Freitag, 1. August 2014

Ahmad Mansour: Antisemitismus unter Muslimen: "Der Hass ist völlig außer Kontrolle"

Seit Jahrzehnten sieht unsere Politik über den Judenhass der Muslime hinweg, der im Koran seine Wurzeln hat. Bereits Mohammed vertrieb drei jüdische Clans aus Medina, weil sie sich nicht zum Islam bekennen wollten. Aber er vertrieb sie nicht nur, sondern er enteignete sie und verkaufte ihre Frauen und Kinder in die Sklaverei.

624 n.Chr. vertrieb Mohammed den jüdischen Stamm der Banu Quaynuqa aus Medina und machte dabei reiche Beute, da die Banu Quaynuqa als geschickte Goldschmiede ein großes Vermögen erworben hatten. Zwei Jahre später, im Jahre 626, vertrieb Mohammed den jüdischen Stamm der Banu Nadir aus Medina. Der Besitz der Banu Nadir, große Felder mit Dattelpalmen, wurde unter den Moslems aufgeteilt, die dadurch zu wohlhabenden Grundbesitzern wurden. [siehe: Mohammeds Biographie] 700 bis 900 Männer des jüdischen Stammes der Banu Quraiza wurden im Jahre 627 mit Zustimmung und unter der Aufsicht Mohammeds auf dem Marktplatz in Medina enthauptet; ihre Frauen und Kinder wurden in die Sklaverei verkauft. Mit anderen Worten, der ganze jüdische Stamm der Banu Quraiza wurde von Mohammed ausgelöscht.

Heute geschieht im Irak etwas ähnliches, wo die Christen von der ISIS aufgefordert werden ihre Häuser ohne Hab und Gut zu verlassen und ihre unverheirateten Frauen den Muslimen zum Sex-Dschihad zur Verfügung zu stellen. Wer dieser Aufforderung nicht folgt, wird getötet. Der Antisemitismus hat seine Wurzeln also im Islam. Er wird täglich durch die Eltern, den Freunden und Bekannten, in den Moscheen, Koranschulen, im Internet und in den islamischen Medien verbreitet. Darum ist es überhaupt kein Wunder, wenn die heutigen Anti-Israel-Demonstrationen so hasserfüllt und gewalttätig sind.

In einem Interview in der Süddeutschen Zeitung fragt die Journalistin Antonie Rietzschel den gebürtigen Palästinenser und Psychologen Ahmad Mansur, der einst selbst mit diesem Hass auf Juden erzogen wurde und als Jugendlicher den Juden ebenfalls den Tod wünschte, nach den Ursachen für diesen Hass. Seine Antwort lautet:
„Er ist Teil der Erziehung in manchen muslimischen Familien - auch in Deutschland. Über Generationen hinweg wird den Kindern in diesen Familien das Gefühl vermittelt, überall auf der Welt würden Muslime unterdrückt. Schuld daran sei "der Jude". Er tue alles, um den Islam zu bekämpfen. Der aktuelle Konflikt in Nahost lässt Hass und Aggressivität offen aufbrechen. Gleichzeitig eint er die verschiedensten muslimischen Gruppen (Hamas, Salafisten, Sunniten, Schiiten).”
Ahmad Mansour weist darauf hin, daß im Internet Videos kursieren, die die angeblichen Grausamkeiten von Juden dokumentieren sollen. In Wirklichkeit stammen die meisten dieser Videos aus Syrien und Irak, wo radikale Muslime entweder Nichtmuslime oder andere Muslime grausam ermorden. Kritik am Islam und an der Hamas dagegen ist unter den Muslimen nicht erlaubt. Wer es trotzdem wagt, wird gemobbt und niedergemacht.

Vor allem aber beklagt Ahmad Mansour, daß die Islamverbände, allen voran „Millî Görüş,” die „Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion” [DITIB] und der „Zentralrat der Muslime” dazu Stellung beziehen sollten und beschwichtigend auf die jungen und aggressiven Muslime einwirken sollten. Aber das ist natürlich Illusion, sind es doch gerade diese Islamverbände, die die Islamisierung immer weiter vorantreiben und keine Berührungsängste mit radikalen Muslimen haben. Es sind diese Islamverbände, die immer wieder in die Opferrolle schlüpfen und damit Öl ins Feuer gießen.

Hier das ganze Interview: "Der Hass ist völlig außer Kontrolle"

Weitere Texte von Ahmad Mansour:
Ahmad Mansour: Palästina: Wie in einem Irrenhaus
Ahmad Mansour: Islamisten: Wie Jugendliche zu Kämpfern werden
Ahmad Mansour: Antisemitismus bei Muslimen: So tief sitzt der Hass
Ahmad Mansour: „Der Imam drillte mich, bis ich ein Islamist war“
Ahmad Mansour: "Wenn mein Bruder mich schlägt, härtet mich das ab" 

Siehe auch:
Markus Springer: „Scheiß Jude, brenn!”
Vera Lengsfeld: Der neue Antisemitismus- von den Medien hofiert und von der Politik finanziert
Markus Vahlefeld: Antisemitismus: Meinhof, Kunzelmann, Ströbele, Todenhöfer, Erdogan u.a.
Akif Pirincci: Die dümmsten Kälber wählen ihren Schlachter selber
Alexander Kissler: Der Rücksturz in den Antisemitismus
Großbritannien: Die Islamische Republik von Tower Hamlets
Oliver Jeges: Wenn der palästinensische Mob tobt
Pierre Heumann: Israel: Tunnel sollen Kibbuzim durch Bomben zerstören
Akif Pirincci hilft Marc Latsch vom "Netz gegen Nazis"

Donnerstag, 31. Juli 2014

Markus Vahlefeld: Antisemitismus: Meinhof, Kunzelmann, Ströbele, Todenhöfer, Erdogan u.a.

Von Markus Vahlefeld

Die Frage, wo Israelkritik aufhört und Antisemitismus beginnt, ist in den letzten Tagen europaweit sehr anschaulich beantwortet worden. In vielen europäischen Metropolen gab es heftige antisemitische Ausschreitungen. Der Hass, der sich inzwischen auch wieder physisch gegen Juden entlädt, sie ins Gas wünscht oder als „angebliche Opfer“ des Holocaust verhöhnt, markiert einen Umschlagpunkt in der Geschichte des europäischen Antisemitismus.

Wenn das zivilisierte Europa je den Antisemitismus überwunden hätte (wovon nicht auszugehen ist), könnte man meinen, über die Hintertür des Zuzugs islamischer Einwanderer wäre er wieder zu uns zurückgekehrt.

Dabei scheint es keine Rolle zu spielen, wenn Moslems sich untereinander massakrieren. Weit und breit keine Demonstrationen gegen Boko Haram, ISIS oder den Schlächter von Damaskus. Aber wehe, Israel beginnt sich gegen die ständigen Übergriffe der Hamas zur Wehr zu setzen. Dann tobt der Mob und mit ihm ihr geheimer Anführer, der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan.

„Jetzt hat der terroristische Staat Israel mit seinen Gräueltaten in Gaza Hitler übertroffen“, tönt es vom südöstlichen Rand Europas. Männer wie er tragen an den Zuständen in Paris, Brüssel, Berlin und Wien nicht nur eine Mitschuld, die Unruhen werden von ihm und seinen fundamentalistischen Mitstreitern aktiv geschürt, wohlwissend, dass der religiöse Boden für die Rattenfänger des islamischen Antisemitismus schon lange bereitet ist.

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Siehe auch: Rainer Bonhorst: Die Not der palästinensischen Tunnelbauer

Siehe auch:
Akif Pirincci: Die dümmsten Kälber wählen ihren Schlachter selber
Alexander Kissler: Der Rücksturz in den Antisemitismus
Großbritannien: Die Islamische Republik von Tower Hamlets
Oliver Jeges: Wenn der palästinensische Mob tobt
Pierre Heumann: Israel: Tunnel sollen Kibbuzim durch Bomben zerstören
Akif Pirincci hilft Marc Latsch vom "Netz gegen Nazis"
Akif Pirincci: Die Vagina reinigt sich selbst
Claudio Casula: Vom Leid der palästinensischen Zivilisten
Gunnar Heinsohn: Nächste Palästinensergeneration noch todeswilliger

Mittwoch, 30. Juli 2014

Akif Pirincci: Die dümmsten Kälber wählen ihren Schlachter selber

Oslo & Utoya: Ziemlich fiese falsche Freunde

Von Abraham Goldstein

Drei Jahre nach dem Massaker Anders Breiviks [Bild links] in Oslo und Utoya ist in der alltäglichen Hetze gegen Muslime wieder Normalität eingekehrt. Um nicht als Faschisten dazustehen, gibt man sich unter Islamhassern gerne judenfreundlich. Aber nicht alle gehen den falschen Freunden auf den Leim...
Stichworte, die die Rechtspopulisten und die neue Bewegung der bürgerlichen PI-Nazis [Politically Incorrect] gerne aufgreifen und ihr eigenes Vokabular damit transportieren – „Sozialschmarotzer“ und „Islamisierung“ sind dabei noch die harmlosen Varianten. Im Stile von Julius Streichers Nazizeitung Der Stürmer werden dann südosteuropäische Migranten und Muslime auf neonazistisch-fundamentalchristlichen Internetseiten wie „Kreuznet“ und „PI-News“ genüsslich in zynischen Formulierungen abwertend „Fachkräfte“, „Kulturbereicherer“ und „Musel“ genannt.
Angebliche „Parallelgesellschaften“ ersetzen dabei das Motiv vom „Staat im Staate“, die „jüdische Weltverschwörung“ wird transferiert in die Behauptung vom verschworenen Muslim, der sich demokratietauglich gibt, aber bei entsprechender Mehrheit sofort die Scharia als Grundgesetz einführen würde. Schließlich betreibe er als Berufslügner „Taquiya“ [List, Täuschung, Lüge], um dem Islam zur Weltherrschaft zu verhelfen. Auch die guten alten Blutschandevorwürfe sind in der süffisanten Vergewaltigungsdarstellung deutscher Frauen wieder zu finden – als sogenannte Opfer von „Bereicherung“.
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"Drei Jahre nach dem Massaker Anders Breiviks in Oslo und Utoya ist in der alltäglichen Hetze gegen Muslime wieder Normalität eingekehrt. Um nicht als Faschisten dazustehen, gibt man sich unter Islamhassern gerne judenfreundlich. Aber nicht alle gehen den falschen Freunden auf den Leim."
Nein, nicht alle gehen den falschen Freunden auf den Leim. Zum Beispiel Vader Abraham nicht, der die Zeit nach dem 11. September 2001 bis gestern im Moses-hilf-Irrenhaus in Kansas verbracht hat und jetzt ohne als Jude sofort erschlagen zu werden beim türkisch nationalistischen "Migazin" anheuern durfte, das von der AKP von der Türkei aus ferngesteuert wird. Es besitzt die ehrenvolle Aufgabe, die Türkisierung und Islamisierung Deutschlands medial zu begleiten und jeden, der das kritisiert, als Nazi zu denunzieren. Und nützliche Idioten für die gute Sache und sich schreiben zu lassen.

