrolle schlüpfen und mit dem Finger auf das böse Israel zeigen kann. Und die linksversiffte deutsche Presse wird wieder einmal Israel an den Pranger stellen. Und am Ende stopft die Hamas sich die Taschen voll:

Hamas-Millionäre: Villen in Gaza – Millionen in Qatar und Dubai

Peter Hünten schreibt:

“Die Palästinenser” erhalten seit Jahrzehnten immense Gelder, egal, wodurch der Bedarf entsteht und was sie damit anstellen. Der Grund ist die Angst des Westens vor dem Terrorismus der Fatah und der Hamas in den 60er- und 70er Jahren, der - gegenüber dem Westen - erst aufhörte, als die Gelder zu fließen begannen, die dann zu großen Teilen in finsteren Kanälen versackten. Im Prinzip zahlen die EU, die UN und die USA Hamas und Fatah Tribut dafür, dass die palästinensischen Milizen die nicht-israelische Welt in Ruhe lassen und die machen mit dem Geld, was sie wollen.

Die Fatah bedient damit ihre Anhänger und kauft Waffen, die Hamas macht das selbe und baut dazu noch Raketen und Tunnel. Ein bisschen bleibt noch für die Bevölkerung der Westbank und des Gaza-Streifens übrig, dessen ehemalige Fatah-Verwaltung mit deren ca. 80.000 Mitarbeiter seit ihrer Entmachtung durch die Hamas auch noch die monatliche Gehaltszahlung von der EU erhält. So leben die Radikalen wie Maden im Speck und lassen ihre Mitmenschen alle paar Jahre als Propagandamittel im globalen Medienkampf zu tausenden verrecken. Am Pranger steht aber immer wieder Israel und tausende Deutsche in diversen Foren von SPON bis Süddeutsche entblöden sich nicht, Reparationszahlungen von Israel zu fordern.

Mit dem gleichen Recht könnten die Deutschen Reparationszahlungen von USA und GB verlangen, denn die haben doch die deutschen Städte in Grund und Boden bombardiert. Da die Deutschen selbst aber die Nazis an die Macht gebracht haben und sie nur mit fremder Hilfe wieder loswerden konnten, mussten sie die Konsequenzen tragen. So auch die Bevölkerung des Gaza-Streifens, sie hat die Hamas gewählt, also hat sie die Konsequenzen ihrer Wahl zu tragen, oder aber sie findet Mittel und Wege, die Hamas zum Teufel zu jagen.

Siehe auch:
Akif Pirincci: Was erlauben, Xavier Naidoo?! - Ich halte trotzdem zu dir!
Paul Nellen: Verfassungsfeindliche Schriften in Hamburger Centrums-Moschee
Christian Ortner: Der Islam hat nichts mit dem Islam zu tun
Islamwissenschaftler: Islamische Dachverbände nicht mit Kirche gleichsetzen
Hamburg: Blutiger Bürgerkrieg auf Hamburgs Straßen
Akif Pirincci: Der kleine Akif kommt zur Buchmesse (auf einer Sänfte)
Buchtipp: “Ruhrkent” – NRW: bald ein türkisch-islamischer Staat?
Alexander Grau: Bitte nicht stören - den Schlaf der Kuscheldeutschen