Allerdings ist der Zeitpunkt für den Artikel des tapferen Judenmannes scheiße gewählt. In Tagen, da türkische und arabische Mitbürger "Juden ins Gas!", " "Tod, Tod, Israel", und "Allahu akbar – Jude, Jude, feiges Schwein, komm heraus und kämpf´ allein!" skandierend durch deutsche Straßen ziehen, Juden verprügeln, ohne daß die Polizei eingreift, und Synagogen anzuzünden drohen, stellt Vader Abraham Schockierendes fest:
"Spätestens seit dem 11. September 2001 findet eine Stigmatisierung von vermeintlichen und echten Muslimen in den USA und Europa statt, die – wenig überraschend – gewisse Ähnlichkeiten mit der früheren Stigmatisierung von Juden hat, denn die Methodik ist die gleiche: So wie im Mittelalter die Juden als Brunnenvergifter denunziert wurden, um plötzlich auftretende Seuchen für die dann sich natürlich abzeichnende Verfolgung derer zu nutzen, so wird heute mehr oder weniger erfolgreich das Bild des Muslim als Terrorist etabliert, mindestens jedoch als gewalttätige Unperson, die das Ziel einer `Islamisierung´ verfolgt, um das – jüngst (seit 2001) entdeckte – `christlich-jüdische´ Abendland zu unterjochen."
In der Tat, das ist "wenig überraschend", und weil es so wenig überraschend ist, werden "Islamisierung" und "christlich-jüdische" Abendland in Anführungsstriche gesetzt, wo es doch weder eine Islamisierung gibt noch das christlich-jüdische Abendland je gegeben hat. Wir wollen aber hier erst einmal die niederträchtige Stigmatisierung der Muslime seit dem 11. September 2001 untersuchen. Ach by the way, was ist eigentlich an diesem Datum so Aufregendes passiert. Der Autor verrät es uns nicht. Die muslimische Stigmatisierung sieht hierzulande jedenfalls wie folgt aus:
• seit diesem Datum entstanden in Deutschland zirka 2000 Moscheen mehr.

• Die Kopftuch- und Schleierdichte hat sich seitdem gefühlt verdoppelt bis verdreifacht, insbesondere bei kleinen Mädchen und Teenagern.

• In Schulen wurde der Islamunterricht eingeführt.

• Ohne daß ein Staatsanwalt bis jetzt eingriff, wurde das deutsche Recht in Bezug auf universitäre Statuten gebrochen und in Universitäten die Imam-Ausbildung, also das Priesterseminar im universitären Bereich allein für eine einzige Religion eingeführt.

• In Schulen und Universitäten wurden islamische Gebetsräume errichtet, obwohl das deutsche Recht dies nicht erlaubt.

• Obgleich der Tierschutz in dieser Zeit im Grundgesetz verankert wurde, wurde für Moslems eine Ausnahme gemacht und das Aufschlitzen der Kehle des Schlachtviehs und seine sich zirka eine halbe Stunde hinziehende Verblutung erlaubt.

• Obwohl alle Kinderschutzverbände die Beschneidung von kleinen Jungen als eine Körperverletzung und Verstümmelung bewerteten, gab die Regierung in dieser Sache einen Freifahrtschein für die Moslems.

• Die Anträge, muslimische Mädchen vom Schwimm- und Sportunterricht freistellen zu lassen, haben sich während dieser Zeit verzwanzigfacht.

• In Schwimmbädern darf der unhygienische Burkini getragen werden.

• Zum Ramadan und dem mit ihm einhergehenden Fasten, ein massivst gesundheitsschädlicher Blödsinn, insbesondere für Kinder, gratulieren höchste deutsche Politiker …
Und so weiter und so fort. Ja, die Stigmatisierung der Moslems in Deutschland ist seit dem 11. September 2001 weit vorangeschritten, Vader Abraham. Bald kommen sie alle ins KZ [Konzentrationslager]. Ach Apropos KZ: Da gibt es doch einen feinen Unterschied zu Juden, die damals eben dort gelandet sind. Diese hatten nämlich keinen eigenen Staat, wohin sie fliehen oder zurückkehren konnten. Die Moslems lieben dagegen ihre Heimatländer selbst in der vierten Generation hier in solcher Intensität, daß die deutsche Regierung sich gezwungen sieht, ihnen Doppelpässe auszustellen. Klar, Hartz IV wird immer noch in good old Germany kassiert.

Aber damit nicht genug, es "wird heute mehr oder weniger erfolgreich das Bild des Muslim als Terrorist etabliert, mindestens jedoch als gewalttätige Unperson …" Exakt, es werden von Bösmenschen um die Wette falsche Bilder "etabliert". Was hat denn der Islam mit Terrorismus am Hut? Gar nix! Gut, seit dem 11. September 2001 gab es vielleicht 20 000 Idioten, die sich im Namen eines pädophilen Prophetendarstellers, sich und Zehntausende andere in die Luft gesprengt haben. Und ja, die arabischen Länder sehen heute wie Schlachthäuser in industrieller Dimension aus, in denen man in Ermangelung längst ermordeter oder geflohener Christen und Juden sich gegenseitig massakriert. Und okay, es gibt praktisch kein muslimisches Land, in dem kein anarchistischer oder staatlicher Terror herrscht. Aber das alles ist nicht das Problem, sondern daß irgendwelche Spinner "das Bild des Muslim als Terroristen" etablieren. Sonst geht es dir aber noch gut, Vader Abraham, ja?

Doch dabei bleibt es nicht, diese Spinner wollen den Moslem auch noch "mindestens als gewalttätige Unperson …" anschwärzen. Das stimmt aber nicht ganz. Zur "gewalttätigen Unperson" wird der Moslem eher von den Politikern und der Polizei gemacht, die bei der Täterbeschreibung eben das M-Wort nicht mehr erwähnen dürfen. Und sicherlich sind diejenigen, die in U-Bahn-Stationen und Bushaltestellen meist Deutsche verprügeln und zu Tode treten, bestimmt alle Buddhisten. Wann warst du zuletzt in einem deutschen Gefängnis und hast dir angesehen, wer dort mehrheitlich einsitzt, Vader Abraham?

Dann kommt der delirierende jüdische Mitbürger auf mich zu sprechen:
"Der ehemalige Bestsellerautor Akif Pirinçci, der seit Monaten pöbelnd mit seiner Fäkalsprache tourt und diese sogar Anfang April mit lächelnder Assistenz der erfahrenen Moderatorin Susanne Conrads im (auch von Migranten) beitragsfinanzierten ZDF einem Publikum darbieten durfte, versucht nach 20 Jahren Erfolglosigkeit aus der Versenkung Bücher zu verkaufen und mit einer Art Sarrazin-Strategie wieder ins gesellschaftliche Gespräch zu kommen."
Jaja, der "ehemalige" Bestsellerautor, das ist vielleicht ein raffiniertes Kerlchen, "versucht nach 20 Jahren Erfolglosigkeit aus der Versenkung Bücher zu verkaufen". Was war den in den letzten 20 Jahren eigentlich so los bei mir? Nicht viel. 13 Bücher veröffentlicht, zwei davon wurden fürs Kino mit Staraufgebot verfilmt, fünfmal in der Bestsellerliste gewesen, ein paar Milliönchen verdient, vier Gründerzeithäuser gekauft – aber sonst … Doch um "ins gesellschaftliche Gespräch zu kommen", "toure" jetzt durch die Lande, ein Verzweiflungsakt sozusagen. Seitdem DEUTSCHLAND VON SINNEN erschienen ist, habe ich genau 5 Lesungen absolviert, und die fanden weitgehend unter Ausschluß der Öffentlichkeit statt. Für ein Buch, das einen ganzen Monat lang im Amazon-Ranking Platz 1 gewesen war und sich so viel verkauft hat, eine recht armselige "Tour". Lüg nicht so beschissen daher, du Hampelmann!

Zumindest sagst du am Ende die Wahrheit, Vader Abraham:
"Als Jude läuft man Gefahr, sich in einer falschen Sicherheit zu wiegen – der sich aufdrängende Typus von Freund, der noch vor 70 Jahren den Gashahn aufdrehte, unterscheidet sich nicht wirklich. Er beseitigt den ihm Fremden immer auf ähnliche Weise. Und zwar alle ihm Fremden."
Rat mal, wer dir eines Tages den Gashahn aufdrehen wird, Vader Abraham? Oder frag danach am besten deine Freunde vom "Migazin". Vielleicht zeigen sie dir schon mal die Kammer.

Quelle: Das Schlachtvieh bittet um seine eigene Schlachtung

Meine Meinung:

Die Muslime widern mich mit ihrer Opferrolle immer mehr an. Sie merken nicht einmal, daß sie damit genau das Gegenteil erreichen von dem, was zu erreichen wollen. Die ganze Verlogenheit der Muslime führt nur dazu, daß man ihnen nichts mehr glaubt und daß sie mit ihrem Verhalten nur den Hass auf sich ziehen. Vader Abraham beschwert sich z.B. groß und breit darüber, daß man den Muslimen Kriminalität und Vergewaltigung vorwirft.

Warum aber haben dann 90 Prozent aller jugendlichen Intensivtäter und 80 Prozent aller Vergewaltiger einen Migrationshintergrund? Und warum haben dann etwa 90 Prozent der Berliner Gefängnisinsassen ebenfalls einen Migrationshintergrund? Und dann diejenigen als Nazis beschimpfen, die diese Tatsachen erwähnen und zu recht darüber empört sind. Freunde machen sie sich damit bestimmt nicht. Und was muß Abraham Goldstein für ein Jude sein, wenn er in einem muslimischen Magazin schreibt, welches geradezu für seine "Judenfreundlichkeit" bekannt ist? Aber nützliche Idioten gibt's wohl überall.

Und wenn Vader Abraham meint, daß der sich den Juden aufdrängende Typus von Freund, der noch vor 70 Jahren den Gashahn aufdrehte, sich nicht wirklich von damals unterscheidet, so ist dies eine infame Lüge. Erstens sind es keine Rechtsradikalen, die den Juden ihre Sympathie entgegenbringen, sondern aufrechte und demokratische Bürger, die Linkspopulisten als Rechtspopulisten bezeichnen. Jedenfalls sind es keine Rechtsradikalen, wie Vader Abraham unterstellt. Diejenigen allerdings, die ihren ganzen Judenhass heute wieder voll ausleben sind sowohl Antisemiten, Rechtsextreme, Linksextreme und Muslime.

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:
Alexander Kissler: Der Rücksturz in den Antisemitismus
Großbritannien: Die Islamische Republik von Tower Hamlets
Oliver Jeges: Wenn der palästinensische Mob tobt
Pierre Heumann: Israel: Tunnel sollen Kibbuzim durch Bomben zerstören
Akif Pirincci hilft Marc Latsch vom "Netz gegen Nazis"
Akif Pirincci: Die Vagina reinigt sich selbst
Claudio Casula: Vom Leid der palästinensischen Zivilisten
Gunnar Heinsohn: Nächste Palästinensergeneration noch todeswilliger

Dienstag, 29. Juli 2014

Großbritannien: Die Islamische Republik von Tower Hamlets

Von Jochen Buchsteiner

Lutfur Rahman (Bild links), der bengalische Labour-Bürgermeister des Londoner Stadtteils Tower Hamlets

Im Laufe der vergangenen dreißig Jahre machten die Bengalen den Stadtteil zu einer Hochburg des Islam. Laut einer offiziellen Statistik aus dem Jahr 2011 bekennen sich 35 Prozent der Bewohner zum Propheten Mohammed. Nur 24 Prozent glauben noch an Jesus Christus. In Tower Hamlets, das mit gut 270.000 Einwohnern die Größe Wiesbadens hat, stehen heute mehr als fünfzig Moscheen. Ihren folgenreichsten Siegeszug traten die Bengalen in der Politik an. Von den 45 Stadträten, die heute den Bezirk regieren, stammen 25 aus Bangladesch. Bürgermeister Lutfur Rahman wurde im Mai wiedergewählt – erstmals direkt vom Volk.

Seine siegreiche „Tower Hamlets First Party“ zog mit 18 Kandidaten ein, genauer: mit 17 Männern und einer Frau, die ohne Ausnahme bengalischen Hintergrund haben. Manchmal fühlen sie sich so sehr unter sich, dass sie das Englische vergessen und im Stadtrat auf Bengalisch debattieren. Schwule Stadträte wurden von ihnen schon als „Poofter“, als Schwuchteln, beschimpft, höhnisch als „Misses“ angeredet oder mit Tierlauten konfrontiert. In der Empfangshalle des Stadthauses lagen zwischenzeitlich CDs des Hasspredigers Abdur Raheem Green aus... Fitzpatrick, der den Ostlondoner Wahlkreis im britischen Unterhaus repräsentiert, mahnt zur „Wachsamkeit“. Die Kommunalpolitik in Tower Hamlets werde mehr und mehr von Islamisten „infiltriert“.

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Meine Meinung:

In früheren Jahrhunderten hätte man Politiker die für solche Masseneinwanderungen verantwortlich sind, standrechtlich erschossen oder aufgehängt. Auch heute wäre dies noch angebracht, denn dies in ein Verbrehen am britischen Volk, welches hauptsächlich von Sozialdemokraten zu verantworten ist. [1] Aber auch in  Deutschland betreiben sämtlich etablierten Parteien dieselbe Politik. Sie machen sich keine Gedanken darüber, was die langfristigen Folgen solcher Masseneinwanderung sind. Nicht nur ein Stadtteil nach dem anderen wird islamisiert, sondern am Ende übernehmen die Islamisten das Ruder.
[1] Die Daily Mail schrieb am 24. Oktober 2009, daß der sozialistische Politiker Tony Blair die muslimische Masseneinwanderung absichtlich durchführen ließ, um Großbritannien in einen Multikultistaat zu verwandeln. Andrew Neather, ein ehemaliger Berater der Regierung und Redenschreiber von Tony Blair und Jack Straw, sagte, dass das Ziel der Immigrationsstrategie von Labour war, ich zitiere, „den Rechten die Vielfältigkeit unter die Nase zu reiben, so dass sich ihre Argumente als altmodisch erweisen sollten.“

Paul Weston schreibt:

Es gab zwei hauptsächliche Gründe für diesen Verrat. Der erste wurde von Labours extremer linker Minderheit vertreten, die das ihnen zutiefst verhasste traditionelle Establishment restlos zerstören wollte und dafür keine andere Möglichkeit hatte als dem eigenen Volk den Krieg zu erklären. Für die radikale Linke ist der konservative, christliche kapitalistische Westen liberal-demokratischer westlicher Zivilisation, mit anderen Worten die Mehrheit der Engländer, der Feind.

Der zweite Grund, vermutlich von der Mehrheit der Labour-Apparatschiks [Parteifunktionäre] getragen war es, eine sozialistische Herrschaft durch importierte ausländische Wähler dauerhaft abzusichern. Untersuchungen zu Wahlverhalten die im Mai 2005 für die Wahlkommission durchgeführt wurden zeigten, dass Inder, Pakistaner und Bangladeschi mit 56%, 50% und 41% für Labour stimmten. Die Vergleichszahlen für die Konservativen lagen bei 11%, 11% und 9%. [Mit anderen Worten, man wollte mit aller Gewalt seine politische Macht festigen und opferte dafür die britische Bevölkerung.]
Labours Verrat am britischen Volk ist gelungen. Die Daily Mail schrieb am 11. Dezember 2012: „Nur 44,9% der Londoner sind weiße Briten, nach Daten der Volkszählung.“ Am 2. Mai 2013 berichtete die The Express über die Wirkung jahrzehntelanger Einwanderung und behauptet, dass weiße Briten ab 2066 eine Minderheit sein werde. (Quelle. euro-med.dk).
So fällt eine Stadt nach der anderen den Islamisten in die Hand, das Grundgesetz wird abgeschafft und durch die Scharia ersetzt [2]. Man muß sich auch nicht wundern, wenn die Islamisten irgendwann die Nichtmuslime auffordern ihre Häuser und Wohnungen ohne jede Habseligkeit zu verlassen und ihre unverheirateten Frauen und Töchter den muslimischen Dschihadisten für den Sex-Dschihat zur Verfügung zu stellen, wie es jüngst in Mossul/Irak geschehen ist. Wer es nicht tut, der wird getötet. Glaubt ihr etwa die Islamisten in Großbritannien werden friedlicher sein als im Irak? Der türkische Schriftsteller Zafer Senocak sagte zu recht: "Dieser Islam hat einen Weltkrieg angefangen. Doch die Welt tut so, als wüsste sie immer noch nichts davon."
[2] koptisch.wordpress.com schreibt:

In London geraten ganze Gebiete langsam unter islamische Kontrolle. Tower Hamlets ist für den Westen verloren, Juden, Frauen und Homosexuelle werden verfolgt während englische Straßennamen und die wenigen verbliebenen Weißen verschwinden. Bald, wenn nicht bereits jetzt schon sind es Luton, Bredford, Oldham, Birmingham, Leicester und weitere Städte.
Wenn die verblödeten Europäer nicht endlich aufwachen und die Gefährlichkeit des Islams erkennen, werden sie einen hohen Preis für ihre Multikulti-Psychose bezahlen. Was sie dann erwartet, können sie sich heute bereits in Syrien und Irak ansehen, wo Nichtmuslime auf die grausamste Weise getötet werden. Die sunnitisch-salafistische Terrororganisation "Islamischer Staat" (IS) will ihre Aktivitäten übrigens über den Nahen und Mittleren Osten sowie Nordafrika hinaus bis nach Spanien, Portugal, Österreich, Südosteuropa, Kaukasien, Zentralasien und in die subsaharischen Regionen Afrikas ausweiten. Madrid soll 2020 fallen.

Aber die ISIS ist nicht nur im Irak, sie hat in allen europäischen Großstädten gleichgesinnte Salafisten und radikale Muslime, die sie dabei unterstützen. Der Verfassungsschutz veröffentlichte erst gestern, daß es in Deutschland 40.000 Islamisten gibt. In Wahrheit sind es mindestens 10 mal mehr. Und wenn die „Times“ dem bengalischen Bürgermeister aus Tower-Hamlet, Lutfur Rahman, im Juni 2014 vorwirft, den Stadtteil an den Rand eines „Bürgerkriegs“ zu führen, so zeigt dies, in welche Richtung sich die Islamisierung in Europa bewegt. Früher oder später wird es zu Bürgerkriegen kommen. Wir müssen uns dann nicht wunders, wenn sich dieser Bürgerkrieg wie ein Flächenbrand über viele Städte oder gar Länder ausbreitet.

Aber mir scheint, die Bürger und Regierungen aus Frankreich, Großbritannien und Schweden, haben aus den gewalttätigen Moslemkrawallen nichts gelernt. Sie sind immer noch zu feige den Islam als eine Religion zu verbieten, die mit unserem Grundgesetz nicht vereinbar ist. Sie versuchen lieber zu beschwichtigen und holen immer mehr Muslime ins Land, ohne die eigene Bevölkerung zu fragen und zu beschützen. Sie werden am Ende die Opfer der Islamisierung sein. Die Anti-Israel-Demonstrationen mit ihren von Hass, Mordfantasien und Rachedurst getriebenen muslimischen Menschenmassen, zeigen die Stimmung, die den Nichtmuslimen dabei entgegenschlagen wird. [siehe: Oliver Jeges: Wenn der palästinensische Mob tobt]

Noch ein klein wenig OT:

Wieder ein Beispiel, wie wir von unserer Presse belogen werden. In der Augsburger Allgemeinen steht ein Artikel über eine anti-israelische Demonstration, die am Samstag auf dem Augsburger Rathausplatz stattfand. Die Zeitung schreibt über den Veranstalter: "Wir sind ein neuer Verein, hinter dem keine andere Organisation steht. Wir haben keine Probleme mit anderen Religionen. Wir sind hier damit das Töten von Kindern, Frauen und Familien aufhört", sagt Fatih-Mehmet Pürlü, der die Demonstration angemeldet hat. Der Tenor des Artikels ist, daß die anti-israelische, wie auch eine Gegendemonstration, friedlich verlief.

In dem Artikel wird mit keinem Wort erwähnt, daß die Veranstalter zu den türkischen Rechtsextremen, den Grauen Wölfen gehörten und es wird auch nicht erzählt, daß etliche Teilnehmmer der Demonstration der radikalen Muslimbruderschaft angehörten, wie bei pi nachzulesen ist. Es wird natürlich auch mit keinem Wort erzählt, wie sehr viele unbeteiligte Passanten von der hasserfüllten Stimmung der Muslime erschrocken waren. Man denke auch einmal daran, daß auf einer ähnlichen Veranstaltung in München 5.000 Muslime teilnahmen. Wer weiß, was passiert, wenn sich diese hasserfüllte Stimmung erst einmal gegen Deutschland richtet?

Babieca [#26] schreibt:
Allerdings kann man stark vermuten, daß hinter der Türkisch-Islamischen Jugendgruppe niemand anderes als die faschistischen Grauen Wölfe stehen.
Der Link zu dem Laden ist ja angegeben. Und daraus geht glasklar hervor, daß es die Grauen Wölfe sind – worauf die Türken ausdrücklich stolz wie Bolle sind:
Der Kulturverein besteht seit 1987. Die elf Gründungsmitglieder wollten für Jugendliche etwas tun und entschlossen sich deshalb, einen Idealistenverein zu gründen. (…) Eine wichtige Rolle spielt Alparslan Türkes, der Gründer der Idealistenvereine, zu denen sich auch der Kulturverein in Augsburg rechnet. Das Konterfei von Türkes hängt neben dem Atatürks im großen Versammlungsraum der Männer.
Fehlt im Bunker Versammlungsraum nur noch ein Bild der beiden Föhrer… dem Gröfaz [Größter Führer aller Zeiten: Adolf Hitler] und dem Grötaz [Größter Türke aller Zeiten: Klein-Erdogan].

Wer Alpaslan Türkes noch nicht kennt, wird selbst in Bolschewiki [früher Wikipedia] informiert:
Alpaslan Türkes war ein neofaschistischer, rechtsextremer türkischer Politiker und ehemaliger Oberst.
Und Alpaslan Türkes hat die Graue-Wölfe Partei „Milliyetci Hareket Partisi“, MHP, gegründet.

Siehe auch:
Oliver Jeges: Wenn der palästinensische Mob tobt
Pierre Heumann: Israel: Tunnel sollen Kibbuzim durch Bomben zerstören
Akif Pirincci hilft Marc Latsch vom "Netz gegen Nazis"
Akif Pirincci: Die Vagina reinigt sich selbst
Claudio Casula: Vom Leid der palästinensischen Zivilisten
Gunnar Heinsohn: Nächste Palästinensergeneration noch todeswilliger
Ultimatum der IS-Miliz: Iraks letzte Christen müssen Mossul verlassen
Talk im Hangar-7: Verlieren wir der Kampf gegen den Terror?

Montag, 28. Juli 2014

Oliver Jeges: Wenn der palästinensische Mob tobt

Pro-Palästina-Demonstration in Paris

Wer den ewigen Konflikt im Nahen Osten verstehen will, muss nicht in alten Folianten [Büchern] blättern, wissenschaftliche Studien bemühen oder dicke Politikfachjournale wälzen. Auch die Analysen von Wolf Blitzer, Jörg Armbruster und Peter Scholl-Latour kann man für einen kurzen Augenblick getrost ignorieren, wenn es um das Urproblem zwischen Juden und Arabern geht. Es reicht vollkommen, einen Schritt vor die Türe zu tun, und mit offenen Augen und wachem Blick durch europäische Städte zu spazieren.

Denn spätestens im Jahr 2014 ist der Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern in deutschen, französischen, britischen, österreichischen und holländischen Straßen angekommen. Nach den tragischen Todesfällen von drei jüdischen und einem palästinensischem Jungen im Heiligen Land vor wenigen Wochen, und insbesondere seit der Bodenoffensive Israels im Gazastreifen, demonstrieren zahlreiche Palästinenser-Sympathisanten in europäischen Metropolen für ihre Anliegen. Man möchte meinen, es gehe ihnen um Frieden, um eine Lösung des Konflikts, um ein Ende der Feindseligkeiten.

Doch wer den Spektakeln beiwohnt, ob nun in Berlin, Essen, London oder Paris, sieht nichts als einen wütenden Mob. Eine aufgehetzte Menge, die ihrer Wut freien Lauf lässt. Ein Sammelsurium aus Türken, Arabern, Migrationshintergründlern, Linken, Rechten, Bio-Deutschen, Weltverbesserern, Orient-Romantikern und Wahnmachlern, einzig vereint im Hass gegen die “zionistischen Unterdrücker”. Ein Aufruhr wegen eines Landes, das von Berlin aus dreitausend Kilometer entfernt liegt, eingekeilt zwischen Mittelmeer und Totem Meer.

Egal, in welche Pro-Gaza-Demo zwischen Innsbruck und Neukölln man stolpert, das Bild ist immer das selbe. Auf der einen Seite eine von Hass, Mordfantasien und Rachedurst getriebene Menschenmasse, die, Hamas- und Isis-Flaggen schwingend, die Juden ins Meer treiben möchte. Sie skandieren Parolen wie “Jude, Jude, feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein!” und halten selbstgebastelte Schilder mit Sprüchen wie “Tod den Juden!” oder “Juden sind Bestien” in die Höhe.

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Siehe auch:
Pierre Heumann: Israel: Tunnel sollen Kibbuzim durch Bomben zerstören
Akif Pirincci hilft Marc Latsch vom "Netz gegen Nazis"
Akif Pirincci: Die Vagina reinigt sich selbst
Claudio Casula: Vom Leid der palästinensischen Zivilisten
Gunnar Heinsohn: Nächste Palästinensergeneration noch todeswilliger
Ultimatum der IS-Miliz: Iraks letzte Christen müssen Mossul verlassen
Talk im Hangar-7: Verlieren wir der Kampf gegen den Terror?
Peter Helmes: Von Feinden erobert – Deutschland am Scheideweg
A. Kissler: Britischer Kulturbolschewismus: Fördergeld nur für Randgruppen

Sonntag, 27. Juli 2014

Akif Pirincci hilft Marc Latsch vom "Netz gegen Nazis"

Akif Pirinçci – Hetze als Selbstbestätigung

Von Marc Latsch

Mit seinem Pamphlet „Deutschland von Sinnen“ schaffte es Akif Pirinçci in diesem Frühjahr auf die vorderen Plätze der Bestsellerlisten.  Hierin übt der Autor scharfe Kritik an der aus seiner Sicht zu privilegierten Rolle von Frauen, Migranten und Homosexuellen in der politischen Debatte der Bundesrepublik. Pirinçci, der mit dem Katzenkrimi „Felidae“ reich und berühmt wurde, hat sich in kurzer Zeit zu einem Star der rechtspopulistischen Szene entwickelt. Doch wie kam es dazu? Eine Spurensuche. >>> weiterlesen
Lieber Marc Latsch,

nicht schlecht, nicht schlecht. Dein Artikel ist ordentlich recherchiert und wartet sogar mit ein paar Neuigkeiten über mich auf (sie wurden nicht einmal in den zirka 200 Rezensionen der letzten Monate über DvS [Deutschland von Sinnen] in den sogenannten Qualitätsmedien erwähnt), die zwar für eingefleischte Fika-Fans nichts Neues enthalten, dennoch für die jüngere Generation in der Tat als neue Leckerbissen durchgehen müßten. Nichtsdestotrotz reicht dein Zeug zu nicht mehr als zu einer, na, will mal nicht so sein, 2 Minus. Im Folgenden will ich dir auch erklären, warum.

Von mir kannst du einen Rat annehmen, denn ich habe bis jetzt nicht von Ungefähr dreieinhalb Millionen Bücher allein in Deutschland verkauft, Ausland habe ich nicht im Kopf. Du bist ein junger Mann, nimm deshalb bitte die Ratschläge von einem alten Hasen an, der weiß, wie der Hase läuft. Dann kannst du auch in meinem Alter noch jauchzende Zwanzigjährige ficken, anstatt in der Blüte deines Lebens sich mit Zicken mit der Erscheinung einer verfilzten, löchrigen Strumpfhose rumzuärgern, die dir alle naselang einen Scheidenkrampf simulieren, weil sie eh nicht gern ficken (das wird später noch schlimmer). Es gibt keinen Scheidenkrampf, ist nur so eine Legende.

Und wenn sie das Gesicht verziehen wie eine saure Zitrone und dir irgendwas von Scheidenkrampf vorheulen, brülle ihnen frank und frei heraus: "Es gibt gar keinen Scheidenkrampf, du LÜGST!" Und wenn sie dir total perplex antworten, während sie natürlich nicht vergessen, weiterhin beharrlich dein Ding hinauszukomplimentieren, "Woher weißt du das?", schleuderst du ihnen ein "Der Akif hat es mir gesagt!" ins Gesicht. Gut, jetzt sind sie natürlich in der Defensive, weil du sie des Fick-Betrugs überführt hast. Deshalb greifen sie nun Tränen vergießend zum letzten weiblichen Mittel: "Es tut aber so weh" …

Äh, wo war ich stehengeblieben? Ach ja, bei deiner Unterweisung. Also ich gebe dir nun ein paar Tipps, wie du es in Zukunft besser machen könntest. Gratis!

1. Verabschiede dich ganz schnell von diesem "Netz-Gegen-Nazis.de". Dort hocken nur alte Versager, gescheiterte Existenzen, Scheidungskrüppel und irre Tanten mit zu Berge stehenden Haaren und wirrem Blick rum. Meist sind sie graugesichtig und übergewichtig und stinken immerwährend nach Furz, nach Eiersalat. Das kommt daher, daß diese Leute in ihrem Leben nichts erreicht haben, und deshalb auf die Brosamen von staatlichen Stellen angewiesen sind, und deshalb plärren sie nach der Devise "Wes Brot ich eß, des Lied ich sing" immerzu Nazi und nochmal Nazi.

Sie würden aber auch "Alles 50 % reduziert bei Mediamarkt" kreischen, wenn sie für das gleiche Geld bei dieser Firma angestellt wären – fürs Nixtun versteht sich. Sie sind auf dem normalen Arbeitsmarkt halt nicht vermittelbar. Ich verstehe euch junge Leute von heute nicht. Wieso solidarisiert euch mit Losern? Als ich so alt war wie ihr, waren meine Idole Steven Spielberg und Konsorten, aber bestimmt nicht irgendwelche 1200-Euro-im-Monat-und-Malle-Pauschalurlaub-Müffelköpfe mit Bluthochdruck und Ärschen von der Größe eines Traktorreifens. Also wirklich …

2. Du schreibst, ich hätte mich "in kurzer Zeit zu einem Star der rechtspopulistischen Szene entwickelt". So einfach ist die Sache nicht, Marc. Die meisten Leute interessieren sich überhaupt nicht für Politik. Schon gar nicht für die "rechtspopulistische Szene". Du mußt schon einen Nerv bei den Lesern treffen, um so viele Bücher zu verkaufen. Und das schafft man bestimmt nicht, indem man irgendwas doof "rechts" daherlabert. Think about it.

3. Meine Anfangserfolge hast du ordentlich dokumentiert. Allerdings gibst du diesbezüglich, ja, sag mal hast du sie noch alle?!, auch sofort auch die einzige Quelle preis. Es handelt sich um ein Interview, das ich mit 21 Jahren für DIE ZEIT gab. Nee, Marc, das mußt du ganz anders anleiern: Keine Quelle verraten, so tun, als sei man nur selbst im Besitz des Geheimwissens. Alle würden sich dann fragen, Scheiße, wie ist der Typ an diese Informationen nur rangekommen?! Dann darfst du vielleicht beim SPIEGEL volontieren.

4. "Unterbrochen von unerfüllten Sexfantasien eines mittelalten Mannes, widmet er sich dort der Hetze gegen die Auswüchse der modernen Gesellschaft." Marc, lieber Junge, ich finde es ja schon sehr fair von dir, daß du mich im Gegensatz zu den anderen Eumeln als "mittelalt" bezeichnest und nicht "alt". Aber woher weißt du eigentlich, daß sich meine Sexphantasien nicht erfüllen? Nebenbei: So viele habe ich eigentlich gar nicht, ich mag eher das Geradeaus-Ficken. Das kann dir auch die 19jährige vom Februar bestätigen. Und bitte Marc, bitte!, unterlaß in Zukunft solche Begriffe wie "Hetze" und "Brandstifter".

Die haben inzwischen so'n Bart wie der des Propheten und werden nur noch von verhaltensauffälligen Jugendlichen von der oberen Mittelschicht für voll genommen, die sich der Antifa angeschlossen haben. Glaub mir, die bezahlen dir für deine Ergüsse keinen einzigen Cent. Und wir wollen doch die Megakohle, nicht wahr? Brauchst jede Menge davon für die in zehn Jahren folgende Scheidung. Und denk an die Scheidenkrampf-Arie. Und an meine Neunzehnjährige. Kann dir auch ein Foto von der schicken.

5. Ergreif bitte keine Partei für Prof. Elisabeth Tuider [Gang-Bang und Arschfick im Sexualkundeunterricht]. Das ist eine Alte, die Dreizehnjährige dazu auffordert, Gedichte über Analverkehr zu schreiben. Du denkst, ich hätte das erfunden? Einfach auf meiner Seite runterscrollen, da stehen die Originalzitate von dieser Irren. Und ganz unter uns, sowas macht sich in deiner Biographie nicht gut.

So, Marc, ich muß jetzt Schluß machen, denn wie immer um diese Abendstunde bin ich inzwischen ziemlich besoffen. Das mußt du dir übrigens auch antrainieren: Schnell und ordentlich schreiben, selbst wenn man total knülle ist, falls man es als junger Mensch zu etwas bringen möchte. Weißt schon, in Vermeidung eines Scheidenkrampfs …

Quelle: Akif hilft

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:
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Claudio Casula: Vom Leid der palästinensischen Zivilisten
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Samstag, 26. Juli 2014

Claudio Casula: Vom Leid der palästinensischen Zivilisten

Als vor ziemlich genau 70 Jahren die alliierten Expeditionsstreitkräfte in der Normandie landeten, um Europa von der Nazi-Herrschaft zu befreien, verloren die Truppen aus Amerika, Großbritannien, Kanada und Polen über 200.000 Soldaten; bei den Deutschen waren es noch mehr. Wie Antony Beevor in „D-Day“ schreibt, ließen auch 19.800 französische Zivilisten in jenem Sommer ihr Leben, die 15.000 nicht mitgezählt, die schon vorher bei Luftangriffen getötet wurden.

Um das Kriegsziel, die Niederringung der Nazis, zu erreichen, nahm man diese Opfer in Kauf. Niemand wäre auf die Idee gekommen, „Operation Overlord“ abzublasen, weil auch Nichtkombattanten [Zivilisten] verletzt oder getötet wurden. Um es klar zu sagen: In jedem Krieg werden zivile Opfer in Kauf genommen. Mit einer Ausnahme: wenn die israelische Armee gezwungen ist, gegen Hisbollah oder Hamas vorzugehen. Dann wird jedes unbeteiligte Opfer penibel gezählt und gern auch vorgeführt, und darüber hinaus jeder an Kampfhandlungen Beteiligte zum unschuldigen Zivilisten umetikettiert, die Hamas hatte die Bevölkerung schon frühzeitig dazu aufgerufen, im Propagandakrieg gewisse Richtlinien zu befolgen.
“When referring to casualties in Gaza, the term “innocent citizen” should always be added to the name, the video says.”

Wenn man sich auf Opfer in Gaza bezieht, sollte immer der Begriff "unschuldige Bürger" hinzugefügt werden, wird in dem Video gesagt.
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Weitere Artikel von Claudio Casula
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Freitag, 25. Juli 2014

Ultimatum der IS-Miliz: Iraks letzte Christen müssen Mossul verlassen


Sie sollen konvertieren, eine Sondersteuer zahlen - oder sie werden getötet: Die Miliz "Islamischer Staat" hatte die irakischen Christen vor eine schreckliche Wahl gestellt. Nun sind Tausende auf der Flucht, die traditionsreiche Christengemeinde von Mossul wird zerstört. Mossul im Irak ist eine Stadt, in der man bisher außer dem Gebetsruf des Muezzin auch die Kirchenglocken läuten hören konnte. Christen haben dort schon vor 1800 Jahren gelebt, als Europa noch weitgehend heidnisch war.

Diese Woche stellten die Radikalen den Christen von Mossul per Flugblatt ein Ultimatum: Flieht, ohne Gepäck, nur mit der Kleidung am Leib, oder wählt aus drei Optionen: Konvertierung, Sondersteuer oder Exekution durchs Schwert. Am Freitag tönten sie ihr Ultimatum durch die Lautsprecher der Moscheen. Am Samstagmittag lief die Frist ab.

Die Drohung verfehlte ihre Wirkung nicht, scharenweise verließen die Christen von Mossul ihre Heimatstadt. "Erstmals in der Geschichte des Irak gibt es in Mossul nun keine Christen mehr", sagt der irakische Geistliche Louis Sako, Patriarch der chaldäisch-katholischen Kirche. Nahezu alle Christen hätten sich für die Flucht entschieden, berichten auch lokale Journalisten.

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Irak: Tausende Christen fliehen aus Mossul
Die Christen seien über die Lautsprecher der Moscheen aufgefordert worden, die Stadt zu verlassen. Bei dem Versuch soll den Flüchtlingen an den Kontrollposten all ihr Geld und Schmuck abgenommen worden sein, berichten Einwohner... Schon seit einigen Tagen beschlagnahmen IS-Anhänger die Häuser geflohener Christen und Schiiten und übergeben einige davon sunnitischen Familien, die aus Gegenden wie Tikrit und Dijala vertrieben worden waren.
Patriarch Sako gab an, dass bis vergangenen Donnerstag noch 25.000 Christen in Mossul lebten. Nach dem Ultimatum wagten nur wenige von ihnen zu bleiben. Einer von ihnen ist der Lehrer Fadi: "Ich bleibe. Ich fühle mich bereits tot", sagte er am Telefon. Er könne sich eine Flucht nicht leisten und außerdem seien die Aussichten für die Flüchtlinge kaum besser. Er habe nur noch seine Seele zu verlieren, sagte Fadi.
Irak: Sex-Dschihad der Isis-Milizen
Neue Schreckensmeldungen aus dem Isis-Kalifat: Die neuen Herrscher fordern von irakischen Familien unverheiratete Frauen für die Dschihadisten. Damit verfolgen sie ein bestimmtes Ziel: Sie wollen in der Bevölkerung Angst und Schrecken verbreiten... Kämpfer gehen von Tür zu Tür

Nach Angaben der Frauenrechts-Organisation „The Clarion Project“ haben die Extremisten in Mossul Plakate aufgehängt mit dem Text: „Wir rufen die Bevölkerung dieser Region auf, ihre unverheirateten Mädchen zu bringen, damit sie ihre Pflicht im Sex-Dschihad erfüllen können für die Krieger in den Städten.“ Jeder, der nicht gehorche, werde die „volle Härte der Scharia“ zu spüren bekommen.

Die Kämpfer warten allerdings nicht immer, bis die unverheirateten Frauen ihnen gebracht werden. Isis-Krieger gehen demnach auch von Tür zu Tür, töten die Männer und vergewaltigen die Frauen, rauben Mädchen. So berichtete eine etwa 40 Jahre alte irakische Kurdin aus Mossul der russischen Nachrichtenagentur Novosti, dass Isis-Milizen in ihrem Viertel Frauen, Mädchen und Jungen mitgenommen hätten. Panisch habe sie ihre vier Töchter und zwei Söhne gepackt und sei, mit wenigen Habseligkeiten. zu ihrer Schwester nach Bagdad geflohen. Die gekidnappten Frauen seien bis heute nicht aufgetaucht.

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Meine Meinung:

Warum gibt es eigentlich keine Demonstrationen der linken Friedensbewegten gegen die Vertreibung der Christen und gegen die Vergewaltigung der Mädchen, Frauen und Jungen durch die terroristischen ISIS-Milizen?

Siehe auch:
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Donnerstag, 24. Juli 2014

Peter Helmes: Von Feinden erobert – Deutschland am Scheideweg

Peter Helmes, ist ein deutscher Politiker und Mitglied der CDU seit 1959.

Polizeiliche Meldungen, wenn auch politisch-correct(pc)-verschwurbelt, legen die Lage schonungslos offen: Deutschland befindet sich im Krieg. Radikale Moslems, Banden aus Osteuropa und Afrika, Gesellschaftsveränderer und Systemzerstörer erobern Stück für Stück unser Vaterland. Sie wollen eine andere Gesellschaft, eine andere Kultur, einen anderen Menschen – schlicht: ein anderes Land.

Deutschland steht am Scheideweg – die Frage, ob freiwillig, ob aus Dummheit oder aus Zwang, ist höchstens für spätere Historiker interessant. Die Bürger gehen scheinbar ahnungslos weiter, die Politiker machen weiter, und die radikalen Landeroberer machen weiter – Linksgrüne, Gutmenschen, „Gäste“ aus aller Herren Länder betrachten unser Land als Beute und terrorisieren uns weiter.

Unser Vaterland – Beute des Islam?

Wir stehen an einem Scheideweg von nationaler und existenzieller (!) Bedeutung: Überlassen wir das Land unserer Väter den Moslems, den kriminellen Banden, den Sozialschmarotzern aus der ganzen Welt und den sie fördernden Gutmenschen, oder kehren wir zurück zur Vernunft und zu unserer eigenen Identität?

Leipzig, Berlin, Kassel, Bremen – wohin man schaut, die polizeilichen Berichte sind eindeutig: „Die innere Sicherheit ist nicht mehr gewährleistet“, „Polizisten werden jeden Tag angegriffen“, „ Wir sind am Ende“ – das sind nicht Äußerungen ausgeflippter Rechtsradikaler, sondern die Worte des Chefs der Bremer Polizeigewerkschaft, nachdem in Bremen-Vegesack radikales Pack wieder einmal zugeschlagen hatte. 30-40 junge Männer „mit Migrationshintergrund“, wie es „unter der Hand“ heißt, randalierten vor einem Szenelokal. Radio Bremen, ganz politisch korrekt, berichtet von „jungen Männern“ und „Jugendlichen“, obwohl die Herkunft der Randalierer („levantinische Migrationsjugendliche) laut Auswertung der Aufzeichnungen der Überwachungskamera zweifelsfrei feststeht. [1] Nahezu jede Berichterstattung wird verbrämt mit einem „beide Seiten sind schuld“ oder „einerseits – andererseits“ – was nach ausgewogener Berichterstattung aussehen, aber in Wirklichkeit die tatsächlichen Schuldigen verdecken soll.
[1] Es gibt zu diesem Vorfall, bei dem etwa 40 Migranten ein Lokal absichtlich mit Stühlen, Tischen und Steinen zerstörten, an der die deutsche Fahne hing und in dem Fußballfans den Sieg der deutschen Fußball-Weltmeisterschaft feierten, ein Video:

Video: Bremen: Die innere Sicherheit ist nicht gewährleistet (05:06)

Noch ein Wort zu den etwa 40 Randalierern. Sie kamen aus einer Nordbremer Hochhaussiedlung "Grohner Düne" in der Kriminalität und Gewalt an der Tagesordnung sind. Dort leben u.a. arabischstämmige Großfamilien [kurdisch-libanesische Mhallami]. [siehe auch: Bremen-Grohn: „Pro Düne“: Integration problematischer Familienclans]
Alarmierender Antisemitismus

Alarmierender ist der zunehmende Antisemitismus, der aus vielen Demonstrationen hervorscheint, übrigens nicht nur ein deutsches, sondern ein internationales Phänomen. (Erst vor einigen Tagen gab es gewalttätige Übergriffe auf Juden in Paris statt.) Anti-Israel-Demonstrationen all überall. Motto: „die armen Palästinenser, die bösen Juden“. Erst am 15. Juli fand eine dieser Hetz- und Haßveranstaltungen in Kassel statt. Rund 2.000 Randalierer forderten „Tod den Israelis“ während eines Demonstrationszuges durch die Innenstadt – kein Einzelfall. Gerade wir Deutschen hatten doch geschworen: Nie wieder Judenhaß! Nun kommt er wieder mittels eingereister moslemischer Horden zurück. Achtung Freunde: Es geht nicht nur um Juden, sondern um Freiheit und Demokratie – in der Welt der Muslime Kampfbegriffe.

Wie lange wollen wir solchem Treiben noch zuschauen? Wie lange wollen wir diese „Gäste“ auch noch hoffieren – „Gäste“, die unsere Gastfreundschaft mißbrauchen, die unsere Freiheit gefährden, weil sie generell Feinde einer freiheitlichen Welt sind? Unserer Botschaft „Frieden und Freiheit“ stellen sie ihr Credo von „Haß, Kampf und Terror“ gegenüber – zwei Kulturwelten, die nicht in Einklang zu bringen sind. Appelle an die Toleranz der Menschen gleichen einer Kapitulation. Was wir Toleranz nennen, ist für die andere Seite Aufforderung zur Eroberung.

Verharmlosende Medien

Unsere gleichgeschalteten Medien und die gesamte integrationsfreudige Politikerriege aus fast allen Parteien gewähren diesen Kräften jede denkbare Unterstützung. Man findet selten oder gar nicht eine Meldung, die die Verursacher von Terror, Mord, Raub oder Diebstahl beim Namen nennen. Stattdessen heißt es „Jugendliche“ oder, anonymisiert, „drei Männer“ (ohne jede nähere Bezeichnung). Man hört oder liest in den Berichten nicht ein einziges Mal die Vokabel „Südländer“, „Migranten“, „Moslems“, „Türken“, „Araber“ oder auch nur „Ausländer“. Die von den Medien beschriebenen Täter scheinen keine Herkunft zu haben. Man spricht generell „Nebeldeutsch“, die neue politisch-korrekte Sprache unserer Journalisten.

Und blinde oder verblendete Politiker faseln etwas von „Offenheit“, „multikultureller Bereicherung“ oder, etwas sentimentaler, von „Freundschaft der Völker und Religionen“. Sie vergessen, daß der Islam keine Religion ist, sondern eine Kampfes-, ja eine Mord-Ideologie.

Allahu-akbar, der Kriegsruf

Es wird nicht mehr lange dauern, bis daß der offene Krieg auf Deutschlands Straßen losgeht und friedliche Bürger wie Hasen übers Trottoir gejagt werden. Allahu-akbar, werden sie rufen, und der Muezzin wird ihnen fünfmal am Tag seine Haßbotschaft zurufen. Wir werden sie nicht integrieren, weil sie sich gar nicht integrieren lassen wollen – und nicht integrationsfähig sind. Nicht sie werden sich integrieren, sondern sie werden uns – die letzten „Autochthonen [Einheimischen] – zu sich „integrieren“, mit Koran, Schwert und Gewalt. Schon Helmut Schmidt, ehemals deutscher Bundeskanzler, erkannte 2008 (in seinem Buch “Außer Dienst”): “Wer die Zahlen der Moslems in Deutschland erhöhen will, nimmt eine zunehmende Gefährdung unseres inneren Friedens in Kauf.” Nicht das Grundgesetz wird regieren, sondern die Scharia.

Unter Schmidts Nachfolger Helmut Kohl steigerte sich die Unterwanderung islamischer Kräfte, befördert durch jede Menge nach Deutschland einreisender „Flüchtlinge“, verkappt als „Asylanten“, „Bootsflüchtlinge“ usw. Sie müssen nur einen Zettel mit dem Aufdruck „Asyl“ in die Höhe heben, und schon sind sie im Land ihrer Sehnsucht. Bis ihre Ansprüche geprüft sind, vergehen Jahre, währenddessen sie auskömmlich alimentiert werden und unsere Gesellschaft mit ihrer Religion überfluten und letztlich majorisieren können. Denn die weitaus größte Zahl dieser Art von „Zuwanderern“ hat islamischen Hintergrund. Sie sind nicht nur ungebildet („bildungsfern“), sondern stehen unserer westlichen Welt fremd, d. h. feindlich, gegenüber und sind somit anfällig für den islamischen Eroberungsdrang. Da sie sich wesentlich stärker vermehren als Deutsche, übernehmen sie allmählich die Mehrheit der Bevölkerung („Abstimmung über den Uterus“). [2]
[2] Menschen mit Migrationshintergrund werden in einigen Jahren die Mehrheit in deutschen Großstädten stellen. Schon 2007 waren in 10 deutschen Großstädten (Köln, Duisburg, Hannover, Dortmund, Stuttgart, Düsseldorf, München, Augsburg, Nürnberg, Frankfurt) bei den Kindern unter 6 Jahren Kinder mit Migrationshintergrund in der zahlenmäßigen Mehrheit, und zwar bis zu über zwei Drittel (66 %) für Frankfurt. Bei Kindern unter drei Jahren lag der Anteil 2008 noch wesentlich höher und erreichte für Frankfurt schon 72 %.

Mit anderen Worten, die deutsche Bevölkerung wird durch Migranten ersetzt. Wie sagte Thilo Sarrazin? Deutschland schafft sich ab! Deutschland hat es vorgezogen seine eigenen Kinder zu ermorden (abzutreiben) und durch Migranten zu ersetzen. Ihr werdet es eines Tages bitter bereuen, nämlich dann, wenn das Abschlachten der Deutschen beginnt. Frankreich und Japan fördern die Familie und erzielen wunderbare Geburtenraten und was macht Deutschland? Deutschland treibt weiterhin massenhaft seine Kinder ab und holt sich massenhaft analphabetische Migranten ins Land. [3]
[3] Birgit Kelle schreibt:
Während ein Land wie Frankreich Familien ab dem dritten Kind nahezu steuerfrei stellt und prächtige Geburtenraten erzielt, rutschen Familien in Deutschland ab dem dritten Kind statistisch an die Armutsgrenze. Und während ein Land wie Japan, das eine ähnlich erbärmliche Geburtenrate wie Deutschland hat, gerade massiv die Familie mit drei Kindern staatlich fördern will, um den demografischen Wandel aufzuhalten, und dafür sogar eine Ministerin zur Bekämpfung des Geburtenrückgangs ins Amt hob, hat unsere Familienministerin [Manuela Schwesig, SPD] gerade beschlossen, das Elterngeld für diejenigen zu verlängern, die statistisch nur ein Kind bekommen und möglichst bald nach der Geburt wieder erwerbstätig sind – so das Konzept des Elterngeld Plus.
 Deutschland hat nicht mehr lange Zeit, das Ruder herumzureißen. Moslems, unterstützt von kriminellen Banden, führen Krieg gegen alle „Ungläubigen“, also gegen alle Nicht-Moslems – gegen Christen wie gegen Atheisten, gegen Buddhisten oder Hinduisten. Für Moslems gilt nur eine Religion, der Islam, der die Welt mit allen Mitteln erobern soll. Deshalb ist das Getue in Kirchen und Parteien, „aus christlicher Verantwortung“ und Nächstenliebe zu handeln, so unerträglich. Die Uhr tickt vernehmlich, unsere Zeit läuft ab. Es steht Sekunden vor zwölf.

Zuerst veröffentlicht auf: www.conservo.wordpress.com

Conservo [Peter Helmes] über sich selbst:

„Conservo“ [war 25 Jahre hauptamtlich in der Politik auf Landes-, Bundes- und internationaler Ebene tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 17 Jahren als selbständiger Politikberater und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er ist Publizist von 25 Büchern und Broschüren, die hohe Auflagen erreichten, und veröffentlicht regelmäßig “Konservative Kommentare” auf verschiedenen Internet-Foren. Vor allem: Er ist auch Europäer, für ein Europa der Vaterländer – auf christlich-abendländischem Fundament.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Peter Helmes: Von Feinden erobert – Deutschland am Scheideweg

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Ahmad Mansour: Palästina: Wie in einem Irrenhaus

Mittwoch, 23. Juli 2014

Claudio Casula: Was Sie über Gaza und die Hamas wissen sollten

Eine Woche mit 1100 Hamas-Raketenangriffen auf israelische Zivilisten und 1500 israelischen Luftangriffen auf Hamas-Ziele hat erwartungsgemäß wieder zahllose Idioten auf den Plan gerufen, die bestenfalls Terror einerseits und den Kampf gegen den Terror andererseits gleich schlimm finden, wenn sie nicht gar tolldreist die Terroristen noch als die eigentlichen Opfer bezeichnen. Leider spielt auch der Großteil der Medien wieder einmal eine unrühmliche Rolle, indem er die kruden Ansichten der „Israelkritiker“ nach Kräften befeuert. Zeit, den fünf gängigsten Behauptungen zum Gaza-Konflikt entgegenzutreten.

„Die Hamas ist doch geradezu gezwungen, zu kämpfen, so lange Gaza abgeriegelt ist“

Die Teilblockade Gazas wird von Ägypten und von Israel aufrecht erhalten. Von Israel, weil Gaza eine feindliche Entität [Macht] darstellt, die den jüdischen Staat seit etlichen Jahren mit mehr als 12.000 Raketen beschossen hat. Dennoch wird der Küstenstreifen von Israel aus versorgt: mit wöchentlich Hunderten von Trucks voller Lebensmittel, Medikamente, Treibstoff.

Der Gazastreifen hängt auch nach wie vor am israelischen Stromnetz. Dass jetzt die Lichter für 70.000 Palästinenser in Khan Younis und Deir al-Balah im Norden des Gazastreifens ausgingen, ist einer Hamas-Rakete zu verdanken, die eine israelische Hochspannungsleitung zerstörte. Jetzt dürfen Israelis unter fortgesetztem Raketenbeschuss eine Leitung reparieren, um den ihnen feindlich gesinnten Gaza-Bewohnern wieder Strom zu liefern, der noch nicht einmal bezahlt wird (bisher schuldet man allein der Israel Electric Corporation 220 Millionen Shekel). Der Irrsinn des Nahen Ostens.

>>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Sebastian_Nobile [#39] über das Verhalten der Muslime bei Michel Stürzenbergers Veranstaltung in Müchen-Moosach [Video]:

Dieses geistesgestörte “Allahuakbar” im Hintergrund ist ein widerlicher Misston aus der Hölle! Ekelhafter Kampfruf für einen dreckigen Götzengott voller Triebhaftigkeit, der jede noch so schmutzige menschliche Neigung religiös ummantelt und legitimiert! Diesen abstoßenden Ruf der geistig verirrten Horden des Islam immer mehr in Deuschland und Europa zu hören, macht mich unglaublich wütend! Wütend über die Dummheit, dieses zuzulassen und über die Schmerzen, die Toten, die Schreckenstaten, die unter diesem Ruf noch folgen werden und schon heute offenbar sind, wenn man sich mit dem Islam und seinen Anhängern in Europa beschäftigt.

Menschen wie Michael Stürzenberger und Stefan Herre, Michael Mannheimer, Abdel-Samad, Sabatina James, Barino Barsoum und Co. ist es zu verdanken, dass WENIGSTENS das Wissen über die schändliche Räuberlehre Islam verbreitet wird! WENIGSTENS – weil die deutschen Medien mit ihren Riesenbudgets, die teils aus [GEZ-]Zwangsgeldern stammen, ist nicht in der Lage, die Bevölkerung angemessen zu informieren und die Debatte anzuregen über das, was der Islam ist und was die Inhalte des Islam sind. Tausend Sender und Magazine und Zeitungen und so viele Lügen! 


Video: Dr. Alfons Proebstl telefoniert mit Schloss Schönblick (02:45)

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Dienstag, 22. Juli 2014

Ahmad Mansour: Palästina: Wie in einem Irrenhaus

Die Hamas lehrt der Jugend nur Hass und Vergeltung. Frieden mit Israel ist aber nur möglich, wenn die Palästinenser ihre Vorurteile überwinden.

Wir Palästinenser benötigen neue demokratische Medien, wir brauchen neue Schulbücher, neue Lehrer, neue Gerichte, neue Imame. Die nächste Generation muss die Chance erhalten, Selbstreflexion, Demokratie, Gleichberechtigung zu lernen und Vorurteile zu überwinden. Denn der Kreislauf aus Tod, Rache und wieder Tod und Rache erreicht nichts. Er häuft nur Trauma auf Trauma. Wo soll die Gewaltspirale hinführen? Ins Nichts. Hamas muss begreifen: Israel wird fortbestehen. Nie wird Hamas Israel, “alle Juden” oder den Westen “besiegen”. Dieser Traum ist nicht nur destruktiv, er ist auch eine totalitäre Illusion. Eine Bevölkerung, deren Selbstverständnis auf der Fantasie gründet, eine andere Bevölkerung zu vernichten, traumatisiert die Bedrohten wie die Drohenden.

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Meine Meinung:

Das eigentliche Problem der Palästinenser ist der Islam, der den Judenhass in seinem Koran festgeschrieben hat. Und dieser Judenhass wird nicht nur den Palästinensern, sondern allen Muslimen in der ganzen Welt von Kindheit an Tag für Tag in den Moscheen, in den Koranschulen und in den islamischen Medien eingehämmert. Die Muslime bekommen zwar nichts, oder kaum etwas auf die Reihe, die islamische Gehirnwäsche, gepaart mit Drohungen gegen den, der dagegen begehrt, beherrschen sie allerdings perfekt.

Das zweite Problem der Palästinenser ist die fehlende Bildung. Man hat ihnen erzählt, sie brauchen keine Bildung, weil alles Wissen bereits im Koran steht. Pustekuchen, der Koran ist genau so vorsintflutlich, wie Mohammed Analphabet war. Der Koran ist allenfalls eine Anleitung Macht über andere zu gewinnen, die nicht derselben Meinung sind. Der Koran ist eine Anleitung zum Hass, eine Anleitung die zu töten, die keine Muslime sind, speziell die Juden. Und darum kaufen die Palästinenser lieber Raketen, um Israel zu bombadieren, anstatt dieses Geld in Bildung, Schulen, Universitäten, in die Wirtschaft, in Kunst, Kultur, Medizin, Wissenschaft oder in die Verbesserung der Infrastruktur zu stecken.

Und solange die Palästinenser dies nicht erkennen, werden sie weiter wütend, hassend und mordend durch die Welt laufen und meinen, andere seien für ihr Leid verantwortlich, werden sie sich weiter als Opfer betrachten, obwohl sie jährlich hunderte von Millionen Euro von der EU und den USA erhalten. Sie werden weiter in Armut leben, weiter bombend und mordend ihren Hass verbreiten und meinen sie seien die von Allah auserwählten.

Offensichtlich meint Allah es aber nicht besonders gut mit den Muslimen. Warum geht es den Muslimen so schlecht, wenn sie mit dem Koran doch im Besitz der Wahrheit sind? Versteh' ich irgendwie nicht. Stimmt da irgendwas mit dem Koran nicht? Um das zu erkennen, müßte man allerdings die nötige Bildung besitzen. Es nützt nichts den Koran auswendig zu lernen ohne darüber nachzudenken, was man da eigentlich auswendig lernt. Intelligenz scheint nicht die Sache der Muslime zu sein. Hat Allah da etwas vergessen? Warum hat er gerade einen Analphabeten zum Prophet erwählt? Oder war Mohammed nichts als ein kriegerischer Feldheer, der die Religion missbrauchte, um seine Macht zu vergrößern?

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Siehe auch:
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Frank A. Meyer: Religiöses Selbstbestimmungsrecht der islamischen Frau?

Montag, 21. Juli 2014

Akif Pirincci: Gang-Bang und Arschfick im Sexualkundeunterricht

Noch vor dreißig Jahren hätte man so eine Alte in den Knast gesteckt und sie solange dort behalten, bis sie verrottet wäre. Heute werden die Eltern der Kinder, welche diese Arschfick-Affine [Sympathsantin] ganz offiziell verderben darf, von unserer ebenfalls arschgefickten Regierung gezwungen, mit ihren Steuergeldern ihr monatlich einen Gehalt in Höhe eines Chefarztes zu zahlen – sonst kommen nämlich sie ins Gefängnis. Sie finden meine Worte zu hart? Aber mitnichten. Die kann was vertragen, diese Berufsperverse. Aber zunächst etwas zu ihrer Person:

"Elisabeth Tuider (40) hat seit 2011 die Professur `Soziologie der Diversität´ an der Uni Kassel inne. Ihre Schwerpunktthemen sind unter anderem Gender (Geschlechterforschung), Vielfalt der Lebensweisen, Migration und soziale Ungleichheit."

Was nichts anderes bedeutet, als daß man irgendwelche duckmäuserische und schwachsinnige Politiker und Dekane mit der Drohung, sie sonst als altmodisch, perversphob, ja, als Nazi zu denunzieren, solange unter Druck gesetzt hat, daß sie dieser dumm schwätzenden und auschließlich ihr abartiges Sexualleben im Auge behaltenden irren Lesbe ein völlig nutzloses, aber höchst explosives Pöstchen verschafft haben. Da sie jedoch ihre Professur offenkundig in einem arabischen Puff erlangt hat, gibt sie jetzt in einem sehr schönen Buch Tipps, wie man schon Kinder ans Arschficken und Vergewaltigtwerden gewöhnen könnte. O pardon, sie gibt keine Tipps, sie "fordert":

"Sexualpädagogik der Vielfalt. Praxismethoden zu Identitäten, Beziehungen, Körper und Prävention für Schule und Jugendarbeit. 2. überarbeitete Auflage"

Ja, ja, die Praxismethoden zu Identitäten … Wie sollen 12jährige Mädchen zu einer Identität gelangen, wenn sie nicht "hintereinander mit vielen Männern Sex haben"?:

"Übungen aus dem Buch

Sex-Quiz

Ab 12 Jahren. Die Leitung stellt Fragen mit je drei Antwortmöglichkeiten, die die Kinder in Kleingruppen beantworten sollen. Darunter auch diese Fragen:

Was ist eine Vakuumpumpe? a) Ein Gerät zur Zubereitung luststeigernder Lebensmittel; b) Eine Plastikpumpe zum Aufbau und zur Verstärkung der Erektion; c) ein Gummipuppen-Sterilisator.

Was ist gang-bang? a) Sex in einer Gruppe von vielen Männern und Frauen; b) Sex zu dritt; c) Wenn eine Person mit mehreren Männern, die in einer Schlange anstehen, hintereinander Sex hat (urspr. Gruppenvergewaltigung)."

In der Gruppe wird gerne mal vergewaltigt, und wenn es 12jährige sind, umso geiler. Das können die Kleinen nicht früh genug lernen. Und bereits ein Jahr später ist das junge Arschloch dran:

"Das erste Mal

Altersstufe: ab 13 Jahren. Die Jugendlichen bilden Vierergruppen und ziehen vier Karten, auf denen verschiedene erste Male stehen. Neben das erste Mal Eifersucht, Händchenhalten oder Küssen gibt es auch das erste Mal Petting und das erste Mal Analverkehr. Die Jugendlichen sollen dann ein erstes Mal auswählen und es in frei gewählter Form (zum Beispiel als Gedicht, als Bild, als Theaterstück oder Ähnliches) darstellen."

Ich habe schon mal eine Lernhilfe für die Jungs und Mädels zusammengestellt und wie verlangt ein Gedicht über Analverkehr verfaßt:

Ich fickte dich mit 13 in den Arsch,
Noch mehr, Onkel! riefst du barsch.

Dann endlich wird man aber abgefuckte 14, und die Mädels können sich endlich Vaginalkugeln in die Mumu stecken und die Jungs Handschellen anlegen, wie sie es beim Cowboyspiel damals gelernt haben:

" 3 - 2 - 1 - deins!

Ab ca. 14 Jahren. Bei einer gespielten Auktion sollen die Jugendlichen Gegenstände für sieben verschiedene Parteien in einem Mietshaus ersteigern. Dort wohnen eine alleinerziehende Mutter, eine heterosexuelles kinderloses Paar, ein schwules Paar, ein lesbisches Paar mit zwei Kindern, ein Senioren-Paar, eine Wohngemeinschaft mit drei Behinderten, eine Spätaussiedlerin aus Kasachstan. Ersteigern können die Jugendlichen neben Häkeldeckchen, Windeln und Schraubenzieher unter anderem einen Dildo, Kondome, Potenzmittel, Vaginalkugeln, Lack und Leder. Handschellen und Kamasutra."

Und mit 15 ist man dann endlich reif für den Puff oder wie? Ach so, das ist ja kein Witz, sondern ernst gemeint:

"Da sollen 15-Jährige zum Beispiel einen `Puff für alle´ einrichten. Dabei werden die Jugendlichen aufgefordert, an die sexuellen Vorlieben und Präferenzen verschiedener Gruppen zu denken. Denn es mache ja einen Unterschied, ob ein weißer, heterosexueller Mann, eine muslimische oder katholische Frau oder eine transsexuelle lesbische Frau bedient werden soll."

Stimmt, so eine muslimische Nutte im "Puff für alle" wird ja völlig anders gefickt, als eine katholische. Und eine transsexuelle lesbische Frau, ähm … das steht bestimmt auch in dem Jahrhundertwerk der Professorin. Wenn man die Interviews mit dieser sexbesessenen Zwangsjackenkandidatin liest, fällt sofort auf, wie sie ihre wahren säuischen Absichten, nämlich sich beim Gedanken an Lolita- und Knabensex aufgeilen, mit hochtrabendem, nichtsdestoweniger abgedroschenem und schablonenhaftem Soziologie-Sprech verbrämt, den man sich bereits aneignen kann, wenn man nur drei mal hintereinander Internetseiten von diesen perversen Schizos besucht.

Von Diversität ist da die Rede und von Vielfalt und von Sexualitätsentwürfen, was immer das auch bedeuten mag, und von mit Fremdwörtern gespicktem Blabla. Es ist aber eine Lüge. In Wahrheit geht es um viel einfachere Dinge: Um die Zerstörung der Familie, die Lächerlich- und Verächtlichmachung der Heterosexualität, die Dauerverfügbarkeit von Sexualität wie eine Ware, die Verschwulung der Gesellschaft, insbesondere der Männer, und um die Etablierung einer römischen Dekadenz, damit man als eigenständiges Volk wehrlos gegen andere ist und irgendwann von ihnen übernommen wird.

Wenn ihr, Eltern, gegen solche perversen Irren, die ihr auch noch alimentiert, nichts unternimmt, werden sie immer weiter machen, jeden Tag ein Schritt mehr. Fragt euch später nicht, wie hatte es dazu kommen können? Wegen euch ist es dann so weit gekommen! Weil ihr euch nicht gewehrt habt. Auf die Politiker ist eh geschissen. Die sind so willfährig wie die Nutten im "Puff für alle" und werden jeder Perversität den Arsch hinhalten, solange es ihren eigen Interessen dient und solange niemand ihnen die Grenzen aufzeigt. Es gibt nur eine einzige Lösung in der normalen Welt für solche Leute wie Soziologin Prof. Elisabeth Tuider: In den Knast mit ihr und den Schlüssel wegschmeißen.

P.S.: In einigen Rezensionen von DEUTSCHLAND VON SINNEN wurde ich als ein altmodischer Zausel dargestellt, der sich verzweifelt gegen "die Moderne" wehrt. Wenn das die Moderne ist und diese Perverse die Moderne symbolisiert, haben die Rezensionsheinis echt recht gehabt.

Uni Kassel: Prof. Dr. Elisabeth Tuider
Kasseler Soziologin fordert praktische Übungen im Sexualkundeunterricht
Kassel: Professorin Elisabeth Tuider über zeitgemäße Sexualpädagogik

Quelle: Nach Puffreis in den Puff

Meine Meinung:

Solche Feministinnen/Lesben gehören ins Irrenhaus. Das kommt dabei raus, wenn man eine Frauenquote fordert. Im Allgemeinen haben die Frauen viel zu wenig Selbstbewußtsein. Das liegt aber nicht daran, daß sie von Männern unterdrückt werden, jedenfalls heute nicht mehr. Ich glaube, es liegt eher daran, daß die Natur den Frauen im Allgemeinen eine andere Rolle zugewiesen hat, nämlich die Rolle der Mutter und nicht die Rolle des Kriegers und Ernährers, die sie eher dem Mann zugewiesen hat. Und daher ist die Rolle der Frau eher still und leise, sozial und warmherzig.

Es mag nun sein, daß Lesben dazu einen anderen Zugang haben, weil sie offensichtlich nicht nur feminine sondern auch einen höheren Anteil männlicher Hormone als normale Frauen in sich haben. Und weil sie damit und mit ihrem Anderssein, gepaart mit einem mangelnden Selbstbewußsein, nicht zurechtkommen, versuchen sie nun allen Frauen, ihr männlich-weiblich-zwitterhaftes Weltbild überzustülpen. Martin Lichtmesz hat dies in einem Artikel als genderfeministische Psychopathologie beschrieben:
Notizen über die genderfeministische Psychopathologie
Es ist an sich keine Schande, krank zu sein – auch wenn viele Menschen Krankheit (und Häßlichkeit) als eine unerklärliche, beinah „metaphysische“ Schuld empfinden. Die Dinge verschlimmern sich allerdings, wenn man die Krankheit dadurch zu kurieren sucht, indem man ihr Vorhandensein leugnet und sie Gesundheit nennt. Und genau das ist die vorherrschende Tendenz in gewissen Teilen des „Gender“-Milieus. Sie sehen nicht, daß das Problem in ihnen selbst, in ihrer gewiß unglücklichen Disposition liegt, und darum brauchen sie „die Gesellschaft“ als Haßventil, als Sündenbock und Projektionsfläche.
Henrik Hartmann schreibt:

Hallo Akif, könnten Sie nicht mal Francis und seine Kumpels losschicken, damit sie dieses Päderastenweib mit all ihren Häkeldeckchen, Windeln und Schraubenziehern, Vakuumpumpen, Dildos, Kondomen, Potenzmitteln, Vaginalkugeln, Lack und Leder, Handschellen und Kamasutra - natürlich nach vorheriger Umgestaltung ihrer Wohnung zu einem Puff - im Gangbang-Style anal penetrieren (das scheint sie ja besonders zu mögen) und es ihr von vorne, hinten, rechts, links, oben und unten so richtig [zu] besorgen?

Mitmachen möchten bitte auch eine alleinerziehende Mutter, eine heterosexuelles kinderloses Paar, ein schwules Paar, ein lesbisches Paar mit zwei Kindern, ein Senioren-Paar, eine Wohngemeinschaft mit drei Behinderten, eine Spätaussiedlerin aus Kasachstan und die Blümchengruppe der 3 - 5-Jährigen des Daniel Cohn-Bendit-Fummelkindergartens Wittenberg. Francis möge auf dem Höhepunkt der Orgie bitte ein Selfie machen und es in Facebook einstellen. Ich danke bestens.

Siehe auch: Sabine Schiffer: Akif Pirinçci der neue Star der Rechtspopulisten und PI-Nazis

Noch ein klein wenig OT:

Babieca [#33] schreibt:

Hier sind übrigens Mohammedaner, die bei uns Intifada proben [Intifada = Aufstand]. Die einzige Antwort wäre für diese Testosteronspacken ein sofortiger Abwurf über Gaza:
Zwischen 800 und 1000 Demonstranten offenbar palästinensischer und arabischer Herkunft, die gegen Israels Militäreinsätze im Gaza-Streifen protestieren wollten, haben am frühen Samstagabend versucht, die Fanmeile am Brandenburger Tor zu stürmen. Der überraschten Polizei gelang es nach anfänglichen Problemen, sie abzudrängen.

Die unangemeldete Demonstration von überwiegend jungen Männern, viele in einer hochaggressiven Stimmung, hatte sich gegen 18.30 Uhr am Potsdamer Platz versammelt, die Teilnehmer waren dann unvermittelt losgestürmt. Zum Platz zurückgedrängt, formierte sich ein Zug Richtung Wittenbergplatz, begleitet von einigen Hundertschaften Polizei.
Putin-Versteher [#107] schreibt:

Moslem-Mob Stuttgart, 12.07.2014
Moslem-Mob München 1, 12.07.2014
Moslem-Mob München 2, 12.07.2014
Moslem-Mob Berlin 1, 12.07.2014
Moslem-Mob Berlin 2, 12.07.2014
Moslem-Mob Frankfurt 1, 12.07.2014
Moslem-Mob Frankfurt 2, 12.07.2014
Moslem-Mob Frankfurt 3, 12.07.2014

Hallo, ich hab eben die “Moslem-Mob” Videos gepostet [Demonstration gegen Israel]. Ich hatte einfach auf youtube gesucht. Das sind alles Videsos von Heute, 12.07.2014. Wenn man diese Menschenmengen an Moslems sieht bekommt man echt Angst. Das Bild ist überall das gleiche, ob in Frankfurt, ob in München, oder in Berlin. Alles Araber u. Türken, verschleierte Frauen, alle gleich angezogen, laute Kampfparolen und immer Allahu Akbar und alle hoch aggressiv. Leute, also langsam bekomm ich echt Angst. Ich wollte schon längst schlafen gehen, aber ich bin gerade so schockiert von den Videos, das ich nicht pennen kann.

Was ist eigentlich los in diesem Land? Was glaubt ihr denn, was los ist, wenn es hier mal richtig zur Sache geht? Dann erleben wir das selbe wie die Israelis jeden Tag. Die kritische Menge von der Michael Stürzenberger immer spricht, ist längst überschritten. Bürgerkrieg ist nur noch eine Frage der Zeit und ich glaube wir ziehen den kürzeren. Denn wir Deutsche haben kein Zusammengehörigkeitsgefühl mehr, die Moslems schon. Die sind nämlich alles “Geschwister” [Brüda]. Ist traurig das zu sagen, aber unser Land ist am Arsch, aber sowas von…

Meine Meinung:

Und in Berlin versuchten 1.000 - 1.500 wütende und aggressive Palästinenser und Araber die Fanmeile zu stürmen. Was wäre passiert, wenn die Polizei sie nicht davon abgehalten hätte? [Elf verletzte Polizisten] Mit anderen Worten, es herrscht längst Krieg auf unseren Straßen: Krieg von Muslimen gegen Deutsche. In Bremen gab es auch einen Schwerverletzten bei einer Anti-Israel-Demo. Er hatte sich mutig vor einen "Taz"-Journalisten gestellt, der von Hamas-Sympatisanten bedroht wurde. Der 28-jährige Mann wurde niedergeschlagen und kam ins Krankenhaus. Nur ein Polizeiwagen war hinter den 150 Demonstranten hergefahren.

Das erstaunliche ist, in der "taz" gibt es sogar einen sehr palästina-kritischen Artikel. Wer hätte das gedacht? Dass ich das noch erleben darf: Böses, böses Israel Aber die ungebildeten und gehirngewaschenen Muslime interessiert das natürlich überhaupt nicht. Für sie sind ohnehin immer nur die anderen Schuld. Sie suhlen sich in ihrem Hass auf alles was unislamisch ist und morden überall in der Welt. Wer solche religiösen Fanatiker ins eigene Land holt, muß sich nicht wundern, wenn sie ihm eines Tages die Häuser anzünden und die Kehle durchschneiden. Die ISIS läßt grüßen. Wann wacht der total verblödete deutsche Michel endlich auf, sagt unser Hausmeister.

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:
Dortmund: CDU-Politikerin will keine Kopftücher mehr sehen
Birgit Kelle: Elterngeld: grandios gescheitert - wir brauchen Mehrkindfamilien
Akif Pirincci: Hochgeschätzte Volltrottel von der SPD- Landesregierung in NRW
Die Türkei unterstützt die terroristische ISIS
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